20 Tel Afek – Gimzo

Israel National Trail bei Gimzo

Zu Fuß in den Süden. Was für ein Gefühl, wenn neben einem gerade eben die Eisenbahntrasse und die Autobahn verläuft. Und da ist alles viel schneller unterwegs, als Du! Womöglich sind die Autos heute Abend schon in Eilat. Aber lassen wir dieses komische Gedankenspiel. Denn heute treffe ich eine Familie beim Betteln. Und die Kinder blicken mich mit großen Augen an.

Und was war da gleich noch mit Eilat. Genau! Die gleichen Kinder haben mich in Eilat wieder erkannt und ihre Eltern an der Jacke gezupft “Mama, das ist der Mann, der damals… ” in Tel Afek war. Zu Fuß.

Dem Süden entgegen. Für heute mein israelischer Jakobsweg!

Dem Süden entgegen. Für heute mein israelischer Jakobsweg!

Doch erst einmal geht es durch eine enge Röhre auf die anderen Seite der Hauptverkehrsader. Wer Platzangst hat, fühlt sich hier unwohl. Trotzdem gut gelöst. Und kurz danach bin ich wieder in der totalen Freiheit…

Unterführung am Israel National Trail

Unterführung am Israel National Trail

Gegensätze am Shvil Israel

… Wäre da nicht plötzlich die Firma Nestlé, die sich mir hier quasi in meinen Weg stellt. Aber darüber schreibe ich lieber nicht. Oder doch? Ich weiß es noch nicht. Denn das hier war die einzige Stelle am Israeltrail, an der ich lieber fortgerannt wäre!

Leseprobe aus dem Buch Israel Trail mit Herz:

Leider gibt es mitten in der Natur auch hin und wieder Dinge, die nicht in mein Bild passen. Bergab laufe ich auf ein kleines Gewerbegebiet zu und durchquere es. Hier sitzt ein Teil des Nestlé-Konzerns. Wie gut erinnere ich mich an das Youtube-Video, in dem der Ex-Nestlé-Chef Peter Brabeck-Letmathe sich über uns kleine Menschen so verachtungsvoll lustig macht: „Wasser braucht das liebe Vieh, hollera, holleri…”. Er bezeichnet Wasser als „Rohmaterial“, als „das wichtigste Rohmaterial, das wir heute noch auf der Welt haben. Und es geht darum, ob wir die normale Wasserversorgung der Bevölkerung privatisieren oder nicht“. Es sei die extreme Meinung einiger Nichtregierungsorganisationen (NGO’s), Wasser zu einer Art „öffentlichem Recht“ zu erklären. Als Mensch das Recht auf Wasser zu haben, sei seiner Meinung nach „eine Extremlösung“. „Wasser ist ein Lebensmittel. So wie jedes andere Lebensmittel sollte das einen Marktwert haben“, sagt er.i

Der Nestlé-Konzern verbarrikadiert sich hier wohl nicht ohne Grund hinter Sicherheitszäunen. Der vorbeigehende Passant fühlt sich unwohl und überwacht. Meine Kamera stecke ich weg. Hier beschleicht mich das Gefühl, gleich vom Werkschutz verhaftet zu werden. Ja, liebe Vorstände. Wasser hat für mich schon einen Wert. Auch wenn es nicht von Nestlé kommt. Es ist schön, wenn ich es geschenkt bekomme. Und es ist ebenso schön, wenn ich es – wo immer ich bin – frei zapfen kann, ohne dabei gegen Markenrechte eines Konzerns zu verstoßen.

Ich bin heilfroh, als ich nur wenige hundert Meter weiter durch eine schöne Aufforstung laufe. Was für ein krasser Gegensatz. Hier wird Idealismus gelebt. Und da hinter mir zählt nur die Gier. Rasch ist die Marktwirtschaft wieder vergessen und herrlichste Landschaft breitet sich in meinen Gedanken wieder aus. Heute gehe ich mit großen und leichten Schritten dahin. Feldwege über Feldwege, Wald und Wiesen, duftende Blumen, dazu ist der Himmel leicht bewölkt. Es ist warm, aber nicht heiß. So zu wandern ist einfach wunderbar. …

Quelle: Youtube, https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=AALw2xVxTJQ

Nestlé-Werk mitten am Israel National Trail

Nestlé-Werk mitten am Israel National Trail

Wie zum Beweis des Gegenteils laufe ich noch in Sichtweite von Nestlé durch eine Baumpflanzung des JNF-KKL. Die tun hier definitiv etwas Gutes, denke ich mir. Denn jedes kleines Pflänzchen steht für etwas Besseres.

Baumpflanzung des Jüdischen Nationalfonds am Israel National Trail bei Tel Afek

Baumpflanzung des Jüdischen Nationalfonds JNF-KKL am Israel National Trail bei Tel Afek

 

 

“Der Jüdische Nationalfonds e.V.

1901 gegründet, ist der JNF-KKL heute Israels größte Umweltorganisation. Wie die Umwelt selbst, hat sich auch der JNF-KKL den veränderten Anforderungen von Menschen und Land angepasst und so seine Bedeutung in einer sich rasch entwickelnden Umgebung bewahrt.

Das Engagement in ökologischen Fragen hat dem JNF-KKL weitere Arbeitsbereiche eröffnet. In der Gewinnung neuer Wasserressourcen über die Erforschung neuartiger Agrartechniken bis hin zu internationalen Kooperationen befindet sich der JNF-KKL immer auf dem aktuellen Stand ökologischer Erkenntnisse, welche neues Denken und Handeln erfordern. Zum Wohle von Menschen und Umwelt, für eine Zukunft kommender Generationen.”

 

 

Quelle und siehe: http://www.jnf-kkl.de/d/ueber_uns.htm

 

