„Raus und bewegen. Da fühlt sich der Tag besser an!“, sagt Markus Rosch.
Doch wie ist das eigentlich für einen, der in seinem Beruf fast ausschließlich über das Weltgeschehen, die Politik und Schlagzeilen berichtet? Gibt es abseits der Medien auch noch eine private Welt? Das fragen wir am besten einen, der es wirklich wissen muss: ARD und BR Top-Korrespondent Markus Rosch, bekannt aus Rundfunk und Fernsehen.
Ein Interview mit Markus Rosch und Christian Seebauer. Unter Sportlern geführt in der respektvollen per-Du-Form.

Markus Rosch (rechts) mit Kameramann Michael Shubitz im Nahal Yemin Canyon am Israel National Trail
„Raus und bewegen. Da fühlt sich der Tag besser an!“
| Christian |
Markus, eigentlich bist es ja immer Du, der anderen die Fragen stellt. Dürfen wir hier in unserm Blog ausnahmsweise auch einmal ein paar Fragen an Dich stellen? (schmunzelt) |
| Markus Rosch |
Nur zu. |
| Christian |
Fast jeder kennt Dich aus dem Fernsehen, oft mit kugelsicherer Schutzweste „Press“, dem ARD-Mikrofon in der Hand. Ich selbst hatte das große Glück, mit Dir durch den Nahal Yemin Canyon wandern zu dürfen. Die Kamera war irgendwann endlich aus (Kameramann Michael Shubitz ist trotzdem mit schwerer Ausrüstung weiter mit uns mitgelaufen und sogar geklettert) – die jungen Tontechniker/Innen haben allerdings aufgegeben und sind zurück gelaufen (lacht).
Markus, was bedeuten Sport und die Natur eigentlich in Deinem Leben? (ernst) Was bedeutet es Dir, wenn Film und Ton aus sind, wenn der Moment Dir selbst gehört? |
| Markus Rosch |
Ohne beides geht’s nicht. Also am besten: Sport draußen!
Ein Muss bei mir schon am Morgen. Raus und bewegen. Da fühlt sich der Tag besser an!
Und dann natürlich Natur bewusst, am besten mit möglichst wenigen Menschen, genießen. Ob am Berg oder einfach in der Natur. |
| Christian |
Nahal Yemin Canyon. Cut, Kamera aus. Wir waren uns bis dahin fremd. Beim Abstieg in den Canyon (ohne Kamera) haben wir uns (auch mit dem Kameramann Michael) als erstes über unser Kinder unterhalten, waren bewegt, hatten Sehnsucht, alles andere war unwichtig… schon verrückt oder? |
| Markus Rosch |
Klar, das ist das Schöne. Beim Sport, oder beim Touren geht das alles schnell. Vertraut. Bei der Arbeit klappt so was eher selten…. Distanz baut sich in solchen Momenten besser ab. Kommt natürlich auch auf die Personen an… |
| Christian |
In unserem Blog geht es um das Wandern – „ausgerechnet in Israel!“ Kann man das als Normalbürger eigentlich – fragen mich viele? Ist das möglich und ist das halbwegs sicher? |
| Markus Rosch |
Klar. Aber es ist wie bei einer Alpentour: Man sollte sich vorher informieren. |
| Christian |
Markus, was kaum einer weiß: Ich hatte damals Schwierigkeiten, überhaupt Dein Tempo in der Wüste zu halten (lacht). Du bist extrem fit und warst auch am Shvil Israel viel unterwegs. Wie viel davon kennst Du mittlerweile? |
| Markus Rosch |
