2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort)

Israel National Trail bei Kfar Giladi

Von Kfar Giladi nach Ramot Naftali (kurz nach Yesha Fort) und weiter

Kfar Giladi nach Ramot Naftali ca. 17 Km, 640 Höhenmeter Gesamtanstieg. Trinkwasserverbrauch 6 Liter. Weiter über den Mount Meron nach Ein Koves.

Kibbuz Eingangstor, Skizze

Gelbes Eingangstor zum Kibbuz, Skizze von Christian

Wasser am Israel Trail

Ein Israeli reicht mir am Israel Trail Wasser

Aus meinem Buch Israel Trail mit Herz:

Irgendwie laufe ich dem einzigen Menschen direkt in die Arme, der hier außer mir noch ist. Es ist ein großgewachsener Herr, um die 50, der hier mit seinem silberfarbenen Prius heraufgefahren ist. Zur etwas verbleichten schwarzen Hose trägt er ein hellblaues Hemd, darüber einen dunkelgrauen Wollpullover mit weißen Streifen. Das erste Mal sehe ich bei ihm eine Kippa, eine kleine runde Kappe, die man etwas nach hinten versetzt in den Haaren trägt. Sein grauer Bart ist kurz geschnitten und gepflegt, und das erste, was er mir zuruft ist: „You need water?“, „Brauchst du Wasser?“ Meine Antwort wartet er gar nicht ab – ich habe noch acht Liter dabei – und geht sofort zurück zu seinem Auto, öffnet den Kofferraum und reicht mir eine große, mit Wasser gefüllte Plastikflasche. Ablehnen? Undenkbar!

Dann dreht er sich um, geht zu einer ausgewachsenen Pinie und klopft mit der flachen Hand auf den Stamm. „Water!“ wiederholt er noch einmal und deutet mir mit beiden Händen an „groß!“. Ich merke aber auch, dass er diesen Platz hier wohl aufgesucht hat, um allein zu sein. Vielleicht, um zu beten. Deshalb rufe ich ihm noch einmal ein Danke hinterher. Dieses Mal auf Hebräisch: „Todaa!“ …

JNF-KKL am INT

Der Jüdische Nationalfonds oberhalb Kyriat Shemona am Israel National Trail

 

 

Gut, dass die ersten Etappen am Israel Trail recht „human“ sind. So habe ich auch kein schlechtes Gewissen, dass ich erst gegen 8 Uhr aufwache. Dafür fühle ich mich richtig gut und freue mich auf meinen heutigen Tag.

Zuvor aber lasse ich noch mein schweres dreiteiliges Stativ bei Ruth zurück und schreibe einen Zettel dazu, dass es ein anderer gerne haben darf.

Gleich die ersten Schritte raus aus Kfar Giladi gefallen mir richtig gut. Die Morgenluft ist noch angenehm kühl und ein wenig feucht. Noch einmal gehe ich die paar Meter herab nach Tel Hai, wo ich gestern schon war. Heute aber fällt mir jeder Schritt leicht und ich habe offenen Augen für die Schönheit, die mich hier umgibt.

Israel National Trail, Blick in das Hula Valley, Mandelbaum am INT

Blühender Mandelbaum am INT oberhalb Kyriat Shemona. Blick in das Hula Valley

Weiter geht es mit einem gigantischen Blick ins Tal erst einmal flach. Links von mir blüht eine Gruppe von Mandelbäumen in kräftigem Rosa. Und etwas entfernt von mir fährt eine Seilbahn in die Höhe und gibt mir eine erste Ahnung davon, dass das Heilige Land bergig sein kann. Sehr bergig. Denn auch mein flaches Stück zur Schonung ist längst wieder steil nach oben gerichtet. Dieses Mal versäume ich die Abzweigung nach links aber nicht. Es wird wieder flach und aus der Sandpiste wird nun ein schmaler Trampelpfad mit tiefroter weicher Erde.

Tel Chai (abweichend auch Tel Hai; hebräisch תל חי, Lebendiger Berg) ist ein Nationalmonument in Obergaliläa in Israel, das an den Tod von acht Juden bei Unruhen im Jahre 1920 erinnert, unter ihnen der russisch-jüdische Volksheld Joseph Trumpeldor. Zum Gedenken an diese acht Gefallenen heißt die benachbarte Stadt Kirjat Schmona (“Dorf der Acht” oder “Achtdorf”).

Tel Chai war seit 1905 zeitweilig unbewohnt, aber als Grenzposten nach der Niederlage des Osmanischen Reiches ab 1918 ständig besiedelt. Das Gebiet war nach dem Ende der osmanischen Herrschaft in Palästina wiederholt Gegenstand von Grenzbereinigungen zwischen den Briten und Franzosen gewesen.

Im Jahre 1919 trat das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Irland den nördlichen Teil Obergaliläas mit Tel Chai, Metulla, Hamrah und Kfar Giladi an die französische Verwaltung ab. Ein Jahr später rebellierten die Araber in Palästina das erste Mal gegen die Briten und Juden.

Die genauen Umstände der Geschehnisse des 29. Februar 1920 sind unklar. Als Araber den Ort nach französischen Soldaten durchsuchten, schoss einer der jüdischen Siedler in die Luft und der Schuss rief Verstärkung aus dem nahegelegenen Ort Kfar Giladi herbei. Aus ungeklärten Gründen begannen beide Seiten wild um sich zu schießen, am Ende wurden Trumpeldor, ein ihn versorgender Arzt und sechs weitere Juden getötet. Auch fünf Araber verloren ihr Leben.

Es wird berichtet, Trumpeldors letzte Worte seien gewesen, „Macht nichts, es ist gut, für sein Land zu sterben.“ Andere Versionen lauteten: „Macht nichts, es ist gut, für das Land Israel zu sterben.“ oder „Macht nichts, es ist gut für unser Land zu sterben.“ Tel Chai und der Tod von Trumpeldor wurde für die Zionisten zu einer Heldenlegende.

Für die zionistische Bewegung kamen die Ereignisse zum richtigen Zeitpunkt, und Tel Chai wurde zu einem Symbol. Zwar wurden sowohl Tel Chai als auch Kfar Giladi zunächst evakuiert, aber gleichzeitig manifestierte sich das Prinzip, keine Siedlungen aufzugeben.

Im Jahre 1921 wurde Tel Chai erneut besiedelt und 1926 in den Kibbuz Kfar Giladi eingegliedert. Am 22. Februar 1934[1] wurde ein Denkmal errichtet, ein sitzender Löwe, der Trumpeldor und seine Genossen symbolisiert und die Umgebung überblickt.

Das Tel-Hai Museum stellt Dokumente zu den Ereignissen aus dem Jahre 1920 aus. Es war im Februar 2010 Schauplatz einer Sondersitzung des israelischen Kabinetts. Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Tel_Chai

 

 

Kfar Gil’adi/ Tel Hai/ 9977 – Ein Ro’im – Nebi Yosha Battle Memorial Moument – 899 (20,8 km)

 

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    Textauszug Israel-Trail.com 2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort) Von Kfar Giladi nach Ramot Naftali (kurz nach Yesha Fort) und weiter Kfar Giladi nach Ramot Naftali ca. 17 Km, 640 Höhenmeter Gesamtanstieg. Trinkwasserverbrauch 6 Liter. Weiter über den Mount Meron nach Ein Koves. Aus meinem Buch Israel Trail mit Herz: Irgendwie laufe ich dem einzigen Menschen direkt in die Arme, der hier außer mir noch ist. Es ist ein großgewachsener Herr, um die 50, der hier mit seinem silberfarbenen Prius heraufgefahren ist. Zur etwas verbleichten schwarzen Hose trägt er ein hellblaues Hemd, darüber einen dunkelgrauen Wollpullover mit weißen Streifen. Das erste Mal sehe ich bei ihm eine Kippa, eine kleine runde Kappe, die man etwas nach hinten versetzt in den Haaren trägt. Sein grauer Bart ist kurz geschnitten und gepflegt, und das erste, was er mir zuruft ist: „You need water?“, „Brauchst du Wasser?“ Meine Antwort wartet er gar nicht ab – ich habe noch acht Liter dabei – und geht sofort zurück zu seinem Auto, öffnet den Kofferraum und reicht mir eine große, mit Wasser gefüllte Plastikflasche. Ablehnen? Undenkbar! Dann dreht er sich um, geht zu einer ausgewachsenen Pinie und klopft mit der flachen Hand auf den Stamm. „Water!“ wiederholt er noch einmal und deutet mir mit beiden Händen an „groß!“. Ich merke aber auch, dass er diesen Platz hier wohl aufgesucht hat, um allein zu sein. Vielleicht, um zu beten. Deshalb rufe ich ihm noch einmal ein Danke hinterher. Dieses Mal auf Hebräisch: „Todaa!“ ... Gut, dass die ersten Etappen am Israel Trail recht „human“ sind. So habe ich auch kein schlechtes Gewissen, dass ich erst gegen 8 Uhr aufwache. Dafür fühle ich mich richtig gut und freue mich auf meinen heutigen Tag. Zuvor aber lasse ich noch mein schweres dreiteiliges Stativ bei Ruth zurück und schreibe einen Zettel dazu, dass es ein anderer gerne haben darf. Gleich die ersten Schritte raus aus Kfar Giladi gefallen mir richtig gut. Die Morgenluft ist noch angenehm kühl und ein wenig feucht. Noch einmal gehe ich die paar Meter herab nach Tel Hai, wo ich gestern schon war. Heute aber fällt mir jeder Schritt leicht und ich habe offenen Augen für die Schönheit, die mich hier umgibt. Weiter geht es mit einem gigantischen Blick ins Tal erst einmal flach. Links von mir blüht eine Gruppe von Mandelbäumen in kräftigem Rosa. Und etwas entfernt von mir fährt eine Seilbahn in die Höhe und gibt mir eine erste Ahnung davon, dass das Heilige Land bergig sein kann. Sehr bergig. Denn auch mein flaches Stück zur Schonung ist längst wieder steil nach oben gerichtet. Dieses Mal versäume ich die Abzweigung nach links aber nicht. Es wird wieder flach und aus der Sandpiste wird nun ein schmaler Trampelpfad mit tiefroter weicher Erde. Tel Chai (abweichend auch Tel Hai; hebräisch תל חי, Lebendiger Berg) ist ein Nationalmonument in Obergaliläa in Israel, das an den Tod von acht Juden bei Unruhen im Jahre 1920 erinnert, unter ihnen der russisch-jüdische Volksheld Joseph Trumpeldor. Zum Gedenken an diese acht Gefallenen heißt die benachbarte Stadt Kirjat Schmona ("Dorf der Acht" oder "Achtdorf"). Tel Chai war seit 1905 zeitweilig unbewohnt, aber als Grenzposten nach der Niederlage des Osmanischen Reiches ab 1918 ständig besiedelt. Das Gebiet war nach dem Ende der osmanischen Herrschaft in Palästina wiederholt Gegenstand von Grenzbereinigungen zwischen den Briten und Franzosen gewesen. Im Jahre 1919 trat das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Irland den nördlichen Teil Obergaliläas mit Tel Chai, Metulla, Hamrah und Kfar Giladi an die französische Verwaltung ab. Ein Jahr später rebellierten die Araber in Palästina das erste Mal gegen die Briten und Juden. Die genauen Umstände der Geschehnisse des 29. Februar 1920 sind unklar. Als Araber den Ort nach französischen Soldaten durchsuchten, schoss einer der jüdischen Siedler in die Luft und der Schuss rief Verstärkung aus dem nahegelegenen Ort Kfar Giladi herbei. Aus ungeklärten Gründen begannen beide Seiten wild um sich zu schießen, am Ende wurden Trumpeldor, ein ihn versorgender Arzt und sechs weitere Juden getötet. Auch fünf Araber verloren ihr Leben. Es wird berichtet, Trumpeldors letzte Worte seien gewesen, „Macht nichts, es ist gut, für sein Land zu sterben.“ Andere Versionen lauteten: „Macht nichts, es ist gut, für das Land Israel zu sterben.“ oder „Macht nichts, es ist gut für unser Land zu sterben.“ Tel Chai und der Tod von Trumpeldor wurde für die Zionisten zu einer Heldenlegende. Für die zionistische Bewegung kamen die Ereignisse zum richtigen Zeitpunkt, und Tel Chai wurde zu einem Symbol. Zwar wurden sowohl Tel Chai als auch Kfar Giladi zunächst evakuiert, aber gleichzeitig manifestierte sich das Prinzip, keine Siedlungen aufzugeben. Im Jahre 1921 wurde Tel Chai erneut besiedelt und 1926 in den Kibbuz Kfar Giladi eingegliedert. Am 22. Februar 1934[1] wurde ein Denkmal errichtet, ein sitzender Löwe, der Trumpeldor und seine Genossen symbolisiert und die Umgebung überblickt. Das Tel-Hai Museum stellt Dokumente zu den Ereignissen aus dem Jahre 1920 aus. Es war im Februar 2010 Schauplatz einer Sondersitzung des israelischen Kabinetts. Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Tel_Chai Kfar Gil'adi/ Tel Hai/ 9977 - Ein Ro'im - Nebi Yosha Battle Memorial Moument - 899 (20,8 km) Israel-Trail Post H1 Headlines 2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort) Array ( ) H2 Headlines zum Shvil Israel Beitrag Array ( ) Keywords zu diesem Israel-Trail-Beitrag:

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    Israel-Trail Textauszug:

    Shvil Israel: Stacheldraht und Nächstenliebe

    Am Israel National Trail von Kfar Giladi nach Ramot Naftali (kurz nach Yesha Fort) und weiter

    Kfar Giladi – Ramot Naftali: Etwa 17 Kilometer, 640 Höhenmeter Gesamtanstieg. Trinkwasserverbrauch 6 Liter. Weiter über den Mount Meron nach Ein Koves.

    Gut, dass die ersten Etappen am Israel Trail recht „human“ sind. So habe ich auch kein schlechtes Gewissen, dass ich erst gegen 8 Uhr aufwache. Dafür fühle ich mich richtig gut und freue mich auf meinen heutigen Tag. Zuvor aber lasse ich noch mein schweres dreiteiliges Stativ bei Ruth zurück und schreibe einen Zettel dazu, dass es ein anderer gerne haben darf. Gleich die ersten Schritte raus aus Kfar Giladi gefallen mir richtig gut. Die Morgenluft ist noch angenehm kühl und ein wenig feucht. Noch einmal gehe ich die paar Meter hinab nach Tel Hai, wo ich gestern schon war. Heute aber fällt mir jeder Schritt leicht und ich habe offenen Augen für die Schönheit, die mich hier umgibt. Die schmalen Steintreppen, die mich zunächst nach unten in Richtung des Städtchens Kiriat Shemona bringen, sind eingesäumt von rot blühenden Oleanderhecken und hochwachsendem violetten Lavendel. Unter mir breitet sich in leichtem Morgendunst das über und über grüne Hula-Valley aus.

    Der Weg, der jetzt ein Feldweg geworden ist, führt geradeaus hinunter in die Stadt. Und wieder einmal habe ich vor lauter „schön“ gar nicht bemerkt, dass ich schon seit längerem keine Markierungen mehr gesehen habe. Hätte ich den Reiseführer nur gut genug gelesen, dann wäre ich wohl längst vor dem Feldweg rechts abgebogen. Aber im Verlaufen bin ich ja Meister. Kirjat Schmona hätte ich links unter mir liegen gelassen und idyllisch von oben her gesehen. Doch jetzt bin ich mittendrin.

    Umwege beim Wandern

    Macht nichts, denke ich mir und nutze meinen Umweg dafür, in einem kleinen Minimarkt nach etwas Brot zu fragen. Man gibt mir nicht nur Brot und frisches Wasser. Man klärt mich sogar freundlich darüber auf, dass ich ohne „richtige“ Kalorien den Israel Trail verfluchen werde. Und das möchte der stämmige Ladenbesitzer nicht. Er schenkt mir zwei Dosen Thunfisch und ein Plastikschälchen „Humus“, eine Kichererbsenpaste, von der ich schon so viel gehört habe. Dann begleitet er mich aus dem Minimarkt heraus und zeigt mir, dass gar nicht so weit weg, rechts oben der Trail verlaufen muss. Selbst sei er ihn noch nicht gegangen, aber das werde er jetzt nach meiner Bekanntschaft umgehend nachholen. Ich lasse ihn auf meiner beigefarbenen Hose unterschreiben und erkläre ihm, dass er nun ein Teil meines Weges sei.

    Wenige Meter später finde ich am Straßenrand eine leicht angefahrene leuchtend gelbe Pampelmuse. Im Weitergehen denke ich mir, jeder Survivalfreak aus dem Fernsehen hätte sich wohl auf diese Gott gegebene Nahrungsquelle gestürzt und gezeigt, wie man hier in Israel „überleben“ kann. Dann aber gehe ich selbst zurück, denke ein wenig nach und nehme die Pampelmuse an mich. Weil sie beschädigt ist, beschließe ich, sie sofort zu essen. Mit meinem Taschenmesser, welches ich eigentlich nicht nach Israel hätte einführen dürfen, schneide ich den angefahrenen Teil weg und genieße den großen Rest der Frucht. Etwas Zucker tut mir gut.

    Wandern in Israel bedeutet Hitze aushalten

    Fast unbemerkt ist es in der Zwischenzeit deutlich wärmer geworden. Statt angenehmer Kühle fühle ich mich nun wie im Hochsommer in Ägypten am Strand. Nur eben in voller Montur, mit Rucksack am Rücken und bereit, die zweihundert Höhenmeter zurück zum Shvil Israel als Direttissima zu nehmen. Schnell kehrt wieder Ruhe ein. Ich höre nur noch mein Herz schlagen. Und zwar so, als wenn es sich unmittelbar hinter meinem linken Gehörgang befände. Dafür ist der Blick nach unten atemberaubend schön. Und: Ich stoße endlich auf die erste lang ersehnte Markierung meines Wegs. Ein richtig gutes Gefühl. Die blau-orange-weiße Markierung befindet sich dieses Mal direkt neben einer großen Holztafel, die hier oben einen kleinen Park mit herrlich vielen Bäumen ausweist. Auf der Holztafel, die den Park auf Hebräisch erklärt, stoße ich auch das erste Mal auf meiner Reise ganz bewusst auf das Logo des KKL, Israels größter grüner Organisation, für die ich später im Karmelgebirge noch ein Bäumchen pflanzen möchte.

    Mit dem JNF-KKL (Jüdischer Nationalfonds, Keren Kayemeth LeIsrael), der auch in München ein Büroi unterhält, habe ich deshalb kurz vor meiner Reise Kontakt aufgenommen und gefragt, ob das möglich wäre. Jetzt, so außer Atem, kann ich ein wenig die Bäume genießen, die hier schon ausgewachsen sind und mir wohlverdienten Schatten spenden.

    Irgendwie laufe ich dem einzigen Menschen direkt in die Arme, der hier außer mir noch ist. Es ist ein großgewachsener Herr, um die 50, der hier mit seinem silberfarbenen Prius heraufgefahren ist. Zur etwas verbleichten schwarzen Hose trägt er ein hellblaues Hemd, darüber einen dunkelgrauen Wollpullover mit weißen Streifen. Das erste Mal sehe ich bei ihm eine Kippa, eine kleine runde Kappe, die man etwas nach hinten versetzt in den Haaren trägt. Sein grauer Bart ist kurz geschnitten und gepflegt, und das erste, was er mir zuruft ist: „You need water?“, „Brauchst du Wasser?“ Meine Antwort wartet er gar nicht ab – ich habe noch acht Liter dabei – und geht sofort zurück zu seinem Auto, öffnet den Kofferraum und reicht mir eine große, mit Wasser gefüllte Plastikflasche. Ablehnen? Undenkbar!

    Dann dreht er sich um, geht zu einer ausgewachsenen Pinie und klopft mit der flachen Hand auf den Stamm. „Water!“ wiederholt er noch einmal und deutet mir mit beiden Händen an „groß!“. Ich merke aber auch, dass er diesen Platz hier wohl aufgesucht hat, um allein zu sein. Vielleicht, um zu beten. Deshalb rufe ich ihm noch einmal ein Danke hinterher. Dieses Mal auf Hebräisch: „Todaa!“

    Mandelbäume im Hula Valley

    Weiter geht es mit einem gigantischen Blick ins Tal erst einmal flach dahin. Links von mir blüht eine Gruppe von Mandelbäumen in kräftigem Rosa. Etwas entfernt von mir fährt eine Seilbahn in die Höhe und gibt mir eine erste Ahnung davon, dass das Heilige Land auch bergig sein kann. Sehr bergig. Denn auch mein zunächst flaches Stück Weg zur Schonung ist längst wieder steil nach oben gerichtet. Dieses Mal versäume ich die Abzweigung nach links aber nicht. Es wird wieder flach und aus der Sandpiste wird nun ein schmaler Trampelpfad mit tiefroter, weicher Erde.

    Bald schon sehe ich wieder Kühe. Und ebenso bald stelle ich fest, dass diese friedfertigen Wiederkäuer hier ganz viele solcher „Israel-Trails“ angelegt haben. Welcher ist der richtige? Weil ich im Wanderführer auf die Frage nach den von den Kühen angelegten Abzweigungen nichts finden kann und auch schon wieder keine Wegmarkierung erspähe, versuche ich es mit meiner Navigationsapp, die ich auf meinem Handy installiert habe. Und die zeigt mir, dass ich ungefähr richtig bin. Also gehe ich weiter. Dass „ungefähr“ im freien Gelände keinesfalls „exakt“ ist, muss ich leider erst in einer nächsten Lektion lernen – denn Kühe scheinen sich nicht an den offiziellen Israel-Trail zu halten! Hier hätte ich mir auch den versehentlichen Tritt in einen Kuhfladen wohl erspart. Aber was soll’s. Erst einmal geht es kräfteschonend und fast überschwänglich gestimmt bergab. Dass aus einer klitzekleinen Richtungsungenauigkeit im Laufe der Zeit dann doch eine ganz erhebliche Abweichung entstehen kann, beginne ich ganz langsam zu ahnen, als es immer steiniger und vor allem stacheliger wird.

    Verlaufen kann man sich auch am israel Trail

    Und wie würde ein wohlgesonnener Gott mir hier wohl sagen wollen, dass ich schon wieder falsch bin, wenn nicht durch Dornen, die mich mittlerweile sogar schon auf Augenhöhe vehement vom Weg abzuhalten versuchen? „Kratz dich nur, du Idiot!“ schienen sie mir zuzurufen, „merkst du denn nicht, dass das nicht der Weg ist? Wie sehr müssen wir dich denn noch piksen und stechen, bist du auf dein dummes Navi schaust?“ Aber: Wer so geschunden wird, der will da nur noch durch. Längst hat in mir so eine Art steinzeitlicher Autopilot die Kontrolle an sich gerissen. Verstand aus. Tunnelblick an. Ganz so wie auf einer dicht befahrenen Autobahn, auf der ich jedes mich behindernde Gestrüpp, äh, ich meine Auto, jetzt mit der Lichthupe wegpusten würde. Alles, was sich mir in den Weg stellt, muss überholt und besiegt werden! So führt mich mein Steinzeitprogramm immer weiter in die Tiefe der israelischen Stachelbotanik, in der sich längst auch keine dumme (?) Kuh mehr verirren würde. Aufgeben? Keinesfalls. Umkehren? Niemals! Leiden? Gerne doch, wenn es sein muss!

