In der Wüste findest Du Dein Glück!

Einsam. Rau und unvergleichlich schön. Wer sein Glück beim Wandern finden möchte, kommt am Israel-Trail voll auf seine Kosten! Der Shvil Israel, wie er von Einheimischen genannt wird, zählt zu den 10 schönsten, aber auch härtesten Fernwanderwegen, der Welt. Und er hält, was er verspricht.

Bisher hatte der Trail eine Gesamtlänge von 1.050 Kilometern und überwindet dabei eine Gesamthöhendifferenz von über 20.000 Höhenmeter. Ganz aktuell sind mit einer Schleife von der Wüstenstadt Arad zum Toten Meer noch einmal 90 Kilometer und etliche Höhenmeter hinzugekommen. Die Schleife mündet dann auf dem Weg zum Makhtesh HaKatan oder kurz gesagt, dem Small Crater ein.

 

Katja mit Zelt am Nahal Yemin Canyon/ Israel Trail 2019

Das Zelt am Nahal Yemin Canyon/ Israel Trail 2019

“Zugegeben, das Zelt könnte man sorgfältiger aufbauen. Aber es steht. Und das reicht für den Augenblick”

Mittagspause am Israel-Trail mit spektakulärer Aussicht

“Den Work and Traveller kann man als Mann natürlich auch gut tragen. Die Farbe hat mir einfach sofort gefallen. Vor allem war die Passform für mich perfekt.”

Was Dich am Israel-Trail erwartet, kann für einen Thru-Hiker vielfältiger nicht sein:

Im Norden grüne Landschaften, Feldwege, Berge wie der Mount Meron, der Berg Arbel oder das Karmelgebirge. All das ist aus der Sicht eines Alpinisten nicht wirklich hoch und doch angesichts der oft ungewohnt hohen Temperaturen durchaus fordernd. Dafür wirst Du durch eine atemberaubend schöne Landschaft belohnt, die ihresgleichen sucht. Im Gegensatz zu manch geteerter Jakobswegstrecke, bist Du hier fast ausschließlich auf einsamen Feldwegen, Trampelpfaden, und Gebirgspfaden allein unterwegs. Im Gegensatz zu vielen Bergwanderwegen in den Alpen folgt man hier nicht “rot weiß rot”, sondern den Farben “orange blau weiß”. Dann weißt Du, dass Du richtig gelaufen bist! Denn verlaufen gehört natürlich auch dazu, sollte Dir aber zumindest in der Wüste Negev dann eher nicht passieren.

Ein Teil des Israel-Trails verläuft direkt an der Mittelmeerküste (oder in den Dünen darüber) und selbst mitten durch Tel Aviv führt dich der Shvil entlang des Yarkon Rivers immer mitten durch herrlich grüne Landschaft. Fast alles, was Dir hier an Wald begegnet hat Israels größte Umweltorganisation, der JNF-KKL von Hand gepflanzt. Weit über 240 Millionen Bäume verändern seither das Erscheinungsbild dieses kleinen Staates in der Größe Hessens, der zu 70% aus Wüste besteht.

Übrigens: Pilgerherbergen gibt es hier keine! Dafür aber sog. Trail-Angels, die Du anrufen kannst und bei denen Du immer wieder einmal spontan übernachten darfst. Hier kannst Du auch einmal duschen. Ansonsten bleibt Dir Dein Zelt, dass Du in Israel (abgesehen von Nationalparks) fast überall für eine Nacht aufstellen darfst.

Am Strand kann man die Bergschuhe einpacken und den Israel Trail baarfuß laufen

Kurz vor Arad beginnt dann am Mount Har Amasa schlagartig die Wüste. Wenn Du von dort zurück in den Norden blickst, lässt Du die Wälder wie den Yatir-Forest, den Lahav-Forest und den Meitar-Forest hinter Dir. Vor Dir liegt nun für mindestens drei Wochen zunächst die Judäische Wüste und dann die Wüste Negev.

Christian am Mount Har Amasa. Hier beginnt die Wüste

Spätestens hier solltest Du Dich bereits im Vorfeld um deponierte Wasservorräte kümmern (z.B. Watercaching), denn allein da draußen ohne ausreichend Wasser bedeutet in zwei Tagen Deinen sicheren Tod. Ende April ist hier dann auch endgültig Schluss, denn die Temperaturen können dann auch einmal 47 Grad erreichen und dennoch kann man in der Nacht bitter frieren. Ich selbst benötigte an heißen Tagen bis zu 12 Liter Trinkwasser, habe allerdings hin- und wieder auch eine Doppeletappe zurückgelegt. An normalen Tagen solltest Du auf Einzeletappen i.d.R. mit 5-6 Liter auskommen.

