2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort)

Israel National Trail bei Kfar Giladi

Von Kfar Giladi nach Ramot Naftali (kurz nach Yesha Fort) und weiter

Kfar Giladi nach Ramot Naftali ca. 17 Km, 640 Höhenmeter Gesamtanstieg. Trinkwasserverbrauch 6 Liter. Weiter über den Mount Meron nach Ein Koves.

Kibbuz Eingangstor, Skizze

Gelbes Eingangstor zum Kibbuz, Skizze von Christian

Wasser am Israel Trail

Ein Israeli reicht mir am Israel Trail Wasser

Aus meinem Buch Israel Trail mit Herz:

Irgendwie laufe ich dem einzigen Menschen direkt in die Arme, der hier außer mir noch ist. Es ist ein großgewachsener Herr, um die 50, der hier mit seinem silberfarbenen Prius heraufgefahren ist. Zur etwas verbleichten schwarzen Hose trägt er ein hellblaues Hemd, darüber einen dunkelgrauen Wollpullover mit weißen Streifen. Das erste Mal sehe ich bei ihm eine Kippa, eine kleine runde Kappe, die man etwas nach hinten versetzt in den Haaren trägt. Sein grauer Bart ist kurz geschnitten und gepflegt, und das erste, was er mir zuruft ist: „You need water?“, „Brauchst du Wasser?“ Meine Antwort wartet er gar nicht ab – ich habe noch acht Liter dabei – und geht sofort zurück zu seinem Auto, öffnet den Kofferraum und reicht mir eine große, mit Wasser gefüllte Plastikflasche. Ablehnen? Undenkbar!

Dann dreht er sich um, geht zu einer ausgewachsenen Pinie und klopft mit der flachen Hand auf den Stamm. „Water!“ wiederholt er noch einmal und deutet mir mit beiden Händen an „groß!“. Ich merke aber auch, dass er diesen Platz hier wohl aufgesucht hat, um allein zu sein. Vielleicht, um zu beten. Deshalb rufe ich ihm noch einmal ein Danke hinterher. Dieses Mal auf Hebräisch: „Todaa!“ …

JNF-KKL am INT

Der Jüdische Nationalfonds oberhalb Kyriat Shemona am Israel National Trail

 

 

Gut, dass die ersten Etappen am Israel Trail recht „human“ sind. So habe ich auch kein schlechtes Gewissen, dass ich erst gegen 8 Uhr aufwache. Dafür fühle ich mich richtig gut und freue mich auf meinen heutigen Tag.

Zuvor aber lasse ich noch mein schweres dreiteiliges Stativ bei Ruth zurück und schreibe einen Zettel dazu, dass es ein anderer gerne haben darf.

Gleich die ersten Schritte raus aus Kfar Giladi gefallen mir richtig gut. Die Morgenluft ist noch angenehm kühl und ein wenig feucht. Noch einmal gehe ich die paar Meter herab nach Tel Hai, wo ich gestern schon war. Heute aber fällt mir jeder Schritt leicht und ich habe offenen Augen für die Schönheit, die mich hier umgibt.

Israel National Trail, Blick in das Hula Valley, Mandelbaum am INT

Blühender Mandelbaum am INT oberhalb Kyriat Shemona. Blick in das Hula Valley

Weiter geht es mit einem gigantischen Blick ins Tal erst einmal flach. Links von mir blüht eine Gruppe von Mandelbäumen in kräftigem Rosa. Und etwas entfernt von mir fährt eine Seilbahn in die Höhe und gibt mir eine erste Ahnung davon, dass das Heilige Land bergig sein kann. Sehr bergig. Denn auch mein flaches Stück zur Schonung ist längst wieder steil nach oben gerichtet. Dieses Mal versäume ich die Abzweigung nach links aber nicht. Es wird wieder flach und aus der Sandpiste wird nun ein schmaler Trampelpfad mit tiefroter weicher Erde.

