
Wegweiser des Israel National Trails mit verschiedenen Streckenzeichen
Der Israel National Trail: Ein Weg – viele Zeichen. Hier ist er auch der Weg mit dem roten Pfeil. Und er ist für kurze Zeit ein grüner Fahrradweg. Und es ist der Orange-Blau-Weiße Israeltrail. Und es ist ein KKL-Wald, den ich hier gerade wieder durchquere.

INT Wegbeschreibung auf hebräisch
Zu besseren Illustration zeigt diese Übersichtstafel hier dem interessierten Wanderer: Nichts. Ähm, könnte ich nur ein wenig hebräisch!
Die heutige Route führt mich zum „The Sataf“ und danach in den Aminadav Wald hinein.
Remains and agricultural traces of a 4,000 BCE Chalcolithic village were discovered at the site. Remains were also found from the Byzantine era. The first mention of the site is from the Mamluk era.
In the late Ottoman era, in 1863, Victor Guérin found a village of one hundred and eighty people. He further noted that their houses were standing on the slopes of a mountain, and that the mountainside was covered by succcssives terraces. An Ottoman village list of about 1870 counted 38 houses and a population of 115, though the population count included only men.
In 1883, the Palestine Exploration Fund’s Survey of Western Palestine described Setaf as „a village of moderate size, of stone houses, perched on the steep side of a valley. It has a spring lower down, on the north.“ Wikipedia

The Sataf liegt am Israel National Trail
Der Aminadav Radweg
Hier begrüßt mich eine auf deutsch geschriebene Tafel, die den Aminadav Radweg ankündigt. Natürlich darf man hier sicher auch zu Fuß gehen. Einen Radfahrer habe ich heute nicht entdeckt. Dafür gibt es hier gleich hinter dem Täfelchen einen Brunnen mit Trinkwasser. Sensationell!

Der Aminadav Radweg am Israel National Trail

JNF-KKL Aminadav Forest, Holztafel
Mehr zum Aminadav Wald erzähle ich Euch hier in meinem Video: https://www.israel-trail.com/besuch-des-aminadav-waldes-von-jnf-kkl/
Fast hätte ich es vergessen: Das Kennedy Memorial, an dem ich gerade eben vorbei gekommen bin:

Das Kennedy Memorial am Israel National Trail
Ein merkwürdiges Ding, fast so wie ein UFO. Und noch merkwürdiger ist, dass ich hier gerade eben absolut allein bin!
Die Aussicht auf das, was vor mir liegt ist gigantisch.
Aus dem Buch Israel Trail mit Herz
„What goes down, must go up“. Wo es hinunter geht, muss es auch wieder hinauf gehen. Stimmt. Und das tut es heute noch oft. Nach dem „Nanga Parbat“ und der langen schönen Steigung nach Tsova stehe ich nun auf einer Anhöhe namens „The Sataf“. Hier ist heute nichts mehr, außer einem kleinen Café mit grandioser Aussicht. Ich als einziger Besucher. Und die Besitzerin, die einzige Person außer mir. So nimmt sie sich kurz Zeit und erklärt mir die sagenhafte Aussicht. Vor 6 000 Jahren soll das Gebiet schon bewohnt gewesen sein. Das sehe ich dann während des nächsten Abstieges. Römische Spuren begleiten mich nach unten, während vom Parkplatz im Tal ein paar Touristen schnaufend den Weg nach oben nehmen.
Zwei von ihnen bewundern mein Tempo und meine Leichtigkeit, mit der es ab ins Tal geht. Wenn sie wüssten, dass ich es gerade eilig habe, weil ich im Café mein Wasser aufgefüllt und viel getrunken habe – und jetzt auch irgendwo ein wenig Wasser lassen müsste. Aber hier in den antiken Ruinen? Traue ich mich nicht unbedingt. Klar, meine Frau würde natürlich sagen: „Ihr Männer habt doch sonst auch nirgendwo ein Problem.“ Trotzdem überstehe ich die Strecke gut und kann es vermeiden, diesen heiligen Platz zu entweihen.
Es folgen noch weitere „ups and downs“. Nun wieder ganz ohne jeden anderen Menschen. Im Höhenprofil habe ich jetzt das Matterhorn vor mir. So spitz und dreieckig sieht der nächste Höhenausschlag aus. Wieder sehe ich Wald und nochmals Wald. Es ist der Aminadavwald. …

