Video INT-Week 2

Videofilm Israeltrail 2. Woche

2. Woche am Israel National Trail

2/7 Die zweite Woche am Israel Trail führt mich von Ein Koves (Tsefat) herunter zum See Genezareth und dann über Kfar Kish und Nazarett nach Isfiya. Bei KKL durfte ich ein Bäumchen pflanzen.

Foto Israel National Trail, Beitrag Video INT-Week 2

Video Israel Trail 2/7 Die zweite Woche am Israel Trail führt mich von Ein Koves (Tsefat) herunter zum See Genezareth und dann über Kfar Kish und Nazarett nach Isfiya. Bei KKL durfte ich ein Bäumchen pflanzen.

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Landkarte von der zweiten Woche Israeltrail

Landkarte von der zweiten Woche Israeltrail

Die zweite Woche am Shvil Israel führt mich von Tzefat nach Isfiya. Und sie bringt mich immer wieder an meine Grenzen. Doch jeder Meter in der wunderschönen Landschaft ist atemberaubend schön. Und jede Begegnung mit den Menschen hier ist unglaublich offen, warmherzig und sympathisch. Hoch oben auf den Arbel Cliffs (oberhalb Migdal) blicke ich erschöpft und glücklich hinab auf den See Genezareth. Dort unten sind bestimmt ein paar Reisebusse unterwegs. Hier oben bin ich eher allein. Doch wenn einem dann einmal jemand entgegen kommt, dann bleibt er bestimmt stehen. Immer mit einem freundlichen Shalom, vielleicht sogar mit einer kurzen Umarmung und einem kleinen Gespräch. Man hört dann nicht das, was im Reiseführer steht, sondern viel viel mehr. Nach einem „Woher kommst du?“ erfahre ich oft etwas über das Leben, über die Familien und manchmal bekomme ich sogar eine Einladung, „falls du mal in der Nähe bist…“. So etwas kenne ich von Deutschland so spontan nicht. Doch ich habe auch angefangen Israelis einzuladen. Nach Dachau, wo ich herkomme. Was ich am Israel Trail noch nicht für möglich gehalten hätte, was mich aber riesig freut: Viele Israelis nehmen eine Einladung tatsächlich auch an. Und so bin ich heute extrem glücklich, immer wieder einmal Besuch aus Israel zu haben, aber auch zu wissen, dass ich dort ebenfalls jederzeit willkommen bin.

Geschlafen habe ich in der zweiten Woche überwiegend in meinem Zelt. In Kfar Kish durfte ich bei Trail Angel Kekalee im Freien übernachten. Unglaublich schön. Mit direktem Blick auf den Berg Tabor. Dass ich in Nazareth in einem Hotel nicht abgewiesen wurde, sondern für Essen und Schlafen in der Küche helfen durfte, hat mich sehr bewegt. Die Hilfsbereitschaft in Israel ist allgegenwärtig und es hat mich oft beschämt, denn ich konnte ja nichts außer einem Lächeln und einem „Toda Raba“ zurückgeben.

Im Golani Planting Center durfte ich für den Jüdischen Nationalfonds einen kleinen Baum pflanzen. Ausnahmsweise auch das ohne Geld, aber wenigstens weiß ich mittlerweile, dass meine Schwiegermutter am Ende meiner Reise ganz im Stillen ein paar Bäumchen gespendet hat. Es ist ein ganz intimer und unvergesslicher Moment, wenn man so ein kleines Bäumchen pflanzen darf. Isfiya habe ich als Bettler erlebt. Mit einem geschenkten Stück Brot ging ich in einem kleinen Park, ich habe mich geschämt, wollte allein sein und wollte nicht, dass irgendjemand meine feuchten Augen bemerkt. Doch Paul und Nachamma haben mich beobachtet und so geht der Tag mit einer Tasse Tee und einem wunderbaren Gespräch zu Ende. Nach zwei Wochen Israel bin ich sehr klein und unendlich dankbar geworden. Ich bin angekommen! Morgen laufe ich weiter.

