Wie junge Leute über Israel, den Shvil und Umweltschutz denken

Foto Israel National Trail, Beitrag Wie junge Leute über Israel, den Shvil und Umweltschutz denken

Wie junge Leute über Israel, den Shvil und Umweltschutz denken? Darüber spreche ich mit Faran, der in Tel Aviv lebt.

Mitten am Israel-Trail legt Faran seinen Rucksack ab und sammelt mal eben Plastikmüll ein. Faran ist 30 Jahre jünger als ich. Fünf Minuten später habe auch ich ganz still Müll neben dem Shvil eingesammelt und mir gedacht, wow – es gibt für mich noch so verdammt vieles, was ich im Leben lernen muss!

Faran lebt in Tel Aviv. Heute möchte ich mit ihm darüber sprechen, wie junge Menschen in Israel ticken und was sie über „ihr“ Israel erzählen können.

Christian Seebauer im Gespräch mit Faran Tsafrir.

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Faran Tsafrir auf dem Israeltrail kurz nach dem Sonnenaufgang zum HaMaktan HaKatesh, dem Small Crater

Schwerelos über den Israel-Trail

Christian Faran, Du lebst in Tel Aviv. Eins hatte ich Dir aber voraus (lacht) – den Israel Trail…
Faran Ja allerdings…
Christian Es ist schon etwas krass, wenn ich selbst schnaufen muss und Du in Deinem Alter scheinbar völlig schwerelos über den Shvil bergauf tanzen kannst! Wie fit bist Du wirklich?
Faran Gute Frage. Nicht so fit wie ich gerne wäre (lacht), aber auch ziemlich zufrieden mit dem, was doch so geht! Der Shvil gibt Dir unendliche Kraft!

Müllproblem in der Natur am Israel-Trail? Müssen wir besser machen!

Christian Faran, ich möchte gar nichts schön reden. Auch entlang des Israel National Trails stößt man leider hin und wieder auf die Sünden derer, die einfach achtlos ihren Müll in die Natur werfen. Was bedeutet Dir ganz persönlich die Natur da draußen? Und was empfindest Du, wenn Du weggeworfene Plastikflaschen oder Zigarettenschachteln neben Deinen Füßen siehst?
Faran (nachdenklich) Es tut mir weh, so was zu sehen. (schweigt)

Die Natur ist unser Zuhause. Wir sind ein Teil von ihr.

Leider sind wir manchmal unachtsam und vergessen, dass wir selbst ein Teil von etwas viel Größerem sind. Obwohl es nicht wirklich schön ist, Müll in der Natur zu sehen, bringt es mir immer wieder Freude, zumindest einen Teil davon aufzuheben. Es gibt mir das Gefühl, wieder eins mit der Natur zu werden. Es zeigt mir, dass ich selbst etwas bewegen und geben geben kann. Das ich dabei bin. Das ich handeln kann.

Abfall am Wegesrand

Aus den Augen, aus dem Sinn. Einfach weggeworfen: Abfall am Wegesrand des Israel National Trail

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Faran auf dem Shvil Israel am Mt. Meron

Aufwachen. Müll sameln. Umweltschutz in Israel.

Christian Deine Aktion Müllsammeln hat mich am Anfang überrascht und irgendwie auch genervt, weil Dir das viel bedeutender war, als den Shvil zu laufen oder irgendwann an einem bestimmten Punkt anzukommen. Andererseits hat mich Dein spontanes und überzeugtes Tun wirklich tief bewegt. Ich wäre auch gerne noch einmal so gewesen, wie Du… klingt blöd, oder?
Faran Naja ich muss sagen, ein großer Teil der Freude, die mir beim Müllsammeln aufkommt, ist zu wissen, dass vielleicht ein anderer das sieht und es ihn berührt und motiviert, ein bisschen besser zu leben. Von dir zu hören, dass dich das bewegt hat, gibt mir noch mehr Hoffnung. Es könnte ja sein, dass es andere auch berührt. Wir sprechen je darüber und wir bücken uns auch einmal und heben etwas auf. Das ist doch alles viel besser, als nur weg zusehen!
Christian Wie steht es in Israel eigentlich um den Umweltschutz verglichen mit Deutschland? Wie ticken die Menschen? Und wie denkt Deine Generation über den Wert der Natur?
Faran Es sieht so aus, als ob immer mehr Menschen hier in Israel wirklich aufwachen. Ich kenne viele, denen die Natur extrem wichtig ist. In der Festival Szene zum Beispiel und in der Burning Man Kultur, die in Israel wächst, kann man schon länger eine unglaublich positive Veränderung der Menschen in Sachen Umweltbewusstsein sehen.

Mehr und mehr Leute verstehen, dass sie eine Verantwortung haben und dass wir als Menschheit die Natur wohl ziemlich lange sträflich vernachlässigt haben. Zur gleichen Zeit gibt es jedoch noch sehr viele, die es ablehnen, etwas zu ändern und sich für die Natur einzusetzen.Doch das ändert sich gerade massiv und es sind bei weitem nicht nur die jungen Menschen, die hier umdenken.

Allerdingsüberflutet uns die Industrie auch mit unverantwortlichen Produkten. Plastik z.B. wird bei vielen in Israel sehr oft verwendet, sogar beim Essen zu Hause, einfach weil man  keine Lust hat, abzuwaschen. Diese Gewohnheit und das Denken muss sich unbedingt verändern, und das wird nur passieren wenn wir verstehen lernen, dass wir hier alle in einem Boot sitzen.

Es fällt mir schwer, die Lage mit Deutschland zu vergleichen, da ich ja die meiste Zeit in Israel bin. Die Mülltrennung scheint in Deutschland besser zu funktionieren. (lacht)

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Mitten in der Wüste Negev: Festival Zorba haBuddha

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Ava und Faran in der Judäischen Wüste. Faran läuft gerne auch mal barfuß. Hier auf der alten Römerstraße von Amasa nach Arad.

Barfuß laufen am Israel-Trail?

Christian Was hat meine Generation Deiner Meinung nach falsch gemacht? Und was können wir noch lernen und ändern… wenn wir Euch jungen Leuten einmal sehr gut zuhören?
Faran Was Deine Generation womöglich falsch gemacht hat, ist meiner Meinung nach, dass sie immer nur von “der jungen Generation” spricht und nicht zu verstehen scheint, dass es ja um uns alle zusammen geht.

