14 Isfiya – Nahal Me’arot

Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Der Shvil Israel von Isfiya nach Nahal Me’arot

Von Isfiya aus geht es beständig bergab Richtung Mittelmeer. Und man durchlebt hier als Wanderer auf dramatische Art und Weise die Folgen der verheerenden Waldbrände von 2010. Denn der Israel National Trail geht mitten durch das Gebiet der Carmel Mountains und durch die Wiederaufforstungsprojekte des KKL.

Das, was der Normalinteressierte hier nur an wenigen Punkten sehen kann, erlebe ich als Wanderer zwei Tage lang mehr als intensiv. Meine Erlebnisse geben Anlass zur Hoffnung, dass die Wälder in einigen Jahren wieder großflächig nachwachsen können.

Nahal Me’arot ist Teil des Israel National Trails, einem der längsten und härtesten  Fernwanderwege der Welt.

KKL-Gedenktafeln am israel national trail

Foto: Christian Seebauer, KKL-Gedenktafeln. Auch das gibt es direkt am Israel-National Trail

Waldbrände in den Carmel Mountains

Sichtbar aus dem Weltraum: Waldbrände in den Carmel Mountains, Aufnahme vom NASA Satelliten

Dem Feuer zum Opfer gefallen …

Auf einer Fläche von 35 Quadratkilometer sind innerhalb von nur vier Tagen 41 Menschen und  5 Millionen Bäume dem Feuer zum Opfer gefallen. Bäume, die hier in diesem Klima nicht mehr von sich aus nachwachsen. Trotzdem: Wo immer man auch hinblickt: Neues Grün wächst gut behütet und gepflegt von den Förstern.

 

Waldbrand Carmelgebierge israel national trail

Nach Waldbrand Carmelgebierge, Aufforstung durch KKL, Keren Kayemeth LeIsrael

Überall neues Grün. Man sieht und spürt als Wanderer, dass es hier “bergauf” geht. Übrigens, die gelbe Dunstschicht im Hintergrund ist nicht etwa Smog aus Tel Aviv, sondern Wüstensand.

 

Waldbrand Carmelgebirge israel national trail

Nach Waldbrand Carmelgebirge, Aufforstung durch KKL

Totes Holz wird hier ganz bewusst nicht abtransportiert sondern bietet neuen Lebensraum für Kleinstlebewesen und Pflanzen, die von hier aus die Umgebung erobern können. Hier Holz zu holen, ist streng verboten.

Nach Waldbrand Carmelgebirge israel national trail

Nach Waldbrand Carmelgebirge, Aufforstung durch KKL

 

Umweltprojekte des KKL

An der Wegmarkierung sieht man, wie eng verzahnt Umweltprojekte des KKL und der Israel National Trail sind. Wer hier durchwandert, entwickelt zwangsläufig ein tieferes Verständnis für die Zusammenhänge und die Visionen einer grüneren Umwelt. Gerade eben, weil hier in Israel Wälder nicht so einfach zu haben sind wie hier in Deutschland. Trotzdem: Es ist keine Spinnerei: Hier wachsen tatsächlich Wälder.

Nach Waldbrand Carmelgebirge israel national trail

Nach Waldbrand Carmelgebirge, Aufforstung durch KKL

Auf Schritt und Tritt begegnet man noch den Spuren. Verkohlte Baumstämme und kahle Bergrücken zeugen von den schier unmenschlichen Dimensionen des Brandes. Dennoch wandert man heute schon wieder stundenlang durch dichtes Grün neuer Wälder.

Die Förster des JNF-KKL haben für die nächsten Jahrzehnte die Aufgabe übernommen, Baum für Baum neu zu pflanzen. Eine Mammoutaufgabe. Und doch Hoffnung auf ein kleines Wunder. Denn hier scheinen Spendengelder auch tatsächlich dort anzukommen, wo sie dringend benötigt werden. Jeder einzelne Baum, manchmal auch kleine Wälder selbst, entstammen hier der Spende einzelner Personen oder Firmen.

Israel Trail vom Karmelgebirge zum Mittelmeer

Israel Trail vom Karmelgebirge zum Mittelmeer

Israel Trail vom Karmelgebirge zum Mittelmeer, Christian mit Mütze

Israel Trail vom Karmelgebirge zum Mittelmeer, Christian mit Mütze

israel national trail Israel Trail vom Karmelgebirge zum Mittelmeer, Landschaft

Israel Trail vom Karmelgebirge zum Mittelmeer, Landschaft

israel national trail Israel Trail vom Karmelgebirge zum Mittelmeer, Schotterweg

Israel Trail vom Karmelgebirge zum Mittelmeer, Schotterweg

 

So sieht es Dank Spenden und dem KKL heute wieder aus!

Blumen am Israel National Trail

Anemone am Israel National Trail

Leseprobe aus dem Israel Trail mit Herz:

Verbrannte Erde und Hoffnung

In der Asche der Waldbrände von Kerem Maharal nach Jisr a-Zarka

Etwa 30 Kilometer, ca. 580 Höhenmeter Gesamtanstieg. Trinkwasserverbrauch 5 Liter.