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    Textauszug Israel-Trail.com 20 Tel Afek – Gimzo Zu Fuß in den Süden. Was für ein Gefühl, wenn neben einem gerade eben die Eisenbahntrasse und die Autobahn verläuft. Und da ist alles viel schneller unterwegs, als Du! Womöglich sind die Autos heute Abend schon in Eilat. Aber lassen wir dieses komische Gedankenspiel. Denn heute treffe ich eine Familie beim Betteln. Und die Kinder blicken mich mit großen Augen an. Und was war da gleich noch mit Eilat. Genau! Die gleichen Kinder haben mich in Eilat wieder erkannt und ihre Eltern an der Jacke gezupft "Mama, das ist der Mann, der damals... " in Tel Afek war. Zu Fuß. Doch erst einmal geht es durch eine enge Röhre auf die anderen Seite der Hauptverkehrsader. Wer Platzangst hat, fühlt sich hier unwohl. Trotzdem gut gelöst. Und kurz danach bin ich wieder in der totalen Freiheit... Gegensätze am Shvil Israel ... Wäre da nicht plötzlich die Firma Nestlé, die sich mir hier quasi in meinen Weg stellt. Aber darüber schreibe ich lieber nicht. Oder doch? Ich weiß es noch nicht. Denn das hier war die einzige Stelle am Israeltrail, an der ich lieber fortgerannt wäre! Leseprobe aus dem Buch Israel Trail mit Herz: Leider gibt es mitten in der Natur auch hin und wieder Dinge, die nicht in mein Bild passen. Bergab laufe ich auf ein kleines Gewerbegebiet zu und durchquere es. Hier sitzt ein Teil des Nestlé-Konzerns. Wie gut erinnere ich mich an das Youtube-Video, in dem der Ex-Nestlé-Chef Peter Brabeck-Letmathe sich über uns kleine Menschen so verachtungsvoll lustig macht: „Wasser braucht das liebe Vieh, hollera, holleri...". Er bezeichnet Wasser als „Rohmaterial“, als „das wichtigste Rohmaterial, das wir heute noch auf der Welt haben. Und es geht darum, ob wir die normale Wasserversorgung der Bevölkerung privatisieren oder nicht“. Es sei die extreme Meinung einiger Nichtregierungsorganisationen (NGO’s), Wasser zu einer Art „öffentlichem Recht“ zu erklären. Als Mensch das Recht auf Wasser zu haben, sei seiner Meinung nach „eine Extremlösung“. „Wasser ist ein Lebensmittel. So wie jedes andere Lebensmittel sollte das einen Marktwert haben“, sagt er.i Der Nestlé-Konzern verbarrikadiert sich hier wohl nicht ohne Grund hinter Sicherheitszäunen. Der vorbeigehende Passant fühlt sich unwohl und überwacht. Meine Kamera stecke ich weg. Hier beschleicht mich das Gefühl, gleich vom Werkschutz verhaftet zu werden. Ja, liebe Vorstände. Wasser hat für mich schon einen Wert. Auch wenn es nicht von Nestlé kommt. Es ist schön, wenn ich es geschenkt bekomme. Und es ist ebenso schön, wenn ich es – wo immer ich bin – frei zapfen kann, ohne dabei gegen Markenrechte eines Konzerns zu verstoßen. Ich bin heilfroh, als ich nur wenige hundert Meter weiter durch eine schöne Aufforstung laufe. Was für ein krasser Gegensatz. Hier wird Idealismus gelebt. Und da hinter mir zählt nur die Gier. Rasch ist die Marktwirtschaft wieder vergessen und herrlichste Landschaft breitet sich in meinen Gedanken wieder aus. Heute gehe ich mit großen und leichten Schritten dahin. Feldwege über Feldwege, Wald und Wiesen, duftende Blumen, dazu ist der Himmel leicht bewölkt. Es ist warm, aber nicht heiß. So zu wandern ist einfach wunderbar. ... Quelle: Youtube, https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=AALw2xVxTJQ Wie zum Beweis des Gegenteils laufe ich noch in Sichtweite von Nestlé durch eine Baumpflanzung des JNF-KKL. Die tun hier definitiv etwas Gutes, denke ich mir. Denn jedes kleines Pflänzchen steht für etwas Besseres. "Der Jüdische Nationalfonds e.V. 1901 gegründet, ist der JNF-KKL heute Israels größte Umweltorganisation. Wie die Umwelt selbst, hat sich auch der JNF-KKL den veränderten Anforderungen von Menschen und Land angepasst und so seine Bedeutung in einer sich rasch entwickelnden Umgebung bewahrt. Das Engagement in ökologischen Fragen hat dem JNF-KKL weitere Arbeitsbereiche eröffnet. In der Gewinnung neuer Wasserressourcen über die Erforschung neuartiger Agrartechniken bis hin zu internationalen Kooperationen befindet sich der JNF-KKL immer auf dem aktuellen Stand ökologischer Erkenntnisse, welche neues Denken und Handeln erfordern. Zum Wohle von Menschen und Umwelt, für eine Zukunft kommender Generationen." Quelle und siehe: http://www.jnf-kkl.de/d/ueber_uns.htm Israel-Trail Post H1 Headlines 20 Tel Afek – Gimzo Array ( ) H2 Headlines zum Shvil Israel Beitrag Array ( [0] => Gegensätze am Shvil Israel ) Keywords zu diesem Israel-Trail-Beitrag:

    Israel-Trail, 3. Woche, Aufforstung des JNF-KKL, Baum spenden, Baumplflanzen in Israel, Buch Israel Trail, Gimzo, Hadera, Hiking, INT, Israel, Israel Kongress JNF KKL 2016, Israel National Trail, Israel Trail North/ Middle, Israel-Trail, Jüdischer Nationalfonds, Latrun, Messilat Zion, Nahal Me'arot, Negev, Nestlé, Netanya, Pilgern, Poleg, Shvil Israelt, Spenden, Tel Afek, Tel Aviv, Trekking, Tsova, Wandern, Zikron Ya'akov

    Israel-Trail Textauszug:

    Israel National Trail: Wandern von Mazor nach Gimzo

    Etwa 27 Kilometer, ca. 290 Höhenmeter Gesamtanstieg. Trinkwasserverbrauch 5 Liter.

    Oren nimmt es genau. Er bringt mich wieder dahin, wo er mich aufgelesen hat. Und er schenkt mir dabei keinen einzigen Meter. Mit einem sportlichen „Neeeeiin, da hinten erst“, lässt er mich da hinten erst aussteigen. Ich hoffe, dass ich sie alle wieder sehe. Oren und Israela sind einfach eine total nette und coole Familie. Und nach 23 Tagen habe ich endlich wieder gewaschene Sachen am Leib. Schon eine lange Zeit. Und so sauber, das fühlt sich gut an. Gleich geht es am Feldweg links durch eine Autobahnunterführung, und dann werde ich wieder fernab vom Verkehr in reinste Natur eintauchen. „Unterführung“ war vielleicht ein wenig übertrieben. Eher handelt es sich hier um eine Art betonierte Röhre, vollgelaufen mit Schlamm und Regenwasser der letzten Tage. Am Beton ist recht witzig neben dem Trail-Logo auch ein Fahrradsymbol aufgespritzt. Witzig, weil die Röhre kaum so hoch ist wie ein Fahrrad. Vor meinem geistigen Auge stelle ich mir hier einen träumenden Radfahrer vor, den es dann recht unsanft mit einer Kopfnuss vom Sattel reißt.

    Als Fußgänger wird diese Übung für mich ein Leichtes. Kopf einziehen, und am linken betonierten Rand bleiben. Der ist oberhalb der Wasserkante. Beim Hineingehen muss ich nur um diese kleine Ecke kommen. Um eine selbsterfüllende Prophezeiung handelt es sich, wenn der Kopf sich etwas ausmalt, was eigentlich nicht passieren sollte. Während ich um die Ecke gehe, befindet sich mein Rucksack, nein, der Schwerpunkt des Körper-Rucksack-Systems, außerhalb des Systems, was im Prinzip ein instabiles System bedeutet, welches streng der Schwerkraft und dem vorhandenen Drehimpuls folgend – oh nein! Nicht schon wieder!

    Nasse Schuhe beim Wandern

    Nass gebadet, gleich in den ersten fünf Minuten. Und ich muss nicht extra betonen, dass es sich bei dem Wasser unterhalb der Autobahn keinesfalls um eine klare und einladende Quelle in der Wüste handelt, in die man gerne fallen würde. Nein, hätte ich nicht ans Hinfallen gedacht, wäre ich hier auch nicht reingefallen. Und weil ich jetzt wissen möchte, ob es geklappt hätte, gehe ich zurück. Versuche es noch einmal. Natürlich klappt es. Obwohl sich der Schwerpunkt des Systems… – aber lassen wir das. Ich fühle mich gerade überhaupt nicht belustigt.

    Gut, lieber Gott. Was immer du mir sagen möchtest. Ich nehme meine pitschnassen Schuhe an. Auch meine dreckige Kleidung nehme ich an. „Jaaa, ich bin ein Penner!“ rufe ich laut vor mich hin. Hören wird mich hier freilich niemand. Außer Gott. Und der hat bestimmt gerade ganz andere Aufgaben, als sich um einen Trottel mit nassen Schuhen zu kümmern. Pitsch, patsch, pitsch. Warm wirst du erst links, wenn dein Schuhband sich verfängt, und die Schwerkraft dich erneut nach unten drängt. Jetzt reicht’s!

    Meinen Rucksack funktioniere ich kurzerhand um zum Wäscheständer. Ein langer Holzstock, der herumliegt, kommt mir hier gerade gelegen. Ich muss lustig aussehen, so als wandelnde Wäscheleine. In der Tat, schon bald habe ich das erste Gelächter auf meiner Seite. Zwei Mountainbiker bleiben stehen und fragen, ob ich ihnen auch ihre Wäsche mal eben waschen möchte. Sie kämen dann wieder vorbei, wenn sie trocken ist. Wie witzig.