Nicht so viel wie Du! Aber es geht. Wenn es die Arbeit ließ habe ich versuch an den Wochenenden möglichst viel zu machen. Meine damalige Freundin und heutige Frau hat da immer mitgezogen. Das Problem ist natürlich die Rufbereitschaft in so einem Krisengebiet. Man muss ja schnell verfügbar, einsatzbereit sein. Leider hat sich ein langes Filmprojekt über den Trail zerschlagen… |

Markus Rosch unterwegs am Berg Arbel

Markus Rosch unterwegs in der Wildnis

Nicht ungefährlich: Markus Rosch nimmt Michael Shubitz beim kniffligen Anstieg die Kamera ab
„Komm. Ohne Vorurteile. Lass Dich auf das Land, die Leute ein“
| Christian |
Wenn Deine Tochter eines Tages sagen würde: Papa, ich möchte den Shvil Israel machen… hättest Du ein wenig Angst? |
| Markus Rosch |
Angst nicht. Aber Respekt. Vielleicht würde es mich auch freuen. Ich würde auf alle Fälle Tipps geben – Wenn das gewollt ist. |
| Christian |
Ein „Markus Rosch“ berichtet normalerweise prominent über Konflikte und das Weltgeschehen. Gibt es eigentlich auch Momente, in denen Du Juden und Muslime, oder Israelis und Palästinenser in tiefer Verbundenheit und Freundschaft erlebt hast? |
| Markus Rosch |
Natürlich! Es gibt ja auch jüdisch-arabische Schulen wo das alles prima klappt! Und natürlich auch auf der Arbeit, bei uns im ARD-Studio, wo Israelis, Israelische-Araber und Palästinenser zusammenarbeiten, funktioniert das gut. |
| Christian |
Sand. Wind. Wüste. Negev. Weite… Markus, was empfindest Du persönlich, wenn Du da draußen allein den Wegmarkierungen des Shvil Israel folgen darfst? |
| Markus Rosch |
Ruhe. Freiheit. Glück. |
| Christian |
Wer noch nie in Israel war, hat bestimmt Tausend Fragen. Was würdest Du ihm/ihr gerne sagen? |
| Markus Rosch |
Komm. Ohne Vorurteile. Lass Dich auf das Land, die Leute ein. Und denke nicht, dass Du nachher alles besser weißt. |
| Christian |
Markus, darf ich Dir eine sehr persönliche Frage stellen? Wie wird man eigentlich Auslandskorrespondent? Und was würdest Du jungen Menschen empfehlen, die alle ihre ganz eigenen Träume vom Beruf haben? Vielleicht in der Schule (noch) Probleme haben? Kann man trotzdem alles werden, von dem man träumt? |
| Markus Rosch |
Man kann. Ich war in der Schule auch keine Leuchte. Man muss nur dran glauben, hart arbeiten und natürlich Glück haben. Es kommt ja viel auf den richtigen Moment an. Aber nie aufgeben. Und: Auch aus Niederlagen kann man lernen. |
| Christian |
Zurück zum Israel Trail: Stell Dir vor, Du blickst im einsamen Night Camp in den atemberaubend schönen Sternenhimmel der tiefschwarzen Wüste Negev. Du siehst Sternzeichen, die jedes TV-Programm toppen (sorry) und Du beginnst zu träumen… Was würdest Du Dir wünschen? |
| Markus Rosch |
Für den Augenblick? Eine eiskalte Flasche guten Weißwein: Zum noch mehr genießen… (lacht) |

Markus Rosch in Israel
| Christian |
Nur mal angenommen: Übergewicht. Unsportlich. Zerrissen. Depressionen. Leben läuft gerade nicht so gut, Job ärgert…, kurzum: Wo bin ich?
