Eisschwimmen. Wüstenwandern. Die Elemente spüren -20° bis +50°

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Eisschwimmen bei minus 20° Grad. Wüstenwandern bei 50° Grad. Es gibt viele Gemeinsamkeiten, wenn es darum geht, Dich selbst und Deine Umgebung und Dein Leben zu spüren. Dass Du Dir selbst und Deinem Glück nahe kommst, das wünsche ich Dir. Dein Glück – darum geht es. Depressionen zu überwinden, damit gut leben zu können und Dich zu spüren, Glück zu empfinden, das zeige ich Dir hier!

Eisschwimmen… Wie macht man das eigentlich? Wie kann man sich da herantasten? Wie gefährlich ist Eisschwimmen oder Eisbaden eigentlich? Und was hat Eisschwimmen hier im Outdoorblog israel-trail.com verloren?

Die letzte Frage zuerst: Ich nutze halt diesen Blog, weil ich hier auch sonst mit Begeisterung schreibe. Und weil Corona meinen letzten Flug nach Israel zum Wandern verhagelt hat, gehe ich eben in die Natur direkt vor meiner Haustür. Heute (14.02.2021) war ich in meinem Heimatfluß – der Amper – um 06:45 Laufen und Schwimmen. So wie immer. Nur heute bei -18° Grad Außentemperatur und 0,3°C Wassertemperatur. Wie immer ganz allein. Und wie immer im brausenden Wildwasser. Und mitten im eiskalten Wasser habe ich dann von der Wüste Negev geträumt, mir vorgestellt, durch den Ramon Krater zu laufen. Schon verrückt. Die Wüste hat mir viel abverlangt, aber noch Tausendmal mehr gegeben. Weshalb Eisschwimmen und Wüstenwandern keine Spinnerei und auch kein Gegensatz sind, sondern mein Leben erden und mich glücklich machen, möchte ich Dir in diesem Beitrag gerne etwas näher bringen. Und ich möchte Dir dabei einige Fragen beantworten, wenn auch Du davon träumst, die Elemente zu spüren und Deinen Ängsten etwas entgegensetzen möchtest. Denn wenn Du Deine Ängste erst einmal annimmst, der Natur mit Respekt begegnest und das scheinbar Verrückte ganz langsam angehst, stellt sich vielleicht auch bei Dir tiefster innerer Frieden und Stärke ein. Das jedenfalls wünsche ich Dir beim Weiterlesen.

Lasse es zu, Dich wie ein Feigling an die Natur heranzutasten. “Abzubrechen ist keine Schmach”

Ein Warnhinweis: Ohne ausreichend Wasser in die Wüste Negev zu Laufen ist potentiell ebenso lebensgefährlich, wie einfach irgendwo ins Eiswasser zu springen. Denn dann ist der Tod Dir viel näher, als das Leben! Leider lesen wir immer wieder entprechende Presseberichte über Menschen, die der Natur keinerlei Respekt zollen und meinen, alles sei nur eine Realityshow. Natur zu spüren fordert Deinen vollen Respekt! Gleichwohl erlaubt sie Dir oft, Dich langsam und erfürchtig an sie heranzutasten und soweit eins mit ihr zu werden, dass andere Deinem Tun mit gesundem Menschenverstand längst nicht mehr folgen können. Nicht alles darfst Du in den Wind schlagen. Nicht, was die Natur Dir da draussen sagt! Höre ihr unbedingt zu. Vertraue ihr, respektiere sie. Und respektiere die langsame Annäherung. Auch umzukehren, abzubrechen ist keine Schmach. Denn alles andere könnte ganz schnell tödlich enden. Lerne also unbedingt, abbrechen zu können. Lerne, mit der Natur zu Flirten. Lerne, ihr nichts beweisen zu müssen. Denn: Die Natur ist immer stärker als Du. Akzeptiere das, oder lass es bleiben.

Jede Vorstellung von dem, was Du willst, hat eine lange Geschichte hinter sich. Lasse es zu, Dich wie ein Feigling an die Natur heranzutasten. Denn nur als Feigling bist Du stark und nur dann eröffnen Dir die wilden Elemente ihre Sanftmut.

