9 Poria – Yavne’el

Foto Israel National Trail, Beitrag 9 Poria – Yavne’el

Die Etappe van Poria nach Yavne’el folgt erst hoch oben dem See Genezareth, mündet dann in Kinnereth am Jordan und dann geht es landeinwärts bergauf.

Ich selbst bin die letzte Etappe an Poria vorbei gelaufen und weiter bis Degania gegangen. Dadurch kann man dann am nächsten Tag gleich weiter marschieren bis Kfar Kish.

Degania ist Teil des nördlichen Israel National Trail.

israel national trail

Auf dem Israel-Trail oberhalb des See Genezareth

israel national trail Wegmarkierung

Oberhalb des See Genezareth, Wegmarkierung

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Blick zurück in das Hula Valley

israel national trail

Sturm und Wetter am Israel Trail

israel national trail Kfar Kish

Pause am Shvil Israel auf dem Weg nach Kfar Kish

israel national trail

Kurz vor Degania

Leseprobe aus meinem Buch Israel Trail mit Herz:

Zum ersten Mal mache ich mir richtig bewusst, dass dieses „Gehen“ eine wahre Flut des Lebens mit sich bringt. Da meldet sich urplötzlich der zarte Duft einer kleinen rosafarbenen Blume zu Wort. Ich bücke mich, um herauszufinden, ob so eine kleine Blüte tatsächlich so intensiv duften kann, dass sie hier „oben“ meine Nase beeindrucken kann. Wann habe ich mich das letzte Mal in meinem Leben für eine kleine Blüte hingekniet? Wann habe ich dafür dreckige Knie in Kauf genommen?

Habe ich je in meinem Leben an eine kleine Pflanze gedacht, während ich weiter gehe? Habe ich jemals so etwas wie eine Verbindung zu einer Pflanze gespürt? O Gott, wie lächerlich mache ich mich gerade! Und doch: So glücklich wie jetzt war ich selten je zuvor!

Oberhalb von Tiberias streife ich dann auf besserem Untergrund ein paar Straßen und schnell werde ich wieder in die traumhafte Natur entlassen. Zunächst folgt der Israel- Trail einem netten und flachen Wanderweg weit oberhalb des Sees Genezareth. Hier stoße ich wieder auf große Aufforstungen von KKL. Und einen Baum hier beneide ich wahrlich um seinen Platz. Hier wäre der Platz für ein Traumhaus. Mit mindestens 270 Grad Panoramablick auf den See, ganz so wie aus einem Flugzeug heraus. Auch die Landschaft hinter mir ist nicht schlecht: Grün, gebirgig, unbebaut.

Mittlerweile ist es Nachmittag geworden und langsam zeigen sich erste Zeichen der Erschöpfung bei mir. Hier in Poria Illit soll es eine Jugendherberge geben, aber ob man mich dort auch kostenlos übernachten lässt, ist mehr als fraglich. Um die Ecke biegend, stoße ich überraschend auf zwei Wandersleute mit Hund. Die beiden Männer heißen Gal und Shahar, die Hündin Sabres („Kaktusfrucht“). Sie gehen tatsächlich in meine Richtung. Sabres würde mich wohl gerne beschnüffeln, aber sie scheint selbst dazu noch zu erschöpft zu sein. Sie streift kurz meinen Fuß, hat aber nicht einmal mehr die Kraft, ihren Kopf zu heben. Gal und Shahar schlagen eine Pause an einer kleinen Quelle vor, um die herum ein idyllischer Rastplatz angelegt wurde.

Und so komme ich mit den beiden Wanderern ein wenig ins Gespräch. Beide sind Israelis, um die 40 Jahre alt, und kommen aus der Gegend. Sie planen mehrere Etappen in meiner Richtung, lassen sich aber hierzu von ihren Frauen zum Startpunkt fahren und am Ende des Tages wieder abholen. Wenn sie besser in Form seien, würden sie dann auch weiter gehen. Dann aber ohne Sabres, außer sie finde Gefallen daran und es überfordere sie nicht.

Obwohl die beiden nur Tagesgepäck dabei haben, haben sie mehr als reichlich Vesper dabei. Und sie teilen gerne mit mir. Shahar erzählt mir, dass sein Großvater die ersten Datteln nach Israel geschmuggelt habe und die Familie seitdem für die Dattelplantagen berühmt sei. Dem entgegnet Gal, dass man in Masada etwa 2 000 Jahre alte Dattelkerne gefunden habe und dass es israelischen Forschern sogar gelungen sei, einige davon wieder zum Keimen zu bringen.

