Gruppenwanderung: Berichte und Rezensionen

Den Israel Trail kann man auf ausgewählten Etappen auch als “älterer” Wanderer gut mit einer Gruppe erleben. Und dabei “müssen die jüngeren Hiker keinesfalls auf auf uns warten”… sondern eher aufpassen, dass am Ende nicht die älteren die Nase vorne haben!

“Wir freuen uns auf eine Fortführung vielleicht im nächsten Jahr”

Wir, Martina und Lotar, sind beide „Jungrentner 65+“ und waren schon 9mal in Israel. Unerwartet kam eine Email vom KKL über eine besondere Wanderreise. Eigentlich hatten wir Israel schon abgehakt, jedenfalls eine Besichtigungsgruppenreise kam nicht mehr infrage. So blieb erst einmal die Email wegen anderweitiger dringender Dinge eine Zeit unbeachtet. Dann war der neue Reisepass da und das Zeitfenster für die Reise tat sich auf. Jetzt informierten wir uns auch direkt bei Christian Seebauer, der ja nur 15 km von uns entfernt wohnt.

Martina und Lotar berichten von der Wanderreise: von Links: Katja, Martina und Lotar

Sein Feuer sprang am Telefon über und wir meldeten uns (vermutlich als letzte) für diese außergewöhnliche Reise an. Christian, Schechinger Tours und der KKL boten eine ansprechende Reisebeschreibung, ich nenne es mal: „neues Israel – zu Fuß“. So war es dann auch.

Die erste Wanderung führte uns ins Quellgebiet des Dan – wunderschön. Schon die zweite Wanderung brachte manchen kurz vor seine Grenze. Der Weg von Nof Ginosar hinauf auf das Arbel Cliff und dann optional noch ein gutes Stück abwärts Richtung Tiberias. Das waren knapp 400 Höhenmeter mit Klettereinlagen. Das schweißte die Gruppe so richtig zusammen. Hier bekam man schon den Vorgeschmack von Wüste und Ruhe auf den Wanderwegen.

 

 

Die während der Reise „zum Ausruhen“ eingeschobenen Besichtigungen, Waldarbeit, Baum Pflanzen, verschiedene Bewirtungen, Pflanzenzucht bis zur Schuhmanufaktur rundeten das Programm sehr schön ab und gaben immer wieder Einblicke in das „way of life“ in Israel.

Gemeinsam mit der Wandergruppe am Israel Trail bei Kibbuz Dan

Wir hatten „Wassertreten“ im Dan, schwammen zwei mal im Mittelmeer, im See Genezareth, im Toten Meer und in Hotelpools. Leider ist das Tageslicht Mitte November schon sehr kurz, so dass man die schönen Hotelanlagen wenig genießen konnte, dafür hatten wir durch Chamsin Tagestemperaturen zwischen 28 und 32°C. Unser Guide Beni Salzberg (führte uns souverän sogar durch eine militärische Übung hindurch), Christian Seebauer als „Vorwanderer“, Katja und weitere KKL Mitarbeiter betreuten uns bestens.

Beni Salzberg am Shvil, kurz bevor es hinab zum Mittelmeer geht

Wir freuen uns auf eine Fortführung vielleicht im nächsten Jahr. Der Israel Trail hat noch soo viele schöne Strecken. Wir wünschen Israel Gottes Segen und Bewahrung und noch viele Menschen, die dieses erwählte und gelobte Land kennen lernen wollen.

 


Martina berichtet über ihre Erfahrungen von der Israel Trail Wanderreise

 

 

“Für mich waren es die Gruppenerfahrungen, die mich dieses Mal besonders berührten”

Martina schreibt:

“Meine Liebe zum Volk und Land Israel wurzelt in den Büchern der Bibel und im Glauben an den Gott Israels, “der Himmel und Erde (ge) macht (hat).” Ich bin eine große Freundin der Natur, die ich lieber Schöpfung nenne, und die ich überall auf der Welt am liebsten per Pedes kennenlernte. In den letzten dreißig Jahren durfte ich die Länder der Bibel sehr oft besuchen, durchreisen und kennenlernen. Jedesmal ist es mir eine große Freude, ein besonderes Geschenk.