Heute bringt mich der Israel Trail zum Foresters House im Karmel Wald und weiter bis an das Mittelmeer. Doch zuerst werde ich heute erfahren, wie klein ein Mensch ist und wie groß Visionen sein müssen, um immer wieder von vorne anzufangen. Es geht um den Wald. Um den Wald im Karmel Gebirge, um genau zu sein. Hier fanden 2010 Waldbrände von schier unvorstellbarem Ausmaß statt. Bei diesem „Carmel Disaster“ wurden 17 000 Menschen evakuiert, mindestens 44 fanden den Tod und 1,5 Millionen Bäume gingen verloren. Von Isfiya bis zum Mittelmeer sind hier 15 000 Hektar komplett verbrannt. Wer sich als Tourist entsprechende Denkmäler auf einer Busreise ansieht, kann sich als Mensch diese Dimensionen wohl niemals annähernd vorstellen. Was sind 15 000 Hektar? Oder anders gesagt: Was sind 150 Millionen Quadratmeter? Man muss es wohl mit seinen eigenen Füßen durchwandern, um eine solche Fläche begreifen zu können, denke ich mir. Zwei Tage bin ich schon seit Isfiya unterwegs. Heute ist der dritte Tag, an dem ich die Carmel Mountains mit ihren Wäldern durchstreife. Oder sagen wir so: Ich durchstreife das, was noch übrig ist oder was schon wieder da ist. Schon seit Isfiya begleiten mich kahle Flächen. Ich sehe Reste der Waldbrände. Ich sehe Wiederaufforstung. Aber die letzten beiden Tage hatte ich Glück, denn der Israel Trail folgt hier weitgehend den Tälern, die von Feuer teilweise verschont blieben. Heute fühle ich mich wie ein kleines Sandkorn in einer großen niedergebrannten Fläche. Dieses riesige Gebiet zu Fuß zu durchwandern, beschert mir eine Gänsehaut. Auch heute noch, Jahre später, rieche ich die Asche in der Luft. Ganze Hügelketten bis hin zum fernen Mittelmeer sind praktisch bar jeglicher Vegetation. Das eigentlich Schlimme aber ist, dass hier in Israel nichts von ganz alleine wächst. Es ist nicht so wie bei uns in Deutschland, dass man eine solche Fläche einfach ein paar Jahre sich selbst überlassen könnte, bevor es wieder grünt. Wer hier als Lebenswerk Bäume gepflanzt hat und sie im Feuer verloren hat, der muss seine Seele verloren haben. Hier in langsamem Tempo durchzuwandern, zerreißt mir das Herz! Mag sein, dass man als interessierter Tourist auch einen Eindruck davon bekommt, aber hier allein zu sein ist schlimm. Für einen Augenblick beschließe ich, dass ich die Erde spüren möchte. Ich will Verbindung zu ihr aufnehmen, fühlen, was da ist. Ich ziehe meine Schuhe aus und setze einen Fuß vor den anderen. Ich spüre Dornen, Kiesel und ausgemergelte, rostbraune Erde. Ich kann den Verlust fühlen, als wäre es gestern passiert. Alte verkohlte Wurzelstränge riechen noch immer im Vorbeigehen, als würden sie schwelen.

In der Ferne bietet auch der Himmel ein merkwürdig trostloses Bild. Zwischen dem wenigen Blau und den Wolkenbändern liegt eine schmutziggelbe Luftschicht, so wie ein giftiges Schwefelband, das gerade einem Vulkan entstiegen ist. Kein Smog. Nur Sand aus der Sahara.

Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume auf Erden, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist. Und es geschah so. (1.Mose 1,11; L)

Gerade komme ich über eine kleine Kuppe. Tausende und Abertausende von Holzstöcken ragen hier aus der Erde. Das kenne ich schon, nur nicht in solch gigantischem Ausmaß. Die Leute von KKL pflanzen hier einen ganzen Horizont neuer Wälder. Kann so etwas Gigantisches gelingen? „Ja“, scheint die kleine violette Blume neben meinem rechten Fuß zu sagen! Und tatsächlich: Da blüht etwas. Unweigerlich bücke ich mich zu ihr hinunter und berühre sie.

Buchcover Israel Trail mit Herz - Das Heilige Land zu Fuß, allein und ohne Geld

Und die Natur trotzt schon wieder allen Widrigkeiten

Sie lässt sich einfach nicht unterkriegen. Hier zu helfen macht einfach Sinn.

israel national trail Kinder mit Familie am Israel Trail, Blick auf das Mittelmeer

Kinder mit Familie am Israel Trail, Blick auf das Mittelmeer

Blumen am Israel Trail

Blumen am Israel Trail

Christian Seebauer, hier im Gespräch mir Kindern über die Wiederaufforstung und die Natur. Den Kindern ist es absolut bewusst, was Spender hier für Sie alle tun! Weil ich ohne Geld unterwegs war, haben mir die Kinder Schokolade und Pitabrot mit auf den Weg gegeben. Dafür gab es von mir Tränen. Denn so etwas bin ich nicht gewohnt. Danke!

Hier pflanzt der KKL mit Hilfe von Spendengeldern an:

u.a.

  • Wald der deutschen Länder
  • Carmel
  • Yahel – Wasserreservoir
  • Bewässerungssystem im Pflanzzentrum Gilad
  • Mishmar HaSharon – Flutwasserreservoir
  • Entdeckungspfad für Kinder im Botanischen Garten
  • Meir Kinderhospital – Heilender Garten für Kinder
  • Shafir Tal – Aussichtspunkt
  • Kibutz Yahel – Bodenvorbereitung für neue Wohneinheiten
  • Kibutz Neot Semadar – Entwicklung der ökologischen Akademie
  • Kfar Aza – Eingang zum Kibutz
  • Amphitheater für das Sapir College
  • Park – Adamit – Modernisierung für Menschen mit Behinderungen
  • Picknickplatz “Kantara-Brücke” am Harold Fluss
  • Madatec – Gartenrestaurierung u.v.m.

Für Wanderer am Israel Trail oder Israelurlauber:
Förster für einen Tag !

“Forester For A Day“ ist eine ökologische Initiative des Keren Kayemeth LeIsrael, hervorgegangen aus dem verheerenden Waldbrand im Carmelgebirge im Dezember 2010. Das Programm bietet Reisegruppen aus aller Welt die einzigartige Gelegenheit, Aufgaben und Arbeiten eines KKL-Försters kennen zu lernen und ihn dabei zu unterstützen. Gleichzeitig leisten die “Förster für einen Tag“ ihren ganz persönlichen Beitrag zur Erhaltung der Wälder und helfen mit, ein grüneres Morgen für Israel zu garantieren.

Wir alle können Förster sein

Die Aktion “Förster für einen Tag“ ist für Gruppen ab 15 Personen vorgesehen und dauert etwa zwei bis drei Stunden. Im Kibutz Nir Etzion werden die Teilnehmer von ihrem betreuenden Förster begrüßt und mit Hilfe eines Videos mit der Situation vertraut gemacht. Ausgestattet mit Werkzeug, Handschuhen, Kappen und einer Flasche Wasser geht es anschließend in das zu bearbeitende Gebiet.

