Israel in Flammen

Johannes Guagnin, Forstexperte beim JNF-KKL

Johannes Guagnin, Forstexperte beim JNF-KKL

November 2016: Über 58 Brandherde wüten in Israels Wäldern gleichzeitig. Gerade jetzt zeigt sich, wie enorm wichtig es ist, dass alle zusammenstehen und helfen. Auch mit Spenden und nicht nur mit leeren Worten!

Johannes Guagnin ist Forstexperte beim JNF-KKL in Israel, der ältesten und größten grünen Organisation des Landes. Im Interview mit Christian Seebauer erzählt er, wie es für ihn war, als die Wälder brannten.
 
 
 

Brennende Wälder in Israel bedeuten für alle unermessliches Leid.

Mitarbeiter des JNF-KKL bei den Waldbränden 2016

Die Hoffnung stirbt nie! Mitarbeiter des JNF-KKL bekämpfen die Waldbrände 2016, damit eines Tages wieder etwas wachsen kann.

Schadensbilanz der Waldbrände in Israel 2016

Eine erste Schadensbilanz
Wälder im Norden: Etwa 100 Hektar verbrannt.
Unteres Galiläa und die Gilboa: Kfar HaHoresh, Tzipori, Beit Keshet, Balfour, Mt. Tabor und die Hänge der Berge von Nazareth.

West-Galiläa und der Karmel: Elkosh, Ma’alotYehiam, Ahihud, GIlon, Yovalim,
Shfaram, Carmel Coast, Alonim und Nir Etzion.

 

 

Wälder in der Mitte Israels Rund 770 Hektar verbrannt
Menashe und Sharon Wälder (ungefähr 150 Hektar)
HaZorea, Hadera, Metzer, Mishmar HaEmek, Eiron, Megiddo, Benyamin und Umm al-Fahm.

Shfela und Küstenwälder (etwa 70 Hektar verbrannt).
Eshtaol der Abschnitt in der Nähe von Neve Shalom, Harel,
Ayalon Kanada-Park, Modi’in, Ben Shemen,
Shoham, Bareket und Givat Koah.

Jerusalems Hill Forests (rund 750 Hektar verbrannt)
Ma’ale HaHamisha, in der Nähe von Nataf, Neve Ilan, Beitar
Betroffen waren auch die Wälder auf dem Mishlatim Ridge.

 

 

Süden: etwa 50 Hektar
1 Hektar entsprcht 100x 100 Meter, also 10.000 Quadratmetern

 

Landkarte der Waldbrände in Israel 2016

Landkarte der Waldbrände in Israel 2016

 

Christian Johannes, als wir uns dieses Jahr in Köln getroffen haben, hätte sich wohl keiner von uns beiden vorstellen können, dass nur wenig später die Wälder in Israel brennen werden. Was bedeuten die Waldbrände für Dich und Deine Arbeit als Forstexperte des JNF-KKL? (Jüdischer Nationalfonds, Keren Kayemeth LeIsrael)
Johannes Während der Brände war fast die gesamte Belegschaft des KKL Israel im Einsatz. Sowohl vor Ort, um das Feuer zu bekämpfen, als auch in den verschiedenen Koordinationszentren. Wer nicht direkt helfen konnte, unterstützte die Kräfte mit Gebäck und heißen Getränken. Unsere Leute vom KKL zeigten unermüdlichen Einsatz im Kampf gegen die vielen Brände. Die Arbeit der Forstabteilung betraf die genaue Erfassung der betroffenen Fläche und konzentriert sich jetzt auf die Entwicklung und Umsetzung von Plänen zur Wiederaufforstung. Für mich persönlich wie auch für meine Kollegen war es sehr schwer, den großen Schaden an unseren Wäldern zu sehen.
Christian Eine gute Bekannte von mir – sie ist eine ältere Dame – meinte gestern bestürzt „Ich habe ja nicht viel. Ich habe immer wieder, so wie es mir möglich war, für Israel einen Baum gespendet. Aber jetzt ist alles kaputt und alles zerstört. Es nutzt ja noch nicht einmal was, wenn ich einen neuen Baum für 18 Euro spende. Das ist bestimmt nur ein Tropfen auf den heißen Stein…“
Johannes Wir werden immer wieder mit Rückschlägen rechnen müssen und wir werden das Land immer wieder aufbauen. Dabei ist jedes Grün von immenser Bedeutung, wie auch die Erweiterung unserer Schutzmaßnahmen. Das alles ist sehr kostenintensiv. Jede noch so kleine Spende hilft uns bei dieser Aufgabe, und auch eine Spende von 18 Euro hat ihre Wichtigkeit!
Christian Hört man da auch die Töne eines Optimisten heraus? Euer Präsident soll ja gesagt haben: „Für jeden verbrannten Baum werden wir zwei neue pflanzen.“ Ich selbst kann mit einer solchen Aussage ehrlich gesagt gar nicht so viel anfangen, so gut sie auch klingen mag. Mir würde ein „wir machen weiter“ viel realistischer erscheinen. Denke ich zu Deutsch?
Johannes Israel ist ein Land der Visionen, und ich bin mir sicher, dass wir es zusammen mit der Hilfe unserer Freunde schaffen werden, diese Vision umzusetzen.