Was wir noch lernen und ändern könnten? Bewusstere Menschen zu werden. Wir müssen Egoismus unbedingt sofort hinter uns lassen und erkennen, dass wir es nur zusammen schaffen.

Das Corona Virus bringt es ja auf den Punkt. Wenn in einer anderen Stadt/ Land/ Kontinent oder Haus Menschen erkrankt sind, beeinflusst uns all das doch sehr unmittelbar. Und genau so ist es doch auch mit unserer Natur! Alles hängt mit allem zusammen. Das müssen wir wieder begreifen. Und eine längere Wanderung am Israel Trail ist doch auch eine ganz gute Möglichkeit, vieles im Leben besser zu verstehen.

Christian Faran, vom Har Amasa abwärts hatte ich feste Bergschuhe an. Du warst allerdings Barfuß unterwegs. Ich kenne beides. Viele nicht. Wie würdest Du anderen erklären, was man beim Barfußlaufen spürt?
Faran Schwer zu erklären! Das muss man selber spüren um es wirklich zu verstehen.

Auf jeden Fall ist das Barfußlaufen eine ganz andere Verbindung mit der Erde. Plötzlich werden viel mehr Sinne angesprochen. Für mich fühlt es sich an, wie “zu Hause” zu sein und es lädt mich immer mit einer unglaublichen Kraft auf.

Christian Aber ein Skorpion könnte Dich doch piksen? Oder ein Stein könnte Dir wehtun? Faran, sind wir heute einfach zu feige, um die Natur um uns herum zu spüren und dafür auch einmal unsere Schuhe auszuziehen?
Faran (lacht) Ja das kann gut sein. Wir sind es ja gewohnt, unsere Ängste immer kontrollieren zu können. Doch was haben wir davon?

Ich habe es einmal ein ganzes Jahr lang durchgehalten, Barfuß zu laufen. Ich kann mich gut daran erinnern, dass ich mich ein paar mal inmitten von Glasscherben wiedergefunden habe und trotzdem habe ich mich niemals ernsthaft verletzt. Barfuß laufen erdet dich und zeigt dir, dass du Teil dieser Natur bist und auf festem Boden stehst!

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Eine Wegmarkierung des Shvil Israel mitten im Small Crater

Christian HaMakthesh HaKatan. Im Small Crater, ganz weit weg vor mir eine extrem bewegende und sehr bewegte Silhouette: Sohn und Mutter in der flirrenden Luft der Wüste Negev nebeneinander, umgeben von einer überwältigenden wie lebensfeindlichen Landschaft. Ihr hattet Euch viel zu erzählen, oder?
Faran Ja klar! Wir sehen uns ja leider nur zwei Mal im Jahr. Da haben wir uns schon viel zu erzählen. Aber natürlich kann man auch einmal auch schweigen und einfach nur den Moment genießen. Es ist schön zusammen!
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Mutter und Sohn am Israel National Trail. Katja und Faran am Mount Har Amasa, im Hintergrund der Yatir Forest und weit hinten im Dunst Meitar.

 

Eltern? “Vieles richtig gemacht”

Christian Was bedeuten Dir Deine Eltern eigentlich? Haben sie auch etwas richtig gut gemacht? (schweigt)
Faran Wow, unglaublich viel! Meine Eltern sind mir sehr sehr wichtig.

Natürlich gibt es in der Jugend auch Zeiten, in denen Familie einmal schwierig wird. Aber das kennst Du ja bestimmt auch von Deinen Töchtern (lacht). Auf jeden Fall haben meine Eltern ganz vieles richtig gemacht! Das ist großartig. Und darum geht es doch. Zum einen haben sie mich wirklich lieb gehabt und zum anderen haben sie mir auch immer genug Freiheit gegeben mich selbst zu erschaffen. Ich denke das Wertvollste war immer, dass sie mir wirklich vertrauen.

Das hat sehr viel dazu beigetragen, dass ich mich heute auch auf mich selbst verlassen kann.

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Mutter und Sohn am Israel-Trail. Hier in der Abendsonne nach einer traumhaften Tagesetappe am Shvil Israel. Faran und Katja Tsafrir am Israel-Trail.

“Das diverseste Land in dem du jemals warst”

 

Christian Ich beschreibe ja oft Israel, wie ich es selbst erlebt habe. Wie würdest es Du Israel einem jungen Menschen beschreiben?
Faran Garantiert das diverseste Land in dem du jemals warst!
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Faran Tsafrir am Israel-Trail vor Jisr az Zarqa, einem arabischen Dorf

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Israel: Auf einem veganen Festival in der Wüste Faran

Christian Muss man in Israel hebräisch sprechen, oder kommt man auch mit etwas englisch zurecht? Und: Wie schwer ist hebräisch eigentlich? Schafft man es als Laie, auf die Schnelle ein paar Brocken zu lernen und damit eine Gruppe Israelis zu begeistern? Ich meine, es ist ja egal, auch wenn sie am Ende nur über Deine Fehler lachen…
Faran Auf jedem Fall kommt man mit Englisch gut zurecht. Fast jeder in Israel spricht englisch. Und wenn nicht, ist bestimmt immer jemand da, der gerne übersetzen wird. Hebräisch bis ins Allerkleinste zu erlernen ist bestimmt ganz schön schwer…  doch ein paar Wörter zu lernen geht ganz easy. Und damit eine komplette Gruppe Israelis zu begeistern ist dann auch nicht allzu schwer! Mit ein paar Wörtern Hebräisch wirst Du die Herzen erobern.

Wüste Faran: Paran (Faran, Pharan) kommt im Alten Testament meist in der Form „Wüste Paran“ (Gen 21,21; Num 10,12; Num 12,16; Num 13,3; Num 13,26), seltener als „Gebirge Paran“ (Dtn 33,2; Hab 3,3) oder einfach als „Paran“ (Dtn 1,1; 1Kön 11,18) vor. (…) Die Wüste Paran ist eine Station auf der Wüstenwanderung der Israeliten. Quelle https://www.odb.bibelwissenschaft.de/ortsnamen/ortsname.php?n=92

Beware of camels near the road | היזהרו מגמלים ליד הכביש
| احذر من الإبل القريبة من الطريق

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Ivrit. Arabisch. Englisch. Alles in einem. Alles oft viel stärker verbunden, als und die Medien glauben machen wollen.

