Jacob Saar: Jesusweg Buch

Jesusweg und Jerusalem, Wanderführer von Jacob Saar

Zu Fuß auf den Spuren Jesu: Der Jesusweg/ Jesustrail von Jacob Saar Jacob Saar, der Autor des sog. Red Books, “Hike The Land of Israel” hat brandaktuell und erstmals auf Deutsch ein Buch über den Jesusweg/ Jerusalem im Verlagshaus freytag & berndt herausgebracht.  Der Jesusweg (Jesustrail/ jesus trail) ist ein etwa 65 Kilometer langer und landschaftlich reizvoller Wanderweg in der

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israel national trail am see genezerath

8 Migdal – Poria

Die Etappe von Migdal oder weite bis Degania an den Jordan bietet landschaftlich eine überwältigende Kulisse. Von Migdal geht es am besten in der Früh los auf den Mount Arbel. Hier befindet man sich hoch über dem Kinnereth, dem See Genezareth und hat einen irrsinnigen Ausblick. Hoch über dem See kommt man nur wenig mit der Stadt Tiberias in Berührung.

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9 Poria – Yavne’el

Die Etappe van Poria nach Yavne’el folgt erst hoch oben dem See Genezareth, mündet dann in Kinnereth am Jordan und dann geht es landeinwärts bergauf. Ich selbst bin die letzte Etappe an Poria vorbei gelaufen und weiter bis Degania gegangen. Dadurch kann man dann am nächsten Tag gleich weiter marschieren bis Kfar Kish.

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10 Yavne’el – Kfar Kish

Alternativ kann man diese und die beiden letzten Etappen auch gut zu zwei Etappen zusammenfassen. Dann geht es heute schon in Degania los. Der Tag von Degania über Yavne’el nach Kfar Kish ist dann knapp 30 km lang und gebirgig. Man startet bei 200m unter Null, kommt über den Eilot Observation Point bei 360m üner Null, kommt wieder auf Null

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Nazareth

11 Kfar Kish – Mashad, Nazareth

Der Berg Tabor und der “Berg” Nazareth Diese Etappe führt von Kfar Kish zum und auf den Berg Tabor und dann weiter nach Mashad oder eben gleich Nazareth Illit. (Illit heißt oben, am Berg).   Leseprobe aus dem Buch Israel Trail mit Herz: Vor etwa 2 000 Jahren soll Jesus seinen drei Jüngern Petrus, Johannes und Jakobus gesagt haben: „Komm, lass

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Israeltrail vor Alon HaGalil

12 Mashad – Hanezirim Mill

Einfach einmal NICHTS im Kopf haben zu müssen ist purer Luxus. Einfach gehen dürfen und erleben dürfen. Dem Glück ganz nahe zu sein. Das ist der Shvil Israel für mich geworden … “Berlin kenn’ich, Deutschland mag ich.” DAS GEHT MIR UNTER DIE HAUT! Immer wieder treffe ich auf wahnsinnig liebe Menschen am Trail, die mir helfen. Nicht nur, was Brot

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13 Hanezirim Mill – Isfiya

Wann bekommt man im Leben schon etwas geschenkt? Hier in Isfiya bekomme ich einen wunderbaren grünen Apfel. Und mehr noch: Obwohl ich bestimmt stinke, werde ich umarmt. Da kommen dann auch die Tränen. Weinen vor Glück? Als Mann? Und dann bekomme ich sogar noch ein Stück Brot geschenkt. Wahnsinn. Danke lieber Gott. Und danke auch, wenn du nicht meiner –

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14 Isfiya – Nahal Me’arot

Von Isfiya aus geht es beständig bergab Richtung Mittelmeer. Und man durchlebt hier als Wanderer auf dramatische Art und Weise die Folgen der verheerenden Waldbrände von 2010. Denn der Israel National Trail geht mitten durch das Gebiet der Carmel Mountains und durch die Wiederaufforstungsprojekte des KKL. Das, was der Normalinteressierte hier nur an wenigen Punkten sehen kann, erlebe ich als

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JNF-KKL Hütte am Israel Trail

15 Nahal Me’arot – Zikhron Ya’akov

                    Diese Etappe ist grün. Oder? Sie war es einmal. Und sie wird es auch wieder. Dazwischen waren die verheerenden Waldbrände 2010, deren Spuren man immer wieder als Hiker zu sehen bekommt. Das stimmt schon nachdenklich. Als langsamer Wanderer entwickelt man ein inneres Problembewußtsein für die Natur. Und man ist dankbar,

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