Von der ersten Sekunde an ein Abenteuer!

Viel härter als der Jakobsweg, sagt einer, der es wissen muss: Klaus Dümmer, 68 und leidenschaftlicher wie erfahrener Jakobspilger. Den Israel National Trail hat er gerade in einem Stück bezwungen und dafür 56 Tage  (49 Wandertage und 7 Ruhe-/Besichtigungs-/Waschtage) gebraucht. Von der nächtlichen Bergrettung bis zum nächtlichen Raketeneinschlag hat er alles erlebt, was man sich nur vorstellen kann. Und doch

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Härter als der Jakobsweg. Und jeden Meter wert!

Früh aufstehen, lange Märsche, planen und absprechen in der Gruppe, einkaufen, Trailangel anrufen, persönliche Interessen zurückstecken. Ab Arad kann man auch allein gehen und – bei kürzeren Etappen – loslassen. Klaus erzählt uns hier im zweiten Teil, wie intensiv er den Israel National Trail erlebt hat. Ersten Teil noch nicht gelesen? Hier geht es zum ersten Teil -> Christian Einfach

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Abends in der Bibel suchen, wo wir heute waren, ist spannend…

Mitten auf einem Vortrag über den Israel Trail meint Henrike plötzlich bei einem Foto: „Den kenne ich ja. Das ist Meinrad, ein guter Freund!“ Wie klein die Welt doch ist. Ein sehr persönliches und kritisches Interview mit Henrike Oberländer über ein Israel, wie viele es nicht kennen!   Christian Henrike, die Welt ist ein Dorf, oder? Henrike Ja, in der

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How Rachel experienced the Shvil Israel (engl.)

“540 kilometres climbing, crawling, walking, over rocks, in fields, through woods, along the beach, from Dan over Tel Aviv passing Jerusalem to Dvir.” User Rachel from our INT facebook group made this trip on her own in 2016 on one of the world’s most beautiful, and sometimes hardest, trekking routes. All by foot. And she lightly posts: “Looking forward to

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Jeder kann in Israel wandern

Uwe Klaassen hat Israel nach seinem ersten Besuch auch zu Fuß erkundet. Dabei hat er – wie er selbst sagt – die Komfortvariante gewählt und mit seiner Frau und Freunden bequeme Tageswanderungen gemacht. Uwe erzählt uns hier im Interview mit Christian Seebauer, wie er Israel erlebt hat. Die Stille und Weite der Wüste erleben Christian Wenn man Dein Fotobuch durchblättert,

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Ich nannte es ‘Mein Shvil’ – Ein tiefgreifendes Interview mit Eva Meer

Einfach mal weg, auf den Shvil (Israel National Trail). Eva im Interview mit Christian. Irgendwann war es also soweit. Auf Facebook lese – oder viel mehr sehe ich plötzlich: “Eva hat ihr Profilbild aktualisiert.” Das Selfie zeigt eine strahlende Eva mit Trekkingschuhen, der Rucksack liegt lässig im dürren Gras. Israel Trail? Ich bin wie elektrisiert. Aber lest einfach selbst, was

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Ich nannte es ‘Mein Shvil’ – Teil II des Interviews

Eva hat sich nicht lange geplant, ist einfach nach Israel gefahren und los ging es am Israel National Trail “Mein Shvil”, wie sie uns hier im Interview – Teil II – verrät. Den ersten Teil des Interviews lest Ihr hier ->   Was braucht man eigentlich am Israel Trail?   Christian Hast Du lange geplant, oder kam irgendwann einfach der

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Am Start-im-Kibbuz-Dan-am-Israel-Trail.jpg

Drei Leipziger am Israel Trail (1)

Wie erfährt man eigentlich etwas über den Israel Trail? Am besten, in dem man darüber spricht! Als ich Frieder das erste Mal in Leipzig traf, erzählte ich ihm in meiner Begeisterung, „Das müsst ihr unbedingt selbst machen!“. Jetzt war er selbst auf dem Israel National Trail und kann wiederum andere mit seiner Begeisterung und seinen ganz eigenen Erfahrungen anstecken! Was

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Drei Leipziger am Irael Trail (Teil 2)

Hier im zweiten Teil erzählt Frieder Leistner, wie man am Shvil gut übernachtet und wie sicher Israel als Land ist. Darüber hinaus erzählt er, wie man sich aufs Wandern am besten vorbereitet und gibt Euch ein paar gute Tipps zur Packliste. (Den ersten Teil noch nicht gelesen? Hier geht es zum ersten Teil ->)   Wer noch nie in Israel

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Wie Rachel den Shvil Israel erlebt hat (Teil 1)

„540 km klettern, kriechen, laufen, über Felsen, über Felder, durch Wald, am Strand entlang, von Dan über Tel Aviv vorbei an Jerusalem nach Dvir.“ Userin Rachel aus unserer INT-Facebookgruppe hat diese Strecke 2016 ganz allein auf einem der schönsten und manchmal auch härtesten Fernwanderwege der Welt hinter sich gebracht. Zu Fuß. Und sie postet ganz locker: „Freue mich schon auf

