Shvil Israel für Weicheier

Israelreise Merlin Obermann

Der Shvil Israel für “Weicheier”… Ein großartiges, kleines Land zu jeder Jahreszeit!

Ein Reisebericht von Merlin Obermann

Die Rucksäcke sind gepackt. Der Rücken biegt sich unter der Last wohlsortierter und wohlselektierter Utensilien. Zahnbürste, Zahnpasta, Pass und Notgroschen ganz oben, in der Tiefe Wetterfeste Jacke, Reserveschuhe und Feldrationen für fünf bis sechs Tage Marsch.

Vor zwei Jahren und – ganz wichtig – zwei Monaten haben sich zwei wackere Familienväter im fortgeschrittenen mittleren Alter auf den Weg gemacht um auf den Spuren von Christian Seebauer, unserem großen Vorbild, das schönste Land der Welt auf dem Nationalwanderweg „Shvil Israel“ zu durchwandern. Nicht ganz alleine und mit wenig Geld.

Israel Trail für Weicheier? Traumhaft schön, sagt Merlin. Er und Michael werden garantiert wieder kommen und den Shvil fortsetzen…

Wir sind nur 9 Tage unterwegs gewesen und haben es in dieser Zeit vom Kibuz Dan im Norden, dem offiziellen Start- (oder End-) punkt des Weges, bis zum See Genesarteh geschafft. Nach wunderbaren Erlebnissen und schönen Abenteuern (genaueres erfahrt ihr in einem Interview, das Christian Seebauer mit meinem Reisegefährten Michael und mir gemacht hat hier ->) haben wir uns vorgenommen, den Weg genau an der Stelle fortzusetzen, wo wir ihn damals beendet haben.

 

Israelreise Merlin Obermann

Einzigartig schön: Hoch über Migdal und dem See Genezareth beginnt der Aufstieg zum Berg Arbel

War der Rucksack damals auch schon so schwer? Oder sind die Schultern dünner und der Bauch dicker geworden in den zwei Jahren und – ganz wichtig – zwei Monaten?

Wir waren wieder in Israel. Mitten in der Nacht am Ben Gurion, natürlich am Schabbat. Doch auch zu dieser heiligen Zeit fanden wir einen wackeren Taxifahrer, der nach hartem Tagwerk noch die weite Fahrt zu unserem Routenstartpunkt, Migdal, zum günstigen Preis unternahm.

Da waren wir. Den Trikeverleih, den wir uns als Routenpunkt gemerkt hatten, gab es immer noch. Der kleine Baggersee vor dem See Genesareth war auch noch da, allerdings von einem unüberwindlichen Zaun eingeschlossen.

“Es war die kalte Woche, nur 36 Grad”

Die Sonne ging auf und brannte auf die beiden Wanderer nieder. Erbarmungslos. Und es war die kalte Woche, nur 36 Grad. Die Woche zuvor sollen es 12 Grad mehr gewesen sein. Schon bald wurde uns klar: April und Juni sind ein himmelweiter Unterschied!

 

Israelreise Merlin Obermann

Der Israel Trail bietet spektakuläre Kulissen: Letzter Blick hinab auf Tiberias, bevor es wieder einsam wird!

Das Jordantal ist schön. Von den Bergen hat man eine großartige Sicht. Das Land wird bei der Hitze nur von Kühen und Rindviehchern auf zwei Beinen bewandert. Eine gnädige Brise hält die Moral aufrecht. Zahlreiche Höhlen spenden Schatten und laden zur Rast ein. Die meisten sind von Rindern – echten Rindern mit Hörnern – besetzt.

Der See Genesareth winkt verheißungsvoll im Tal – doch ist er nicht leicht zu erreichen. Der Shvil führt, wenn man vom Norden kommt, erst in hohem Bogen über Bergesrücken darum herum. Mann kann den See sehen, doch ist es ein weites Stück Weg, das wir nicht an einem ganzen Tag geschafft haben, bin man dazu kommt, die Füße hineinzuhalten.

Israelreise Merlin Obermann

Am Israel Trail bist Du allein mit Dir und der überwältigenden Natur Israels!

Um so schöner war es, als wir endlich, am Nachmittag des 2. Wandertages ankamen. An einem privaten Yachthafen ließ man uns ausruhen. Eins war klar: Der Shvil Israel war für diese Reise bereits am 2. Tag für uns zu Ende. Zu heiß, zu schwer gepackt, zu wenig Fitness und Ausdauer.

“… die wirkliche Hilfsbereitschaft der Leute hier, dieses offene und freundliche Verhalten war dann doch, trotz den vielen Beschreibungen in deinem Buch, ein absoluter Wahnsinn und wunderschön das zu erleben. Ich bin mir zu 100% sicher dass wir solche Dinge, vor allem so häufig, weder in Deutschland noch in den meisten anderen Urlaubsländern erlebt hätten.”… sagt Michael. Mehr dazu ->

Israelreise Merlin Obermann

 

Den dritten Tag verbrachten wir am See Genesareth und erfrischten uns in dem klaren Wasser dieses biblischen Ortes. Ehrfurcht nötigt nicht nur die Größe und Schönheit des Sees, sondern auch die Tatsache, dass Jesus hier übers Wasser gelaufen sein sollte, und seine Jünger als Fischer hier Sturm und Wetter getrotzt haben.