Zweite Woche

km

Hm

Zu Fuß zum See Genezareth

km 77 – km 97

20

0

Migdal – Degania

km 97 – km 122

25

640

Degania – Kfar Kish

km 122 – km 143

21

470

Kfar Kish – Nazareth

km 143 – km 165

22

1.190

Nazareth – Alon HaGalil

km 165 – km 178

13

350

Alon HaGalil – Isfiya

km 178 – km 209

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    -
    Textauszug Israel-Trail.com Video INT-Week 2 2. Woche am Israel National Trail 2/7 Die zweite Woche am Israel Trail führt mich von Ein Koves (Tsefat) herunter zum See Genezareth und dann über Kfar Kish und Nazarett nach Isfiya. Bei KKL durfte ich ein Bäumchen pflanzen. Das Israel-Trail Video läuft aus Datenschutzgründen nicht auf dieser Webseite, sondern mit einem Klick auf das Bild oder den Link direkt auf Youtube. Mit dem Mausklick verlässt Du das Angebot unserer Webseite. Der Link zu Video ist https://youtu.be/v5jGs86WvNc Die zweite Woche am Shvil Israel führt mich von Tzefat nach Isfiya. Und sie bringt mich immer wieder an meine Grenzen. Doch jeder Meter in der wunderschönen Landschaft ist atemberaubend schön. Und jede Begegnung mit den Menschen hier ist unglaublich offen, warmherzig und sympathisch. Hoch oben auf den Arbel Cliffs (oberhalb Migdal) blicke ich erschöpft und glücklich hinab auf den See Genezareth. Dort unten sind bestimmt ein paar Reisebusse unterwegs. Hier oben bin ich eher allein. Doch wenn einem dann einmal jemand entgegen kommt, dann bleibt er bestimmt stehen. Immer mit einem freundlichen Shalom, vielleicht sogar mit einer kurzen Umarmung und einem kleinen Gespräch. Man hört dann nicht das, was im Reiseführer steht, sondern viel viel mehr. Nach einem „Woher kommst du?“ erfahre ich oft etwas über das Leben, über die Familien und manchmal bekomme ich sogar eine Einladung, „falls du mal in der Nähe bist...“. So etwas kenne ich von Deutschland so spontan nicht. Doch ich habe auch angefangen Israelis einzuladen. Nach Dachau, wo ich herkomme. Was ich am Israel Trail noch nicht für möglich gehalten hätte, was mich aber riesig freut: Viele Israelis nehmen eine Einladung tatsächlich auch an. Und so bin ich heute extrem glücklich, immer wieder einmal Besuch aus Israel zu haben, aber auch zu wissen, dass ich dort ebenfalls jederzeit willkommen bin. Geschlafen habe ich in der zweiten Woche überwiegend in meinem Zelt. In Kfar Kish durfte ich bei Trail Angel Kekalee im Freien übernachten. Unglaublich schön. Mit direktem Blick auf den Berg Tabor. Dass ich in Nazareth in einem Hotel nicht abgewiesen wurde, sondern für Essen und Schlafen in der Küche helfen durfte, hat mich sehr bewegt. Die Hilfsbereitschaft in Israel ist allgegenwärtig und es hat mich oft beschämt, denn ich konnte ja nichts außer einem Lächeln und einem „Toda Raba“ zurückgeben. Im Golani Planting Center durfte ich für den Jüdischen Nationalfonds einen kleinen Baum pflanzen. Ausnahmsweise auch das ohne Geld, aber wenigstens weiß ich mittlerweile, dass meine Schwiegermutter am Ende meiner Reise ganz im Stillen ein paar Bäumchen gespendet hat. Es ist ein ganz intimer und unvergesslicher Moment, wenn man so ein kleines Bäumchen pflanzen darf. Isfiya habe ich als Bettler erlebt. Mit einem geschenkten Stück Brot ging ich in einem kleinen Park, ich habe mich geschämt, wollte allein sein und wollte nicht, dass irgendjemand meine feuchten Augen bemerkt. Doch Paul und Nachamma haben mich beobachtet und so geht der Tag mit einer Tasse Tee und einem wunderbaren Gespräch zu Ende. Nach zwei Wochen Israel bin ich sehr klein und unendlich dankbar geworden. Ich bin angekommen! Morgen laufe ich weiter. Zweite Woche km Hm Zu Fuß zum See Genezareth km 77 – km 97 20 0 Migdal – Degania km 97 – km 122 25 640 Degania – Kfar Kish km 122 – km 143 21 470 Kfar Kish – Nazareth km 143 – km 165 22 1.190 Nazareth – Alon HaGalil km 165 – km 178 13 350 Alon HaGalil – Isfiya km 178 – km 209 31 92 Israel-Trail Post H1 Headlines Video INT-Week 2 Array ( [0] => 2. Woche am Israel National Trail ) H2 Headlines zum Shvil Israel Beitrag Array ( ) Keywords zu diesem Israel-Trail-Beitrag:

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    Israel-Trail english excerpt:

    Video INT-Week 2

    2nd week on the Israel National Trail

    2/7 The second week on the Israel Trail takes me from Ein Koves (Tsefat) down to the Sea of ​​Galilee and then via Kfar Kish and Nazarett to Isfiya. I was allowed to plant a tree at KKL.