    Picknick im Wald des JNF-KKL

    Ist aber auch egal. Heute läuft es gut. Also, es läuft einfach. Picknick mache ich in einem einladenden Wald von KKL. Der begleitet mich schon wieder seit Tagen. Alles, was hier grün ist, scheint von diesen Leuten zu sein. Von den Spendern, besser gesagt. In allen möglichen Sprachen begegnen mir hier die steinernen Gedenktafeln, die ein bisschen aussehen wie Grabsteine. Sind sie aber nicht, Gott sei Dank! Gut, manchmal mag es so sein, dass der oder die Spenderin nicht mehr zu Gast auf dieser Welt ist und jetzt woanders seine Berufung hat. Aber wer kann schon von sich sagen, auf dieser Welt außer ein paar blöden Sprüchen etwas Gutes hinterlassen zu haben. Auch wenn die Spendentafeln am Anfang für mich recht skurril gewirkt haben, sehe ich immer mehr das Große und Ganze einer solchen Spende.

    Eine hölzerne Tafel mit dem blau-grün und ockerfarbenen Logo des KKL lädt mich ein, hier am Eingang des Giv’at Koa Forest zu verweilen. Blau steht für Wasserprojekt, grün für die Wälder und ocker für die Landbearbeitung. Hier am Eingang sehe ich auch ein paar frisch gepflanzte Setzlinge. Zu ihnen setze ich mich. Was für ein komisches Wesen bist du, mögen die jetzt denken. Wenn sie denken können. Fühlen können Pflanzen auf jeden Fall. Vielleicht nicht so wie wir. Aber das macht uns Menschen ja auch manchmal mehr Probleme, als uns lieb ist.

    Wald ist in Israel etwas ganz Besonderes

    Heute vermutet man, dass Pflanzen durchaus eine Art Bewusstsein haben. Sie warnen sich zum Beispiel bei Schädlingsbefall mit chemischen Botenstoffen, sodass andere Artgenossen schon im Vorfeld so etwas wie Abwehrstoffe produzieren können. Bäume haben also tatsächlich eine Sprache. Und sie unterscheiden offenbar nach neueren Erkenntnissen auch zwischen ganz verschiedenen Ereignissen. Sie reagieren differenziert und vorausschauend. Für die menschliche Beobachtung erschließt sich diese Welt aber nicht. Für mich bewegen sich die beiden Setzlinge neben mir ein bisschen im Wind. Das war’s aber auch schon. Ob sie mitbekommen, dass ich mich gerade für sie interessiere? Dass ich ihnen gut gesonnen bin? „Der kommt wieder“, könnte der eine sagen. „Ja, ja, vielleicht als alter Mann“, könnte der andere sagen. Zeit spielt für die beiden eine andere Rolle als für mich. Und doch leben wir in derselben Welt. Ich atme den Sauerstoff ein, den die beiden produzieren. Ohne ihn könnte ich nicht weitergehen. Und das tue ich nun.

    Leider gibt es mitten in der Natur auch hin und wieder Dinge, die nicht in mein Bild passen. Bergab laufe ich auf ein kleines Gewerbegebiet zu und durchquere es. Hier sitzt ein Teil des Nestlé-Konzerns. Wie gut erinnere ich mich an das Youtube-Video, in dem der Ex-Nestlé-Chef Peter Brabeck-Letmathe sich über uns kleine Menschen so verachtungsvoll lustig macht: „Wasser braucht das liebe Vieh, hollera, holleri…”. Er bezeichnet Wasser als „Rohmaterial“, als „das wichtigste Rohmaterial, das wir heute noch auf der Welt haben. Und es geht darum, ob wir die normale Wasserversorgung der Bevölkerung privatisieren oder nicht“. Es sei die extreme Meinung einiger Nichtregierungsorganisationen (NGO’s), Wasser zu einer Art „öffentlichem Recht“ zu erklären. Als Mensch das Recht auf Wasser zu haben, sei seiner Meinung nach „eine Extremlösung“. „Wasser ist ein Lebensmittel. So wie jedes andere Lebensmittel sollte das einen Marktwert haben“, sagt er.i

    Der Nestlé-Konzern verbarrikadiert sich hier wohl nicht ohne Grund hinter Sicherheitszäunen. Der vorbeigehende Passant fühlt sich unwohl und überwacht. Meine Kamera stecke ich weg. Hier beschleicht mich das Gefühl, gleich vom Werkschutz verhaftet zu werden. Ja, liebe Vorstände. Wasser hat für mich schon einen Wert. Auch wenn es nicht von Nestlé kommt. Es ist schön, wenn ich es geschenkt bekomme. Und es ist ebenso schön, wenn ich es – wo immer ich bin – frei zapfen kann, ohne dabei gegen Markenrechte eines Konzerns zu verstoßen.

    Wald und Wiesen am Israel Trail

    Ich bin heilfroh, als ich nur wenige hundert Meter weiter durch eine schöne Aufforstung laufe. Was für ein krasser Gegensatz. Hier wird Idealismus gelebt. Und da hinter mir zählt nur die Gier. Rasch ist die Marktwirtschaft wieder vergessen und herrlichste Landschaft breitet sich in meinen Gedanken wieder aus. Heute gehe ich mit großen und leichten Schritten dahin. Feldwege über Feldwege, Wald und Wiesen, duftende Blumen, dazu ist der Himmel leicht bewölkt. Es ist warm, aber nicht heiß. So zu wandern ist einfach wunderbar. Die Strecke ist immer wieder mal hügelig und dann wieder flach. Ein stetes Auf und Ab. Meine nächste Pause mache ich auf einer klobig gehauenen weißen Marmorbank, die hier einsam am Waldrand steht. Gestiftet von Sandra und Stephen Muss aus Miami Beach, gewidmet ihrer Mutter Lucy Rosenzweig und dem KKL. Irgendwie ein wenig kitschig. Irgendwie aber auch berührend.

    Fast komme ich ins Stocken, ob ich mich hier als Wanderer niedersetzen kann und hier einfach ein paar Brotkrümelchen essen darf. Ein wenig erinnert mich die Marmorbank schon an einen ehrenwerten Grabstein, wie sie da vollkommen ins dichte Grün eingewachsen ist. Sie führt hier eine Art Dornröschendasein. Aber jetzt ist sie für mich da und ich kann meine Füße ein wenig ausruhen. Danke Lucy!

    Ausblick am Hirbat Ragav

    Ziel des Tages wäre das Dörfchen Gimzo. Das liegt verschlafen und idyllisch auf einer kleinen Anhöhe rechts von mir. Ich möchte aber einfach noch ein paar Kilometer wandern. Nach einer halben Stunde gemütlichem Fußmarsch komme ich dann auf einen Hügel, den Hirbat Ragav. Hier habe ich einen traumhaften 360 Grad Rundumblick. Eingesäumt von einem zerfallenen Steinmäuerchen stehe ich auf einem kleinen Olivenhain. Ideal für mein Zelt. Hier bleibe ich. In der Nacht regnet es leicht.

    Israel-Trail english excerpt:

    Israel National Trail: Hiking from Mazor to Gimzo

    About 27 kilometers, a total ascent of 290 meters. Drinking water consumption 5 liters.

    Oren is very specific. He’ll take me back to where he picked me up. And he doesn’t give me a single meter. With a sporty “Noooooo, back there”, he lets me get out at the back. I hope to see them all again. Oren and Israela are just a really nice and cool family. And after 23 days I finally have washed clothes on my body again. It’s been a long time. And so clean, it feels good. Immediately it goes on the dirt road to the left through a motorway underpass, and then I will again immerse myself in the purest nature far away from traffic. “Underpass” was perhaps a bit of an exaggeration. Rather, it is a kind of concrete pipe, filled with mud and rainwater from the last few days. In addition to the trail logo, there is also a bicycle symbol sprayed on the concrete. Funny, because the tube is hardly as high as a bicycle. In my mind’s eye I imagine a dreaming cyclist, who is then rudely torn off the saddle with a crack in the head.

    As a pedestrian, this exercise will be easy for me. Draw your head and stay on the left concrete edge. It’s above the water’s edge. When I go in, I just have to come around this little corner. It is a self-fulfilling prophecy when the head imagines something that should not actually happen. While I go around the corner, my backpack, no, the center of gravity of the body-backpack system, is outside the system, which basically means an unstable system that strictly follows gravity and the existing angular momentum – oh no! Not again!