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Rachel am Shvil Israel (Teil 2)

Als Frau am Israel Trail? Rachel erzählt Euch hier, wie es Ihr gegangen ist, was sie alles erlebt hat und warum man (womöglich) einfach losgehen sollte! Eine beeindruckende Frau und eine starke Meinung! Hier im Forum möchte ich mit ihr über den Shvil Israel sprechen und hoffe, dass wir damit auch Dir – liebe Leserin, lieber Leser – viel Mut

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Ralph erzählt, wie es am Israel National Trail wirklich war

Wie klein die Welt wirklich ist, zeigt sich immer wieder unter Pilgern, ganz besonders aber in Israel. Hier kennt tatsächlich jeder jeden. Es gibt immer wieder wahnsinnig schöne Begegnungen. Heute treffe ich mich in Lüdenscheid mit Ralph Burchardt (aus Wuppertal), den ich bisher nur über Facebook kenne. Der Israel Trail verbindet die Menschen   Ralph war sechs Wochen lang am

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Martina Klecha in Israel

Martina erzählt über Israel

Martina ist eine Wiederholungstäterin. Sie war schon mehrfach in Israel und hat immer wieder abseits touristischer Pfade Israel auch von der ganz individuellen Seite erlebt. Auch als Wanderin. Was Sie erlebt hat und wie sie über das Heilige Land, die aktuellen Waldbrände und die Menschen denkt, erfahrt ihr hier im Interview. München. Christian Seebauer im Gespräch mit Martina Klecha.  

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Die Wüste in Israel

Bevor ich mit euch in den nächsten Folgen die ersten Schritte in die Einsamkeit der Wüste, in das Zweifeln an sich selbst und den Kampf um jeden Kilometer, bis hin zur allabendlichen Zufriedenheit am wärmenden Feuer unternehme, möchte ich auf einen Punkt eingehen: Warum ausgerechnet die Wüste? In der Therapie bei Suchterkrankungen gibt es einen Grundsatz: „Du musst erst ganz

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Zu Fuß durch den Negev: Anreise

Ich gehöre nun seit ca. 3 Wochen zum Kreis derer, die den Israel National Trail komplett in einem Rutsch, vom Negev bis zum Golan durchwandert sind. Meine Reise unterscheidet sich in gewisser Hinsicht von der vieler anderer Shvilisten, denn ich habe gänzlich auf fremde Hilfe verzichtet. Gewiss sind mir dadurch viele zwischenmenschliche Erfahrungen, wie auf jeden Fall die mit den, Trailangels,

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Israels Flagge am Doppeldecker

Über Israel allgemein und die Sicherheit am Israel Trail

Interview mit Andy Eggert Ein Interview mit Andy Eggert, Vorstand der Allgäuer Israelfreunde über die Sicherheit am Israel National Trail und über Israel ganz allgemein. 24.04.2016 INT: Als Vorstand der Allgäuer Israelfreunde engagieren Sie sich seit vielen Jahren für ein besseres gegenseitiges Verständnis zwischen Deutschland und Israel. Immer wieder mahnen Sie dabei eine faire Berichterstattung an, sind Erklärer, Brückenbauer. Oft

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Eindrücke einer Wüstenwanderung

Interview. Manfred und Isabelle haben Israel schon mehrfach bereist und kommen immer wieder begeistert zurück. Hier teilen Sie mit Euch Ihre wundervollen Impressionen, die sie bei ihren letzten Wüstenwanderungen im Heiligen Land gemacht haben. Die beiden wanderten Teile des Israel National Trails, wagten sich aber auch auf andere Wanderwege in Israel. Davon gibt es viele. Und fast alle sind auch

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ASICS Frontrunner am Israel National Trail

ASICS Frontrunner am Israel Trail

TEL AVIV. Die ASICS Frontrunner gehören mit Sicherheit zu abolut coolsten Typen überhaupt. 2016 waren sie erstmals am Israel National Trail unterwegs, der zu den weltweit schönsten, aber auch extremsten Fernwanderwegen zählt. Etappen, für die ein normaler Wanderer mehrere Tage benötigt, haben die Superathlethen/Innen in einem Stück absolviert. Die ASICS Frontrunner findet Ihr life auf https://www.facebook.com/ASICSFRONTRUNNER/ http://asicsfrontrunner.runnersworld.de/   Die Reiseberichte

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ASICS Frontrunner – Part II

TEL AVIV. Die ASICS Frontrunner zeigen und den Israel National Trail einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel. Dabei beschränken sich die Frontrunner keineswegs nur auf den reinen Aspekt des “Extremsports”. Vielmehr suchen sie ganz bewusst den kulturellen und freundschaftlichen Austausch mit Israel und seinen Menschen, seiner Natur und seinen Schönheiten. Wenn Marathonatleten für einen besonderen Moment inne halten, ja sogar

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