15 Nahal Me’arot – Zikhron Ya’akov

JNF-KKL Hütte am Israel Trail

Israel-Trail: Nahal Me’arot – Zikhron Ya’akov

Foresters House des JNF-KKL

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Israeltrail von Nahal Me'arot - Zikhron Ya'akov

Israeltrail von Nahal Me’arot – Zikhron Ya’akov

Shvil von Nahal Me'arot - Zikhron Ya'akov

Shvil von Nahal Me’arot – Zikhron Ya’akov

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Christian im Nahal Me’arot

Diese Etappe ist grün. Oder? Sie war es einmal. Und sie wird es auch wieder. Dazwischen waren die verheerenden Waldbrände 2010, deren Spuren man immer wieder als Hiker zu sehen bekommt. Das stimmt schon nachdenklich.

Als langsamer Wanderer entwickelt man ein inneres Problembewußtsein für die Natur. Und man ist dankbar, wenn man sieht, dass an der Lösung gearbeitet wird. Neue Wälder werden angepflanzt.

Leseprobe aus dem Buch Israel Trail mit Herz:

Heute bringt mich der Israel Trail zum Foresters House im Karmel Wald und weiter bis an das Mittelmeer. Doch zuerst werde ich heute erfahren, wie klein ein Mensch ist und wie groß Visionen sein müssen, um immer wieder von vorne anzufangen. Es geht um den Wald. Um den Wald im Karmel Gebirge, um genau zu sein. Hier fanden 2010 Waldbrände von schier unvorstellbarem Ausmaß statt. Bei diesem „Carmel Disaster“ wurden 17 000 Menschen evakuiert, mindestens 44 fanden den Tod und 1,5 Millionen Bäume gingen verloren.

Von Isfiya bis zum Mittelmeer sind hier 15 000 Hektar komplett verbrannt.

Wer sich als Tourist entsprechende Denkmäler auf einer Busreise ansieht, kann sich als Mensch diese Dimensionen wohl niemals annähernd vorstellen. Was sind 15 000 Hektar? Oder anders gesagt: Was sind 150 Millionen Quadratmeter? Man muss es wohl mit seinen eigenen Füßen durchwandern, um eine solche Fläche begreifen zu können, denke ich mir. Zwei Tage bin ich schon seit Isfiya unterwegs. Heute ist der dritte Tag, an dem ich die Carmel Mountains mit ihren Wäldern durchstreife. Oder sagen wir so: Ich durchstreife das, was noch übrig ist oder was schon wieder da ist. Schon seit Isfiya begleiten mich kahle Flächen.

Ich sehe Reste der Waldbrände. Ich sehe Wiederaufforstung. Aber die letzten beiden Tage hatte ich Glück, denn der Israel Trail folgt hier weitgehend den Tälern, die von Feuer teilweise verschont blieben. Heute fühle ich mich wie ein kleines Sandkorn in einer großen niedergebrannten Fläche. Dieses riesige Gebiet zu Fuß zu durchwandern, beschert mir eine Gänsehaut. Auch heute noch, Jahre später, rieche ich die Asche in der Luft. Ganze Hügelketten bis hin zum fernen Mittelmeer sind praktisch bar jeglicher Vegetation. Das eigentlich Schlimme aber ist, dass hier in Israel nichts von ganz alleine wächst. Es ist nicht so wie bei uns in Deutschland, dass man eine solche Fläche einfach ein paar Jahre sich selbst überlassen könnte, bevor es wieder grünt.

Wer hier als Lebenswerk Bäume gepflanzt hat und sie im Feuer verloren hat, der muss seine Seele verloren haben.