 

Israelreise Merlin Obermann

 

Was sind die besten Orte in Israel für die heißeste Zeit des Jahres?

Richtig, die Berge und das Meer. Beides ist nicht weit voneinander entfernt, das ganze Land ist winzig, gerade einmal so groß wie ein mittelgroßes deutsches Bundesland. Hessen zum Beispiel. So verbrachten wir eine angenehm kühle Nacht nach kurzer Fahrt mit dem Mietwagen auf den Golanhöhen.

Reisen mit dem Mietwagen ist in Israel sehr zu empfehlen, gerade wenn man ein begrenztes Zeit- und Reisebudget mitbringt. Es ist erschwinglich und eröffnet sehr viele Möglichkeiten.

 

Israelreise Merlin Obermann

Schuhe ausziehen. Verweilen. Gemeinsam etwas essen, reden und austauschen!

Naturpark auf den Golanhöhen

Der Naturpark auf den Golanhöhen ist ein beeindruckendes Kleinod der Natur. Die Distel, Israels Nationalgewächs, ist nicht die einzige dornige Schönheit, deren Blütenreichtum die steile Landschaft üppig ziert.

In regenreicheren Zeiten werden die vielen Flussbetten und Wasserfälle auch mehr Wasser speisen. Der Blick auf den See Genesareth und das weite, kleine Land in der Tiefe lässt einem eines schnell klar werden: Wie verwundbar doch die Menschen dort unten sind, wenn die, die hier oben das Sagen haben, ihnen übles wollten.

Die syrische Grenze ist nicht weit weg. Dahinter ist eine ganz andere Welt. Eine dankbare Gemeinde benannte ihre Region zum Dank an den wohlgesonnen US Präsidenten in „Trump Heights“ um. Wir schmunzeln.

 

Israelreise Merlin Obermann

 

Nach relativ kurzer Fahrt durch das ganze Land erreichten wir das Rote Meer. Dort, an der Südspitze Israels, öffnete sich uns ein so reicher Garten voller Leben und Abenteuer, wie wir es uns nicht erträumen konnten.

Mein Reisegefährte Michael entschloss sich kurzerhand, seinen Tauchschein zu machen. Ich war vorher schon begeisterter Taucher und habe mich verliebt: In Satele. Satele ist eine ältere Dame, die aus Frankreich entführt wurde, aber, anders als die schöne Hellena, diplomatische Wogen ausgelöst hat, die sich wieder glätten ließen. Heute liegt der außer Dienst gestellte und gezielt als Taucherparadies und Naturreservat versenkte Zerstörer einen Steinwurf vor Eilat, direkt am Strand in 25 Meter Tiefe und wartet auf Besucher.

Ich habe meine Wracktaucherprüfung dort gemacht. Und träume beinahe täglich von diesem besonderen Ort – und den zahllosen anderen Paradiesgärten unter Israels Wasseroberfläche.

 

Israelreise Merlin Obermann

Nun liegt diese Junireise nach Israel, die so wundervoll war, obwohl sie völlig anders verlief als wir es uns vorgenommen hatten, auch schon wieder einige Monate hinter uns. Ich kann es kaum erwarten, bald wieder nach Israel zu kommen. Diesmal möchte ich die reichen Erlebnisse mit meiner Frau und meinen Kindern teilen. Sie sind zwei, vier und sechs Jahre alt. Sie sollen sehen, in welchem Zaubergarten mitten in der Wüste sich David vor König Saul versteckt hatte, wo einst die Zealoten den Römern getrotzt und dadurch alles verloren haben, in welches Land Moses die Sklaven in die Freiheit geführt hat, wo Gottes Sohn gewandert ist, wo Tempelritter hausten und Pilger reisten, und wo überall so viel Freundlichkeit, liebe zur Freiheit, echte Toleranz und liebe zu wahrer Vielfalt gelebt und gleichzeitig so entschlossen verteidigt wird.

Israelreise Merlin Obermann

“Israel, ich bewundere dich!”

– Merlin

 

Merlin, kurz nachgefragt:

Sieht fast so aus, als könnte man sich in Israel verlieben? … (Achtung doppeldeutig)

“Das stimmt auf alle Fälle, im doppelten Wortsinne. Über das Land habe ich ja schon viel geschwärmt, aber das großartigste und kostbarste sind die Menschen darin. Die Bevölkerung ist jung und weltoffen im positivsten Sinne. Die Schönheiten sind nicht nur landschaftlicher Natur. Auch wenn wir als gebundene Familienväter uns in Acht genommen haben, sind wir durchaus mit offenen Augen durch Land uns Städte gezogen und waren in jeder Hinsicht beeindruckt.”