Die Aufgaben vor Ort sind vielfältig: Abgesägte und abgefallene Äste werden aufgesammelt, Bäume und Sträucher beschnitten, zusätzliche Brandschneisen angelegt, Unterholz geräumt, Böden von zerstörten Picknick- und Spielplätzen neu vorbereitet.

Fast “nebenbei“ lernen die Helfer Fauna und Flora “ihres“ Gebietes kennen. Jedem Teilnehmer wird nach getaner Arbeit als Anerkennung der Mitwirkung am Wiederaufbau des Carmel ein Zertifikat überreicht.

Bäume schenken, ab 18 Euro möglich

Hast Du schon einmal daran gedacht, Bäume zu schenken? Pflanze in Deinem Namen oder im Namen von Freunden, Bekannten oder Verwandten, denen Du eine persönliche und sinnvolle Freude bereiten möchtest, Bäume in Israel.

Einen Baum gibt’s schon ab 10 Euro, mehr dazu ->>

Nahal Me’arot oder Nachal Me’arot (hebräisch נחל מערות, arabisch Wadi el-Mughara) ist ein Naturschutzgebiet am Westhang des Karmel-Gebirges im Norden Israels. Die Höhlen von Nahal Me’arot im Wadi el-Mughara wurden 2012 unter der Bezeichnung Stätten der menschlichen Evolution am Berg Karmel: Nachal Me’arot / Höhlen im Wadi el-Mughara[1] in das UNESCO-Welterbe aufgenommen.

Dazu gehören unter anderem die Tabun-Höhle als bedeutender Fundplatz von Knochen und Werkzeugen der Neandertaler, weiterhin die Skhul-Höhle, die El-Wad-Höhle und die Jamal-Höhle als Fundstätten des modernen Menschen (Homo sapiens) der Acheuléen- und Moustérien-Kultur. Das Besondere dieser prähistorischen Fundstätten ist, dass sie über 500.000 Jahre besiedelt wurden und – nach bisherigen Kenntnissen – in diesen Höhlen des Karmel-Gebirges Homo neanderthalensis und Homo sapiens gleichzeitig vor etwa 100.000 Jahren gelebt haben. Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Nahal_Me%E2%80%99arot

Buch und Poster gibt es hier:

Israel Trail mit Herz, Schriftzug blau

Ich freue mich, wenn Du diese Bücher direkt bei mir bestellen möchtest! Gerne mit persönlicher handschriftlicher Widmung. Handsigniert. Optimal als Geschenk.


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Israel Trail mit Herz Bewertung 5 Sterne19,95 €
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Was andere sagen ->

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Christian Seebauer: BURNOUT | Jakobsweg an der Küste 19,90 € Bewertung f�r das Buch Details ->