Hier in langsamem Tempo durchzuwandern, zerreißt mir das Herz! Mag sein, dass man als interessierter Tourist auch einen Eindruck davon bekommt, aber hier allein zu sein ist schlimm. Für einen Augenblick beschließe ich, dass ich die Erde spüren möchte. Ich will Verbindung zu ihr aufnehmen, fühlen, was da ist. Ich ziehe meine Schuhe aus und setze einen Fuß vor den anderen. …

 

Der Israel National Trail von Christian Seebauer Ein Förster des JNF-KKL erzählt mir über seinen Wald

Ein Förster des JNF-KKL erzählt mir über seinen Wald

Der Israel National Trail von Christian Seebauer Hier wird vom KKL angepflanzt

Hier wird vom KKL angepflanzt

 

Der Israel National Trail von Christian Seebauer Trail Angelin Noa empfängt mich herzlich!

Trail Angelin Noa empfängt mich herzlich!

 

Möchtest Du über die vielen Begegnungen mit den Menschen in Israel lesen? Erfahren, was Dich vielleicht erwartet? Dich schon freuen, auf was Du vorhast? Ich freue mich sehr, wenn Du mein Buch lesen möchtest und es hier bestellst. Ganz ohne Paypal etc, einfach auf Rechnung. Gerne schreibe ich Dir eine ganz persönliche handschriftliche Widmung. Ich freue mich darauf. Schreibe mir doch in das Feld “Besondere Wünsche” auch etwas über Dich, wenn Du möchtest.

 

Aus meinem Buch Israel Trail mit Herz:

Ein Hod habe ich heute nicht gesehen. Aber das kann ich eines Tages als Tourist sicher nachholen. Und Nahal Me’arot, mein Tagesziel, habe ich irgendwie auch nicht gefunden. Passt zum heutigen Tag. Dafür wandere ich wieder in traumhafter grüner Natur und: Ich habe per Telefon einen Trail Angel gefunden, besser gesagt, eine Trail Angelin. Bei Noa darf ich heute im Garten mein Zelt aufstellen. Ich staune nicht schlecht, als ich Noa kennen lerne. Wir treffen uns auf einer schmalen Straße, die der Israel Trail nahe Kerem Maharal überquert. Noa braust im letzten Licht mit einem kleinen Wägelchen vor, der Sitz ist ganz nach hinten gerückt, denn Noa ist hochschwanger. Der Geburtstermin wäre heute! Und ihr Freund kommt frühestens morgen zurück. Trotzdem hat Noa am Telefon Ja gesagt und gibt mir eine Unterkunft. Im kleinen Garten finde ich einen schönen Platz für mein Zelt. Mittlerweile regnet es leicht. Noa lässt mich zum Duschen ins Haus und dann kommt die Überraschung: Noa kocht mir Nudeln mit Tomatensoße, frischen Zwiebeln und frischer Petersilie. Zum Reden bleibt keine Zeit. Beide sind wir hundemüde und so verzieht sich jeder sofort nach dem Essen zum Schlafen. Die Nacht verläuft dann recht ruhig. Nachwuchs kommt eben nicht nach Termin, sondern wann er oder sie es will.

 

Nahal Me’arot oder Nachal Me’arot (hebräisch נחל מערות, arabisch Wadi el-Mughara) ist ein Naturschutzgebiet am Westhang des Karmel-Gebirges im Norden Israels. Die Höhlen von Nahal Me’arot im Wadi el-Mughara wurden 2012 unter der Bezeichnung Stätten der menschlichen Evolution am Berg Karmel: Nachal Me’arot / Höhlen im Wadi el-Mughara[1] in das UNESCO-Welterbe aufgenommen.

Dazu gehören unter anderem die Tabun-Höhle als bedeutender Fundplatz von Knochen und Werkzeugen der Neandertaler, weiterhin die Skhul-Höhle, die El-Wad-Höhle und die Jamal-Höhle als Fundstätten des modernen Menschen (Homo sapiens) der Acheuléen- und Moustérien-Kultur. Das Besondere dieser prähistorischen Fundstätten ist, dass sie über 500.000 Jahre besiedelt wurden und – nach bisherigen Kenntnissen – in diesen Höhlen des Karmel-Gebirges Homo neanderthalensis und Homo sapiens gleichzeitig vor etwa 100.000 Jahren gelebt haben. Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Nahal_Me%E2%80%99arot

Israel National Trail Landkarte, neue Route Totes Meer, 2020

Israel National Trail Landkarte, neue Route Totes Meer, 2020 (c) Christian Seebauer

Buch und Poster gibt es hier:

Ich freue mich, wenn Du diese Bücher direkt bei mir bestellen möchtest! Gerne mit persönlicher handschriftlicher Widmung. Handsigniert. Optimal als Geschenk.