    Wet shoes when hiking

    Bathed wet in the first five minutes. And I don’t have to emphasize that the water below the motorway is by no means a clear and inviting spring in the desert that one would like to fall into. No, if I hadn’t thought of falling, I wouldn’t have fallen in here either. And because I now want to know if it would have worked, I’m going back. Try it again. Of course it works. Although the focus of the system is … – but let’s leave that. I don’t feel amused at all right now.

    Good, dear god. Whatever you want to tell me I take on my soaking wet shoes. I also accept my dirty clothes. “Yeah, I’m a bum!” I shout out loud to myself. Of course, nobody here will hear me. Except God. And he probably has completely different tasks than taking care of a fool with wet shoes. Pitch, shit, shit. You only get warm on the left when your shoelace gets caught and gravity pushes you down again. That’s enough!

    Without further ado, I turn my backpack into a clothes horse. A long stick of wood lying around comes in handy here. I have to look funny, like a walking clothesline. Indeed, the first laughs on my side soon enough. Two mountain bikers stop and ask if I would like to wash their laundry for them too. They would come back when it was dry. How funny.

    Picnic in the forest of the JNF-KKL

    But it doesn’t matter. Today is going well. Well, it just works. I have a picnic in the inviting forest of KKL. It’s been with me again for days. Everything that is green here seems to be from these people. From the donors, better said. In all possible languages ​​I come across the stone memorial plaques that look a bit like gravestones. But they are not, thank God! Well, sometimes it may be that the donor is no longer a guest in this world and now has his calling elsewhere. But who can say of themselves that they have left something good in this world besides a few stupid sayings. Even if the donation boards looked rather bizarre to me at the beginning, I see more and more the big picture of such a donation.

    A wooden plaque with the blue-green and ocher-colored logo of the KKL invites me to linger here at the entrance to the Giv’at Koa Forest. Blue stands for a water project, green for the forests and ocher for land cultivation. Here at the entrance I also see a few freshly planted seedlings. I sit down with them. What a strange creature you are, they may think now. If you can think Plants can definitely feel. Maybe not like us. But sometimes that causes us humans more problems than we’d like.

    Forest is something very special in Israel

    Today it is assumed that plants do have a kind of consciousness. For example, they warn themselves of pest infestation with chemical messengers so that other conspecifics can produce something like antibodies in advance. So trees actually have a language. And, according to more recent findings, they apparently also differentiate between very different events. You react differently and with foresight. However, this world is not accessible to human observation. For me, the two saplings next to me move a little in the wind. But that’s it. Will they notice that I’m interested in them right now? That I am good to them? “He’ll be back,” one of them could say. “Yes, yes, maybe as an old man,” the other could say. Time plays a different role for them than it does for me. And yet we live in the same world. I breathe in the oxygen they both produce. I couldn’t go on without him. And now I do.

    Unfortunately, in the middle of nature, there are now and then things that don’t fit my picture. I walk downhill towards a small industrial park and cross it. Part of the Nestlé Group is based here. How well do I remember the YouTube video in which the ex-Nestlé boss Peter Brabeck-Letmathe makes so contemptuous mockery of us little people: “Our dear cattle need water, hollera, holleri …”. He describes water as “raw material”, as “the most important raw material that we still have in the world today. And it’s about whether we privatize the normal water supply for the population or not ”. It is the extreme opinion of some non-governmental organizations (NGOs) to declare water to be a kind of “public right”. In his opinion, having the right to water as a human being is “an extreme solution”. “Water is a food. Like any other food, it should have a market value, ”he says.i

    The Nestlé Group is barricading itself behind security fences for a reason. The passer-by feels uncomfortable and monitored. I put my camera away. Here I feel like I’m about to be arrested by the security department. Yes, dear board members. Water is of value to me. Even if it’s not from Nestlé. It’s nice when I get it for free. And it’s just as nice when I can tap it freely – wherever I am – without violating a group’s trademark rights.

    Forest and meadows on the Israel Trail

    I am very happy when I walk a few hundred meters through a beautiful forest. What a stark contrast. Idealism is lived here. And behind me only greed counts. The market economy is quickly forgotten and the most wonderful landscape spreads in my mind again. Today I go there with big and easy steps. Dirt roads over dirt roads, forest and meadows, fragrant flowers, and the sky is slightly cloudy. It’s warm but not hot. To hike like this is just wonderful. The route is always hilly and then again flat. A constant up and down. I take my next break on a clunky hewn white marble bench that stands lonely here at the edge of the forest. Donated by Sandra and Stephen Muss from Miami Beach, dedicated to their mother Lucy Rosenzweig and the KKL. Kind of cheesy. But somehow also touching.

    I almost come to a standstill whether I can sit down here as a hiker and just eat a few breadcrumbs here. The marble bench reminds me a little of an honorable tombstone as it has grown completely into the dense green. She leads a kind of Sleeping Beauty existence here. But now she is there for me and I can rest my feet a little. Thanks Lucy!

    View from Hirbat Ragav

    The destination of the day would be the village of Gimzo. It is sleepy and idyllic on a small hill to my right. But I just want to hike a few more kilometers. After half an hour of leisurely hike, I come to a hill, the Hirbat Ragav. Here I have a fantastic 360 degree panoramic view. Lined by a crumbled stone wall, I stand on a small olive grove. Ideal for my tent. I am staying here. It rains lightly at night.

    Kuestenweg france excerpt:

    Sentier national d’Israël: randonnée de Mazor à Gimzo

    Environ 27 kilomètres, soit une montée totale de 290 mètres. Consommation d’eau potable 5 litres.

    Oren est très spécifique. Il me ramènera là où il est venu me chercher. Et il ne me donne pas un seul mètre. Avec un «Nooooo, back there» sportif, il me laisse sortir par l’arrière. J’espère les revoir tous. Oren et Israela sont juste une famille vraiment sympa et cool. Et après 23 jours, j’ai enfin lavé à nouveau les vêtements sur mon corps. Ça fait longtemps. Et si propre, ça fait du bien. Immédiatement, il emprunte le chemin de terre à gauche à travers un passage souterrain d’autoroute, puis je vais à nouveau me plonger dans la nature la plus pure loin de la circulation. «Underpass» était peut-être un peu exagéré. Il s’agit plutôt d’une sorte de tuyau en béton, rempli de boue et d’eau de pluie des derniers jours. En plus du logo du sentier, il y a aussi un symbole de vélo pulvérisé sur le béton. Marrant, parce que le tube est à peine aussi haut qu’un vélo. Dans mon esprit, j’imagine un cycliste en rêve, qui est alors brutalement arraché de la selle avec une fissure à la tête.

    En tant que piéton, cet exercice sera facile pour moi. Dessinez votre tête et restez sur le bord gauche du béton. C’est au-dessus du bord de l’eau. Quand j’entre, je dois juste passer dans ce petit coin. C’est une prophétie auto-réalisatrice lorsque la tête imagine quelque chose qui ne devrait pas réellement arriver. Pendant que je vais au coin de la rue, mon sac à dos, non, le centre de gravité du système corps-sac à dos, est en dehors du système, ce qui signifie essentiellement un système instable qui suit strictement la gravité et le moment cinétique existant – oh non! Pas encore!

    Chaussures mouillées en randonnée

    Baigné humide dans les cinq premières minutes. Et je n’ai pas besoin de souligner que l’eau en dessous de l’autoroute n’est en aucun cas une source claire et accueillante dans le désert dans laquelle on aimerait tomber. Non, si je n’avais pas pensé à tomber, je ne serais pas tombé ici non plus. Et parce que je veux maintenant savoir si cela aurait fonctionné, j’y retourne. Essayez à nouveau. Bien sûr, cela fonctionne. Bien que l’objectif du système soit … – mais laissons cela, je ne me sens pas du tout amusé pour le moment.

    Bon, mon Dieu. Tout ce que tu veux me dire Je prends mes chaussures trempées. J’accepte aussi mes vêtements sales. «Ouais, je suis un clochard!» Me criais-je à voix haute. Bien sûr, personne ici ne m’entendra. Sauf Dieu. Et il a probablement des tâches complètement différentes de s’occuper d’un imbécile avec des chaussures mouillées. Pitch, merde, merde. Vous ne vous réchauffez à gauche que lorsque votre lacet est attrapé et que la gravité vous pousse à nouveau vers le bas. C’est assez!