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Textauszug Israel-Trail.com 14 Isfiya – Nahal Me’arot Der Shvil Israel von Isfiya nach Nahal Me'arot Von Isfiya aus geht es beständig bergab Richtung Mittelmeer. Und man durchlebt hier als Wanderer auf dramatische Art und Weise die Folgen der verheerenden Waldbrände von 2010. Denn der Israel National Trail geht mitten durch das Gebiet der Carmel Mountains und durch die Wiederaufforstungsprojekte des KKL. Das, was der Normalinteressierte hier nur an wenigen Punkten sehen kann, erlebe ich als Wanderer zwei Tage lang mehr als intensiv. Meine Erlebnisse geben Anlass zur Hoffnung, dass die Wälder in einigen Jahren wieder großflächig nachwachsen können. Nahal Me'arot ist Teil des Israel National Trails, einem der längsten und härtesten  Fernwanderwege der Welt. Dem Feuer zum Opfer gefallen ... Auf einer Fläche von 35 Quadratkilometer sind innerhalb von nur vier Tagen 41 Menschen und  5 Millionen Bäume dem Feuer zum Opfer gefallen. Bäume, die hier in diesem Klima nicht mehr von sich aus nachwachsen. Trotzdem: Wo immer man auch hinblickt: Neues Grün wächst gut behütet und gepflegt von den Förstern. Überall neues Grün. Man sieht und spürt als Wanderer, dass es hier "bergauf" geht. Übrigens, die gelbe Dunstschicht im Hintergrund ist nicht etwa Smog aus Tel Aviv, sondern Wüstensand. Totes Holz wird hier ganz bewusst nicht abtransportiert sondern bietet neuen Lebensraum für Kleinstlebewesen und Pflanzen, die von hier aus die Umgebung erobern können. Hier Holz zu holen, ist streng verboten. Umweltprojekte des KKL An der Wegmarkierung sieht man, wie eng verzahnt Umweltprojekte des KKL und der Israel National Trail sind. Wer hier durchwandert, entwickelt zwangsläufig ein tieferes Verständnis für die Zusammenhänge und die Visionen einer grüneren Umwelt. Gerade eben, weil hier in Israel Wälder nicht so einfach zu haben sind wie hier in Deutschland. Trotzdem: Es ist keine Spinnerei: Hier wachsen tatsächlich Wälder. Auf Schritt und Tritt begegnet man noch den Spuren. Verkohlte Baumstämme und kahle Bergrücken zeugen von den schier unmenschlichen Dimensionen des Brandes. Dennoch wandert man heute schon wieder stundenlang durch dichtes Grün neuer Wälder. Die Förster des JNF-KKL haben für die nächsten Jahrzehnte die Aufgabe übernommen, Baum für Baum neu zu pflanzen. Eine Mammoutaufgabe. Und doch Hoffnung auf ein kleines Wunder. Denn hier scheinen Spendengelder auch tatsächlich dort anzukommen, wo sie dringend benötigt werden. Jeder einzelne Baum, manchmal auch kleine Wälder selbst, entstammen hier der Spende einzelner Personen oder Firmen.   So sieht es Dank Spenden und dem KKL heute wieder aus! Leseprobe aus dem Israel Trail mit Herz: Verbrannte Erde und Hoffnung In der Asche der Waldbrände von Kerem Maharal nach Jisr a-Zarka Etwa 30 Kilometer, ca. 580 Höhenmeter Gesamtanstieg. Trinkwasserverbrauch 5 Liter. Heute bringt mich der Israel Trail zum Foresters House im Karmel Wald und weiter bis an das Mittelmeer. Doch zuerst werde ich heute erfahren, wie klein ein Mensch ist und wie groß Visionen sein müssen, um immer wieder von vorne anzufangen. Es geht um den Wald. Um den Wald im Karmel Gebirge, um genau zu sein. Hier fanden 2010 Waldbrände von schier unvorstellbarem Ausmaß statt. Bei diesem „Carmel Disaster“ wurden 17 000 Menschen evakuiert, mindestens 44 fanden den Tod und 1,5 Millionen Bäume gingen verloren. Von Isfiya bis zum Mittelmeer sind hier 15 000 Hektar komplett verbrannt. Wer sich als Tourist entsprechende Denkmäler auf einer Busreise ansieht, kann sich als Mensch diese Dimensionen wohl niemals annähernd vorstellen. Was sind 15 000 Hektar? Oder anders gesagt: Was sind 150 Millionen Quadratmeter? Man muss es wohl mit seinen eigenen Füßen durchwandern, um eine solche Fläche begreifen zu können, denke ich mir. Zwei Tage bin ich schon seit Isfiya unterwegs. Heute ist der dritte Tag, an dem ich die Carmel Mountains mit ihren Wäldern durchstreife. Oder sagen wir so: Ich durchstreife das, was noch übrig ist oder was schon wieder da ist. Schon seit Isfiya begleiten mich kahle Flächen. Ich sehe Reste der Waldbrände. Ich sehe Wiederaufforstung. Aber die letzten beiden Tage hatte ich Glück, denn der Israel Trail folgt hier weitgehend den Tälern, die von Feuer teilweise verschont blieben. Heute fühle ich mich wie ein kleines Sandkorn in einer großen niedergebrannten Fläche. Dieses riesige Gebiet zu Fuß zu durchwandern, beschert mir eine Gänsehaut. Auch heute noch, Jahre später, rieche ich die Asche in der Luft. Ganze Hügelketten bis hin zum fernen Mittelmeer sind praktisch bar jeglicher Vegetation. Das eigentlich Schlimme aber ist, dass hier in Israel nichts von ganz alleine wächst. Es ist nicht so wie bei uns in Deutschland, dass man eine solche Fläche einfach ein paar Jahre sich selbst überlassen könnte, bevor es wieder grünt. Wer hier als Lebenswerk Bäume gepflanzt hat und sie im Feuer verloren hat, der muss seine Seele verloren haben. Hier in langsamem Tempo durchzuwandern, zerreißt mir das Herz! Mag sein, dass man als interessierter Tourist auch einen Eindruck davon bekommt, aber hier allein zu sein ist schlimm. Für einen Augenblick beschließe ich, dass ich die Erde spüren möchte. Ich will Verbindung zu ihr aufnehmen, fühlen, was da ist. Ich ziehe meine Schuhe aus und setze einen Fuß vor den anderen. Ich spüre Dornen, Kiesel und ausgemergelte, rostbraune Erde. Ich kann den Verlust fühlen, als wäre es gestern passiert. Alte verkohlte Wurzelstränge riechen noch immer im Vorbeigehen, als würden sie schwelen. In der Ferne bietet auch der Himmel ein merkwürdig trostloses Bild. Zwischen dem wenigen Blau und den Wolkenbändern liegt eine schmutziggelbe Luftschicht, so wie ein giftiges Schwefelband, das gerade einem Vulkan entstiegen ist. Kein Smog. Nur Sand aus der Sahara. Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume auf Erden, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist. Und es geschah so. (1.Mose 1,11; L) Gerade komme ich über eine kleine Kuppe. Tausende und Abertausende von Holzstöcken ragen hier aus der Erde. Das kenne ich schon, nur nicht in solch gigantischem Ausmaß. Die Leute von KKL pflanzen hier einen ganzen Horizont neuer Wälder. Kann so etwas Gigantisches gelingen? „Ja“, scheint die kleine violette Blume neben meinem rechten Fuß zu sagen! Und tatsächlich: Da blüht etwas. Unweigerlich bücke ich mich zu ihr hinunter und berühre sie. Und die Natur trotzt schon wieder allen Widrigkeiten Sie lässt sich einfach nicht unterkriegen. Hier zu helfen macht einfach Sinn. Christian Seebauer, hier im Gespräch mir Kindern über die Wiederaufforstung und die Natur. Den Kindern ist es absolut bewusst, was Spender hier für Sie alle tun! Weil ich ohne Geld unterwegs war, haben mir die Kinder Schokolade und Pitabrot mit auf den Weg gegeben. Dafür gab es von mir Tränen. Denn so etwas bin ich nicht gewohnt. Danke! Hier pflanzt der KKL mit Hilfe von Spendengeldern an: u.a. Wald der deutschen Länder Carmel Yahel - Wasserreservoir Bewässerungssystem im Pflanzzentrum Gilad Mishmar HaSharon - Flutwasserreservoir Entdeckungspfad für Kinder im Botanischen Garten Meir Kinderhospital - Heilender Garten für Kinder Shafir Tal - Aussichtspunkt Kibutz Yahel - Bodenvorbereitung für neue Wohneinheiten Kibutz Neot Semadar - Entwicklung der ökologischen Akademie Kfar Aza - Eingang zum Kibutz Amphitheater für das Sapir College Park - Adamit - Modernisierung für Menschen mit Behinderungen Picknickplatz "Kantara-Brücke" am Harold Fluss Madatec - Gartenrestaurierung u.v.m. Für Wanderer am Israel Trail oder Israelurlauber: Förster für einen Tag ! “Forester For A Day“ ist eine ökologische Initiative des Keren Kayemeth LeIsrael, hervorgegangen aus dem verheerenden Waldbrand im Carmelgebirge im Dezember 2010. Das Programm bietet Reisegruppen aus aller Welt die einzigartige Gelegenheit, Aufgaben und Arbeiten eines KKL-Försters kennen zu lernen und ihn dabei zu unterstützen. Gleichzeitig leisten die “Förster für einen Tag“ ihren ganz persönlichen Beitrag zur Erhaltung der Wälder und helfen mit, ein grüneres Morgen für Israel zu garantieren. Wir alle können Förster sein Die Aktion “Förster für einen Tag“ ist für Gruppen ab 15 Personen vorgesehen und dauert etwa zwei bis drei Stunden. Im Kibutz Nir Etzion werden die Teilnehmer von ihrem betreuenden Förster begrüßt und mit Hilfe eines Videos mit der Situation vertraut gemacht. Ausgestattet mit Werkzeug, Handschuhen, Kappen und einer Flasche Wasser geht es anschließend in das zu bearbeitende Gebiet. Die Aufgaben vor Ort sind vielfältig: Abgesägte und abgefallene Äste werden aufgesammelt, Bäume und Sträucher beschnitten, zusätzliche Brandschneisen angelegt, Unterholz geräumt, Böden von zerstörten Picknick- und Spielplätzen neu vorbereitet. Fast “nebenbei“ lernen die Helfer Fauna und Flora “ihres“ Gebietes kennen. Jedem Teilnehmer wird nach getaner Arbeit als Anerkennung der Mitwirkung am Wiederaufbau des Carmel ein Zertifikat überreicht.  Mehr dazu: http://www.jnf-kkl.de/d/foerster_fuer_einen_tag.htm Bäume schenken, ab 18 Euro möglich Hast Du schon einmal daran gedacht, Bäume zu schenken? Pflanze in Deinem Namen oder im Namen von Freunden, Bekannten oder Verwandten, denen Du eine persönliche und sinnvolle Freude bereiten möchtest, Bäume in Israel. Einen Baum gibt's schon ab 10 Euro, mehr dazu ->> Nahal Me’arot oder Nachal Me’arot (hebräisch נחל מערות, arabisch Wadi el-Mughara) ist ein Naturschutzgebiet am Westhang des Karmel-Gebirges im Norden Israels. Die Höhlen von Nahal Me’arot im Wadi el-Mughara wurden 2012 unter der Bezeichnung Stätten der menschlichen Evolution am Berg Karmel: Nachal Me’arot / Höhlen im Wadi el-Mughara[1] in das UNESCO-Welterbe aufgenommen. Dazu gehören unter anderem die Tabun-Höhle als bedeutender Fundplatz von Knochen und Werkzeugen der Neandertaler, weiterhin die Skhul-Höhle, die El-Wad-Höhle und die Jamal-Höhle als Fundstätten des modernen Menschen (Homo sapiens) der Acheuléen- und Moustérien-Kultur. Das Besondere dieser prähistorischen Fundstätten ist, dass sie über 500.000 Jahre besiedelt wurden und – nach bisherigen Kenntnissen – in diesen Höhlen des Karmel-Gebirges Homo neanderthalensis und Homo sapiens gleichzeitig vor etwa 100.000 Jahren gelebt haben. Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Nahal_Me%E2%80%99arotIsrael-Trail Post H1 Headlines 14 Isfiya – Nahal Me’arot Array ( [0] => Der Shvil Israel von Isfiya nach Nahal Me'arot [1] => Verbrannte Erde und Hoffnung [2] => Hier pflanzt der KKL mit Hilfe von Spendengeldern an: [3] => Bäume schenken, ab 18 Euro möglich ) H2 Headlines zum Shvil Israel Beitrag Array ( [0] => Dem Feuer zum Opfer gefallen ... [1] => Umweltprojekte des KKL [2] => In der Asche der Waldbrände von Kerem Maharal nach Jisr a-Zarka [3] => Und die Natur trotzt schon wieder allen Widrigkeiten [4] => Wir alle können Förster sein ) Keywords zu diesem Israel-Trail-Beitrag:

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Israel-Trail english excerpt: Isfiya - Nahal Me'arot israel trail edit post The Shvil Israel from Isfiya to Nahal Me'arot From Isfiya it goes steadily downhill towards the Mediterranean. And as a hiker you experience the consequences of the devastating forest fires of 2010 in a dramatic way, because the Israel National Trail runs right through the area of ​​the Carmel Mountains and through the reforestation projects of the KKL. What hikers can only see at a few points here, I experience as a hiker for two days more than intensely. My experiences give reason to hope that the forests will be able to grow again over a large area in a few years. KKL memorial plaques on the Israel National Trail Photo: Christian Seebauer, KKL memorial plaques. This is also available on the Israel National Trail Forest fires in the Carmel Mountains Visible from space: forest fires in the Carmel Mountains, image from NASA satellite Victim of fire ... In an area of ​​35 square kilometers, 41 people and 5 million trees fell victim to the fire within just four days. Trees that no longer grow naturally in this climate. Nevertheless: Wherever you look: New green grows well protected and cared for by the foresters. Forest fire Carmel mountains israel national trail After forest fire Carmel mountains, afforestation by KKL, Keren Kayemeth LeIsrael New green everywhere. As a hiker you can see and feel that it is “uphill”. By the way, the yellow haze in the background is not smog from Tel Aviv, but desert sand. Forest fire Carmel Mountains Israel National Trail After forest fire Carmel Mountains, afforestation by KKL Dead wood is deliberately not removed here, but offers new living space for microorganisms and plants that can conquer the surroundings from here. Bringing wood here is strictly forbidden. After forest fire Carmel Mountains israel national trail After forest fire Carmel Mountains, afforestation by KKL KKL environmental projects The road markings show how closely interlinked environmental projects of the KKL and the Israel National Trail are. Anyone who walks here inevitably develops a deeper understanding of the relationships and visions of a greener environment. Precisely because here in Israel forests are not as easy to obtain as here in Germany. Nevertheless: it is not a spinning mill: forests actually grow here. After forest fire Carmel Mountains israel national trail After forest fire Carmel Mountains, afforestation by KKL At every turn you encounter the traces. Charred tree trunks and bare ridges testify to the sheer inhuman dimensions of the fire. Nevertheless, you hike through the dense green of new forests for hours. Foresters of the JNF-KKL have taken on the task of replanting tree by tree for the next few decades. A mammoth task. And yet hope for a little miracle. Because here donations actually seem to arrive where they are urgently needed. Every single tree, sometimes also small forests themselves, come from the donation of individual people or companies. Israel Trail from the Carmel Mountains to the Mediterranean Israel Trail from the Carmel Mountains to the Mediterranean Israel Trail from the Carmel Mountains to the Mediterranean, Christian with a hat Israel Trail from the Carmel Mountains to the Mediterranean, Christian with a hat israel national trail Israel Trail from the Carmel Mountains to the Mediterranean Sea, landscape Israel Trail from the Carmel Mountains to the Mediterranean Sea, landscape israel national trail Israel Trail from the Carmel Mountains to the Mediterranean Sea, gravel path Israel Trail from the Carmel Mountains to the Mediterranean Sea, dirt road Thanks to donations and the KKL, it looks like this again today! Flowers on the Israel National Trail Anemone on the Israel National Trail Excerpt from the Israel Trail with a heart: Scorched earth and hope In the ashes of the forest fires from Kerem Maharal to Jisr a-Zarka About 30 kilometers, about 580 meters total climb. Drinking water consumption 5 liters. Today the Israel Trail takes me to Foresters House in the Carmel Forest and on to the Mediterranean. But first I will find out today how small a person is and how big visions have to be to start again and again. It's about the forest. Around the forest in the Carmel Mountains, to be precise. In 2010 forest fires of almost unimaginable extent took place here. During this “Carmel Disaster”, 17,000 people were evacuated, at least 44 were killed and 1.5 million trees were lost. From Isfiya to the Mediterranean, 15,000 hectares have been completely burned here. Anyone who looks at corresponding monuments on a bus trip as a tourist can hardly imagine these dimensions as a human being. What is 15,000 hectares? Or in other words: What are 150 million square meters? You have to walk through it with your own feet to understand such a surface, I think. I've been on the road for two days since Isfiya. Today is the third day I roam the Carmel Mountains with their forests. Or let's say this: I roam what is left or what is already there. Bare areas have been with me ever since Isfiya. I see remains of the forest fires. I see reforestation. But the last two days I was lucky because the Israel Trail largely follows the valleys that were partially spared from fire. Today I feel like a small grain of sand in a large burned area. Walking through this huge area on foot gives me goose bumps. Even today, years later, I can still smell the ashes in the air. Whole hills up to the distant Mediterranean are practically devoid of any vegetation. The really bad thing is that here in Israel nothing grows all by itself. It is not like here in Germany that one could simply leave such an area to itself for a few years before it turns green again. Whoever planted trees here as a lifework and lost them in the fire must have lost his soul. Walking here at a slow pace tears my heart! It may be that as an interested tourist you get an impression of it, but being alone here is bad. For a moment I decide that I want to feel the earth. I want to get in touch with her, feel what's there. I take off my shoes and put one foot in front of the other. I feel thorns, pebbles and emaciated, rust brown earth. I can feel the loss like it happened yesterday. Old charred root strands still smell as they smolder as they pass. In the distance, the sky also offers a strangely bleak picture. Between the little blue and the bands of clouds lies a dirty yellow layer of air, like a poisonous band of sulfur that has just emerged from a volcano. No smog. Only sand from the Sahara. And God said, Let the earth rise grass and herb that bring seed, and fertile trees on earth, each bearing fruit in its own way, in which their seed is. And so it happened. (Genesis 1:11; L) I just come over a small hill. Thousands and thousands of wooden sticks protrude from the earth here. I already know that, just not on such a gigantic scale. The KKL people are planting a whole horizon of new forests here. Can something gigantic succeed? "Yes," the little purple flower next to my right foot seems to say! And indeed: something is blooming. I inevitably bend down to touch her. - And nature defies all adversities again You just can't get it down. Helping here simply makes sense. israel national trail Children with family on the Israel Trail, view of the Mediterranean Sea Children with family on the Israel Trail, view of the Mediterranean Sea Flowers on the Israel Trail Flowers on the Israel Trail Christian Seebauer, here talking to children about reforestation and nature. The children are absolutely aware of what donors are doing for you all! Because I was out of money, the children gave me chocolate and pita bread. I had tears for that. Because I'm not used to that. Thank you! Here the KKL plants with the help of donations: among others Forest of the German states Carmel Yahel - water reservoir Irrigation system in the Gilad planting center Mishmar HaSharon - flood water reservoir Discovery path for children in the botanical garden Meir Children's Hospital - Healing garden for children Shafir valley - viewpoint Kibutz Yahel - Floor preparation for new residential units Kibutz Neot Semadar - Development of the ecological academy Kfar Aza - entrance to Kibutz Amphitheater for Sapir College Park - Adamit - modernization for people with disabilities Picnic area “Kantara Bridge” on the Harold River Madatec - garden restoration and much more For hikers on the Israel Trail or Israel holidaymakers: foresters for a day! Planting trees in Israel “Forester For A Day” is an ecological initiative by Keren Kayemeth LeIsrael, which resulted from the devastating forest fire in the Carmel Mountains in December 2010. The program offers travel groups from all over the world the unique opportunity to get to know the tasks and work of a KKL forester and to learn about it to support. At the same time, the “foresters for a day” make their own personal contribution to the preservation of the forests and help to guarantee a greener tomorrow for Israel. We can all be foresters The "Forester for a Day" campaign is intended for groups of 15 or more and lasts about two to three hours. At Kibutz Nir Etzion, the participants are welcomed by their forester and familiarized with the situation with the help of a video. Equipped with tools, gloves, caps and a bottle of water, it then goes into the area to be worked on. Forester for a day in IsraelThe tasks on site are diverse: sawn off and fallen branches are picked up, trees and bushes are pruned, additional fire aisles are created, undergrowth cleared, floors of destroyed picnic areas and playgrounds newly prepared. The helpers get to know the fauna and flora of their area almost “by the way”. After completing their work, each participant will be given a certificate in recognition of their participation in the reconstruction of the Carmel. More: http://www.jnf-kkl.de/d/foerster_fuer_einen_tag.htm Donate trees, possible from 18 euros Have you ever thought about giving trees? Plant trees in Israel in your name or in the name of friends, acquaintances or relatives whom you want to give personal and meaningful pleasure. A tree is available from 10 euros, more on that - >> Book and poster can be found here:

Shvil Israel 2. Woche : Die Etappen 8-14

Map Israel Trail 2nd week
Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

10 Yavne’el – Kfar Kish

Israel Trail zwischen Yavne'el und  Kfar Kish Alternativ kann man diese und die beiden letzten Etappen auch gut zu zwei ...
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Nazareth

11 Kfar Kish – Mashad, Nazareth

Der Berg Tabor und der "Berg" Nazareth Diese Etappe führt von Kfar Kish zum und auf den Berg Tabor und ...
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Israeltrail vor Alon HaGalil

12 Mashad – Hanezirim Mill

Der Israel Trail von Mashad nach Hanezirim Mill Einfach einmal NICHTS im Kopf haben zu müssen ist purer Luxus. Einfach ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

13 Hanezirim Mill – Isfiya

Israel Trail: Isfiya Wann bekommt man im Leben schon etwas geschenkt? Hier in Isfiya bekomme ich einen wunderbaren grünen Apfel ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

14 Isfiya – Nahal Me’arot

Der Shvil Israel von Isfiya nach Nahal Me'arot Von Isfiya aus geht es beständig bergab Richtung Mittelmeer. Und man durchlebt ...
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JNF-KKL Hütte am Israel Trail

15 Nahal Me’arot – Zikhron Ya’akov

Israel-Trail: Nahal Me'arot - Zikhron Ya'akov Diese Etappe ist grün. Oder? Sie war es einmal. Und sie wird es auch ...
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israel national trail am see genezerath

8 Migdal – Poria

Die Etappe von Migdal und weiter bis Degania an den Jordan bietet landschaftlich eine überwältigende Kulisse. Von Migdal geht es ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

9 Poria – Yavne’el

Die Etappe van Poria nach Yavne'el folgt erst hoch oben dem See Genezareth, mündet dann in Kinnereth am Jordan und ...
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Der JNF-KKL am Israel National Trail

Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

“Beautiful Negev” – Mit einem Kunstwerk den JNF-KKL unterstützen

Israelliebhaber und Förderer können mit dem Erwerb des einzigartig schönen und weltbekannten Israel-Ölgemäldes "Beautiful Negev" (Öl auf Leinwand, 100 x ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

09.11.-19.11.2018 Wüstenwanderungen in der Gruppe in Israels Süden und am Israel Trail (leicht/mittel)

Hier geht es zur Wanderreise 2019: https://www.israel-trail.com/int2019/ Aus dem Archiv: Auf den Spuren von Israel Trail mit Herz: Wüstenwandern in ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

10.11. – 19.11.2017 Israel Trail Reise mit dem JNF-KKL

Hier geht es zur Wanderreise 2019: https://www.israel-trail.com/int2019/ Aus dem Archiv: Einfache und kurze Tageswanderungen am Israel Trail, (z.B. 2 -3 ...
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israel kongress kkl 2016

11.09.2016: Natürlich für Israel Kongress in Köln

Rund um Israel, das Land und seine Menschen Der Israel Kongress des JNF-KKL bietet Interesierten alle Themen Rund um Israel, ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

14 Isfiya – Nahal Me’arot

Der Shvil Israel von Isfiya nach Nahal Me'arot Von Isfiya aus geht es beständig bergab Richtung Mittelmeer. Und man durchlebt ...
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Israel National Trail bei Gimzo

20 Tel Afek – Gimzo

Zu Fuß in den Süden. Was für ein Gefühl, wenn neben einem gerade eben die Eisenbahntrasse und die Autobahn verläuft ...
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The Sataf am Israel National Trail

23 Tzova – Eziona Junction, Netiv Ha’Lamed Heh

Der Israel National Trail: Ein Weg - viele Zeichen. Hier ist er auch der Weg mit dem roten Pfeil. Und ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

47 Timna Park – Raham-Etek Night Camp

So sieht es am Israel Trail kurz vor Timna Park aus, wenn die Sonne den Feld goldgelb färbt. Der erste ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Am liebsten würde ich auch heute noch den Shvil gerne allein wandern wollen

Als ich Johanna Frage: "Stell Dir vor, Du bist noch einmal 25 Jahre alt und träumst vom Shvil Israel", antwortet ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Am Shvil Israel beginnt man mit dem Herzen zu sehen

Otto Laakmann und seine Frau „Mecki“ engagieren sich seit vielen Jahren für Israel. Am Shvil Israel jedoch sind sie noch ...
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aminadavwald video

Aminadav-Forest Video

Aminadav-Forest, Lahav-Forest und Wald der Deutschen Länder Spenden für JNF-KKL -> Unterstütze die Arbeit von JNF-KKL und binde dieses Video ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Baumpflanzen Video

Baumpflanzen bei JNF-KKL Spenden für JNF-KKL -> Unterstütze die Arbeit von JNF-KKL und binde dieses Video auf Deiner Webseiten ein: ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Besuch des Aminadav-Waldes von JNF-KKL

hier geht's direkt zu http://www.jnf-kkl.de/ Israel National Trail: JNF-KKL betreut den Aminadav-Wald Seit 22.07.2014 auf Youtube Extremwanderer Christian Seebauer unterwegs ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Erlebnis Israel mit dem KKL – Reisebericht von Kristine

Ein Reisebericht von Kristine Paul. Das Interesse an Israel wuchs bei mir und auch meinen Kindern durch meinen verstorbenen Mann, ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Essbare Früchte am Shvil Israel

Einfach mal vom Boden essen, was heruntergefallen ist... Am Israel-Trail findest Du immer wieder Dein Glück in der freien Natur ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Follow the Shvil – Teil 1

Follow the Shvil. Wenn Du hier oben stehst, dann stockt Dir der Atem. Auch wenn Du schwindelfrei bist. Und auch ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Follow the Shvil – Teil 2

Der Shvil ist atemberaubend schön. Tolle Ausblicke, weite Landschaft und das schöne Wetter begleitet einen die gesamte Zeit. Es ist ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Für den Israel-Trail gibt es kein bestimmtes Alter

Für eine Wanderreise gibt es kein bestimmtes Alter. Viel mehr geht es darum, das Leben in vollen Zügen zu genießen ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Gemeinsam am Shvil Israel – NATUR HAUTNAH

Ich musste einfach wiederkommen. Nun Israel auf dem Shvil Israel – Israel ganz anders – ganz neu. Nicht nur Hop-on ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Hast Du’s gesehen?