Die Gruppe, mit der ich im Herbst 2017 mehrere Etappen des Israel Trail erwanderte, empfand ich als außergewöhnlich nett und unterstüzend. Katja Tsafir meisterte mit ihrer besonnenen Art und ihrem herzerwärmendem Lachen jedes aufkommende Problem und Christian Seebauer ließ uns an seinen Erfahrungen auf dem Israel Trail teilnehmen und ließ in seiner offenen Art auch tiefe Einblicke in seine seelischen Erfahrungen zu. Für mich waren es die Gruppenerfahrungen, die mich dieses Mal besonders berührten.

Der Jüdische Nationalfonds JNF-KKL ist Israels größe grüne Hilfsorganisation. Er ist gemeinnützig und unpolitisch. Überall am Israel Trail – ganz besonders zu Fuß – begegnet man der Arbeit des KKL tagtäglich. Wenn Du Dich für Israel oder den Israel Trail interessierst und ganz im Stillen etwas Gutes tun möchtest, dann kannst Du ab 18,00 Euro einen Baum spenden und bekommst dafür eine Urkunde, die Du Dir am nesten dort aufhängst, wo Du sie jeden Tag sehen kanst. Ein besseres Ziel vor Augen für Deinen ganz persönlichen Israel Trail gibt es nicht! Hier kannst Du spenden: http://www.jnf-kkl.de/cgi-bin/internetal.pl?d=1&&a=p1632240&gr=12

Martina führt gerade die Wandergruppe an. Werner (hinter Martina) ist stets Kavalier

Das war natürlich anders, als einen Tag fastend und schweigend im Kloster bei Latrun zu verbringen. Aber deutlich zu erleben, wie sehr ich auf meine Mitmenschen angewiesen bin und wie sehr ich auf deren Hilfe vertrauen kann, war schon besonders eindrucksvoll für mich – und so wurde mir in einer Woche Wanderreise in Israel wieder einmal sehr greifbar, wie sehr durch 40 Jahre Wüstenwanderung aus verschiedenen Menschen ein Volk entstehen konnte…. Verschieden sind die Menschen in Israel immer noch sehr. Aber ich erlebe dort immer viel Menschlichkeit und Herzenswärme, Hilfsbereitschaft und intellektuelle Lichtblicke.

Egal ob mit sehr orthodoxen Menschen oder mit sehr modernen, weltoffeneren Menschen – ich fühle mich einfach wohl dort. Ich bin glücklich, dass Israel nach 2000 Jahren wieder im Lande ist. Seit den Zeiten Theodor Herzls leistet der KKL dazu unschätzbare Beiträge. Unsere Wanderreise gewährte uns auch Einblicke in Arbeitsweise und Erfolge der Organisation.

Martina mit großen Schritten in der Wüste Negev.

Die Wanderreise bestand aus verschiedenen Abschnitten von unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, von denen ich einige als recht anspruchvoll empfand: Sie setzen sehr gute körperliche Fitness voraus. Unter dieser Voraussetzung kann ich sie uneingeschränkt empfehlen. Die Landschaften vom schönen Galiläa bis zur beeindruckenden Wüste im Süden, von Mittelmeerstrand bis auf die Höhen der Gebirge, vom Trubel in den Städten und der Stille in der Wüste (nur ohne Gruppe erlebbar!) – dieses Land ist von einer faszinierenden Vielfalt. Ich hoffe sehr, dass ich Israel wieder besuchen darf – so Gott will. Unser israelischer Führer Beni Salzberg ergänzte das Leitungsteam auf hervorragende , freundliche und kompetente Art. Ich würde gerne mit ihm in einer kleinen Gruppe eine Spazierweg – Route für Senioren erwandern.

Der Israel National Trail – kurz auch Israel Trail oder INT – wird von Israelis gerne auch als Shvil Israel bezeichnet. Er umfasst eine Länge von 1.014 Kilometern und hat einen Gesamtanstieg von 20.120 Höhenmetern, den man in etwa 51 Etappen gut bewältigen kann. Der Israel Trail zählt weltweit nicht nur zu den vielseitigsten und schönsten Fernwanderwegen der Welt, sondern auch zu den extremsten und härtesten! Während man auf geführten Wanderungen auf ausgewählte Etappen vertrauen kann, ist der Alleingang eine Herausforderung, der man nicht leichtsinnig, sondern mit Respekt begegnen sollte.

Ich wünsche dem Land Israel: Schalom. Möge es erfahren, dass der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs es auch heute beschützt und bewahrt, solange es Ihm vertraut. Möge es auch Freunde haben, auf die es vertrauen kann.”

