11 Kfar Kish – Mashad, Nazareth

Nazareth

Der Berg Tabor und der “Berg” Nazareth

Die Verklärungsbasilika am Berg Tabor

Die Verklärungsbasilika am Berg Tabor liegt am Israel National Trail

Shvil Israel Fotos, Israel National Trail, Nazareth to Usfyia

Nazareth am Israel National Trail

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Nazareth am Israel National Trail

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Nazareth am Israel National Trail

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Nazareth am Israel National Trail

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Nazareth am Israel National Trail

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Nazareth am Israel National Trail

Diese Etappe führt von Kfar Kish zum und auf den Berg Tabor und dann weiter nach Mashad oder eben gleich Nazareth Illit. (Illit heißt oben, am Berg).

 

Nazareth ist Teil des weltbekannten und ca. 1.100 Kilometer langen Fernwanderwegs Israel National Trail, sowie Teil des Jesus Trail. Rund um Nazareth können hier auch Tageswanderer Kultur und historische Eindrücke erschließen, z.B. dem Israel Trail folgend den Berg Arbel erwandern.

 

Leseprobe aus dem Buch Israel Trail mit Herz:

Vor etwa 2 000 Jahren soll Jesus seinen drei Jüngern Petrus, Johannes und Jakobus gesagt haben: „Komm, lass uns da hochgehen und beten.“ Und vielleicht, so interpretiere ich diese Geschichte für mich, ging er genauso wie ich ganz allein da hoch. Vielleicht, weil seine drei Jünger noch ein wenig ausschlafen wollten. Wer weiß das schon so genau. Vielleicht war er damals genauso erschöpft, wie ich. Er ist ja als Mensch hier hinauf gegangen. Es mag gut sein, dass auch er von anderen stehen gelassen wurde. Aber er kam hierher, um zu beten. Und das möchte ich nun auch tun. Am westlichen Rand der Verklärungskirche ist so etwas wie eine große Terrasse. Hier bin ich nun allein, kann meinen Rucksack ablegen und mich am Geländer festhalten. Der Blick hinab ins Tal ist erhaben. Es ist still hier. Nur ein leiser Wind streift über meine feuchte Kleidung. Ich setze mir meine hellblaue Mütze auf und stehe hier eine Weile, ohne zu beten. Dann lasse ich mich auf dem Steinboden nieder und danke Gott für alles, was mir so einfällt. Damit versinke ich tief in mir selbst. Was ist ein Gebet eigentlich? Ich wüsste außer dem Vaterunser und ein paar anderen Zeilen nicht wirklich, was ich jetzt aufsagen sollte. Aber Gott zu danken, löst in mir selbst ganz überwältigende Gefühle aus. Mein Dank geht zurück bis zur Stunde meiner Geburt. Ich habe es gut gehabt. Bin wohlbehütet aufgewachsen. Ich denke an meine Familie, an meine Kinder. An meine Jugend. Es erscheint mir irgendwie surreal, dass ich tatsächlich hier zu Fuß in Israel bin. Meine Gefühle sind irgendwie unbeschreiblich. Fast ist es so, als wenn in meinem Gehirn so etwas wie eine große Selbstreinigung stattfinden würde. Für diesen Augenblick bin ich einfach nur glücklich. …

 

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“Normale” Touristen sehen dich hier an wie einen Geist. Zu Fuß hier? Mit Rucksack? Eigenes Wasser dabei? Unglaublich.

In der biblischen Überlieferung ist der Berg Tabor der Weltenberg: hebräisch tabbur bedeutet „Nabel (der Welt)“. Christen bringen die Verklärung des Herrn mit ihm in Verbindung. Jesus erschien dabei auf dem „Verklärungsberg“ seinen Jüngern in göttlicher Gestalt.
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Der Berg Tabor (hebräisch הר תבור, lateinisch: Atabyrion) ist ein Berg am Ostrand der Jesreelebene in Galiläa.