    Was auf der Autobahn womöglich tödlich ausgegangen wäre, ist hier im stacheligen Strauchwerk nur ein kleiner Überschlag. Und dann noch einer und noch einer. Gefolgt von einem freien Fall zwei Meter nach unten, wo ich mit einem dumpfen Knall auf dem Rucksack aufschlage. Dann wird es erst einmal schwarz um mich. Das erste, was ich mit geschlossenen Augen bewege, ist meine linke Handfläche, die einen abgebrochenen Ast umklammert. Noch bevor ich meine Augen öffne, frage ich mich, ob ich noch ganz bin und ob noch alle Körperteile an mir dran sind. Meine Familie fällt mir ein und wie enttäuscht sie wären, wenn mein Israel Trail ein solches Ende gefunden hätte.

    Nach und nach stelle ich fest, dass ich noch alles bewegen kann und drehe mich auf die linke Seite. Ich spüre keinerlei Schmerz und öffne die Augen. Ich liege direkt an einem Gitterzaun im Gestrüpp, hinter mir schließt mich eine kleine Felswand ein, über die ich nie zurückkommen würde. Als ich mir mit meiner rechten Hand über das Gesicht wische, bemerke ich, dass alles voll Blut ist. Es stammt von meinen beiden Schienbeinen und es sieht nicht gerade gut aus. Ich liege wohl eine halbe Stunde untätig herum, bevor ich mich dazu aufraffen kann, mein Verbandszeug aus dem Rucksack zu holen und meine Wunden zu desinfizieren. Längst ist mir kotzübel und ich bekomme es mit der Angst zu tun. Ich liege hier so dumm eingekeilt, dass ich mich nicht befreien kann.

    Es vergeht noch eine weitere Stunde, in der ich liegen bleibe und nachdenke, bis ich mit meinem Handy den Israelischen Notruf 100 wähle. Ich lande bei einer jungen Dame Namens Maya, die mir immer wieder die gleichen Fragen stellt: „Wie lange sind sie schon in Israel?“, „Wie lange bleiben sie noch in Israel?“ und so weiter. Dann irgendwann piepst mein Handy und zeigt mir an, dass in wenigen Augenblicken mein Akku leer sein wird. Ich schlage Maya vor, ihr meine Koordinaten per SMS zuschicken. Das wäre für mich mit ein paar Tastenschlägen erledigt. Denn erklären kann ich ihr meinen Standort ja ohnehin nicht. Maya ignoriert meine Bitte und spult dogmatisch ihren Leitfaden ab, der vermutlich in Schriftform vor ihr liegt. Ich kann ihn förmlich sehen.

    „Was sehen Sie direkt vor Ihnen?“

    „Stacheldrahtzaun“, antworte ich.

    „Und was sehen Sie hinter sich?“

    „Eine Felswand“, antworte ich.

    Doch Maya scheint mich nicht zu verstehen und fragt auf Englisch weiter: „Und wie heißt diese Felswand?“ Doch dann, nach vier Telefonaten, gibt Maya mir – sicher entgegen aller Richtlinien – ihre private Handynummer, wo ich ihr meine Koordinaten per SMS senden kann. Und nun geht alles sehr schnell. Maya meint: „Wir holen Sie da sofort raus, wie sieht es mit ihrem Wasser aus?“

    Ich stehe mittlerweile das erste Mal wieder auf meinen Füßen. Vor mir ist ein eingezäuntes Weingut. Da sollte es doch auch einen Zugang geben. Nachdem der Zaun nicht allzu hoch ist, frage ich Maya, ob ich da hinüberklettern darf. Maya meint, ich solle aber aufpassen und mein Handy anlassen. Gesagt, getan. Als erstes werfe ich meinen Rucksack über den Zaun. Und dann folge ich selbst. Mit einem Schlag fühle ich mich frei!

    Während meines Marsches durch das Weinfeld bleibt Maya bei mir und fragt immer wieder, wie es mir geht. Dann kommt der Zugang zum Weinfeld, der aber recht leicht zu überwinden ist. „Ich sehe da oben jetzt Strommasten und höre Autos“, sage ich Maya am Telefon. Und: „Ich komme klar. Danke Maya. Ich komme klar.“

    Trotzdem möchte Maya mich eigentlich ins Krankenhaus bringen lassen. Erst als ich ihr mit ernstem und ruhigem Tonfall sage: „Wenn ich das tue, dann, denke ich, endet hier mein Israel-Trail.“

    „Ich kenne dieses Gefühl gut“, meint Maja, „du bist noch nicht angekommen.“

    Es folgt eine kurze Pause und dann sagt mir Maya, dass sie das eigentlich gar nicht dürfe, mich jetzt so weiter gehen zu lassen, aber dass sie mich gut verstehe. Ich stünde noch ganz am Anfang meiner großen Strecke und dürfe mein Ziel nicht aus den Augen verlieren. Eines aber musste ich Maya am Telefon versprechen: Dass ich zum nächsten Dörfchen gehe und mich dann noch einmal bei ihr melde.

    Am Eingangstor von Ramot Naftali trifft zeitgleich mit mir das Schweizer Ehepaar ein. Auch sie haben sich verlaufen, sind aber dann rechts den Berg hinauf gestiegen und damit wieder auf den richtigen Weg gestoßen, während ich mich links im … – Lassen wir es lieber! Nichts davon erzähle ich den beiden, und die blutigen Schienbeine, das waren ja nur ein paar Sträucher, die sich mir in den Weg gestellt hatten. Nichts Schlimmes. Für ein paar Kilometer begleite ich die beiden sympathischen Schweizer. Er ist Professor und Psychologe. Und eine Tochter lebt hier in Israel, wenn ich alles richtig verstanden habe.

    Suche nach Trail Angel

    Kurz nach Yesha Fort, in Ramot Naftali trennen sich dann unsere Wege. Ich mache mich hier auf die Suche nach Trail Angel Agmon, der mir hier im Kibbuz empfohlen wurde. Agmon ist ein sportlicher Typ und dürfte so Anfang 40 sein. Zusammen mit seinem kleinen Sohn schließt er mir stolz meine heutige Bleibe auf. Es ist der frühere Kindergarten des Dorfes, den er heute für Wanderer zur Verfügung stellt. Was ich heute sehe, kommt den Pilgerherbergen am Jakobsweg an der Küste, dem Camino de la Costa, sehr nahe. Agmon nimmt sich Zeit und führt mich durch die Räume. Ich bin der einzige Pilger heute. Im großen Hauptraum liegen ein paar Matratzen herum. Alles ist hell, sauber und ordentlich. Sogar ein Klavier gibt es hier, auf dem sein Sohn mir etwas vorspielt. Und er kann es richtig gut. Agmon ist sichtlich stolz auf das, was er mir zu bieten hat. Es gibt eine kleine Küche. Auch sind Spaghetti vorhanden, ebenso geöffnetes Tomatenmark und Öl, was ich alles verwenden darf. Agmon zeigt mir die großen Werbebanner von Carlos Goldberg, einem israelischen Extremsportler, der auch schon hier zu Gast war. Goldberg ist den Israel-Trail in einer Art gigantischem Marathon gelaufen.

    Normalerweise meint Agmon, weise ich meine Gäste auf das Spendenglas hier hin. Es steht jedem frei, hier ein wenig zum Erhalt der Unterkunft beizutragen. Ganz wie er will. Aber heute meint er, möchte er mir gerne helfen. Israel werde in den Medien oft schlecht dargestellt. Ob wir im Fernsehen auch etwas über das Land selbst und die Menschen erfahren, fragt er mich. Ohne eine Antwort zu erwarten erzählt er mir, wie gut Berlin ihm letztes Jahr gefallen habe und dass vor mir schon zwei Deutsche hier am Israel Trail für ein paar Tage unterwegs waren und bei ihm übernachtet haben.

    „Zwei?“, wiederhole ich erstaunt und Agmon nickt. Ich komme nicht umhin, einen gedanklichen Vergleich zum oftmals überlaufenden Jakobsweg zu ziehen, auf dem mittlerweile pro Jahr mehr als 300 000 Pilger unterwegs sind, viele davon auch Deutsche. Ein ernstgemeintes „zwei“ – also eine Zahl ohne viele Nullen hätte ich für völlig unmöglich gehalten.

    Heute komme ich nicht mehr dazu, den schönen Vorgarten zu genießen. Hier könnte man sogar grillen und im Freien schlafen. Lieber nutze ich die Gelegenheit, meine Klamotten zu waschen, und koche mir 300 Gramm Nudeln, zwar ohne Salz, dafür aber mit Genuss! Die nächsten Etappen von insgesamt 46 Kilometern führen in traumhaft grüner Landschaft über den knapp 1 200 Meter hohen Mount Meron nach Ein Koves (Safed). Täglicher Trinkwasserverbrauch ca. 7 Liter.

    Israel-Trail english excerpt:

    Shvil Israel: barbed wire and charity

    On the Israel National Trail from Kfar Giladi to Ramot Naftali (just after Yesha Fort) and further

    Kfar Giladi – Ramot Naftali: About 17 kilometers, 640 meters total ascent. Drinking water consumption 6 liters. Continue over Mount Meron to Ein Koves.

    It’s good that the first stages on the Israel Trail are quite “humane”. So I don’t have a guilty conscience that I only wake up around 8 a.m. I feel really good for that and I’m looking forward to my day today. Before that, however, I leave my heavy three-part tripod with Ruth and write a note that someone else is welcome to have it. I really like the first steps out of Kfar Giladi. The morning air is still pleasantly cool and a little damp. Once again I go the few meters down to Tel Hai, where I was yesterday. Today, however, every step is easy for me and I have open eyes for the beauty that surrounds me here. The narrow stone stairs that first take me down towards the town of Kiriat Shemona, are fringed by red flowering oleander hedges and tall purple lavender. The green Hula Valley spreads out below me in a light morning mist.

    The path that has now become a dirt road leads straight down into town. And once again, out of sheer “beautiful”, I didn’t even notice that I hadn’t seen any markings for a long time. If I had read the travel guide well enough, I would have turned right long before the dirt road. But I’m a master in getting lost. I would have left Kirjat Schmona lying below me on the left and had an idyllic view from above. But now I’m in the middle of it.

    Detours while hiking

    Never mind, I think to myself and use my detour to ask for some bread in a small mini market. They don’t just give me bread and fresh water. They even inform me in a friendly manner that I will curse the Israel Trail without “real” calories. And the burly shopkeeper doesn’t want that. He gives me two cans of tuna and a plastic bowl of “humus”, a chickpea paste that I’ve heard so much about. Then he accompanies me out of the mini market and shows me that the trail doesn’t have to run that far away, on the top right. He hadn’t gone himself yet, but he would make up for that immediately after my acquaintance. I have him signed on my beige pants and tell him that he is now part of my journey.

    A few meters later I find a light yellow grapefruit on the roadside. As I go on, I think to myself that every survival freak from television would have thrown themselves on this God-given source of food and shown how one can “survive” here in Israel. But then I go back myself, think a little, and take the grapefruit. Because it is damaged, I decide to eat it right away. With my pocket knife, which I shouldn’t have brought to Israel, I cut off the broken part and enjoy the rest of the fruit. A little sugar is good for me.

    Hiking in Israel means enduring heat

    Almost unnoticed, it has become significantly warmer in the meantime. Instead of being pleasantly cool, I now feel like I am on the beach in high summer in Egypt. Just in full gear, with a rucksack on your back and ready to take the two hundred meters back to Shvil Israel as a Direttissima. Quiet quickly returns. All I can hear is my heart beating. As if it were just behind my left ear canal. But the view down is breathtakingly beautiful. And: I finally come across the first long-awaited marker on my way. A really good feeling. This time, the blue-orange-white marking is right next to a large wooden board that indicates a small park with a wonderful number of trees up here. On the wooden board that explains the park in Hebrew,

    With the JNF-KKL (Jewish National Fund, Keren Kayemeth LeIsrael) of an office in Munich i maintains, is why I have just picked up and asked if that would be possible before my trip contact. Now, out of breath, I can enjoy a little the trees that have grown up here and give me well-deserved shade.