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In der Wüste kommt man sich sehr nahe! Werner und Christian


Ein hochemotionaler Moment: Ingrid beim Pflanzen eines Baums

 

 

“Christian bat uns, ohne Reden zum Krater zu gehen. So wirkte alles noch viel intensiver auf uns und die Atmosphäre wurde noch feierlicher”

Meine Frau Ingrid und ich waren nun schon zum dritten Mal im Heiligen Land und diesmal sogar zu Fuß wie schon unser Retter Jesus Christus auf vielen seiner Spuren. Unterwegs dank unserer Reiseleiter KATJA TSAFRIR; CHRISTIAN SEEBAUER und BENI SALZBERG:

Durch JNF-KKL-Post, Frau Tal Kaizman und die Zeitschrift Neuland erfuhren wir vom Israel Trail mit Christian Seebauer, der den Trail 2014 ganz allein und ohne Geld ging. So meldeten wir uns gern an und flogen am 10.11. um ca. 9:40Uhr mit EL AL ab Frankfurt (es war kalt und windig bei 5 Grad C.)und landeten in Tel Aviv, Flughafen Ben Gurion schon um 14:30Uhr Ortszeit bei ca.22 Grad C. und Sonnenschein. Nach den Formalitäten wurden wir in der Empfangshalle von der israel. Reiseleitung sehr freundlich empfangen. Nun mussten wir hier aber doch einige Zeit auf die restl. Teilnehmer/innen warten, da der Jet aus München und Istanbul recht lange ausblieb. So fuhr unser Reisebus leider erst bei Dunkelheit ab zur 1.Unterkunft Kibbuz Ginosar Village am See Genezareth.

Wir bekamen schöne geräumige kleine Ferienwohnungen (wir hatten Nr.544/ immer 5 Fe.-wohnungen bildeten 2 Ensemble mit überdachten Terrassen -siehe jeweils auch die Bilder dazu-) und das Abendessen übertraf alle Erwartungen.

Immer nach dem Abendessen trafen wir uns in einem Gruppenraum, um den Tag + Folgetag zu besprechen.Vor dem Schlafen spazierten wir noch kurz durchs Kibbuz.

2.Tag
Ca. um 6 Uhr (Ortszeit) ging schon die Sonne auf und wir waren überrascht von dem schönen, weitläufigen und grünen Kibbuz. Nach überreichtem Frühstücksbuffet fuhr unser Bus ca.8:40Uhr ab Richtung Norden (Dan), nachdem uns Katja mit hebr. Zahlen überraschte. Jede/r bekam 1 hebr. Zahl (ich hatte schwasre-also ich war 17.) Dies Procedere hielt Katja durch bei jeder Weiterfahrt! Super! Nach ca.1Std. Fahrt führten uns Beni, Christian und Katja zu den nördlichsten Punkten Israels, wo auch die ersten Israeltrailmarkierungen waren (orange, blau, weißer Strich untereinander hieß, es geht nach Süden zur Wüste hin). Auf dieser 1.Wanderung (ca.13km) sahen wir das Hermongebirge (-2814 m hoch) und zum Libanon und wir mussten sogar durch teilweise knietiefes Flusswasser hindurch. Die Rückfahrt war über das Vogelnaturschutzgebiet Hula und die Stadt Safed, dem geistigen Zentrum der Kabbala. (Mittagessen gab es bei Shlomo Zaid im Carmel Hotel ). Danach Rückfahrt über Kapernaum erst nach Magdala, wo uns Beni alles über die Ausgrabungen etc. erklärte. Dann zurück nach Ginosar.

Ingrid und die Gruppe “erobern” Caesarea zu Fuß. Das ist schon etwas ganz anderes!

3.Tag
Nach wieder überreichem Frühstück sind wir um 8Uhr direkt vom Kibbuz aus los gewandert hoch zu den Arbel Cliffs (mit 2-3Liter Wasservorrat). Es ging richtig steil hoch bis zu den Felsen. Dank Christian sahen wir sogar eine Bergantilope und 2 Murmeltiere in einer Felsspalte. Dann kletterten wir zwischen den steilen Felsen hoch zum Gipfel des Arbel. An den schwierigsten Stellen gab es Gott sei Dank auch Metallsteiggriffe und Hilfen unserer Reiseleiter. Nach Lunch-pause und Auf-u. Abbau von Christians 1-Mann-Zelt ging es bei herrlicher Aussicht auf den See und Umgebung, aber auch bei Hitze über den Arbel Richtung Tiberias runter, wo wir nach über 7km + 400 Höhenmetern bei ca.30 Grad C. am Bus ankamen. Da stand nun sogar ein Eiswagen daneben, der das beste Tagesgeschäft da machte.

