1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

Foto Israel National Trail, Beitrag 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

Willkommen am Israel National Trail. Willkomen in Kibbuz Dan

Von Kibbuz Dan nach Tel Hai (Kfar Giladi)
Ca. 14 Kilometer, 210 Höhenmeter Gesamtanstieg. Über das Dan Nature Reserve, den Senir National Park, den Senir Stream, vorbei an Kibbuz Ma’ayan. Trinkwasserverbrauch: 7 Liter.

Das Tor in Kibbuz Dan: Foto Israel National Trail, Beitrag 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

Shvil-Tor in Kibbuz Dan: Je nach Richtung geht es hier für Dich los, oder es ist Dein Ziel

Der 1.014 Kilometer lange Israel National Trail beginnt je nach Jahreszeit entweder in Israels Norden in Kibbuz Dan oder im Süden in Eilat. Im Frühjahr startet man regulär im Süden in Eilat und kommt im Laufe der Zeit aus der zunehmend wärmer werdenden Wüste Negev heraus Richtung kühleren Norden. Wer im Süden startet, sollte sich zuvor unbedingt ein paar Tage akklimatisieren und zuvor auch um die Wasserversorgung in der Wüste gekümmert haben. (mehr dazu ->)

Im Herbst startet man regulär im Norden in Kibbuz Dan und wandert dann dem Süden entgegen. Ich selbst habe den “Shvil Israel” – wie Einheimische ihn nennen, absichtlich in der falschen Richtung gemacht, weil ich ohne Geld auch entgegenkommenden Wanderern begegnen wollte. Wer den Shvil in der falschen Richtung durchwandern möchte, muss jedoch auch damit rechnen, dass er ihn womöglich in der Wüste aufgeben muss, weil es irgendwann zu heiss werden könnte.

Viele Israelis verstehen Ihren Shvil Israel als den Fernwanderweg, den jeder einmal in seinem Leben gemacht haben muss. Die wenigsten gehen ihn in einem Stück, sondern über die Jahre an ihren Wochenenden. Zahlreiche junge Soldatinnen und Soldaten nehmen sich den Shvil vor, wenn sie mit dem Militärdienst fertig sind. Oft allein. Und oft auch allein als Frau – was in Israel absolut gefahrlos möglich ist und durchaus als völlig normal angesehen wird.

Diese Webseite (und auch das Buch Israel Trail mit Herz) ist aus der Begeisterung heraus entstanden, der einseitigen und oft absurd verzerrten Berichterstattung über Israel einen ehrlichen Reisebericht mit wahnsinnig vielen positiven Erfahrungen entgegenszusetzen.

Der Israel Trail kann übrigens locker mit dem Jakobsweg mithalten. Womöglich findest Du hier sogar genau das, was Du am Jakosweg vermisst. Einen Vergleich Israel Trail vs. Jakobsweg findest Du hier ->

Und nun wünsche ich Dir viel Freude beim Lesen dieser Seiten. Falls Dir gefällt, was wir hier berichten, freuen wir uns absolut über einen spendierten Kaffee von Dir.

Der Israel National Trail im Norden/ Kibbuz Dan

Gleich am ersten Tag verläuft der Israel National Trail mitten durchs Grüne. So stellt man sich eigentlich den Jakobsweg vor! Im Hintergrund: Der Libanon

 

Feldwege, bunt blühende Wiesen, fruchtbare Felder

Weit und breit kein Asphalt, sondern echte Natur. Wahnsinn. Noch recht unsicher folge ich den ersten Wegweisern des Israel Trails: Blau weiß orange Streifen. Auf Steine gemalt oder auf Zaunpfosten. Und man muss genau hinsehen, den manchmal scheint die dichte Vegetation die Wegweiser förmlich zu verschlucken.

Mitten im Grün komme ich zu ein paar Soldaten, die hier vor ihrem Jeep stehen und miteinander reden. Meine heutige Etappe verläuft nur wenige Kilometer entfernt von der libanesischen Grenze. Schon aus der Ferne grüßen die Uniformierten und rufen mir „Shvil Israel“ zu. Ein gutes Zeichen. Als ich zu ihnen hinkomme, zeigt mir einer mit vielen Streifen auf der Schulter, wo es weiter geht. Und dann, als ich schon ein paar Meter weiter bin ruft er mich zurück „look here“ meint er, schau dir das an.

Er kniet sich vor einem kleinen zerbrochenen Felsbrocken nieder und zeigt mir drei kleine blühende Alpenveilchen.

Israel National Trail 02/2015, Start im Norden

Alpenveilchen und die Wegmarkierung des Israel National Trails (Nahe Kibbuz Dan)

Israel National Trail 02/2015, Wasserreservoir des JNF-KKL

Ein Wasserreservoir des JNF-KKL für trockene Zeiten

 

Start wahlweise im Norden Israels

Streckenverlauf des Israel National Trail

Streckenverlauf des Israel National Trail us der Sicht eines Satelliten

Streckenverlauf des Israel National Trail. Rechts: Kibbutz Dan. Von hier aus geht es die nächsten Tage zu Fuß Richtung See Genezareth und dann weiter nach Arad und Eilat

Von Kibbuz Dan nach Tel Hai (Kfar Giladi)

Israel Trail mit Herz, SCM Verlag

Leseprobe:
Als ich aufwache wird mir schnell klar, dass ich den frühen Morgen längst verpasst habe. Längst höre ich Stimmen und ein geschäftiges Treiben im Kibbuz. Hastig packe ich meine Sachen zusammen und begebe mich an den Hinterausgang des Dörfchens.

Hier frage ich zwei ältere Herren nach dem Israel National Trail, während zeitgleich eine junge und bildhübsche Israelische Wanderin mit einem Riesenrucksack und federleichtem Schritt an mir vorbei läuft. Das war die Antwort auf meine Frage und auch die zwei Herren sehen es mir nach, dass ich auf ihre ausführliche Antwort nicht mehr vollständig warte. Was ich im Davongehen auf hebräisch von den zwei Rentnern noch auf schnappe, verstehe ich auch ganz ohne Hebräisch. Sie scheinen sich trotz ihrer alten Tage gerade lebhaft auszumalen, wie es wohl wäre, ebenfalls hinter der Flotten Pilgerin hinterher zu laufen!

Doch bereits nach der ersten Kurve ist diese mit ihren unmenschlichen Riesenschritten für mich unerreichbar weit vorne. Noch eine Kurve und sie ist nicht mehr da. Ein frustrierender Augenblick, aber auch einer, der mir den Blick für die eigenen Realitäten öffnete:

Ich bin 47, keine 18 mehr. Und während die gut trainierte Pilgerin wie eine Fata Morgana vor meinem Horizont verschwunden ist glaubte ich, unter meinem eigenen Gewicht gleich zusammen zu brechen. An mehr war da nicht mehr zu denken. Mein inneres Gefühl sagt mir, dass ich bei der aufkommenden Hitze mit meinem untrainierten Körper keine zwei Kilometer so weiter komme.

Also setze ich mich erst einmal hin und organisiere mich neu. Hosenbeine ab zippen. Hemd aus. Hut auf.