Aussicht am Kennedy Memorial Richting Mittelmeer.
The Sataf:
By Ori~ (אני צילמתי) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons
Buch und Poster gibt es hier:
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Textauszug Israel-Trail.com 23 Tzova – Eziona Junction, Netiv Ha’Lamed Heh
Der Israel National Trail: Ein Weg - viele Zeichen. Hier ist er auch der Weg mit dem roten Pfeil. Und er ist für kurze Zeit ein grüner Fahrradweg. Und es ist der Orange-Blau-Weiße Israeltrail. Und es ist ein KKL-Wald, den ich hier gerade wieder durchquere.
Zu besseren Illustration zeigt diese Übersichtstafel hier dem interessierten Wanderer: Nichts. Ähm, könnte ich nur ein wenig hebräisch!
Die heutige Route führt mich zum "The Sataf" und danach in den Aminadav Wald hinein.
Remains and agricultural traces of a 4,000 BCE Chalcolithic village were discovered at the site. Remains were also found from the Byzantine era. The first mention of the site is from the Mamluk era.
In the late Ottoman era, in 1863, Victor Guérin found a village of one hundred and eighty people. He further noted that their houses were standing on the slopes of a mountain, and that the mountainside was covered by succcssives terraces. An Ottoman village list of about 1870 counted 38 houses and a population of 115, though the population count included only men.
In 1883, the Palestine Exploration Fund's Survey of Western Palestine described Setaf as "a village of moderate size, of stone houses, perched on the steep side of a valley. It has a spring lower down, on the north." Wikipedia
Der Aminadav Radweg
Hier begrüßt mich eine auf deutsch geschriebene Tafel, die den Aminadav Radweg ankündigt. Natürlich darf man hier sicher auch zu Fuß gehen. Einen Radfahrer habe ich heute nicht entdeckt. Dafür gibt es hier gleich hinter dem Täfelchen einen Brunnen mit Trinkwasser. Sensationell!
Mehr zum Aminadav Wald erzähle ich Euch hier in meinem Video: https://www.israel-trail.com/besuch-des-aminadav-waldes-von-jnf-kkl/
Fast hätte ich es vergessen: Das Kennedy Memorial, an dem ich gerade eben vorbei gekommen bin:
Ein merkwürdiges Ding, fast so wie ein UFO. Und noch merkwürdiger ist, dass ich hier gerade eben absolut allein bin!
Die Aussicht auf das, was vor mir liegt ist gigantisch.
Aus dem Buch Israel Trail mit Herz
„What goes down, must go up“. Wo es hinunter geht, muss es auch wieder hinauf gehen. Stimmt. Und das tut es heute noch oft. Nach dem „Nanga Parbat“ und der langen schönen Steigung nach Tsova stehe ich nun auf einer Anhöhe namens „The Sataf“. Hier ist heute nichts mehr, außer einem kleinen Café mit grandioser Aussicht. Ich als einziger Besucher. Und die Besitzerin, die einzige Person außer mir. So nimmt sie sich kurz Zeit und erklärt mir die sagenhafte Aussicht. Vor 6 000 Jahren soll das Gebiet schon bewohnt gewesen sein. Das sehe ich dann während des nächsten Abstieges. Römische Spuren begleiten mich nach unten, während vom Parkplatz im Tal ein paar Touristen schnaufend den Weg nach oben nehmen.
Zwei von ihnen bewundern mein Tempo und meine Leichtigkeit, mit der es ab ins Tal geht. Wenn sie wüssten, dass ich es gerade eilig habe, weil ich im Café mein Wasser aufgefüllt und viel getrunken habe – und jetzt auch irgendwo ein wenig Wasser lassen müsste. Aber hier in den antiken Ruinen? Traue ich mich nicht unbedingt. Klar, meine Frau würde natürlich sagen: „Ihr Männer habt doch sonst auch nirgendwo ein Problem.“ Trotzdem überstehe ich die Strecke gut und kann es vermeiden, diesen heiligen Platz zu entweihen.
Es folgen noch weitere „ups and downs“. Nun wieder ganz ohne jeden anderen Menschen. Im Höhenprofil habe ich jetzt das Matterhorn vor mir. So spitz und dreieckig sieht der nächste Höhenausschlag aus. Wieder sehe ich Wald und nochmals Wald. Es ist der Aminadavwald. ...
The Sataf:
By Ori~ (אני צילמתי) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia CommonsIsrael-Trail Post H1 Headlines
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