8 Migdal – Poria

israel national trail am see genezerath

Die Etappe von Migdal und weiter bis Degania an den Jordan bietet landschaftlich eine überwältigende Kulisse.

Von Migdal geht es am besten in der Früh los auf den Mount Arbel. Hier befindet man sich hoch über dem Kinnereth, dem See Genezareth und hat einen irrsinnigen Ausblick. Hoch über dem See kommt man nur wenig mit der Stadt Tiberias in Berührung. Mitten im Grünen gelangt man in die Outbacks der Stadt, geht nur kurze Zeit auf einer Straße und verläßt on the top die Vororte gleich wieder auf einem Höhenwanderweg.

Der Berg Arbel ist Teil des Israel National Trail und des Jesus Trail. Auf der Etappe von Migdal zum Gipfel des Arbel überwinden Bergwanderer 314 Höhenmeter. Sie starten in Migdal bei -197 m über Null. Der Wanderweg ist gut markiert, u.a. mit den Wegmarkern des Shvil Israel in orange, blau weiß. Für den Aufstieg zum Arbel wird Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorausgesetzt. Klettergriffe und Leitern sind Teil des Anstiegs.

Bei schlechter Witterung und Nässe muss vom An- oder Abstieg abgeraten werden.

Auf dieser sehr kurzen Wanderung (z.B. im Anschluß an die Wanderung von Ginnosar zum Berg Arbel) führt Euch der Israel Trail hoch über dem See Genezareth mit spektakulärerm Blick nach Kfar Hittim zurück zur Landstaße. Auf dem Bergrücken wandert Ihr vorbei an einem Wasserreservoir des JNF-KKL (Israels größer grüner Organisation) und dann stets meist leicht bergab durch herrliche Wiesen und Felder. Der Blick auf den See Genezareth ist atemberaubend schön und etwas ganz anderes, als mit dem Bus daran vorbei zu fahren. Von der Richtung her lauft in Ihr in etwa auf die Stadt Tiberias zu. Obwohl die Tour nicht wirklich anspruchsvoll ist, empfehle ich festes Schuhwerk. Was Ihr vorfindet, sind Pfade, Feldwege und lockerer Untergrund. Und Ihr solltet bergab auf lockerm Untergrund etwas trittfest sein. Die Tour lässt sich allein natürlich schneller machen, als in der Gruppe. Wer noch etwas weiter in Richtung Tiberias läuft, kommt auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut wieder z.B. nach Migdal oder Ginnosar. Mehr dazu: Kurzwanderung: Vom Berg Arbel nach Kfar Hittim, 5 km

Berg Arbel am Israel Trail

Berg Arbel am Israel Trail

Berg Arbel am Israel Trail

Berg Arbel am Israel Trail

wegweiser israel national trail vor den arbel cliffs

Wegweiser Israel National

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Die Arbel Cliffs bei Migdal

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Wolken in den Cliffs

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Hoch über Migdal

israel national trail, Gedenktafels JNF-KKL

Der INT bei Tiberias – Degania

israel national trail

Gedenktafels JNF-KKL

israel national trail, Blick auf den See Genezareth

Blick auf den See Genezareth

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Pilgern mit Hund Sabres

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zum Trail Angel

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Horse Cottage

israel national trail, Israel Trail Kulisse bei Degania am Jordan

Israel Trail Kulisse bei Degania am Jordan

israel national trail, Übernachtung am Bauernhof

Übernachtung am Bauernhof

Die Etappe von Migdal nach Poria kann man auch etwas verlängern. Ich selbst bin z.B. von Migdal bis Degania gewandert (zum Schluß geht es ohnehin nur noch bergab). So konnte ich am nächsten Tag bequem die Etappe von Degania bis nach Kfar Kish laufen.

In Degania gibt es einen Trail Angel, der sonst nirgendwo genannt wird: Uri – 052/ 370 1662. Man schläft ganz idyllisch auf einer kleinen Pferderanch, wenn man will unter einem Zeltdach oder ganz im Freien.