Darf man sich heute diese Frage eigentlich laut stellen? Kann man sich verändern? Darf man an sich selbst denken? Darf man in seinem Leben auch einmal den Buzzer drücken und Stopp sagen? Was meinst Du? |
| Markus Rosch |
Unbedingt. Man muss halt dann konsequent sein. Und vorher ein bisschen drüber nachdenken. |
| Christian |
Pauschaltourismus ist, zu machen, was am Programm steht. Ich könnte mir vorstellen, dass viele jedoch davon träumen, endlich einmal die wirkliche Welt dort draußen kennen zu lernen – so wie Du! Wie viel davon kann man eigentlich ertragen, wenn man der wirklichen Welt zu nahe kommt? Und welchen Preis zahlt man für diese Nähe? |
| Markus Rosch |
Tja, manchmal kommen dann natürlich schon Erlebnisse wieder hoch. Die Realität ist nicht immer schön. Aber das ist der Preis für Neugier. Und ohne Nähe bleibt man halt in seiner Welt stecken. Ob das gut oder schlecht ist, will und kann ich nicht bewerten. |
| Christian |
Ich habe Dich einmal gefragt, ob Du mit mir eines Tages auch in meiner Heimat in der Amper schwimmen gehen würdest. Ich zeige Dir dann Tausend Pflanzen, wilden Hopfen, irre schöne Wildnis und eine gigantische Natur. Bist Du irgendwann dabei? |
| Markus Rosch |
Klar. Das ist ja unser Langzeitprojekt. Wir schon klappen. Ist halt wie immer ein Zeitproblem. |
| Christian |
Bleiben wir bei der Natur… würdest Du einem absoluten und womöglich ängstlichen „Israelneuling“ die Natur in Israel empfehlen können? Mit welchen Wünschen würdest Du einen Israel Trail-Pilger begleiten? |
| Markus Rosch |
Der Freshman sollte es auf alle Fälle ruhig angehen lassen. Und das Klima nicht unterschätzen. Und als Bayer würde ich ihm oder ihr ein „Hurra die Gams“, übersetzt „Der Berg ruft“ mit auf dem Weg geben! |
Wow, Hammer! Danke lieber Markus Rosch für diese wunderbaren und extrem ehrlichen Antworten.
Fotos mit freundlicher Genehmigung von Markus Rosch.
Buch und Poster gibt es hier:
[contact-form-7 id='11272' title='Buch kaufen']
-
Textauszug Israel-Trail.com Interview mit Markus Rosch
"Raus und bewegen. Da fühlt sich der Tag besser an!", sagt Markus Rosch.
Doch wie ist das eigentlich für einen, der in seinem Beruf fast ausschließlich über das Weltgeschehen, die Politik und Schlagzeilen berichtet? Gibt es abseits der Medien auch noch eine private Welt? Das fragen wir am besten einen, der es wirklich wissen muss: ARD und BR Top-Korrespondent Markus Rosch, bekannt aus Rundfunk und Fernsehen.
Ein Interview mit Markus Rosch und Christian Seebauer. Unter Sportlern geführt in der respektvollen per-Du-Form.
"Raus und bewegen. Da fühlt sich der Tag besser an!"
Christian
Markus, eigentlich bist es ja immer Du, der anderen die Fragen stellt. Dürfen wir hier in unserm Blog ausnahmsweise auch einmal ein paar Fragen an Dich stellen? (schmunzelt)
Markus Rosch
Nur zu.
Christian
Fast jeder kennt Dich aus dem Fernsehen, oft mit kugelsicherer Schutzweste „Press“, dem ARD-Mikrofon in der Hand. Ich selbst hatte das große Glück, mit Dir durch den Nahal Yemin Canyon wandern zu dürfen. Die Kamera war irgendwann endlich aus (Kameramann Michael Shubitz ist trotzdem mit schwerer Ausrüstung weiter mit uns mitgelaufen und sogar geklettert) – die jungen Tontechniker/Innen haben allerdings aufgegeben und sind zurück gelaufen (lacht).
Markus, was bedeuten Sport und die Natur eigentlich in Deinem Leben? (ernst) Was bedeutet es Dir, wenn Film und Ton aus sind, wenn der Moment Dir selbst gehört?
Markus Rosch
Ohne beides geht’s nicht. Also am besten: Sport draußen!
Ein Muss bei mir schon am Morgen. Raus und bewegen. Da fühlt sich der Tag besser an!
Und dann natürlich Natur bewusst, am besten mit möglichst wenigen Menschen, genießen. Ob am Berg oder einfach in der Natur.
Christian
Nahal Yemin Canyon. Cut, Kamera aus. Wir waren uns bis dahin fremd. Beim Abstieg in den Canyon (ohne Kamera) haben wir uns (auch mit dem Kameramann Michael) als erstes über unser Kinder unterhalten, waren bewegt, hatten Sehnsucht, alles andere war unwichtig... schon verrückt oder?
