Ein Stück Israel Trail kennelernen: Von Ginnosar zum Berg Arbel 6,6 km, 314 Hm

Viele interessieren sich für den Israel Trail und möchten ihn vielleicht auf ihrer Israelreise kurz einmal kennenlernen. Natürlich macht man auf einem kurzen Teilstück sicher nicht die Erfahrungen wie auf einem Fernwanderweg. Aber vielleicht fängt man Feuer und sagt sich eines Tages: Das mache ich!

In zwei Beiträgen stelle ich Euch die Möglichkeit vor, einen Teil des Israel-Trails als Halbtagestour kennenzulernen, wenn Ihr am See Genezareth seid. Im ersten Beitrag starte ich mit meiner Gruppe direkt von einer Hotelanlage in Ginnosar hoch zum Berg Arbel. Im zweiten Teil geht es vom Berg Arbel weiter nach Kfar Hittim. Von hier aus (oder von Tiberias) kommt man auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln wieder gut weg.

Halbtagestour: Ginnosar – Mt. Arbel mit Israel-Trail-Feeling

Mittelschwere, kurze und landschaftlich sehr schöne Wanderetappe auf einem kleinen Teilstück des Israel National Trails (Shvil Israel) . Startpukt mit einer Wandergruppe kann z.B. direkt am Ginosar Village sein. Man läuft nur ein kleines Stück an der Hauptstraße entlang und biegt nach kurzer Zeit rechts ab auf einen Feldweg. Hier trifft man dann auf den Israel Trail, der hier ein Stück identisch mit dem Jesus Trail ist. Das letzte Stück zum Gipfel des Arbel ist relativ kurz, aber steil. Du solltest trittfest sein. Der Anstieg zum Gipfel enthält Metall-Leitern und Haltegriffe und ist recht gut gesichert. Gutes Schuhwerk wird empfohlen. Bei Regen ist der Auf/ oder Abstieg nicht gefahrlos. Im Anschluß an unsere Bergtour folgen wir dem Israel Trail vorbei an einem Wasserreservoir des JNF-KKL weiter in Richtung Kfar Hittim (nicht im GPX-Track dargestellt).

Das Wandertempo in der Gruppe ist sehr langsam. Alleine oder zu zweit kann man das natürlich wesentlich schneller machen. Empfehlenswert ist die Tour für Israelurlauber, die einmal aus dem normalen Programm ausbrechen möchten und ein kleines Stück mit eigenen Füßen erkunden möchten oder einfach einmal ein kleines Stück Israel Trail entdecken möchten. Manche Gruppenteilnehmer ohne Bergerfahrungen empfanden die Tour als “hart” und “schwierig”. GXP-Tracks von Georg Maas.

Israel-Trail kennenlernen: Ginnosar – Mt. Arbel

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Fotos von der Bergwanderung zum Mount Arbel

Kurz nach Ginnosar Richtung Arbel

Katja und Schaul vor dem Berg Arbel

Richtung Berg Arbel

Israel Trail und Jesus Trail hier identisch

Beim Arbel sind der Israel Trail und der Jesus Trail identisch

Christian Seebauer (rechts) mit Holcaust-Überlebenden Efraim

Aufstieg zum Berg Arbel

Rundblick beim Aufstieg

Der Blick in die anderen Berge

Israel Trail Markierung und Jesustrail (Orangener Punkt)

Aufstiegvor überragender Kulisse

Marlies, Hubert und Christian Seebauer

Wanderung von Ginnosar auf den Berg Arbel

In der Gruppe erleben wir atemberaubende Ausblicke

Egon hoch über dem See Genezareth

Christian Seebauer am Berg Arbel

 

Die beiden Kurztouren “Ginnosar – Berg Arbel” und “Arbel – Kfar Hittim” gehören zusammen:

Kurzwanderung: Vom Berg Arbel nach Kfar Hittim, 5 km

Ein kleines Stück Israel Trail kennen lernen: Vom Berg Arbel nach Kfar Hittim Auf dieser sehr kurzen Wanderung (z.B. im ...
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Ein Stück Israel Trail kennelernen: Von Ginnosar zum Berg Arbel 6,6 km, 314 Hm

Viele interessieren sich für den Israel Trail und möchten ihn vielleicht auf ihrer Israelreise kurz einmal kennenlernen. Natürlich macht man ...
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Auszug aus einer Veröffentlichung von Kirchenrat Dr. h.c. Hans Maaß, Karlsruhe
Arbel-Felsen

Von welcher Seite man auch immer den Arbel-Felsen betrachtet, er bietet jeweils einen eindrucksvollen Anblick. Die Bedeutung des Namens ist nicht bekannt, eine Gleichsetzung mit dem in Hos 10,14 genannten Ort Bet-Arbeel ( בֵּית אַֽרְבֵאל ) unwahrscheinlich, würde aber auch inhaltlich nicht weiterführen, weil Hosea zwar diese Schlacht erwähnt, weshalb anzunehmen ist, dass dieser Begriff seinen Zeitgenossen etwas sagte, andererseits weder diese Schlacht bekannt ist noch feststeht, welcher Feldherr oder Herrscher mit diesem „Schalman“ שַֽׁלְמַן) ) gemeint ist. Lediglich der Ausdruck „zerschmettern“ ( רֻטָּשָׁה [rutaschah], pu. von רטשׁ ) könnte darauf deuten, dass es sich um eine felsige Landschaft handelte, in der Menschen zerschellt wurden.Eindeutiger hingegen ist die Beschreibung, die Flavius Josephus im XV. Buch seiner „Jüdischen Altertümer“ bietet. Er schildert einen vernichtenden Schlag, den Herodes an diesem Felsen gegen „Räuber“ führte, wobei dieser Begriff bei Josephus für Aufständische steht. Ähnliches gilt auch für die Evangelien, in denen Jesus zusammen mit zwei „Räubern“ gekreuzigt wird. Es kommt immer auf die Perspektive der Berichterstatter an. Für die einen sind es Freiheits- und Widerstandskämpfer, für die anderen Terroristen.Werfen wir also zunächst einen Blick auf Herodes, den wir aus den Evangelien als Massenmörder an Kindern in Bethlehem kennen, um seinen Thron nicht zu gefährden. 1. Wie Herodes König wurde.

Um den Bericht des Josephus richtig zu werten, ist es sinnvoll, sich zu vergegenwärtigen, wie Herodes seinen „Aufstieg“ zum König über den gesamten jüdischen Staat inszenierte. Er war der Sohn eines idumäischen Führers und römischen Verwalters für Judäa namens Antipater (Antipatros) der den Hasmonäer Hyrkan in seinem Kampf gegen seinen Bruder Aristobul unterstütze und seinen Sohn Herodes als Verwalter der Provinz Galiläa einsetzte. Dies genügte jedoch dessen Ehrgeiz nicht.

Herodes wurde nach dem Bericht des Josephus durch Beschluss des Römischen Senats aufgrund eines politischen Kalküls zum König von Judäa ernannt:

Antonius bemitleidete den Herodes in seiner traurigen Lage,1 und da er bei sich erwog, dass auch die Machthaber dem Schicksal unterworfen seien, ließ er teils aus Rücksicht auf Antipater, dessen Gastfreundschaft er genossen hatte, teils durch das Versprechen einer Geldsumme, die Herodes ihm für den Fall seiner Ernennung zum König, wie er es auch früher für seine Ernennung zum Tetrarchen getan hatte, in Aussicht stellte, ganz besonders aber aus Hass gegen Antigonus, den er für aufrührerisch und den Römern feindlich gesinnt hielt, sich herbei, des Herodes ehrgeizige Pläne zu unterstützen. Was nun den Cäsar anging, so war dieser teils wegen der Waffenbrüderschaft, in der Antipater während des ägyptischen Krieges zu seinem Vater gestanden, und wegen dessen Gastfreundlichkeit und Gefälligkeit, teils auch aus Rücksicht auf Antonius, der dem Herodes sehr zugetan war, gern bereit, ihm zu der erstrebten Würde zu verhelfen und die Wünsche des Bittstellers zu fördern. Nachdem daher der Senat sich versammelt hatte, wiesen Messala und nach ihm Atratinus, die Herodes eingeführt hatten, auf die Dienstleistungen seines Vaters hin erwähnten dann seine eigene Ergebenheit gegen die Römer und klagten den Antigonus an, den sie für einen Feind erklärten, nicht bloß seiner früheren Vergehen wegen, sondern auch, weil er sich von den Parthern in der Herrschaft habe einsetzen lassen, ohne sich um die Römer zu kümmern. Als der Senat hierüber in Bewegung geriet, erhob sich sogleich Antonius und wies nach, dass es für den Parthischen Krieg nur von Vorteil sein könne, wenn Herodes König werde. Dieser Antrag fand allgemeine Zustimmung und wurde zum Beschluss erhoben.

Es ist sicher nicht übertrieben, Herodes als machtlüsternen und intriganten Emporkömmling zu bezeichnen. Dementsprechend ist auch sein Einschreiten gegen Aufständische am Arbel-Felsen einzuordnen und zu bewerten.

2. Der Kampf des Herodes gegen die Aufständischen am Arbel-Felsen. 2.1 Planvolles Vorgehen im Kampf um die Macht

Flavius Josephus schildert diesen Aufstand im Zusammenhang mit einer Reihe anderer Maßnahmen des Herodes im Kampf gegen den Hasmonäer Antigonus, den Enkel des Alexander Jannai und Sohn des Aristobul, der in heftigen Auseinandersetzungen mit seinem Bruder Hyrkanus um die Herrschaft in Jerusalem gestritten hatte, die er schließlich durch entsprechende Geldgeschenke an den römischen Feldherrn Gnaeus Pompeius Magnus im Jahr 63 v. Chr. zu seinen Gunsten entschied.

Die Hasmonäer, ursprünglich ein ländliches Priestergeschlecht aus Modiin, waren in das Rampenlicht gelangt, als Mattatias unter der Herrschaft des Seleukidenkönigs Antiochus IV. sich gegen die Hellenisierung des Landes, insbesondere gegen die Aufstellung von Altären mit Götterbildern auflehnte. Mit Hilfe seiner drei Söhne, von denen sich einer namens Judas den Kampfnamen „Makkabi“, der Hammer bzw. die Axt zulegte, organisierten sie einen Aufstand, der allmählich das ganze Land erfasste und wurden als „Makkabäer“ bekannt. Waren sie anfänglich nur Priester, erwarben sie nach und nach die Königswürde und herrschten entsprechend mit vereinter priesterlicher und königlicher Macht. Dass dies auch in einem Bruderkrieg enden konnte, bei dem die Römer die eigentlichen Nutznießer waren, ist nicht verwunderlich. Hinzu kommt allerdings,dass nicht nur die Römer als Fremdmächte an diesem Gebiet zwischen Jordan und Mittelmeer interessiert waren, sondern ebenso die Parther.

Diese stammten ursprünglich wohl aus der Gegend um das Kaspische Meer und waren im dritten vorchristlichen Jahrhundert westwärts vorgedrungen, wo sie durch ihre Siege über die Seleukiden in ihrem Drang nach Westen die Mittelmeer-Hoheit der Römer gefährdeten. Deshalb unterstützten die Römer alle kleineren vorderasiatischen Völker bzw. Herrscher, die ihnen als Puffer gegen die Parther nützlich erschienen. Dies kam zeitweise auch den Hasmonäern zugute, Antigonus war allerdings mit Hilfe der Parther zur Macht gelangt, was wiederum Herodes zugute kam und u.a. dazu führte, dass er durch Beschluss des römischen Senats König von Judäa wurde (s.o.).