    Sans plus tarder, je transforme mon sac à dos en étendoir. Un long bâton de bois qui traîne est utile ici. Je dois avoir l’air drôle, comme une corde à linge qui marche. En effet, les premiers rires de mon côté viennent bientôt. Deux vététistes s’arrêtent et me demandent si je souhaite laver leur linge pour eux aussi. Ils revenaient quand il faisait sec. Comme c’est drôle.

    Pique-nique dans la forêt du JNF-KKL

    Mais cela n’a pas d’importance. Aujourd’hui ça va bien. Eh bien, ça marche. J’ai un pique-nique dans la forêt accueillante de KKL. Ça fait encore des jours que ça fait partie de moi. Tout ce qui est vert ici semble provenir de ces personnes. Des donateurs, mieux dit. Dans toutes les langues possibles, je rencontre des plaques de pierre qui ressemblent un peu à des pierres tombales. Mais ils ne le sont pas, Dieu merci! Eh bien, parfois, il se peut que le donateur ne soit plus un invité dans ce monde et a maintenant sa vocation ailleurs. Mais qui peut dire d’eux-mêmes qu’ils ont laissé quelque chose de bien dans ce monde en dehors de quelques dictons stupides. Même si les tableaux de dons m’ont paru assez bizarres au début, je vois de plus en plus la vue d’ensemble d’un tel don.

    Une plaque en bois avec le logo bleu-vert et ocre du KKL m’invite à m’attarder ici à l’entrée de la forêt de Giv’at Koa. Le bleu représente un projet d’eau, le vert pour les forêts et l’ocre pour la culture des terres. Ici, à l’entrée, je vois aussi quelques plants fraîchement plantés. Je m’assois avec eux. Quelle étrange créature vous êtes, ils peuvent penser maintenant. Si tu peux penser Les plantes peuvent certainement ressentir. Peut-être pas comme nous. Mais parfois, cela nous cause plus de problèmes aux humains que nous ne le souhaiterions.

    La forêt est quelque chose de très spécial en Israël

    Aujourd’hui, on pense que les plantes ont une sorte de conscience. Par exemple, ils se préviennent d’une infestation de ravageurs avec des messagers chimiques afin que d’autres conspécifiques puissent produire quelque chose comme des anticorps à l’avance. Les arbres ont donc en fait une langue. Et, selon des découvertes plus récentes, ils différencient apparemment aussi des événements très différents. Vous réagissez différemment et avec prévoyance. Cependant, ce monde n’est pas accessible à l’observation humaine. Pour moi, les deux jeunes arbres à côté de moi bougent un peu dans le vent. Mais c’est tout. Vont-ils remarquer que je m’intéresse à eux en ce moment? Que je suis bon avec eux? «Il reviendra», pourrait dire l’un d’eux. «Oui, oui, peut-être en tant que vieil homme», pourrait dire l’autre. Le temps joue un rôle différent pour eux que pour moi. Et pourtant, nous vivons dans le même monde. Je respire l’oxygène qu’ils produisent tous les deux. Je ne pourrais pas continuer sans lui. Et je fais ça maintenant.

    Malheureusement, au milieu de la nature, il y a de temps en temps des choses qui ne correspondent pas à mon image. Je descends vers un petit parc industriel et le traverse. Une partie du groupe Nestlé est basée ici. Comme je me souviens bien de la vidéo YouTube dans laquelle l’ex-patron de Nestlé Peter Brabeck-Letmathe se moque si mépris de nous petits gens: “Notre cher bétail a besoin d’eau, hollera, holleri …”. Il décrit l’eau comme «matière première», comme «la matière première la plus importante que nous ayons encore dans le monde aujourd’hui. Et il s’agit de savoir si nous privatisons ou non l’approvisionnement normal en eau pour la population ». C’est l’opinion extrême de certaines organisations non gouvernementales (ONG) de déclarer l’eau comme une sorte de «droit public». Selon lui, avoir le droit à l’eau en tant que personne est «une solution extrême». «L’eau est un aliment. Comme tout autre aliment, il doit avoir une valeur marchande », dit-il.je

    Le groupe Nestlé se barricade derrière des clôtures de sécurité pour une raison. Le passant se sent mal à l’aise et surveillé. J’ai rangé mon appareil photo. Ici, j’ai l’impression d’être sur le point d’être arrêté par le service de sécurité. Oui, chers membres du conseil. L’eau a de la valeur pour moi. Même si cela ne vient pas de Nestlé. C’est bien quand je l’obtiens gratuitement. Et c’est tout aussi agréable quand je peux le dessiner librement – où que je sois – sans violer les droits de marque d’un groupe d’entreprises.

    Forêt et prairies sur le sentier d’Israël

    Je suis très heureux quand je marche quelques centaines de mètres à travers une belle forêt. Quel contraste saisissant. L’idéalisme est vécu ici. Et derrière moi, seule la cupidité compte. L’économie de marché est vite oubliée et le plus beau paysage se répand à nouveau dans mon esprit. Aujourd’hui j’y vais avec de grands pas faciles. Des chemins de terre sur des chemins de terre, des forêts et des prairies, des fleurs parfumées et le ciel est légèrement nuageux. Il fait chaud mais pas chaud. Faire une telle randonnée est tout simplement merveilleux. Le parcours est toujours vallonné puis à nouveau plat. Je prends ma prochaine pause sur un banc de marbre blanc maladroit qui se tient seul ici à l’orée de la forêt. Don de Sandra et Stephen Muss de Miami Beach, dédié à leur mère Lucy Rosenzweig et au KKL. Genre de fromage. Mais en quelque sorte aussi touchant.

    Je suis presque au point mort pour savoir si je peux m’asseoir ici en tant que randonneur et manger quelques miettes de pain ici. Le banc en marbre me rappelle un peu une pierre tombale honorable car il est devenu complètement vert dense. Elle mène une sorte d’existence de la Belle au Bois Dormant ici. Mais maintenant, elle est là pour moi et je peux reposer un peu mes pieds. Merci Lucy!

    Vue depuis Hirbat Ragav

    La destination de la journée serait le village de Gimzo. C’est endormi et idyllique sur une petite colline à ma droite. Mais je veux juste faire quelques kilomètres de plus. Après une demi-heure de marche tranquille, j’arrive à une colline, le Hirbat Ragav. Ici, j’ai une vue panoramique fantastique à 360 degrés. Bordé d’un mur de pierre émietté, je me tiens sur une petite oliveraie. Idéal pour ma tente. Je reste ici. Il pleut légèrement la nuit.



    (c) Christian Seebauer
    Kuestenweg italiano excerpt:

    Israel National Trail: escursionismo da Mazor a Gimzo

    Circa 27 chilometri, un dislivello totale di 290 metri. Consumo di acqua potabile 5 litri.

    Oren è molto specifico. Mi riporterà dove mi è venuto a prendere. E non mi dà un solo metro. Con un “Nooooo, laggiù” sportivo, mi fa uscire sul retro. Spero di rivederli tutti. Oren e Israela sono solo una famiglia davvero simpatica e simpatica. E dopo 23 giorni ho finalmente lavato di nuovo i vestiti sul mio corpo. È passato molto tempo. E così pulito, ci si sente bene. Subito si prosegue sullo sterrato a sinistra attraverso un sottopasso autostradale, e poi mi immergerò nuovamente nella natura più pura lontano dal traffico. “Underpass” era forse un po ‘un’esagerazione. Piuttosto, è una specie di tubo di cemento, pieno di fango e acqua piovana degli ultimi giorni. Oltre al logo del sentiero, c’è anche un simbolo di bicicletta spruzzato sul cemento. Divertente, perché la camera d’aria non è alta quanto una bicicletta. Nella mia mente immagino un ciclista che sogna, che viene poi strappato bruscamente dalla sella con una crepa in testa.

    Come pedone, questo esercizio sarà facile per me. Disegna la testa e rimani sul bordo sinistro del cemento. È sopra il bordo dell’acqua. Quando entro, devo solo girare questo angolino. È una profezia che si autoavvera quando il capo immagina qualcosa che non dovrebbe realmente accadere. Mentre giro l’angolo, il mio zaino, no, il centro di gravità del sistema corpo-zaino, è fuori dal sistema, il che significa fondamentalmente un sistema instabile che segue rigorosamente la gravità e il momento angolare esistente – oh no! Non di nuovo!

