Israel Trail mit Hund Julie

Wüste Negev 1 Israel-Trail Susan-01

Susan, Dirk und Hündin Julie am Israel Trail

Susan berichtet auf israel-trail.com über ihre wunderbaren Erfahrungen in Israel und am Israel Trail. In der ersten Folge erzählt sie über die Anreise nach Eilat an einem Samstag – also mitten im Shabatt.

Auszug aus dem Buch Aufbruch ins Ungewisse 4

Wüste Negev 1 Israel-Trail Susan-01

Susan mit Hund am Israel Trail in der Wüste Negev

Israel-Trail: Aufbruch ins Ungewisse 4, Susan Svoboda

Samstag, 4. Mai 2019. Samstags begeht die jüdische Bevölkerung den eigentlichen Shabbattag. An diesem Tag wird nicht gearbeitet, Geschäfte, Restaurants, Museen und andere Einrichtungen bleiben geschlossen. Wie uns Amos erzählt, benutzen streng gläubige Juden an diesem Tag keine Elektrizität, kein Handy und fahren nicht Auto.

Am Samstagmorgen findet in der Synagoge eine festliche Tora-Prozession statt. Mittags daheim weitere Gebete. Abends wird der Shabbat mit Weinsegen bei Kerzenschein beendet, man wünscht sich eine gute Woche. Mit Einbruch der Dunkelheit öffnen die Geschäfte und Restaurants wieder, Busse, Bahnen und Taxis, die seit Freitagabend ihre Fahrt eingestellt haben, nehmen diese wieder auf.

Doch es steht an diesem Tag nicht alles still in Israel. Die Geschäfte und Restaurants von Muslimen und Christen haben geöffnet. Und die Menschen dieser Glaubensrichtungen fahren Auto und bieten Taxifahrten an.

Noch sehen wir Eilat und das Rote Meer. Wir beginnen den Israel National Trail Israel-Trail Susan-01

Mit Hündin Julie am Israel Trail: Noch sehen wir Eilat und das Rote Meer.

Vereinzelt fahren auch Busse. Wir haben heute Glück, denn der Bus nach Eilat, ganz im Süden Israels, fährt. Er bringt uns zum Ausgangsort unserer Wanderung.

Zwei Stunden laufen wir bis zum Busbahnhof. 14 Uhr fahren wir ab und kommen 18:30 Uhr in Eilat an. Hier hat, entgegen von dem, was im Internet steht, und was uns Amos gesagt hat, alles geöffnet. Sicher, weil es sich bei der am Roten Meer und der Grenze zu Jordanien gelegenen Stadt um eine Touristenhochburg handelt.

Hi und Shalom. Wir alle schreiben hier ehrenamtlich in unserer Freizeit pro Israel. Ohne jegliches kommerzielles Interesse. Dafür mit viel Herzblut und Engagement. Wenn Dir unsere Berichterstattung gefällt – dann freuen wir uns über Deine Achtsamkeit und eine virtuelle Tasse Kaffee. Das kommt garantiert an und es motiviert uns ganz persönlich, für eine gute Sache weiter zu machen. Bitte sehe das Internet nicht nur als Nehmen, sondern sende uns einfach einmal ein ganz spontan ein positives Signal. Toda Raba und Dankeschön.

Auf der Busfahrt bekommen wir schon einen kleinen Eindruck von der Wüste Negev. Sehr beeindruckend, aber auch beängstigend.

Bevor wir unseren Trail angehen, wollen wir zwei Nächte in Eilat verbringen.

Amos hat einen Freund in Eilat angerufen, der ein preiswertes Zimmer für uns versorgen will. Doch laut dessen Angaben kostet das billigste Zimmer 150 Euro pro Nacht. Außerdem wären Hunde nicht erlaubt.

Überhaupt stellen wir fest, dass in Israel alles viel teurer ist als in Deutschland. Lebensmittel kosten etwa das Vierfache. Da kommen magere Zeiten auf uns zu.

In Eilat sind wir umso erstaunter, als wir gleich auf Anhieb ein Motel finden, in dem das Zimmer mit Frühstück pro Nacht für uns zwei umgerechnet 50 Euro kostet. Julie darf mit rein und kostet nichts.

Blick von unserem Motelzimmer auf Eilat, das Rote Meer und Jordanien Israel-Trail Susan-01

Blick von unserem Motelzimmer auf Eilat, das Rote Meer und Jordanien im Hintergrund

Wir hatten uns schon auf eine Nacht im Zelt eingestellt. Nun bleiben wir zwei Nächte in dem schönen Motel mit Klimaanlage, Fernseher, Kühlschrank, großen, weichen Betten und einem Traumblick aufs Rote Meer, Eilat und die Berge Jordaniens.

Am Montag wollen wir zu unserem Trail aufbrechen und in der Wüste Negev, wo es nur wenige Wasserstellen gibt, jeder 12 Liter Wasser mit uns schleppen. Eine Wasserflasche kostet 8 Schekel, also 2 Euro. So fischen wir leere Plastikflaschen aus dem Müll, spülen sie aus und befüllen sie mit trinkbarem Leitungswasser.

Wir fischten leere Plastikflaschen aus dem Müll für unseren Wasservorrat Israel-Trail Susan-01

Wir fischten leere Plastikflaschen aus dem Müll für unseren Wasservorrat Israel-Trail Susan-01

 

Der Schabbat (hebräisch: שַבָּת [ʃaˈbat], Plural: שַבָּתוֹת [ʃabaˈtɔt] Schabbatot, im Christentum auch eingedeutscht Sabbat) ist im Judentum der siebte Wochentag, ein Ruhetag, an dem keine Arbeit verrichtet werden soll. Seine Einhaltung ist eines der Zehn Gebote (Ex 20,8 EU; Dtn 5,12 EU). Er beginnt am Vorabend und dauert von Sonnenuntergang am Freitag bis zum Eintritt der Dunkelheit am folgenden Samstag, denn im jüdischen Kalender dauert der Tag vom Vorabend bis zum Abend des Tages – nicht von 0 bis 24 Uhr. Dies ist abgeleitet aus dem 1. Buch Mose, hebräisch בְּרֵאשִׁית Bereschit, altgriechisch Γένεσις Génesis genannt: „und es war Abend und es war Morgen, ein Tag“. Der abendliche Beginn wird mit dem Wort Erev (hebräisch ערב „Abend“) bezeichnet. Der Schabbat trägt schon im Tanach einen eigenen Namen, während die übrigen Wochentage im jüdischen Kalender bis heute mit ihren Ordinalzahlen benannt werden. Juden wünschen sich einen friedvollen Schabbat mit der Grußformel שַבָּת שָׁלוֹם Schabbat Schalom. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sabbat