Er war einst eine berühmte vorchristliche Kultstätte der Antike und soll nach christlicher Überlieferung der Ort der Verklärung Jesu Christi gewesen sein. Sein isolierter Standort und seine Höhe von 588 Metern sind sehr markant; der Gipfel liegt mehrere hundert Meter über der umgebenden Landschaft und ist auch heute noch ein Ziel von griechisch-orthodoxen Pilgern und von Touristen. Quelle: Wikipedia

Harte Arbeit – gutes Essen

Heute habe ich viel gefragt nach einer Unterkunft. Gar nicht so leicht in einer Stadt. Es ging immer weiter hinauf und es wurde immer exklusiver, sprich aussichtsloser! Schließlich stand ich vor dem St. Gabriel’s Hotel, die erste Adresse hier. Die Security fragte mich, ob ich eine Buchung hier hätte. Und ich antwortete frech “Ja, mit dem Chef”.

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Hotelchef Nizar Saffoury mit Christian Seebauer

Und so kam es dann auch. Chef Nizar Saffoury hatte ein Herz mit mir und gab mir ein Kämmerchen und Arbeit in der Küche. Zuvor schickte er mich erst einmal unter die Dusche. Nachdem die meisten Gäste weg waren, durfte ich am Abend mit dem Personal essen. Hervorragend. Und es gab auch gleich noch eine Wegzehrung für den nächsten Tag.

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In der Küche war Lia ausnahmsweise mal Chefin. Und sie hat das auch wahrgenommen und mir gezeigt, wo es lang geht. Hat Spass gemacht!

St. Gabriels Hotel, Nazareth

Tellerwaschen im St. Gabriels Hotel, Nazareth

Nazareth, Mein Ausblick vom St. GFabriels Hotel

Nazareth, Mein Ausblick vom St. Gabriels Hotel

 

In meinem Buch schreibe ich viel über die menschlichen Begegnungen, Nächstenliebe und die Suche nach dem Glauben.

 

Nazareth (ökumenische Schreibweise Nazaret; hebräisch נָצְרַת [naːts’raθ]; aramäisch ܢܵܨܪܲܬ [‘naːtsraθ]; arabisch الناصرة, DMG an-Nāṣira) ist eine Stadt im Nordbezirk Israels in der historischen Landschaft Galiläa.

Zusammen mit ihrer Schwesterstadt Nof HaGalil, bis 2019 Nazareth-Illit (‚Ober-Nazareth‘), kommen beide Städte auf 118.233 Einwohner (Stand 2018); auf Nof HaGalil entfallen davon 41.169 Einwohner, und auf Nazareth 77.064.[2] Nazareth ist eine sehr alte Stadt und wird heute in erster Linie von Muslimen und Christen bewohnt. Nof HaGalil ist deutlich jünger und wird hauptsächlich von Juden bewohnt. Nazareth und Nof HaGalil sind zwei selbständige Städte und haben getrennte Verwaltungen.

Der Ort wird weder im Tanach noch im Talmud erwähnt. Seine besondere Bedeutung liegt bis heute darin, dass er für Christen als Heimatort und Vaterstadt Jesu gilt. Nach Darstellung der Evangelien lebten hier seine Eltern Maria und Josef. In Nazareth kam der Erzengel Gabriel zu Maria und kündigte ihr die Geburt des künftigen Erlösers an (Verkündigung des Herrn). Da zu dieser Zeit der Zensus des Römischen Reiches stattfand, mussten sich laut Lukas-Evangelium alle Familienoberhäupter in ihren Geburtsort begeben (Lk 2,3 LUT), weshalb Josef mit der hochschwangeren Maria nach Bethlehem zog, wo Jesus geboren wurde. Nach den Evangelien wuchs er aber in Nazareth auf, wohin seine Familie zurückkehrte (Mt 2,23 EU; Lk 2,39 EU). In den Evangelien und der christlichen Tradition wird Jesus selbst daher auch als „Nazarener“ bezeichnet (z. B. Mk 1,24 ELB), womit seine Herkunft „aus Nazareth“ (s. Lk 4,16-24 ELB) gemeint ist.

Die früheste außerchristliche Erwähnung Nazareths ist eine Inschrift aus Caesarea Maritima aus dem späten 3. bzw. frühen 4. Jahrhundert, in der der Ort als Sitz einer von 24 Priesterordnungen genannt wird.