    Scarpe bagnate durante le escursioni

    Bagnato bagnato nei primi cinque minuti. E non c’è bisogno di sottolineare che l’acqua sotto l’autostrada non è affatto una sorgente limpida e invitante nel deserto in cui si vorrebbe cadere. No, se non avessi pensato di cadere, non sarei caduto neanche qui. E poiché ora voglio sapere se avrebbe funzionato, torno indietro. Ritenta. Ovviamente funziona. Anche se il fulcro del sistema è … – Ma lasciamo perdere, non mi sento affatto divertito in questo momento.

    Bene, caro dio. Qualunque cosa tu voglia dirmi Prendo le mie scarpe bagnate. Accetto anche i miei vestiti sporchi. “Sì, sono un barbone!” Grido a me stessa. Ovviamente nessuno qui mi ascolterà. Tranne Dio. E probabilmente ha compiti completamente diversi dal prendersi cura di un pazzo con le scarpe bagnate. Pitsch, Patsch, Pitsch. Ti riscaldi solo a sinistra quando i lacci delle scarpe vengono catturati e la gravità ti spinge di nuovo verso il basso. È abbastanza!

    Senza ulteriori indugi, trasformo il mio zaino in uno stendino. Un lungo bastone di legno in giro è utile qui. Devo sembrare divertente, come una corda da bucato che cammina. Anzi, presto arrivano le prime risate da parte mia. Due mountain biker si fermano e chiedono se voglio lavare il bucato anche per loro. Sarebbero tornati quando fosse asciutto. Come è divertente.

    Picnic nella foresta del JNF-KKL

    Ma non importa. Oggi sta andando bene. Bene, funziona e basta. Faccio un picnic nell’invitante foresta di KKL. È di nuovo con me da giorni. Tutto ciò che è verde qui sembra provenire da queste persone. Dai donatori, per meglio dire. In tutte le lingue possibili mi imbatto in targhe di pietra che sembrano un po ‘lapidi. Ma non lo sono, grazie a Dio! Ebbene, a volte può accadere che il donatore non sia più un ospite in questo mondo e ora abbia la sua chiamata altrove. Ma chi può dire di se stesso di aver lasciato qualcosa di buono in questo mondo oltre a qualche stupido detto. Anche se all’inizio le bacheche delle donazioni mi sembravano piuttosto bizzarre, vedo sempre di più il quadro generale di tale donazione.

    Una targa di legno con il logo blu-verde e ocra del KKL mi invita a soffermarmi qui all’ingresso della foresta di Giv’at Koa. Il blu sta per un progetto d’acqua, il verde per le foreste e l’ocra per la coltivazione della terra. Qui all’ingresso vedo anche alcune piantine appena piantate. Mi siedo con loro. Che strana creatura sei, potrebbero pensare ora. Se riesci a pensare Le piante possono sicuramente sentire. Forse non come noi. Ma a volte questo causa a noi umani più problemi di quanto vorremmo.

    La foresta è qualcosa di molto speciale in Israele

    Oggi si presume che le piante abbiano una sorta di coscienza. Ad esempio, si avvertono dell’infestazione da parassiti con sostanze chimiche messaggere, in modo che altri conspecifici possano produrre in anticipo qualcosa come sostanze di difesa. Quindi gli alberi hanno effettivamente una lingua. E, secondo scoperte più recenti, apparentemente distinguono anche tra eventi molto diversi. Reagisci in modo diverso e con lungimiranza. Tuttavia, questo mondo non è accessibile all’osservazione umana. Per me, i due alberelli accanto a me si muovono un po ‘nel vento. Ma questo è tutto. Noteranno che sono interessato a loro in questo momento? Che sono buono con loro? “Tornerà”, potrebbe dire uno di loro. “Sì, sì, forse da vecchio”, potrebbe dire l’altro. Il tempo gioca un ruolo diverso per loro rispetto a me. Eppure viviamo nello stesso mondo. Respiro l’ossigeno che producono entrambi. Non potrei andare avanti senza di lui. E ora lo faccio.

    Sfortunatamente, in mezzo alla natura, di tanto in tanto ci sono cose che non si adattano alla mia immagine. Scendo verso un piccolo parco industriale e lo attraverso. Parte del Gruppo Nestlé ha sede qui. Come ricordo bene il video di YouTube in cui l’ex capo della Nestlé Peter Brabeck-Letmathe si prende in giro così sprezzante di noi piccoli: “Il nostro caro bestiame ha bisogno di acqua, hollera, holleri …”. Descrive l’acqua come “materia prima”, come “la materia prima più importante che abbiamo ancora oggi nel mondo. E si tratta di privatizzare o meno il normale approvvigionamento idrico per la popolazione ”. È opinione estrema di alcune organizzazioni non governative (ONG) dichiarare l’acqua una sorta di “diritto pubblico”. A suo avviso, avere il diritto all’acqua come persona è “una soluzione estrema”. “L’acqua è un cibo. Come ogni altro alimento, dovrebbe avere un valore di mercato “, afferma.io

    Il Gruppo Nestlé si sta barricando dietro le barriere di sicurezza per un motivo. Il passante si sente a disagio e monitorato. Ho messo via la mia macchina fotografica. Qui mi sento come se stessi per essere arrestato dal dipartimento di sicurezza. Sì, cari membri del consiglio. L’acqua è un valore per me. Anche se non è della Nestlé. È bello quando lo ricevo gratuitamente. Ed è altrettanto bello quando posso disegnarlo liberamente – ovunque mi trovi – senza violare i diritti di marchio di un gruppo aziendale.

    Foreste e prati sull’Israele Trail

    Sono molto felice quando cammino per qualche centinaio di metri in un bellissimo bosco. Che netto contrasto. L’idealismo è vissuto qui. E dietro di me conta solo l’avidità. L’economia di mercato viene rapidamente dimenticata e il paesaggio più bello si apre di nuovo nella mia mente. Oggi ci vado con passaggi facili e grandi. Strade sterrate su strade sterrate, boschi e prati, fiori profumati e il cielo è leggermente nuvoloso. È caldo ma non caldo. Camminare in questo modo è semplicemente meraviglioso. Il percorso è sempre collinare e poi nuovamente pianeggiante. Un continuo su e giù.Prendo la mia prossima pausa su una goffa panchina di marmo bianco che si trova solitaria qui ai margini della foresta. Dono di Sandra e Stephen Muss di Miami Beach, dedicato alla loro madre Lucy Rosenzweig e al KKL. Tipo di formaggio. Ma in qualche modo anche toccante.

    Sono quasi fermo se posso sedermi qui come escursionista e mangiare solo un po ‘di pangrattato qui. La panca di marmo mi ricorda un po ‘un’onorevole lapide poiché è cresciuta completamente nel verde denso. Conduce una specie di esistenza della Bella Addormentata qui. Ma ora lei è lì per me e posso riposare un po ‘i piedi. Grazie Lucy!

    Vista da Hirbat Ragav

    La destinazione della giornata sarebbe il villaggio di Gimzo. È assonnato e idilliaco su una piccola collina alla mia destra. Ma voglio solo fare qualche altro chilometro. Dopo mezz’ora di piacevole escursione, arrivo a una collina, l’Hirbat Ragav. Qui ho una fantastica vista panoramica a 360 gradi. Foderato da un muro di pietra sgretolato, mi trovo su un piccolo uliveto. Ideale per la mia tenda. Io resto qui Piove leggermente di notte.

    Kuestenweg espanol excerpt:

    Sendero Nacional de Israel: Senderismo desde Mazor a Gimzo

    Unos 27 kilómetros, un ascenso total de 290 metros. Consumo de agua potable 5 litros.