    Foto Israel National Trail, Beitrag Video INT-Week 2

    Video Israel Trail 2/7 The second week on the Israel Trail takes me from Ein Koves (Tsefat) down to the Sea of ​​Galilee and then via Kfar Kish and Nazarett to Isfiya. I was allowed to plant a tree at KKL.

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    Map of the second week Israel Trail

    Map of the second week Israel Trail

    The second week on Shvil Israel takes me from Tzefat to Isfiya. And it always pushes me to my limits. But every meter in the beautiful landscape is breathtakingly beautiful. And every encounter with the people here is incredibly open, warm-hearted and personable. High up on the Arbel Cliffs (above Migdal), exhausted and happy, I look down on the Sea of ​​Galilee. There are sure to be a couple of coaches down there. I’m more alone up here. But if someone comes towards you, then he will definitely stop. Always with a friendly shalom, maybe even a quick hug and a little chat. You don’t hear what is in the travel guide, but much, much more. After a “Where are you from?” I often learn something about life about the families and sometimes I even get an invitation “in case you’re around …”. I don’t know anything like that in Germany so spontaneously. But I’ve also started inviting Israelis. To Dachau, where I come from. What I would not have thought possible on the Israel Trail, but what I’m really happy about: Many Israelis actually accept an invitation. And so I am extremely happy today to have visitors from Israel again and again, but also to know that I am also welcome there at any time. Many Israelis actually accept an invitation. And so I am extremely happy today to have visitors from Israel again and again, but also to know that I am also welcome there at any time. Many Israelis actually accept an invitation. And so I am extremely happy today to have visitors from Israel again and again, but also to know that I am also welcome there at any time.

    During the second week I slept mostly in my tent. In Kfar Kish, I was allowed to spend the night outdoors at Trail Angel Kekalee. Incredibly beautiful. With a direct view of Mount Tabor. I was very moved that I was not turned away from a hotel in Nazareth, but was allowed to help out in the kitchen to eat and sleep. The willingness to help is omnipresent in Israel and I was often ashamed because I couldn’t give anything back except a smile and a “Toda Raba”.

    At the Golani Planting Center I was allowed to plant a small tree for the Jewish National Fund. For once, even without money, but at least I now know that my mother-in-law silently donated a few trees at the end of my trip. It is a very intimate and unforgettable moment when you are allowed to plant such a small tree. I experienced Isfiya as a beggar. I walked into a small park with a piece of bread I was given. I was ashamed, wanted to be alone and didn’t want anyone to notice my wet eyes. But Paul and Nachamma watched me and so the day ends with a cup of tea and a wonderful conversation. After two weeks in Israel I have become very small and immensely grateful. I arrived! I’ll keep running tomorrow.

    Second week

    km

    Hm

    Walk to the Sea of ​​Galilee

    km 77 – km 97

    20th

    0

    Migdal – Degania

    km 97 – km 122

    25th

    640

    Degania – Kfar Kish

    km 122 – km 143

    21st

    470

    Kfar Kish – Nazareth

    km 143 – km 165

    22nd

    1,190

    Nazareth – Alon HaGalil

    km 165 – km 178

    13th

    350

    Alon HaGalil – Isfiya

    km 178 – km 209

    31

    92

    Book and poster are available here:

    Kuestenweg france excerpt:

    Vidéo INT-Semaine 2

    2ème semaine sur le sentier national d’Israël

    2/7 La deuxième semaine sur l’Israel Trail m’emmène d’Ein Koves (Tsefat) à la mer de Galilée puis via Kfar Kish et Nazarett à Isfiya. J’ai été autorisé à planter un arbre à KKL.

    Foto Israel National Trail, Beitrag Video INT-Week 2

    Video Israel Trail 2/7 La deuxième semaine sur l’Israel Trail m’emmène d’Ein Koves (Tsefat) à la mer de Galilée puis via Kfar Kish et Nazarett à Isfiya. J’ai été autorisé à planter un arbre à KKL.