Heute gehört Nazareth zu den wichtigsten Pilgerstätten des Heiligen Landes. An der Stelle, wo nach der Überlieferung das Haus Marias stand und der Verkündigungsengel zu ihr kam, erhebt sich die 1969 geweihte römisch-katholische Verkündigungsbasilika. Sie trägt die Aufschrift Hic verbum caro factum est – „Hier ist das Wort Fleisch geworden“. Quelle

Der Ort wird weder im Tanach noch im Talmud erwähnt. Seine besondere Bedeutung liegt bis heute darin, dass er für Christen als Heimatort und Vaterstadt Jesu gilt. Nach Darstellung der Evangelien lebten hier seine Eltern Maria und Josef. In Nazareth kam der Erzengel Gabriel zu Maria und kündigte ihr die Geburt des künftigen Erlösers an (Verkündigung des Herrn). Da zu dieser Zeit der Zensus des Römischen Reiches stattfand, mussten sich laut Lukas-Evangelium alle Familienoberhäupter in ihren Geburtsort begeben (Lk 2,3 LUT), weshalb Josef mit der hochschwangeren Maria nach Bethlehem zog, wo Jesus geboren wurde. Nach den Evangelien wuchs er aber in Nazareth auf, wohin seine Familie zurückkehrte (Mt 2,23 EU; Lk 2,39 EU). In den Evangelien und der christlichen Tradition wird Jesus selbst daher auch als „Nazarener“ bezeichnet (z. B. Mk 1,24 ELB), womit seine Herkunft „aus Nazareth“ (s. Lk 4,16-24 ELB) gemeint ist.

Die früheste außerchristliche Erwähnung Nazareths ist eine Inschrift aus Caesarea Maritima aus dem späten 3. bzw. frühen 4. Jahrhundert, in der der Ort als Sitz einer von 24 Priesterordnungen genannt wird.

Heute gehört Nazareth zu den wichtigsten Pilgerstätten des Heiligen Landes. An der Stelle, wo nach der Überlieferung das Haus Marias stand und der Verkündigungsengel zu ihr kam, erhebt sich die 1969 geweihte römisch-katholische Verkündigungsbasilika. Sie trägt die Aufschrift Hic verbum caro factum est – „Hier ist das Wort Fleisch geworden“. Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Nazareth