    Oren es muy específico. Me llevará de regreso a donde me recogió. Y no me da ni un metro. Con un deportivo “Nooooo, allá atrás”, me deja salir por la parte de atrás. Espero volver a verlos a todos. Oren e Israela son una familia realmente agradable y genial. Y después de 23 días finalmente he vuelto a lavar la ropa en mi cuerpo. Ha sido un largo tiempo. Y tan limpio, se siente bien. Enseguida se va por el camino de tierra a la izquierda por un paso subterráneo de la autopista, y luego me sumergiré nuevamente en la naturaleza más pura lejos del tráfico. “Underpass” fue quizás un poco exagerado. Más bien, es una especie de tubería de hormigón, llena de barro y agua de lluvia de los últimos días. Además del logotipo del sendero, también hay un símbolo de bicicleta rociado sobre el concreto. Gracioso, porque el tubo es apenas tan alto como una bicicleta. En mi mente imagino a un ciclista soñando, que luego es arrancado bruscamente del sillín con una grieta en la cabeza.

    Como peatón, este ejercicio me resultará fácil. Dibuja tu cabeza y quédate en el borde de hormigón izquierdo. Está por encima del borde del agua. Cuando entro, solo tengo que dar la vuelta a esta pequeña esquina. Es una profecía autocumplida cuando la cabeza imagina algo que en realidad no debería suceder. Mientras doy la vuelta a la esquina, mi mochila, no, el centro de gravedad del sistema cuerpo-mochila, está fuera del sistema, lo que básicamente significa un sistema inestable que sigue estrictamente la gravedad y el momento angular existente, ¡oh no! ¡No otra vez!

    Zapatos mojados al caminar

    Bañado húmedo en los primeros cinco minutos. Y no tengo que enfatizar que el agua debajo de la autopista no es de ninguna manera un manantial claro y acogedor en el desierto en el que uno quisiera caer. No, si no hubiera pensado en caer, tampoco me habría caído aquí. Y como ahora quiero saber si hubiera funcionado, volveré. Pruébalo otra vez. Por supuesto que funciona. Aunque el enfoque del sistema es … – pero dejemos eso, no me hace ninguna gracia ahora mismo.

    Bien, querido Dios. Lo que sea que quieras decirme Me pongo los zapatos empapados. También acepto mi ropa sucia. “¡Sí, soy un vago!”, Me grito en voz alta. Por supuesto, nadie aquí me escuchará. Excepto Dios. Y probablemente tiene tareas completamente diferentes a cuidar a un tonto con los zapatos mojados. Pitch, mierda, mierda. Solo se calienta por la izquierda cuando se engancha el cordón de su zapato y la gravedad lo empuja hacia abajo nuevamente. ¡Eso es suficiente!

    Rápidamente convierto mi mochila en un tendedero. Un palo largo de madera tirado por ahí es útil aquí. Tengo que verme gracioso, como un tendedero andante. De hecho, pronto llegan las primeras risas de mi lado. Dos ciclistas de montaña se detienen y me preguntan si me gustaría lavarles la ropa también. Regresarían cuando estuviera seco. Qué divertido.

    Picnic en el bosque del JNF-KKL

    Pero no importa. Hoy va bien. Bueno, simplemente funciona. Tengo un picnic en el acogedor bosque de KKL. Ha estado conmigo de nuevo durante días. Todo lo que es verde aquí parece ser de estas personas. De los donantes, mejor dicho. En todos los idiomas posibles me encuentro con las placas de piedra que se parecen un poco a las lápidas. Pero no lo son, ¡gracias a Dios! Bueno, a veces puede darse el caso de que el donante ya no sea un invitado en este mundo y ahora tenga su vocación en otro lado. Pero quién puede decir de sí mismos que han dejado algo bueno en este mundo además de algunos dichos estúpidos. Incluso si los foros de donación me parecieron bastante extraños al principio, veo cada vez más el panorama general de dicha donación.

    Una tabla de madera con el logo azul verdoso y ocre del KKL me invita a quedarme aquí en la entrada del bosque de koa de Giv’at. El azul representa un proyecto de agua, el verde para los bosques y el ocre para el cultivo de la tierra. Aquí, en la entrada, también veo algunas plántulas recién plantadas. Me siento con ellos. Qué extraña criatura eres, pueden pensar ahora. Si puedes pensar Las plantas definitivamente pueden sentir. Quizás no como nosotros. Pero a veces eso nos causa a los humanos más problemas de los que nos gustaría.

    El bosque es algo muy especial en Israel

    Hoy se cree que las plantas tienen una especie de conciencia. Por ejemplo, se advierten a sí mismos de la infestación de plagas con mensajeros químicos para que otros conespecíficos puedan producir algo como anticuerpos de antemano. Entonces, los árboles tienen un lenguaje. Y, según hallazgos más recientes, aparentemente también diferencian entre eventos muy diferentes. Reaccionan de manera diferente y con previsión. Sin embargo, este mundo no es accesible a la observación humana. Para mí, los dos árboles jóvenes a mi lado se mueven un poco con el viento. Pero eso es todo. ¿Notarán que estoy interesado en ellos ahora mismo? ¿Que soy bueno con ellos? “Regresará”, podría decir uno de ellos. “Sí, sí, tal vez de viejo”, podría decir el otro. El tiempo juega un papel diferente para ellos que para mí. Y, sin embargo, vivimos en el mismo mundo. Respiro el oxígeno que ambos producen. No podría seguir sin él. Y ahora lo hago.

    Desafortunadamente, en medio de la naturaleza, de vez en cuando hay cosas que no se ajustan a mi imagen. Cuesta abajo camino hacia un pequeño parque industrial y lo cruzo. Parte del Grupo Nestlé tiene su sede aquí. Qué bien recuerdo el vídeo de YouTube en el que el exjefe de Nestlé Peter Brabeck-Letmathe se burla tan despectivamente de nosotros los pequeños: “Nuestro querido ganado necesita agua, hollera, holleri …”. Describe el agua como “materia prima”, como “la materia prima más importante que todavía tenemos en el mundo hoy. Y es una cuestión de si privatizaremos o no el suministro normal de agua para la población ”. Es la opinión extrema de algunas organizaciones no gubernamentales (ONG) declarar el agua como una especie de “derecho público”. En su opinión, tener derecho al agua como persona es “una solución extrema”. “El agua es un alimento. Como cualquier otro alimento, debería tener un valor de mercado ”, dice.yo

    El Grupo Nestlé se atrinchera detrás de vallas de seguridad por una razón. El transeúnte se siente incómodo y vigilado. Guardo mi cámara. Aquí siento que estoy a punto de ser arrestado por el departamento de seguridad. Sí, queridos miembros de la junta. El agua es valiosa para mí. Incluso si no es de Nestlé. Es agradable cuando lo consigo gratis. Y es igual de agradable cuando puedo dibujarlo libremente, dondequiera que esté, sin violar los derechos de marca registrada de un grupo empresarial.

    Bosques y prados en el Camino de Israel

    Me siento muy feliz cuando camino unos cientos de metros por un hermoso bosque. Qué contraste tan marcado. El idealismo se vive aquí. Y detrás de mí solo cuenta la codicia. La economía de mercado se olvida rápidamente y el paisaje más hermoso vuelve a aparecer en mi mente. Hoy voy allí con grandes y sencillos pasos. Caminos de tierra sobre caminos de tierra, bosques y prados, flores fragantes y el cielo está ligeramente nublado. Hace calor pero no hace calor. Caminar así es simplemente maravilloso. La ruta es siempre montañosa y luego llana. Un constante subir y bajar, tomo mi siguiente descanso en un tosco banco de mármol blanco tallado que se encuentra solitario aquí en el borde del bosque. Donación de Sandra y Stephen Muss de Miami Beach, dedicada a su madre Lucy Rosenzweig y al KKL. Un poco cursi. Pero de alguna manera también conmovedora.

    Casi me quedo paralizado si puedo sentarme aquí como un excursionista y simplemente comer algunas migas de pan aquí. El banco de mármol me recuerda un poco a una lápida honorable, ya que ha crecido completamente hasta convertirse en un verde denso. Ella lleva una especie de existencia de la Bella Durmiente aquí. Pero ahora ella está ahí para mí y puedo descansar un poco los pies. ¡Gracias Lucy!