Was für eine herrliche Landschaft! Ist das das Heilige Land? Alles um mich herum ist grün, fast so wie im Allgäu. Und wie zur Bestätigung dieses abwegigen Gedankens stellen sich an der nächsten Kurve frei laufende Kühe auf den Weg.
EUR 19,95 inkl. pers. Widmung des Autors, mehr ->

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Erst einmal muß man “dort” hinkommen.

Genau jetzt, wo sämtliche Einzelteile meines Gepäcks vor mir am Straßenrand ausgebreitet vor meinen Füßen liegen und ich an ein Weiterkommen gerade wirklich nicht denke, hält ein alter weißer PKW gut 100 Meter weiter an und hupt.

Der Fahrer scheint mich zu meinen und winkt mich aus dem offenen Fenster her zu sich.

Hektisch stopfe ich alles so gut es geht in meinen Rucksack und nehme Schlafsack, Jacke und zwei Tüten unter meine Armen. Unterwegs fällt mir dann mein Waschbeutel heraus und Zahnbürste, Zahnpasta, Nagelschere verteilen sich am Asphalt.

Trampen in Israel, Israel National Trail 02/2015

Von Flughafen TLV trampe ich problemlos nach Kibbuz Dan

Hilfe bei der Planung, Israel National Trail 02/2015

“Meinrad” hat mich mitgenommen und schreibt mir den weiteren Weg auf einen Zettel

Als ich aufwache wird mir schnell klar, dass ich den frühen Morgen längst verpasst habe. Längst höre ich Stimmen und ein geschäftiges Treiben im Kibbuz. Hastig packe ich meine Sachen zusammen und begebe mich an den Hinterausgang des Dörfchens.

Hier frage ich zwei ältere Herren nach dem Israel National Trail, während zeitgleich eine junge und bildhübsche Israelitin mit einem Riesenrucksack und federleichtem Schritt an mir vorbei läuft. Das war die Antwort auf meine Frage und auch die zwei Herren sehen es mir nach, dass ich auf ihre ausführliche Antwort nicht mehr vollständig warte. Was ich im Davongehen auf hebräisch von den zwei Rentnern noch auf schnappe, verstehe ich auch ganz ohne Hebräisch. Sie scheinen sich trotz ihrer alten Tage gerade lebhaft auszumalen, wie es wohl wäre, ebenfalls hinter der Flotten Pilgerin hinterher zu laufen!

Turnhalle in Kibbuz Dan, Foto Israel National Trail, Beitrag 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

Meine erste Nacht in der Sporthalle von Kibbuz Dan

 

Das Kibbuz Dan

  • Vermutlicher Siedlungsbereich des Stammes Dan
  • Ursprung des Flusses Dan, der wichtigste Quellfluss des Jordan
  • Heutzutage ist das Gebiet um Kibbuz Dan ein Naturschutzgebiet und durch den Fluss eine grüne Fauna-Pracht

Die Bedeutung des Ortes

Der Ort war durch seine fruchtbare Natur schon immer begehrt und umkämpft. Als einer der nördlichsten Punkte des biblischen Israels war Kibbuz Dan sozusagen das Nordtor, von dort sollte Israel vor dem Fremden geschützt werden.

 

Ein paar Bibel-Facts

Erwähnt wird der Ort Dan in 1. Mose 14,14: Als nun Abram hörte, dass sein Bruder gefangen war, wappnete er seine Knechte, dreihundertundachtzehn, in seinem Hause geboren, und jagte ihnen nach bis gen Dan. (Luther)

Außerdem in Josua 19, 40-48: Das siebente Los fiel auf den Stamm der Kinder Dan nach ihren Geschlechtern […]Das ist das Erbteil des Stammes der Kinder Dan nach ihren Geschlechtern, die Städte und ihre Dörfer.

Quelle: http://www.scm-shop.de/index.php/fastenaktion-2016/woche1

Trail Sign, Foto Israel National Trail, Beitrag 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

Unterwegs von Kibbuz Dan zum Senir River Park

Senir River Park, Foto Israel National Trail, Beitrag 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

Senir River Park: Hier geht der Israel Trail mitten hindurch

Senir River Park, Foto Israel National Trail, Beitrag 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

Traumhaft: Senir River Park: Hier geht der Israel Trail mitten hindurch

Bewegend: Die Hilfe der Israelis

Schon am ersten Tag hatte ich Durst und Hunger. Wenn dir da jemand etwas gibt, bewegt das dein Herz. Definitiv. Für etwas Essbares zutiefst dankbar zu sein… was für ein Gefühl. Hier unterschreiben Eran und Tsiv auf meiner Hose, weil Sie mir zu essen gegeben haben. Ich bin ihnen ewig dankbar dafür!

Kibbuz Dan, Tel Dan Reserve (Nationalpark), Dan Stream, Maayan Baruch, Yuval, Route 90, Kfar Gil’adi.

Fotos auf dem Weg von Kibbuz Dan zum Senir River Park

Welcome to Tel Dan Nature Reserve, Foto Israel National Trail, Beitrag 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

Tafel “Welcome to Tel Dan Nature Reserve”

Hermon und rechts die Golan Höhen Wolkenstimmung auf dem INT bei Kibbuz Dan Der Shvil Israel von Kibbuz Dan zum Senir River park ist einfach, flach, aber traumhaft schön Wasserreservoir des Jüdischen Nationalfonds JNF-KKL Weinberge und der Blick auf den Mount Hermon Zwei Tageswanderer im Senir River Park (Teil des Israel Trails) Der Senir River ist ein Idyll: Klares Wasser und wunderschöne Landschaft, Foto Israel National Trail, Beitrag 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

Blick zurück: Ausläufer des Berges Hermon und rechts die Golan Höhen

Wolkenstimmung auf dem INT bei Kibbuz Dan, Foto Israel National Trail, Beitrag 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

Wolkenstimmung auf dem INT bei Kibbuz Dan

Shvil Israel von Kibbuz Dan zum Senir River, Foto Israel National Trail, Beitrag 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

Der Shvil Israel von Kibbuz Dan zum Senir River park ist einfach, flach, aber traumhaft schön

Wasserreservoir des Jüdischen Nationalfonds JNF-KKL, Foto Israel National Trail, Beitrag 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

Wasserreservoir des Jüdischen Nationalfonds JNF-KKL

Weinberge und der Blick auf den Mount Hermon, Foto Israel National Trail, Beitrag 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

Weinberge und der Blick auf den Mount Hermon

Zwei Tageswanderer im Senir River Park, Foto Israel National Trail, Beitrag 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

Zwei Tageswanderer im Senir River Park (Teil des Israel Trails)

Der Senir River i, Foto Israel National Trail, Beitrag 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

Der Senir River ist ein Idyll: Klares Wasser und wunderschöne Landschaft

 

 

Leseprobe: Und man muss genau hinsehen, denn manchmal scheint die dichte Vegetation die Wegweiser förmlich zu verschlucken.