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    Carte de la deuxième semaine du sentier d'Israël

    Carte de la deuxième semaine du sentier d’Israël

    La deuxième semaine sur Shvil Israël m’emmène de Tzefat à Isfiya. Et ça me pousse toujours à mes limites. Mais chaque mètre dans le beau paysage est d’une beauté à couper le souffle. Et chaque rencontre avec les gens ici est incroyablement ouverte, chaleureuse et agréable. En haut des falaises d’Arbel (au-dessus de Migdal), épuisé et heureux, je regarde la mer de Galilée. Il y aura sûrement quelques entraîneurs là-bas. Je suis plus seul ici. Mais si quelqu’un vient vers vous, il s’arrêtera définitivement. Toujours avec un shalom amical, peut-être même un câlin rapide et une petite conversation. Vous n’entendez pas ce que contient le guide de voyage, mais bien plus encore. Après un “D’où viens-tu?”, J’apprends souvent quelque chose sur la vie sur les familles et parfois je reçois même une invitation “au cas où tu serais là …”. Je ne sais rien de tel en Allemagne si spontanément. Mais j’ai aussi commencé à inviter des Israéliens. À Dachau, d’où je viens. Ce que je n’aurais pas pensé possible sur le sentier d’Israël, mais ce dont je suis vraiment heureux: de nombreux Israéliens acceptent en fait une invitation. Et je suis donc extrêmement heureux aujourd’hui d’avoir des visiteurs d’Israël encore et encore, mais aussi de savoir que j’y suis également le bienvenu à tout moment. De nombreux Israéliens acceptent en fait une invitation. Et je suis donc extrêmement heureux aujourd’hui d’avoir des visiteurs d’Israël encore et encore, mais aussi de savoir que j’y suis également le bienvenu à tout moment. De nombreux Israéliens acceptent en fait une invitation. Et je suis donc extrêmement heureux aujourd’hui d’avoir des visiteurs d’Israël encore et encore, mais aussi de savoir que j’y suis également le bienvenu à tout moment.

    Pendant la deuxième semaine, j’ai dormi principalement dans ma tente. À Kfar Kish, j’ai eu le droit de passer la nuit à l’extérieur au Trail Angel Kekalee. Incroyablement beau. Avec une vue directe sur le mont Tabor. J’ai été très ému de ne pas avoir été renvoyé d’un hôtel à Nazareth, mais d’avoir été autorisé à aider à manger et à dormir dans la cuisine. La volonté d’aider est omniprésente en Israël et j’ai souvent eu honte parce que je ne pouvais rien rendre à part un sourire et un «Toda Raba».

    Au centre de plantation de Golani, j’ai été autorisé à planter un petit arbre pour le Fonds national juif. Pour une fois, même sans argent, mais au moins je sais maintenant que ma belle-mère a fait don de quelques arbres en silence à la fin de mon voyage. C’est un moment très intime et inoubliable où vous êtes autorisé à planter un si petit arbre. J’ai vécu Isfiya comme un mendiant. Je suis entré dans un petit parc avec un morceau de pain qu’on m’avait donné, j’avais honte, je voulais être seul et je ne voulais pas que quiconque remarque mes yeux mouillés. Mais Paul et Nachamma m’ont regardé et ainsi la journée se termine par une tasse de thé et une merveilleuse conversation. Après deux semaines en Israël, je suis devenu très petit et infiniment reconnaissant. Je suis arrivé! Je continuerai à courir demain.

    Deuxième semaine

    km

    Hm

    Marchez jusqu’à la mer de Galilée

    km 77 – km 97

    20e

    0

    Migdal – Degania

    km 97 – km 122

    25ème

    640

    Degania – Kfar Kish

    km 122 – km 143

    21e

    470

    Kfar Kish – Nazareth

    km 143 – km 165

    22e

    1 190

    Nazareth – Alon HaGalil

    km 165 – km 178

    13e

    350

    Alon HaGalil – Isfiya

    km 178 – km 209

    31

    92

    Le livre et l’affiche sont disponibles ici:



    (c) Christian Seebauer
    Kuestenweg italiano excerpt:

    Video INT-settimana 2

    Seconda settimana sull’Israel National Trail

    2/7 La seconda settimana sull’Israel Trail mi porta da Ein Koves (Tsefat) al Mare di Galilea e poi via Kfar Kish e Nazarett a Isfiya. Mi è stato permesso di piantare un albero al KKL.

    Foto Israel National Trail, Beitrag Video INT-Week 2

    Video Israel Trail 2/7 La seconda settimana sull’Israel Trail mi porta da Ein Koves (Tsefat) al Mare di Galilea e poi via Kfar Kish e Nazarett a Isfiya. Mi è stato permesso di piantare un albero al KKL.