Markus Rosch
Klar, das ist das Schöne. Beim Sport, oder beim Touren geht das alles schnell. Vertraut. Bei der Arbeit klappt so was eher selten…. Distanz baut sich in solchen Momenten besser ab. Kommt natürlich auch auf die Personen an…
Christian
In unserem Blog geht es um das Wandern – „ausgerechnet in Israel!“ Kann man das als Normalbürger eigentlich – fragen mich viele? Ist das möglich und ist das halbwegs sicher?
Markus Rosch
Klar. Aber es ist wie bei einer Alpentour: Man sollte sich vorher informieren.
Christian
Markus, was kaum einer weiß: Ich hatte damals Schwierigkeiten, überhaupt Dein Tempo in der Wüste zu halten (lacht). Du bist extrem fit und warst auch am Shvil Israel viel unterwegs. Wie viel davon kennst Du mittlerweile?
Markus Rosch
Nicht so viel wie Du! Aber es geht. Wenn es die Arbeit ließ habe ich versuch an den Wochenenden möglichst viel zu machen. Meine damalige Freundin und heutige Frau hat da immer mitgezogen. Das Problem ist natürlich die Rufbereitschaft in so einem Krisengebiet. Man muss ja schnell verfügbar, einsatzbereit sein. Leider hat sich ein langes Filmprojekt über den Trail zerschlagen…
"Komm. Ohne Vorurteile. Lass Dich auf das Land, die Leute ein"
Christian
Wenn Deine Tochter eines Tages sagen würde: Papa, ich möchte den Shvil Israel machen... hättest Du ein wenig Angst?
Markus Rosch
Angst nicht. Aber Respekt. Vielleicht würde es mich auch freuen. Ich würde auf alle Fälle Tipps geben – Wenn das gewollt ist.
Christian
Ein „Markus Rosch“ berichtet normalerweise prominent über Konflikte und das Weltgeschehen. Gibt es eigentlich auch Momente, in denen Du Juden und Muslime, oder Israelis und Palästinenser in tiefer Verbundenheit und Freundschaft erlebt hast?
Markus Rosch
Natürlich! Es gibt ja auch jüdisch-arabische Schulen wo das alles prima klappt! Und natürlich auch auf der Arbeit, bei uns im ARD-Studio, wo Israelis, Israelische-Araber und Palästinenser zusammenarbeiten, funktioniert das gut.
Christian
Sand. Wind. Wüste. Negev. Weite... Markus, was empfindest Du persönlich, wenn Du da draußen allein den Wegmarkierungen des Shvil Israel folgen darfst?
Markus Rosch
Ruhe. Freiheit. Glück.
Christian
Wer noch nie in Israel war, hat bestimmt Tausend Fragen. Was würdest Du ihm/ihr gerne sagen?
Markus Rosch
Komm. Ohne Vorurteile. Lass Dich auf das Land, die Leute ein. Und denke nicht, dass Du nachher alles besser weißt.
Christian
Markus, darf ich Dir eine sehr persönliche Frage stellen? Wie wird man eigentlich Auslandskorrespondent? Und was würdest Du jungen Menschen empfehlen, die alle ihre ganz eigenen Träume vom Beruf haben? Vielleicht in der Schule (noch) Probleme haben? Kann man trotzdem alles werden, von dem man träumt?
Markus Rosch
Man kann. Ich war in der Schule auch keine Leuchte. Man muss nur dran glauben, hart arbeiten und natürlich Glück haben. Es kommt ja viel auf den richtigen Moment an. Aber nie aufgeben. Und: Auch aus Niederlagen kann man lernen.
Christian
Zurück zum Israel Trail: Stell Dir vor, Du blickst im einsamen Night Camp in den atemberaubend schönen Sternenhimmel der tiefschwarzen Wüste Negev. Du siehst Sternzeichen, die jedes TV-Programm toppen (sorry) und Du beginnst zu träumen... Was würdest Du Dir wünschen?