    Vista desde Hirbat Ragav

    El destino del día sería el pueblo de Gimzo. Hay sueño e idílico en una pequeña colina a mi derecha. Pero solo quiero caminar unos kilómetros más. Después de media hora de caminata tranquila, llego a una colina, el Hirbat Ragav. Aquí tengo una fantástica vista panorámica de 360 ​​grados. Bordeada por un muro de piedra derrumbada, me paro en un pequeño olivar. Ideal para mi carpa. Me quedo aquí. Llueve levemente por la noche.

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    Foto Israel National Trail, Beitrag 20 Tel Afek – Gimzo

    Kongress Magazin – Natürlich für Israel

    Auszug aus dem Kongress Magazin "Natürlich für Israel" anlässlich 50 Jahre diplomatischer Beziehungen Israel-Deutschland Sieben Wochen zu Fuß durch Israel ...
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    Foto Israel National Trail, Beitrag 20 Tel Afek – Gimzo

    Malen mit Kindern in Neot Semadar

    Painting with children in Neot Semadar, Israel. Eigentlich war mein Israel Trail in Eilat schon beendet. Eigentlich. Schon von Deutschland ...
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    Martina Klecha in Israel

    Martina erzählt über Israel

    Martina ist eine Wiederholungstäterin. Sie war schon mehrfach in Israel und hat immer wieder abseits touristischer Pfade Israel auch von ...
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    Foto Israel National Trail, Beitrag 20 Tel Afek – Gimzo

    Michael berichtet über seine 10-tägige geführte Wanderreise

    Eine geführte Wanderreise am Israel-National-Trail ist natürlich keine Alleinwanderung. Dennoch ist sie im Gegensatz zu normale Kulturreisen in Israel eine ...
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    Foto Israel National Trail, Beitrag 20 Tel Afek – Gimzo

    Natürlich für Israel Kongress Stuttgart 08.02.2015

    Natürlich für Israel Kongress am 08.02.2015 in Stuttgart/ Bad Cannstatt ab 10.30 Uhr mit einem Vortrag von Christian Seebauer über ...
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    Banner Neot Semadar, Negev, Israel

    Neot Semadar Learning Center

           Established in 2009, the Neot Semadar Learning Center draws youth from all over Israel and from abroad ...
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    Foto Israel National Trail, Beitrag 20 Tel Afek – Gimzo

    Rachel am Shvil Israel (Teil 2)

    Als Frau am Israel Trail? Rachel erzählt Euch hier, wie es Ihr gegangen ist, was sie alles erlebt hat und ...
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    Inbal Levertov am Israel Kongress des KKL

    Über den Natürlich für Israel Kongress

    Zum 50sten Jubiläum Deutsch-Israelischer diplomatischer Beziehungen veranstaltete Israels größte Grüne Organisation, der Keren Kayemeth LeIsrael einen Kongress in Stuttgart / ...
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    Foto Israel National Trail, Beitrag 20 Tel Afek – Gimzo

    Über wilde Tiere und Israels Natur

    Der Israel National Trail führt Wanderer vielfach durch eine atemberaubend schöne und unberührte Natur. Dabei dringt er jedoch immer auch ...
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    Foto Israel National Trail, Beitrag 20 Tel Afek – Gimzo

    Ute und Dirk erzählen über ihre Wanderreise am Shvil Israel

    Israel zum ersten Mal im Leben. Und das auf einer geführten Wanderreise „Israel Trail“ mit ein paar Annehmlichkeiten wie leichtem ...
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    Foto Israel National Trail, Beitrag 20 Tel Afek – Gimzo

    Vorsicht – dieses Land macht süchtig! Erfahrungen einer geführten Tour.

    Vom grünen Norden bis in den staubtrockenen Süden. Überall in Israels Natur zeigt sich, welch unermüdliche Leistung der Keren Kayemeth ...
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    Vernissage und Israel Trail in Oberschleißheim am 21.02.2015

    Vortrag und Vernissage in Oberschleißheim am 21.02.15

    Vortrag Israel Trail und Vernissage in Oberschleißheim am 21.02.15 Vernissage und Israel Trail im ORBIS als pdf: vernissage_orbis christian seebauer ...
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    Israel Trail Vortrag in Kempten

    Vorträge in Kempten und Augsburg

    Vortrag Israel Trail am Fr. 4.7.2014 in Kempten Am Freitag, den 04.07.2014 findet in Kempten ein Bildervortrag in Kempten statt.Der ...
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    Foto Israel National Trail, Beitrag 20 Tel Afek – Gimzo

    Wie die Wahrheit zu Tode getragen wird

    Es geht um einen Kongress über Völkerverständigung, zukunftsweisende Projekte junger Menschen. Es geht um Umweltschutz, Bäume pflanzen und um eine ...
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    Foto Israel National Trail, Beitrag 20 Tel Afek – Gimzo

    Wie geht es eigentlich meinem kleinen Bäumchen in Israel?

    Wie geht es eigentlich meinem kleinen Bäumchen? Diese Frage habe hat mich in all den Jahren nie mehr los gelassen ...
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    neuland-artikel über den Shvil Israel

    Wo Pilger Ruhe finden

    Besondere Wanderung: 1.014 Kilometer durch Israel Der Jakobsweg ist Europas bekanntester Pilgerweg. Unzählige Reiseführer, Bücher und Filme zeugen davon, abgesehen ...
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    2 Kommentare

    • Curin

      Israel Trail mit Herz: Ohne Geld und nur mit dem Nötigsten ausgestattet macht sich Christian Seebauer in Israel auf den Weg. Sein Ziel: Er möchte die 1000 Km auf dem Israel National Trail komplett zu Fuß gehen und dabei einen neuen Zugang zu sich selbst finden.
      Dieses Buch ist eine Art Reisetagebuch, in der Christian nicht nur seine Erlebnisse in der Natur und mit den Menschen festhält, sondern auch seine Gedanken, die ihm durch den Kopf gehen.
      Als Leser hat man zwischendurch immer wieder das Gefühl, dass man selbst bei seiner Wanderung mit dabei ist. Man freut sich, wenn Christian wieder eine neue Herausforderung gemeistert hat und bangt mit ihm mit, wenn er in einer brenzligen Situation steckt.
      Mich hat immer wieder beeindruckt, wie freundlich und hilfsbereit viele Menschen, die ihm begegnen sind. Da Christian ja ohne Geld unterwegs ist und daher keine materielle Gegenleistung geben kann, ist er davon abhängig, dass andere ihm helfen. Ich habe nach diesem Buch einen ganz neuen Eindruck von Israel und seinen Menschen bekommen.
      Christian schreibt die ganze Zeit über sehr offen und ehrlich und schildert sehr ausführlich, was ihm durch den Kopf geht. Während manche Gedanken von ihm mich sehr angesprochen haben, konnte ich mit anderen wiederum wenig anfangen. Es ist jedoch interessant zu lesen und so auch mit zu bekommen, wie Christian eine Veränderung durchmacht.
      Insgesamt fand ich es sehr spannend zu lesen, was der Autor auf seinem Weg erlebt. Mich hat dieses Buch oft sehr nachdenklich gemacht und ich kann es nur weiterempfehlen.

    • Ductom

      Ich kann mich Reinhold Messner nur anschließen : DANKE und Gratulation Christian Seebauer für dieses Buch .
      Selten habe ich ein Buch gelesen dass mich derart mitnimmt und fasziniert.
      Jede einzelne Passage ist gewaltig , immer aufs neue motivierend und emotional.
      Beim lesen ist man so tief verwurzelt das man das Gefühl hat Teil des Erleben zu sein.
      Besonders die Gefühle der menschlichen Beziehungen und der Annahme der erbrachten Nächstenliebe kommen so authentisch rüber, das man öfter als nur einmal zu Tränen gerührt ist.
      Ich habe dieses Buch ganz in einem Stück verschlungen und dann erneut in Etappen gelesen, damit ich mir über einen größeren Zeitraum diese gewaltige, grandiose Gefühle erhalten habe.
      Ich kann nur jedem empfehlen dieses Buch zu lesen, es ist von Herzen und Macht unsere Welt ein großes Stück herzlicher.