Dann Fahrt zum Lavi-Pflanzzentrum (ca.25km oberhalb von Nazareth, wo wir nach einem von Herzen gebeteten Dankgebet jede/r einen Baum im Heiligen Land pflanzten (Kiefer- und Zedersetzlinge). Judith (im weißen PKW) + ein grüner Jeep mit orange Warnlicht auf dem Dach fuhr unserm Bus voraus ganz schön weit weg von der Hauptstrasse auf Staubwegen hoch in die von weißen Wegen durchzogene Wildnis mit zum Teil Jungbaumanpflanzungen. An einem Südosthang war alles für unsere Baumpflanzung prima vorbereitet incl. Certificate vom JNF-KKL. Dann Rückfahrt nach Ginosar, wo einige das letzte Tageslicht nutzten und im warmen See noch schwammen.

4.Tag
Ca. um 8:30Uhr fuhren wir in unserem weißen Amintoursbus rechts an Nazareth vorbei Richtung Karmelgebirge hoch bis zur Uni oberhalb Haifa in ein herrliches großes Waldgebiet, wo uns Katja, Christian und Beni erst zu Aussichtsfelsen führten, von denen wir phantastisch auf die sog. Kleine Schweiz sahen, bevor wir diese durchwanderten und auch die Spuren des größten Waldbrandes der Geschichte Israels von 2010 sahen, sowie wie die Gegend heute wieder aufblüht. Dann empfing uns ein KKL-Förster und wir arbeiteten nun im Unterholzgestrüpp und erhielten wieder ein Certificate vom JNF-KKL als Forester for a Day. Zum guten Abendessen und für eine Übernachtung fuhren wir nun zum Kibbuzhotel Nir Etzion.

Werner ruht einfach in sich selbst

5.Tag
Vormittags wanderten und kraxelten wir den Israel Trail auf den Bergen südlich des Karmel runter und südlich erst entlang der Bahnlinie (diesmal mit noch mehr Wasservorräten) und etlichen Trinkpausen und an dürren Feldern vorbei durch zum Teil übermannshohes Gestrüpp westlich Richtung Meer. Erst noch durch eine arabische Stadt bis zum Strand. Nur dank unserer Reiseleiter Christian und Beni vorne und Katja als Schluss sind wir überall heil und gut angekommen. Wir hätten uns sicher heillos oft verlaufen. Nun kam eine Strandtour südlich weiter bis zu den Ausgrabungen von Cäsarea, wo uns Beni eine extra Führung gab. Dann fuhren wir zum Kibbuzhotel Ramat Rachel nach Jerusalem hoch. Beni wies auch im Bus auf vieles hin und Christian konnte uns im Bus immer wieder hochinteressante Erlebnisse aus seinem Israeltrail 2014 berichten.Leider war es wieder dunkel geworden. Aber für einige reichte es sogar noch im dortigen Hallenbad zu schwimmen.

“Ingrid und Werner sind irrsinnig liebe Menschen! Wenn ich still neben den beiden laufen darf, bin ich glücklich”

Christian

6.Tag
Es war wieder ein heißer Tag -ich schätze um 30 Grad C. Erst war unklar, ob wir wohl durch Bar Giora (weit südl. v.Bethlehem) hoch und zum Aminadav Wald wandern durften, weil oben Israelisches Militär gerade eine Übung abhielt.Wir durften jedoch durch. Um 10:30Uhr hatten wir dann im Wald eine schöne Pause. Dann kamen wir zu einem großen auch vom KKL unterstützten Denkmal, wo man herrlich auch nach Gad runter sieht. Dann Abstieg zum Ort Srigim-li On, wo Christian damals 2 Tage bei einer Schweizer Familie bleiben durfte, die da nur handgefertigte Schuhe herstellt. Wir erhielten ein prima Lunch in deren schattigem Garten. Immer konnten wir hier auch bis Bet Shemesh sehen (ca.15km weg + heute ca.100.000 Einwohner).
Ca.14Uhr fuhren wir im Bus zurück nach Jerusalem (ca.45 km Richtung Nordost). Am Ölberg hielten wir an und sahen auch bis zu Jordaniens Bergen -leider im Dunst. Nun gingen wir zum Garten Gethsemane und in die Kirche dort und zur Klagemauer sowie durch die Altstadt zu Fuß bis zum Jaffator, wo uns der Bus nochmals nach Ramat Rachel fuhr.