Baum spenden schon für 18,00 Euro

Waldbrände entlang des Israel National Trails

Für etwa 20 Euro kann man einen Baum in Israel pflanzen (lassen). Auch von Deutschland aus. Dafür bekommt man sogar eine schöne Urkunde mit namentlicher Inschrift. 

Die Beseitigung der Schäden wird Jahre dauern. JNF-KKL Weltpräsident Danny Atar: „Für jeden verbrannten Baum werden wir zwei neue pflanzen“. Wenn Du Israel in dieser Krisensituation nach den verheerenden Bränden unterstützen willst, kannst Du hier spenden:

 
Jüdischer Nationalfonds e.V.
Bank für Sozialwirtschaft AG
DE50 3702 0500 0000 0170 80
Stichwort „Israel on fire“
oder online über www.jnf-kkl.de

israel-waldbrand

Landkarte zu den Waldbränden in Israel 2016/ Shvil Israel

 

Christian Auf meiner Wanderung am Israel National Trail bin ich permanent auch mit den Wäldern des KKL und natürlich auch mit den Förstern des KKL in Berührung gekommen. Der Glaube an die gemeinsame Sache „Wald“ hat mich nachhaltig beeindruckt. In Israel wächst ja nichts einfach von selbst wie bei uns, oder?
Johannes Wir dürfen nicht vergessen, dass Israel in antiken Zeiten bewaldet war. Dies können wir auch den biblischen Beschreibungen des Landes entnehmen, z.B. in den Psalmen, aber auch bei Josephus Flavius, der die Abholzung des Jerusalemer Umlands beschreibt. Erst eine jahrhundertelange Überweidung und Übernutzung der Holzressourcen hat zu der kahlen Landschaft geführt, die dann durch den JNF-KKL wieder aufgeforstet wurde. Und mit etwas forstlichem Geschick und genügend Winterniederschlägen wurde Israel ja wieder in ein grünes Land verwandelt.
Christian Viele stellen sich das so vor: Man pflanzt ein Bäumchen und gut ist es. Hat ein Setzling überhaupt eine Chance? Wie steht es um die Chancen?
Johannes Wir haben tatsächlich eine Überlebensrate von über 90 Prozent der gepflanzten Setzlinge. Das ist außerordentlich gut. Eine Tatsache, auf die wir beim KKL sehr stolz sind.
Christian In den Wäldern des KKL habe ich auch Arabisch-Israelische Förster gesprochen, die für den KKL arbeiten. Sie lieben ihren Wald doch genauso?
Johannes Araber, Juden, Beduinen und Christen, alle meine Kollegen sind Forstleute mit Herz und Seele, für die ihre Arbeit mehr als Beruf ist, nämlich Leidenschaft.
Einsatzfahrzeug des JNF-KKL (c) JNF-KKL

Ein Einsatzfahrzeug des JNF-KKL bei den Waldbränden in Israel

 

 

 