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    Mappa della seconda settimana Israel Trail

    Mappa della seconda settimana Israel Trail

    La seconda settimana su Shvil Israel mi porta da Tzefat a Isfiya. E mi spinge sempre al limite. Ma ogni metro nel bellissimo paesaggio è di una bellezza mozzafiato. E ogni incontro con le persone qui è incredibilmente aperto, cordiale e simpatico. In alto, sulle scogliere di Arbel (sopra Migdal), esausto e felice, guardo giù sul mare di Galilea. Ci saranno sicuramente un paio di allenatori laggiù. Sono più solo quassù. Ma se qualcuno viene verso di te, si fermerà sicuramente. Sempre con uno shalom amichevole, magari anche un veloce abbraccio e una piccola chiacchierata. Non senti cosa c’è nella guida di viaggio, ma molto, molto di più. Dopo un “da dove vieni?” Spesso imparo qualcosa sulla vita sulle famiglie ea volte ricevo persino un invito “nel caso tu sia in giro …”. Non so niente del genere in Germania così spontaneamente. Ma ho anche iniziato a invitare israeliani. A Dachau, da dove vengo. Quello che non avrei pensato possibile sull’Israel Trail, ma quello di cui sono davvero felice: molti israeliani accettano effettivamente un invito. E quindi sono estremamente felice oggi di avere ancora e ancora visitatori da Israele, ma anche di sapere che sono il benvenuto anche lì in qualsiasi momento. Molti israeliani accettano effettivamente un invito. E quindi sono estremamente felice oggi di avere ancora e ancora visitatori da Israele, ma anche di sapere che sono il benvenuto anche lì in qualsiasi momento. Molti israeliani accettano effettivamente un invito. E quindi sono estremamente felice oggi di avere ancora e ancora visitatori da Israele, ma anche di sapere che sono il benvenuto anche lì in qualsiasi momento.

    Durante la seconda settimana ho dormito principalmente nella mia tenda. A Kfar Kish, mi è stato permesso di passare la notte all’aperto al Trail Angel Kekalee. Incredibilmente bello. Con vista diretta sul Monte Tabor. Ero molto commosso per non essere stato allontanato da un hotel a Nazareth, ma mi è stato permesso di aiutare a mangiare e dormire in cucina. La disponibilità ad aiutare è onnipresente in Israele e spesso mi vergognavo perché non potevo restituire nulla se non un sorriso e un “Toda Raba”.

    Al Golani Planting Center mi è stato permesso di piantare un alberello per il Jewish National Fund. Per una volta, anche senza soldi, ma almeno ora so che mia suocera ha donato silenziosamente alcuni alberi alla fine del mio viaggio. È un momento molto intimo e indimenticabile quando ti è permesso di piantare un albero così piccolo. Ho vissuto Isfiya come un mendicante. Sono entrato in un piccolo parco con un pezzo di pane che mi è stato dato, mi vergognavo, volevo stare da solo e non volevo che nessuno si accorgesse dei miei occhi umidi. Ma Paul e Nachamma mi hanno guardato e così la giornata si conclude con una tazza di tè e una meravigliosa conversazione. Dopo due settimane in Israele, sono diventato molto piccolo e infinitamente grato. Sono arrivato! Continuerò a correre domani.

    Seconda settimana

    km

    Hm

    Cammina verso il mare di Galilea

    km 77 – km 97

    20th

    0

    Migdal – Degania

    km 97 – km 122

    25th

    640

    Degania – Kfar Kish

    km 122 – km 143

    21st

    470

    Kfar Kish – Nazareth

    km 143 – km 165

    22nd

    1.190

    Nazareth – Alon HaGalil

    km 165 – km 178

    13 °

    350

    Alon HaGalil – Isfiya

    km 178 – km 209

    31

    92

    Libro e poster sono disponibili qui:

    Kuestenweg espanol excerpt:

    Video INT-Semana 2

    Segunda semana en el Camino Nacional de Israel

    2/7 La segunda semana en el Camino de Israel me lleva desde Ein Koves (Tsefat) hasta el Mar de Galilea y luego a través de Kfar Kish y Nazarett hasta Isfiya. Se me permitió plantar un árbol en KKL.

    Foto Israel National Trail, Beitrag Video INT-Week 2

    Video Israel Trail 2/7 La segunda semana en Israel Trail me lleva desde Ein Koves (Tsefat) hasta el Mar de Galilea y luego a través de Kfar Kish y Nazarett hasta Isfiya. Se me permitió plantar un árbol en KKL.