Araber und Israelis

Christian Startup-Nation Israel. Hightech. Tel Aviv. Nur drei Wörter mit der Bitte um ein kurzes Statement…
Faran Unglaublich viel Kreativität in einem winzigen Land.
Christian Araber und Israelis „sind grundsätzlich Todfeinde“ – könnte man denken, wenn man den Medien so glaubt. Gibt es eigentlich auch Freundschaften oder Gutes zu berichten?
Faran Ja klar, alles sieht ganz anders aus, wenn man hier ist. Ich kenne total viele Araber die wirklich sehr herzlich und einladend und weltoffen sind. Ich kenne auch viele die nur nach außen hin so tun, als wollten sie gerne streiten, aber eigentlich durchaus recht konstruktiv mit den Dingen umgehen und auch gut und herzlich mit anderen auskommen. Bei Israelis ist das absolut genauso. Leider kommen die schlechten Nachrichten viel schneller in die Medien und scheinen die meisten viel mehr zu interessieren. Wie gesagt: Die Realität ist gar nicht so schlecht!
Christian Israel steht gerade vor dem zweiten Lockdown in Sachen Corona. Wie sehr beeinflusst Euch Corona in Israel eigentlich?
Faran Oh wow sehr. Viele kleine Geschäfte mussten schließen. Viele Selbständige haben kein Einkommen mehr. Die Arbeitslosenzahl ist stark gestiegen und wie du vielleicht weißt, ist Israel kein besonders günstiges Land. Das Gute ist jedoch, dass immer mehr Leute sehen, dass sie einander helfen können. Ich hoffe, wir kriegen all das gut hin, was vor uns liegt.
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Unglaublich gute und vielseitige Küche in Israel. Für Veganer ein Paradis! Für alle anderen auch!

“Die israelische Küche ist jung und traditionell zu gleich”

Christian Themenwechsel: Israel ist perfekt für Menschen, die sich nachhaltig und vegan ernähren möchten. Wie muss sich einer, der Israel noch nie gesehen hat, die Küche Israels vorstellen?
Faran So unterschiedlich und vielfältig, wie all die Menschen im Land. Die israelische Küche ist jung und traditionell zu gleich. Sie ist bunt, lebendig, schmackhaft! Sie ist gesund, ungesund, sie ist einzigartig auf der Welt. Sie ist die interessanteste Küche schlechthin, da sie so viele unterschiedliche Ursprünge hat und so lebendig gelebt wird. Gerade deswegen gibt es auch so unterschiedliche Einflüsse auf das Essen, die Gewürze und die Zubereitung. Essen bei persischen Juden z.B. ist ganz anders, als bei libyschen Juden – nur um einmal eine beliebige Gruppe zu benennen, denn es gibt praktisch beliebig viele! Natürlich gilt das gleiche für Familien mit Irakischen, Ägyptischen, Russischen, Polnischen, Indischen oder Äthiopischen Wurzeln… ich könnte beliebig weitermachen…
Christian Und was bedeutet Dir selbst Ernährung? Was lehnst Du ab? Was findest Du gut?
Faran Lebensenergie und Genießen. Beides verbinde ich mit bewusster Ernährung und israelischem Essen.

Grundsetzlich esse ich nur, was ich befürworte und wo ich spüre, dass es mir gut tut. Seit zwei Jahren ernähre ich mich Fleischlos und verzichte meistens auch auf Milchprodukte.

Ich liebe die bunte israelische Küche und komme mit pflanzlichen Gerichten in Israel prima aus. Wer sich für vegan oder vegetarisch interessiert, für den ist die Israelische Küche – aber auch die nachhaltige Einstellung von uns allen hier – das Paradies!

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Johannes Elze mit Faran Tsafrir am Shvil Israel – beide Veganer

Junge Menschen in Israel, denken… “dass wir die Welt noch retten können”

Christian Darf ich Dir noch ein paar Stichwörter und Zitate um die Ohren hauen, zu denen Du mir spontan sagst, was Dir dazu einfällt?

„Wüste Negev“ …

Faran Stille und innere Verbindung.
Christian „Wandern in Israel“ …
Faran Lebensfreude wieder finden
Christian „Leben in Israel“ …
Faran Difficult but worth it.
Christian „Junge Menschen in Israel, denken…“
Faran … dass wir die Welt noch retten können
Christian „Umweltschutz“ …
Faran Eins der wichtigsten Themen die wir noch beeinflussen können!
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Brüder Michael und Faran am Strand von Tel Aviv

„Israel Trail (…) Bäume und Wälder: “Ein Zuhause!”

Christian „Israel Trail“ …
Faran Wunderschön und fabelhaft
Christian „Bäume und Wälder“ …
Faran Ein Zuhause!
Christian „Eltern“ ..
Faran Liebe. Überwindung von Schwierigkeiten, um Lieben zu können.
Christian „Glaube“ …
Faran Die stärkste Kraft gegen die Angst und der Weg zur Wahrheit.
Christian Faran, wer immer schon davon geträumt hat, seinen eigenen Weg zu gehen und dafür Israel in Betracht zieht, der sollte…
Faran Sich in Bewegung setzen und sehen was die Welt ihm zeigt, wenn er seine Ängste überwindet.

wow, sehr cool. Danke Faran für die ehrlichen Worte!

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Faran Tsafrir und Christian Seebauer total entspannt am Israel-Trail in Cesarea

 

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Faran am Senir River, nahe Kibbuz Dan, dem Start bzw. Endpunkt des Shvil Israel

 