Julie in der Wüste Negev Israel-Trail Susan-01

Hündin Julie gefällt es in der Wüste Negev

Fotos vom Israel National Trail beginnend bei Eilat

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Dirk

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Susan und Julie

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Wüste Negev 1 Israel-Trail Susan-01

Wüste Negev 1 Israel-Trail Susan-01 mit Hund am Shvil

Wüste Negev 1 Israel-Trail Susan-01

Wüste Negev 1 Israel-Trail Susan-01

Unsere Malinoishündin Julie Israel-Trail Susan-01

Unsere Malinoishündin Julie am Israel-Trail

Steil geht es bergauf und bergab Israel-Trail Susan-01

Steil geht es bergauf und bergab Israel-Trail Susan-01

Mit diesem Proviant mussten wir eine Woche hinkommen Israel-Trail Susan-01

Mit diesem Proviant mussten wir eine Woche hinkommen Israel-Trail Susan-01

Julie in der Wüste Negev Israel-Trail Susan-01

Julie in der Wüste Negev Israel-Trail Susan-01

Irgendwie fanden wir immer ein schattiges Plätzchen für die lange Mittagspause. Israel-Trail Susan-01

Irgendwie fanden wir immer ein schattiges Plätzchen für die lange Mittagspause. Israel-Trail Susan-01

Eilat Israel-Trail Susan-01

Eilat Israel-Trail Susan-01

Eilat am Roten Meer Israel-Trail Susan-01

Eilat am Roten Meer Israel-Trail Susan-01

Dirk und Julie pausieren im Schatten Israel-Trail Susan-01

Dirk und Julie pausieren im Schatten Israel-Trail Susan-01

Die Quelle En Netafim. Israel-Trail Susan-01

Die Quelle En Netafim. Israel-Trail Susan-01 Wüste Negev

Das Zeichen des Israel National Trail Israel-Trail Susan-01

Das Zeichen des Israel National Trail Israel-Trail Susan-01

Auf Grund der Hitze schlafen wir nur im Innenzelt

Auf Grund der Hitze schlafen wir nur im Innenzelt

Auch unserer Julie verlangte die Wüste Negev so einiges ab

Auch unserer Julie verlangte die Wüste Negev so einiges ab

12 Liter Wasser hatte jeder von uns im Gepäck

12 Liter Wasser hatte jeder von uns im Gepäck

Susan Svoboda am Israel-Trail

Autorin Susan Svoboda und ihr Ehemann Dirk sind das, was man gemeinhin als Aussteiger und Abenteurer bezeichnen würde. Sie lassen sichere Anstellungen im Polizeidienst und ihr Zuhause in Deutschland komplett hinter sich, um die unterschiedlichsten Länder mit Rucksack, Zelt und Hund zu durchwandern. Sie finanzieren diese Touren dadurch, dass sie unterwegs die verschiedensten Arbeiten für freie Kost und Logis und ein wenig „Taschengeld“ verrichten. Das Buch „Aufbruch ins Ungewisse 4“ berichtet über spannende Erlebnisse in Israel. Mit Rucksack, Zelt und Hund sind Susan und Dirk auf dem ca. 1.000 km langen Israel National Trail unterwegs, der auch durch die Wüste Negev führt. Sie haben es mit Hitze, Wassermangel und schwierigen Kletterpassagen zu tun, queren Israel von Süd bis Nord. Danach geht es weiter auf dem Golantrail durch die Golanhöhen und auf dem Jesustrail, den Spuren von Jesus Christus folgend. Die beiden Abenteurer erleben herzliche israelische Gastfreundschaft und lernen viel über die Sitten und Bräuche der jüdischen Bevölkerung.

Israel-Trail: Aufbruch ins Ungewisse 4 (Susan Svoboda) Taschenbuch

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Israel-Trail: Aufbruch ins Ungewisse 4, Susan Svoboda

Israel-Trail: Aufbruch ins Ungewisse 4, Susan Svoboda

 

 

 

 

Bildmaterial und Text: (c) Susan Svoboda, mit freundlicher Genehmigung Brighton Verlag

Beiträge von Susann Svoboda zum Israel National Trail

Unter uns der See Genezareth Israel-Trail Susan-05

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Wüste Negev 1 Israel-Trail Susan-01

Israel Trail mit Hund Julie

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Wüste Negev 1 Israel-Trail Susan-01

Wüste Negev 1 Israel-Trail Susan-01

Unsere Malinoishündin Julie Israel-Trail Susan-01

Unsere Malinoishündin Julie am Israel-Trail

 

 

 

 

