Israel Trail: Der Anfang ist gemacht

“Aus Israel nehme ich Eindrücke mit, die ich als Bustourist oder mit dem Auto so nie hätte erfahren dürfen. Es war die Herzlichkeit der Menschen, die Ehrlichkeit, die Unvoreingenommenheit die mir/uns entgegengebracht wurde.” Ein Reisebericht von Günther Engelmann (66) zum Israel Trail von Kibbuz Dan nach Kfar Kish. Shalom Israel! Der Anfang ist gemacht. Eigentlich wurde ich ja im Jahr

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Ein Paradis für Naturliebhaber

Israel ist ein wahres Paradis für Naturliebhaber. Alles, was man dafür braucht, um Vögel und andere wild lebende Tiere hautnah zu erleben, ist Geduld. Sara zeigt uns hier ihre schönsten Tierfotos und berichtet uns darüber, warum sich ein Ausflug in Israels Natur auf jeden Fall lohnt. engl./ dt. In my german blog I want to inspire others for Israel, its

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Was macht Israel für junge Menschen so attraktiv?

Es muss nicht immer nur Klischee sein! Israel ist gerade für junge Menschen ein extrem attraktives und lebendiges Land. Höchste Zeit also, einmal aus erster Hand zu erfahren, wie es sich in Israel „so lebt“ und was an Israel für junge Leute so faszinierend ist. Von Lisa Grimm (27) möchte ich wissen, was Israel für junge Menschen so attraktiv macht..

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Bunt, modern und weltoffen!

Israel und seine Menschen sind ganz anders, als man uns tagtäglich in den Medien vermitteln möchte. Israel ist vor allem bunt, innovativ und demokratisch. Und Israelis sind keinesfalls unkritische und medial pauschalisierbare Menschen. Ganz im Gegenteil: Für die allermeisten Israelis stehen Lebensfreude, Optimismus und der unabdingbare Glaube an etwas Gutes im Vordergrund. Heute spreche ich mit einem darüber, der es

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Über wilde Tiere und Israels Natur

Der Israel National Trail führt Wanderer vielfach durch eine atemberaubend schöne und unberührte Natur. Dabei dringt er jedoch immer auch tief in das natürliche Revier zahlreicher Wildtiere ein, die vom Menschen in aller Regel Abstand halten. Doch das ist nicht immer so: Jüngste Vorkommnisse mit Wölfen zeigen, dass der Mensch z.B. mit Wüsten-Barbeques und achtlos weggeworfenen Lebensmitteln manchmal eine Verhaltensänderung

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Es war definitiv kein einfacher Weg

Tatsächlich rangiert der Israel National Trail unter den physisch anstrengendsten Wanderwegen der Erde. Die Tage sind heiß, die Nächte klirrend kalt. Es gibt kaum Schutz bietende Orte, um sich vor Wetterkapriolen oder Springfluten zu schützen. Man läuft nur auf Steinen, Sand und Fels, erklimmt die steilsten Pfade und die schmalsten Canyons. Es ist definitiv kein einfacher Weg, aber man wird

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Sonya und Beny am Israel National Trail

Sonya’s Shvil-Israel-Tagebuch

Sonya durchwandert den Shvil Israel komplett von Kibbuz Dan bis nach Eilat. Mit dabei sind ihr Mann “Beni” sowie “Beny” – eine Bekanntschaft aus Jerusalem. In ihrem Tagebuch hält Sonya spontan fest, was sie täglich erlebt, was für sie von Bedeutung ist und wie es ihr gerade geht. Das Shvil-Tagebuch gibt allen, die es auch einmal versuchen möchten, ganz unverfälschte, ehrliche

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Wie aus Begeisterung eine echte Städtefreundschaft mit Israel entsteht

“Zum einen finde ich in Israel das, was ich bei uns immer vermisse, die absolute Lebenslust! Zum anderen – mein großer Wunsch ist es, dass es Normalität ist, einen Juden oder einen Israeli als Freund haben zu dürfen.”   Günter und Benedikt Wurm erzählen über Israel, die Städtefreundschaft Mering-Karmiel, über Kulturaustausch und Jugendaustausch. Christian Schana Tova, lieber Günter! Gerade war

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Wandern durch die Wüste: Was es zu beachten gibt