Christian Seebauer: Israel Trail mit Herz. Details ->
Buch zum Israel National Trail, Christian Seebauer, SCM
Israel Trail mit Herz Bewertung 5 Sterne19,95 €
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Was andere sagen ->

hike the land of israel, 3. auflage, saar/ henkin
Jacob Saar, engl., 3rd Edition, keine Widmung 43,00 € Bewertung f�r das BuchDetails ->
Jakobsweg an der Küste
Christian Seebauer: BURNOUT | Jakobsweg an der Küste 19,90 € Bewertung f�r das Buch Details ->

Landkarte/ Poster A2 Israel Trail/ Shvil Israel

Dein Motivationsposter DIN A2 Poster 3,90 € als gefaltete Beilage Details ->

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Textauszug Israel-Trail.com 15 Nahal Me’arot – Zikhron Ya’akov Israel-Trail: Nahal Me'arot - Zikhron Ya'akov Diese Etappe ist grün. Oder? Sie war es einmal. Und sie wird es auch wieder. Dazwischen waren die verheerenden Waldbrände 2010, deren Spuren man immer wieder als Hiker zu sehen bekommt. Das stimmt schon nachdenklich. Als langsamer Wanderer entwickelt man ein inneres Problembewußtsein für die Natur. Und man ist dankbar, wenn man sieht, dass an der Lösung gearbeitet wird. Neue Wälder werden angepflanzt. Leseprobe aus dem Buch Israel Trail mit Herz: Heute bringt mich der Israel Trail zum Foresters House im Karmel Wald und weiter bis an das Mittelmeer. Doch zuerst werde ich heute erfahren, wie klein ein Mensch ist und wie groß Visionen sein müssen, um immer wieder von vorne anzufangen. Es geht um den Wald. Um den Wald im Karmel Gebirge, um genau zu sein. Hier fanden 2010 Waldbrände von schier unvorstellbarem Ausmaß statt. Bei diesem „Carmel Disaster“ wurden 17 000 Menschen evakuiert, mindestens 44 fanden den Tod und 1,5 Millionen Bäume gingen verloren. Von Isfiya bis zum Mittelmeer sind hier 15 000 Hektar komplett verbrannt. Wer sich als Tourist entsprechende Denkmäler auf einer Busreise ansieht, kann sich als Mensch diese Dimensionen wohl niemals annähernd vorstellen. Was sind 15 000 Hektar? Oder anders gesagt: Was sind 150 Millionen Quadratmeter? Man muss es wohl mit seinen eigenen Füßen durchwandern, um eine solche Fläche begreifen zu können, denke ich mir. Zwei Tage bin ich schon seit Isfiya unterwegs. Heute ist der dritte Tag, an dem ich die Carmel Mountains mit ihren Wäldern durchstreife. Oder sagen wir so: Ich durchstreife das, was noch übrig ist oder was schon wieder da ist. Schon seit Isfiya begleiten mich kahle Flächen. Ich sehe Reste der Waldbrände. Ich sehe Wiederaufforstung. Aber die letzten beiden Tage hatte ich Glück, denn der Israel Trail folgt hier weitgehend den Tälern, die von Feuer teilweise verschont blieben. Heute fühle ich mich wie ein kleines Sandkorn in einer großen niedergebrannten Fläche. Dieses riesige Gebiet zu Fuß zu durchwandern, beschert mir eine Gänsehaut. Auch heute noch, Jahre später, rieche ich die Asche in der Luft. Ganze Hügelketten bis hin zum fernen Mittelmeer sind praktisch bar jeglicher Vegetation. Das eigentlich Schlimme aber ist, dass hier in Israel nichts von ganz alleine wächst. Es ist nicht so wie bei uns in Deutschland, dass man eine solche Fläche einfach ein paar Jahre sich selbst überlassen könnte, bevor es wieder grünt. Wer hier als Lebenswerk Bäume gepflanzt hat und sie im Feuer verloren hat, der muss seine Seele verloren haben. Hier in langsamem Tempo