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Textauszug Israel-Trail.com 11 Kfar Kish – Mashad, Nazareth Der Berg Tabor und der "Berg" Nazareth Diese Etappe führt von Kfar Kish zum und auf den Berg Tabor und dann weiter nach Mashad oder eben gleich Nazareth Illit. (Illit heißt oben, am Berg). Nazareth ist Teil des weltbekannten und ca. 1.100 Kilometer langen Fernwanderwegs Israel National Trail, sowie Teil des Jesus Trail. Rund um Nazareth können hier auch Tageswanderer Kultur und historische Eindrücke erschließen, z.B. dem Israel Trail folgend den Berg Arbel erwandern. Leseprobe aus dem Buch Israel Trail mit Herz: Vor etwa 2 000 Jahren soll Jesus seinen drei Jüngern Petrus, Johannes und Jakobus gesagt haben: „Komm, lass uns da hochgehen und beten.“ Und vielleicht, so interpretiere ich diese Geschichte für mich, ging er genauso wie ich ganz allein da hoch. Vielleicht, weil seine drei Jünger noch ein wenig ausschlafen wollten. Wer weiß das schon so genau. Vielleicht war er damals genauso erschöpft, wie ich. Er ist ja als Mensch hier hinauf gegangen. Es mag gut sein, dass auch er von anderen stehen gelassen wurde. Aber er kam hierher, um zu beten. Und das möchte ich nun auch tun. Am westlichen Rand der Verklärungskirche ist so etwas wie eine große Terrasse. Hier bin ich nun allein, kann meinen Rucksack ablegen und mich am Geländer festhalten. Der Blick hinab ins Tal ist erhaben. Es ist still hier. Nur ein leiser Wind streift über meine feuchte Kleidung. Ich setze mir meine hellblaue Mütze auf und stehe hier eine Weile, ohne zu beten. Dann lasse ich mich auf dem Steinboden nieder und danke Gott für alles, was mir so einfällt. Damit versinke ich tief in mir selbst. Was ist ein Gebet eigentlich? Ich wüsste außer dem Vaterunser und ein paar anderen Zeilen nicht wirklich, was ich jetzt aufsagen sollte. Aber Gott zu danken, löst in mir selbst ganz überwältigende Gefühle aus. Mein Dank geht zurück bis zur Stunde meiner Geburt. Ich habe es gut gehabt. Bin wohlbehütet aufgewachsen. Ich denke an meine Familie, an meine Kinder. An meine Jugend. Es erscheint mir irgendwie surreal, dass ich tatsächlich hier zu Fuß in Israel bin. Meine Gefühle sind irgendwie unbeschreiblich. Fast ist es so, als wenn in meinem Gehirn so etwas wie eine große Selbstreinigung stattfinden würde. Für diesen Augenblick bin ich einfach nur glücklich. ... "Normale" Touristen sehen dich hier an wie einen Geist. Zu Fuß hier? Mit Rucksack? Eigenes Wasser dabei? Unglaublich. In der biblischen Überlieferung ist der Berg Tabor der Weltenberg: hebräisch tabbur bedeutet „Nabel (der Welt)“. Christen bringen die Verklärung des Herrn mit ihm in Verbindung. Jesus erschien dabei auf dem „Verklärungsberg“ seinen Jüngern in göttlicher Gestalt.   Der Berg Tabor (hebräisch הר תבור, lateinisch: Atabyrion) ist ein Berg am Ostrand der Jesreelebene in Galiläa. Er war einst eine berühmte vorchristliche Kultstätte der Antike und soll nach christlicher Überlieferung der Ort der Verklärung Jesu Christi gewesen sein. Sein isolierter Standort und seine Höhe von 588 Metern sind sehr markant; der Gipfel liegt mehrere hundert Meter über der umgebenden Landschaft und ist auch heute noch ein Ziel von griechisch-orthodoxen Pilgern und von Touristen. Quelle: Wikipedia Harte Arbeit - gutes Essen Heute habe ich viel gefragt nach einer Unterkunft. Gar nicht so leicht in einer Stadt. Es ging immer weiter hinauf und es wurde immer exklusiver, sprich aussichtsloser! Schließlich stand ich vor dem St. Gabriel's Hotel, die erste Adresse hier. Die Security fragte mich, ob ich eine Buchung hier hätte. Und ich antwortete frech "Ja, mit dem Chef". Und so kam es dann auch. Chef Nizar Saffoury hatte ein Herz mit mir und gab mir ein Kämmerchen und Arbeit in der Küche. Zuvor schickte er mich erst einmal unter die Dusche. Nachdem die meisten Gäste weg waren, durfte ich am Abend mit dem Personal essen. Hervorragend. Und es gab auch gleich noch eine Wegzehrung für den nächsten Tag. In der Küche war Lia ausnahmsweise mal Chefin. Und sie hat das auch wahrgenommen und mir gezeigt, wo es lang geht. Hat Spass gemacht! In meinem Buch schreibe ich viel über die menschlichen Begegnungen, Nächstenliebe und die Suche nach dem Glauben. Nazareth (ökumenische Schreibweise Nazaret; hebräisch נָצְרַת [naːts'raθ]; aramäisch ܢܵܨܪܲܬ ['naːtsraθ]; arabisch الناصرة, DMG an-Nāṣira) ist eine Stadt im Nordbezirk Israels in der historischen Landschaft Galiläa. Zusammen mit ihrer Schwesterstadt Nof HaGalil, bis 2019 Nazareth-Illit (‚Ober-Nazareth‘), kommen beide Städte auf 118.233 Einwohner (Stand 2018); auf Nof HaGalil entfallen davon 41.169 Einwohner, und auf Nazareth 77.064.