Markus Rosch
Für den Augenblick? Eine eiskalte Flasche guten Weißwein: Zum noch mehr genießen… (lacht)
Christian
Nur mal angenommen: Übergewicht. Unsportlich. Zerrissen. Depressionen. Leben läuft gerade nicht so gut, Job ärgert..., kurzum: Wo bin ich?
Darf man sich heute diese Frage eigentlich laut stellen? Kann man sich verändern? Darf man an sich selbst denken? Darf man in seinem Leben auch einmal den Buzzer drücken und Stopp sagen? Was meinst Du?
Markus Rosch
Unbedingt. Man muss halt dann konsequent sein. Und vorher ein bisschen drüber nachdenken.
Christian
Pauschaltourismus ist, zu machen, was am Programm steht. Ich könnte mir vorstellen, dass viele jedoch davon träumen, endlich einmal die wirkliche Welt dort draußen kennen zu lernen – so wie Du! Wie viel davon kann man eigentlich ertragen, wenn man der wirklichen Welt zu nahe kommt? Und welchen Preis zahlt man für diese Nähe?
Markus Rosch
Tja, manchmal kommen dann natürlich schon Erlebnisse wieder hoch. Die Realität ist nicht immer schön. Aber das ist der Preis für Neugier. Und ohne Nähe bleibt man halt in seiner Welt stecken. Ob das gut oder schlecht ist, will und kann ich nicht bewerten.
Christian
Ich habe Dich einmal gefragt, ob Du mit mir eines Tages auch in meiner Heimat in der Amper schwimmen gehen würdest. Ich zeige Dir dann Tausend Pflanzen, wilden Hopfen, irre schöne Wildnis und eine gigantische Natur. Bist Du irgendwann dabei?
Markus Rosch
Klar. Das ist ja unser Langzeitprojekt. Wir schon klappen. Ist halt wie immer ein Zeitproblem.
Christian
Bleiben wir bei der Natur... würdest Du einem absoluten und womöglich ängstlichen „Israelneuling“ die Natur in Israel empfehlen können? Mit welchen Wünschen würdest Du einen Israel Trail-Pilger begleiten?
Markus Rosch
Der Freshman sollte es auf alle Fälle ruhig angehen lassen. Und das Klima nicht unterschätzen. Und als Bayer würde ich ihm oder ihr ein „Hurra die Gams“, übersetzt „Der Berg ruft“ mit auf dem Weg geben!
Wow, Hammer! Danke lieber Markus Rosch für diese wunderbaren und extrem ehrlichen Antworten.
Fotos mit freundlicher Genehmigung von Markus Rosch.Israel-Trail Post H1 Headlines
Interview mit Markus Rosch
Array
(
)
H2 Headlines zum Shvil Israel Beitrag
Array
(
[0] => "Raus und bewegen. Da fühlt sich der Tag besser an!"
[1] => "Komm. Ohne Vorurteile. Lass Dich auf das Land, die Leute ein"
)
Keywords zu diesem Israel-Trail-Beitrag:
Israel-Trail, Markus Roch
Weiteres zum Thema
Israel: Beziehungen leben. Beziehungen lieben. "The door is open". München 2022. Ein Interview mit der Generalkonsulin des Staates Israel Carmela ...
Israel ist eine echte Alternative, sagt Andy Eggert, Vorstand der Allgäuer Israelfreunde und Initiator einer der größten deutschen Israelgruppe auf ...
Wie junge Leute über Israel, den Shvil und Umweltschutz denken? Darüber spreche ich mit Faran, der in Tel Aviv lebt ...
Der Israel National Trail ist garantiert kein leichter Weg. Doch genau das macht ihn zu einer körperlichen wie menthalen Herausforderung, ...
Genau dieser Moment, der Fokus auf das Hier und Jetzt ist deine Realität am Israel National Trail. Viele inneren Konflikte ...
Mit jeder einzelnen Wegmarkierung am Israel-Trail stößt man streng genommen auch auf die Arbeit der SPNI (Society for the Protection ...