 

7.Tag
7:35Uhr Abfahrt Richtung Beer Sheva in die Negev-Wüste. Um 8Uhr zeigte das Thermometer bereits 21 Grad C. Wir wandern hoch und runter ab Hirbat Yatir Foresters House nach Har Amasa (ca.13km+400Höhenmeter). Hier erlebten wir hautnah die Vegetationsgrenze zur Wüste und sahen oben auch den Ort Arab. Nachmittags wurden wir vom JNF-KKL nun mit zum Beispiel viel herrlichem frischem Obst und Getränken verköstigt im KKL-Park in Beit Eshel im Wald der deutschen Länder, wo Judith uns auch einen kleinen Vortrag im Freien hielt. Dann fuhren wir noch zur Gilat-Baumschule, was uns auch sehr beeindruckte. Zur Übernachtung gings dann ins Kibbuzhotel Mashabe Sade (ca.200 km bis Eilat und 52 km bis Mizpe Ramon).

 
 

Zitate von Teilnehmern:

  • “Hätte ich nie mehr gemacht, wenn es eine 0815 Israelreise gewesen wäre. Zu Fuß war es der Höhepunkt meines Lebens. “ 
  • “Allein hätte ich mich das nie getraut. Die Gruppe hat wirklich alle meine Erwartungen übertroffen. Es war eine meiner schönsten Urlaubsreisen!” 
  • “Ich hatte Angst, dass ich den sportlichen Teilnehmern zur Last fallen könnte. Dass wir wie zu einer großen Familie gewoden sind und immer das Gefühl bekamen, unser Alter spielt keine Rolle, hat mich sehr bewegt. Lange nicht mehr habe ich mich so jung, fröhlich und gemocht gefühlt. Danke für alles!” 
  • “Es muss unbedingt eine Fortsetzung dieser Tour geben! Wir sind noch nicht in Eilat angekommen!”

8.Tag
Katja staunt, weil die Abfahrt überpünktlich um 4:59Uhr ist. Es geht zur schwersten und längsten Tour. Bei Tagesanbruch wandern wir los in die Wüste Zin rein und hoch zum Maktesch ha Katan Krater. Dabei hätte ich meine Uhr verloren, wenn Beni es nicht sofort bemerkt hätte. Nochmals vielen Dank dafür. Auf den letzten ca.300m zum Kraterrand hoch bat uns Christian, ohne reden zum Krater zu gehen. So wirkte alles noch viel intensiver auf uns und die Atmosphäre wurde noch feierlicher. Nach einer ausgiebigen, schönen Pause da ging es am Kraterrand nordöstlich entlang steil hoch und runter weiter. Da wir einander halfen, konnten alle, die dabei waren, die ganze Strecke trotz Hitze, Geröll usw. bewältigen. Um ca.15:30 Uhr kamen wir erst raus aus der Wüste und durften nun im Bus ca.1 Std. zurückfahren zum Kibbuzhotel Mashabe Sade.

Der Abstieg vom Makthesh Katan Krater – hier nicht mehr der Israel Trail

9.Tag
Abfahrt war heute erst um 9Uhr. Super! Erst besuchten wir das Grab von David Ben Gurion, wo auch viele Steinböcke leben. Beim Rundspaziergang konnten wir nochmals die Wüste dort bestaunen. Dann Fahrt nach En Bokek und Bademöglichkeit im Toten Meer. Dann Fahrt zur Unterkunft Hotel Tal in Tel Aviv.

10. Tag
Nach dem Frühstück verabschiedeten sich Katja und Christian teilweise unter Wehmut oder so, während Beni unsre 1.Gruppe (nach Frankfurt) um 11 Uhr zum Flughafen Ben Gurion brachte und nochmals alles für uns regelte. Liebe Katja, lieber Christian, lieber Beni! Wir alle danken Euch sehr für Eure aufopferungsvolle, freundliche, humorvolle und so super Reiseleitung. Wir kommen gerne wieder, so GOtt will und wir leben.
Herzlichst und Shalom.
Eure Ingrid und Werner.

 

Christian teilt seine Begeisterung mit Margit und Hubert

 

Bewegte Bilder von der Israel Trail Gruppenwanderung


Ein Video von (c) Georg Maaß

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