durchzuwandern, zerreißt mir das Herz! Mag sein, dass man als interessierter Tourist auch einen Eindruck davon bekommt, aber hier allein zu sein ist schlimm. Für einen Augenblick beschließe ich, dass ich die Erde spüren möchte. Ich will Verbindung zu ihr aufnehmen, fühlen, was da ist. Ich ziehe meine Schuhe aus und setze einen Fuß vor den anderen. ... Möchtest Du über die vielen Begegnungen mit den Menschen in Israel lesen? Erfahren, was Dich vielleicht erwartet? Dich schon freuen, auf was Du vorhast? Ich freue mich sehr, wenn Du mein Buch lesen möchtest und es hier bestellst. Ganz ohne Paypal etc, einfach auf Rechnung. Gerne schreibe ich Dir eine ganz persönliche handschriftliche Widmung. Ich freue mich darauf. Schreibe mir doch in das Feld "Besondere Wünsche" auch etwas über Dich, wenn Du möchtest. Aus meinem Buch Israel Trail mit Herz: Ein Hod habe ich heute nicht gesehen. Aber das kann ich eines Tages als Tourist sicher nachholen. Und Nahal Me’arot, mein Tagesziel, habe ich irgendwie auch nicht gefunden. Passt zum heutigen Tag. Dafür wandere ich wieder in traumhafter grüner Natur und: Ich habe per Telefon einen Trail Angel gefunden, besser gesagt, eine Trail Angelin. Bei Noa darf ich heute im Garten mein Zelt aufstellen. Ich staune nicht schlecht, als ich Noa kennen lerne. Wir treffen uns auf einer schmalen Straße, die der Israel Trail nahe Kerem Maharal überquert. Noa braust im letzten Licht mit einem kleinen Wägelchen vor, der Sitz ist ganz nach hinten gerückt, denn Noa ist hochschwanger. Der Geburtstermin wäre heute! Und ihr Freund kommt frühestens morgen zurück. Trotzdem hat Noa am Telefon Ja gesagt und gibt mir eine Unterkunft. Im kleinen Garten finde ich einen schönen Platz für mein Zelt. Mittlerweile regnet es leicht. Noa lässt mich zum Duschen ins Haus und dann kommt die Überraschung: Noa kocht mir Nudeln mit Tomatensoße, frischen Zwiebeln und frischer Petersilie. Zum Reden bleibt keine Zeit. Beide sind wir hundemüde und so verzieht sich jeder sofort nach dem Essen zum Schlafen. Die Nacht verläuft dann recht ruhig. Nachwuchs kommt eben nicht nach Termin, sondern wann er oder sie es will. Nahal Me’arot oder Nachal Me’arot (hebräisch נחל מערות, arabisch Wadi el-Mughara) ist ein Naturschutzgebiet am Westhang des Karmel-Gebirges im Norden Israels. Die Höhlen von Nahal Me’arot im Wadi el-Mughara wurden 2012 unter der Bezeichnung Stätten der menschlichen Evolution am Berg Karmel: Nachal Me’arot / Höhlen im Wadi el-Mughara[1] in das UNESCO-Welterbe aufgenommen. Dazu gehören unter anderem die Tabun-Höhle als bedeutender Fundplatz von Knochen und Werkzeugen der Neandertaler, weiterhin die Skhul-Höhle, die El-Wad-Höhle und die Jamal-Höhle als Fundstätten des modernen Menschen (Homo sapiens) der Acheuléen- und Moustérien-Kultur. Das Besondere dieser prähistorischen Fundstätten ist, dass sie über 500.000 Jahre besiedelt wurden und – nach bisherigen Kenntnissen – in diesen Höhlen des Karmel-Gebirges Homo neanderthalensis und Homo sapiens gleichzeitig vor etwa 100.000 Jahren gelebt haben. Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Nahal_Me%E2%80%99arot Israel-Trail Post H1 Headlines 15 Nahal Me’arot – Zikhron Ya’akov Array ( [0] => Israel-Trail: Nahal Me'arot - Zikhron Ya'akov ) H2 Headlines zum Shvil Israel Beitrag Array ( ) Keywords zu diesem Israel-Trail-Beitrag:

Israel-Trail, 3. Woche, Alon HaHalil, Berg Tabor, Buch Israel Trail, Gimzo, Hadera, Hanezerem Mill, Hiking, INT, Isfiya, Israel, Israel National Trail, Israel Trail North/ Middle, Israel-Trail, Israeltrail 2. Woche, Kfar Hasidim, Kfar Kish, Latrun, Mashad, Messilat Zion, Migdal, Mount Shokef, Mount Tabor, Nahal Me'arot, Nazareth Illit, Negev, Netanya, Pilgern, Poleg, Poria, Shvil Israelt, Tel Afek, Tel Aviv, Trail Angel, Trekking, Tsova, Wandern, Yagur, Yardenit, Yavne'el, Zikron Ya'akov

Israel-Trail english excerpt: Nahal Me'arot - Zikhron Ya'akov JNF-KKL hut on the Israel Trail israel trail edit post Israel Trail: Nahal Me'arot - Zikhron Ya'akov Foresters House of the JNF-KKL Foresters House of the JNF-KKL Israel Trail from Nahal Me'arot - Zikhron Ya'akov Israel Trail from Nahal Me'arot - Zikhron Ya'akov Shvil of Nahal Me'arot - Zikhron Ya'akov Shvil of Nahal Me'arot - Zikhron Ya'akov WP_20140317_07_40_10_Pro Christian in Nahal Me'arot This stage is green. Or? It was once. And it will be again. In between were the devastating forest fires of 2010, the traces of which you can always see as a hiker. That makes you think. As a slow hiker you develop an inner awareness of the problem for nature. And you are grateful when you see that the solution is being worked on. New forests are being planted. Excerpt from the book Israel Trail mit Herz: Today the Israel Trail takes me to Foresters House in the Carmel Forest and on to the Mediterranean. But first I will find out today how small a person is and how big visions have to be to start again and again. It's about the forest. Around the forest in the Carmel Mountains, to be precise. In 2010 forest fires of almost unimaginable extent took place here. During this “Carmel Disaster”, 17,000 people were evacuated, at least 44 were killed and 1.5 million trees were lost. From Isfiya to the Mediterranean, 15,000 hectares have been completely burned here. Anyone who looks at corresponding monuments on a bus trip as a tourist can hardly imagine these dimensions as a person. What is 15,000 hectares? In other words, what are 150 million square meters? You have to walk through it with your own feet to understand such a surface, I think. I've been on the road for two days since Isfiya. Today is the third day I roam the Carmel Mountains with their forests. Or let's say this: I roam what is left or what is already there. Bare areas have been with me ever since Isfiya. I see remains of the forest fires. I see reforestation. But the last two days I was lucky because the Israel Trail largely follows the valleys that were partially spared from fire. Today I feel like a small grain of sand in a large burned area. Walking through this huge area on foot gives me goose bumps. Even today, years later, I can still smell the ashes in the air. Whole hills up to the distant Mediterranean are practically devoid of any vegetation. The really bad thing is that here in Israel nothing grows all by itself. It is not like here in Germany that one could simply leave such an area to itself for a few years before it turns green again. Whoever planted trees here as a lifework and lost them in the fire must have lost his soul. Walking here at a slow pace tears my heart! It may be that as an interested tourist you get an impression of it, but being alone here is bad. For a moment I decide that I want to feel the earth. I want to get in touch with her, feel what's there. I take off my shoes and put one foot in front of the other. ... The Israel National Trail by Christian Seebauer A forester of the JNF-KKL tells me about his forest A forester of the JNF-KKL tells me about his forest The Israel National Trail by Christian Seebauer is planted here by the KKL Here is planted by the KKL The Israel National Trail from Christian Seebauer Trail Angelin Noa warmly welcomes me! Trail Angelin Noa warmly welcomes me! Do you want to read about the many encounters with the people in Israel? Find out what you might expect? Are you looking forward to what you plan to do? I am very happy if you want to read my book and order it here. Without Paypal etc, just on account. I am happy to write you a very personal handwritten dedication. I look forward to it. Write me something about yourself in the field "special requests" if you want. From my book Israel Trail with a Heart: I didn't see a test today. But one day I can make up for that as a tourist. And somehow I didn't find Nahal Me'arot, my daily goal. Fits today. For this I hike again in wonderful green nature and: I found a trail angel by phone, or better said, a trail angel. At Noa I am allowed to set up my tent in the garden today. I am amazed when I meet Noa. We meet on a narrow road that the Israel Trail crosses near Kerem Maharal. Noa rushes in the last light with a little wagon, the seat has moved all the way back, because Noa is very pregnant. The birth date would be today! And her boyfriend will be back tomorrow at the earliest. Nevertheless, Noa said yes on the phone and gives me accommodation. In the small garden I find a nice place for my tent. It is now raining lightly. Noa lets me take a shower in the house and then comes the surprise: Noa cooks me pasta with tomato sauce, fresh onions and fresh parsley. There is no time to talk. We are both dog-tired and so everyone goes to sleep immediately after eating. The night is pretty calm. Youngsters don't come by appointment, but when he or she wants it. Book and poster can be found here