Wenn eine erfolgreiche Unternehmens-Saniererin aus dem Berufsleben aussteigt und fortan 49.000 Kilometer zu Fuß zurücklegt, ist das für viele einfach ...
Sich auf Spurensuche zu begeben, bedeutet immer auch, mitzufühlen und Dinge hautnah selbst zu erleben. Wandern, wo Jesus von Nazareth ...
"Meine Frau hat Verständnis"... ... sagt mir Aron Kamphausen. Und meine Frage habe ich dabei absolut ernst gemeint. Was einem ...
Der Shvil ist atemberaubend schön. Tolle Ausblicke, weite Landschaft und das schöne Wetter begleitet einen die gesamte Zeit. Es ist ...
"Über jeden Shvillisten, der bei uns einkehrt, freue ich mich", sagt Trailangel Patricia Avnon. Sie beherbergt mit ganzem Herzen Wanderer, ...
"Raus und bewegen. Da fühlt sich der Tag besser an!", sagt Markus Rosch. Doch wie ist das eigentlich für einen, ...
Wer sich für den Israel National Trail (INT) interessiert, stößt unweigerlich auf den wunderbaren Reiseführer „Hike the Land of Israel ...
Rund um den Israel-Trail gibt es im Gegensatz zum Jakobsweg sog. „Trail-Angels“, die Wanderern am Shvil Israel immer wieder eine ...
"Zum einen finde ich in Israel das, was ich bei uns immer vermisse, die absolute Lebenslust! Zum anderen - mein ...
Der Israel National Trail führt Wanderer vielfach durch eine atemberaubend schöne und unberührte Natur. Dabei dringt er jedoch immer auch ...
Israel ist ein wahres Paradis für Naturliebhaber. Alles, was man dafür braucht, um Vögel und andere wild lebende Tiere hautnah ...
Es muss nicht immer nur Klischee sein! Israel ist gerade für junge Menschen ein extrem attraktives und lebendiges Land. Höchste ...
Israel und seine Menschen sind ganz anders, als man uns tagtäglich in den Medien vermitteln möchte. Israel ist vor allem ...
Tatsächlich rangiert der Israel National Trail unter den physisch anstrengendsten Wanderwegen der Erde. Die Tage sind heiß, die Nächte klirrend ...
Sonya durchwandert den Shvil Israel komplett von Kibbuz Dan bis nach Eilat. Mit dabei sind ihr Mann "Beni" sowie "Beny" ...
Jerusalem liegt zwar nicht direkt am Shvil Israel, aber fast! Und wer so fest von Jerusalem träumt, wie Nik Sonntag, ...
„Die Momente, wo wir uns beim lieben Gott noch Kraft holen mussten waren es, warum wir uns auf den Weg ...
Früh aufstehen, lange Märsche, planen und absprechen in der Gruppe, einkaufen, Trailangel anrufen, persönliche Interessen zurückstecken. Ab Arad kann man ...
Viel härter als der Jakobsweg, sagt einer, der es wissen muss: Klaus Dümmer, 68 und leidenschaftlicher wie erfahrener Jakobspilger. Den ...
Mitten auf einem Vortrag über den Israel Trail meint Henrike plötzlich bei einem Foto: „Den kenne ich ja. Das ist ...
"540 kilometres climbing, crawling, walking, over rocks, in fields, through woods, along the beach, from Dan over Tel Aviv passing ...
Uwe Klaassen hat Israel nach seinem ersten Besuch auch zu Fuß erkundet. Dabei hat er - wie er selbst sagt ...
Hier im zweiten Teil erzählt Frieder Leistner, wie man am Shvil gut übernachtet und wie sicher Israel als Land ist ...
Wie erfährt man eigentlich etwas über den Israel Trail? Am besten, in dem man darüber spricht! Als ich Frieder das ...
Als Frau am Israel Trail? Rachel erzählt Euch hier, wie es Ihr gegangen ist, was sie alles erlebt hat und ...
„540 km klettern, kriechen, laufen, über Felsen, über Felder, durch Wald, am Strand entlang, von Dan über Tel Aviv vorbei ...