Mitten im Grün komme ich zu ein paar Soldaten, die hier vor ihrem Jeep stehen und miteinander reden. Meine heutige Etappe verläuft nur wenige Kilometer entfernt von der libanesischen Grenze. Schon aus der Ferne grüßen die Uniformierten und rufen mir „Shvil Israel“ zu. Ein gutes Zeichen. Als ich zu ihnen hinkomme, zeigt mir einer mit vielen Streifen auf der Schulter, wo es weiter geht. Und dann, als ich schon ein paar Meter weiter bin, ruft er mich zurück: „Look here,“ meint er, „schau dir das an.“ Er kniet sich vor einem kleinen zerbrochenen Felsbrocken nieder und zeigt mir drei kleine blühende Alpenveilchen, jedenfalls würde ich sie so bezeichnen. Hat mein Gehirn das gerade richtig begriffen? Da sind fünf Soldaten auf Wache nahe der libanesischen Grenze und der Offizier ruft den Touri zurück, um ihm ein Alpenveilchen zu zeigen? Krass. Leider klappt es dieses Mal nicht ganz so gut mit dem Englischen, aber auf Hebräisch erklärt er mir jede Einzelheit der Pflanze, streicht mit den Fingern über die Blüte und sieht mich immer wieder fragend an, ob ich seinen begeisterten Vortrag auch verstehe. Ja, ich verstehe. Gerade eben hatte ich noch ein etwas mulmiges Gefühl, an so einem Posten vorbeizulaufen und jetzt sitze ich mitten auf der Weide und bestaune mit dem Offizier ein Alpenveilchen. Absurd? Oder ist es einfach das, was Menschen bewegt?

Mit einem etwas merkwürdigen und ungläubigen Gefühl laufe ich weiter und entdecke viele neue Alpenveilchen. Kann so etwas Kleines und Unbedeutendes Menschenseelen wirklich bewegen? Kann sich so ein rosa-weißes Blümchen am Weg für uns beide mal eben zum Mittelpunkt der Welt erheben? Und wie viele solch „sprechender“ Alpenveilchen-Verwanden, die für kurze Zeit als Sonderangebot in einem deutschen Supermarkt stehen, würden dann ihre jeweilige Botschaft den Vorbeigehenden zurufen, ohne je gehört zu werden? Bücken würde sich für sie zu Hause keiner. Es scheint also eine ganz andere Welt zu sein, hier im Heilgen Land. Und doch scheinen die menschlichen Wünsche vom Leben so gleich zu sein.

Etwas bewegt von diesem merkwürdigen Erlebnis mit dem Offizier und dem Veilchen gehe ich weiter. Der Trail folgt hier direkt einem kleinen Flusslauf, den man nur trockenen Fußes folgen kann, wenn man dabei gut aufpasst – was mir natürlich nicht gelingt. Dann laufe ich an einem Wasserreservoir vorbei. Es ist fast voll. An der silbern glitzernden Plastikfolie am Rand erkenne ich, dass hier von Menschenhand Wasser „gesammelt“ wird, und dass Wasser hier eine ganz andere Bedeutung als bei uns zu Hause haben muss…

Auch mitten in der Wüste Negev werden mich noch Blumen begleiten. Und sie werden mich tief berühren. Über ein paar wunderbare Erlebnisse mit Blumen in der Wüste Negev erzähle ich im Beitrag https://www.israel-trail.com/hast-dus-gesehen/

Shvil Israel Motivation “Kibbuz Dan”

Ein Israel-Motiv von Christian Seebauer mit dem Tor von Kibbuz Dan, dem Israel-Trail Wegmarker und dem Schriftzug “Israel-Trail”. Dieses wunderschöne Motiv kannst Du Dir zum privaten Gebrauch jederzeit ausdrucken/ downloaden. Du kannst es auch als T-Shirt/ Handtuch etc. drucken lassen und Dich schon zu Hause voll motivieren. Übrigens: Sämtliche Erlöse hieraus gehen an den gemeinnützigen Verein JNF-KKL (Israels größte grüne Organisation), dem Du am Shvil überall begegnen wirst. Drucken lassen kannst Du Dir das Motiv hier ->

Shvil Israel Design gezeichnet von Christian Seebauer, Israel Trail Kibbuz Dan, Shvil Israel

Israel Trail Kibbuz Dan, Shvil Israel Design gezeichnet von Christian Seebauer

 

Der Kibbuz Dan (hebräisch דן) ist eine kollektive Siedlung in Obergaliläa in Nordisrael.

Das Dorf liegt acht Kilometer östlich von Kirjat Schmona, nahe an der libanesischen Grenze am Fuß des Golan. Der Kibbuz hatte 2018 732 Einwohner.

Der Kibbuz wurde 1939 als Turm-und-Palisaden-Siedlung gegründet. Sein Name leitet sich von der antiken Stadt Dan her, deren Überreste am Tel Dan (ein Kilometer nördlich) liegen (in der Bibel z. B. in 1.Kön 12,29; 1.Sam 3,20 erwähnt). Dort soll der Siedlungsbereich des Stammes Dan gewesen sein (in der Bibel z. B. in 1.Mose 14,14; Jos 19,40-48 erwähnt). Dort entspringt auch der Fluss Dan, der wichtigste Quellfluss des Jordan.

Wirtschaftlich bedeutsam ist die Zucht von Forellen und die Gewinnung von Osietra-Kaviar.

Touristisch interessant sind das „Dan-Naturreservat“ mit einer üppigen Vegetation im Bereich des Flusses und dem antiken Siedlungshügel Tel Dan sowie ein Museum beim Kibbuz, u. a. mit Informationen zur Trockenlegung der Huleebene und mit Funden vom Tel.

Kibbuz Dan ist offizieller Start oder Zielpunkt des Israel National Trail „Shvil Israel“, einem durchgehenden Fernwanderweg bis Eilat. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Dan_(Kibbuz)

 

 

Kfar Giladi (hebräisch כפר גלעדי) ist ein Kibbuz in Israel in der Region Obergaliläa, südlich von Metulla, an der Grenze zum Libanon. Der Kibbuz hatte 2018 676 Einwohner.

Der Kibbuz wurde am 21. Oktober 1916[3] durch Mitglieder der HaSchomer auf Land gegründet, das der Jewish Colonization Association gehörte. Nach dem arabischen Angriff auf Tel Chai am 1. März 1920[3] war der Kibbuz zeitweise verlassen worden, aber am 3. Oktober 1920[3] kehrten die Siedler zurück.

Am 6. August 2006, während des Libanonkrieges 2006, wurden zwölf Reservisten der israelischen Armee getötet, nachdem eine von der Hisbollah aus dem südlichen Libanon abgeschossene Katjuscha-Rakete eingeschlagen war. Fünfzehn weitere wurden verwundet, davon zwei so schwer, dass sie mit MedEvac nach Haifa gebracht werden mussten. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kfar_Giladi

 

 

Kirjat Schmona (auch in abweichenden Schreibweisen wie Kiryat Shmona, Kiryat Schmonah oder Qiryat Shmona; hebräisch קרית שמונה, auch geschrieben קריית שמונה, „Siedlung der Acht“, arabisch كريات شمونة, DMG Kiryāt Šamūna) ist eine Stadt im Nordbezirk Israels am nordwestlichen Rand der Huleebene.