Foto Christian am Israel Trail bei Degania, Horse Cottag bei Trail Angel Uri

Christian am Israel Trail bei Degania, Horse Cottag bei Trail Angel Uri

 

Israel Trail mit Herz, SCM Verlag

Buch zum Israel Trail

…  Jesus wäre jetzt sicher schon eine ganze Weile neben mir hergelaufen. Hier oben. Ganz still und wortlos. Vielleicht würde er dabei bemerken, was gerade tief in mir drinnen passiert. Mit jedem Schritt, den ich vorwärts gehe, stelle ich die Welt in Frage, so wie man sie uns weißmachen will. Ich fühle mich so, als hätte ich einen heimlichen Ausgang gefunden aus dieser manipulierten, fremdgesteuerten Konsumwelt. Und ich beginne damit, diese tiefe Stille als etwas ganz Wunderbares und Gottgegebenes zu begreifen. Es ist so friedlich hier oben. Und doch ist es gefährlich, die Welt mit Abstand zu sehen und einen Teil von ihr abzulehnen.

Was wird mit mir passieren, wenn ich irgendwann wieder zu Hause sein werde? Wie werde ich diese Welt dann sehen? Schon jetzt lehne ich übertriebenen Kommerz ab, frage ständig nach dem tieferen Sinn. Ist das, was ich tue, irgendwie sozial? Und welche soziale Rolle übernehmen die großen Konzerne, die uns tagtäglich schon fast mit Gewalt begleiten? Was tun sie für uns alle, außer uns festhalten zu wollen?
Hier „oben“ über dem See Genezareth beginnt meine Seele gerade, sich neu zu sortieren. Und diese „Besserung“ scheint spürbar in einem irrsinnigen Tempo vonstatten zu gehen. Dieses „sich selbst in Ruhe beobachten“ ist ein gewaltiges Gefühl! Ich wünsche es jedem! mehr ->

 

  • ISBN: 978-3-7751-5706-3
  • Verlag SCM Hänssler
  • Gebunden , ca. 320 S., 16 Seiten Farbfotos

EUR 19,95 inkl. pers. Widmung. Mehr ->

Bestellen ->


Mit Degania (hebräisch דגניה) werden zwei Kibbuzim in Nordisrael bezeichnet, die südwestlich des Sees Genezareth nahe am Ausfluss des Jordans aus dem See liegen (vorheriger Name des Gebiets: Umm Dschuni).

Wenn „Degania“ ohne weitere Erläuterung verwendet wird, ist damit meist Degania „A“ bzw. „Aleph“ gemeint. Degania A ist der älteste der israelischen Kibbuzim und damit der Vorläufer aller späteren Gemeinschaftssiedlungen. Er wurde am 28. Oktober 1910 von einer Gruppe zionistischer Einwanderer aus Weißrussland gegründet.[1] Der Name Degania leitet sich vom hebräischen Wort „dagan“ – „Getreide“ ab (angebaut wurden dort allerdings Zitrusfrüchte und Frühgemüse). Im Jahr 1911 machte eine zweite Gruppe, die auf den Prinzipien des Kollektivismus basierte, aus Degania die „Mutter der kollektiven Siedlungen“ und den Vorzeigekibbuz, den auch Albert Einstein und Thomas G. Masaryk besuchten.

Zu den ersten, die in Degania lebten und arbeiteten, gehörten der Schriftsteller Aharon David Gordon sowie Joseph Trumpeldor. Mitbegründer des Kibbutz war der Politiker und Schriftsteller Schmuel Dajan. Sein Sohn Mosche Dajan, der spätere Landwirtschafts-, Außen- und Verteidigungsminister, war eines der ersten Kinder, die in Degania geboren wurden[2]. Von den Mitgliedern der Siedlung wurden viele spätere Kibbuzgründungen unterstützt. Die aus Prag stammende Miriam Singer arbeitete hier seit 1920 als Kindergärtnerin und schrieb 1935 das deutschsprachige Kinderbuch Kelle und Schwert: aus den Heldentagen von Dagania.[3]

Vor der israelischen Staatsgründung war Degania als vorgeschobener Verteidigungsposten von Bedeutung; im Unabhängigkeitskrieg 1948 konnte die syrische Armee vor dem Ort gestoppt werden. Degania A hatte 2016 752 Einwohner.[4]

Bekannt ist Degania A schließlich als Geburtsort des israelischen Generals und Politikers Mosche Dajan.