    Somehow I run right into the arms of the only person who is here besides me. It’s a tall man, around 50, who drove up here in his silver-colored Prius. He wears a light blue shirt with slightly faded black trousers and a dark gray wool sweater with white stripes. The first time I see him wearing a kippah, a small round cap that you wear in your hair a little backwards. His gray beard is cut short and well-groomed, and the first thing he calls out to me is: “You need water?” “Do you need water?” He doesn’t wait for my answer – I still have eight liters with me – and leaves immediately back to his car, opens the trunk and hands me a large plastic bottle filled with water. Decline? Unthinkable!

    Then he turns around, goes to a full-grown pine tree and taps the trunk with the palm of his hand. “Water!” He repeats again and gestures to me with both hands “great!”. But I also notice that he probably went to this place here to be alone. Maybe to pray. That’s why I say thank you again to him. This time in Hebrew: “Todaa!”

    Almond trees in the Hula Valley

    The next step is flat with a gigantic view of the valley. To my left a group of almond trees is blooming a bright pink. A little way away from me a cable car goes up and gives me a first idea that the Holy Land can also be mountainous. Very mountainous. Because even my initially flat part of the path to the rest has long been directed steeply upwards again. But this time I don’t miss the junction to the left. It becomes flat again and the sand track now becomes a narrow footpath with deep red, soft earth.

    Soon I’ll see cows again. And just as soon I find out that these peaceful ruminants have created a lot of such “Israel trails” here. Which is the right one? Because I can’t find anything in the hiking guide when asked about the turn-offs made by the cows and again can’t see any path markings, I try my navigation app that I have installed on my mobile phone. And it shows me that I’m about right. So i go on Unfortunately, I first have to learn in a next lesson that “approximately” in open terrain is by no means “exact” – because cows don’t seem to stick to the official Israel Trail! Here I would have saved myself the accidental step into a cow dung. But whatever. First of all, it goes downhill gently and almost exuberantly in tune. I slowly begin to suspect that a tiny inaccuracy in direction can lead to a very considerable deviation over time, as it becomes more and more rocky and, above all, prickly.

    You can also get lost on the Israel Trail

    And how would a benevolent God want to tell me here that I am wrong again, if not through thorns that are now vehemently trying to keep me off the path, even at eye level? “Just scratch yourself, you idiot!” They seemed to call out to me, “don’t you notice that that’s not the way? How much do we have to poke and stab you, are you looking at your stupid GPS? ”But: Anyone who is so tormented just wants to get through. A kind of Stone Age autopilot has long since taken control of me. Mind off. Tunnel vision. Just like on a busy freeway, on which I would blow away any undergrowth, uh, I mean car, with the headlight flasher. Everything that stands in my way mustbe overtaken and defeated! So my Stone Age program leads me further and further into the depths of the Israeli spiked botany, in which no stupid (?) Cow would get lost for a long time. To give up? Definitely not. Turning back? No way! To suffer? Gladly if you have to!

    What might have been fatal on the autobahn is just a small rollover here in the prickly shrubbery. And then another and another. Followed by a free fall two meters down, where I hit the backpack with a thud. Then it turns black around me. The first thing I move with my eyes closed is my left palm, clutching a broken branch. Before I even open my eyes, I ask myself if I’m still whole and if all parts of my body are still attached to me. I remember my family and how disappointed they would be if my Israel Trail had come to such an end.

    Little by little, I realize that I can still move everything and turn on my left side. I don’t feel any pain and I open my eyes. I’m lying right next to a lattice fence in the undergrowth, behind me a small rock wall locks me in that I would never come back over. When I wipe my face with my right hand, I notice that everything is covered in blood. It’s from both of my shins and it doesn’t look good. I lie around idly for half an hour before I can bring myself to get my bandages out of my backpack and disinfect my wounds. I’ve been puking for a long time and I’m scared. I’m so stupidly wedged in here that I can’t break free.

    Another hour goes by while I lie there and think, until I dial the Israeli emergency number 100 with my cell phone. I end up with a young lady named Maya who keeps asking me the same questions: “How long have you been in Israel?”, “How long will you stay in Israel?” And so on. Then at some point my cell phone beeps and shows me that my battery will be empty in a few moments. I suggest Maya send her my coordinates via SMS. That would be done for me with a few keystrokes. Because I can’t explain my location to her anyway. Maya ignores my request and dogmatically unwinds her guide, which is presumably in writing in front of her. I can literally see him.

    “What do you see right in front of you?”

    “Barbed wire fence,” I reply.

    “And what do you see behind you?”

    “A rock face,” I reply.

    But Maya doesn’t seem to understand me and continues to ask in English: “And what’s the name of this rock face?” But then, after four phone calls, Maya gives me her private cell phone number – certainly against all guidelines – where I can send her my coordinates via SMS . And now everything goes very quickly. Maya says: “We’ll get you out of there immediately, what about your water?”

    I am standing on my feet for the first time. In front of me is a fenced-in winery. There should also be an access. Since the fence isn’t too high, I ask Maya if I can climb over there. Maya says I should be careful and leave my cell phone on. Said and done. The first thing I do is throw my backpack over the fence. And then I follow myself. All of a sudden I feel free!

    During my march through the vineyard, Maya stays with me and keeps asking how I am. Then comes the access to the vineyard, which is easy to negotiate. “I see power poles up there and hear cars,” I tell Maya on the phone. And: “I’ll be fine. Thank you Maya. I’m okay.”

    Still, Maya actually wants to have me taken to the hospital. Only when I tell her in a serious and calm tone: “If I do that, then, I think, my Israel Trail ends here.”

    “I know this feeling well,” says Maja, “you haven’t arrived yet.”

    There is a short pause and then Maya tells me that she shouldn’t really be allowed to let me go on like this now, but that she understands me well. I would still be at the very beginning of my long route and I shouldn’t lose sight of my goal. But I had to promise Maya one thing on the phone: that I would go to the next village and then get in touch with her again.

    The Swiss couple arrives at the entrance gate of Ramot Naftali at the same time as me. They got lost too, but then climbed up the mountain to the right and found the right path again, while I left in the … – Let’s leave it! I tell neither of them about it, and the bloody shins were just a few bushes that stood in my way. Nothing bad. I accompany the two likeable Swiss guys for a few kilometers. He is a professor and a psychologist. And a daughter lives here in Israel, if I understand everything correctly.

    Find Trail Angel

    Shortly after Yesha Fort, in Ramot Naftali, we part ways. I’m here to find Trail Angel Agmon, who was recommended to me here in the kibbutz. Agmon is a sporty guy and should be in his early 40s. Together with his little son, he proudly opens my current home for me. It is the former kindergarten of the village that he now provides for hikers. What I see today comes very close to the pilgrim hostels on the Camino de Santiago on the coast, the Camino de la Costa. Agmon takes his time and leads me through the rooms. I am the only pilgrim today. There are a few mattresses lying around in the large main room. Everything is bright, clean and tidy. There’s even a piano here that his son plays for me. And he’s really good at it. Agmon is clearly proud of what he has to offer me. There is a small kitchen. There is also spaghetti, as well as opened tomato paste and oil, all of which I can use. Agmon shows me the big banners of Carlos Goldberg, an Israeli extreme athlete who was also a guest here. Goldberg ran the Israel Trail in a kind of gigantic marathon.

    Usually, Agmon says, I point out the donation jar to my guests. Everyone is free to contribute a little to the maintenance of the accommodation. Whatever he wants. But today he says he would like to help me. Israel is often poorly portrayed in the media. He asks me whether we can find out something about the country and its people on television. Without expecting an answer, he tells me how much he liked Berlin last year and that before me two Germans had been here on the Israel Trail for a few days and stayed with him.

    “Two?” I repeat, amazed, and Agmon nods. I can’t avoid making a mental comparison to the often overflowing Way of St. James, on which more than 300,000 pilgrims are now every year, many of them Germans. A serious “two” – that is, a number without many zeros, I would have thought completely impossible.

    Today I can’t get around to enjoying the beautiful front yard. Here you could even have a barbecue and sleep outside. I prefer to use the opportunity to wash my clothes and cook 300 grams of pasta, without salt, but with pleasure! The next stages, totaling 46 kilometers, lead in a dreamy green landscape over the almost 1,200 meter high Mount Meron to Ein Koves (Safed). Daily drinking water consumption approx. 7 liters.

    Kuestenweg france excerpt:

    Shvil Israel: barbelés et charité

    Sur le sentier national d’Israël de Kfar Giladi à Ramot Naftali (juste après le fort de Yesha) et plus loin

    Kfar Giladi – Ramot Naftali: environ 17 kilomètres, 640 mètres de dénivelé positif. Consommation d’eau potable 6 litres. Continuez sur le mont Meron jusqu’à Ein Koves.

    C’est bien que les premières étapes de l’Israel Trail soient assez «humaines». Donc je n’ai pas la conscience coupable de ne me réveiller que vers 8 heures du matin. Je me sens vraiment bien pour ça et j’attends avec impatience ma journée d’aujourd’hui. Avant cela, cependant, je laisse mon lourd trépied en trois parties avec Ruth et j’écris une note indiquant que quelqu’un d’autre est le bienvenu. J’aime beaucoup les premiers pas hors de Kfar Giladi. L’air du matin est toujours agréablement frais et un peu humide. Encore une fois, je descends quelques mètres jusqu’à Tel Hai, où j’étais hier. Aujourd’hui, cependant, chaque étape est facile pour moi et j’ai les yeux ouverts sur la beauté qui m’entoure ici. Les escaliers de pierre étroits qui m’ont d’abord conduit vers la ville de Kiriat Shemona, sont bordées de haies de lauriers roses à fleurs rouges et de grandes lavandes violettes. La vallée verte de Hula s’étend sous moi dans une légère brume matinale.

    Le chemin qui est maintenant devenu un chemin de terre mène directement à la ville. Et encore une fois, par pure «belle», je n’ai même pas remarqué que je n’avais pas vu de marques depuis longtemps. Si j’avais bien lu le guide de voyage, j’aurais tourné à droite bien avant le chemin de terre. Mais je suis un maître pour me perdre. J’aurais laissé Kirjat Schmona couché en dessous de moi sur la gauche et avoir une vue idyllique d’en haut. Mais maintenant, j’en suis au milieu.

    Détours en randonnée

    Qu’à cela ne tienne, je pense à moi-même et profite de mon détour pour demander du pain dans une petite supérette. Ils ne me donnent pas seulement du pain et de l’eau fraîche. Ils m’informent même d’une manière amicale que je maudirai le sentier d’Israël sans “vraies” calories. Et le commerçant costaud ne veut pas de ça. Il me donne deux boîtes de thon et un bol en plastique d ‘”humus”, une pâte de pois chiches dont j’ai tellement entendu parler. Puis il m’accompagne hors de la supérette et me montre que le sentier n’a pas besoin de courir si loin, en haut à droite. Il n’était pas encore parti lui-même, mais il compenserait cela immédiatement après ma connaissance. Je le fais signer sur mon pantalon beige et lui dis qu’il fait maintenant partie de mon voyage.

    Quelques mètres plus tard, je trouve un pamplemousse jaune clair sur le bord de la route. En avançant, je me dis que chaque monstre de survie de la télévision se serait jeté sur cette source de nourriture donnée par Dieu et aurait montré comment on peut “survivre” ici en Israël. Mais ensuite je retourne moi-même, réfléchis un peu et prends le pamplemousse. Parce qu’il est endommagé, je décide de le manger tout de suite. Avec mon couteau de poche, que je n’aurais pas dû apporter en Israël, j’ai coupé la partie frappée et savouré le reste du fruit. Un peu de sucre est bon pour moi.