Christian Als langsamer Fußgänger am Israel Trail bekommen die Waldbrandgebiete eine ganz andere Dimension. Ich war damals in den Karmelwäldern erschüttert, aber auch bewegt, dass hier keiner aufgibt. Macht es Sinn, meine Leserinnen und Leser zu einer Spende aufzurufen, auch wenn sie vielleicht nur klein ist?
Johannes Durch Spenden an den KKL können Deine Leserinnen und Leser teilhaben an unserer Arbeit. Ich selbst – und das, obwohl ich Angestellter beim KKL bin – Spende regelmäßig, wenn auch einen kleinen Betrag.
Christian Man sagt, sogar palästinensische Feuerwehrleute hätten Hand in Hand bei der Brandbekämpfung in Israel geholfen. Ein Zeichen der Hoffnung?
Johannes Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Menschen auf beiden Seiten des Konflikts eine Sehnsucht nach Frieden haben, und wir Fachleute können uns sowieso auf einer sehr sachlichen Ebene unterhalten und haben viele Gemeinsamkeiten. Leider spielt die Politik oft dazwischen. Aber die Hilfe der palästinensischen Feuerwehr ist auf jeden Fall ein Zeichen der Hoffnung.
Christian Immer mehr deutsche Pilgerinnen und Pilger scheinen sich für den Shvil Israel als Alternative zum Jakobsweg zu interessieren. Was erwartet sie in Israel und am Israel Trail?
Johannes Wer zu Fuß durch Israel wandert, geht auf den Spuren Abrahams, Jakobs, Davids und Jesu, die auch zu Fuß unterwegs waren. Vor allem eine Durchquerung des Landes zu Fuß schafft eine besondere Verbindung zu diesem Land. Der Pfad durchquert ja nicht nur die grünen Landschaften Galiläas, sondern auch den kargen und heißen Negev, bietet also viele besondere Herausforderungen. Du bist ja auch so einige Kilometer alleine durch die Wüste gewandert. Einem wird besonders bewusst, wie hilflos wir als Menschen in dieser Weite sind, wenn Wasser und Nahrung nur in sehr begrenztem Umfang zur Verfügung steht.
Mitarbeiter des JNF-KKL im Einsatz bei den Waldbränden 2016

Ein Mitarbeiter des JNF-KKL im Einsatz bei den Waldbränden 2016

 

 

 

Christian Wer als Pilger/ Hiker nach Israel kommt, möchte vielleicht auch den KKL kennen lernen und womöglich selbst ein Bäumchen pflanzen oder bei der Waldarbeit mithelfen. Möglich?
Johannes Wir bieten tatsächlich das Programm „Förster für einen Tag“ an, bei dem man mit Hand anlegen kann. Darüber hinaus haben wir auch Volontäre, die für einige Wochen zu uns kommen und in verschiedenen Programmen mitarbeiten.
Christian Bäume in Israel…welche Bäume wachsen eigentlich gut im Heiligen Land?
Johannes In Israel wachsen mehrere Kiefernarten, Terebinthen, Eichen, Zypressen und Zedern, und noch viele weitere Arten, die wir teilweise auch auf der Homepage des JNF-KKL vorstellen.
Christian Kinder sind noch naiv. Gott sei Dank. In Neot Semadar, meinte jedoch eines der Kinder, mit denen ich für den KKL gemalt habe zu mir: „Weißt du, eines Tages ist die ganze Wüste grün…“
Johannes Im übertragenen Sinne blüht und grünt die Wüste schon: es entstehen neue Gemeinden und Städte im Negev, Schulen, Farmen und Winzereien. Es ist unglaublich, wie viel Leben es in der Wüste gibt und wie dynamisch sich die Bevölkerung entwickelt. Ich fahre sehr gerne in den Negev und bin jedes Mal erstaunt, wie bunt und pulsierend das Leben dort ist.
Christian Johannes, darf ich Dir eine persönliche Frage stellen? Spielt der Glauben in Deinem Leben und für Dein Engagement eine Rolle?
Johannes Ich bin ein gläubiger Mensch, wir halten die Traditionen, den Shabbat und die Feiertage, meine Kinder gehen auf religiöse Schulen. Da ich den Staat Israel nicht als abgelöstes Staatsgebilde, sondern als Fortsetzung der jüdischen Geschichte und Realisierung der Visionen verschiedener Epochen, auch der Gründer des Zionismus sehe, verstehe ich auch die Arbeit des KKL in diesem Kontext .