Liest man die Josephus-Texte kritisch, gewinnt man den Eindruck, dass dieser jüdisch- römische Schriftsteller ein ambivalentes Verhältnis zu Herodes hatte. Eine gewisse Bewunderung für Herodes ist nicht zu übersehen, zumal er ihn häufig einfach als „der König“ ohne jede weitere Beifügung bezeichnet. Andererseits scheut er sich auch nicht, seine Skrupellosigkeit und die damit verbundenen Ränkespiele ungeschminkt darzustellen. So gewinnt man gelegentlich den Eindruck, Josephus bewundere ihn sogar für diese Verschlagenheit. Dies gilt auch für die Darstellung der Auseinandersetzung des Herodes mit den Aufständischen am Arbel-Felsen.

Imponiert zu haben scheint Josephus bereits die Tatsache, wie Herodes nach seiner Rückkehr aus Rom zu einem Heer gelangte. „Als Herodes von Italien abgefahren und nach Ptolemaïs gekommen war, sammelte er eine bedeutende Truppenmacht, die teils aus Söldnern, teils aus Juden zusammengesetzt war, und zog in Eilmärschen durch Galiläa dem Antigonus entgegen, wobei Silo und Ventidius, die von Dellius, dem Abgesandten des Antonius, den Befehl erhalten hatten; Herodes wieder in sein Reich einzuführen, sich ihm anschlossen.

Herodes war also in der uralten Hafenstadt Akko gelandet, die seit der Diadochenzeit nach dem Tod Alexanders d. Gr. „Ptolemaïs“ hieß. Cäsarea wurde erst später gegründet und Jafo/Jaffa lag zu weit südlich. Außerdem war Herodes von seinem Vater Antipater, einem idumäischen Adeligen und Vertrauten des Königs Hyrkan II., dem Bruder und Widersacher Aristobuls, im Jahr 47 v.Chr. zum Statthalter von Galiläa ernannt worden. Darauf bezieht sich die Bemerkung, „wieder in sein Reich einzuführen“. Insofern war die Landung in Ptolemaïs in vielerlei Hinsicht durchaus logisch. Es war auch durchaus sinnvoll, den Machtantritt seiner vom römischen Senat verliehenen Königswürde nicht in Jerusalem zu beginnen, sondern in einem Gebiet, das ihm bereits vorher unterstanden hatte, so dass er sich auf bestehende Strukturen stützen konnte und nicht von vornherein in die in Jerusalem ausgetragenen Machtkämpfe verwickelt wurde. „Je weiter Herodes vorrückte, desto mehr wuchs seine Macht, und mit wenigen Ausnahmen stand bald ganz Galiläa auf seiner Seite.

Er scheint es mit der Machtübernahme in Jerusalem nicht eilig gehabt zu haben, sondern sehr planvoll und seine weiteren Schritte absichernd vorgegangen zu sein, soweit dies jedenfalls den Schilderungen des Josephus zu entnehmen ist. „Zunächst zog er nun nach Masada, weil er den dort Belagerten als seinen Verwandten Hilfe bringen wollte. Hierbei war ihm aber Joppe im Wege, das er, weil es sich ihm feindselig bewies, zuerst nehmen musste, um bei seinem Angriff gegen Jerusalem keine feindliche Festung im Rücken zu haben.

Er verstand er also etwas von strategischer Planung und Heeresführung, was ihm wohl auch die Bewunderung des Josephus eintrug. Der von ihm eingeschlagene Weg zeigt, dass er auf der alten Via Maris entlang der Küste zog. Ob dies der einfachere Weg war, oder ob er sich im Blick auf die Übernahme der Macht in Jerusalem in jedem Fall gegen Jaffa/Joppe absichern wollte, kann hier unbeantwortet bleiben. (…)

Ein Beitrag von Hans Maaß. Den kompletten Beitrag als pdf lesen: Arbel-Felsen von Hans Maas ->

 

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