Shvil Israel 3. Woche : Die Etappen 15-21

Map Israel Trail 3rd week

22 Messilat Zion – Tzova

Längst habe ich meine eigenen Etappen völlig frei gestaltet. Kein Plan mehr, einfach gehen, so weit die Füße tragen. Und ...
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Gimzo am Shvil Israel, Zelten im Freien

21 Gimzo – Messilat Zion

Irgendwie fühle ich mich heute wie am Jakobsweg an der Küste in Spanien. Es ist angenehm kühl, eine leichte Brise ...
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Israel National Trail bei Gimzo

20 Tel Afek – Gimzo

Zu Fuß in den Süden. Was für ein Gefühl, wenn neben einem gerade eben die Eisenbahntrasse und die Autobahn verläuft ...
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Tel Aviv aus der Luft von von Bat -Yam aus, Foto: Michael Shubitz für israel-trail.com

19 Tel Aviv – Tel Afek

Dieses sensationelle Luftbild hat Michael Shubitz mit seiner Drohne gemacht. Da bekommt man gleich wieder Lust, im Heiligen Land zu ...
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Hoch über dem Strand

18 Poleg-Beach, Netanya- Tel Aviv

Eine Wanderung durch Israel am Mittelmeer. Feiner Sand begleitet mich nun auf Schritt und Trit. Das Klima am Israel National ...
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17 Hadera – Poleg Beach, Netanya

Der Israel National Trail an der Mittelmeerküste: Das bedeutet Wandern in herrlichster Natur. Es ist aber auch ein wenig anstrengender ...
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Israel Trail an der Mittelmeerküste

16 Zikhron Ya’akov – Hadera

Nach guten zwei Wochen geht es durch die Ausläufer der Karmel Berge endlich zum Mittelmeer. Hier wechselt das Klima schlagartig ...
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JNF-KKL Hütte am Israel Trail

15 Nahal Me’arot – Zikhron Ya’akov

Israel-Trail: Nahal Me'arot - Zikhron Ya'akov Diese Etappe ist grün. Oder? Sie war es einmal. Und sie wird es auch ...
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