Die Menschen, wie sind die so drauf in Israel? Im Fernsehen sieht man ja oft als „Illustration“ ultraorthodoxe Juden…

“Natürlich gibt es die auch in Israel, sie sind ja leicht zu erkennen, aufgrund ihres Kleidungsstils, der im 19.Jahrhundert in Osteuropa modisch war. Sie sind aber keineswegs, nach meiner Wahrnehmung, die „typischen“ Israelis.

Da Israel für Juden aus aller Herren Länder Heimat geworden ist, kann der typische Israeli dem typischen Italiener, Spanier, Deutschen, Briten, Amerikaner, Polen, Tschechen oder Russen sehr ähnlich sein. Die Menschen, die ich in Israel kennen lernen durften verband eine warmherzige Hilfsbereitschaft und offene Freundlichkeit.

Was mir am meisten auffiel, war die Akzeptanz für den anderen, gänzlich unabhängig von dessen Überzeugungen und Wertvorstellungen oder auch politischen Überzeugungen. Hier können wir von Israel sehr viel lernen. Auch in Israel gibt es rechte und linke, religiöse und säkulare, Juden, Christen und Muslime. Man versteht in Israel nach meiner Beobachtung viel besser als in Deutschland, sich trotz der Unterschiede oder sogar für die Unterschiede zu schätzen und trotz abweichender Überzeugungen mit Respekt zu begegnen.

Wie modern ist Deiner Meinung nach Israel eigentlich als Land? Im Vergleich zu Deutschland? (lacht)…

“Bemerkenswert finde ich, wieviel Spitzenforschung, die wirkliche, echte Lösungen für globale Probleme bietet, aus Israel kommt.

Nur ein kleines Beispiel: Israel bezieht mittlerweile 100% seines Trinkwassers aus dem Meer, als wir vor zwei Jahren in Israel waren, war das noch nicht so, und der Wasserstand des See Genesareth litt unter der Trinkwasserentnahme. Das ist heute schon Schnee von gestern. Das kleine Wüstenland ist ernstzunehmender Player auf dem Obst- und Gemüse Exportmarkt. Das alles mit Hightech und Meerwasser!

Modern ist nicht immer ein positiver Begriff. Modern kann auch bedeuten, seine Werte und seine Wurzeln zu vergessen. Das Problem hat Israel nicht. Israel ist fortschrittlich und schreitet voran. Mit großen Schritten. Und die ganze Welt hat etwas davon. Was Deutschland anbelangt habe ich in so vielerlei Hinsicht den Eindruck, dass „gut gemeint“ immer mehr das Gegenteil von „gut gemacht“ bedeutet, und dass wir in einer Zeit des Rückschritts leben, trotz immer neuerer Smartphones. Das ist auf ganz vielen Ebenen zu beobachten, am traurigsten auch im Hinblick auf den zunehmenden Antisemitismus.”

Wie ist das Essen eigentlich in Israel? Muss man sich da koscher ernähren (schmunzelt)?

“Das kommt darauf an, wo man in Israel ist. Bersheva ist beispielsweise eine recht religiöse Stadt. Der örtliche McDonalds Bestellungsroboterautomat akzeptiert die Bestellung nicht, wenn zum Rindfleischburger ein Milcheis oder Milchshake bestellt wird. Ich finde das eher drollig als eine wirkliche Einschränkung.

Schweinefleisch habe ich in Israel nirgends angeboten gesehen. Aber man vermisst es auch nicht. Die Essensvielfalt ist groß und das Angebot durchaus auch auf Nichtjuden ausgelegt. Es leben davon ja auch sehr viele in Israel.”

Du sprichst ja total ehrlich über die Wanderung eines Ottonormalbürgers. Das finde ich großartig! Du gibst aber auch nicht auf, wenn es um die Fortsetzung des Shvil Israel geht, oder?”

“Auf gar keinen Fall geben wir auf! Ich werde versuchen, meinen Reisegefährten zu überreden, schon bald wieder loszuziehen, und zwar genau da weiterzugehen, wo wir von Shvilisten zu Badetouristen wurden. Vielleicht sogar schon 2020. Aber ganz, ganz sicher nicht mehr im Juni. Das war für einen Badeurlaub oder Tauchurlaub am Roten Meer großartig. Aber für den Shvil Israel die falsche Jahreszeit.

Es gibt einen Golanhöhentrail, von dem wir auch Teile gesehen haben. Den könnte ich mir auch zu wärmerer Jahreszeit eher vorstellen.”

 

 

Wow Danke lieber Merlin für Deinen großartigen Reisebericht. Danke, dass Du anderen ewas weiter gibst!