Buch und Poster gibt es hier:

Israel Trail mit Herz, Schriftzug blau

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Christian Seebauer: Israel Trail mit Herz. Details ->
Buch zum Israel National Trail, Christian Seebauer, SCM
Israel Trail mit Herz Bewertung 5 Sterne19,95 €
Shvil Israel, Vorteilshaekchen Versandkostenfrei [D]
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Was andere sagen ->

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Jacob Saar, engl., 3rd Edition, keine Widmung 43,00 € Bewertung f�r das BuchDetails ->
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Textauszug Israel-Trail.com 8 Migdal – Poria Die Etappe von Migdal und weiter bis Degania an den Jordan bietet landschaftlich eine überwältigende Kulisse. Von Migdal geht es am besten in der Früh los auf den Mount Arbel. Hier befindet man sich hoch über dem Kinnereth, dem See Genezareth und hat einen irrsinnigen Ausblick. Hoch über dem See kommt man nur wenig mit der Stadt Tiberias in Berührung. Mitten im Grünen gelangt man in die Outbacks der Stadt, geht nur kurze Zeit auf einer Straße und verläßt on the top die Vororte gleich wieder auf einem Höhenwanderweg. Der Berg Arbel ist Teil des Israel National Trail und des Jesus Trail. Auf der Etappe von Migdal zum Gipfel des Arbel überwinden Bergwanderer 314 Höhenmeter. Sie starten in Migdal bei -197 m über Null. Der Wanderweg ist gut markiert, u.a. mit den Wegmarkern des Shvil Israel in orange, blau weiß. Für den Aufstieg zum Arbel wird Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorausgesetzt. Klettergriffe und Leitern sind Teil des Anstiegs. Bei schlechter Witterung und Nässe muss vom An- oder Abstieg abgeraten werden. Auf dieser sehr kurzen Wanderung (z.B. im Anschluß an die Wanderung von Ginnosar zum Berg Arbel) führt Euch der Israel Trail hoch über dem See Genezareth mit spektakulärerm Blick nach Kfar Hittim zurück zur Landstaße. Auf dem Bergrücken wandert Ihr vorbei an einem Wasserreservoir des JNF-KKL (Israels größer grüner Organisation) und dann stets meist leicht bergab durch herrliche Wiesen und Felder. Der Blick auf den See Genezareth ist atemberaubend schön und etwas ganz anderes, als mit dem Bus daran vorbei zu fahren. Von der Richtung her lauft in Ihr in etwa auf die Stadt Tiberias zu. Obwohl die Tour nicht wirklich anspruchsvoll ist, empfehle ich festes Schuhwerk. Was Ihr vorfindet, sind Pfade, Feldwege und lockerer Untergrund. Und Ihr solltet bergab auf lockerm Untergrund etwas trittfest sein. Die Tour lässt sich allein natürlich schneller machen, als in der Gruppe. Wer noch etwas weiter in Richtung Tiberias läuft, kommt auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut wieder z.B. nach Migdal oder Ginnosar. Mehr dazu: Kurzwanderung: Vom Berg Arbel nach Kfar Hittim, 5 km Die Etappe von Migdal nach Poria kann man auch etwas verlängern. Ich selbst bin z.B. von Migdal bis Degania gewandert (zum Schluß geht es ohnehin nur noch bergab). So konnte ich am nächsten Tag bequem die Etappe von Degania bis nach Kfar Kish laufen. In Degania gibt es einen Trail Angel, der sonst nirgendwo genannt wird: Uri - 052/ 370 1662. Man schläft ganz idyllisch auf einer kleinen Pferderanch, wenn man will unter einem Zeltdach oder ganz im Freien. ...  Jesus wäre jetzt sicher schon eine ganze Weile neben mir hergelaufen. Hier oben. Ganz still und wortlos. Vielleicht würde er dabei bemerken, was gerade tief in mir drinnen passiert. Mit jedem Schritt, den ich vorwärts gehe, stelle ich die Welt in Frage, so wie man sie uns weißmachen will. Ich fühle mich so, als hätte ich einen heimlichen Ausgang gefunden aus dieser manipulierten, fremdgesteuerten Konsumwelt. Und ich beginne damit, diese tiefe Stille als etwas ganz Wunderbares und Gottgegebenes zu begreifen. Es ist so friedlich hier oben. Und doch ist es gefährlich, die Welt mit Abstand zu sehen und einen Teil von ihr abzulehnen. Was wird mit mir passieren, wenn ich irgendwann wieder zu Hause sein werde? Wie werde ich diese Welt dann sehen? Schon jetzt lehne ich übertriebenen Kommerz ab, frage ständig nach dem tieferen Sinn. Ist das, was ich tue, irgendwie sozial? Und welche soziale Rolle übernehmen die großen Konzerne, die uns tagtäglich schon fast mit Gewalt begleiten? Was tun sie für uns alle, außer uns festhalten zu wollen? Hier „oben“ über dem See Genezareth beginnt meine Seele gerade, sich neu zu sortieren. Und diese „Besserung“ scheint spürbar in einem irrsinnigen Tempo vonstatten zu gehen. Dieses „sich selbst in Ruhe beobachten“ ist ein gewaltiges Gefühl! Ich wünsche es jedem! mehr -> ISBN: 978-3-7751-5706-3 Verlag SCM Hänssler Gebunden , ca. 320 S., 16 Seiten Farbfotos EUR 19,95 inkl. pers. Widmung. Mehr -> Bestellen -> Mit Degania (hebräisch דגניה) werden zwei Kibbuzim in Nordisrael bezeichnet, die südwestlich des Sees Genezareth nahe am Ausfluss des Jordans aus dem See liegen (vorheriger Name des Gebiets: Umm Dschuni). Wenn „Degania“ ohne weitere Erläuterung verwendet wird, ist damit meist Degania „A“ bzw. „Aleph“ gemeint. Degania A ist der älteste der israelischen Kibbuzim und damit der Vorläufer aller späteren Gemeinschaftssiedlungen. Er wurde am 28. Oktober 1910 von einer Gruppe zionistischer Einwanderer aus Weißrussland gegründet.[1] Der Name Degania leitet sich vom hebräischen Wort „dagan“ – „Getreide“ ab (angebaut wurden dort allerdings Zitrusfrüchte und Frühgemüse). Im Jahr 1911 machte eine zweite Gruppe, die auf den Prinzipien des Kollektivismus basierte, aus Degania die „Mutter der kollektiven Siedlungen“ und den Vorzeigekibbuz, den auch Albert Einstein und Thomas G. Masaryk besuchten. Zu den ersten, die in Degania lebten und arbeiteten, gehörten der Schriftsteller Aharon David Gordon sowie Joseph Trumpeldor. Mitbegründer des Kibbutz war der Politiker und Schriftsteller Schmuel Dajan. Sein Sohn Mosche Dajan, der spätere Landwirtschafts-, Außen- und Verteidigungsminister, war eines der ersten Kinder, die in Degania geboren wurden[2]. Von den Mitgliedern der Siedlung wurden viele spätere Kibbuzgründungen unterstützt. Die aus Prag stammende Miriam Singer arbeitete hier seit 1920 als Kindergärtnerin und schrieb 1935 das deutschsprachige Kinderbuch Kelle und Schwert: aus den Heldentagen von Dagania.[3] Vor der israelischen Staatsgründung war Degania als vorgeschobener Verteidigungsposten von Bedeutung; im Unabhängigkeitskrieg 1948 konnte die syrische Armee vor dem Ort gestoppt werden. Degania A hatte 2016 752 Einwohner.[4] Bekannt ist Degania A schließlich als Geburtsort des israelischen Generals und Politikers Mosche Dajan. Israel-Trail Post H1 Headlines 8 Migdal – Poria Array ( ) H2 Headlines zum Shvil Israel Beitrag Array ( ) Keywords zu diesem Israel-Trail-Beitrag:

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Israel-Trail english excerpt: 8 Migdal - Poria israel national trail at lake genezerath israel trail edit post The stage from Migdal and further to Degania on the Jordan offers an overwhelming landscape. It is best to start from Migdal in the morning on Mount Arbel. Here you are high above the Kinnereth, the Sea of ​​Galilee and have an insane view. There is little contact with the city of Tiberias high above the lake. In the middle of the green you can get to the outbacks of the city, walk a short time on a street and leave the suburbs on the high-altitude hiking trail. Mount Arbel is part of the Israel National Trail and the Jesus Trail. On the stage from Migdal to the summit of the Arbel, mountain hikers overcome 314 meters of altitude. You start in Migdal at -197 m above zero. The trail is well marked, including the orange, blue and white markers of Shvil Israel. For the ascent to the Arbel surefootedness and a head for heights are required. Climbing grips and ladders are part of the climb. In bad weather and wet conditions, it is not advisable to climb or descend. On this very short hike (e.g. following the hike from Ginnosar to Mount Arbel), the Israel Trail takes you high above the Sea of ​​Galilee with a spectacular view back to the country road to Kfar Hittim. On the ridge you walk past a water reservoir of the JNF-KKL (Israel's larger green organization) and then mostly downhill through beautiful meadows and fields. The view of the Sea of ​​Galilee is breathtakingly beautiful and something completely different than driving past it by bus. From the direction you run towards the city of Tiberias. Although the tour is not really demanding, I recommend sturdy shoes. What you will find are paths, dirt roads and loose ground. And you should be a bit hard-wearing downhill on loose ground. The tour can of course be made faster on its own, than in the group. If you walk a little further towards Tiberias, you can also get back to Migdal or Ginnosar by public transport. More on this:Short hike: From Berg Arbel to Kfar Hittim, 5 km signpost israel national trail in front of the arbel cliffs Signpost Israel National israel national trail The Arbel Cliffs at Migdal israel national trail Clouds in the cliffs israel national trail High above Migdal israel national trail, plaque JNF-KKL The INT at Tiberias - Degania israel national trail Memorial plaque JNF-KKL Israel National Trail, view of the Sea of ​​Galilee View of the Sea of ​​Galilee israel national trail, pilgrims with dog Sabers Pilgrims with the Sabers dog israel national trail, to trail angel to the trail angel israel national trail, horse cottage Horse Cottage Israel National Trail, Israel Trail Backdrop at Degania on the Jordan Israel trail backdrop at Degania on Jordan israel national trail, overnight stay on a farm Overnight at the farm The stage from Migdal to Poria can also be extended a little. For example, I myself hiked from Migdal to Degania (at the end it is only downhill anyway). So the next day I could comfortably walk the stage from Degania to Kfar Kish. In Degania there is a trail angel that is not mentioned anywhere else: Uri - 052/370 1662. You sleep idyllically on a small horse ranch, if you want under a tent roof or completely outdoors. Photo Christian on the Israel Trail at Degania, Horse Cottag at Trail Angel Uri Christian on the Israel Trail at Degania, Horse Cottag at Trail Angel Uri Israel Trail with Heart, SCM Verlag Book on the Israel Trail … Jesus would surely have been walking next to me for a while now. Up here. Quiet and wordless. Perhaps he would notice what is happening deep inside of me. With every step I take, I question the world the way we want it to be made known to us. I feel like I have found a secret exit from this manipulated, externally controlled consumer world. And I start to understand this deep silence as something wonderful and God-given. It's so peaceful up here. And yet it is dangerous to see the world from a distance and to reject part of it. What will happen to me if I ever get home? How will I see this world then? I already reject exaggerated commerce, constantly asking about the deeper meaning. Is what I do somehow social? And what social role do the large corporations play that almost accompany us every day with violence? What are they doing for all of us except wanting to hold on to us? Here "above" above the Sea of ​​Galilee, my soul is just beginning to rearrange itself. And this "improvement" seems to be taking place at an insane pace. This "watching yourself in peace" is a tremendous feeling! I wish everyone! more ->