November 2016: Über 58 Brandherde wüten in Israels Wäldern gleichzeitig. Gerade jetzt zeigt sich, wie enorm wichtig es ist, dass ...
Martina ist eine Wiederholungstäterin. Sie war schon mehrfach in Israel und hat immer wieder abseits touristischer Pfade Israel auch von ...
Eva hat sich nicht lange geplant, ist einfach nach Israel gefahren und los ging es am Israel National Trail "Mein ...
Einfach mal weg, auf den Shvil (Israel National Trail). Eva im Interview mit Christian. Irgendwann war es also soweit. Auf ...
Wie klein die Welt wirklich ist, zeigt sich immer wieder unter Pilgern, ganz besonders aber in Israel. Hier kennt tatsächlich ...
Von der Orientierung in der Wüste, wilden Tieren, Wasser, Wetter, Sicherheit und Geld. Zum Israel Trail gibt es viele Fragen ...
„In dieser Wüste, die du gesehen hast, hat dich der EWIGE, dein G'tt, getragen, wie ein Mann seinen Sohn getragen ...
EILAT. Romy und ihr Mann Heiko wanderten zu Fuß vom Roten Meer zum Toten Meer. Im Interview mit Christian Seebauer ...
Interview mit Christopher Mader über die Wüste und den Israel National Trail "Wer in dieser wunderschönen, reizarmen Umgebung nicht zu ...
Interview mit der Autorin des Buches „In Israel sprechen die Steine“, Hanna Klenk INT: Frau Klenk, Sie haben in Ihrem ...
Buchbesprechung: In Israel sprechen die Steine/ Hanna Klenk Eine archäologische Pilgerreise durch das Heilige Land Eine Buchbesprechung von Extremwanderer Christian ...
Interview mit Andy Eggert Ein Interview mit Andy Eggert, Vorstand der Allgäuer Israelfreunde über die Sicherheit am Israel National Trail ...
Interview. Manfred und Isabelle haben Israel schon mehrfach bereist und kommen immer wieder begeistert zurück. Hier teilen Sie mit Euch ...
TEL AVIV. Die ASICS Frontrunner zeigen und den Israel National Trail einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel. Dabei beschränken sich ...
TEL AVIV. Die ASICS Frontrunner gehören mit Sicherheit zu abolut coolsten Typen überhaupt. 2016 waren sie erstmals am Israel National ...
Ein Gastbeitrag von Richard Kurrle Zu Pessach 2015 war ich mit Familie und Freunden für 2 Wochen in Israel. An ...
A post from Raphael Sacks: February 24, 2016 Well, I survived the desert. So now I have done about 2/3 ...
SEVEN WEEKS: Walking through Israel see original post: http://www.kkl.org.il/eng/about-kkl-jnf/green-israel-news/february-2016/israel-trail-christian/ SEVEN WEEKS: Walking through Israel Monday, February 22, 2016 Alone in ...
Igal Feuerstein steht für kreatives Design. Allein schon von Berufswegen (Feuersteindesign in Tel Aviv) sieht er die Welt aus den ...
Team-Survival - Die autarke Durchquerung der Negev Wüste in Israel Ein Reisebericht von Ronny Schmidt und Daniel Meier auf http://www.team-survival.de/2014-autark-durch-die-wueste-negev.html ...
Ein Artikel aus www.jakobsweg.de Immer den gelben Pfeilen nach: Wer einmal am Jakobsweg gepilgert ist, den lässt es garantiert nicht ...
Immer wieder hört man die Frage, wie sicher es in Israel/ am Israel Trail eigentlich ist. Viele Ängste dürften allerdings ...
Wir bloggen hier in unserer Freizeit für Dich. Wenn Du darin einen Nutzen siehst, freut sich die Redaktion über einen Kaffee:
Wir schreiben hier in unserer Freizeit und freuen uns über Deine Anerkennung.
Möchtest Du anderen Deine Fotos zeigen? Gute Tipps weitergeben? Oder eigene Berichte schreiben? Dann mach einfach mit auf Facebook oder hier auf Israel-Trail.com!

Mitmachen ->