 

Das könnte Dich auch interessieren: Wie alles losging…

 

Es war kein Spaziergang

Fotos (c) Merln Obermann, Michael Eggert

 

 

Buch und Poster gibt es hier:

Israel Trail mit Herz, Schriftzug blau

Ich freue mich, wenn Du diese Bücher direkt bei mir bestellen möchtest! Gerne mit persönlicher handschriftlicher Widmung. Handsigniert. Optimal als Geschenk.


Christian Seebauer: Israel Trail mit Herz. Details ->
Buch zum Israel National Trail, Christian Seebauer, SCM
Israel Trail mit Herz Bewertung 5 Sterne19,95 €
Shvil Israel, Vorteilshaekchen Versandkostenfrei [D]
Shvil Israel, Vorteilshaekchen Handsigniert
Shvil Israel, Vorteilshaekchen pers. Widmung

Was andere sagen ->

hike the land of israel, 3. auflage, saar/ henkin
Jacob Saar, engl., 3rd Edition, keine Widmung 43,00 € Bewertung f�r das BuchDetails ->
Jakobsweg an der Küste
Christian Seebauer: BURNOUT | Jakobsweg an der Küste 19,90 € Bewertung f�r das Buch Details ->

Landkarte/ Poster A2 Israel Trail/ Shvil Israel

Dein Motivationsposter DIN A2 Poster 3,90 € als gefaltete Beilage Details ->

-
Textauszug Israel-Trail.com Shvil Israel für Weicheier Der Shvil Israel für "Weicheier"... Ein großartiges, kleines Land zu jeder Jahreszeit! Ein Reisebericht von Merlin Obermann Die Rucksäcke sind gepackt. Der Rücken biegt sich unter der Last wohlsortierter und wohlselektierter Utensilien. Zahnbürste, Zahnpasta, Pass und Notgroschen ganz oben, in der Tiefe Wetterfeste Jacke, Reserveschuhe und Feldrationen für fünf bis sechs Tage Marsch. Vor zwei Jahren und - ganz wichtig - zwei Monaten haben sich zwei wackere Familienväter im fortgeschrittenen mittleren Alter auf den Weg gemacht um auf den Spuren von Christian Seebauer, unserem großen Vorbild, das schönste Land der Welt auf dem Nationalwanderweg „Shvil Israel“ zu durchwandern. Nicht ganz alleine und mit wenig Geld. Israel Trail für Weicheier? Traumhaft schön, sagt Merlin. Er und Michael werden garantiert wieder kommen und den Shvil fortsetzen... Wir sind nur 9 Tage unterwegs gewesen und haben es in dieser Zeit vom Kibuz Dan im Norden, dem offiziellen Start- (oder End-) punkt des Weges, bis zum See Genesarteh geschafft. Nach wunderbaren Erlebnissen und schönen Abenteuern (genaueres erfahrt ihr in einem Interview, das Christian Seebauer mit meinem Reisegefährten Michael und mir gemacht hat hier ->) haben wir uns vorgenommen, den Weg genau an der Stelle fortzusetzen, wo wir ihn damals beendet haben. War der Rucksack damals auch schon so schwer? Oder sind die Schultern dünner und der Bauch dicker geworden in den zwei Jahren und – ganz wichtig – zwei Monaten? Wir waren wieder in Israel. Mitten in der Nacht am Ben Gurion, natürlich am Schabbat. Doch auch zu dieser heiligen Zeit fanden wir einen wackeren Taxifahrer, der nach hartem Tagwerk noch die weite Fahrt zu unserem Routenstartpunkt, Migdal, zum günstigen Preis unternahm. Da waren wir. Den Trikeverleih, den wir uns als Routenpunkt gemerkt hatten, gab es immer noch. Der kleine Baggersee vor dem See Genesareth war auch noch da, allerdings von einem unüberwindlichen Zaun eingeschlossen. "Es war die kalte Woche, nur 36 Grad" Die Sonne ging auf und brannte auf die beiden Wanderer nieder. Erbarmungslos. Und es war die kalte Woche, nur 36 Grad. Die Woche zuvor sollen es 12 Grad mehr gewesen sein. Schon bald wurde uns klar: April und Juni sind ein himmelweiter Unterschied! Das Jordantal ist schön. Von den Bergen hat man eine großartige Sicht. Das Land wird bei der Hitze nur von Kühen und Rindviehchern auf zwei Beinen bewandert. Eine gnädige Brise hält die Moral aufrecht. Zahlreiche Höhlen spenden Schatten und laden zur Rast ein. Die meisten sind von Rindern – echten Rindern mit Hörnern – besetzt. Der See Genesareth winkt verheißungsvoll im Tal – doch ist er nicht leicht zu erreichen. Der Shvil führt, wenn man vom Norden kommt, erst in hohem Bogen über Bergesrücken darum herum. Mann kann den See sehen, doch ist es ein weites Stück Weg, das wir nicht an einem ganzen Tag geschafft haben, bin man dazu kommt, die Füße hineinzuhalten. Um so schöner war es, als wir endlich, am Nachmittag des 2. Wandertages ankamen. An einem privaten Yachthafen ließ man uns ausruhen. Eins war klar: Der Shvil Israel war für diese Reise bereits am 2. Tag für uns zu Ende. Zu heiß, zu schwer gepackt, zu wenig Fitness und Ausdauer. "... die wirkliche Hilfsbereitschaft der Leute hier, dieses offene und freundliche Verhalten war dann doch, trotz den vielen Beschreibungen in deinem Buch, ein absoluter Wahnsinn und wunderschön das zu erleben. Ich bin mir zu 100% sicher dass wir solche Dinge, vor allem so häufig, weder in Deutschland noch in den meisten anderen Urlaubsländern erlebt hätten."