Die Stadt wurde 1949 als jüdisches Flüchtlingslager und ab 1953 eine Entwicklungsstadt auf den Ruinen des palästinensischen Dorfes al-Chalsa gegründet, das ein Jahr vorher im israelischen Unabhängigkeitskrieg zerstört worden war. Die Bewohner waren nach der Eroberung von Safed geflohen.

Die ersten Bewohner waren jemenitische Einwanderer, die ersten kamen am 18. Juli 1949. Sie nannten die Stadt im Gedenken an Trumpeldor Kiriat Josef, die Stadt Josefs. Doch schon bald wurde der Vorname Josef durch die Zahl acht Schmonah ersetzt. 1955 wurden die ersten Kommunalwahlen in Kirjat Shmona abgehalten. Eine ständige Bedrohung war der Beschuss aus Syrien, der 1967 nach der Eroberung der Golanhöhen im Sechstagekrieg ein Ende fand… Quelle:  https://de.wikipedia.org/wiki/Kirjat_Schmona

 

 

Das Buch mit persönlicher Widmung gibt es direkt hier:

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Israel Trail mit Herz Bewertung 5 Sterne19,95 €
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Jacob Saar, engl., 3rd Edition, keine Widmung 43,00 € Bewertung f�r das BuchDetails ->
Jakobsweg an der Küste
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Textauszug Israel-Trail.com 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi) Willkommen am Israel National Trail. Willkomen in Kibbuz Dan Von Kibbuz Dan nach Tel Hai (Kfar Giladi) Ca. 14 Kilometer, 210 Höhenmeter Gesamtanstieg. Über das Dan Nature Reserve, den Senir National Park, den Senir Stream, vorbei an Kibbuz Ma'ayan. Trinkwasserverbrauch: 7 Liter. Der 1.014 Kilometer lange Israel National Trail beginnt je nach Jahreszeit entweder in Israels Norden in Kibbuz Dan oder im Süden in Eilat. Im Frühjahr startet man regulär im Süden in Eilat und kommt im Laufe der Zeit aus der zunehmend wärmer werdenden Wüste Negev heraus Richtung kühleren Norden. Wer im Süden startet, sollte sich zuvor unbedingt ein paar Tage akklimatisieren und zuvor auch um die Wasserversorgung in der Wüste gekümmert haben. (mehr dazu ->) Im Herbst startet man regulär im Norden in Kibbuz Dan und wandert dann dem Süden entgegen. Ich selbst habe den "Shvil Israel" - wie Einheimische ihn nennen, absichtlich in der falschen Richtung gemacht, weil ich ohne Geld auch entgegenkommenden Wanderern begegnen wollte. Wer den Shvil in der falschen Richtung durchwandern möchte, muss jedoch auch damit rechnen, dass er ihn womöglich in der Wüste aufgeben muss, weil es irgendwann zu heiss werden könnte. Viele Israelis verstehen Ihren Shvil Israel als den Fernwanderweg, den jeder einmal in seinem Leben gemacht haben muss. Die wenigsten gehen ihn in einem Stück, sondern über die Jahre an ihren Wochenenden. Zahlreiche junge Soldatinnen und Soldaten nehmen sich den Shvil vor, wenn sie mit dem Militärdienst fertig sind. Oft allein. Und oft auch allein als Frau - was in Israel absolut gefahrlos möglich ist und durchaus als völlig normal angesehen wird. Diese Webseite (und auch das Buch Israel Trail mit Herz) ist aus der Begeisterung heraus entstanden, der einseitigen und oft absurd verzerrten Berichterstattung über Israel einen ehrlichen Reisebericht mit wahnsinnig vielen positiven Erfahrungen entgegenszusetzen. Der Israel Trail kann übrigens locker mit dem Jakobsweg mithalten. Womöglich findest Du hier sogar genau das, was Du am Jakosweg vermisst. Einen Vergleich Israel Trail vs. Jakobsweg findest Du hier -> Und nun wünsche ich Dir viel Freude beim Lesen dieser Seiten. Falls Dir gefällt, was wir hier berichten, freuen wir uns absolut über einen spendierten Kaffee von Dir. Feldwege, bunt blühende Wiesen, fruchtbare Felder Weit und breit kein Asphalt, sondern echte Natur. Wahnsinn. Noch recht unsicher folge ich den ersten Wegweisern des Israel Trails: Blau weiß orange Streifen. Auf Steine gemalt oder auf Zaunpfosten. Und man muss genau hinsehen, den manchmal scheint die dichte Vegetation die Wegweiser förmlich zu verschlucken. Mitten im Grün komme ich zu ein paar Soldaten, die hier vor ihrem Jeep stehen und miteinander reden. Meine heutige Etappe verläuft nur wenige Kilometer entfernt von der libanesischen Grenze. Schon aus der Ferne grüßen die Uniformierten und rufen mir „Shvil Israel“ zu. Ein gutes Zeichen. Als ich zu ihnen hinkomme, zeigt mir einer mit vielen Streifen auf der Schulter, wo es weiter geht. Und dann, als ich schon ein paar Meter weiter bin ruft er mich zurück „look here“ meint er, schau dir das an. Er kniet sich vor einem kleinen zerbrochenen Felsbrocken nieder und zeigt mir drei kleine blühende Alpenveilchen. Start wahlweise im Norden Israels Streckenverlauf des Israel National Trail. Rechts: Kibbutz Dan. Von hier aus geht es die nächsten Tage zu Fuß Richtung See Genezareth und dann weiter nach Arad und Eilat Von Kibbuz Dan nach Tel Hai (Kfar Giladi) Leseprobe: Als ich aufwache wird mir schnell klar, dass ich den frühen Morgen längst verpasst habe. Längst höre ich Stimmen und ein geschäftiges Treiben im Kibbuz. Hastig packe ich meine Sachen zusammen und begebe mich an den Hinterausgang des Dörfchens. Hier frage ich zwei ältere Herren nach dem Israel National Trail, während zeitgleich eine junge und bildhübsche Israelische Wanderin mit einem Riesenrucksack und federleichtem Schritt an mir vorbei läuft. Das war die Antwort auf meine Frage und auch die zwei Herren sehen es mir nach, dass ich auf ihre ausführliche Antwort nicht mehr vollständig warte. Was ich im Davongehen auf hebräisch von den zwei Rentnern noch auf schnappe, verstehe ich auch ganz ohne Hebräisch. Sie scheinen sich trotz ihrer alten Tage gerade lebhaft auszumalen, wie es wohl wäre, ebenfalls hinter der Flotten Pilgerin hinterher zu laufen! Doch bereits nach der ersten Kurve ist diese mit ihren unmenschlichen Riesenschritten für mich unerreichbar weit vorne. Noch eine Kurve und sie ist nicht mehr da. Ein frustrierender Augenblick, aber auch einer, der mir den Blick für die eigenen Realitäten öffnete: Ich bin 47, keine 18 mehr. Und während die gut trainierte Pilgerin wie eine Fata Morgana vor meinem Horizont verschwunden ist glaubte ich, unter meinem eigenen Gewicht gleich zusammen zu brechen. An mehr war da nicht mehr zu denken. Mein inneres Gefühl sagt mir, dass ich bei der aufkommenden Hitze mit meinem untrainierten Körper keine zwei Kilometer so weiter komme. Also setze ich mich erst einmal hin und organisiere mich neu. Hosenbeine ab zippen. Hemd aus. Hut auf. Was für eine herrliche Landschaft! Ist das das Heilige Land? Alles um mich herum ist grün, fast so wie im Allgäu. Und wie zur Bestätigung dieses abwegigen Gedankens stellen sich an der nächsten Kurve frei laufende Kühe auf den Weg. EUR 19,95 inkl. pers. Widmung des Autors, mehr -> Bestellen -> Erst einmal muß man "dort" hinkommen. Genau jetzt, wo sämtliche Einzelteile meines Gepäcks vor mir am Straßenrand ausgebreitet vor meinen Füßen liegen und ich an ein Weiterkommen gerade wirklich nicht denke, hält ein alter weißer PKW gut 100 Meter weiter an und hupt. Der Fahrer scheint mich zu meinen und winkt mich aus dem offenen Fenster her zu sich. Hektisch stopfe ich alles so gut es geht in meinen Rucksack und nehme Schlafsack, Jacke und zwei Tüten unter meine Armen. Unterwegs fällt mir dann mein Waschbeutel heraus und Zahnbürste, Zahnpasta, Nagelschere verteilen sich am Asphalt. Als ich aufwache wird mir schnell klar, dass ich den frühen Morgen längst verpasst habe. Längst höre ich Stimmen und ein geschäftiges Treiben im Kibbuz. Hastig packe ich meine Sachen zusammen und begebe mich an den Hinterausgang des Dörfchens. Hier frage ich zwei ältere Herren nach dem Israel National Trail, während zeitgleich eine junge und bildhübsche Israelitin mit einem Riesenrucksack und federleichtem Schritt an mir vorbei läuft. Das war die Antwort auf meine Frage und auch die zwei Herren sehen es mir nach, dass ich auf ihre ausführliche Antwort nicht mehr vollständig warte. Was ich im Davongehen auf hebräisch von den zwei Rentnern noch auf schnappe, verstehe ich auch ganz ohne Hebräisch. Sie scheinen sich trotz ihrer alten Tage gerade lebhaft auszumalen, wie es wohl wäre, ebenfalls hinter der Flotten Pilgerin hinterher zu laufen! Das Kibbuz Dan Vermutlicher