Hast Du’s gesehen?

Wie so oft bin ich im “richtigen Leben” über all die schönen Dinge gestolpert und habe einfach nichts – absolut gar nichts – davon mitbekommen. Wenn Du Dich eines Tages selbst auf den Weg, z.B. den Israel Trail, machen möchtest, dann fällt es Dir vielleicht irgendwann auf: hier ist noch sehr viel mehr! Ganz still. Ganz verborgen. Und doch begleitet

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Ein Paradis für Naturliebhaber

Israel ist ein wahres Paradis für Naturliebhaber. Alles, was man dafür braucht, um Vögel und andere wild lebende Tiere hautnah zu erleben, ist Geduld. Sara zeigt uns hier ihre schönsten Tierfotos und berichtet uns darüber, warum sich ein Ausflug in Israels Natur auf jeden Fall lohnt. engl./ dt. In my german blog I want to inspire others for Israel, its

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Es war definitiv kein einfacher Weg

Tatsächlich rangiert der Israel National Trail unter den physisch anstrengendsten Wanderwegen der Erde. Die Tage sind heiß, die Nächte klirrend kalt. Es gibt kaum Schutz bietende Orte, um sich vor Wetterkapriolen oder Springfluten zu schützen. Man läuft nur auf Steinen, Sand und Fels, erklimmt die steilsten Pfade und die schmalsten Canyons. Es ist definitiv kein einfacher Weg, aber man wird

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Härter als der Jakobsweg. Und jeden Meter wert!

Früh aufstehen, lange Märsche, planen und absprechen in der Gruppe, einkaufen, Trailangel anrufen, persönliche Interessen zurückstecken. Ab Arad kann man auch allein gehen und – bei kürzeren Etappen – loslassen. Klaus erzählt uns hier im zweiten Teil, wie intensiv er den Israel National Trail erlebt hat. Ersten Teil noch nicht gelesen? Hier geht es zum ersten Teil -> Christian Einfach

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Ralph erzählt, wie es am Israel National Trail wirklich war

Wie klein die Welt wirklich ist, zeigt sich immer wieder unter Pilgern, ganz besonders aber in Israel. Hier kennt tatsächlich jeder jeden. Es gibt immer wieder wahnsinnig schöne Begegnungen. Heute treffe ich mich in Lüdenscheid mit Ralph Burchardt (aus Wuppertal), den ich bisher nur über Facebook kenne. Der Israel Trail verbindet die Menschen   Ralph war sechs Wochen lang am

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Wüstenwanderung: Die Planung für die Wüste Teil 1.

„In dieser Wüste, die du gesehen hast, hat dich der EWIGE, dein G’tt, getragen, wie ein Mann seinen Sohn getragen hat.“ (Tora Dtn 1:32 Übersetzung: Moses Mendelssohn)   Wüstenwanderung: eine Frage des Gewichts! Um unbeschwert durch die Wüstenlandschaft zu kommen, sind diverse Ausrüstungsgegenstände notwendig. Den Ausrüstungstipp, der für jeden Wanderer optimal ist, gibt es nicht. Die Anforderungen an den Komfort

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Die Wüste in Israel

Bevor ich mit euch in den nächsten Folgen die ersten Schritte in die Einsamkeit der Wüste, in das Zweifeln an sich selbst und den Kampf um jeden Kilometer, bis hin zur allabendlichen Zufriedenheit am wärmenden Feuer unternehme, möchte ich auf einen Punkt eingehen: Warum ausgerechnet die Wüste? In der Therapie bei Suchterkrankungen gibt es einen Grundsatz: „Du musst erst ganz

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Die 5. Woche des Israel National Trails

Video INT-Week 5

Israel National Trail: Die fünfte Woche führt mich vom der Wüstenstadt Arad mitten durch die Judäische Wüste und durch die Negev Wüste. Stationen sind das Be’er Efe Night Camp (NC), Meizad Tamar NC, der Makthesh Katan Krater (Small Crater). Hier gibt mir Wanderer Levi etwas von seinem eigenen Essen ab. Es folgt die gefürchtete Etappe über den Mount Karbolet bis

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Israel National Trail Video, Teil 6

Video INT-Week 6

Der Israel Trail (Shvil Israel) ist vielleicht eine der schönsten Alternativen zum Jakobsweg. Allerdings auch eine der Härtesten. Die sechste Woche führt mich weiter durch die Wüste Negev. Vom Mador Night Camp zum Akev Night Camp, vorbei an der Oase Ein Akev, dem Hava Night Camp, Gev Holi Night Camp, Mitzpe Ramon, Saharonim Night Camp und schließlich zum Moa Night

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Hiking Israeltrail part 7 Video

Video INT-Week 7

Der Israel National Trail oder auch “Shvil Israel“, wie ihn Einheimische liebevoll nennen, führt mich in der siebten Woche vom Moa Night Camp durch die Negev Wüste bis nach Eilat. Spektakulär sind der Barak Canyon, der Verdit Canyon und die Strecke von Shaharut nach Eilat durch das Eilat Massiv. Nach 50 Tagen zu Fuß und ohne Geld bin ich am