Tel Chai (abweichend auch Tel Hai; hebräisch תל חי, Lebendiger Berg) ist ein Nationalmonument in Obergaliläa in Israel, das an den Tod von acht Juden bei Unruhen im Jahre 1920 erinnert, unter ihnen der russisch-jüdische Volksheld Joseph Trumpeldor. Zum Gedenken an diese acht Gefallenen heißt die benachbarte Stadt Kirjat Schmona (“Dorf der Acht” oder “Achtdorf”).

Tel Chai war seit 1905 zeitweilig unbewohnt, aber als Grenzposten nach der Niederlage des Osmanischen Reiches ab 1918 ständig besiedelt. Das Gebiet war nach dem Ende der osmanischen Herrschaft in Palästina wiederholt Gegenstand von Grenzbereinigungen zwischen den Briten und Franzosen gewesen.

Im Jahre 1919 trat das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Irland den nördlichen Teil Obergaliläas mit Tel Chai, Metulla, Hamrah und Kfar Giladi an die französische Verwaltung ab. Ein Jahr später rebellierten die Araber in Palästina das erste Mal gegen die Briten und Juden.

Die genauen Umstände der Geschehnisse des 29. Februar 1920 sind unklar. Als Araber den Ort nach französischen Soldaten durchsuchten, schoss einer der jüdischen Siedler in die Luft und der Schuss rief Verstärkung aus dem nahegelegenen Ort Kfar Giladi herbei. Aus ungeklärten Gründen begannen beide Seiten wild um sich zu schießen, am Ende wurden Trumpeldor, ein ihn versorgender Arzt und sechs weitere Juden getötet. Auch fünf Araber verloren ihr Leben.

Es wird berichtet, Trumpeldors letzte Worte seien gewesen, „Macht nichts, es ist gut, für sein Land zu sterben.“ Andere Versionen lauteten: „Macht nichts, es ist gut, für das Land Israel zu sterben.“ oder „Macht nichts, es ist gut für unser Land zu sterben.“ Tel Chai und der Tod von Trumpeldor wurde für die Zionisten zu einer Heldenlegende.

Für die zionistische Bewegung kamen die Ereignisse zum richtigen Zeitpunkt, und Tel Chai wurde zu einem Symbol. Zwar wurden sowohl Tel Chai als auch Kfar Giladi zunächst evakuiert, aber gleichzeitig manifestierte sich das Prinzip, keine Siedlungen aufzugeben.

Im Jahre 1921 wurde Tel Chai erneut besiedelt und 1926 in den Kibbuz Kfar Giladi eingegliedert. Am 22. Februar 1934[1] wurde ein Denkmal errichtet, ein sitzender Löwe, der Trumpeldor und seine Genossen symbolisiert und die Umgebung überblickt.

Das Tel-Hai Museum stellt Dokumente zu den Ereignissen aus dem Jahre 1920 aus. Es war im Februar 2010 Schauplatz einer Sondersitzung des israelischen Kabinetts. Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Tel_Chai

 

 

Kfar Gil’adi/ Tel Hai/ 9977 – Ein Ro’im – Nebi Yosha Battle Memorial Moument – 899 (20,8 km)

 

Buch und Poster gibt es hier:

Israel Trail mit Herz, Schriftzug blau

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Christian Seebauer: Israel Trail mit Herz. Details ->
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Israel Trail mit Herz Bewertung 5 Sterne19,95 €
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hike the land of israel, 3. auflage, saar/ henkin
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Textauszug Israel-Trail.com 2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort) Von Kfar Giladi nach Ramot Naftali (kurz nach Yesha Fort) und weiter Kfar Giladi nach Ramot Naftali ca. 17 Km, 640 Höhenmeter Gesamtanstieg. Trinkwasserverbrauch 6 Liter. Weiter über den Mount Meron nach Ein Koves. Aus meinem Buch Israel Trail mit Herz: Irgendwie laufe ich dem einzigen Menschen direkt in die Arme, der hier außer mir noch ist. Es ist ein großgewachsener Herr, um die 50, der hier mit seinem silberfarbenen Prius heraufgefahren ist. Zur etwas verbleichten schwarzen Hose trägt er ein hellblaues Hemd, darüber einen dunkelgrauen Wollpullover mit weißen Streifen. Das erste Mal sehe ich bei ihm eine Kippa, eine kleine runde Kappe, die man etwas nach hinten versetzt in den Haaren trägt. Sein grauer Bart ist kurz geschnitten und gepflegt, und das erste, was er mir zuruft ist: „You need water?“, „Brauchst du Wasser?“ Meine Antwort wartet er gar nicht ab – ich habe noch acht Liter dabei – und geht sofort zurück zu seinem Auto, öffnet den Kofferraum und reicht mir eine große, mit Wasser gefüllte Plastikflasche. Ablehnen? Undenkbar! Dann dreht er sich um, geht zu einer ausgewachsenen Pinie und klopft mit der flachen Hand auf den Stamm. „Water!“ wiederholt er noch einmal und deutet mir mit beiden Händen an „groß!“. Ich merke aber auch, dass er diesen Platz hier wohl aufgesucht hat, um allein zu sein. Vielleicht, um zu beten. Deshalb rufe ich ihm noch einmal ein Danke hinterher. Dieses Mal auf Hebräisch: „Todaa!“ ... Gut, dass die ersten Etappen am Israel Trail recht „human“ sind. So habe ich auch kein schlechtes Gewissen, dass ich erst gegen 8 Uhr aufwache. Dafür fühle ich mich richtig gut und freue mich auf meinen heutigen Tag. Zuvor aber lasse ich noch mein schweres dreiteiliges Stativ bei Ruth zurück und schreibe einen Zettel dazu, dass es ein anderer gerne haben darf. Gleich die ersten Schritte raus aus Kfar Giladi gefallen mir richtig gut. Die Morgenluft ist noch angenehm kühl und ein wenig feucht. Noch einmal gehe ich die paar Meter herab nach Tel Hai, wo ich gestern schon war. Heute aber fällt mir jeder Schritt leicht und ich habe offenen Augen für die Schönheit, die mich hier umgibt. Weiter geht es mit einem gigantischen Blick ins Tal erst einmal flach. Links von mir blüht eine Gruppe von Mandelbäumen in kräftigem Rosa. Und etwas entfernt von mir fährt eine Seilbahn in die Höhe und gibt mir eine erste Ahnung davon, dass das Heilige Land bergig sein kann. Sehr bergig. Denn auch mein flaches Stück zur Schonung ist