... sagt Michael. Mehr dazu -> Den dritten Tag verbrachten wir am See Genesareth und erfrischten uns in dem klaren Wasser dieses biblischen Ortes. Ehrfurcht nötigt nicht nur die Größe und Schönheit des Sees, sondern auch die Tatsache, dass Jesus hier übers Wasser gelaufen sein sollte, und seine Jünger als Fischer hier Sturm und Wetter getrotzt haben. Was sind die besten Orte in Israel für die heißeste Zeit des Jahres? Richtig, die Berge und das Meer. Beides ist nicht weit voneinander entfernt, das ganze Land ist winzig, gerade einmal so groß wie ein mittelgroßes deutsches Bundesland. Hessen zum Beispiel. So verbrachten wir eine angenehm kühle Nacht nach kurzer Fahrt mit dem Mietwagen auf den Golanhöhen. Reisen mit dem Mietwagen ist in Israel sehr zu empfehlen, gerade wenn man ein begrenztes Zeit- und Reisebudget mitbringt. Es ist erschwinglich und eröffnet sehr viele Möglichkeiten. Naturpark auf den Golanhöhen Der Naturpark auf den Golanhöhen ist ein beeindruckendes Kleinod der Natur. Die Distel, Israels Nationalgewächs, ist nicht die einzige dornige Schönheit, deren Blütenreichtum die steile Landschaft üppig ziert. In regenreicheren Zeiten werden die vielen Flussbetten und Wasserfälle auch mehr Wasser speisen. Der Blick auf den See Genesareth und das weite, kleine Land in der Tiefe lässt einem eines schnell klar werden: Wie verwundbar doch die Menschen dort unten sind, wenn die, die hier oben das Sagen haben, ihnen übles wollten. Die syrische Grenze ist nicht weit weg. Dahinter ist eine ganz andere Welt. Eine dankbare Gemeinde benannte ihre Region zum Dank an den wohlgesonnen US Präsidenten in „Trump Heights“ um. Wir schmunzeln. Nach relativ kurzer Fahrt durch das ganze Land erreichten wir das Rote Meer. Dort, an der Südspitze Israels, öffnete sich uns ein so reicher Garten voller Leben und Abenteuer, wie wir es uns nicht erträumen konnten. Mein Reisegefährte Michael entschloss sich kurzerhand, seinen Tauchschein zu machen. Ich war vorher schon begeisterter Taucher und habe mich verliebt: In Satele. Satele ist eine ältere Dame, die aus Frankreich entführt wurde, aber, anders als die schöne Hellena, diplomatische Wogen ausgelöst hat, die sich wieder glätten ließen. Heute liegt der außer Dienst gestellte und gezielt als Taucherparadies und Naturreservat versenkte Zerstörer einen Steinwurf vor Eilat, direkt am Strand in 25 Meter Tiefe und wartet auf Besucher. Ich habe meine Wracktaucherprüfung dort gemacht. Und träume beinahe täglich von diesem besonderen Ort – und den zahllosen anderen Paradiesgärten unter Israels Wasseroberfläche. Nun liegt diese Junireise nach Israel, die so wundervoll war, obwohl sie völlig anders verlief als wir es uns vorgenommen hatten, auch schon wieder einige Monate hinter uns. Ich kann es kaum erwarten, bald wieder nach Israel zu kommen. Diesmal möchte ich die reichen Erlebnisse mit meiner Frau und meinen Kindern teilen. Sie sind zwei, vier und sechs Jahre alt. Sie sollen sehen, in welchem Zaubergarten mitten in der Wüste sich David vor König Saul versteckt hatte, wo einst die Zealoten den Römern getrotzt und dadurch alles verloren haben, in welches Land Moses die Sklaven in die Freiheit geführt hat, wo Gottes Sohn gewandert ist, wo Tempelritter hausten und Pilger reisten, und wo überall so viel Freundlichkeit, liebe zur Freiheit, echte Toleranz und liebe zu wahrer Vielfalt gelebt und gleichzeitig so entschlossen verteidigt wird. "Israel, ich bewundere dich!" - Merlin Merlin, kurz nachgefragt: Sieht fast so aus, als könnte man sich in Israel verlieben? … (Achtung doppeldeutig) "Das stimmt auf alle Fälle, im doppelten Wortsinne. Über das Land habe ich ja schon viel geschwärmt, aber das großartigste und kostbarste sind die Menschen darin. Die Bevölkerung ist jung und weltoffen im positivsten Sinne. Die Schönheiten sind nicht nur landschaftlicher Natur. Auch wenn wir als gebundene Familienväter uns in Acht genommen haben, sind wir durchaus mit offenen Augen durch Land uns Städte gezogen und waren in jeder Hinsicht beeindruckt." Die Menschen, wie sind die so drauf in Israel? Im Fernsehen sieht man ja oft als „Illustration“ ultraorthodoxe Juden... "Natürlich gibt es die auch in Israel, sie sind ja leicht zu erkennen, aufgrund ihres Kleidungsstils, der im 19.Jahrhundert in Osteuropa modisch war. Sie sind aber keineswegs, nach meiner Wahrnehmung, die „typischen“ Israelis. Da Israel für Juden aus aller Herren Länder Heimat geworden ist, kann der typische Israeli dem typischen Italiener, Spanier, Deutschen, Briten, Amerikaner, Polen, Tschechen oder Russen sehr ähnlich sein. Die Menschen, die ich in Israel kennen lernen durften verband eine warmherzige Hilfsbereitschaft und offene Freundlichkeit. Was mir am meisten auffiel, war die Akzeptanz für den anderen, gänzlich unabhängig von dessen Überzeugungen und Wertvorstellungen oder auch politischen Überzeugungen. Hier können wir von Israel sehr viel lernen. Auch in Israel gibt es rechte und linke, religiöse und säkulare, Juden, Christen und Muslime. Man versteht in Israel nach meiner Beobachtung viel besser als in Deutschland, sich trotz der Unterschiede oder sogar für die Unterschiede zu schätzen und trotz abweichender Überzeugungen mit Respekt zu begegnen. Wie modern ist Deiner Meinung nach Israel eigentlich als Land? Im Vergleich zu Deutschland? (lacht)... "Bemerkenswert finde ich, wieviel Spitzenforschung, die wirkliche, echte Lösungen für globale Probleme bietet, aus Israel kommt. Nur ein kleines Beispiel: Israel bezieht mittlerweile 100% seines Trinkwassers aus dem Meer, als wir vor zwei Jahren in Israel waren, war das noch nicht so, und der Wasserstand des See Genesareth litt unter der Trinkwasserentnahme. Das ist heute schon Schnee von gestern. Das kleine Wüstenland ist ernstzunehmender Player auf dem Obst- und Gemüse Exportmarkt. Das alles mit Hightech und Meerwasser! Modern ist nicht immer ein positiver Begriff. Modern kann auch bedeuten, seine Werte und seine Wurzeln zu vergessen. Das Problem hat Israel nicht. Israel ist fortschrittlich und schreitet voran. Mit großen Schritten. Und die ganze Welt hat etwas davon. Was Deutschland anbelangt habe ich in so vielerlei Hinsicht den Eindruck, dass „gut gemeint“ immer mehr das Gegenteil von „gut gemacht“ bedeutet, und dass wir in einer Zeit des Rückschritts leben, trotz immer neuerer Smartphones. Das ist auf ganz vielen Ebenen zu beobachten, am traurigsten auch im Hinblick auf den zunehmenden Antisemitismus." Wie ist das Essen eigentlich in Israel? Muss man sich da koscher ernähren (schmunzelt)? "Das kommt darauf an, wo man in Israel ist. Bersheva ist beispielsweise eine recht religiöse Stadt. Der örtliche McDonalds Bestellungsroboterautomat akzeptiert die Bestellung nicht, wenn zum Rindfleischburger ein Milcheis oder Milchshake bestellt wird. Ich finde das eher drollig als eine wirkliche Einschränkung. Schweinefleisch habe ich in Israel nirgends angeboten gesehen. Aber man vermisst es auch nicht. Die Essensvielfalt ist groß und das Angebot durchaus auch auf Nichtjuden ausgelegt. Es leben davon ja auch sehr viele in Israel." Du sprichst ja total ehrlich über die Wanderung eines Ottonormalbürgers. Das finde ich großartig! Du gibst aber auch nicht auf, wenn es um die Fortsetzung des Shvil Israel geht, oder?" "Auf gar keinen Fall geben wir auf! Ich werde versuchen, meinen Reisegefährten zu überreden, schon bald wieder loszuziehen, und zwar genau da weiterzugehen, wo wir von Shvilisten zu Badetouristen wurden. Vielleicht sogar schon 2020. Aber ganz, ganz sicher nicht mehr im Juni. Das war für einen Badeurlaub oder Tauchurlaub am Roten Meer großartig. Aber für den Shvil Israel die falsche Jahreszeit. Es gibt einen Golanhöhentrail, von dem wir auch Teile gesehen haben. Den könnte ich mir auch zu wärmerer Jahreszeit eher vorstellen." Wow Danke lieber Merlin für Deinen großartigen Reisebericht. Danke, dass Du anderen ewas weiter gibst! Das könnte Dich auch interessieren: Wie alles losging... https://www.israel-trail.com/es-war-kein-spaziergang/ Fotos (c) Merln Obermann, Michael Eggert Israel-Trail Post H1 Headlines Shvil Israel für Weicheier Array ( [0] => Der Shvil Israel für "Weicheier"... Ein großartiges, kleines Land zu jeder Jahreszeit! ) H2 Headlines zum Shvil Israel Beitrag Array ( [0] => "Es war die kalte Woche, nur 36 Grad" [1] => Was sind die besten Orte in Israel für die heißeste Zeit des Jahres? [2] => Naturpark auf den Golanhöhen [3] => Das könnte Dich auch interessieren: Wie alles losging... ) Keywords zu diesem Israel-Trail-Beitrag:

Israel-Trail, Golanhöhen, Mietwagen, Migdal, See Genesareth, Tauchschein, Trump Heights

Reiseberichte zum Israel Trail

Foto Israel National Trail, Beitrag Shvil Israel für Weicheier

Follow the Shvil – Teil 2

Der Shvil ist atemberaubend schön. Tolle Ausblicke, weite Landschaft und das schöne Wetter begleitet einen die gesamte Zeit. Es ist ...
Weiterlesen …
Foto Israel National Trail, Beitrag Shvil Israel für Weicheier

Follow the Shvil – Teil 1

Follow the Shvil. Wenn Du hier oben stehst, dann stockt Dir der Atem. Auch wenn Du schwindelfrei bist. Und auch ...
Weiterlesen …
Foto Israel National Trail, Beitrag Shvil Israel für Weicheier

In der Wüste findest Du Dein Glück!

Einsam. Rau und unvergleichlich schön. Wer sein Glück beim Wandern finden möchte, kommt am Israel-Trail voll auf seine Kosten! Der ...
Weiterlesen …
Foto Israel National Trail, Beitrag Shvil Israel für Weicheier

Wie geht es eigentlich meinem kleinen Bäumchen in Israel?

Wie geht es eigentlich meinem kleinen Bäumchen? Diese Frage habe hat mich in all den Jahren nie mehr los gelassen ...
Weiterlesen …
Foto Israel National Trail, Beitrag Shvil Israel für Weicheier

Michael berichtet über seine 10-tägige geführte Wanderreise

Eine geführte Wanderreise am Israel-National-Trail ist natürlich keine Alleinwanderung. Dennoch ist sie im Gegensatz zu normale Kulturreisen in Israel eine ...
Weiterlesen …
Foto Israel National Trail, Beitrag Shvil Israel für Weicheier

Essbare Früchte am Shvil Israel

Einfach mal vom Boden essen, was heruntergefallen ist... Am Israel-Trail findest Du immer wieder Dein Glück in der freien Natur ...
Weiterlesen …
(c) Israel National Trail Reisebericht von Daniel Schmidt

Shvil Israel Tagebucheinträge von Daniel Schmidt, Teil 2

"Abgestorbene Bäume werfen bizarre Schatten auf den Boden und an den Seiten türmen sich Wände aus rotem und ockerfarbenem Gestein ...
Weiterlesen …
(c) Israel National Trail Reisebericht von Daniel Schmidt

Shvil Israel Tagebucheinträge von Daniel Schmidt, Teil 1

"Es ist noch dunkel als ich meine Ausrüstung zusammenpacke, den Wassersack auffülle und mich auf den Weg mache. Die meisten ...
Weiterlesen …
Israelreise Merlin Obermann

Shvil Israel für Weicheier

Der Shvil Israel für "Weicheier"... Ein großartiges, kleines Land zu jeder Jahreszeit! Ein Reisebericht von Merlin Obermann Die Rucksäcke sind ...
Weiterlesen …
Manni Fuersattel, israel trail

Mannis Shvil: Mit das Beste meines Lebens – Teil 3

In diesem Dreiteiler erzählt Manni Fuersattel, auf seiner Israel-Trail Wanderung von Kibbuz Dan bis nach Arad alles erlebt hat. Teil ...
Weiterlesen …
Manni Fuersattel, israel trail

Mannis Shvil: Mit das Beste meines Lebens – Teil 2

In diesem Dreiteiler erzählt Manni Fuersattel von seiner Israel-Trail Wanderung und was er dabei alles erlebt hat. Teil 2  - ...
Weiterlesen …
Manni Fuersattel, israel trail

Mannis Shvil: Mit das Beste meines Lebens – Teil 1

"Mit das Beste meines Lebens". In diesem Dreiteiler erzählt Manni Fuersattel von seiner Israel-Trail Wanderung von Kibbuz Dan bis nach ...
Weiterlesen …
Reisebericht Israel – Shvil einmal anders