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IsraelTrail Oilpainting

Hiking and Painting

Allein in der weiten Wüste. Oft hätte ich mir gewünscht, dass ich mein Malzeug dabei habe. Hier einfach den Rucksack ablegen, eine kliene Leinwand auf die Knie legen und mit ein paar Farben drauf losmalen. Vielleicht werde ich mit Fraben ein anderes Mal hierher zurück kehren. So bleibt mir nur, einen Teil meiner schönen Erinnerungen zu Hause auf Leinwand zu

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Wasser in der Wüste

Survival – Watercaching

In der Wüste wird Wasser zum wichtigsten Element. Alles andere ist zweitrangig. Wer sich ohne ausreichend Wasser in die Wüste aufmacht begibt sich und andere definitiv in Lebensgefahr. Um das Wasserproblem in der Wüste zwischen Arad und Elat zu lösen, habe ich mich deshalb schon lange vor meiner Abreise an den Serviceprovider Dr. Haim Berger gewandt und ihn um Unterstützung

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1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

Willkommen am Israel National Trail. Willkomen in Kibbuz Dan Von Kibbuz Dan nach Tel Hai (Kfar Giladi) Ca. 14 Kilometer, 210 Höhenmeter Gesamtanstieg. Über das Dan Nature Reserve, den Senir National Park, den Senir Stream, vorbei an Kibbuz Ma’ayan. Trinkwasserverbrauch: 7 Liter. Der 1.014 Kilometer lange Israel National Trail beginnt je nach Jahreszeit entweder in Israels Norden in Kibbuz Dan

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Israel National Trail bei Kfar Giladi

2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort)

Von Kfar Giladi nach Ramot Naftali (kurz nach Yesha Fort) und weiter Kfar Giladi nach Ramot Naftali ca. 17 Km, 640 Höhenmeter Gesamtanstieg. Trinkwasserverbrauch 6 Liter. Weiter über den Mount Meron nach Ein Koves. Aus meinem Buch Israel Trail mit Herz: Irgendwie laufe ich dem einzigen Menschen direkt in die Arme, der hier außer mir noch ist. Es ist ein

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10 Yavne’el – Kfar Kish

Alternativ kann man diese und die beiden letzten Etappen auch gut zu zwei Etappen zusammenfassen. Dann geht es heute schon in Degania los. Der Tag von Degania über Yavne’el nach Kfar Kish ist dann knapp 30 km lang und gebirgig. Man startet bei 200m unter Null, kommt über den Eilot Observation Point bei 360m üner Null, kommt wieder auf Null

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Nazareth

11 Kfar Kish – Mashad, Nazareth

Der Berg Tabor und der “Berg” Nazareth Diese Etappe führt von Kfar Kish zum und auf den Berg Tabor und dann weiter nach Mashad oder eben gleich Nazareth Illit. (Illit heißt oben, am Berg).   Leseprobe aus dem Buch Israel Trail mit Herz: Vor etwa 2 000 Jahren soll Jesus seinen drei Jüngern Petrus, Johannes und Jakobus gesagt haben: „Komm, lass

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Israeltrail vor Alon HaGalil

12 Mashad – Hanezirim Mill

Einfach einmal NICHTS im Kopf haben zu müssen ist purer Luxus. Einfach gehen dürfen und erleben dürfen. Dem Glück ganz nahe zu sein. Das ist der Shvil Israel für mich geworden … “Berlin kenn’ich, Deutschland mag ich.” DAS GEHT MIR UNTER DIE HAUT! Immer wieder treffe ich auf wahnsinnig liebe Menschen am Trail, die mir helfen. Nicht nur, was Brot

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13 Hanezirim Mill – Isfiya

Wann bekommt man im Leben schon etwas geschenkt? Hier in Isfiya bekomme ich einen wunderbaren grünen Apfel. Und mehr noch: Obwohl ich bestimmt stinke, werde ich umarmt. Da kommen dann auch die Tränen. Weinen vor Glück? Als Mann? Und dann bekomme ich sogar noch ein Stück Brot geschenkt. Wahnsinn. Danke lieber Gott. Und danke auch, wenn du nicht meiner –

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14 Isfiya – Nahal Me’arot

Von Isfiya aus geht es beständig bergab Richtung Mittelmeer. Und man durchlebt hier als Wanderer auf dramatische Art und Weise die Folgen der verheerenden Waldbrände von 2010. Denn der Israel National Trail geht mitten durch das Gebiet der Carmel Mountains und durch die Wiederaufforstungsprojekte des KKL. Das, was der Normalinteressierte hier nur an wenigen Punkten sehen kann, erlebe ich als

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JNF-KKL Hütte am Israel Trail

15 Nahal Me’arot – Zikhron Ya’akov

                    Diese Etappe ist grün. Oder? Sie war es einmal. Und sie wird es auch wieder. Dazwischen waren die verheerenden Waldbrände 2010, deren Spuren man immer wieder als Hiker zu sehen bekommt. Das stimmt schon nachdenklich. Als langsamer Wanderer entwickelt man ein inneres Problembewußtsein für die Natur. Und man ist dankbar,

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