    Randonner en Israël, c’est endurer la chaleur

    Presque inaperçu, il est devenu beaucoup plus chaud entre-temps. Au lieu d’être agréablement cool, j’ai maintenant l’impression d’être sur la plage en plein été en Egypte. Juste en tenue complète, avec un sac à dos sur le dos et prêt à reprendre les deux cents mètres de dénivelé jusqu’à Shvil Israel en tant que Direttissima. Le calme revient rapidement. J’entends seulement mon cœur battre. Comme si c’était juste derrière mon conduit auditif gauche. Mais la vue est à couper le souffle. Et: je tombe enfin sur le premier marqueur tant attendu sur mon chemin. Un très bon sentiment. Cette fois, le marquage bleu-orange-blanc se trouve juste à côté d’une grande planche de bois qui montre un petit parc avec un nombre merveilleux d’arbres ici. Sur la planche de bois qui explique le parc en hébreu,

    Avec le JNF-KKL (Fonds national juif, Keren Kayemeth LeIsrael) d’un bureau à Munich que j’entretiens , c’est pourquoi je viens de chercher et j’ai demandé si cela serait possible avant mon voyage. Maintenant, à bout de souffle, je peux profiter un peu des arbres qui ont poussé ici et me donner de l’ombre bien méritée.

    D’une manière ou d’une autre, je me précipite dans les bras de la seule personne qui est ici à part moi. C’est un homme de grande taille, environ 50 ans, qui est venu ici dans sa Prius argentée. Il porte une chemise bleu clair avec un pantalon noir légèrement délavé et un pull en laine gris foncé à rayures blanches. La première fois que je le vois porter une kippa, un petit bonnet rond que l’on porte dans les cheveux un peu à l’envers. Sa barbe grise est coupée courte et bien entretenue, et la première chose qu’il m’appelle est: «Vous avez besoin d’eau?» «Avez-vous besoin d’eau?» Il n’attend pas ma réponse – j’ai encore huit litres avec moi – et part immédiatement retour à sa voiture, ouvre le coffre et me tend une grande bouteille en plastique remplie d’eau. Déclin? Impensable!

    Puis il se retourne, se dirige vers un pin adulte et tapote le tronc avec la paume de sa main. “De l’eau!” Il répète encore et m’indique des deux mains “super!”. Mais je remarque aussi qu’il est probablement allé à cet endroit ici pour être seul. Peut-être pour prier. C’est pourquoi je lui demande à nouveau de le remercier. Cette fois en hébreu: “Todaa!”

    Amandiers dans la vallée de Hula

    La prochaine étape est plate avec une vue gigantesque sur la vallée. À ma gauche, un groupe d’amandiers fleurit d’un rose vif. Un peu loin de moi, un téléphérique monte et me donne une première idée que la Terre Sainte peut aussi être montagneuse. Très montagneux. Parce que même ma section initialement plate du chemin vers la protection a longtemps été à nouveau orientée vers le haut. Mais cette fois, je ne rate pas la jonction à gauche. Il redevient plat et la piste de sable devient maintenant un sentier étroit avec une terre douce et rouge foncé.

    Bientôt, je reverrai des vaches. Et dès que je découvre que ces ruminants pacifiques ont créé un grand nombre de ces «sentiers d’Israël» ici. Quelle est la bonne? Parce que je ne trouve rien dans le guide de randonnée lorsqu’on me pose des questions sur les arrêts des vaches et que je ne vois à nouveau aucun marquage de chemin, j’essaye mon application de navigation que j’ai installée sur mon téléphone portable. Et cela me montre que j’ai à peu près raison. Alors je continue Malheureusement, je dois d’abord apprendre que «approximativement» en terrain découvert n’est en aucun cas «exact» dans une prochaine leçon – parce que les vaches ne semblent pas s’en tenir au sentier officiel d’Israël! Ici, je me serais sauvé le pas accidentel dans une bouse de vache. Mais peu importe. Tout d’abord, il descend doucement et presque d’une manière exubérante. Je commence lentement à soupçonner qu’une infime imprécision directionnelle peut entraîner une déviation très importante au fil du temps, car elle devient de plus en plus rocheuse et, surtout, piquante.

    Vous pouvez également vous perdre sur le sentier d’Israël

    Et comment un Dieu bienveillant voudrait-il me dire ici que je me trompe encore, si ce n’est à travers des épines qui essaient maintenant avec véhémence de me tenir hors du chemin, même au niveau des yeux? «Grattez-vous, idiot!» Ils semblaient m’appeler, «ne remarquez-vous pas que ce n’est pas le cas? Combien devons-nous vous piquer et vous poignarder, regardez-vous votre stupide GPS? »Mais: Quiconque est torturé comme ça veut juste passer. Une sorte de pilote automatique de l’âge de pierre m’a depuis longtemps pris le contrôle. T’inquiète pas. Vision tunnel. Tout comme sur une autoroute très fréquentée, sur laquelle je soufflerais n’importe quel sous-bois, euh, je veux dire voiture, avec le clignotant des phares. Tout ce qui se trouve sur mon chemin doitêtre dépassé et vaincu! Donc mon programme de l’âge de pierre me conduit de plus en plus dans les profondeurs de la botanique à pointes israélienne, dans laquelle aucune vache stupide (?) Ne se perdrait pendant longtemps. Abandonner? Définitivement pas. Retourner? En aucune façon! Souffrir? Heureusement si vous devez!

    Ce qui aurait pu être fatal sur l’autoroute, ce n’est qu’un petit retournement ici dans les buissons épineux. Et puis un autre et un autre. Suivi d’une chute libre de deux mètres plus bas, où j’ai frappé le sac à dos avec un bruit sourd. Puis il devient noir autour de moi. La première chose que je bouge les yeux fermés est ma paume gauche, serrant une branche cassée. Avant même d’ouvrir les yeux, je me demande si je suis encore entier et si toutes les parties de mon corps sont toujours attachées à moi. Je me souviens de ma famille et à quel point ils seraient déçus si mon Israel Trail avait pris fin.

    Petit à petit je me rends compte que je peux encore tout déplacer et tourner sur mon côté gauche. Je ne ressens aucune douleur et j’ouvre les yeux. Je suis allongé juste à côté d’une clôture en treillis dans le sous-bois, derrière moi une petite paroi rocheuse m’enferme dans laquelle je ne reviendrai jamais. Quand j’essuie mon visage avec ma main droite, je remarque que tout est couvert de sang. Ça vient de mes deux tibias et ça n’a pas l’air bien. Je reste inactif pendant une demi-heure avant de pouvoir me résoudre à sortir mes bandages de mon sac à dos et à désinfecter mes plaies. Je vomis depuis longtemps et j’ai peur. Je suis si stupidement coincé ici que je ne peux pas me libérer.

    Une autre heure passe pendant que je reste allongé là et que je réfléchis, jusqu’à ce que je compose le numéro d’urgence israélien 100 avec mon téléphone portable. Je me retrouve avec une jeune femme nommée Maya qui ne cesse de me poser les mêmes questions: “Depuis combien de temps êtes-vous en Israël?”, “Combien de temps restez-vous en Israël?” Et ainsi de suite. Puis, à un moment donné, mon téléphone portable émet un bip et me montre que ma batterie sera vide dans quelques instants. Je suggère à Maya de lui envoyer mes coordonnées par SMS. Ce serait fait pour moi avec quelques touches. Parce que je ne peux pas lui expliquer ma localisation de toute façon. Maya ignore ma demande et déroule dogmatiquement son guide, qui est probablement sous forme écrite devant elle. Je peux littéralement le voir.

    “Que voyez-vous juste en face de vous?”

    «Clôture en fil de fer barbelé», répondis-je.

    “Et que voyez-vous derrière vous?”

    «Une paroi rocheuse», répondis-je.

    Mais Maya ne semble pas me comprendre et continue de demander en anglais: «Et quel est le nom de cette paroi rocheuse?» Mais après quatre coups de fil, Maya me donne – contre toute consigne – son numéro de portable privé, où je peux lui envoyer mes coordonnées par SMS . Et maintenant, tout va très vite. Maya dit: “Nous allons vous sortir de là immédiatement, qu’en est-il de votre eau?”

    Je me tiens debout pour la première fois. Devant moi se trouve une cave clôturée. Il devrait également y avoir un accès. Comme la clôture n’est pas trop haute, je demande à Maya si je peux grimper là-bas. Maya dit que je devrais faire attention et laisser mon téléphone portable allumé. Dit et fait. La première chose que je fais est de jeter mon sac à dos par-dessus la clôture. Et puis je me suis, tout d’un coup je me sens libre!

    Pendant ma marche à travers le vignoble, Maya reste avec moi et ne cesse de me demander comment je vais. Vient ensuite l’accès au vignoble, facile à négocier. «Je vois des poteaux électriques là-haut et j’entends des voitures», dis-je à Maya au téléphone. Et: «Je vais bien. Merci Maya. Je vais bien.”

    Pourtant, Maya veut vraiment que je sois emmenée à l’hôpital. Ce n’est que lorsque je lui dis d’un ton sérieux et calme: “Si je fais ça, alors, je pense, mon Israel Trail se termine ici.”

    “Je connais bien ce sentiment”, dit Maja, “vous n’êtes pas encore arrivé.”

    Il y a une courte pause, puis Maya me dit qu’elle ne devrait pas vraiment être autorisée à me laisser continuer comme ça maintenant, mais qu’elle me comprend bien. Je serais au tout début de mon long parcours et je ne dois pas perdre de vue mon objectif. Mais je devais promettre une chose à Maya au téléphone: que j’irais dans le village voisin et que je la recontacterais.

    Le couple suisse arrive à la porte d’entrée de Ramot Naftali en même temps que moi. Ils se sont perdus aussi, mais ont ensuite gravi la montagne à droite et ont retrouvé le bon chemin, tandis que je suis parti dans le … – Laissons-le! Je ne dis ni l’un ni l’autre, et les tibias ensanglantés n’étaient que quelques buissons qui me gênaient. Rien de mal. J’accompagne les deux sympathiques Suisses sur quelques kilomètres. Il est professeur et psychologue. Et une fille vit ici en Israël, si je comprends tout correctement.

    Trouver Trail Angel

    Peu de temps après Yesha Fort, à Ramot Naftali, nous nous séparons. Je suis ici pour trouver Trail Angel Agmon, qui m’a été recommandé ici dans le kibboutz. Agmon est un sportif et devrait avoir la quarantaine. Avec son petit fils, il m’ouvre fièrement ma maison actuelle. C’est l’ancien jardin d’enfants du village qu’il prévoit désormais pour les randonneurs. Ce que je vois aujourd’hui est très proche des auberges de pèlerinage sur le Camino de Santiago sur la côte, le Camino de la Costa. Agmon prend son temps et me conduit à travers les pièces. Je suis le seul pèlerin aujourd’hui. Il y a quelques matelas qui traînent dans la grande pièce principale. Tout est clair, propre et bien rangé. Il y a même un piano ici que son fils joue pour moi. Et il est vraiment bon dans ce domaine. Agmon est clairement fier de ce qu’il a à m’offrir. Il y a une petite cuisine. Il y a aussi des spaghettis, ainsi que de la pâte de tomate ouverte et de l’huile, que je peux utiliser. Agmon me montre les grandes bannières de Carlos Goldberg, un athlète de l’extrême israélien qui était également invité ici. Goldberg a couru l’Israel Trail dans une sorte de marathon gigantesque.