Wie so oft bin ich im "richtigen Leben" über all die schönen Dinge gestolpert und habe einfach nichts - absolut ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

In Israel wandern und einen Baum pflanzen – von Norbert und KeumSoon

Wanderreise in Israel – für meine Frau KeumSoon und mich die erste Reise in dieses faszinierende Land. Und ein ganz ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Interview mit der Präsidentin des JNF-KKL Deutschland

Bäume, Wasser, soziales Engagement: Der Jüdische Nationalfonds Keren Kayemeth LeIsrael - oder kurz: JNF-KKL - ist Israels größte grüne Organisation ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Israel in Flammen

November 2016: Über 58 Brandherde wüten in Israels Wäldern gleichzeitig. Gerade jetzt zeigt sich, wie enorm wichtig es ist, dass ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Israeltag 2014 München

Am 15.05.2014 traf sich in München alles, was Rang und Namen hatte, zum Israeltag. Der gemeinnützige Verein ILI - I ...
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JNF-KKL bei Nazareth

JNF-KKL Fotos am Israel Trail

Der Jüdische Nationalfonds – Keren Kayemeth LeIsrael (JNF-KKL) ist Israels größte, politisch unabhängige und gemeinnützige Grüne Organisation. Am Israel National ...
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KKL am Israel Trail

KKL am Israel Trail

KKL ist überall am Israel National Trail Über 1.050 Kilometer zu Fuß durch Israel. Viel Zeit, um die Umgebung einmal ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Kongress Magazin – Natürlich für Israel

Auszug aus dem Kongress Magazin "Natürlich für Israel" anlässlich 50 Jahre diplomatischer Beziehungen Israel-Deutschland Sieben Wochen zu Fuß durch Israel ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Malen mit Kindern in Neot Semadar

Painting with children in Neot Semadar, Israel. Eigentlich war mein Israel Trail in Eilat schon beendet. Eigentlich. Schon von Deutschland ...
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Martina Klecha in Israel

Martina erzählt über Israel

Martina ist eine Wiederholungstäterin. Sie war schon mehrfach in Israel und hat immer wieder abseits touristischer Pfade Israel auch von ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Michael berichtet über seine 10-tägige geführte Wanderreise

Eine geführte Wanderreise am Israel-National-Trail ist natürlich keine Alleinwanderung. Dennoch ist sie im Gegensatz zu normale Kulturreisen in Israel eine ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Natürlich für Israel Kongress Stuttgart 08.02.2015

Natürlich für Israel Kongress am 08.02.2015 in Stuttgart/ Bad Cannstatt ab 10.30 Uhr mit einem Vortrag von Christian Seebauer über ...
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Banner Neot Semadar, Negev, Israel

Neot Semadar Learning Center

       Established in 2009, the Neot Semadar Learning Center draws youth from all over Israel and from abroad ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Rachel am Shvil Israel (Teil 2)

Als Frau am Israel Trail? Rachel erzählt Euch hier, wie es Ihr gegangen ist, was sie alles erlebt hat und ...
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Inbal Levertov am Israel Kongress des KKL

Über den Natürlich für Israel Kongress

Zum 50sten Jubiläum Deutsch-Israelischer diplomatischer Beziehungen veranstaltete Israels größte Grüne Organisation, der Keren Kayemeth LeIsrael einen Kongress in Stuttgart / ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Über wilde Tiere und Israels Natur

Der Israel National Trail führt Wanderer vielfach durch eine atemberaubend schöne und unberührte Natur. Dabei dringt er jedoch immer auch ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Ute und Dirk erzählen über ihre Wanderreise am Shvil Israel

Israel zum ersten Mal im Leben. Und das auf einer geführten Wanderreise „Israel Trail“ mit ein paar Annehmlichkeiten wie leichtem ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Vorsicht – dieses Land macht süchtig! Erfahrungen einer geführten Tour.

Vom grünen Norden bis in den staubtrockenen Süden. Überall in Israels Natur zeigt sich, welch unermüdliche Leistung der Keren Kayemeth ...
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Vernissage und Israel Trail in Oberschleißheim am 21.02.2015

Vortrag und Vernissage in Oberschleißheim am 21.02.15

Vortrag Israel Trail und Vernissage in Oberschleißheim am 21.02.15 Vernissage und Israel Trail im ORBIS als pdf: vernissage_orbis christian seebauer ...
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Israel Trail Vortrag in Kempten

Vorträge in Kempten und Augsburg

Vortrag Israel Trail am Fr. 4.7.2014 in Kempten Am Freitag, den 04.07.2014 findet in Kempten ein Bildervortrag in Kempten statt.Der ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Wie die Wahrheit zu Tode getragen wird

Es geht um einen Kongress über Völkerverständigung, zukunftsweisende Projekte junger Menschen. Es geht um Umweltschutz, Bäume pflanzen und um eine ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 14 Isfiya – Nahal Me’arot

Wie geht es eigentlich meinem kleinen Bäumchen in Israel?

Wie geht es eigentlich meinem kleinen Bäumchen? Diese Frage habe hat mich in all den Jahren nie mehr los gelassen ...
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neuland-artikel über den Shvil Israel

Wo Pilger Ruhe finden

Besondere Wanderung: 1.014 Kilometer durch Israel Der Jakobsweg ist Europas bekanntester Pilgerweg. Unzählige Reiseführer, Bücher und Filme zeugen davon, abgesehen ...
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