[2] Nazareth ist eine sehr alte Stadt und wird heute in erster Linie von Muslimen und Christen bewohnt. Nof HaGalil ist deutlich jünger und wird hauptsächlich von Juden bewohnt. Nazareth und Nof HaGalil sind zwei selbständige Städte und haben getrennte Verwaltungen. Der Ort wird weder im Tanach noch im Talmud erwähnt. Seine besondere Bedeutung liegt bis heute darin, dass er für Christen als Heimatort und Vaterstadt Jesu gilt. Nach Darstellung der Evangelien lebten hier seine Eltern Maria und Josef. In Nazareth kam der Erzengel Gabriel zu Maria und kündigte ihr die Geburt des künftigen Erlösers an (Verkündigung des Herrn). Da zu dieser Zeit der Zensus des Römischen Reiches stattfand, mussten sich laut Lukas-Evangelium alle Familienoberhäupter in ihren Geburtsort begeben (Lk 2,3 LUT), weshalb Josef mit der hochschwangeren Maria nach Bethlehem zog, wo Jesus geboren wurde. Nach den Evangelien wuchs er aber in Nazareth auf, wohin seine Familie zurückkehrte (Mt 2,23 EU; Lk 2,39 EU). In den Evangelien und der christlichen Tradition wird Jesus selbst daher auch als „Nazarener“ bezeichnet (z. B. Mk 1,24 ELB), womit seine Herkunft „aus Nazareth“ (s. Lk 4,16-24 ELB) gemeint ist. Die früheste außerchristliche Erwähnung Nazareths ist eine Inschrift aus Caesarea Maritima aus dem späten 3. bzw. frühen 4. Jahrhundert, in der der Ort als Sitz einer von 24 Priesterordnungen genannt wird. Heute gehört Nazareth zu den wichtigsten Pilgerstätten des Heiligen Landes. An der Stelle, wo nach der Überlieferung das Haus Marias stand und der Verkündigungsengel zu ihr kam, erhebt sich die 1969 geweihte römisch-katholische Verkündigungsbasilika. Sie trägt die Aufschrift Hic verbum caro factum est – „Hier ist das Wort Fleisch geworden“. Quelle Der Ort wird weder im Tanach noch im Talmud erwähnt. Seine besondere Bedeutung liegt bis heute darin, dass er für Christen als Heimatort und Vaterstadt Jesu gilt. Nach Darstellung der Evangelien lebten hier seine Eltern Maria und Josef. In Nazareth kam der Erzengel Gabriel zu Maria und kündigte ihr die Geburt des künftigen Erlösers an (Verkündigung des Herrn). Da zu dieser Zeit der Zensus des Römischen Reiches stattfand, mussten sich laut Lukas-Evangelium alle Familienoberhäupter in ihren Geburtsort begeben (Lk 2,3 LUT), weshalb Josef mit der hochschwangeren Maria nach Bethlehem zog, wo Jesus geboren wurde. Nach den Evangelien wuchs er aber in Nazareth auf, wohin seine Familie zurückkehrte (Mt 2,23 EU; Lk 2,39 EU). In den Evangelien und der christlichen Tradition wird Jesus selbst daher auch als „Nazarener“ bezeichnet (z. B. Mk 1,24 ELB), womit seine Herkunft „aus Nazareth“ (s. Lk 4,16-24 ELB) gemeint ist. Die früheste außerchristliche Erwähnung Nazareths ist eine Inschrift aus Caesarea Maritima aus dem späten 3. bzw. frühen 4. Jahrhundert, in der der Ort als Sitz einer von 24 Priesterordnungen genannt wird. Heute gehört Nazareth zu den wichtigsten Pilgerstätten des Heiligen Landes. An der Stelle, wo nach der Überlieferung das Haus Marias stand und der Verkündigungsengel zu ihr kam, erhebt sich die 1969 geweihte römisch-katholische Verkündigungsbasilika. Sie trägt die Aufschrift Hic verbum caro factum est – „Hier ist das Wort Fleisch geworden“. Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/NazarethIsrael-Trail Post H1 Headlines 11 Kfar Kish – Mashad, Nazareth Array ( [0] => Der Berg Tabor und der "Berg" Nazareth [1] => Harte Arbeit - gutes Essen ) H2 Headlines zum Shvil Israel Beitrag Array ( ) Keywords zu diesem Israel-Trail-Beitrag:

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Israel-Trail english excerpt: Mount Tabor and “Mount” Nazareth The Transfiguration Basilica on Mount Tabor The Transfiguration Basilica on Mount Tabor is on the Israel National Trail Shvil Israel Photos, Israel National Trail, Nazareth to Usfyia Nazareth on the Israel National Trail Shvil Israel Photos, Israel National Trail, Nazareth to Usfyia Nazareth on the Israel National Trail Shvil Israel Photos, Israel National Trail, Nazareth to Usfyia Nazareth on the Israel National Trail Shvil Israel Photos, Israel National Trail, Nazareth to Usfyia Nazareth on the Israel National Trail Shvil Israel Photos, Israel National Trail, Nazareth to Usfyia Nazareth on the Israel National Trail Shvil Israel Photos, Israel National Trail, Nazareth to Usfyia Nazareth on the Israel National Trail This stage leads from Kfar Kish to and on Mount Tabor and then on to Mashad or Nazareth Illit. (Illit means up on the mountain). Excerpt from the book Israel Trail mit Herz: About 2,000 years ago, Jesus is said to have told his three disciples Peter, John and James: "Come on, let's go up there and pray." And maybe, as I interpret this story for myself, he went up there just like me all alone. Maybe because his three disciples wanted to sleep a little longer. Who knows that exactly? Maybe he was as exhausted as I was then. He went up here as a human. It may well be that he too was left standing by others. But he came here to pray. And I want to do that now. On the western edge of the Transfiguration Church is something like a large terrace. Here I am alone, can put my backpack down and hold onto the railing. The view down into the valley is sublime. It’s quiet here. Only a gentle wind brushes over my damp clothes. I put on my light blue hat and stand here for a while without praying. Then I settle on the stone floor and thank God for everything I can think of. I sink deeply into myself. What is a prayer? Apart from the Lord's Prayer and a few other lines, I don't really know what to say now. But thanking God triggers overwhelming feelings in myself. My thanks go back to the hour I was born. I have had it well. I grew up well protected. I think of my family, my children. To my youth. It seems surreal to me that I'm actually walking here in Israel. My feelings are somehow indescribable. It is almost as if something like a great self-cleaning is taking place in my brain. For the moment I'm just happy. ... israel national trail israel national trail israel national trail israel national trail “Normal” tourists look at you here like a ghost. Walking here? With a backpack? Own water? Incredible. In the biblical tradition, Mount Tabor is the Weltenberg: Hebrew tabbur means "navel (of the world)". Christians associate the Lord's Transfiguration with him. Jesus appeared to his disciples on the "Transfiguration Mountain" in a divine form. israel national trail israel national trail, on mount tabor israel national trail israel national trail Mount Tabor (Hebrew הר תבור, Latin: Atabyrion) is a mountain on the eastern edge of the Jezreel Plain in Galilee. It was once a famous pre-Christian place of worship in antiquity and is said to have been the site of the transfiguration of Jesus Christ according to Christian tradition. Its isolated location and its height of 588 meters are very striking; the summit is several hundred meters above the surrounding landscape and is still a destination for Greek Orthodox pilgrims and tourists. Source: Wikipedia Hard work - good food Today I asked a lot about accommodation. Not so easy in a city. It kept going up and it was getting more and more exclusive, meaning hopeless! Finally I was standing in front of the St. Gabriel's Hotel, the first address here. Security asked me if I had a booking here. And I cheekily replied "Yes, with the boss". israel national trail Hotel manager Nizar Saffoury with Christian Seebauer And so it happened. Chef Nizar Saffoury had a heart with me and gave me a little room and work in the kitchen. Before that, he sent me into the shower. After most of the guests were gone, I was allowed to eat with the staff in the evening. Outstanding. And there was also a food consumption for the next day. israel national trail For once, Lia was the boss in the kitchen. And she noticed that and showed me where to go. It was fun! St. Gabriels Hotel, Nazareth Washing dishes at the St. Gabriels Hotel, Nazareth Nazareth, My view from the St. GFabriels Hotel Nazareth, My view from the St. Gabriels Hotel In my book I write a lot about human encounters, charity and the search for faith. Book and poster can be found here:

Shvil Israel 2. Woche : Die Etappen 8-14

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10 Yavne’el – Kfar Kish

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12 Mashad – Hanezirim Mill

Der Israel Trail von Mashad nach Hanezirim Mill Einfach einmal NICHTS im Kopf haben zu müssen ist purer Luxus. Einfach ...
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13 Hanezirim Mill – Isfiya

Israel Trail: Isfiya Wann bekommt man im Leben schon etwas geschenkt? Hier in Isfiya bekomme ich einen wunderbaren grünen Apfel ...
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14 Isfiya – Nahal Me’arot

Der Shvil Israel von Isfiya nach Nahal Me'arot Von Isfiya aus geht es beständig bergab Richtung Mittelmeer. Und man durchlebt ...
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Die Etappe van Poria nach Yavne'el folgt erst hoch oben dem See Genezareth, mündet dann in Kinnereth am Jordan und ...
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Ein Kommentar

  • Gabriele Steininger

    Zum Buch Israeltrail mit Herz: „Nur darum geht es: sich im Leben für etwas begeistern, dem eigenen Leben >Leben < einhauchen“ (Seite 177)

    Sieben Wochen lang (von Februar bis April 2014) ist Christian Seebauer durch Israel gewandert, um einer Depression zu entkommen. Er hatte nur einen Rucksack mit den nötigsten Utensilien (vor allem Wasser) dabei und kein Geld. Seine Erlebnisse hat er in diesem Buch festgehalten. Er nimmt den Leser mit in ein Land, das ganz anders ist, als man es sich als Nachrichtenverfolger vorstellt.

    Das Cover zeigt zwar eine Marslandschaft, aber zu Beginn führt uns der Autor durch – dank neu aufgeforsteter Wälder – fruchtbare Gegenden. Selbst die Wüste beschreibt er mit einer Begeisterung, die den Leser an Gottes Wunder heranführt. Anders als „normale“ Touristen besucht er nicht die Sehenswürdigkeiten des Landes, sondern nimmt Kontakt zu den Menschen auf. Dabei erlebt er von fast allen Seiten eine unvorstellbare Hilfsbereitschaft.

    Auf Seite 109 schreibt Seebauer: „Ich sehe das Land und ich sehe die Herzen“. Wir Leser erfahren, wie der hungrige Wanderer unmittelbar Gottes Gegenwart spürt. Immer wieder hat man das Gefühl, dass Christians Gebete erhört werden, wenn er nicht nur einmal an den Rand seiner Kräfte gerät.

    Erst nach vier Wochen hat er das Bedürfnis nach einem Begleiter, den er übers Internet findet. Bis dahin hat er seine Etappen allein zurückgelegt. „Es ist wichtig, dass du dir selbst nahe kommst. Nur wenn du dich selbst gefunden hast, kannst du anderen Menschen deine Kraft und deine Hilfe geben“ (Seite 202)

    Für ihn bedeutete das Gehen des Weges immer wieder loslassen. Loslassen von Menschen, die einem nahe kommen, loslassen von Gedanken, von schönen Anblicken, „um wieder völlig offen zu sein, für den nächsten schönen Moment“ (Seite 75)

    Es sind wahrlich atemberaubende Momente, die Seebauer in seinem Buch beschreibt. Einige davon hat er im Bilderteil eingearbeitet. Und am Ende des Buches gibt es eine Übersichtskarte des über 1000 Kilometer langen Weges, sowie eine Zusammenstellung der einzelnen Etappen, so dass derjenige, der sich selbst auf den Weg machen will, Anregungen dafür holen kann. Doch auch für diejenigen, die nur von diesem Weg träumen wollen, lohnt sich die Lektüre.

    Ich vergebe begeisterte fünf Sterne.