    Habituellement, dit Agmon, je montre le pot de dons à mes invités. Chacun est libre de contribuer un peu à l’entretien du logement. Tout ce qu’il veut. Mais aujourd’hui, il dit qu’il aimerait m’aider. Israël est souvent mal représenté dans les médias. Il me demande si nous pouvons trouver quelque chose sur le pays et ses habitants à la télévision. Sans attendre de réponse, il me dit à quel point il aimait Berlin l’année dernière et que deux Allemands étaient ici sur le sentier d’Israël depuis quelques jours avant moi et sont restés avec lui.

    “Deux?” Je répète avec étonnement et Agmon hoche la tête. Je ne peux m’empêcher de faire une comparaison mentale avec le chemin souvent débordant de Saint-Jacques, sur lequel se trouvent désormais chaque année plus de 300 000 pèlerins, dont beaucoup sont allemands. Un “deux” sérieux – c’est-à-dire un nombre sans beaucoup de zéros – aurait été complètement impossible.

    Aujourd’hui, je ne peux pas profiter de la belle cour avant. Ici, vous pouvez même faire un barbecue et dormir dehors. Je préfère en profiter pour laver mes vêtements et cuire 300 grammes de pâtes, sans sel, mais avec plaisir! Les prochaines étapes d’un total de 46 kilomètres mènent dans un paysage verdoyant de rêve sur le mont Meron de près de 1 200 mètres de haut jusqu’à Ein Koves (Safed). Consommation quotidienne d’eau potable environ 7 litres.



    (c) Christian Seebauer
    Kuestenweg italiano excerpt:

    Shvil Israel: filo spinato e carità

    Sul sentiero nazionale israeliano da Kfar Giladi a Ramot Naftali (subito dopo il forte di Yesha) e oltre

    Kfar Giladi – Ramot Naftali: circa 17 chilometri, 640 metri di dislivello totale. Consumo di acqua potabile 6 litri. Continua sul Monte Meron fino a Ein Koves.

    È positivo che le prime tappe dell’Israel Trail siano abbastanza “umane”. Quindi non ho la coscienza sporca che mi sveglio solo intorno alle 8 del mattino. Mi sento davvero bene per questo e non vedo l’ora che arrivi la giornata di oggi. Prima di ciò, tuttavia, lascio a Ruth il mio pesante treppiede in tre parti e scrivo una nota che qualcun altro è il benvenuto. Mi piacciono molto i primi passi da Kfar Giladi. L’aria del mattino è ancora piacevolmente fresca e un po ‘umida. Ancora una volta scendo i pochi metri fino a Tel Hai, dove ero ieri. Oggi però ogni passo per me è facile e ho gli occhi aperti per la bellezza che qui mi circonda. Le strette scale di pietra che per prime mi portano giù verso la città di Kiriat Shemona, sono orlate da siepi di oleandri fioriti rossi e lavanda viola alta. Sotto di me, la verde valle di Hula si estende in una leggera nebbia mattutina.

    Il sentiero che ora è diventato sterrato conduce direttamente in paese. E ancora una volta, per pura “bellezza”, non mi sono nemmeno accorto di non aver visto segni per molto tempo. Se avessi letto abbastanza bene la guida, avrei svoltato a destra molto prima della strada sterrata. Ma sono un maestro nel perdermi. Avrei lasciato Kirjat Schmona sdraiato sotto di me a sinistra e avrei avuto una vista idilliaca dall’alto. Ma ora ci sono nel mezzo.

    Deviazioni durante le escursioni

    Non importa, penso tra me e uso la mia deviazione per chiedere del pane in un piccolo mini market. Non mi danno solo pane e acqua fresca. Mi informano anche in modo amichevole che maledirò il sentiero israeliano senza calorie “reali”. E il corpulento negoziante non lo vuole. Mi regala due scatolette di tonno e una ciotola di plastica di “humus”, una pasta di ceci di cui ho tanto sentito parlare. Poi mi accompagna fuori dal minimarket e mi fa vedere che il sentiero non deve correre così lontano, in alto a destra. Non era ancora andato di persona, ma avrebbe rimediato subito dopo la mia conoscenza. Lo faccio firmare sui miei pantaloni beige e gli dico che ora fa parte del mio viaggio.

    Pochi metri dopo trovo un pompelmo giallo chiaro sul ciglio della strada. Mentre vado avanti, penso tra me e me che ogni mostro di sopravvivenza della televisione si sarebbe buttato su questa fonte di cibo data da Dio e mostrato come si può “sopravvivere” qui in Israele. Ma poi torno anch’io, penso un po ‘e prendo il pompelmo. Poiché è danneggiato, decido di mangiarlo subito. Con il mio coltellino tascabile, che non avrei dovuto portare in Israele, ho tagliato la parte rotta e mi sono goduto il resto del frutto. Un po ‘di zucchero fa bene.

    Fare escursioni in Israele significa sopportare il caldo

    Quasi inosservato, nel frattempo è diventato notevolmente più caldo. Invece di una piacevole frescura, ora mi sento come se fossi sulla spiaggia in piena estate in Egitto. Appena in piena marcia, con lo zaino in spalla e pronto a riprendere i duecento metri di dislivello per tornare a Shvil Israel da Direttissima. La calma ritorna rapidamente. Tutto quello che posso sentire è il mio cuore che batte. Come se fosse appena dietro il mio condotto uditivo sinistro. Ma la vista in basso è di una bellezza mozzafiato. E: finalmente mi sono imbattuto nel primo segnale tanto atteso sulla mia strada. Davvero una bella sensazione. Questa volta, il segno blu-arancio-bianco è proprio accanto a una grande tavola di legno che mostra un piccolo parco con un numero meraviglioso di alberi quassù. Sulla tavola di legno che spiega il parco in ebraico,

    Con il JNF-KKL (Fondo Nazionale Ebraico, Keren Kayemeth LeIsrael) di un ufficio a Monaco di Baviera i mantiene, è per questo che ho appena preso in mano e ha chiesto se questo sarebbe possibile prima il mio contatto viaggio. Ora, senza fiato, posso godermi un po ‘gli alberi che sono cresciuti qui e darmi una meritata ombra.

    In qualche modo corro dritto tra le braccia dell’unica persona che è qui oltre a me. È un uomo alto, sulla cinquantina, che è arrivato qui con la sua Prius color argento. Indossa una camicia azzurra con pantaloni neri leggermente sbiaditi e un maglione di lana grigio scuro a strisce bianche. La prima volta che lo vedo indossare una kippah, un piccolo berretto rotondo che indossi tra i capelli un po ‘all’indietro. La sua barba grigia è tagliata corta e ben curata, e la prima cosa che mi chiama è: “Hai bisogno di acqua?” “Hai bisogno di acqua?” Non aspetta la mia risposta – ho ancora otto litri con me – e se ne va subito Torna alla sua macchina, apre il bagagliaio e mi porge una grossa bottiglia di plastica piena d’acqua. Declino? Impensabile!

    Poi si volta, si avvicina a un pino adulto e picchietta il tronco con il palmo della mano. “Acqua!” Ripete ancora e mi indica con entrambe le mani “grande!”. Ma noto anche che probabilmente è andato in questo posto qui per stare da solo. Forse per pregare. Ecco perché gli dico ancora grazie. Questa volta in ebraico: “Todaa!”

    Mandorli nella valle di Hula

    Il passo successivo è pianeggiante con una vista gigantesca sulla valle. Alla mia sinistra un gruppo di mandorli fiorisce di un rosa acceso. Poco distante da me, sale una funivia e mi dà un’idea iniziale che la Terra Santa può essere anche montuosa. Molto montuoso. Perché anche la mia parte inizialmente pianeggiante del sentiero verso la protezione è stata a lungo diretta di nuovo ripidamente verso l’alto. Ma questa volta non perdo il bivio a sinistra. Diventa di nuovo piatto e la pista di sabbia diventa ora uno stretto sentiero con terra soffice e rosso scuro.

    Presto rivedrò le mucche. E non appena scopro che questi pacifici ruminanti hanno creato molti di questi “sentieri di Israele” qui. Qual è quello giusto? Poiché non riesco a trovare nulla nella guida escursionistica quando mi viene chiesto delle deviazioni fatte dalle mucche e di nuovo non riesco a vedere alcun segno di percorso, provo la mia app di navigazione che ho installato sul mio cellulare. E mi mostra che ho ragione. Quindi vado avanti Sfortunatamente, devo prima imparare che “approssimativamente” in terreno aperto non è affatto “esatto” in una prossima lezione, perché le mucche non sembrano aderire all’Israel Trail ufficiale! Qui mi sarei risparmiato il passo accidentale in uno sterco di vacca. Ma comunque. Prima di tutto scende dolcemente e quasi esuberante in sintonia. Comincio lentamente a sospettare che una piccola imprecisione direzionale possa portare a una deviazione molto significativa nel tempo, poiché diventa sempre più rocciosa e, soprattutto, spinosa.

    Puoi anche perderti lungo l’Israel Trail

    E come vorrebbe un Dio benevolo dirmi qui che mi sbaglio di nuovo, se non attraverso le spine che ora stanno cercando con veemenza di tenermi fuori dal sentiero anche a livello degli occhi? “Grattati e basta, idiota!” Sembravano chiamarmi, “non ti accorgi che non è così? Quanto dobbiamo stuzzicarti e pungerti, stai guardando il tuo stupido GPS? ”Ma: chiunque sia così torturato vuole solo passare. Una specie di pilota automatico dell’età della pietra mi ha da tempo preso il controllo. Mente fuori. Visione a tunnel. Proprio come su un’autostrada trafficata, su cui spazzerei via ogni sottobosco, uh, intendo macchina, con il lampeggiatore dei fari. Tutto quello che mi ostacola deveessere superato e sconfitto! Quindi il mio programma Stone Age mi porta sempre più nelle profondità della botanica a spillo israeliana, in cui nessuna stupida (?) Mucca si perderebbe per molto tempo. Rinunciare? Assolutamente no. Voltandosi? Non c’è modo! Soffrire? Volentieri se devi!

    Quello che avrebbe potuto essere fatale in autostrada è solo un piccolo ribaltamento qui tra i cespugli spinosi. E poi un altro e un altro ancora. Seguita da una caduta libera due metri più in basso, dove ho colpito lo zaino con un tonfo. Poi diventa nero intorno a me. La prima cosa che muovo con gli occhi chiusi è il palmo sinistro, che stringe un ramo spezzato. Prima ancora di aprire gli occhi, mi chiedo se sono ancora integro e se tutte le parti del mio corpo sono ancora attaccate a me. Ricordo la mia famiglia e quanto sarebbero rimasti delusi se il mio Israel Trail fosse giunto a una tale fine.

    A poco a poco, mi rendo conto che posso ancora spostare tutto e girare sul lato sinistro. Non sento alcun dolore e apro gli occhi. Sono sdraiato proprio accanto a una staccionata nel sottobosco, dietro di me un muretto di roccia mi rinchiude in cui non tornerei mai più. Quando mi asciugo la faccia con la mano destra, noto che è tutto coperto di sangue. Viene da entrambi i miei stinchi e non ha un bell’aspetto. Rimango sdraiato pigramente per mezz’ora prima di riuscire a tirare fuori le bende dallo zaino e disinfettare le ferite. Sto vomitando da molto tempo e ho paura. Sono così stupidamente incastrato qui che non riesco a liberarmi.

    Passa un’altra ora mentre resto lì a pensare, finché non compongo il numero di emergenza israeliano 100 con il mio cellulare. Finisco con una giovane donna di nome Maya che continua a farmi le stesse domande: “Da quanto tempo sei in Israele?”, “Quanto tempo rimani in Israele?” E così via. Poi ad un certo punto il mio cellulare emette un segnale acustico e mi mostra che la mia batteria sarà scarica in pochi istanti. Suggerisco a Maya di inviarle le mie coordinate tramite SMS. Sarebbe stato fatto per me con poche sequenze di tasti. Perché comunque non posso spiegarle la mia posizione. Maya ignora la mia richiesta e svolge dogmaticamente la sua guida, che presumibilmente è scritta di fronte a lei. Posso letteralmente vederlo.