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    Textauszug Israel-Trail.com Israel Trail mit Hund Julie Susan, Dirk und Hündin Julie am Israel Trail Susan berichtet auf israel-trail.com über ihre wunderbaren Erfahrungen in Israel und am Israel Trail. In der ersten Folge erzählt sie über die Anreise nach Eilat an einem Samstag - also mitten im Shabatt. Auszug aus dem Buch Aufbruch ins Ungewisse 4 Samstag, 4. Mai 2019. Samstags begeht die jüdische Bevölkerung den eigentlichen Shabbattag. An diesem Tag wird nicht gearbeitet, Geschäfte, Restaurants, Museen und andere Einrichtungen bleiben geschlossen. Wie uns Amos erzählt, benutzen streng gläubige Juden an diesem Tag keine Elektrizität, kein Handy und fahren nicht Auto. Am Samstagmorgen findet in der Synagoge eine festliche Tora-Prozession statt. Mittags daheim weitere Gebete. Abends wird der Shabbat mit Weinsegen bei Kerzenschein beendet, man wünscht sich eine gute Woche. Mit Einbruch der Dunkelheit öffnen die Geschäfte und Restaurants wieder, Busse, Bahnen und Taxis, die seit Freitagabend ihre Fahrt eingestellt haben, nehmen diese wieder auf. Doch es steht an diesem Tag nicht alles still in Israel. Die Geschäfte und Restaurants von Muslimen und Christen haben geöffnet. Und die Menschen dieser Glaubensrichtungen fahren Auto und bieten Taxifahrten an. Vereinzelt fahren auch Busse. Wir haben heute Glück, denn der Bus nach Eilat, ganz im Süden Israels, fährt. Er bringt uns zum Ausgangsort unserer Wanderung. Zwei Stunden laufen wir bis zum Busbahnhof. 14 Uhr fahren wir ab und kommen 18:30 Uhr in Eilat an. Hier hat, entgegen von dem, was im Internet steht, und was uns Amos gesagt hat, alles geöffnet. Sicher, weil es sich bei der am Roten Meer und der Grenze zu Jordanien gelegenen Stadt um eine Touristenhochburg handelt. Hi und Shalom. Wir alle schreiben hier ehrenamtlich in unserer Freizeit pro Israel. Ohne jegliches kommerzielles Interesse. Dafür mit viel Herzblut und Engagement. Wenn Dir unsere Berichterstattung gefällt - dann freuen wir uns über Deine Achtsamkeit und eine virtuelle Tasse Kaffee. Das kommt garantiert an und es motiviert uns ganz persönlich, für eine gute Sache weiter zu machen. Bitte sehe das Internet nicht nur als Nehmen, sondern sende uns einfach einmal ein ganz spontan ein positives Signal. Toda Raba und Dankeschön. Auf der Busfahrt bekommen wir schon einen kleinen Eindruck von der Wüste Negev. Sehr beeindruckend, aber auch beängstigend. Bevor wir unseren Trail angehen, wollen wir zwei Nächte in Eilat verbringen. Amos hat einen Freund in Eilat angerufen, der ein preiswertes Zimmer für uns versorgen will. Doch laut dessen Angaben kostet das billigste Zimmer 150 Euro pro Nacht. Außerdem wären Hunde nicht erlaubt. Überhaupt stellen wir fest, dass in Israel alles viel teurer ist als in Deutschland. Lebensmittel kosten etwa das Vierfache. Da kommen magere Zeiten auf uns zu. In Eilat sind wir umso erstaunter, als wir gleich auf Anhieb ein Motel finden, in dem das Zimmer mit Frühstück pro Nacht für uns zwei umgerechnet 50 Euro kostet. Julie darf mit rein und kostet nichts. Wir hatten uns schon auf eine Nacht im Zelt eingestellt. Nun bleiben wir zwei Nächte in dem schönen Motel mit Klimaanlage, Fernseher, Kühlschrank, großen, weichen Betten und einem Traumblick aufs Rote Meer, Eilat und die Berge Jordaniens. Am Montag wollen wir zu unserem Trail aufbrechen und in der Wüste Negev, wo es nur wenige Wasserstellen gibt, jeder 12 Liter Wasser mit uns schleppen. Eine Wasserflasche kostet 8 Schekel, also 2 Euro. So fischen wir leere Plastikflaschen aus dem Müll, spülen sie aus und befüllen sie mit trinkbarem Leitungswasser. Der Schabbat (hebräisch: שַבָּת [ʃaˈbat], Plural: שַבָּתוֹת [ʃabaˈtɔt] Schabbatot, im Christentum auch eingedeutscht Sabbat) ist im Judentum der siebte Wochentag, ein Ruhetag, an dem keine Arbeit verrichtet werden soll. Seine Einhaltung ist eines der Zehn Gebote (Ex 20,8 EU; Dtn 5,12 EU). Er beginnt am Vorabend und dauert von Sonnenuntergang am Freitag bis zum Eintritt der Dunkelheit am folgenden Samstag, denn im jüdischen Kalender dauert der Tag vom Vorabend bis zum Abend des Tages – nicht von 0 bis 24 Uhr. Dies ist abgeleitet aus dem 1. Buch Mose, hebräisch בְּרֵאשִׁית Bereschit, altgriechisch Γένεσις Génesis genannt: „und es war Abend und es war Morgen, ein Tag“. Der abendliche Beginn wird mit dem Wort Erev (hebräisch ערב „Abend“) bezeichnet. Der Schabbat trägt schon im Tanach einen eigenen Namen, während die übrigen Wochentage im jüdischen Kalender bis heute mit ihren Ordinalzahlen benannt werden. Juden wünschen sich einen friedvollen Schabbat mit der Grußformel שַבָּת שָׁלוֹם Schabbat Schalom. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sabbat Fotos vom Israel National Trail beginnend bei Eilat Susan Svoboda am Israel-Trail Autorin Susan Svoboda und ihr Ehemann Dirk sind das, was man gemeinhin als Aussteiger und Abenteurer bezeichnen würde. Sie lassen sichere Anstellungen im Polizeidienst und ihr Zuhause in Deutschland komplett hinter sich, um die unterschiedlichsten Länder mit Rucksack, Zelt und Hund zu durchwandern. Sie finanzieren diese Touren dadurch, dass sie unterwegs die verschiedensten Arbeiten für freie Kost und Logis und ein wenig „Taschengeld“ verrichten. Das Buch „Aufbruch ins Ungewisse 4“ berichtet über spannende Erlebnisse in Israel. Mit Rucksack, Zelt und Hund sind Susan und Dirk auf dem ca. 1.000 km langen Israel National Trail unterwegs, der auch durch die Wüste Negev führt. Sie haben es mit Hitze, Wassermangel und schwierigen Kletterpassagen zu tun, queren Israel von Süd bis Nord. Danach geht es weiter auf dem Golantrail durch die Golanhöhen und auf dem Jesustrail, den Spuren von Jesus Christus folgend. Die beiden Abenteurer erleben herzliche israelische Gastfreundschaft und lernen viel über die Sitten und Bräuche der jüdischen Bevölkerung. Israel-Trail: Aufbruch ins Ungewisse 4 (Susan Svoboda) Taschenbuch Link zu Amazon: https://amzn.to/3nGFUv9 Bildmaterial und Text: (c) Susan Svoboda, mit freundlicher Genehmigung Brighton Verlag Beiträge von Susann Svoboda zum Israel National Trail Israel-Trail Post H1 Headlines Israel Trail mit Hund Julie Array ( [0] => Susan, Dirk und Hündin Julie am Israel Trail [1] => Fotos vom Israel National Trail beginnend bei Eilat ) H2 Headlines zum Shvil Israel Beitrag Array ( [0] => [1] => [2] => [3] => Susan Svoboda am Israel-Trail [4] => Beiträge von Susann Svoboda zum Israel National Trail ) Keywords zu diesem Israel-Trail-Beitrag:

    Israel-Trail, Anreise, Bus, Busbahnhof, Eilat, rotes meer, Shabbattag, Shvil, Synagoge, Taxi, Wanderung

    Israel-Trail Textauszug:

    Anreise Israel-Trail und Shabatt

    Susan berichtet auf israel-trail.com über ihre wunderbaren Erfahrungen in Israel und am Israel Trail. In der ersten Folge erzählt sie über die Anreise nach Eilat an einem Samstag – also mitten im Shabatt.

    Samstag, 4. Mai 2019. Samstags begeht die jüdische Bevölkerung den eigentlichen Shabbattag. An diesem Tag wird nicht gearbeitet, Geschäfte, Restaurants, Museen und andere Einrichtungen bleiben geschlossen. Wie uns Amos erzählt, benutzen streng gläubige Juden an diesem Tag keine Elektrizität, kein Handy und fahren nicht Auto.

    Israel-Trail: Tora-Prozession in der Synagoge

    Am Samstagmorgen findet in der Synagoge eine festliche Tora-Prozession statt. Mittags daheim weitere Gebete. Abends wird der Shabbat mit Weinsegen bei Kerzenschein beendet, man wünscht sich eine gute Woche. Mit Einbruch der Dunkelheit öffnen die Geschäfte und Restaurants wieder, Busse, Bahnen und Taxis, die seit Freitagabend ihre Fahrt eingestellt haben, nehmen diese wieder auf.

    Shvil Israel: Manches auch an Shabat geöffnet

    Doch es steht an diesem Tag nicht alles still in Israel. Die Geschäfte und Restaurants von Muslimen und Christen haben geöffnet. Und die Menschen dieser Glaubensrichtungen fahren Auto und bieten Taxifahrten an.

    Vereinzelt fahren auch Busse. Wir haben heute Glück, denn der Bus nach Eilat, ganz im Süden Israels, fährt. Er bringt uns zum Ausgangsort unserer Wanderung.

    Zwei Stunden laufen wir bis zum Busbahnhof. 14 Uhr fahren wir ab und kommen 18:30 Uhr in Eilat an. Hier hat, entgegen von dem, was im Internet steht, und was uns Amos gesagt hat, alles geöffnet. Sicher, weil es sich bei der am Roten Meer und der Grenze zu Jordanien gelegenen Stadt um eine Touristenhochburg handelt.

    Wüste Negev eindrucksvoll

    Auf der Busfahrt bekommen wir schon einen kleinen Eindruck von der Wüste Negev. Sehr beeindruckend, aber auch beängstigend.

    Bevor wir unseren Trail angehen, wollen wir zwei Nächte in Eilat verbringen.

    Preiswerte Übernachtung. Hunde erlaubt

    Amos hat einen Freund in Eilat angerufen, der ein preiswertes Zimmer für uns versorgen will. Doch laut dessen Angaben kostet das billigste Zimmer 150 Euro pro Nacht. Außerdem wären Hunde nicht erlaubt.

    Überhaupt stellen wir fest, dass in Israel alles viel teurer ist als in Deutschland. Lebensmittel kosten etwa das Vierfache. Da kommen magere Zeiten auf uns zu.

    In Eilat sind wir umso erstaunter, als wir gleich auf Anhieb ein Motel finden, in dem das Zimmer mit Frühstück pro Nacht für uns zwei umgerechnet 50 Euro kostet. Julie darf mit rein und kostet nichts.

    Wir hatten uns schon auf eine Nacht im Zelt eingestellt. Nun bleiben wir zwei Nächte in dem schönen Motel mit Klimaanlage, Fernseher, Kühlschrank, großen, weichen Betten und einem Traumblick aufs Rote Meer, Eilat und die Berge Jordaniens.

    Akklimatisieren und Aufbrechen zum Shvil Israel von Eilat

    Am Montag wollen wir zu unserem Trail aufbrechen und in der Wüste Negev, wo es nur wenige Wasserstellen gibt, jeder 12 Liter Wasser mit uns schleppen. Eine Wasserflasche kostet 8 Schekel, also 2 Euro. So fischen wir leere Plastikflaschen aus dem Müll, spülen sie aus und befüllen sie mit trinkbarem Leitungswasser.

    Schabbat kurz erklärt

    Der Schabbat (hebräisch: שַבָּת [ʃaˈbat], Plural: שַבָּתוֹת [ʃabaˈtɔt] Schabbatot, im Christentum auch eingedeutscht Sabbat) ist im Judentum der siebte Wochentag, ein Ruhetag, an dem keine Arbeit verrichtet werden soll. Seine Einhaltung ist eines der Zehn Gebote (Ex 20,8 EU; Dtn 5,12 EU). Er beginnt am Vorabend und dauert von Sonnenuntergang am Freitag bis zum Eintritt der Dunkelheit am folgenden Samstag, denn im jüdischen Kalender dauert der Tag vom Vorabend bis zum Abend des Tages – nicht von 0 bis 24 Uhr. Dies ist abgeleitet aus dem 1. Buch Mose, hebräisch בְּרֵאשִׁית Bereschit, altgriechisch Γένεσις Génesis genannt: „und es war Abend und es war Morgen, ein Tag“. Der abendliche Beginn wird mit dem Wort Erev (hebräisch ערב „Abend“) bezeichnet. Der Schabbat trägt schon im Tanach einen eigenen Namen, während die übrigen Wochentage im jüdischen Kalender bis heute mit ihren Ordinalzahlen benannt werden. Juden wünschen sich einen friedvollen Schabbat mit der Grußformel שַבָּת שָׁלוֹם Schabbat Schalom. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sabbat