längst wieder steil nach oben gerichtet. Dieses Mal versäume ich die Abzweigung nach links aber nicht. Es wird wieder flach und aus der Sandpiste wird nun ein schmaler Trampelpfad mit tiefroter weicher Erde. Tel Chai (abweichend auch Tel Hai; hebräisch תל חי, Lebendiger Berg) ist ein Nationalmonument in Obergaliläa in Israel, das an den Tod von acht Juden bei Unruhen im Jahre 1920 erinnert, unter ihnen der russisch-jüdische Volksheld Joseph Trumpeldor. Zum Gedenken an diese acht Gefallenen heißt die benachbarte Stadt Kirjat Schmona ("Dorf der Acht" oder "Achtdorf"). Tel Chai war seit 1905 zeitweilig unbewohnt, aber als Grenzposten nach der Niederlage des Osmanischen Reiches ab 1918 ständig besiedelt. Das Gebiet war nach dem Ende der osmanischen Herrschaft in Palästina wiederholt Gegenstand von Grenzbereinigungen zwischen den Briten und Franzosen gewesen. Im Jahre 1919 trat das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Irland den nördlichen Teil Obergaliläas mit Tel Chai, Metulla, Hamrah und Kfar Giladi an die französische Verwaltung ab. Ein Jahr später rebellierten die Araber in Palästina das erste Mal gegen die Briten und Juden. Die genauen Umstände der Geschehnisse des 29. Februar 1920 sind unklar. Als Araber den Ort nach französischen Soldaten durchsuchten, schoss einer der jüdischen Siedler in die Luft und der Schuss rief Verstärkung aus dem nahegelegenen Ort Kfar Giladi herbei. Aus ungeklärten Gründen begannen beide Seiten wild um sich zu schießen, am Ende wurden Trumpeldor, ein ihn versorgender Arzt und sechs weitere Juden getötet. Auch fünf Araber verloren ihr Leben. Es wird berichtet, Trumpeldors letzte Worte seien gewesen, „Macht nichts, es ist gut, für sein Land zu sterben.“ Andere Versionen lauteten: „Macht nichts, es ist gut, für das Land Israel zu sterben.“ oder „Macht nichts, es ist gut für unser Land zu sterben.“ Tel Chai und der Tod von Trumpeldor wurde für die Zionisten zu einer Heldenlegende. Für die zionistische Bewegung kamen die Ereignisse zum richtigen Zeitpunkt, und Tel Chai wurde zu einem Symbol. Zwar wurden sowohl Tel Chai als auch Kfar Giladi zunächst evakuiert, aber gleichzeitig manifestierte sich das Prinzip, keine Siedlungen aufzugeben. Im Jahre 1921 wurde Tel Chai erneut besiedelt und 1926 in den Kibbuz Kfar Giladi eingegliedert. Am 22. Februar 1934[1] wurde ein Denkmal errichtet, ein sitzender Löwe, der Trumpeldor und seine Genossen symbolisiert und die Umgebung überblickt. Das Tel-Hai Museum stellt Dokumente zu den Ereignissen aus dem Jahre 1920 aus. Es war im Februar 2010 Schauplatz einer Sondersitzung des israelischen Kabinetts. Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Tel_Chai Kfar Gil'adi/ Tel Hai/ 9977 - Ein Ro'im - Nebi Yosha Battle Memorial Moument - 899 (20,8 km) Israel-Trail Post H1 Headlines 2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort) Array ( ) H2 Headlines zum Shvil Israel Beitrag Array ( ) Keywords zu diesem Israel-Trail-Beitrag:

Israel-Trail, Dishon, Ein Koves, Etappen 1-7, Hiking, INT, Israel National Trail, Israel Trail im Norden, Israel-Trail, Kibbuz Dan, Migdal, Mount Meron, Negev, Nimrod, Pilgern, Safed, She'ar Yesuv, Shvil Israelt, Tel Hai, Trekking, Tzefat, Wandern, Yesha Fort

Israel-Trail english excerpt: 2 Kfar Giladi - Ramot Naftali (Yesha Fort) israel trail edit post From Kfar Giladi to Ramot Naftali (shortly after Yesha Fort) and further Kfar Giladi to Ramot Naftali approx. 17 km, total climb 640 meters. Drinking water consumption 6 liters. Continue over Mount Meron to Ein Koves. Yellow gate in a kibbutz on the Israel Trail The typical yellow gate into a kibbutz Water on the Israel Trail An Israeli hands me water on the Israel Trail From my book Israel Trail with a Heart: Somehow I run straight into the arms of the only person who is here besides me. It is a tall man, around 50, who drove up here with his silver-colored Prius. He is wearing a light blue shirt with slightly faded black trousers and a dark gray wool sweater with white stripes. The first time I see him is a kippa, a small round cap that is worn in the hair a little bit backwards. His gray beard is cut short and well-groomed, and the first thing he calls to me is: "You need water?", "Do you need water?" He doesn't wait for my answer - I still have eight liters with me - and leaves immediately back to his car, opens the trunk and hands me a large plastic bottle filled with water. Decline? Unthinkable! Then he turns, walks over to a full-grown pine tree and taps the trunk with his flat hand. "Water!" He repeats again and points to "big!" With both hands. But I also notice that he probably went to this place to be alone. Maybe to pray. So I call him thank you again. This time in Hebrew: "Todaa!" ... JNF-KKL at INT The Jewish National Fund above Kyriat Shemona on the Israel National Trail It's good that the first stages on the Israel Trail are quite "human". So I don't have a guilty conscience that I don't wake up until 8 a.m. I feel really good for that and am looking forward to my day. Before that, however, I leave my heavy three-part tripod with Ruth and write a note that someone else may like it. I really like the first steps out of Kfar Giladi. The morning air is still pleasantly cool and a little damp. I go down the few meters to Tel Hai, where I was yesterday. But today every step is easy for me and I have open eyes for the beauty that surrounds me here. Israel National Trail, view of the Hula Valley, almond tree at INT Blossoming almond tree at INT above Kyriat Shemona. View of the Hula Valley It continues with a gigantic view of the valley. To my left, a group of bright pink almond trees bloom. And a little bit away from me a cable car rises and gives me a first idea that the Holy Land can be mountainous. Very mountainous. Because even my flat piece of protection has long been pointing upwards again. This time, however, I will not miss the turn to the left. It becomes flat again and the sand track becomes a narrow trail with deep red soft earth.

Shvil Israel 1. Woche : Die Etappen 1-7

Map Israel Trail 1st week
Foto Israel National Trail, Beitrag 2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort)

1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

Willkommen am Israel National Trail. Willkomen in Kibbuz Dan Von Kibbuz Dan nach Tel Hai (Kfar Giladi) Ca. 14 Kilometer, ...
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Israel National Trail bei Kfar Giladi

2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort)

Von Kfar Giladi nach Ramot Naftali (kurz nach Yesha Fort) und weiter Kfar Giladi nach Ramot Naftali ca. 17 Km, ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort)

3 Ramot Naftali – Dishon

- Gut, dass die ersten Etappen am Israel Trail recht „human“ sind. So habe ich auch kein schlechtes Gewissen, dass ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort)

4 Yesha Fort – Dishon

Hier ist die "offizielle" Etappe Nr. 4, von Yesha Fort nach Dishon ...
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Mount Meron

5 Dishon – Mount Meron

Hier ist die "offizielle" Etappe von Dishon auf den Mount Meron. Der Mount Meron befindet sich im Norden Israels. Über ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort)

6 Mount Meron – Ein Koves, Safed (Tzfat/ Tzefat)

Ein Koves ist nicht viel mehr als ein Name. Ein kleiner Platz unterhalb des Städtchens Safed bzw. Tsafed – wie ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort)

7 Ein Koves – Migdal

Leseprobe aus meinem Buch: Wandern wie vor 2.000 Jahren Hinab zum See Genezareth Etwa 20 Kilometer, 750 Meter Gesamthöhenabstieg auf ...
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israel national trail am see genezerath

8 Migdal – Poria

Die Etappe von Migdal und weiter bis Degania an den Jordan bietet landschaftlich eine überwältigende Kulisse. Von Migdal geht es ...
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Ein Kommentar

  • Egon Sterzer

    Hallo Christian,
    Ihr Buch begeistert + berührt mich so sehr (ich lese es zum 2. Mal), dass ich die INF-KKL-Reise mit Ihnen gebucht habe. Ich habe auch einige Gemeinsamkeiten entdeckt. z.B. Liebe+Einstellung zu Israel, JNF-KKL, meine Verwandtschaft in Weichs, Burn Out. Im November ist es 40 Jahre her, da ich zum 1. Mal in Israel war.
    In Vorfreude auf das Kennenlernen und auf diese Reise
    grüße ich Sie herzlich mit einem “Shalom”
    Egon Sterzer