Was viele nicht wissen: So wie der Körper Zeit braucht, sich an extreme Höhen beim Bergwandern zu gewöhnen, so braucht er ebenso eine Akklimatisationszeit bei extremer Hitze. Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen: die Symptome von Hitzschlag und Wassermangel beginnen ähnlich. Der Israel National Trail (1.014 Kilometer) erstreckt sich auf einer Länge 452 Kilometern (Amasa – Eilat) durch die Judäische Wüste und

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Zehn Jahre: Zu Fuß nach Jerusalem

Jerusalem liegt zwar nicht direkt am Shvil Israel, aber fast! Und wer so fest von Jerusalem träumt, wie Nik Sonntag, für den spielt es gar keine Rolle, wo der eine Weg endet und wo ein anderer beginnt. Nik (61) hat viele Jahre davon geträumt, Jerusalem eines Tages zu Fuß zu erreichen. 2017 hat er seinen Weg vollendet. Immer wieder hat

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Es war kein Spaziergang

„Die Momente, wo wir uns beim lieben Gott noch Kraft holen mussten waren es, warum wir uns auf den Weg gemacht haben. Es war kein Spaziergang – und genau darauf kam es an” Acht Tage am Shvil sind zu kurz… aber ein guter Anfang. Merlin (38) und Michael (46) haben sich für insgesamt zwölf Tage nach Israel aufgemacht. Acht Tage

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Von der ersten Sekunde an ein Abenteuer!

Viel härter als der Jakobsweg, sagt einer, der es wissen muss: Klaus Dümmer, 68 und leidenschaftlicher wie erfahrener Jakobspilger. Den Israel National Trail hat er gerade in einem Stück bezwungen und dafür 56 Tage  (49 Wandertage und 7 Ruhe-/Besichtigungs-/Waschtage) gebraucht. Von der nächtlichen Bergrettung bis zum nächtlichen Raketeneinschlag hat er alles erlebt, was man sich nur vorstellen kann. Und doch

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Härter als der Jakobsweg. Und jeden Meter wert!

Früh aufstehen, lange Märsche, planen und absprechen in der Gruppe, einkaufen, Trailangel anrufen, persönliche Interessen zurückstecken. Ab Arad kann man auch allein gehen und – bei kürzeren Etappen – loslassen. Klaus erzählt uns hier im zweiten Teil, wie intensiv er den Israel National Trail erlebt hat. Ersten Teil noch nicht gelesen? Hier geht es zum ersten Teil -> Christian Einfach

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Abends in der Bibel suchen, wo wir heute waren, ist spannend…

Mitten auf einem Vortrag über den Israel Trail meint Henrike plötzlich bei einem Foto: „Den kenne ich ja. Das ist Meinrad, ein guter Freund!“ Wie klein die Welt doch ist. Ein sehr persönliches und kritisches Interview mit Henrike Oberländer über ein Israel, wie viele es nicht kennen!   Christian Henrike, die Welt ist ein Dorf, oder? Henrike Ja, in der

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How Rachel experienced the Shvil Israel (engl.)

“540 kilometres climbing, crawling, walking, over rocks, in fields, through woods, along the beach, from Dan over Tel Aviv passing Jerusalem to Dvir.” User Rachel from our INT facebook group made this trip on her own in 2016 on one of the world’s most beautiful, and sometimes hardest, trekking routes. All by foot. And she lightly posts: “Looking forward to

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Jeder kann in Israel wandern

Uwe Klaassen hat Israel nach seinem ersten Besuch auch zu Fuß erkundet. Dabei hat er – wie er selbst sagt – die Komfortvariante gewählt und mit seiner Frau und Freunden bequeme Tageswanderungen gemacht. Uwe erzählt uns hier im Interview mit Christian Seebauer, wie er Israel erlebt hat. Die Stille und Weite der Wüste erleben Christian Wenn man Dein Fotobuch durchblättert,

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Ich nannte es ‘Mein Shvil’ – Ein tiefgreifendes Interview mit Eva Meer

Einfach mal weg, auf den Shvil (Israel National Trail). Eva im Interview mit Christian. Irgendwann war es also soweit. Auf Facebook lese – oder viel mehr sehe ich plötzlich: “Eva hat ihr Profilbild aktualisiert.” Das Selfie zeigt eine strahlende Eva mit Trekkingschuhen, der Rucksack liegt lässig im dürren Gras. Israel Trail? Ich bin wie elektrisiert. Aber lest einfach selbst, was

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