    Susan Svoboda am Israel-Trail

    Autorin Susan Svoboda und ihr Ehemann Dirk sind das, was man gemeinhin als Aussteiger und Abenteurer bezeichnen würde. Sie lassen sichere Anstellungen im Polizeidienst und ihr Zuhause in Deutschland komplett hinter sich, um die unterschiedlichsten Länder mit Rucksack, Zelt und Hund zu durchwandern. Sie finanzieren diese Touren dadurch, dass sie unterwegs die verschiedensten Arbeiten für freie Kost und Logis und ein wenig „Taschengeld“ verrichten. Das Buch „Aufbruch ins Ungewisse 4“ berichtet über spannende Erlebnisse in Israel. Mit Rucksack, Zelt und Hund sind Susan und Dirk auf dem ca. 1.000 km langen Israel National Trail unterwegs, der auch durch die Wüste Negev führt. Sie haben es mit Hitze, Wassermangel und schwierigen Kletterpassagen zu tun, queren Israel von Süd bis Nord. Danach geht es weiter auf dem Golantrail durch die Golanhöhen und auf dem Jesustrail, den Spuren von Jesus Christus folgend. Die beiden Abenteurer erleben herzliche israelische Gastfreundschaft und lernen viel über die Sitten und Bräuche der jüdischen Bevölkerung.

    Israel-Trail english excerpt:

    Arrival Israel Trail and Shabatt

    Susan reports on israel-trail.com about her wonderful experiences in Israel and on the Israel Trail. In the first episode, she tells about the journey to Eilat on a Saturday – in the middle of the Shabatt.

    Saturday, May 4, 2019. On Saturdays, the Jewish population celebrates the actual Shabbat day. On this day there will be no work, shops, restaurants, museums and other facilities will remain closed. As Amos tells us, devout Jews do not use electricity, cell phones, or drive on that day.

    Israel Trail: Torah procession in the synagogue

    A festive Torah procession takes place in the synagogue on Saturday morning. More prayers at home at noon. In the evening the Shabbat ends with a wine blessing by candlelight, one wishes for a good week. When it gets dark, the shops and restaurants open again, and buses, trains and taxis that have stopped their journeys since Friday evening are picking up again.

    Shvil Israel: Some things also open on Shabat

    But not everything in Israel stands still that day. The shops and restaurants of Muslims and Christians are open. And people of these faiths drive cars and offer taxi rides.

    Occasionally buses also run. We are lucky today because the bus goes to Eilat, in the very south of Israel. He brings us to the starting point of our hike.

    We walk two hours to the bus station. We leave at 2 p.m. and arrive in Eilat at 6:30 p.m. Contrary to what is on the Internet and what Amos told us, everything is open here. Sure, because the city on the Red Sea and the border with Jordan is a tourist stronghold.

    Impressive Negev desert

    On the bus ride we already get a small impression of the Negev desert. Very impressive, but also scary.

    Before we start our trail, we want to spend two nights in Eilat.

    Inexpensive overnight stay. dogs allowed

    Amos called a friend in Eilat who wants to find a cheap room for us. But according to his information, the cheapest room costs 150 euros per night. In addition, dogs would not be allowed.

    In general, we find that everything is much more expensive in Israel than in Germany. Groceries cost about four times as much. Lean times are ahead of us.

    In Eilat we are all the more astonished when we immediately find a motel in which a room with breakfast costs the equivalent of 50 euros per night for the two of us. Julie is allowed in and costs nothing.

    We were already prepared for one night in a tent. Now we stay two nights in the beautiful motel with air conditioning, TV, refrigerator, large, soft beds and a dream view of the Red Sea, Eilat and the mountains of Jordan.

    Acclimatize and set off for Shvil Israel from Eilat

    On Monday we want to set off for our trail and in the Negev desert, where there are only a few water points, we each carry 12 liters of water with us. A water bottle costs 8 shekels, or 2 euros. So we fish empty plastic bottles out of the garbage, rinse them and fill them with drinkable tap water.

    Shabbat explained briefly

    The Shabbat (Hebrew: שַבָּת [ʃaˈbat], plural: שַבָּתוֹת [ʃabaˈtɔt] Shabbatot, also Germanized Sabbath in Christianity) is the seventh day of the week in Judaism, a day of rest on which no work should be done. Compliance with it is one of the Ten Commandments (Ex 20.8 EU; Dtn 5.12 EU). It begins the evening before and lasts from sundown on Friday until dark on the following Saturday, because in the Jewish calendar the day lasts from the previous evening to the evening of the day – not from midnight to midnight. This is derived from the 1st book of Moses, Hebrew בְּרֵאשִׁית Bereschit, called Γένεσις Génesis in ancient Greek: “and it was evening and there was morning, one day”. The beginning of the evening is indicated by the word Erev (Hebrew ערב “evening”). The Shabbat already has its own name in the Tanakh, while the other days of the week in the Jewish calendar are named with their ordinal numbers to this day. Jews wish for a peaceful Shabbat with the greeting שַבָּת שָׁלוֹם Shabbat Shalom. Source: https://de.wikipedia.org/wiki/Sabbat

    Susan Svoboda on the Israel Trail

    Author Susan Svoboda and her husband Dirk are what one would commonly call dropouts and adventurers. You leave secure jobs in the police service and your home in Germany completely behind you to wander through the most diverse countries with backpacks, tents and dogs. They finance these tours by doing a wide variety of work on the way for free board and lodging and a little “pocket money”. The book “Departure into the Unknown 4” reports on exciting experiences in Israel. With backpack, tent and dog, Susan and Dirk are on their way on the approx. 1,000 km long Israel National Trail, which also leads through the Negev desert. You have to deal with heat, lack of water and difficult climbing passages, crossing Israel from south to north. Then we continue on the Golan Trail through the Golan Heights and on the Jesus Trail, following in the footsteps of Jesus Christ. The two adventurers experience warm Israeli hospitality and learn a lot about the manners and customs of the Jewish population.