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    hike the land of israel, 3. auflage, saar/ henkin
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    Jakobsweg an der Küste
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    Textauszug Israel-Trail.com Wie junge Leute über Israel, den Shvil und Umweltschutz denken Wie junge Leute über Israel, den Shvil und Umweltschutz denken? Darüber spreche ich mit Faran, der in Tel Aviv lebt. Mitten am Israel-Trail legt Faran seinen Rucksack ab und sammelt mal eben Plastikmüll ein. Faran ist 30 Jahre jünger als ich. Fünf Minuten später habe auch ich ganz still Müll neben dem Shvil eingesammelt und mir gedacht, wow - es gibt für mich noch so verdammt vieles, was ich im Leben lernen muss! Faran lebt in Tel Aviv. Heute möchte ich mit ihm darüber sprechen, wie junge Menschen in Israel ticken und was sie über „ihr“ Israel erzählen können. Christian Seebauer im Gespräch mit Faran Tsafrir. Schwerelos über den Israel-Trail Christian Faran, Du lebst in Tel Aviv. Eins hatte ich Dir aber voraus (lacht) – den Israel Trail... Faran Ja allerdings... Christian Es ist schon etwas krass, wenn ich selbst schnaufen muss und Du in Deinem Alter scheinbar völlig schwerelos über den Shvil bergauf tanzen kannst! Wie fit bist Du wirklich? Faran Gute Frage. Nicht so fit wie ich gerne wäre (lacht), aber auch ziemlich zufrieden mit dem, was doch so geht! Der Shvil gibt Dir unendliche Kraft! Müllproblem in der Natur am Israel-Trail? Müssen wir besser machen! Christian Faran, ich möchte gar nichts schön reden. Auch entlang des Israel National Trails stößt man leider hin und wieder auf die Sünden derer, die einfach achtlos ihren Müll in die Natur werfen. Was bedeutet Dir ganz persönlich die Natur da draußen? Und was empfindest Du, wenn Du weggeworfene Plastikflaschen oder Zigarettenschachteln neben Deinen Füßen siehst? Faran (nachdenklich) Es tut mir weh, so was zu sehen. (schweigt) Die Natur ist unser Zuhause. Wir sind ein Teil von ihr. Leider sind wir manchmal unachtsam und vergessen, dass wir selbst ein Teil von etwas viel Größerem sind. Obwohl es nicht wirklich schön ist, Müll in der Natur zu sehen, bringt es mir immer wieder Freude, zumindest einen Teil davon aufzuheben. Es gibt mir das Gefühl, wieder eins mit der Natur zu werden. Es zeigt mir, dass ich selbst etwas bewegen und geben geben kann. Das ich dabei bin. Das ich handeln kann. Aufwachen. Müll sameln. Umweltschutz in Israel. Christian Deine Aktion Müllsammeln hat mich am Anfang überrascht und irgendwie auch genervt, weil Dir das viel bedeutender war, als den Shvil zu laufen oder irgendwann an einem bestimmten Punkt anzukommen. Andererseits hat mich Dein spontanes und überzeugtes Tun wirklich tief bewegt. Ich wäre auch gerne noch einmal so gewesen, wie Du... klingt blöd, oder? Faran Naja ich muss sagen, ein großer Teil der Freude, die mir beim Müllsammeln aufkommt, ist zu wissen, dass vielleicht ein anderer das sieht und es ihn berührt und motiviert, ein bisschen besser zu leben. Von dir zu hören, dass dich das bewegt hat, gibt mir noch mehr Hoffnung. Es könnte ja sein, dass es andere auch berührt. Wir sprechen je darüber und wir bücken uns auch einmal und heben etwas auf. Das ist doch alles viel besser, als nur weg zusehen! Christian Wie steht es in Israel eigentlich um den Umweltschutz verglichen mit Deutschland? Wie ticken die Menschen? Und wie denkt Deine Generation über den Wert der Natur? Faran Es sieht so aus, als ob immer mehr Menschen hier in Israel wirklich aufwachen. Ich kenne viele, denen die Natur extrem wichtig ist. In der Festival Szene zum Beispiel und in der Burning Man Kultur, die in Israel wächst, kann man schon länger eine unglaublich positive Veränderung der Menschen in Sachen Umweltbewusstsein sehen. Mehr und mehr Leute verstehen, dass sie eine Verantwortung haben und dass wir als Menschheit die Natur wohl ziemlich lange sträflich vernachlässigt haben. Zur gleichen Zeit gibt es jedoch noch sehr viele, die es ablehnen, etwas zu ändern und sich für die Natur einzusetzen.Doch das ändert sich gerade massiv und es sind bei weitem nicht nur die jungen Menschen, die hier umdenken. Allerdingsüberflutet uns die Industrie auch mit unverantwortlichen Produkten. Plastik z.B. wird bei vielen in Israel sehr oft verwendet, sogar beim Essen zu Hause, einfach weil man  keine Lust hat, abzuwaschen. Diese Gewohnheit und das Denken muss sich unbedingt verändern, und das wird nur passieren wenn wir verstehen lernen, dass wir hier alle in einem Boot sitzen. Es fällt mir schwer, die Lage mit Deutschland zu vergleichen, da ich ja die meiste Zeit in Israel bin. Die Mülltrennung scheint in Deutschland besser zu funktionieren. (lacht) Barfuß laufen am Israel-Trail? Christian Was hat meine Generation Deiner Meinung nach falsch gemacht? Und was können wir noch lernen und ändern... wenn wir Euch jungen Leuten einmal sehr gut zuhören? Faran Was Deine Generation womöglich falsch gemacht hat, ist meiner Meinung nach, dass sie immer nur von "der jungen Generation" spricht und nicht zu verstehen scheint, dass es ja um uns alle zusammen geht. Was wir noch lernen und ändern könnten? Bewusstere Menschen zu werden. Wir müssen Egoismus unbedingt sofort hinter uns lassen und erkennen, dass wir es nur zusammen schaffen. Das Corona Virus bringt es ja auf den Punkt. Wenn in einer anderen Stadt/ Land/ Kontinent oder Haus Menschen erkrankt sind, beeinflusst uns all das doch sehr unmittelbar. Und genau so ist es doch auch mit unserer Natur! Alles hängt mit allem zusammen. Das müssen wir wieder begreifen. Und eine längere Wanderung am Israel Trail ist doch auch eine ganz gute Möglichkeit, vieles im Leben besser zu verstehen. Christian Faran, vom Har Amasa abwärts hatte ich feste Bergschuhe an. Du warst allerdings Barfuß unterwegs. Ich kenne beides. Viele nicht. Wie würdest Du anderen erklären, was man beim Barfußlaufen spürt? Faran Schwer zu erklären! Das muss man selber spüren um es wirklich zu verstehen. Auf jeden Fall ist das Barfußlaufen eine ganz andere Verbindung mit der Erde. Plötzlich werden viel mehr Sinne angesprochen. Für mich fühlt es sich an, wie "zu Hause" zu sein und es lädt mich immer mit einer unglaublichen Kraft auf. Christian Aber ein Skorpion könnte Dich doch piksen? Oder ein Stein könnte Dir wehtun? Faran, sind wir heute einfach zu feige, um die Natur um uns herum zu spüren und dafür auch einmal unsere Schuhe auszuziehen? Faran (lacht) Ja das kann gut sein. Wir sind es ja gewohnt, unsere Ängste immer kontrollieren zu können. Doch was haben wir davon? Ich habe es einmal ein ganzes Jahr lang durchgehalten, Barfuß zu laufen. Ich kann mich gut daran erinnern, dass ich mich ein paar mal inmitten von Glasscherben wiedergefunden habe und trotzdem habe ich mich niemals ernsthaft verletzt. Barfuß laufen erdet dich und zeigt dir, dass du Teil dieser Natur bist und auf festem Boden stehst! Christian HaMakthesh HaKatan. Im Small Crater, ganz weit weg vor mir eine extrem bewegende und sehr bewegte Silhouette: Sohn und Mutter in der flirrenden Luft der Wüste Negev nebeneinander, umgeben von einer überwältigenden wie lebensfeindlichen Landschaft. Ihr hattet Euch viel zu erzählen, oder? Faran Ja klar! Wir sehen uns ja leider nur zwei Mal im Jahr. Da haben wir uns schon viel zu erzählen. Aber natürlich kann man auch