Über wilde Tiere und Israels Natur

Der Israel National Trail führt Wanderer vielfach durch eine atemberaubend schöne und unberührte Natur. Dabei dringt er jedoch immer auch tief in das natürliche Revier zahlreicher Wildtiere ein, die vom Menschen in aller Regel Abstand halten. Doch das ist nicht immer so: Jüngste Vorkommnisse mit Wölfen zeigen, dass der Mensch z.B. mit Wüsten-Barbeques und achtlos weggeworfenen Lebensmitteln manchmal eine Verhaltensänderung einzelner Tiere hervorruft, die ihn letztlich selbst in Gefahr bringt.

 

Was man wissen sollte, wenn man zum Israel-Trail aufbricht und im Freien übernachten möchte, verrät uns Johannes Guagnin, Forstingenieur und Generaldelegierter des JNF-KKL, Israels größter grüner Organisation.

Eine Sichtung des Arabischen Wolfs (Canis lupus arabis) in der Wüste Negev hat Seltenheitswert

Christian Johannes, in vielen Foren geht plötzlich die Angst um! Wölfe sollen in einigen Fällen Menschen angegrifen haben. Wie gefährlich ist es, durch Israel zu wandern und im Freien zu übernachten? Begibt man sich nun in akute Lebensgefahr?
Johannes Eine direkte Gefahr für Wanderer in Israel durch Wildtiere gibt es nicht. Wildtiere sind von Natur aus Scheu und meiden den Menschen, eine akute Lebensgefahr gibt es nicht. Natürlich gibt es bei Wildtieren Individuen, die gestört sind und ein aggressives Verhalten gegenüber dem Menschen zeigen.
Christian Haim Berger ist einer der ausgewiesenen Experten auf diesem Gebiet. Er warnt die Behörden vor wenigen – aber im Verhalten gestörten – Wölfen. Er meint, wir Menschen tragen durch unser sorgloses Verhalten eine hohe Mitverantwortung dafür, dass diese sich nun Menschen ohne größere Ängste nähern.

Was sollte man tun, wenn man tatsächlich einem Wolf begegnet, der scheinbar seine natürliche Scheu vor dem Menschen verloren hat? Oder einer Hyäne? Oder…

Johannes Das wichtigste ist wohl, sich ruhig zu verhalten und sich langsam zurückzuziehen, und vor allem das Tier genau beobachten wie es sich verhält. Ich selbst bin vor einigen Jahren während einer morgendlichen Radtour drei Wölfen begegnet, die mich begutachtet haben. Ich stieg natürlich sofort vom Rad und beobachtete sie aus sicherer Entfernung.

Ich habe die Angewohnheit, bei Begegnungen mit Wildtieren, aber auch mit freilaufenden Hunden zuerst nach zwei, drei handgroßen Steinen Ausschau zu halten. Im Zweifel kann man das Tier so einschüchtern.

Christian Wie groß ist das Risiko für einen erwachsenen Wanderer, in Israel einem gefährlichen Raubtier zum Opfer zu fallen?
Johannes Das Risiko, einem Raubtier zum Opfer zu fallen ist so gut wie nicht existent. Begegnungen sind eher Glücksfälle und sollten mit aller Vorsicht und aus sicherer Entfernung als Erlebnis betrachtet werden.
Christian Fangen wir von ganz vorne an. Eigentlich sind Tiere ja etwas ganz Wunderbares. Welche Wildtiere gibt es in Israel zu sehen und wie hoch sind die Chancen, dass man ihnen tatsächlich begegnet?
Johannes Israel hat eine reiche Tierwelt, neben großen Säugetieren wie Wildschwein, Wölfe und Hyänen gibt es auch Rehe, Gazellen, Wildesel, Dachse, Füchse, viele Nager und Reptilien, aber auch viele Vögel, wie Schlangenadler, Bussarde und vieles mehr.

 

Was Jacob Saar (Hike the Land of Israel) zum Thema Wölfe im Negev sagt:

“It’s only in the area of Ein Gedi far from the INT. And ONLY 5 incidents were reported here. How did they make it 10?