    Kuestenweg france excerpt:

    Arrivée Israel Trail et Shabatt

    Susan rapporte sur israel-trail.com ses merveilleuses expériences en Israël et sur le sentier d’Israël. Dans le premier épisode, elle raconte le voyage à Eilat un samedi – au milieu du Shabatt.

    Samedi 4 mai 2019. Le samedi, la population juive célèbre le jour du Shabbat. Ce jour-là, il n’y aura pas de travail, les magasins, restaurants, musées et autres installations resteront fermés. Comme Amos nous le dit, les juifs pieux n’utilisent pas l’électricité, les téléphones portables et ne conduisent pas ce jour-là.

    Israel Trail: procession de la Torah dans la synagogue

    Une procession festive de la Torah a lieu dans la synagogue le samedi matin. Plus de prières à la maison à midi. Le soir, le Shabbat se termine par une bénédiction du vin aux chandelles, on souhaite une bonne semaine. À la tombée de la nuit, les magasins et restaurants rouvrent, les bus, les trains et les taxis qui ont arrêté leurs trajets depuis vendredi soir reprennent.

    Shvil Israël: Certaines choses sont également ouvertes le Shabat

    Mais tout n’est pas immobile en Israël ce jour-là. Les boutiques et restaurants des musulmans et des chrétiens sont ouverts. Et les gens de ces confessions conduisent des voitures et proposent des trajets en taxi.

    Il y a aussi des bus occasionnels. Nous avons de la chance aujourd’hui car le bus va à Eilat, tout au sud d’Israël. Il nous amène au point de départ de notre randonnée.

    Nous marchons deux heures jusqu’à la gare routière. Nous partons à 14h et arrivons à Eilat à 18h30. Contrairement à ce que l’on trouve sur Internet et à ce qu’Amos nous a dit, tout est ouvert ici. Bien sûr, car la ville de la mer Rouge et de la frontière avec la Jordanie est un bastion touristique.

    Désert impressionnant du Néguev

    Lors du trajet en bus, nous avons déjà une petite impression du désert du Néguev. Très impressionnant, mais aussi effrayant.

    Avant de commencer notre parcours, nous voulons passer deux nuits à Eilat.

    Séjour d’une nuit bon marché. Chiens autorisés

    Amos a appelé un ami à Eilat qui veut nous trouver une chambre bon marché. Mais selon ses informations, la chambre la moins chère coûte 150 euros la nuit. De plus, les chiens ne seraient pas autorisés.

    En général, on constate que tout est beaucoup plus cher en Israël qu’en Allemagne. Les courses coûtent environ quatre fois plus cher. Les temps maigres nous attendent.

    A Eilat nous sommes d’autant plus étonnés que nous trouvons immédiatement un motel dans lequel une chambre avec petit-déjeuner coûte l’équivalent de 50 euros la nuit pour nous deux. Julie est autorisée à entrer et ne coûte rien.

    Nous étions déjà préparés pour une nuit dans une tente. Maintenant, nous restons deux nuits dans le magnifique motel avec climatisation, télévision, réfrigérateur, grands lits moelleux et vue de rêve sur la mer Rouge, Eilat et les montagnes de Jordanie.

    Acclimatez-vous et partez pour Shvil Israël depuis Eilat

    Lundi, nous voulons commencer notre parcours et dans le désert du Néguev, où il n’y a que quelques points d’eau, nous transportons chacun 12 litres d’eau avec nous. Une bouteille d’eau coûte 8 shekels, soit 2 euros. Nous sortons donc les bouteilles en plastique vides de la poubelle, les rincons et les remplissons d’eau potable du robinet.

    Shabbat expliqué brièvement

    Le Shabbat (hébreu: שַבָּת [ʃaˈbat], pluriel: שַבָּתוֹת [ʃabaˈtɔt] Shabbatot, également sabbat germanisé dans le christianisme) est le septième jour de la semaine dans le judaïsme, un jour de repos pendant lequel aucun travail ne doit être fait. Le respect de celui-ci est l’un des dix commandements (Ex 20.8 EU; Dtn 5.12 EU). Il commence la veille au soir et dure du coucher du soleil le vendredi jusqu’à la tombée de la nuit le samedi suivant, car dans le calendrier juif, le jour dure de la veille au soir – pas de minuit à minuit. Ceci est dérivé du 1er livre de Moïse, l’hébreu בְּרֵאשִׁית Bereschit, appelé Γένεσις Génesis en grec ancien: «et c’était le soir et il y avait le matin, un jour». Le début de la soirée est indiqué par le mot Erev (hébreu ערב «soir»). Le Shabbat a déjà son propre nom dans le Tanakh, tandis que les autres jours de la semaine dans le calendrier juif sont nommés avec leurs nombres ordinaux jusqu’à ce jour. Les Juifs souhaitent un Shabbat paisible avec la salutation שַבָּת שָׁלוֹם Shabbat Shalom. Source: https://de.wikipedia.org/wiki/Sabbat

    Susan Svoboda sur Israel Trail

    L’auteur Susan Svoboda et son mari Dirk sont ce que l’on appelle communément des décrocheurs et des aventuriers. Vous laissez complètement derrière vous des emplois sécurisés dans la police et votre domicile en Allemagne pour vous promener dans les pays les plus divers avec sac à dos, tente et chien. Ils financent ces tournées en effectuant une grande variété de travaux sur le chemin de la pension et du logement gratuits et un peu «d’argent de poche». Le livre “Départ vers l’inconnu 4” fait état d’expériences passionnantes en Israël. Avec un sac à dos, une tente et un chien, Susan et Dirk sont en route sur le sentier national d’Israël d’environ 1000 km, qui traverse également le désert du Néguev. Vous devez faire face à la chaleur, au manque d’eau et aux passages d’escalade difficiles, traversant Israël du sud au nord. Ensuite, nous continuons sur le sentier du Golan à travers les hauteurs du Golan et sur le sentier de Jésus, en suivant les traces de Jésus-Christ. Les deux aventuriers font l’expérience de la chaleureuse hospitalité israélienne et en apprennent beaucoup sur les mœurs et les coutumes de la population juive.