Nach der Pause geht es langsam runter an den Jordan, der hier wieder aus dem See Genezareth abfließt. Die beiden meinen, dass es einen Trail Angel in Degania gäbe, für den Fall, dass ich noch etwas weiter gehen würde. Zuvor allerdings erreichen wir den Ort Kinneret, wo wir bei Shahars Schwester zu einem Tee eingeladen werden. Wir sitzen im Freien bei leichtem Nieselregen. Das Haus ist kaum doppelt so groß wie eine deutsche Garage. Einfach zu leben ist es hier sicher nicht. Dennoch kann ich mir solch ein Leben durchaus vorstellen. Ein schönes Leben sogar! Gal erklärt mir noch, wie ich weiterkomme. „Immer hier entlang“, meint er, geradeaus zur Pferdefarm von Uri. Gal gibt mir eine Telefonnummer von Uri und meint, dass ich bestimmt auch bleiben könne, wenn ich Uri nicht erreichen sollte.

Mit relativ wenigen Vorräten mache ich mich also auf den unbekannten Weg zu Uri. Nur eine kurze Strecke ist es, aber ich bin wieder allein. Hätte ich doch die liebe menschliche Gesellschaft irgendwie festhalten können. Es hat mir gut getan, Stimmen zu hören, irgendwo teilhaben zu dürfen. Und es hat mir verdammt gut getan, dass Gal und Shahar mich zum Abschied ganz kräftig umarmt haben. Dieses fortwährende Weiterziehen hat schon auch etwas Brutales, etwas sehr Emotionales an sich.

 

Mit Degania (hebräisch דגניה) werden zwei Kibbuzim in Nordisrael bezeichnet, die südwestlich des Sees Genezareth nahe am Ausfluss des Jordans aus dem See liegen (vorheriger Name des Gebiets: Umm Dschuni). Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Degania

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Israel Trail mit Herz, Schriftzug blau