Im Herbst startet man im Norden in Kibbuz Dan. Im Frühjahr (z.B. Februar/ März) startet man seinen Israel-Trail besser im Süden (Eilat), um nicht aus der falschen Richtung kommend in die immer größer werdende Hitze hineinzulaufen. Wer in Eilat startet, ist gut beraten, sich erst einmal ein paar Tage zum Akklimatisieren zu gönnen. Denn gleich danach geht es dann ab in das Eilat Massiv und in die Wüste.

Sand hat am Israel Trail Seltenheitswert

Immer wieder werde ich gefragt, ob Wandern in Israel sicher sei. Diese Frage kann ich mit einem klaren Ja beantworten. Und auch Frauen können in Israel unbesorgt wandern. Sprachlich kommt man mit englisch überall perfekt zurecht. Und was das wunderbare mediterrane und rohkostreiche Essen anbelangt, kommen vor allem Vegetarier und Veganer voll auf ihre Kosten.

Und wer einmal am Israel-Trail war, wird immer wieder hierher zurück kehren!

 

Christian Seebauer wanderte den Israel-Trail komplett in einem Stück, allein und ohne Geld und schrieb darüber den Bestseller “Israel-Trail mit Herz”.

Mehr über den Israel-Trail und viele Reiseberichte findest Du im Blog https://www.israel-trail.com/

Nützliche Outdoor-Informationen, die Du woanders vergeblich suchst, findest Du bei Israels größer Umweltorganisation https://www.jnf-kkl.de/

 

Fotos (c) Christian Seebauer, Johannes Elze

 


 

Fotos:

Vegan und mediterran, Humus und Salate, Oliven, Falafel gehören am Shvil Israel unbedingt dazu.

Israel Trail 2019, Christian Seebauer, www.israel-trail.comIsrael Trail 2019, Christian Seebauer, www.israel-trail.comIsrael Trail 2019, Christian Seebauer, www.israel-trail.comIsrael Trail 2019, Christian Seebauer, www.israel-trail.comIsrael Trail 2019, Christian Seebauer, www.israel-trail.com


Eine einsame Akazie in der Wüste Negev, hier am Israel-Trail

Eine Akazie in der Wüste Negev, am Israel-Trail in der Nähe des Small Craters

Eine Wegmarkierung des Israel Trail im Makhtesh Katan/ Small Crater

Israel Trail: Der Blick vom Tel Arad Richting Arad

Kurz mal ins Gebüsch

Traumhafte Pfade auf natürlichem Untergrund sind ideal zum Wandern

Mein Work and Traveller Rucksack am Mt. Arbel, Blick auf den See Genezareth

Isomatten gibt es natürlich bessere. Ob die Aufblasbaren jedoch hier dicht bleiben würden?

Mein Rucksack hat am Israel Trail ganz schön was abgekriegt! Und er hält!

Die Wüste hat irrsinnige Farben für Dich bereit. Aber sie schenkt dir nichts!

Fast wie ein Scherenschnitt. Waltraud und Katja am Israel Trail

Zum Glück braucht es eigentlich nur Bergschuhe!

Die Vegetationsgrenze am Mount Har Amasa. Hier beginnt schlagartig die Wüste

Ich esse vieles vom Boden. Leckere Früchte wie die des Christusdorns sind echte Delikatessen!

Buch und Poster gibt es hier:

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    Ich freue mich, wenn Du diese Bücher direkt bei mir bestellen möchtest! Gerne mit persönlicher handschriftlicher Widmung. Handsigniert. Optimal als Geschenk.