    “Cosa vedi davanti a te?”

    “Recinto di filo spinato”, rispondo.

    “E cosa vedi dietro di te?”

    “Una parete rocciosa”, rispondo.

    Ma Maya sembra non capirmi e continua a chiedere in inglese: “E come si chiama questa parete rocciosa?” Ma poi, dopo quattro telefonate, Maya mi dà il suo numero di cellulare privato – sicuramente contro ogni linea guida – dove posso inviarle le mie coordinate via SMS . E ora tutto va molto velocemente. Maya dice: “Ti faremo uscire immediatamente, e la tua acqua?”

    Sono in piedi per la prima volta. Di fronte a me c’è una cantina recintata. Dovrebbe esserci anche un accesso. Dato che il recinto non è troppo alto, chiedo a Maya se posso arrampicarmi laggiù. Maya dice che dovrei stare attenta e lasciare il cellulare acceso. Detto e fatto. Per prima cosa lancio il mio zaino oltre il recinto. E poi mi seguo, all’improvviso mi sento libero!

    Durante la mia marcia attraverso la vigna, Maya rimane con me e continua a chiedermi come sto. Poi arriva l’accesso al vigneto, che è facile da negoziare. “Vedo i pali della corrente lassù e sento le macchine”, dico a Maya al telefono. E: “Starò bene. Grazie Maya. Sto bene.”

    Tuttavia, Maya vuole davvero farmi portare in ospedale. Solo quando le dico in tono serio e calmo: “Se lo faccio, allora, credo, il mio Israel Trail finisce qui”.

    “Conosco bene questa sensazione”, dice Maja, “non sei ancora arrivata”.

    C’è una breve pausa e poi Maya mi dice che non dovrebbe davvero permettermi di lasciarmi andare avanti così, ma che mi capisce bene. Sarei ancora all’inizio del mio lungo percorso e non dovrei perdere di vista il mio obiettivo. Ma ho dovuto promettere a Maya una cosa al telefono: che sarei andato al villaggio successivo e poi mi sarei rimesso in contatto con lei.

    La coppia svizzera arriva al cancello d’ingresso di Ramot Naftali insieme a me. Anche loro si sono persi, ma poi sono saliti sulla montagna a destra e hanno ritrovato la strada giusta, mentre io sono partito nel … – Lasciamolo! Non ne parlo a nessuno di loro, e gli stinchi insanguinati erano solo alcuni cespugli che mi ostacolavano. Niente male. Accompagno per alcuni chilometri i due simpatici ragazzi svizzeri. È professore e psicologo. E una figlia vive qui in Israele, se ho capito tutto correttamente.

    Trova Trail Angel

    Poco dopo il forte di Yesha, a Ramot Naftali, ci separiamo. Sono qui per trovare Trail Angel Agmon, che mi è stato consigliato qui nel kibbutz. Agmon è un ragazzo sportivo e dovrebbe avere circa 40 anni. Insieme a suo figlio piccolo, mi apre con orgoglio la mia attuale casa. È l’ex asilo nido del villaggio che ora mette a disposizione degli escursionisti. Quello che vedo oggi è molto vicino agli ostelli dei pellegrini sul Camino de Santiago sulla costa, il Camino de la Costa. Agmon si prende il suo tempo e mi guida attraverso le stanze. Oggi sono l’unico pellegrino. Ci sono alcuni materassi in giro nella grande stanza principale. Tutto è luminoso, pulito e ordinato. C’è anche un pianoforte qui che suo figlio suona per me. Ed è davvero bravo in questo. Agmon è chiaramente orgoglioso di ciò che ha da offrirmi. C’è una piccola cucina. Ci sono anche gli spaghetti, così come il concentrato di pomodoro aperto e l’olio, che posso usare. Agmon mi mostra i grandi striscioni di Carlos Goldberg, un atleta estremo israeliano che era anche lui un ospite qui. Goldberg ha corso l’Israel Trail in una specie di gigantesca maratona.

    Di solito, dice Agmon, indico il barattolo della donazione ai miei ospiti. Ognuno è libero di contribuire un po ‘al mantenimento dell’alloggio. Qualunque cosa voglia. Ma oggi dice che vorrebbe aiutarmi. Israele è spesso descritto male nei media. Mi chiede se possiamo scoprire qualcosa sul paese stesso e sulle persone in televisione. Senza aspettarsi una risposta, mi dice quanto gli è piaciuta Berlino l’anno scorso e che due tedeschi erano stati qui sull’Israel Trail alcuni giorni prima di me e sono rimasti con lui.

    “Due?” Ripeto stupito e Agmon annuisce. Non posso evitare di fare un paragone mentale con il Cammino di Santiago, spesso traboccante, sul quale si recano ormai ogni anno più di 300.000 pellegrini, molti dei quali tedeschi. Un “due” serio, cioè un numero senza molti zeri, avrei pensato completamente impossibile.

    Oggi non riesco a godermi il bellissimo cortile anteriore. Qui potresti anche fare un barbecue e dormire fuori. Preferisco sfruttare l’occasione per lavare i miei vestiti e cuocere 300 grammi di pasta, senza sale, ma con piacere! Le tappe successive di un totale di 46 chilometri conducono in un paesaggio verde da sogno sul Monte Meron alto quasi 1.200 metri fino a Ein Koves (Safed). Consumo giornaliero di acqua potabile circa 7 litri.

    Kuestenweg espanol excerpt:

    Shvil Israel: alambre de púas y caridad

    En el Camino Nacional de Israel desde Kfar Giladi hasta Ramot Naftali (justo después del Fuerte Yesha) y más

    Kfar Giladi – Ramot Naftali: unos 17 kilómetros, 640 metros de ascenso total. Consumo de agua potable 6 litros. Continúe sobre el monte Meron hasta Ein Koves.

    Es bueno que las primeras etapas del Israel Trail sean bastante “humanas”. Entonces no tengo la conciencia culpable de que solo me despierto alrededor de las 8 a.m. Me siento muy bien por eso y estoy deseando que llegue mi día de hoy. Antes de eso, sin embargo, le dejo mi pesado trípode de tres partes a Ruth y escribo una nota de que alguien más puede tenerlo. Me gustan mucho los primeros pasos de Kfar Giladi. El aire de la mañana todavía es agradablemente fresco y un poco húmedo. Una vez más bajo unos metros hasta Tel Hai, donde estuve ayer. Hoy, sin embargo, cada paso es fácil para mí y tengo los ojos abiertos para la belleza que me rodea aquí. Las estrechas escaleras de piedra que primero me llevan hacia la ciudad de Kiriat Shemona, están bordeadas por setos de adelfas de flores rojas y lavanda púrpura alta. El verde valle de Hula se extiende debajo de mí en una ligera niebla matutina.

    El camino que ahora se ha convertido en un camino de tierra conduce directamente al pueblo. Y una vez más, por pura “belleza”, ni siquiera me di cuenta de que no había visto ninguna marca en mucho tiempo. Si hubiera leído bien la guía de viajes, habría doblado a la derecha mucho antes del camino de tierra. Pero soy un maestro en perderse. Habría dejado Kirjat Schmona tendido debajo de mí a la izquierda y tendría una vista idílica desde arriba. Pero ahora estoy en medio de eso.

    Desvíos durante la caminata

    No importa, pienso para mis adentros y aprovecho mi desvío para pedir pan en un pequeño mini mercado. No solo me dan pan y agua fresca. Incluso me informan de manera amistosa que maldeciré el Camino de Israel sin calorías “reales”. Y el tendero corpulento no quiere eso. Me da dos latas de atún y un cuenco de plástico de “humus”, una pasta de garbanzos de la que tanto he oído hablar. Luego me acompaña fuera del mini mercado y me muestra que el sendero no tiene que correr tan lejos, arriba a la derecha. Él no se había ido todavía, pero lo compensaría inmediatamente después de que me conociera. Le hago firmar en mis pantalones beige y le digo que ahora es parte de mi viaje.

    Unos metros más tarde encuentro un pomelo amarillo claro al borde de la carretera. A medida que avanzo, pienso para mí mismo que todos los fanáticos de la supervivencia de la televisión se habrían arrojado a esta fuente de alimentos dada por Dios y habrían mostrado cómo uno puede “sobrevivir” aquí en Israel. Pero luego vuelvo yo mismo, pienso un poco y tomo la toronja. Debido a que está dañado, decido comerlo de inmediato. Con mi navaja, que no debería haber traído a Israel, corté la parte rota y disfruté del resto de la fruta. Un poco de azúcar me hace bien.

    Caminar en Israel significa soportar el calor

    Casi inadvertido, mientras tanto, se ha vuelto significativamente más cálido. En lugar de ser agradablemente fresco, ahora me siento como si estuviera en la playa en pleno verano en Egipto. Solo en plena marcha, con una mochila a la espalda y listo para tomar los doscientos metros de regreso a Shvil Israel como Direttissima. Tranquilo vuelve rápidamente. Todo lo que puedo escuchar es mi corazón latiendo. Como si estuviera justo detrás de mi canal auditivo izquierdo. Pero la vista hacia abajo es asombrosamente hermosa. Y: finalmente me encuentro con el primer marcador tan esperado en mi camino. Un sentimiento realmente bueno. Esta vez, la marca azul-naranja-blanca está justo al lado de una gran tabla de madera que indica un pequeño parque con una maravillosa cantidad de árboles aquí. En la tabla de madera que explica el parque en hebreo,

    Con el JNF-KKL (Fundación Nacional Judía, Keren Kayemet Leisrael) de una oficina en Munich i mantiene, es por eso que acabo de recogido y se le preguntó si eso sería posible antes de que mi contacto de disparo. Ahora, sin aliento, puedo disfrutar un poco de los árboles que han crecido aquí y darme una sombra bien merecida.

    De alguna manera corro directo a los brazos de la única persona que está aquí además de mí. Es un hombre alto, de unos 50 años, que condujo hasta aquí en su Prius plateado. Viste una camisa azul claro con pantalones negros ligeramente descoloridos y un suéter de lana gris oscuro con rayas blancas. La primera vez que lo veo con una kipá, una pequeña gorra redonda que te pones en el pelo un poco hacia atrás. Su barba gris es corta y bien arreglada, y lo primero que me grita es: “¿Necesitas agua?” “¿Necesitas agua?”. No espera mi respuesta, todavía tengo ocho litros conmigo, y se va inmediatamente. De regreso a su auto, abre el maletero y me entrega una gran botella de plástico llena de agua. ¿Disminución? ¡Inconcebible!

    Luego se da la vuelta, se acerca a un pino adulto y golpea el tronco con la palma de la mano. “¡Agua!”, Repite de nuevo y me indica con ambas manos “¡genial!”. Pero también noto que probablemente fue a este lugar aquí para estar solo. Quizás para rezar. Por eso le doy las gracias de nuevo. Esta vez en hebreo: “¡Todaa!”

    Almendros en el valle de Hula

    El siguiente paso es llano con una vista gigantesca del valle. A mi izquierda, un grupo de almendros está floreciendo de un rosa brillante. Un poco lejos de mí sube un teleférico y me da una primera idea de que Tierra Santa también puede ser montañosa. Muy montañoso. Porque incluso mi sección inicialmente plana del camino hacia la protección se ha dirigido hacia arriba de nuevo abruptamente. Esta vez no pierdo el giro a la izquierda. Se vuelve plano de nuevo y la pista de arena se convierte en un sendero estrecho con tierra blanda de color rojo oscuro.