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Textauszug Israel-Trail.com 9 Poria – Yavne’el Die Etappe van Poria nach Yavne'el folgt erst hoch oben dem See Genezareth, mündet dann in Kinnereth am Jordan und dann geht es landeinwärts bergauf. Ich selbst bin die letzte Etappe an Poria vorbei gelaufen und weiter bis Degania gegangen. Dadurch kann man dann am nächsten Tag gleich weiter marschieren bis Kfar Kish. Degania ist Teil des nördlichen Israel National Trail. Leseprobe aus meinem Buch Israel Trail mit Herz: Zum ersten Mal mache ich mir richtig bewusst, dass dieses „Gehen“ eine wahre Flut des Lebens mit sich bringt. Da meldet sich urplötzlich der zarte Duft einer kleinen rosafarbenen Blume zu Wort. Ich bücke mich, um herauszufinden, ob so eine kleine Blüte tatsächlich so intensiv duften kann, dass sie hier „oben“ meine Nase beeindrucken kann. Wann habe ich mich das letzte Mal in meinem Leben für eine kleine Blüte hingekniet? Wann habe ich dafür dreckige Knie in Kauf genommen? Habe ich je in meinem Leben an eine kleine Pflanze gedacht, während ich weiter gehe? Habe ich jemals so etwas wie eine Verbindung zu einer Pflanze gespürt? O Gott, wie lächerlich mache ich mich gerade! Und doch: So glücklich wie jetzt war ich selten je zuvor! Oberhalb von Tiberias streife ich dann auf besserem Untergrund ein paar Straßen und schnell werde ich wieder in die traumhafte Natur entlassen. Zunächst folgt der Israel- Trail einem netten und flachen Wanderweg weit oberhalb des Sees Genezareth. Hier stoße ich wieder auf große Aufforstungen von KKL. Und einen Baum hier beneide ich wahrlich um seinen Platz. Hier wäre der Platz für ein Traumhaus. Mit mindestens 270 Grad Panoramablick auf den See, ganz so wie aus einem Flugzeug heraus. Auch die Landschaft hinter mir ist nicht schlecht: Grün, gebirgig, unbebaut. Mittlerweile ist es Nachmittag geworden und langsam zeigen sich erste Zeichen der Erschöpfung bei mir. Hier in Poria Illit soll es eine Jugendherberge geben, aber ob man mich dort auch kostenlos übernachten lässt, ist mehr als fraglich. Um die Ecke biegend, stoße ich überraschend auf zwei Wandersleute mit Hund. Die beiden Männer heißen Gal und Shahar, die Hündin Sabres („Kaktusfrucht“). Sie gehen tatsächlich in meine Richtung. Sabres würde mich wohl gerne beschnüffeln, aber sie scheint selbst dazu noch zu erschöpft zu sein. Sie streift kurz meinen Fuß, hat aber nicht einmal mehr die Kraft, ihren Kopf zu heben. Gal und Shahar schlagen eine Pause an einer kleinen Quelle vor, um die herum ein idyllischer Rastplatz angelegt wurde. Und so komme ich mit den beiden Wanderern ein wenig ins Gespräch. Beide sind Israelis, um die 40 Jahre alt, und kommen aus der Gegend. Sie planen mehrere Etappen in meiner Richtung, lassen sich aber hierzu von ihren Frauen zum Startpunkt fahren und am Ende des Tages wieder abholen. Wenn sie besser in Form seien, würden sie dann auch weiter gehen. Dann aber ohne Sabres, außer sie finde Gefallen daran und es überfordere sie nicht. Obwohl die beiden nur Tagesgepäck dabei haben, haben sie mehr als reichlich Vesper dabei. Und sie teilen gerne mit mir. Shahar erzählt mir, dass sein Großvater die ersten Datteln nach Israel geschmuggelt habe und die Familie seitdem für die Dattelplantagen berühmt sei. Dem entgegnet Gal, dass man in Masada etwa 2 000 Jahre alte Dattelkerne gefunden habe und dass es israelischen Forschern sogar gelungen sei, einige davon wieder zum Keimen zu bringen. Nach der Pause geht es langsam runter an den Jordan, der hier wieder aus dem See Genezareth abfließt. Die beiden meinen, dass es einen Trail Angel in Degania gäbe, für den Fall, dass ich noch etwas weiter gehen würde. Zuvor allerdings erreichen wir den Ort Kinneret, wo wir bei Shahars Schwester zu einem Tee eingeladen werden. Wir sitzen im Freien bei leichtem Nieselregen. Das Haus ist kaum doppelt so groß wie eine deutsche Garage. Einfach zu leben ist es hier sicher nicht. Dennoch kann ich mir solch ein Leben durchaus vorstellen. Ein schönes Leben sogar! Gal erklärt mir noch, wie ich weiterkomme. „Immer hier entlang“, meint er, geradeaus zur Pferdefarm von Uri. Gal gibt mir eine Telefonnummer von Uri und meint, dass ich bestimmt auch bleiben könne, wenn ich Uri nicht erreichen sollte. Mit relativ wenigen Vorräten mache ich mich also auf den unbekannten Weg zu Uri. Nur eine kurze Strecke ist es, aber ich bin wieder allein. Hätte ich doch die liebe menschliche Gesellschaft irgendwie festhalten können. Es hat mir gut getan, Stimmen zu hören, irgendwo teilhaben zu dürfen. Und es hat mir verdammt gut getan, dass Gal und Shahar mich zum Abschied ganz kräftig umarmt haben. Dieses fortwährende Weiterziehen hat schon auch etwas Brutales, etwas sehr Emotionales an sich. Mit Degania (hebräisch דגניה) werden zwei Kibbuzim in Nordisrael bezeichnet, die südwestlich des Sees Genezareth nahe am Ausfluss des Jordans aus dem See liegen (vorheriger Name des Gebiets: Umm Dschuni). Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/DeganiaIsrael-Trail Post H1 Headlines 9 Poria – Yavne’el Array ( ) H2 Headlines zum Shvil Israel Beitrag Array ( ) Keywords zu diesem Israel-Trail-Beitrag:

Israel-Trail, Alon HaHalil, Berg Tabor, Degania, Hanezerem Mill, Isfiya, Israeltrail 2. Woche, Kfar Hasidim, Kfar Kish, Mashad, Migdal, Mount Shokef, Mount Tabor, Nahal Me'arot, Nazareth Illit, Poria, Trail Angel, Yagur, Yardenit, Yavne'el