einmal auch schweigen und einfach nur den Moment genießen. Es ist schön zusammen! Eltern? "Vieles richtig gemacht" Christian Was bedeuten Dir Deine Eltern eigentlich? Haben sie auch etwas richtig gut gemacht? (schweigt) Faran Wow, unglaublich viel! Meine Eltern sind mir sehr sehr wichtig. Natürlich gibt es in der Jugend auch Zeiten, in denen Familie einmal schwierig wird. Aber das kennst Du ja bestimmt auch von Deinen Töchtern (lacht). Auf jeden Fall haben meine Eltern ganz vieles richtig gemacht! Das ist großartig. Und darum geht es doch. Zum einen haben sie mich wirklich lieb gehabt und zum anderen haben sie mir auch immer genug Freiheit gegeben mich selbst zu erschaffen. Ich denke das Wertvollste war immer, dass sie mir wirklich vertrauen. Das hat sehr viel dazu beigetragen, dass ich mich heute auch auf mich selbst verlassen kann. "Das diverseste Land in dem du jemals warst" Christian Ich beschreibe ja oft Israel, wie ich es selbst erlebt habe. Wie würdest es Du Israel einem jungen Menschen beschreiben? Faran Garantiert das diverseste Land in dem du jemals warst! Christian Muss man in Israel hebräisch sprechen, oder kommt man auch mit etwas englisch zurecht? Und: Wie schwer ist hebräisch eigentlich? Schafft man es als Laie, auf die Schnelle ein paar Brocken zu lernen und damit eine Gruppe Israelis zu begeistern? Ich meine, es ist ja egal, auch wenn sie am Ende nur über Deine Fehler lachen... Faran Auf jedem Fall kommt man mit Englisch gut zurecht. Fast jeder in Israel spricht englisch. Und wenn nicht, ist bestimmt immer jemand da, der gerne übersetzen wird. Hebräisch bis ins Allerkleinste zu erlernen ist bestimmt ganz schön schwer...  doch ein paar Wörter zu lernen geht ganz easy. Und damit eine komplette Gruppe Israelis zu begeistern ist dann auch nicht allzu schwer! Mit ein paar Wörtern Hebräisch wirst Du die Herzen erobern. Wüste Faran: Paran (Faran, Pharan) kommt im Alten Testament meist in der Form „Wüste Paran“ (Gen 21,21; Num 10,12; Num 12,16; Num 13,3; Num 13,26), seltener als „Gebirge Paran“ (Dtn 33,2; Hab 3,3) oder einfach als „Paran“ (Dtn 1,1; 1Kön 11,18) vor. (...) Die Wüste Paran ist eine Station auf der Wüstenwanderung der Israeliten. Quelle https://www.odb.bibelwissenschaft.de/ortsnamen/ortsname.php?n=92 Beware of camels near the road | היזהרו מגמלים ליד הכביש | احذر من الإبل القريبة من الطريق Araber und Israelis Christian Startup-Nation Israel. Hightech. Tel Aviv. Nur drei Wörter mit der Bitte um ein kurzes Statement... Faran Unglaublich viel Kreativität in einem winzigen Land. Christian Araber und Israelis „sind grundsätzlich Todfeinde“ – könnte man denken, wenn man den Medien so glaubt. Gibt es eigentlich auch Freundschaften oder Gutes zu berichten? Faran Ja klar, alles sieht ganz anders aus, wenn man hier ist. Ich kenne total viele Araber die wirklich sehr herzlich und einladend und weltoffen sind. Ich kenne auch viele die nur nach außen hin so tun, als wollten sie gerne streiten, aber eigentlich durchaus recht konstruktiv mit den Dingen umgehen und auch gut und herzlich mit anderen auskommen. Bei Israelis ist das absolut genauso. Leider kommen die schlechten Nachrichten viel schneller in die Medien und scheinen die meisten viel mehr zu interessieren. Wie gesagt: Die Realität ist gar nicht so schlecht! Christian Israel steht gerade vor dem zweiten Lockdown in Sachen Corona. Wie sehr beeinflusst Euch Corona in Israel eigentlich? Faran Oh wow sehr. Viele kleine Geschäfte mussten schließen. Viele Selbständige haben kein Einkommen mehr. Die Arbeitslosenzahl ist stark gestiegen und wie du vielleicht weißt, ist Israel kein besonders günstiges Land. Das Gute ist jedoch, dass immer mehr Leute sehen, dass sie einander helfen können. Ich hoffe, wir kriegen all das gut hin, was vor uns liegt. "Die israelische Küche ist jung und traditionell zu gleich" Christian Themenwechsel: Israel ist perfekt für Menschen, die sich nachhaltig und vegan ernähren möchten. Wie muss sich einer, der Israel noch nie gesehen hat, die Küche Israels vorstellen? Faran So unterschiedlich und vielfältig, wie all die Menschen im Land. Die israelische Küche ist jung und traditionell zu gleich. Sie ist bunt, lebendig, schmackhaft! Sie ist gesund, ungesund, sie ist einzigartig auf der Welt. Sie ist die interessanteste Küche schlechthin, da sie so viele unterschiedliche Ursprünge hat und so lebendig gelebt wird. Gerade deswegen gibt es auch so unterschiedliche Einflüsse auf das Essen, die Gewürze und die Zubereitung. Essen bei persischen Juden z.B. ist ganz anders, als bei libyschen Juden - nur um einmal eine beliebige Gruppe zu benennen, denn es gibt praktisch beliebig viele! Natürlich gilt das gleiche für Familien mit Irakischen, Ägyptischen, Russischen, Polnischen, Indischen oder Äthiopischen Wurzeln... ich könnte beliebig weitermachen... Christian Und was bedeutet Dir selbst Ernährung? Was lehnst Du ab? Was findest Du gut? Faran Lebensenergie und Genießen. Beides verbinde ich mit bewusster Ernährung und israelischem Essen. Grundsetzlich esse ich nur, was ich befürworte und wo ich spüre, dass es mir gut tut. Seit zwei Jahren ernähre ich mich Fleischlos und verzichte meistens auch auf Milchprodukte. Ich liebe die bunte israelische Küche und komme mit pflanzlichen Gerichten in Israel prima aus. Wer sich für vegan oder vegetarisch interessiert, für den ist die Israelische Küche - aber auch die nachhaltige Einstellung von uns allen hier - das Paradies! Junge Menschen in Israel, denken... "dass wir die Welt noch retten können" Christian Darf ich Dir noch ein paar Stichwörter und Zitate um die Ohren hauen, zu denen Du mir spontan sagst, was Dir dazu einfällt? „Wüste Negev“ ... Faran Stille und innere Verbindung. Christian „Wandern in Israel“ ... Faran Lebensfreude wieder finden Christian „Leben in Israel“ ... Faran Difficult but worth it. Christian „Junge Menschen in Israel, denken...“ Faran ... dass wir die Welt noch retten können Christian „Umweltschutz“ ... Faran Eins der wichtigsten Themen die wir noch beeinflussen können! „Israel Trail (...) Bäume und Wälder: "Ein Zuhause!" Christian „Israel Trail“ ... Faran Wunderschön und fabelhaft Christian „Bäume und Wälder“ ... Faran Ein Zuhause! Christian „Eltern“ .. Faran Liebe. Überwindung von Schwierigkeiten, um Lieben zu können. Christian „Glaube“ ... Faran Die stärkste Kraft gegen die Angst und der Weg zur Wahrheit. Christian Faran, wer immer schon davon geträumt hat, seinen eigenen Weg zu gehen und dafür Israel in Betracht zieht, der sollte... Faran Sich in Bewegung setzen und sehen was die Welt ihm zeigt, wenn er seine Ängste überwindet. wow, sehr cool. Danke Faran für die ehrlichen Worte! Israel-Trail Post H1 Headlines Wie junge Leute über Israel, den Shvil und Umweltschutz denken Array ( [0] => Schwerelos über den Israel-Trail [1] => Müllproblem in der Natur am Israel-Trail? Müssen wir besser machen! [2] => Barfuß laufen am Israel-Trail? [3] => Eltern? "Vieles richtig gemacht" [4] => "Das diverseste Land in dem du jemals warst" [5] => Araber und Israelis [6] => "Die israelische Küche ist jung und traditionell zu gleich" [7] => Junge Menschen in Israel, denken... "dass wir die Welt noch retten können" [8] => „Israel Trail (...) Bäume und Wälder: "Ein Zuhause!" ) H2 Headlines zum Shvil Israel Beitrag Array ( ) Keywords zu diesem Israel-Trail-Beitrag:

    Israel-Trail

    Israel-Trail english excerpt:

    How young people think about Israel, the Shvil and environmental protection

    How do young people feel about Israel, the Shvil and environmental protection? I’ll talk to Faran about that, who lives in Tel Aviv.

    In the middle of the Israel Trail, Faran puts his backpack down and collects plastic waste. Faran is 30 years younger than me. Five minutes later, I too quietly collected rubbish next to the Shvil and thought to myself, wow – there is still so much for me that I have to learn in life!

    Faran lives in Tel Aviv. Today I would like to talk to him about what makes young people in Israel tick and what they can tell about “their” Israel.

    Christian Seebauer in conversation with Faran Tsafrir.

    Photo Israel National Trail, contribution How young people think about Israel, the Shvil and environmental protection

    Faran Tsafrir on the Israel Trail shortly after sunrise to HaMaktan HaKatesh, the Small Crater

    Weightless over the Israel Trail

    Christian Faran, you live in Tel Aviv. But I had one thing ahead of you (laughs) – the Israel Trail …
    Faran Yes, however …
    Christian It’s a bit crazy when I have to puff myself and at your age you seem to be able to dance weightlessly over the Shvil uphill! How fit are you really?
    Faran Good question. Not as fit as I would like to be (laughs), but also pretty happy with what’s going on! The Shvil gives you infinite power!

    Garbage problem in nature on the Israel Trail? We have to do better!

    Christian Faran, I don’t want to talk nicely at all. Unfortunately, along the Israel National Trail, one comes across the sins of those who simply carelessly throw their rubbish into nature. What does nature mean to you personally? And what do you feel when you see discarded plastic bottles or cigarette boxes next to your feet?
    Faran (thoughtfully) It hurts to see this. (is silent)

    Nature is our home. We are part of it.

    Unfortunately, sometimes we are careless and forget that we ourselves are part of something much bigger. Although it’s not really nice to see garbage in nature, it always brings me joy to pick up at least part of it. It gives me the feeling of becoming one with nature again. It shows me that I can make a difference and give something myself. That I’m there. That I can act.

    Litter along the way

    Out of sight, out of mind Simply thrown away: Trash along the Israel National Trail

    Photo Israel National Trail, contribution How young people think about Israel, the Shvil and environmental protection

    Faran on the Shvil Israel at Mt. Meron

    Wake up. Collect rubbish. Environmental protection in Israel.

    Christian Your campaign of collecting rubbish surprised me at the beginning and somehow also annoyed me because it was much more important to you than walking the Shvil or arriving at a certain point at some point. On the other hand, your spontaneous and convinced actions really moved me deeply. I would have loved to have been like you again … sounds stupid, doesn’t it?
    Faran Well, I have to say, a big part of the joy I get from collecting trash is knowing that maybe someone else will see it and it will touch and motivate them to live a little better. Hearing from you that this moved you gives me even more hope. It could be that it affects others too. We ever talk about it and we also bend down once and pick something up. It’s all much better than just looking away!
    Christian How is the environment in Israel compared to Germany? How do people tick? And how does your generation think about the value of nature?
    Faran It looks like more and more people here in Israel are really waking up. I know many to whom nature is extremely important. In the festival scene, for example, and in the Burning Man culture that is growing in Israel, you can see an incredibly positive change in people’s environmental awareness for a long time.