Siedlungsbereich des Stammes Dan Ursprung des Flusses Dan, der wichtigste Quellfluss des Jordan Heutzutage ist das Gebiet um Kibbuz Dan ein Naturschutzgebiet und durch den Fluss eine grüne Fauna-Pracht Die Bedeutung des Ortes Der Ort war durch seine fruchtbare Natur schon immer begehrt und umkämpft. Als einer der nördlichsten Punkte des biblischen Israels war Kibbuz Dan sozusagen das Nordtor, von dort sollte Israel vor dem Fremden geschützt werden. Ein paar Bibel-Facts Erwähnt wird der Ort Dan in 1. Mose 14,14: Als nun Abram hörte, dass sein Bruder gefangen war, wappnete er seine Knechte, dreihundertundachtzehn, in seinem Hause geboren, und jagte ihnen nach bis gen Dan. (Luther) Außerdem in Josua 19, 40-48: Das siebente Los fiel auf den Stamm der Kinder Dan nach ihren Geschlechtern […]Das ist das Erbteil des Stammes der Kinder Dan nach ihren Geschlechtern, die Städte und ihre Dörfer. Quelle: http://www.scm-shop.de/index.php/fastenaktion-2016/woche1 Bewegend: Die Hilfe der Israelis Schon am ersten Tag hatte ich Durst und Hunger. Wenn dir da jemand etwas gibt, bewegt das dein Herz. Definitiv. Für etwas Essbares zutiefst dankbar zu sein... was für ein Gefühl. Hier unterschreiben Eran und Tsiv auf meiner Hose, weil Sie mir zu essen gegeben haben. Ich bin ihnen ewig dankbar dafür! Kibbuz Dan, Tel Dan Reserve (Nationalpark), Dan Stream, Maayan Baruch, Yuval, Route 90, Kfar Gil'adi. 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Da sind fünf Soldaten auf Wache nahe der libanesischen Grenze und der Offizier ruft den Touri zurück, um ihm ein Alpenveilchen zu zeigen? Krass. Leider klappt es dieses Mal nicht ganz so gut mit dem Englischen, aber auf Hebräisch erklärt er mir jede Einzelheit der Pflanze, streicht mit den Fingern über die Blüte und sieht mich immer wieder fragend an, ob ich seinen begeisterten Vortrag auch verstehe. Ja, ich verstehe. Gerade eben hatte ich noch ein etwas mulmiges Gefühl, an so einem Posten vorbeizulaufen und jetzt sitze ich mitten auf der Weide und bestaune mit dem Offizier ein Alpenveilchen. Absurd? Oder ist es einfach das, was Menschen bewegt? Mit einem etwas merkwürdigen und ungläubigen Gefühl laufe ich weiter und entdecke viele neue Alpenveilchen. Kann so etwas Kleines und Unbedeutendes Menschenseelen wirklich bewegen? Kann sich so ein rosa-weißes Blümchen am Weg für uns beide mal eben zum Mittelpunkt der Welt erheben? Und wie viele solch „sprechender“ Alpenveilchen-Verwanden, die für kurze Zeit als Sonderangebot in einem deutschen Supermarkt stehen, würden dann ihre jeweilige Botschaft den Vorbeigehenden zurufen, ohne je gehört zu werden? Bücken würde sich für sie zu Hause keiner. Es scheint also eine ganz andere Welt zu sein, hier im Heilgen Land. Und doch scheinen die menschlichen Wünsche vom Leben so gleich zu sein. Etwas bewegt von diesem merkwürdigen Erlebnis mit dem Offizier und dem Veilchen gehe ich weiter. Der Trail folgt hier direkt einem kleinen Flusslauf, den man nur trockenen Fußes folgen kann, wenn man dabei gut aufpasst – was mir natürlich nicht gelingt. Dann laufe ich an einem Wasserreservoir vorbei. Es ist fast voll. An der silbern glitzernden Plastikfolie am Rand erkenne ich, dass hier von Menschenhand Wasser „gesammelt“ wird, und dass Wasser hier eine ganz andere Bedeutung als bei uns zu Hause haben muss... Auch mitten in der Wüste Negev werden mich noch Blumen begleiten. Und sie werden mich tief berühren. Über ein paar wunderbare Erlebnisse mit Blumen in der Wüste Negev erzähle ich im Beitrag https://www.israel-trail.com/hast-dus-gesehen/ Shvil Israel Motivation "Kibbuz Dan" Ein Israel-Motiv von Christian Seebauer mit dem Tor von Kibbuz Dan, dem Israel-Trail Wegmarker und dem Schriftzug "Israel-Trail". Dieses wunderschöne Motiv kannst Du Dir zum privaten Gebrauch jederzeit ausdrucken/ downloaden. Du kannst es auch als T-Shirt/ Handtuch etc. drucken lassen und Dich schon zu Hause voll motivieren. Übrigens: Sämtliche Erlöse hieraus gehen an den gemeinnützigen Verein JNF-KKL (Israels größte grüne Organisation), dem Du am Shvil überall begegnen wirst. Drucken lassen kannst Du Dir das Motiv hier -> Der Kibbuz Dan (hebräisch דן) ist eine kollektive Siedlung in Obergaliläa in Nordisrael. Das Dorf liegt acht Kilometer östlich von Kirjat Schmona, nahe an der libanesischen Grenze am Fuß des Golan. Der Kibbuz hatte 2018 732 Einwohner. Der Kibbuz wurde 1939 als Turm-und-Palisaden-Siedlung gegründet. Sein Name leitet sich von der antiken Stadt Dan her, deren Überreste am Tel Dan (ein Kilometer nördlich) liegen (in der Bibel z. B. in 1.Kön 12,29; 1.Sam 3,20 erwähnt). Dort soll der Siedlungsbereich des Stammes Dan gewesen sein (in der Bibel z. B. in 1.Mose 14,14; Jos 19,40-48 erwähnt). Dort entspringt auch der Fluss Dan, der wichtigste Quellfluss des Jordan. Wirtschaftlich bedeutsam ist die Zucht von Forellen und die Gewinnung von Osietra-Kaviar. Touristisch interessant sind das „Dan-Naturreservat“ mit einer üppigen Vegetation im Bereich des Flusses und dem antiken Siedlungshügel Tel Dan sowie ein Museum beim Kibbuz, u. a. mit Informationen zur Trockenlegung der Huleebene und mit Funden vom Tel. Kibbuz Dan ist offizieller Start oder Zielpunkt des Israel National Trail „Shvil Israel“, einem durchgehenden Fernwanderweg bis Eilat. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Dan_(Kibbuz) Kfar Giladi (hebräisch כפר גלעדי) ist ein Kibbuz in Israel in der Region Obergaliläa, südlich von Metulla, an der Grenze zum Libanon. Der Kibbuz hatte 2018 676 Einwohner. Der Kibbuz wurde am 21. Oktober 1916[3] durch Mitglieder der HaSchomer auf Land gegründet, das der Jewish Colonization Association gehörte. Nach dem arabischen Angriff auf Tel Chai am 1. März 1920[3] war der Kibbuz zeitweise verlassen worden, aber am 3. Oktober 1920[3] kehrten die Siedler zurück. Am 6. August 2006, während des Libanonkrieges 2006, wurden zwölf Reservisten der israelischen Armee getötet, nachdem eine von der Hisbollah aus dem südlichen Libanon abgeschossene Katjuscha-Rakete eingeschlagen war. Fünfzehn weitere wurden verwundet, davon zwei so schwer, dass sie mit MedEvac nach Haifa gebracht werden mussten. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kfar_Giladi Kirjat Schmona (auch in abweichenden Schreibweisen wie Kiryat Shmona, Kiryat Schmonah oder Qiryat Shmona; hebräisch קרית שמונה, auch geschrieben קריית שמונה, „Siedlung der Acht“, arabisch كريات شمونة, DMG Kiryāt Šamūna) ist eine Stadt im Nordbezirk Israels am nordwestlichen Rand der Huleebene. Die Stadt wurde 1949 als jüdisches Flüchtlingslager und ab 1953 eine Entwicklungsstadt auf den Ruinen des palästinensischen Dorfes al-Chalsa gegründet, das ein Jahr vorher im israelischen Unabhängigkeitskrieg zerstört worden war. Die Bewohner waren nach der Eroberung von Safed geflohen. Die ersten Bewohner waren jemenitische Einwanderer, die ersten kamen am 18. Juli 1949. Sie nannten die Stadt im Gedenken an Trumpeldor Kiriat Josef, die Stadt Josefs. Doch schon bald wurde der Vorname Josef durch die Zahl acht Schmonah ersetzt. 1955 wurden die ersten Kommunalwahlen in Kirjat Shmona abgehalten. Eine ständige Bedrohung war der Beschuss aus Syrien, der 1967 nach der Eroberung der Golanhöhen im Sechstagekrieg ein Ende fand... Quelle:  https://de.wikipedia.org/wiki/Kirjat_Schmona Das Buch mit persönlicher Widmung gibt es direkt hier:Israel-Trail Post H1 Headlines 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi) Array ( [0] => Willkommen am Israel National Trail. Willkomen in Kibbuz Dan [1] => Feldwege, bunt blühende Wiesen, fruchtbare Felder [2] => Bewegend: Die Hilfe der Israelis [3] => Kibbuz Dan, Tel Dan Reserve (Nationalpark), Dan Stream, Maayan Baruch, Yuval, Route 90, Kfar Gil'adi. [4] => Shvil Israel Motivation "Kibbuz Dan" ) H2 Headlines zum Shvil Israel Beitrag Array ( [0] => Start wahlweise im Norden Israels [1] => Erst einmal muß man "dort" hinkommen. [2] => Das Kibbuz Dan [3] => Die Bedeutung des Ortes [4] => Ein paar Bibel-Facts [5] => Fotos auf dem Weg von Kibbuz Dan zum Senir River Park [6] => Das Buch mit persönlicher Widmung gibt es direkt hier: ) Keywords zu diesem Israel-Trail-Beitrag:

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Israel-Trail english excerpt: 1 Kibbutz Dan - Tel Hai (Kfar Giladi) israel trail edit post Welcome to the Israel National Trail. Welcome to Kibbutz Dan From Kibbutz Dan to Tel Hai (Kfar Giladi) approx. 14 kilometers, 210 meters total climb. Over the Dan Nature Reserve, the Senir National Park, the Senir Stream, past Kibbutz Ma'ayan. Drinking water consumption: 7 liters. The gate in Kibbutz Dan: Photo Israel National Trail, contribution 1 Kibbutz Dan - Tel Hai (Kfar Giladi) Shvil gate in Kibbutz Dan: Depending on the direction, it starts here for you, or it is your goal The 1,014-kilometer Israel National Trail begins, depending on the season, either in Israel's north in Kibbuz Dan or in the south in Eilat. In spring you start regularly in the south in Eilat and over time you come out of the increasingly warm Negev desert towards the cooler north. If you start in the south, you should definitely acclimatize for a few days beforehand and also have taken care of the water supply in the desert. ( more on this -> ) In autumn you start in the north in Kibbutz Dan and then walk towards the south. I myself intentionally made the “Shvil Israel” - as the locals call it - in the wrong direction because I wanted to meet oncoming hikers without money. If you want to hike the Shvil in the wrong direction, you also have to expect that you might have to give it up in the desert because it could get too hot at some point. Many Israelis see your Shvil Israel as the long-distance hiking trail that everyone must have done once in their life. Very few walk it in one piece, but over the years on their weekends. Numerous young soldiers take on the Shvil when they have finished military service. Often alone. And often alone as a woman - which is absolutely safe in Israel and is considered completely normal. This website (and also the book Israel Trail mit Herz) grew out of the enthusiasm to oppose the one-sided and often absurdly distorted reporting about Israel with an honest travel report with an incredible amount of positive experiences. The Israel Trail can easily keep up with the Way of St. James. You may even find exactly what you miss on Jakosweg. A comparison Israel Trail vs. Jakobsweg can be found here -> And now I hope you enjoy reading these pages. If you like what we report here, we would be delighted to receive a coffee from you. The Israel National Trail in the north / Kibbutz Dan On the first day, the Israel National Trail runs through the green. That's how you imagine the Way of St. James! In the background: Lebanon Dirt roads, colorful flowering meadows, fertile fields Far and wide not asphalt, but real nature. Madness. Still quite unsure, I follow the first signs of the Israel Trail: blue white orange stripes. Painted on stones or on fence posts. And you have to look closely, because sometimes the thick vegetation seems to swallow the signposts. In the middle of the green I come to a few soldiers who are standing in front of their jeep and talking to each other. My stage today is only a few kilometers away from the Lebanese border. The uniformed men greet me from afar and shout “Shvil Israel”. A good sign. When I get to them, someone with lots of stripes on my shoulder shows me where to go. And then, when I'm already a few meters away, he calls me back "look here" he says, look at that. He kneels down in front of a small broken boulder and shows me three little cyclamen in bloom. Israel National Trail 02/2015, start in the north Cyclamen and the waymarking of the Israel National Trail (near Kibbutz Dan) Israel National Trail 02/2015, JNF-KKL water reservoir A water reservoir of the JNF-KKL for dry times Start either in the north of Israel Route of the Israel National Trail Route of the Israel National Trail from the view of a satellite Route of the Israel National Trail. Right: Kibbutz Dan. From here it is the next few days on foot towards the Sea of ​​Galilee and then on to Arad and Eilat Kibbutz Dan to Tel Hai (Kfar Giladi) Israel Trail with Heart, SCM Verlag Excerpt: When I wake up it quickly becomes clear that I have long missed the early morning. I have long heard voices and a hustle and bustle in the kibbutz. I hastily pack up my things and go to the back exit of the village. Here I ask two older men about the Israel National Trail, while at the same time a young and beautiful Israeli hiker walks past me with a giant backpack and feather-light step. That was the answer to my question and the two gentlemen also make sure that I am no longer completely waiting for their detailed answer. What I snatch from the two pensioners in Hebrew as I go, I understand completely without Hebrew. Despite their old days, they seem to be imagining what it would be like to run after the fleet pilgrim too! But after the first curve, with its inhuman giant steps, it is unreachable far ahead for me. Another curve and it is no longer there. A frustrating moment, but also one that opened my eyes to my own realities: I'm 47, not 18 anymore. And while the well-trained pilgrim has disappeared from my horizon like a mirage, I thought I would collapse under my own weight. There was nothing more to think about. My inner feeling tells me that I can't get two kilometers further with my untrained body in the coming heat. So first I sit down and reorganize myself. Zip off trouser legs. Shirt off. Hat on. What a wonderful landscape! Is that the Holy Land? Everything around me is green, almost like in the Allgäu. And as if to confirm this strange idea, free-range cows stand on the path at the next curve. EUR 19.95 incl. Personal dedication from the author, more -> Order -> First of all you have to get “there”. Exactly now, when all the individual parts of my luggage are spread out in front of me at the roadside and I'm really not thinking of getting ahead, an old white car stops a good 100 meters away and honks. The driver seems to mean me and beckons me out of the open window. I frantically stuff everything into my backpack and take a sleeping bag, jacket and two bags under my arms. On the way, my wash bag falls out and toothbrushes, toothpaste and nail scissors spread out on the asphalt. Hitchhiking in Israel, Israel National Trail 02/2015 I hitch-hike from TLV airport to Kibbutz Dan without any problems Planning Help, Israel National Trail 02/2015 “Meinrad” took me with me and wrote the way down on a piece of paper When I wake up I quickly realize that I have long missed the early morning. I have long heard voices and a bustle in the kibbutz. I hastily pack up my things and go to the back exit of the village. Here I ask two older men about the Israel National Trail, while at the same time a young and pretty Israelite woman with a giant backpack and feather-light step walks past me. That was the answer to my question and the two gentlemen also make sure that I am no longer completely waiting for their detailed answer. What I snatch from the two pensioners in Hebrew as I go, I understand completely without Hebrew. Despite their old days, they seem to be imagining what it would be like to run after the fleet pilgrim too! Gym in Kibbutz Dan, photo Israel National Trail, contribution 1 Kibbutz Dan - Tel Hai (Kfar Giladi) My first night in Kibbutz Dan's gym The kibbutz Dan Presumed settlement area of ​​the Dan tribe Origin of the Dan River, the main source river of the Jordan Today the area around Kibbutz Dan is a nature reserve and a green fauna through the river The importance of the place The place has always been coveted and contested due to its fertile nature. As one of the northernmost points of biblical Israel, Kibbutz Dan was the north gate, so to speak, from there Israel was to be protected from the foreign. A few Bible facts The place Dan is mentioned in Genesis 14:14: When Abram heard that his brother was imprisoned, he armed his servants, three hundred and eighteen, born in his house