Baum spenden schon für 18,00 Euro

 JNF-KKL trifft man überall am Israel Trail

Auf den JNF-KKL trifft man überall am Israel Trail. Die Farben des KKL-Logos: Blau = Wasser, Grün = Pflanzen, Braun = Boden

 

Christian Bestimmt kennst Du die orange-blau-weissen Wegmarkierungen des Israel National Trails. Warst Du selbst schon einmal am Shvil unterwegs?
Johannes Bisher war ich auf dem Trail nur in Abschnitten unterwegs, aber ich möchte sehr gerne einmal den Trail als Ganzes begehen.
Christian Und dann noch ein Satz zum Vervollständigen:

Wer einmal nach Israel kommt…

Johannes …wird sicher von der Vielfalt und Lebendigkeit des Landes beeindruckt sein.
Christian Johannes, ich danke Dir für dieses Gespräch!

Wissenswertes über Johannes:

Verheiratet, 5 Kinder, seit 2012 beim KKL Israel

Israel in Flammen

Baum spenden schon für 18,00 Euro

Fotos: Mit freundlicher Genehmingung des (c) JNF-KKL, (c) JNF-KKL Archive

Schenke einen Baum

Schenke einen Baum. Schon ab 18 Euro kann man bei JNF-KKL einen Baum spenden

 

 

 

Eine Leseprobe aus dem Buch Israel Trail mit Herz:

„Was ich selbst nicht habe, das darf auch mein Nächster nicht haben!“ und: „Anstatt selbst Bäume zu pflanzen, zünde ich lieber die Bäume meines Nachbarn an, damit der auch keine mehr hat.“ Viele Raketen der Hamas haben in den letzten Jahren dieser perversen Logik folgend auch ganz allgemein den israelischen Wäldern gegolten. Man möchte die grüne Lunge im Heiligen Land treffen, egal, was es für Folgen hat.

Auch Mohammed neben mir versteht das nicht. Er ist selbst arabischer Israeli und arbeitet seit fast zwei Jahrzehnten als Förster beim KKL. „Bäume sind für mich neben meiner Familie einfach alles. Bäume sind Lebewesen und Bäume sind die Zukunft für uns alle“, erzählt er mir beim Aussuchen meiner kleinen Eiche. Dann sagt er ganz leise und nachdenklich zu mir: „Und das versteht jeder Mensch, glaube ich.“ Ich denke an einen Koranvers: „Die Menschen sind wahrhaftig im Verlust; außer denjenigen, die glauben und gute Werke tun und sich gegenseitig die Wahrheit ans Herz legen und sich gegenseitig zur Geduld anhalten.“ (Sure 103, 2-3)

Mohammed hat mich nun allein gelassen und ich wünsche meiner kleinen Eiche ein gutes Leben! Sie hat einen schönen Platz hier und ich bin mir ganz sicher, hier wird man sich gut um sie kümmern. Und wer weiß, vielleicht kehre ich eines schönen Tages hierher zurück. Da ist also schon etwas, was mich mit diesem Fleckchen Erde verbindet! Den Moment des Baumpflanzens, den ich hier in aller Stille genießen durfte, werde ich in meinem ganzen Leben nicht mehr vergessen. Was dieser Baum wohl noch alles in seinem Leben erleben wird! Wird er unseren Kindern eines Tages erzählen können, dass wir Menschen uns endlich näher gekommen sind? Wird er ihnen erzählen können, dass sie endlich so wie verschiedene Bäume friedlich in ein- und demselben Wald zusammenleben? Dass sich jeder als Teil des Ganzen fühlt und jeder seinen eigenen Gott haben darf, ohne von dem anderen als Ungläubiger gesehen zu werden?

Ich hoffe für meinen Baum, dass er in gute Zeiten hineinwächst. Und ich hoffe für die Menschen hier, dass sie weiterhin an diese große grüne Vision glauben. Denn nur wer glaubt, dass etwas machbar ist, der macht sich daran, es anzugehen. Auch wenn die Schritte noch so klein sind.Avi erklärte mir später, dass der KKL bisher die unglaubliche Zahl von mehr als 200 000 000 (200 Millionen) Bäumen gepflanzt habe. Israel bestehe mittlerweile wieder aus fast 8 Prozent Waldfläche. Und mehr noch: Auch weit über die eigentlichen Wälder hinaus verändere sich das Mikroklima so positiv, dass auch die ökologisch nachhaltige Landwirtschaft eine echte Chance bekäme.

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Baum spenden schon für 18,00 Euro

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Baum pflanzen in Israel

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