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    Textauszug Israel-Trail.com In der Wüste findest Du Dein Glück! Einsam. Rau und unvergleichlich schön. Wer sein Glück beim Wandern finden möchte, kommt am Israel-Trail voll auf seine Kosten! Der Shvil Israel, wie er von Einheimischen genannt wird, zählt zu den 10 schönsten, aber auch härtesten Fernwanderwegen, der Welt. Und er hält, was er verspricht. Bisher hatte der Trail eine Gesamtlänge von 1.050 Kilometern und überwindet dabei eine Gesamthöhendifferenz von über 20.000 Höhenmeter. Ganz aktuell sind mit einer Schleife von der Wüstenstadt Arad zum Toten Meer noch einmal 90 Kilometer und etliche Höhenmeter hinzugekommen. Die Schleife mündet dann auf dem Weg zum Makhtesh HaKatan oder kurz gesagt, dem Small Crater ein. "Zugegeben, das Zelt könnte man sorgfältiger aufbauen. Aber es steht. Und das reicht für den Augenblick" "Den Work and Traveller kann man als Mann natürlich auch gut tragen. Die Farbe hat mir einfach sofort gefallen. Vor allem war die Passform für mich perfekt." Was Dich am Israel-Trail erwartet, kann für einen Thru-Hiker vielfältiger nicht sein: Im Norden grüne Landschaften, Feldwege, Berge wie der Mount Meron, der Berg Arbel oder das Karmelgebirge. All das ist aus der Sicht eines Alpinisten nicht wirklich hoch und doch angesichts der oft ungewohnt hohen Temperaturen durchaus fordernd. Dafür wirst Du durch eine atemberaubend schöne Landschaft belohnt, die ihresgleichen sucht. Im Gegensatz zu manch geteerter Jakobswegstrecke, bist Du hier fast ausschließlich auf einsamen Feldwegen, Trampelpfaden, und Gebirgspfaden allein unterwegs. Im Gegensatz zu vielen Bergwanderwegen in den Alpen folgt man hier nicht “rot weiß rot”, sondern den Farben “orange blau weiß”. Dann weißt Du, dass Du richtig gelaufen bist! Denn verlaufen gehört natürlich auch dazu, sollte Dir aber zumindest in der Wüste Negev dann eher nicht passieren. Ein Teil des Israel-Trails verläuft direkt an der Mittelmeerküste (oder in den Dünen darüber) und selbst mitten durch Tel Aviv führt dich der Shvil entlang des Yarkon Rivers immer mitten durch herrlich grüne Landschaft. Fast alles, was Dir hier an Wald begegnet hat Israels größte Umweltorganisation, der JNF-KKL von Hand gepflanzt. Weit über 240 Millionen Bäume verändern seither das Erscheinungsbild dieses kleinen Staates in der Größe Hessens, der zu 70% aus Wüste besteht. Übrigens: Pilgerherbergen gibt es hier keine! Dafür aber sog. Trail-Angels, die Du anrufen kannst und bei denen Du immer wieder einmal spontan übernachten darfst. Hier kannst Du auch einmal duschen. Ansonsten bleibt Dir Dein Zelt, dass Du in Israel (abgesehen von Nationalparks) fast überall für eine Nacht aufstellen darfst. Kurz vor Arad beginnt dann am Mount Har Amasa schlagartig die Wüste. Wenn Du von dort zurück in den Norden blickst, lässt Du die Wälder wie den Yatir-Forest, den Lahav-Forest und den Meitar-Forest hinter Dir. Vor Dir liegt nun für mindestens drei Wochen zunächst die Judäische Wüste und dann die Wüste Negev. Spätestens hier solltest Du Dich bereits im Vorfeld um deponierte Wasservorräte kümmern (z.B. Watercaching), denn allein da draußen ohne ausreichend Wasser bedeutet in zwei Tagen Deinen sicheren Tod. Ende April ist hier dann auch endgültig Schluss, denn die Temperaturen können dann auch einmal 47 Grad erreichen und dennoch kann man in der Nacht bitter frieren. Ich selbst benötigte an heißen Tagen bis zu 12 Liter Trinkwasser, habe allerdings hin- und wieder auch eine Doppeletappe zurückgelegt. An normalen Tagen solltest Du auf Einzeletappen i.d.R. mit 5-6 Liter auskommen. Im Herbst startet man im Norden in Kibbuz Dan. Im Frühjahr (z.B. Februar/ März) startet man seinen Israel-Trail besser im Süden (Eilat), um nicht aus der falschen Richtung kommend in die immer größer werdende Hitze hineinzulaufen. Wer in Eilat startet, ist gut beraten, sich erst einmal ein paar Tage zum Akklimatisieren zu gönnen. Denn gleich danach geht es dann ab in das Eilat Massiv und in die Wüste. Immer wieder werde ich gefragt, ob Wandern in Israel sicher sei. Diese Frage kann ich mit einem klaren Ja beantworten. Und auch Frauen können in Israel unbesorgt wandern. Sprachlich kommt man mit englisch überall perfekt zurecht. Und was das wunderbare mediterrane und rohkostreiche Essen anbelangt, kommen vor allem Vegetarier und Veganer voll auf ihre Kosten. Und wer einmal am Israel-Trail war, wird immer wieder hierher zurück kehren! Christian Seebauer wanderte den Israel-Trail komplett in einem Stück, allein und ohne Geld und schrieb darüber den Bestseller "Israel-Trail mit Herz". Mehr über den Israel-Trail und viele Reiseberichte findest Du im Blog https://www.israel-trail.com/ Nützliche Outdoor-Informationen, die Du woanders vergeblich suchst, findest Du bei Israels größer Umweltorganisation https://www.jnf-kkl.de/ Fotos (c) Christian Seebauer, Johannes Elze Fotos: Vegan und mediterran, Humus und Salate, Oliven, Falafel gehören am Shvil Israel unbedingt dazu. Israel-Trail Post H1 Headlines In der Wüste findest Du Dein Glück! Array ( [0] => Fotos: ) H2 Headlines zum Shvil Israel Beitrag Array ( [0] => Was Dich am Israel-Trail erwartet, kann für einen Thru-Hiker vielfältiger nicht sein: ) Keywords zu diesem Israel-Trail-Beitrag:

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