They had few wolves approach people, one of them bit a child. Nothing to worry about. Wolves have been here for decades. Don’t leave food outside the tent at night. It’s like bears in the US..” 2017/10/10

Christian Gibt es wilde und womöglich gefährliche Tiere nur in der Wüste oder auch in den Wäldern des Nordens?
Johannes Wildtiere sind in allen Teilen Israels zu finden, in den Wäldern des Nordens gibt es Schakale, Wildschweine, Füchse und Wölfe. In der Wüste finden sich auch Wildesel, Gazellen und Steinböcke.

Ein Schakal in der Wüste Negev

 

Der Goldschakal ist zwischen 80 und 95 cm lang. Er wiegt ungefähr 8 bis 10 kg. Zur Nahrung des Goldschakals zählen Insekten, Nagetiere, Vögel, Amphibien und junge Gazellen. Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Goldschakal

Christian Schlangenbiss? Skorpionbiss? Alles immer wieder Themen, die einen Israelneuling absolut interessieren. Wie viel Respekt sollte man haben? Und was sollte man tun, wenn man tatsächlich gebissen oder gestochen wird?
Johannes Leider gibt es jedes Jahr Todesfälle infolge von Schlangenbissen, wobei die meisten tötlichen Bisse von der israelischen Kreuzotter stammen – der Vipera palaestina – wie sie wissenschaftich heisst, oder Tzefa auf hebraeisch. Sie ist zwar nicht die giftigste der ca. 40 Schlangenarten, aber die am häufigsten vorkommende, oft auch in Nähe des Menschen.

Nach einem Schlangenbiss ist es das wichtigste, Ruhe zu bewahren und schnellstmöglich ein Krankenhaus aufzusuchen. Ein Foto der Schlange, oder eine genaue Beschreibung hilft den Ärzten enorm, wenn notwendig ein passendes Gegengift zu verabreichen. Von den 40 Schlangenarten Israels sind immerhin acht giftig, und von diesen acht führen die Bisse dreier Arten regelmässig zu Todesfällen.

Es gibt in Israel auch giftige Skorpione, ich habe aber noch von keinen Fällen gehört, in denen ein Stich zum Tode geführt hätte. In den israelischen Medien liest man aber tatsächlich des öfteren von Fällen, in denen Kinder nach Skorpionstichen behandelt werden müssen.

Als Wanderer in Israel, beim Picknick oder bei der Gartenarbeit ist Vorsicht auf jeden Fall geboten, also Hände nicht in Felsspalten stecken, unter Steinen immer nachsehen und bei Campen immer ein offenes Auge haben.

Unscheinbar: Eine Kreuzotter zwischen den heissen Steinen

Christian Viele Mitarbeiter des KKL sind ja von Haus aus den ganzen Tag in der freien Natur, pflanzen z.B. Bäume an und legen Wasserreservoirs an. Gibt es da in der täglichen Arbeit ein Bewusstsein für gefährliche Tiere oder Ängste?
Johannes Meine Kollegen vom KKL und ich selbst haben ein stetes Risikobewusstsein und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen werden da schon ergriffen. Auch wenn es sehr oft zu Begegnungen mit wilden Tieren kommt, sind Zwischenfälle äußerst selten, aktuell kenne ich nur den Fall eines Kollegen aus dem Süddistrikt, der aber von einem freilaufenden Hund gebissen wurde, als er dessen Besitzer besuchte. Auch das kommt vor.
Christian Johannes, jetzt haben wir viel über wilde Tiere gesprochen. Auf was ein Wanderer in Israel auf jeden Fall stoßen wird, sind die Wälder und die vielen Holztafeln des „JNF-KKL“. Wer es noch nicht so genau weiß, was ist der KKL und was macht er?
Johannes Der KKL-JNF ist in Israel für die Bewirtschaftung von fast 200.000 Hektar Land verantwortlich, von denen 160.000 Hektar Wald sind. Die meisten dieser Wälder wurden erst in den letzten 115 Jahren gepflanzt, nämlich durch den JNF-KKL. Darüber hinaus engagiert sich der JNF-KKL in unzähligen sozialen Projekten, deren Ziel es ist, auch benachteiligten Bevölkerungsgruppen die Umwelt zugänglich zu machen: Behindertengerechte Waldpfade oder Bildungsprogramme für Jugendliche aus sozial schwachen Familien sind nur zwei Beispiele hierfür.

Durch die schwierigen Bedingung in Israel, also die große Hitze und die Trockenheit hat sich der JNF-KKL ein großes Wissen angeeignet, wie der Ausbreitung der Wüsten Einhalt geboten werden kann und er ist sozusagen nun der Spezialist für das Begrünen der Wüste!