Israel-Trail english excerpt: 9 Poria - Yavne'el israel trail edit post The stage from Poria to Yavne'el only follows the Sea of ​​Galilee high above, then flows into Kinnereth on the Jordan and then it goes uphill. I myself passed the last stage past Poria and went on to Degania. This means that the next day you can continue walking to Kfar Kish. Degania is part of the Northern Israel National Trail. israel national trail On the Israel Trail above the Sea of ​​Galilee israel national trail way marking Above the Sea of ​​Galilee, signposted israel national trail Looking back into the Hula Valley israel national trail Storm and weather on the Israel Trail israel national trail Kfar Kish Break at Shvil Israel on the way to Kfar Kish israel national trail Shortly before Degania Sample from my book Israel Trail mit Herz: For the first time I am really aware that this “walking” brings with it a real flood of life. Suddenly the delicate scent of a small pink flower comes up. I bend down to find out whether such a small flower can actually smell so intensely that it can impress my nose "up there". When was the last time in my life that I knelt for a little blossom? When did I put up with dirty knees? Have I ever thought of a small plant in my life while walking on? Have I ever felt anything like a connection to a plant? Oh God, how ridiculous I'm making myself! And yet: I've rarely been as happy as now! Above Tiberias I then graze a few streets on better ground and I am quickly released into the wonderful nature. First, the Israel Trail follows a nice and flat hiking trail far above the Sea of ​​Galilee. Here I come across large reforestations from KKL. And I truly envy a tree here for its place. Here would be the place for a dream house. With at least 270 degrees of panoramic view of the lake, just like from an airplane. The landscape behind me is not bad either: green, mountainous, undeveloped. In the meantime it has become afternoon and the first signs of exhaustion are beginning to show up in me. There is said to be a youth hostel here in Poria Illit, but whether I am allowed to stay there for free is more than questionable. Bending around the corner, I surprisingly come across two hikers with a dog. The two men are called Gal and Shahar, the female Sabers ("cactus fruit"). You actually go in my direction. Sabers would like to sniff me, but she seems too exhausted to do that. She briefly brushes my foot, but doesn't even have the strength to lift her head. Gal and Shahar suggest a break at a small spring around which an idyllic resting place has been created. And so I get a little talk with the two hikers. Both are Israelis, around 40 years of age, and come from the area. They plan several stages in my direction, but have their women drive them to the starting point and pick them up at the end of the day. If they were in better shape, they would go on. But then without Sabers, unless she likes it and it doesn't overwhelm her. Although the two only have day luggage, they have more than enough vespers with them. And they like to share with me. Shahar tells me that his grandfather smuggled the first dates into Israel and the family has been famous for the date plantations ever since. Gal replies that Masada dates from around 2,000 years ago have been found and that Israeli researchers have even managed to germinate some of them. After the break it goes slowly down to the Jordan, which flows out of the Sea of ​​Galilee again. They both think there is a trail angel in Degania just in case I would go a little further. Before that, however, we reach the place Kinneret, where we are invited to tea with Shahar's sister. We sit outside with a light drizzle. The house is barely twice the size of a German garage. It is certainly not easy to live here. Still, I can imagine such a life. A nice life even! Gal explains to me how I can get on. "Always along here," he says, straight to the Uri horse farm. Gal gives me a phone number from Uri and says that I can definitely stay if I don't reach Uri. With relatively few supplies, I set out on the unknown path to Uri. It's only a short distance, but I'm alone again. I could have held on to dear human society. It was good for me to hear voices, to be able to participate somewhere. And it was damn good for me that Gal and Shahar hugged me very strongly when I said goodbye. There is something brutal about this ongoing move, something very emotional. Degania (Hebrew דגניה) refers to two kibbutzim in northern Israel, which are located southwest of the Sea of ​​Galilee near the outflow of the Jordan from the lake (previous name of the area: Umm Juni). Source https://de.wikipedia.org/wiki/Degania Book and poster can be found here:

Shvil Israel 2. Woche : Die Etappen 8-14

Map Israel Trail 2nd week
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12 Mashad – Hanezirim Mill

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Ein Kommentar

  • Elisabeth

    So ein intensives, tiefgehendes und berührendes Abenteuer habe ich noch nie gelesen. Für alle, die sich nach (Extrem-)Abenteuer, Ausstieg auf Zeit und echte Gefühle sehnen ist dieses Buch ein Muss!!! Danke für diesen tiefen Einblick in dein Herz Christian Seebauer! Gott segne dich!