and chased them to Dan. (Luther) Also in Joshua 19, 40-48: The seventh lot fell on the tribe of the Dan children according to their sexes ... This is the inheritance of the tribe of the Dan children according to their sexes, the cities and their villages. Source: http://www.scm-shop.de/index.php/fastenaktion-2016/woche1 Trail Sign, Photo Israel National Trail, Post 1 Kibbutz Dan - Tel Hai (Kfar Giladi) On the way from Kibbuz Dan to Senir River Park Senir River Park, Photo Israel National Trail, Post 1 Kibbutz Dan - Tel Hai (Kfar Giladi) Senir River Park: The Israel Trail goes right through here Senir River Park, Photo Israel National Trail, Post 1 Kibbutz Dan - Tel Hai (Kfar Giladi) Fantastic: Senir River Park: The Israel Trail goes right through here Moving: The help of the Israelis I was thirsty and hungry the first day. When someone gives you something, it moves your heart. Definitely. To be deeply grateful for something edible ... what a feeling. Here Eran and Tsiv sign on my pants because you gave me food. I am eternally grateful to them for it! Kibbutz Dan, Tel Dan Reserve (National Park), Dan Stream, Maayan Baruch, Yuval, Route 90, Kfar Gil'adi. Photos on the way from Kibbutz Dan to Senir River Park Welcome to Tel Dan Nature Reserve, Photo Israel National Trail, contribution 1 Kibbutz Dan - Tel Hai (Kfar Giladi) Blackboard “Welcome to Tel Dan Nature Reserve” Hermon and on the right the Golan Heights Cloud mood on the INT at Kibbuz Dan The Shvil Israel from Kibbuz Dan to the Senir River park is simple, flat, but fantastically beautiful Water reservoir of the Jewish National Fund JNF-KKL vineyards and the view of Mount Hermon Two day hikers in the Senir River Park (part of the Israel Trail) The Senir River is an idyll: clear water and beautiful landscape, photo Israel National Trail, contribution 1 Kibbutz Dan - Tel Hai (Kfar Giladi) Looking back: foothills of Mount Hermon and the Golan Heights on the right Cloudy mood on the INT at Kibbuz Dan, photo Israel National Trail, contribution 1 Kibbuz Dan - Tel Hai (Kfar Giladi) Cloud mood on the INT at Kibbutz Dan Shvil Israel from Kibbutz Dan to the Senir River, photo Israel National Trail, contribution 1 Kibbutz Dan - Tel Hai (Kfar Giladi) The Shvil Israel from Kibbuz Dan to the Senir River park is simple, flat, but fantastically beautiful Water reservoir of the Jewish National Fund JNF-KKL, photo Israel National Trail, contribution 1 Kibbutz Dan - Tel Hai (Kfar Giladi) Water reservoir of the Jewish National Fund JNF-KKL Vineyards and the view of Mount Hermon, photo Israel National Trail, contribution 1 Kibbutz Dan - Tel Hai (Kfar Giladi) Vineyards and the view of Mount Hermon Two day hikers in Senir River Park, photo Israel National Trail, contribution 1 Kibbutz Dan - Tel Hai (Kfar Giladi) Two day hikers in Senir River Park (part of the Israel Trail) The Senir River i, photo Israel National Trail, contribution 1 Kibbutz Dan - Tel Hai (Kfar Giladi) The Senir River is an idyll: clear water and beautiful landscape Excerpt: And you have to look closely, because sometimes the thick vegetation seems to swallow the signposts. In the middle of the green I come to a few soldiers who are standing in front of their jeep and talking to each other. My stage today is only a few kilometers away from the Lebanese border. The uniformed men greet me from afar and shout “Shvil Israel”. A good sign. When I get to them, someone with lots of stripes on my shoulder shows me where to go. And then, when I'm a few meters further, he calls me back: "Look here," he says, "look at that." He kneels down in front of a small broken boulder and shows me three small cyclamen, in any case I would call it that. Did my brain get that right? There are five soldiers on guard near the Lebanese border and the officer calls the tourist back to show him an cyclamen? Awesome. Unfortunately, this time it doesn't work so well with English, but in Hebrew he explains every detail of the plant to me, runs his fingers over the flower and keeps asking me whether I understand his enthusiastic lecture. Yes I understand. I just had a slightly queasy feeling of walking past such a post and now I'm sitting in the middle of the pasture and marveling at the cyclamen with the officer. Absurd? Or is it just what moves people? to run past such a post and now I'm sitting in the middle of the pasture and marveling at the cyclamen with the officer. Absurd? Or is it just what moves people? to run past such a post and now I'm sitting in the middle of the pasture and marveling at the cyclamen with the officer. Absurd? Or is it just what moves people? With a somewhat strange and incredulous feeling, I keep walking and discover many new cyclamen. Can such a small and insignificant human soul really move? Can a pink and white flower like this just rise to the center of the world for us both? And how many such "speaking" cyclamen relatives, who are available for a short time as a special offer in a German supermarket, would then call their respective message to the people passing by without ever being heard? Nobody would bend down at home for her. So it seems to be a completely different world here in the Heilgen Land. And yet the human desires of life seem to be the same. I move on somewhat from this strange experience with the officer and the violet. The trail here follows a small river course that you can only follow dry foot if you pay close attention - which of course I don't succeed. Then I walk past a water reservoir. It is almost full. From the silver glittering plastic film on the edge, I can see that water is “collected” by human hands, and that water has a completely different meaning here than at home ... Flowers will also accompany me in the middle of the Negev desert. And they will touch me deeply I tell about a few wonderful experiences with flowers in the Negev desert in the article https://www.israel-trail.com/hast-dus-View/ Shvil Israel Motivation “Kibbutz Dan” An Israel motif by Christian Seebauer with the gate by Kibbuz Dan, the Israel Trail path marker and the lettering “Israel Trail”. You can print out / download this beautiful motif for private use at any time. You can also have it printed as a t-shirt / towel etc. and fully motivate yourself at home. By the way: All proceeds from this go to the non-profit association JNF-KKL (Israel's largest green organization), which you will meet everywhere on the Shvil. You can have the motif printed here -> Shvil Israel Design drawn by Christian Seebauer, Israel Trail Kibbuz Dan, Shvil Israel Israel Trail Kibbuz Dan, Shvil Israel Design drawn by Christian Seebauer The kibbutz Dan (Hebrew דן) is a collective settlement in Upper Galilee in northern Israel. The village is located eight kilometers east of Kirjat Schmona, close to the Lebanese border at the foot of the Golan. The kibbutz had 732 inhabitants in 2018. The kibbutz was founded in 1939 as a tower and palisade settlement. Its name derives from the ancient city of Dan, the remains of which lie on Tel Dan (one kilometer north) (mentioned in the Bible e.g. in 1 Kings 12:29; 1 Sam 3:20). The area of ​​the Dan tribe is said to have been there (mentioned in the Bible in Genesis 14:14; Jos 19: 40-48). This is where the Dan River, the most important source river of the Jordan, originates. The breeding of trout and the extraction of Osietra caviar are economically significant. The "Dan Nature Reserve" with its lush vegetation in the area of ​​the river and the ancient settlement hill Tel Dan as well as a museum near the kibbutz and others are interesting for tourists. a. with information on draining the Hule level and with finds from Tel. Kibbutz Dan is the official start or end point of the Israel National Trail "Shvil Israel", a continuous long-distance hiking trail to Eilat. Source: https://de.wikipedia.org/wiki/Dan_(Kibbuz) The book with a personal dedication is available here: Book and poster can be found here:

Shvil Israel 1. Woche : Die Etappen 1-7

Map Israel Trail 1st week
Foto Israel National Trail, Beitrag 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

Willkommen am Israel National Trail. Willkomen in Kibbuz Dan Von Kibbuz Dan nach Tel Hai (Kfar Giladi) Ca. 14 Kilometer, ...
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Israel National Trail bei Kfar Giladi

2 Kfar Giladi – Ramot Naftali (Yesha Fort)

Von Kfar Giladi nach Ramot Naftali (kurz nach Yesha Fort) und weiter Kfar Giladi nach Ramot Naftali ca. 17 Km, ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

3 Ramot Naftali – Dishon

- Gut, dass die ersten Etappen am Israel Trail recht „human“ sind. So habe ich auch kein schlechtes Gewissen, dass ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

4 Yesha Fort – Dishon

Hier ist die "offizielle" Etappe Nr. 4, von Yesha Fort nach Dishon ...
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Mount Meron

5 Dishon – Mount Meron

Hier ist die "offizielle" Etappe von Dishon auf den Mount Meron. Der Mount Meron befindet sich im Norden Israels. Über ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

6 Mount Meron – Ein Koves, Safed (Tzfat/ Tzefat)

Ein Koves ist nicht viel mehr als ein Name. Ein kleiner Platz unterhalb des Städtchens Safed bzw. Tsafed – wie ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 1 Kibbuz Dan – Tel Hai (Kfar Giladi)

7 Ein Koves – Migdal

Leseprobe aus meinem Buch: Wandern wie vor 2.000 Jahren Hinab zum See Genezareth Etwa 20 Kilometer, 750 Meter Gesamthöhenabstieg auf ...
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israel national trail am see genezerath

8 Migdal – Poria

Die Etappe von Migdal und weiter bis Degania an den Jordan bietet landschaftlich eine überwältigende Kulisse. Von Migdal geht es ...
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