Israel-Trail – Der Shvil einmal anders

Israel-Trail – Der Shvil Israel einmal anders - von Kriemhild Schulte Tel Aviv 2019. Kriemhild Schulte berichtet über ihre Israel ...
Weiterlesen …
Foto Israel National Trail, Beitrag Shvil Israel für Weicheier

Von Midreshed Ben Gurion nach Eilat – Eindrücke von Conny Schumacher

Conny hat den Shvil Israel von Midreshed Ben Gurion (Sede Buker) bis nach Eilat durchwandert und dabei vieles erlebt, was ...
Weiterlesen …
Foto Israel National Trail, Beitrag Shvil Israel für Weicheier

Bist Du fit für Israel und den Barak Canyon?

Von Träumen und realistischen Zielen: Bist Du wirklich fit für Israel und den Barak Canyon? Für mich zählt die Tour ...
Weiterlesen …
Foto Israel National Trail, Beitrag Shvil Israel für Weicheier

Hast Du’s gesehen?

Wie so oft bin ich im "richtigen Leben" über all die schönen Dinge gestolpert und habe einfach nichts - absolut ...
Weiterlesen …
Foto Israel National Trail, Beitrag Shvil Israel für Weicheier

Dieses Mal begann der Shvil in in Eilat

Im September 2017 begann ich auf dem Shvil zu wandern. Der Bericht dazu befindet sich hier auf der Website unter ...
Weiterlesen …
Foto Israel National Trail, Beitrag Shvil Israel für Weicheier

Es war definitiv kein einfacher Weg

Tatsächlich rangiert der Israel National Trail unter den physisch anstrengendsten Wanderwegen der Erde. Die Tage sind heiß, die Nächte klirrend ...
Weiterlesen …
Foto Israel National Trail, Beitrag Shvil Israel für Weicheier

Rachel am Shvil Israel (Teil 2)

Als Frau am Israel Trail? Rachel erzählt Euch hier, wie es Ihr gegangen ist, was sie alles erlebt hat und ...
Weiterlesen …
Foto Israel National Trail, Beitrag Shvil Israel für Weicheier

Wie Rachel den Shvil Israel erlebt hat (Teil 1)

„540 km klettern, kriechen, laufen, über Felsen, über Felder, durch Wald, am Strand entlang, von Dan über Tel Aviv vorbei ...
Weiterlesen …
Foto Israel National Trail, Beitrag Shvil Israel für Weicheier

Wüstenwanderung: Die Planung für die Wüste Teil 1.

„In dieser Wüste, die du gesehen hast, hat dich der EWIGE, dein G'tt, getragen, wie ein Mann seinen Sohn getragen ...
Weiterlesen …
Christopher Mader pilgert im Negev

Über das Pilgern in der Wüste im Heiligen Land

Interview mit Christopher Mader über die Wüste und den Israel National Trail "Wer in dieser wunderschönen, reizarmen Umgebung nicht zu ...
Weiterlesen …
Foto Israel National Trail, Beitrag Shvil Israel für Weicheier

Die Wüste in Israel

Bevor ich mit euch in den nächsten Folgen die ersten Schritte in die Einsamkeit der Wüste, in das Zweifeln an ...
Weiterlesen …
Foto Israel National Trail, Beitrag Shvil Israel für Weicheier

Zu Fuß durch den Negev: Anreise

Ich gehöre nun seit ca. 3 Wochen zum Kreis derer, die den Israel National Trail komplett in einem Rutsch, vom ...
Weiterlesen …
Mitten in der Negev Wüste

I survived the desert

A post from Raphael Sacks: February 24, 2016 Well, I survived the desert. So now I have done about 2/3 ...
Weiterlesen …
Jakobsweg an der Küste von Christopher Erkens

Der Jakobsweg an der Küste

Der Jakobsweg und der Israel National Trail zählen beide zu den schönsten Fernwanderwegen der Welt. Auch wenn ihr Konzept jeweils ...
Weiterlesen …
TEAM-SURVIVAL: Autark durch die Negev Wüste am Israel National Trail

Die autarke Durchquerung der Negev

Team-Survival - Die autarke Durchquerung der Negev Wüste in Israel Ein Reisebericht von Ronny Schmidt und Daniel Meier auf http://www.team-survival.de/2014-autark-durch-die-wueste-negev.html ...
Weiterlesen …

Wir bloggen hier in unserer Freizeit für Dich. Wenn Du darin einen Nutzen siehst, freut sich die Redaktion über einen Kaffee:



Möchtest Du anderen Deine Fotos zeigen? Gute Tipps weitergeben? Oder eigene Berichte schreiben? Dann mach einfach mit auf Facebook oder hier auf Israel-Trail.com!

Mitmachen auf Israel-Trail.com

Mitmachen ->

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.