    (c) Christian Seebauer
    Kuestenweg italiano excerpt:

    Arrivo Israel Trail e Shabatt

    Susan riporta su israel-trail.com delle sue meravigliose esperienze in Israele e sull’Israel Trail. Nel primo episodio, racconta il viaggio a Eilat di sabato – nel mezzo dello Shabatt.

    Sabato, 4 maggio 2019. Il sabato la popolazione ebraica celebra il vero giorno dello Shabbat. In questo giorno non ci saranno lavori, negozi, ristoranti, musei e altre strutture rimarranno chiusi. Come ci dice Amos, quel giorno gli ebrei devoti non usano l’elettricità, i telefoni cellulari o guidano.

    Israel Trail: processione della Torah nella sinagoga

    Sabato mattina nella sinagoga si svolge una festosa processione della Torah. Altre preghiere a casa a mezzogiorno. La sera lo Shabbat si conclude con una benedizione del vino a lume di candela, si augura una buona settimana. Quando fa buio riaprono negozi e ristoranti, riprendono autobus, treni e taxi che hanno interrotto i loro viaggi da venerdì sera.

    Shvil Israel: Alcune cose si aprono anche su Shabat

    Ma non tutto in Israele è fermo quel giorno. I negozi e i ristoranti di musulmani e cristiani sono aperti. E le persone di queste fedi guidano automobili e offrono corse in taxi.

    Ci sono anche autobus occasionali. Oggi siamo fortunati perché l’autobus va a Eilat, nell’estremo sud di Israele. Ci porta al punto di partenza della nostra escursione.

    Camminiamo due ore fino alla stazione degli autobus. Partiamo alle 14:00 e arriviamo a Eilat alle 18:30. Contrariamente a quanto si trova su Internet e quanto ci ha detto Amos, qui è tutto aperto. Certo, perché la città sul Mar Rosso e al confine con la Giordania è una roccaforte turistica.

    Impressionante deserto del Negev

    Durante il viaggio in autobus abbiamo già una piccola impressione del deserto del Negev. Molto impressionante, ma anche spaventoso.

    Prima di iniziare il nostro percorso, vogliamo trascorrere due notti a Eilat.

    Pernottamento economico. cani ammessi

    Amos ha chiamato un amico a Eilat che vuole trovarci una stanza economica. Ma secondo le sue informazioni, la camera più economica costa 150 euro a notte. Inoltre, i cani non sarebbero ammessi.

    In generale, troviamo che tutto è molto più costoso in Israele che in Germania. I generi alimentari costano circa quattro volte di più. I tempi di magra sono davanti a noi.

    Ad Eilat restiamo tanto più sbalorditi quando troviamo subito un motel in cui una camera con colazione costa l’equivalente di 50 euro a notte per noi due. Julie è ammessa e non costa nulla.

    Eravamo già preparati per una notte in tenda. Adesso restiamo due notti nel bellissimo motel con aria condizionata, TV, frigorifero, letti ampi e morbidi e una vista da sogno sul Mar Rosso, Eilat e le montagne della Giordania.

    Acclimatati e parti per Shvil Israel da Eilat

    Lunedì vogliamo iniziare il nostro percorso e nel deserto del Negev, dove ci sono solo pochi punti d’acqua, portiamo con noi 12 litri ciascuno. Una bottiglia d’acqua costa 8 shekel o 2 euro. Quindi pesciamo le bottiglie di plastica vuote dalla spazzatura, le sciacquiamo e le riempiamo con acqua potabile del rubinetto.

    Shabbat ha spiegato brevemente

    Lo Shabbat (ebraico: שַבָּת [ʃaˈbat], plurale: שַבָּתוֹת [ʃabaˈtɔt] Shabbatot, anche il Sabbath germanizzato nel cristianesimo) è il settimo giorno della settimana nel giudaismo, un giorno di riposo in cui nessun lavoro dovrebbe essere svolto. Il rispetto di esso è uno dei dieci comandamenti (Ex 20.8 EU; Dtn 5.12 EU). Inizia la sera prima e dura dal tramonto del venerdì fino al tramonto del sabato successivo, perché nel calendario ebraico il giorno dura dalla sera prima alla sera del giorno, non da mezzanotte a mezzanotte. Questo deriva dal primo libro di Mosè, ebraico בְּרֵאשִׁית Bereschit, chiamato Γένεσις Génesis in greco antico: “ed era sera e fu mattina, un giorno”. L’inizio della serata è indicato dalla parola Erev (ebraico ערב “sera”). Lo Shabbat ha già il suo nome nel Tanakh, mentre gli altri giorni della settimana nel calendario ebraico sono denominati con i loro numeri ordinali fino ad oggi. Gli ebrei desiderano uno Shabbat pacifico con il saluto שַבָּת שָׁלוֹם Shabbat Shalom. Fonte: https://de.wikipedia.org/wiki/Sabbat

    Susan Svoboda sull’Israel Trail

    L’autrice Susan Svoboda e suo marito Dirk sono quelli che si chiamerebbero comunemente abbandonati e avventurieri. Lascia completamente dietro di te i lavori sicuri nel servizio di polizia e la tua casa in Germania per vagare per i paesi più diversi con zaino, tenda e cane. Finanziano questi tour facendo un’ampia varietà di lavori lungo la strada per vitto e alloggio gratuiti e un po ‘di “paghetta”. Il libro “Departure into the Unknown 4” riporta le emozionanti esperienze in Israele. Con zaino, tenda e cane, Susan e Dirk stanno percorrendo l’Israel National Trail, lungo circa 1.000 km, che attraversa anche il deserto del Negev. Devi fare i conti con il caldo, la mancanza d’acqua e i passaggi di arrampicata difficili, attraversando Israele da sud a nord. Quindi continuiamo sul Golan Trail attraverso le alture del Golan e sul Jesus Trail, seguendo le orme di Gesù Cristo. I due avventurieri sperimentano la calorosa ospitalità israeliana e imparano molto sui costumi e le usanze della popolazione ebraica.