    More and more people understand that they have a responsibility and that we as humankind have neglected nature for a long time. At the same time, however, there are still very many who refuse to change something and stand up for nature, but that is currently changing massively and it is by far not just young people who are rethinking here.

    However, the industry also floods us with irresponsible products. Plastic, for example, is very often used by many in Israel, even when eating at home, simply because you don’t feel like doing the dishes. This habit and thinking needs to change, and that will only happen if we learn to understand that we are all in the same boat here.

    I find it difficult to compare the situation with Germany, since I am in Israel most of the time. Waste separation seems to work better in Germany. (laughs)

    Photo Israel National Trail, contribution How young people think about Israel, the Shvil and environmental protection

    In the middle of the Negev desert: Festival Zorba haBuddha

    Photo Israel National Trail, contribution How young people think about Israel, the Shvil and environmental protection

    Ava and Faran in the Judean Desert. Faran likes to run barefoot sometimes. Here on the old Roman road from Amasa to Arad.

    Walking barefoot on the Israel Trail?

    Christian What do you think my generation did wrong? And what can we still learn and change … if we listen to you young people very carefully?
    Faran What your generation may have done wrong, in my opinion, is that they only ever speak of “the young generation” and don’t seem to understand that it’s about us all together.

    What else could we learn and change? To become more conscious people. It is imperative that we leave selfishness behind us immediately and recognize that we can only do it together.

    The Corona Virus gets to the point. If people are ill in another city / country / continent or house, all of this affects us very directly. And that’s exactly how it is with our nature! Everything is related to everything. We have to understand that again. And a longer hike on the Israel Trail is also a very good way to better understand a lot in life.

    Christian Faran, from Har Amasa down I had sturdy mountain boots on. However, you were walking barefoot. I know both. Many don’t. How would you explain to others what you feel when walking barefoot?
    Faran Difficult to explain! You have to feel it yourself to really understand it.

    In any case, walking barefoot is a completely different connection with the earth. Suddenly many more senses are addressed. To me it feels like being “at home” and it always charges me with an incredible power.

    Christian But a scorpion could piss you? Or could a stone hurt you? Faran, are we just too cowardly today to feel the nature around us and take off our shoes for that?
    Faran (laughs) Yes, that can be good. We are used to always being able to control our fears. But what do we get out of it?

    I once managed to walk barefoot for a whole year. I can well remember finding myself amidst broken glass a few times and yet I never got seriously injured. Walking barefoot grounds you and shows you that you are part of this nature and that you stand on solid ground!

    Photo Israel National Trail, contribution How young people think about Israel, the Shvil and environmental protection

    A trail marking the Shvil Israel in the middle of the Small Crater

    Christian HaMakthesh HaKatan. In the Small Crater, far away in front of me, an extremely moving and very moving silhouette: son and mother side by side in the shimmering air of the Negev desert, surrounded by an overwhelming and hostile landscape. You had a lot to talk about, didn’t you?
    Faran Yeah sure! Unfortunately, we only see each other twice a year. We already have a lot to tell each other. But of course you can also stay silent and just enjoy the moment. It’s nice together!

    Photo Israel National Trail, contribution How young people think about Israel, the Shvil and environmental protection

    Mother and son on the Israel National Trail. Katja and Faran on Mount Har Amasa, in the background the Yatir Forest and far back in the haze Meitar.

    Advertisement: You can do something. Here and now: Donations for the JNF-KKL

    The JNF-KKL is Israel’s largest green organization. On the Israel Trail you will come through the many forests that the JNF-KKL has planted with the help of donations. Christian also planted a tree on Shvil, just like many Israel lovers did before him. With 18.00 euros you can have your own tree planted and receive a beautiful certificate for it. You can find out more about these certificates here ->

    Donation certificate. With the kind permission of JNF-KKL, Jüdischer Nationalfonds jnf-kkl.de Donation certificate. With the kind permission of JNF-KKL, Jüdischer Nationalfonds jnf-kkl.de Donation certificate. With the kind permission of JNF-KKL, Jüdischer Nationalfonds jnf-kkl.de Donation certificate. With the kind permission of JNF-KKL, Jüdischer Nationalfonds jnf-kkl.de Donations for the JNF-KKL, Israel
    Donation certificate for a fig tree. Experience Israel with the KKL; Travel report from Kristine Donation certificate for a pomegranate tree. About wild animals and Israel’s nature (with Johannes Guagnin) Donor certificate for a planting Donation certificate for an olive tree. Interview with the President of JNF-KKL Germany Christian collects for the JNF-KKL. The picture was taken during a group hike to the Small Crater

    Parents? “A lot done right”

    Christian What do your parents mean to you? Did you do something really well? (is silent)
    Faran Wow, so much! My parents are very, very important to me.

    Of course there are also times in youth when family becomes difficult. But you probably know that from your daughters too (laughs). In any case, my parents did a lot right! That’s great. And that’s what it’s about. On the one hand they really loved me and on the other hand they always gave me enough freedom to create myself. I think the most valuable thing has always been that they really trust me.

    That contributed a lot to the fact that I can also rely on myself today.

    Photo Israel National Trail, contribution How young people think about Israel, the Shvil and environmental protection

    Mother and son on the Israel Trail. Here in the evening sun after a fantastic day’s stage on Shvil Israel. Faran and Katja Tsafrir on the Israel Trail.

    “The most diverse country you’ve ever been to”

    Christian I often describe Israel as I experienced it myself. How would you describe Israel to a young person?
    Faran Guaranteed the most diverse country you’ve ever been to!