    Pronto volveré a ver vacas. Y tan pronto descubro que estos rumiantes pacíficos han creado muchos de esos “senderos de Israel” aquí. Cual es el correcto? Como no encuentro nada en la guía de senderismo cuando me preguntan sobre los desvíos realizados por las vacas y, de nuevo, no veo las marcas del camino, pruebo mi aplicación de navegación que instalé en mi teléfono móvil. Y me demuestra que tengo razón. Así que sigo Desafortunadamente, primero tengo que aprender que “aproximadamente” en terreno abierto no es de ninguna manera “exacto” en la próxima lección, ¡porque las vacas no parecen adherirse al Camino oficial de Israel! Aquí me habría ahorrado el paso accidental en un estiércol de vaca. Pero lo que sea. En primer lugar, desciende suavemente y con una afinación casi exuberante. Poco a poco empiezo a sospechar que una pequeña imprecisión direccional puede llevar a una desviación muy significativa en el tiempo, ya que se vuelve cada vez más rocosa y, sobre todo, espinosa.

    También puedes perderte en el Camino de Israel.

    ¿Y cómo querría un Dios benevolente decirme aquí que estoy equivocado de nuevo, si no a través de espinas que ahora intentan con vehemencia mantenerme fuera del camino incluso a la altura de los ojos? “¡Solo rascate, idiota!” Parecían gritarme, “¿no te das cuenta de que no es así? ¿Cuánto tenemos que pincharte y apuñalarte, estás mirando tu estúpido GPS? ”Pero: Cualquiera que sea torturado así solo quiere pasar. Una especie de piloto automático de la Edad de Piedra hace tiempo que se ha apoderado de mí. Cuidado. Visión de túnel. Al igual que en una autopista muy transitada, en la que volaría cualquier maleza, uh, me refiero a un coche, con las luces intermitentes. Todo lo que se interpone en mi camino debeser superado y derrotado! Así que mi programa de la Edad de Piedra me lleva más y más a las profundidades de la botánica con pinchos israelí, en la que ninguna vaca estúpida (?) Se perdería durante mucho tiempo. ¿Rendirse? Definitivamente no. ¿Dar marcha atrás? ¡De ninguna manera! ¿Sufrir? ¡Con mucho gusto si es necesario!

    Lo que podría haber sido fatal en la autopista es solo un pequeño vuelco aquí en los arbustos espinosos. Y entonces otro y otro. Seguido de una caída libre de dos metros hacia abajo, donde golpeé la mochila con un ruido sordo. Luego se vuelve negro a mi alrededor. Lo primero que muevo con los ojos cerrados es la palma de la mano izquierda, agarrando una rama rota. Antes incluso de abrir los ojos, me pregunto si todavía estoy completo y si todas las partes de mi cuerpo todavía están unidas a mí. Recuerdo a mi familia y lo decepcionados que estarían si mi Camino de Israel hubiera llegado a ese final.

    Poco a poco, me doy cuenta de que todavía puedo mover todo y girar sobre mi lado izquierdo. No siento ningún dolor y abro los ojos. Estoy acostado junto a una cerca de celosía en la maleza, detrás de mí una pequeña pared de roca me encierra en la que nunca volvería. Cuando me limpio la cara con la mano derecha, noto que todo está cubierto de sangre. Es de mis dos espinillas y no se ve bien. Me quedo sin hacer nada durante media hora antes de que pueda sacar mis vendas de mi mochila y desinfectar mis heridas. Llevo mucho tiempo vomitando y tengo miedo. Estoy tan estúpidamente encajado aquí que no puedo liberarme.

    Pasa otra hora mientras me quedo allí y pienso, hasta que marco el número de emergencia israelí 100 con mi teléfono celular. Termino con una joven llamada Maya que sigue haciéndome las mismas preguntas: “¿Cuánto tiempo llevas en Israel?”, “¿Cuánto tiempo te quedarás en Israel?”, Etc. Luego, en algún momento, mi teléfono celular emite un pitido y me muestra que mi batería se agotará en unos momentos. Sugiero que Maya le envíe mis coordenadas por SMS. Eso se haría por mí con unas pocas teclas. Porque no puedo explicarle mi ubicación de todos modos. Maya ignora mi solicitud y desenrolla dogmáticamente su guía, que presumiblemente está escrita frente a ella. Literalmente puedo verlo.

    “¿Qué ves frente a ti?”

    “Cerca de alambre de púas”, respondo.

    “¿Y qué ves detrás de ti?”

    “Una pared de roca,” respondo.

    Pero Maya no parece entenderme y continúa preguntando en inglés: “¿Y cómo se llama esta pared de roca?”. Pero luego, después de cuatro llamadas telefónicas, Maya me da su número de teléfono celular privado, ciertamente en contra de todas las pautas, donde puedo enviarle mis coordenadas por SMS. . Y ahora todo va muy rápido. Maya dice: “Te sacaremos de allí de inmediato, ¿y tu agua?”

    Estoy de pie por primera vez. Frente a mí hay una bodega vallada. También debería haber un acceso. Como la cerca no es demasiado alta, le pregunto a Maya si puedo escalar allí. Maya dice que debería tener cuidado y dejar mi teléfono celular encendido. Dicho y hecho. Lo primero que hago es tirar mi mochila por encima de la valla. Y luego me sigo a mí mismo ¡De repente me siento libre!

    Durante mi marcha por el viñedo, Maya se queda conmigo y me sigue preguntando cómo estoy. Luego viene el acceso al viñedo, que es fácil de negociar. “Veo postes de energía allá arriba y escucho autos”, le digo a Maya por teléfono. Y: “Estaré bien. Gracias Maya. Estoy bien.”

    Aun así, Maya realmente quiere que me lleven al hospital. Solo cuando le digo en un tono serio y tranquilo: “Si hago eso, entonces, creo, mi Camino de Israel termina aquí”.

    “Conozco bien este sentimiento”, dice Maja, “todavía no has llegado”.

    Hay una breve pausa y luego Maya me dice que en realidad no debería permitirme seguir así ahora, pero que me comprende bien. Todavía estaría al principio de mi largo recorrido y no debería perder de vista mi objetivo. Pero tenía que prometerle a Maya una cosa por teléfono: que iría a la siguiente aldea y luego me pondría en contacto con ella nuevamente.

    La pareja suiza llega a la puerta de entrada de Ramot Naftali al mismo tiempo que yo. Ellos también se perdieron, pero luego subieron a la montaña de la derecha y encontraron el camino correcto de nuevo, mientras yo salía en el … No se lo digo a ninguno de ellos, y las espinillas ensangrentadas eran solo unos arbustos que se interponían en mi camino. Nada mal. Acompaño a los dos simpáticos suizos durante unos kilómetros. Es profesor y psicólogo. Y una hija vive aquí en Israel, si entiendo todo correctamente.

    Encuentra Trail Angel

    Poco después de Yesha Fort, en Ramot Naftali, nos separamos. Estoy aquí para encontrar a Trail Angel Agmon, quien me fue recomendado aquí en el kibbutz. Agmon es un tipo deportivo y debería tener poco más de 40 años. Junto con su pequeño hijo, me abre con orgullo mi hogar actual. Es el antiguo jardín de infancia del pueblo, que ahora ofrece a los excursionistas. Lo que veo hoy se acerca mucho a los albergues de peregrinos del Camino de Santiago en la costa, el Camino de la Costa. Agmon se toma su tiempo y me guía por las habitaciones. Hoy soy el único peregrino. Hay algunos colchones en la gran sala principal. Todo es brillante, limpio y ordenado. Incluso hay un piano aquí que su hijo toca para mí. Y es realmente bueno en eso. Agmon está claramente orgulloso de lo que tiene que ofrecerme. Hay una pequeña cocina. También hay espaguetis, así como pasta de tomate abierta y aceite, todo lo cual puedo usar. Agmon me muestra las grandes pancartas de Carlos Goldberg, un atleta extremo israelí que también estuvo invitado aquí. Goldberg corrió el Israel Trail en una especie de maratón gigantesco.

    Por lo general, dice Agmon, les señalo el frasco de donaciones a mis invitados. Todos son libres de contribuir un poco al mantenimiento del alojamiento. Lo que quiera. Pero hoy dice que le gustaría ayudarme. Israel suele ser mal retratado en los medios de comunicación. Me pregunta si podemos averiguar algo sobre el país y su gente por televisión. Sin esperar respuesta, me dice lo mucho que le gustó Berlín el año pasado y que antes que yo dos alemanes habían estado aquí en el Camino de Israel durante unos días y se quedaron con él.

    “¿Dos?”, Repito con asombro y Agmon asiente. No puedo evitar hacer una comparación mental con el Camino de Santiago, a menudo desbordado, en el que ahora se encuentran más de 300.000 peregrinos cada año, muchos de ellos alemanes. Un “dos” serio, es decir, un número sin muchos ceros, hubiera pensado que era completamente imposible.

    Hoy no puedo disfrutar del hermoso patio delantero. Aquí incluso podrías hacer una barbacoa y dormir al aire libre. Prefiero aprovechar la oportunidad para lavar mi ropa y cocinar 300 gramos de pasta, sin sal, ¡pero con gusto! Las siguientes etapas, que totalizan 46 kilómetros, conducen en un paisaje verde de ensueño sobre el monte Meron de casi 1200 metros de altura hasta Ein Koves (Safed). Consumo diario de agua potable aprox.7 litros.

    Shvil Israel 1. Woche : Die Etappen 1-7

    Map Israel Trail 1st week
    Foto Israel National Trail, Beitrag 2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort)

    1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

    Willkommen am Israel National Trail. Willkomen in Kibbuz Dan Von Kibbuz Dan nach Tel Hai (Kfar Giladi) Ca. 14 Kilometer, ...
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    Israel National Trail bei Kfar Giladi

    2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort)

    Von Kfar Giladi nach Ramot Naftali (kurz nach Yesha Fort) und weiter Kfar Giladi nach Ramot Naftali ca. 17 Km, ...
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    Foto Israel National Trail, Beitrag 2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort)

    3 Ramot Naftali – Dishon

    - Gut, dass die ersten Etappen am Israel Trail recht „human“ sind. So habe ich auch kein schlechtes Gewissen, dass ...
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    Foto Israel National Trail, Beitrag 2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort)

    4 Yesha Fort – Dishon

    Hier ist die "offizielle" Etappe Nr. 4, von Yesha Fort nach Dishon ...
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    Mount Meron

    5 Dishon – Mount Meron

    Hier ist die "offizielle" Etappe von Dishon auf den Mount Meron. Der Mount Meron befindet sich im Norden Israels. Über ...
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    Foto Israel National Trail, Beitrag 2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort)

    6 Mount Meron – Ein Koves, Safed (Tzfat/ Tzefat)

    Ein Koves ist nicht viel mehr als ein Name. Ein kleiner Platz unterhalb des Städtchens Safed bzw. Tsafed – wie ...
    Weiterlesen …
    Foto Israel National Trail, Beitrag 2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort)

    7 Ein Koves – Migdal

    Leseprobe aus meinem Buch: Wandern wie vor 2.000 Jahren Hinab zum See Genezareth Etwa 20 Kilometer, 750 Meter Gesamthöhenabstieg auf ...
    Weiterlesen …
    israel national trail am see genezerath

    8 Migdal – Poria

    Die Etappe von Migdal und weiter bis Degania an den Jordan bietet landschaftlich eine überwältigende Kulisse. Von Migdal geht es ...
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    Ein Kommentar

    • Egon Sterzer

      Hallo Christian,
      Ihr Buch begeistert + berührt mich so sehr (ich lese es zum 2. Mal), dass ich die INF-KKL-Reise mit Ihnen gebucht habe. Ich habe auch einige Gemeinsamkeiten entdeckt. z.B. Liebe+Einstellung zu Israel, JNF-KKL, meine Verwandtschaft in Weichs, Burn Out. Im November ist es 40 Jahre her, da ich zum 1. Mal in Israel war.
      In Vorfreude auf das Kennenlernen und auf diese Reise
      grüße ich Sie herzlich mit einem “Shalom”
      Egon Sterzer