Shvil Israel 2. Woche : Die Etappen 8-14

Map Israel Trail 2nd week
Foto Israel National Trail, Beitrag 8 Migdal – Poria

10 Yavne’el – Kfar Kish

Israel Trail zwischen Yavne'el und  Kfar Kish Alternativ kann man diese und die beiden letzten Etappen auch gut zu zwei ...
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Nazareth

11 Kfar Kish – Mashad, Nazareth

Der Berg Tabor und der "Berg" Nazareth Diese Etappe führt von Kfar Kish zum und auf den Berg Tabor und ...
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Israeltrail vor Alon HaGalil

12 Mashad – Hanezirim Mill

Der Israel Trail von Mashad nach Hanezirim Mill Einfach einmal NICHTS im Kopf haben zu müssen ist purer Luxus. Einfach ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 8 Migdal – Poria

13 Hanezirim Mill – Isfiya

Israel Trail: Isfiya Wann bekommt man im Leben schon etwas geschenkt? Hier in Isfiya bekomme ich einen wunderbaren grünen Apfel ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 8 Migdal – Poria

14 Isfiya – Nahal Me’arot

Der Shvil Israel von Isfiya nach Nahal Me'arot Von Isfiya aus geht es beständig bergab Richtung Mittelmeer. Und man durchlebt ...
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JNF-KKL Hütte am Israel Trail

15 Nahal Me’arot – Zikhron Ya’akov

Israel-Trail: Nahal Me'arot - Zikhron Ya'akov Diese Etappe ist grün. Oder? Sie war es einmal. Und sie wird es auch ...
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israel national trail am see genezerath

8 Migdal – Poria

Die Etappe von Migdal und weiter bis Degania an den Jordan bietet landschaftlich eine überwältigende Kulisse. Von Migdal geht es ...
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Foto Israel National Trail, Beitrag 8 Migdal – Poria

9 Poria – Yavne’el

Die Etappe van Poria nach Yavne'el folgt erst hoch oben dem See Genezareth, mündet dann in Kinnereth am Jordan und ...
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