    Photo Israel National Trail, contribution How young people think about Israel, the Shvil and environmental protection

    Faran Tsafrir on the Israel Trail in front of Jisr az Zarqa, an Arab village

    Photo Israel National Trail, contribution How young people think about Israel, the Shvil and environmental protection

    Israel: At a vegan festival in the Faran desert

    Christian Do you have to speak Hebrew in Israel, or can you cope with some English? And: how difficult is Hebrew actually? As a layperson, can you manage to learn a few things in a hurry and thus inspire a group of Israelis? I mean, it doesn’t matter, even if they end up laughing at your mistakes …
    Faran In any case, you can get along well with English. Almost everyone in Israel speaks English. And if not, there is always someone around who will be happy to translate. Learning Hebrew down to the last detail is definitely quite difficult … but learning a few words is very easy. And to inspire a whole group of Israelis is not too difficult! With a few words of Hebrew you will win hearts.

    Advertisement: Book on the Israel National Trail

    It wasn’t that long ago that there was next to no information about the Israel National Trail. Finally some of them get up and share their experiences. May many more join!

    see bottom of page!Israel Trail book by Christian Seebauer Israel Trail book by Jacob Saar Israel-Trail book by Dörte Hoffmann Israel-Trail book by Daniel Schmidt Israel Trail Trailsign and Israel
    You can also get the book Israel Trail mit Herz directly from the author with a personal dedication (see bottom of page) Hike the Land of Israel by Jacob Saar is also known as the “Red Book” and a must have for Shvil hikers. Dörte Hoffmann writes about her experiences on the Israel National Trail. You can find many travel reports from Daniel Schmidt here in the blog. He shares his experiences in his new book. Marking the Israel trail orange-blue-white as a motif for t-shirts and much more

    Desert Faran: Paran (Faran, Pharan) usually comes in the Old Testament in the form “Desert Paran” (Gen 21.21; Num 10.12; Num 12.16; Num 13.3; Num 13.26), less often than “Mountains Paran” (Dtn 33,2; Hab 3,3) or simply as “Paran” (Dtn 1,1; 1Kön 11,18). (…) The Paran desert is a stop on the Israelites’ wandering in the desert. Source https://www.odb.bibelwissenschaft.de/ortsnamen/ortsname.php?n=92

    Beware of camels near the road | היזהרו מגמלים ליד הכביש
    | احذر من الإبل القريبة من الطريق

    Photo Israel National Trail, contribution How young people think about Israel, the Shvil and environmental protection

    Ivrit. Arabic. English. All in one. Everything is often much more closely connected than the media would have us believe.

    Arabs and Israelis

    Christian Startup nation Israel. High-tech. Tel Aviv. Just three words with a request for a short statement …
    Faran An incredible amount of creativity in a tiny country.
    Christian Arabs and Israelis “are fundamentally mortal enemies” – you might think if you believe the media that way. Are there any friendships or good things to say?
    Faran Sure, everything looks very different when you’re here. I know a lot of Arabs who are really warm and welcoming and open to the world. I also know a lot of people who only outwardly pretend they want to argue, but actually deal with things very constructively and also get along well and warmly with others. It is absolutely the same with Israelis. Unfortunately, the bad news gets into the media much faster and seems to interest most people a lot more. As I said: the reality is not that bad!
    Christian Israel is currently facing the second lockdown on Corona. How much does Corona affect you in Israel?
    Faran Oh wow very much. Many small shops had to close. Many self-employed people no longer have an income. The unemployment rate has risen sharply and, as you may know, Israel is not a particularly cheap country. The good thing, however, is that more and more people are seeing that they can help one another. I hope we can do well with all that lies ahead.

    Photo Israel National Trail, contribution How young people think about Israel, the Shvil and environmental protection

    Incredibly good and varied cuisine in Israel. A paradise for vegans! For everyone else too!

    “Israeli cuisine is young and traditional at the same time”

    Christian Change of subject: Israel is perfect for people who want to eat sustainable and vegan. How should someone who has never seen Israel imagine the cuisine of Israel?
    Faran As different and diverse as all the people in the country. Israeli cuisine is young and traditional at the same time. It’s colorful, lively, tasty! It is healthy, unhealthy, it is unique in the world. It is the most interesting kitchen par excellence because it has so many different origins and is so vividly lived. This is precisely why there are so many different influences on the food, the spices and the preparation. Eating with Persian Jews, for example, is completely different than with Libyan Jews – just to name any group, because there are practically any number! Of course, the same goes for families with Iraqi, Egyptian, Russian, Polish, Indian or Ethiopian roots … I could go on and on …
    Christian And what does nutrition mean to you? What do you reject? What do you like?
    Faran Life energy and enjoyment. I combine both with conscious nutrition and Israeli food.

    Basically I only eat what I advocate and where I feel that it is good for me. For two years I have been eating meat-free and mostly avoid dairy products.

    I love the colorful Israeli cuisine and I get along just fine with plant-based dishes in Israel. If you are interested in vegan or vegetarian food, the Israeli cuisine – but also the sustainable attitude of all of us here – is paradise!

    Photo Israel National Trail, contribution How young people think about Israel, the Shvil and environmental protection

    Johannes Elze with Faran Tsafrir at Shvil Israel – both vegans

    Young people in Israel think … “that we can still save the world”

    Christian May I give you a few more key words and quotes that you can spontaneously tell me about what you can think of?

    “Negev Desert” …

    Faran Silence and inner connection.
    Christian “Hiking in Israel” …
    Faran Find joy of life again
    Christian “Living in Israel” …
    Faran Difficult but worth it.
    Christian “Young people in Israel, think …”
    Faran … that we can still save the world
    Christian “Environmental Protection” …
    Faran One of the most important issues that we can still influence!

    Photo Israel National Trail, contribution How young people think about Israel, the Shvil and environmental protection

    Brothers Michael and Faran on Tel Aviv Beach

    “Israel Trail (…) Trees and Forests:” A home! “

    Christian “Israel Trail” …
    Faran Beautiful and fabulous
    Christian “Trees and Forests” …
    Faran A home!
    Christian “Parents” ..
    Faran Love. Overcoming difficulties in order to be able to love.
    Christian “Faith” …
    Faran The strongest force against fear and the way to truth.
    Christian Faran, who has always dreamed of going his own way and considering Israel for it, should …
    Faran Get moving and see what the world shows him when he overcomes his fears.

    wow, very cool. Thank you Faran for the honest words!

    Photo Israel National Trail, contribution How young people think about Israel, the Shvil and environmental protection

    Faran Tsafrir and Christian Seebauer totally relaxed on the Israel Trail in Cesarea

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    Faran on the Senir River, near Kibbutz Dan, the start and end point of Shvil Israel

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