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    Mapa de la segunda semana del Camino de Israel

    Mapa de la segunda semana del Camino de Israel

    La segunda semana en Shvil Israel me lleva de Tzefat a Isfiya. Y siempre me lleva al límite. Pero cada metro del hermoso paisaje es asombrosamente hermoso. Y cada encuentro con la gente aquí es increíblemente abierto, cálido y agradable. En lo alto de los acantilados de Arbel (por encima de Migdal), exhausto y feliz, contemplo el mar de Galilea. Seguro que habrá un par de entrenadores ahí abajo. Estoy más solo aquí arriba. Pero si alguien viene hacia ti, definitivamente se detendrá. Siempre con un shalom amistoso, tal vez incluso un abrazo rápido y una pequeña charla. No escuchas lo que hay en la guía de viajes, pero mucho, mucho más. Después de un “¿De dónde eres?”, A menudo aprendo algo sobre la vida. sobre las familias y, a veces, incluso recibo una invitación “por si estás cerca …”. No sé nada de eso en Alemania tan espontáneamente. Pero también comencé a invitar a israelíes. A Dachau, de donde vengo. Lo que no hubiera creído posible en el Camino de Israel, pero lo que realmente me alegra: muchos israelíes aceptan una invitación. Por eso, estoy muy feliz hoy de tener visitantes de Israel una y otra vez, pero también de saber que también soy bienvenido allí en cualquier momento. Muchos israelíes aceptan una invitación. Por eso, estoy muy feliz hoy de tener visitantes de Israel una y otra vez, pero también de saber que también soy bienvenido allí en cualquier momento. Muchos israelíes aceptan una invitación. Por eso, estoy muy feliz hoy de tener visitantes de Israel una y otra vez, pero también de saber que también soy bienvenido allí en cualquier momento.

    Durante la segunda semana dormí principalmente en mi tienda. En Kfar Kish, se me permitió pasar la noche al aire libre en Trail Angel Kekalee. Increiblemente bonito. Con vista directa al monte Tabor. Me conmovió mucho que no me rechazaran en un hotel en Nazaret, sino que me permitieran ayudar a comer y dormir en la cocina. La voluntad de ayudar es omnipresente en Israel ya menudo me avergonzaba porque no podía devolver nada excepto una sonrisa y un “Toda Raba”.

    En el Centro de Plantación de Golani se me permitió plantar un pequeño árbol para el Fondo Nacional Judío. Por una vez, incluso sin dinero, pero al menos ahora sé que mi suegra donó en silencio algunos árboles al final de mi viaje. Es un momento muy íntimo e inolvidable cuando se le permite plantar un árbol tan pequeño. Experimenté a Isfiya como un mendigo. Entré a un pequeño parque con un trozo de pan que me dieron, estaba avergonzado, quería estar solo y no quería que nadie notara mis ojos húmedos. Pero Paul y Nachamma me miraron y el día termina con una taza de té y una conversación maravillosa. Después de dos semanas en Israel, me volví muy pequeño e infinitamente agradecido. ¡Llegué! Seguiré corriendo mañana.

    Segunda semana

    km

    Hm

    Camina hasta el mar de Galilea

    km 77 – km 97

    Vigésimo

    0

    Migdal – Degania

    km 97 – km 122

    25

    640

    Degania – Kfar Kish

    km 122 – km 143

    21

    470

    Kfar Kish – Nazaret

    km 143 – km 165

    22

    1,190

    Nazaret – Alon HaGalil

    km 165 – km 178

    13

    350

    Alon HaGalil – Isfiya

    km 178 – km 209

    31

    92

    El libro y el póster están disponibles aquí:

    Shvil Israel 2. Woche : Die Etappen 8-14

    Map Israel Trail 2nd week
    Foto Israel National Trail, Beitrag Video INT-Week 2

    10 Yavne’el – Kfar Kish

    Israel Trail zwischen Yavne'el und  Kfar Kish Alternativ kann man diese und die beiden letzten Etappen auch gut zu zwei ...
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    Nazareth

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    Der Shvil Israel von Isfiya nach Nahal Me'arot Von Isfiya aus geht es beständig bergab Richtung Mittelmeer. Und man durchlebt ...
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    Der Israel Trail (Shvil Israel) ist vielleicht eine der schönsten Alternativen zum Jakobsweg. Allerdings auch eine der Härtesten. Die sechste ...
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    Israel National Trail: Die fünfte Woche führt mich vom der Wüstenstadt Arad mitten durch die Judäische Wüste und durch die ...
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