    Kuestenweg espanol excerpt:

    Llegada a Israel Trail y Shabatt

    Susan informa en israel-trail.com sobre sus maravillosas experiencias en Israel y en Israel Trail. En el primer episodio, cuenta sobre el viaje a Eilat un sábado, en medio del Shabatt.

    Sábado 4 de mayo de 2019. Los sábados, la población judía celebra el verdadero día de Shabat. En este día no habrá trabajo, tiendas, restaurantes, museos y otras instalaciones permanecerán cerradas. Como nos dice Amos, los judíos devotos no usan electricidad, teléfonos celulares ni conducen ese día.

    Camino de Israel: procesión de la Torá en la sinagoga

    Una procesión festiva de la Torá tiene lugar en la sinagoga el sábado por la mañana. Más oraciones en casa al mediodía. Por la noche, el Shabat termina con una bendición de vino a la luz de las velas, uno desea una buena semana. Cuando oscurece, las tiendas y restaurantes vuelven a abrir, los autobuses, trenes y taxis que han parado sus viajes desde el viernes por la noche vuelven a recoger.

    Shvil Israel: Algunas cosas también se abren en Shabat

    Pero no todo en Israel se detiene ese día. Las tiendas y restaurantes de musulmanes y cristianos están abiertos. Y las personas de estas religiones conducen automóviles y ofrecen viajes en taxi.

    También hay autobuses ocasionales. Hoy tenemos suerte porque el autobús va a Eilat, en el sur de Israel. Nos lleva al punto de partida de nuestra caminata.

    Caminamos dos horas hasta la estación de autobuses. Salimos a las 2 p.m. y llegamos a Eilat a las 6.30 p.m. Al contrario de lo que hay en Internet y de lo que nos dijo Amos, aquí todo está abierto. Seguro, porque la ciudad del Mar Rojo y la frontera con Jordania es un baluarte turístico.

    Impresionante desierto de Negev

    En el viaje en autobús ya tenemos una pequeña impresión del desierto de Negev. Muy impresionante, pero también aterrador.

    Antes de comenzar nuestro recorrido, queremos pasar dos noches en Eilat.

    Pernoctación económica. perros permitidos

    Amos llamó a un amigo en Eilat que quiere encontrarnos una habitación barata. Pero según sus datos, la habitación más barata cuesta 150 euros la noche. Además, no se permitirían perros.

    En general, encontramos que todo es mucho más caro en Israel que en Alemania. Los comestibles cuestan aproximadamente cuatro veces más. Se avecinan tiempos de escasez.

    En Eilat nos quedamos más asombrados cuando encontramos de inmediato un motel en el que una habitación con desayuno cuesta el equivalente a 50 euros la noche para los dos. Julie puede entrar y no cuesta nada.

    Ya estábamos preparados para una noche en una carpa. Ahora nos quedamos dos noches en el hermoso motel con aire acondicionado, TV, refrigerador, camas grandes y suaves y una vista de ensueño del Mar Rojo, Eilat y las montañas de Jordania.

    Aclimatarse y partir hacia Shvil Israel desde Eilat

    El lunes queremos comenzar nuestro camino y en el desierto de Negev, donde solo hay unos pocos puntos de agua, cada uno de nosotros lleva 12 litros de agua con nosotros. Una botella de agua cuesta 8 shekels o 2 euros. Entonces sacamos botellas de plástico vacías de la basura, las enjuagamos y las llenamos con agua potable del grifo.

    Shabat explicado brevemente

    El Shabat (en hebreo: שַבָּת [ʃaˈbat], plural: שַבָּתוֹת [ʃabaˈtɔt] Shabatot, también sabático germanizado en el cristianismo) es el séptimo día de la semana en el judaísmo, un día de descanso en el que no se debe hacer ningún trabajo. Su cumplimiento es uno de los Diez Mandamientos (Ex 20.8 EU; Dtn 5.12 EU). Comienza la noche anterior y dura desde la puesta del sol del viernes hasta que oscurece el sábado siguiente, porque en el calendario judío el día dura desde la noche anterior hasta la noche del día, no desde la medianoche hasta la medianoche. Esto se deriva del primer libro de Moisés, hebreo בְּרֵאשִׁית Bereschit, llamado Γένεσις Génesis en griego antiguo: “y fue la tarde y la mañana un día”. El comienzo de la tarde se indica con la palabra Erev (en hebreo ערב “tarde”). El Shabat ya tiene su propio nombre en el Tanaj, mientras que los otros días de la semana en el calendario judío se nombran con sus números ordinales hasta el día de hoy. Los judíos desean un Shabat pacífico con el saludo שַבָּת שָׁלוֹם Shabat Shalom. Fuente: https://de.wikipedia.org/wiki/Sabbat

    Susan Svoboda sobre Israel Trail

    La autora Susan Svoboda y su esposo Dirk son lo que comúnmente se llamaría desertores y aventureros. Dejas completamente atrás trabajos seguros en el servicio de policía y tu casa en Alemania para pasear por los países más diversos con mochila, tienda y perro. Ellos financian estos viajes realizando una amplia variedad de trabajos en el camino para obtener comida y alojamiento gratis y un poco de “dinero de bolsillo”. El libro “Partida hacia lo desconocido 4” informa sobre experiencias emocionantes en Israel. Con mochila, tienda y perro, Susan y Dirk están en camino por el Camino Nacional de Israel de aproximadamente 1.000 km de largo, que también atraviesa el desierto de Negev. Tienes que lidiar con el calor, la falta de agua y los pasajes de escalada difíciles, cruzando Israel de sur a norte. Luego continuamos por el Camino del Golán a través de los Altos del Golán y por el Camino de Jesús, siguiendo los pasos de Jesucristo. Los dos aventureros experimentan la cálida hospitalidad israelí y aprenden mucho sobre los modales y costumbres de la población judía.

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