Christian Der KKL ist eine gemeinnützige Organisation, die lebt ja von Spenden lebt …
Johannes Das ist richtig. Mit der Hilfe der Spenden, die wir bekommen, haben wir schon großartige Projekte verwirklicht, wie zum Beispiel die Errichtung eines Wasserreservoirs, aber auch die Anpflanzung von Wäldern im Süden Israels, z.B. dem Wald der Deutschen Länder. Aktuell sammeln wir Spenden für die Unterhaltung des Lahav-Waldes, zu dem auch der Wald der Deutschen Länder gehört. Die Anpflanzung der Wälder ist eine sehr wichtige Aufgabe, daher ist die weitere Unterhaltung der Wälder ebenso wichtig, also das Anlegen von Feuerschneisen, die Instandhaltung von Waldwegen und Picknickplätzen. Außerdem verfügt der Lahav-Wald über viele Schätze, wie Brunnen und einen Taubenschlag aus byzantinischer Zeit, Weinpressen und die Grundmauern einer byzantinischen Kirche, die wir den Besuchern zugänglich machen wollen. Der Lahav-Wald bietet neben seinen großartigen Beständen auch ein spannendes Mosaik an geschichtlichen Zeugnissen von vor mehr als 1.500 Jahren!

Für Spenden für diese kostenintensive Arbeit sind wir sehr dankbar!

Christian Johannes, was bedeuten für Dich persönlich Natur, Pflanzen und „wilde Tiere“? Welchen Rat gibst Du Menschen mit auf den Weg, die zwar in Israel wandern möchten, aber wegen wilden Tieren womöglich noch ein wenig verunsichert sind?
Johannes Ich habe ja Forstwirtschaft studiert, um möglichst viel über die Natur zu lernen und um möglichst viel in der Natur zu sein, und hatte auch das große Glück, dass ich fünf Jahre in der Forstabteilung des JNF-KKL Israel arbeiten konnte. Natürlich hat so eine Arbeit auch viele Bürotage, aber bei jeder Gelegenheit war ich im Wald. Heute als Hauptdelegierter des JNF-KKL in Deutschland bin ich jede freie Minute in der Natur, und die Weiten der Wüste und der Geruch der Pinienwälder fehlen mir schon!

Wer Israel erwandern möchte, muss sich meiner Einschätzung nach wegen wilder Tiere keine Sorgen machen. Die einzige Gefahr, die lauert, ist es, dem Zauber und der Schönheit diesen kleinen Landes Israel zu erliegen.

Der Israel Trail folgt vom Mount Amasa nach Arad einer alten Römerstraße. Hier beginnt langsam die Wüste. Im Hintergrund (rechts): Be’er Scheba

 

 

Über Johannes Guagnin:

Geboren in Deutschland, Studium der Forstwirtschaft in Deutschland, Wüstenforschung in Israel.

Seit 2012 beim KKL, bis 2017 in der Forstabteilung, seit August 2017 JNF-KKL Gesandter in Deutschland

 

Kontakt:
Über unser Berliner Büro: berlin@jnf-kkl.de

Lesenswert:

Einen richtig guten und informativen Beitrag zu diesem Thema findet Ihre hier bei Aron Kamphausen auf IsraelAbenteurer.de

“Ein Wort an den kleinen Arabischen Wolf von mir.”

Ziehe kleiner Canis lupus arabs in den Schatten der Nachhals, verstecke dich unter den Akazien und den Felsen des Negev. Nur in den Weiten der Wüste bist du sicher. Meide die bequeme Nahrungssuche im Abfall der Menschen auf den Nightcamps. Nicht du sondern ein rücksichtsloser Mensch ist das gefährlichste Raubtier in den Wüsten Israels”.

http://israelabenteurer.de/enzyklopaedie/arabische-wolf/

 

Interessante KKL-Quellen:

 

KKL Israel: http://www.kkl-jnf.org/ english

Bäume in Israel: http://www.wildflowers.co.il/kkl/english/ englisch

Schlangen bestimmen: www.snake-id.com hebraeisch

 

Fotos:
(c) Julian Wagner, (c) fotolia paulfell
Special Thanks to StockSnap, CSalem, skeeze/ Pixabay

 

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