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Christian, Erholung und tiefe Meditation nach dem Eisschwimmen

Eisschwimmen und Wüstenwandern: Beginnen wir mit dem Warum

Meine Freunde haben offenbar verstanden, dass ich ihnen keine Antwort schuldig bin, die sie verstehen würden.

Weshalb tut sich ein Mensch das an… habe ich ganz oft auch von meinen besten Freunden gehört. Mittlerweile ist es ruhig geworden. Meine Freunde haben offenbar verstanden, dass ich ihnen keine Antwort schuldig bin, die sie verstehen würden. Denn all das tue ich nicht für meine Freunde. Und nicht für Aufmerksamkeit. Nicht für Likes und nicht für andere. Wenn ich mich im Leben langsam vorwärts taste, dann tue ich es… für mich. Und vielleicht, um meinen beiden Kindern etwas weitergeben zu können, ihnen wenigstens zu sagen: Ich vertraue eurem ganz eigenen Weg. Ich kann ihn nachempfinden. Geht ihn. Lasst ihn euch von niemandem ausreden. Denn geht nicht, gibt’s nicht. Versucht es selbst, tastet euch heran, spürt eure Welt mit allen Sinnen. Vertraut eurem Herzen. Seid nicht übermütig, habt Respekt. Aber lasst euch niemals eure eigenen Visionen ausreden.

Das Warum? Kann ich nur für mich selbst beantworten. Ich denke, jeder Mensch hat seine ganz eigenen inneren Wünsche, bislang verschüttete Träume und den Drang, seine Umgebung und die Elemente ganz unverfälscht zu spüren. Genau darum geht es!

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Barfuß laufen, zurückschwimmen. Das ist Glück, dass man sich nicht kaufen kann

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Schwimmen bei Minus 16° Grad und 1,2°Grad Wassertemperatur. Gigantisch schön.

Geld ist kein Element! Der Wind ist es, die Sonne, die Hitze und die Kälte, das Wasser, die Gerüche, der Schweiß…

 

Im tiefsten Inneren spüren wir doch alle: Irgendwas geht mir ab. Die Welt – so wie wir sie täglich erleben und bestreiten müssen – kann es doch nicht gewesen sein. Da draußen ist mehr. Viel mehr. In zahlreichen Posts schreiben mir liebe Freunde “würde ich eigentlich auch mal gerne”…

Warum sagen sie “eigentlich”? Der Wusch, die Elemente zu spüren hat doch gerade schon begonnen, Realität anzunehmen. Du stellst Dir Fragen, kann ich das auch? Oder: Bei Null Grad Wassertemperatur kann man doch nicht lange überleben? Bei 50 Grad in der Wüste könnte ich sterben? Du merkst schon, es sind die immer gleichen Fragen, es sind die gleichen Wünsche – egal ob Eisschwimmen oder Wüstenwandern. Es geht darum, das Leben nicht mit der 14-Uhr-Glotze abzutöten, sondern es endlich (wieder) zu spüren! Kochen, schmecken, riechen. lachen. musizieren. komponieren, singen, reparieren, basteln, probieren, malen, tanzen, schwitzen, wandern, Pilze suchen, Garten anlegen, kochen, einschlafen, träumen…

Suche Dir etwas aus und tue es mit Leidenschaft und Neugier!

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Christian beim Downhill in der Wüste Negev. Wüstenwandern. Eisschwimmen. Es geht darum, das Leben zu spüren!

ARD Studio Tel Aviv über den Israel Trail

Survival. Outdoor. Markus Rosch BR/ ARD hat mich begleitet

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Christian Seebauer im Schneegestöber baarfuß. Die Wüste Negev ist nicht anders: Leben spüren

Du: Plötzlich mittendrin

“für Männer womöglich ziemlich uncool”

Extreme wie Eisschwimmen oder Wüstenwandern bringen mich an die Grenzen. Physisch. Vor allem auch psychisch. Ich werde weich. Ich werde offen für die Schönheiten der Natur. Ich werde klein. Ich lasse mich überwältigen. Auch von Gefühlen und Tränen. Letzteres ist für Männer womöglich ziemlich uncool, aber es ist – wenn Dich keiner sieht – ein echter Befreiungsschlag. Und weinen vor Glück, einfach weil dich die Natur gerade total überwältigt… Dieses extreme Gefühl wünsche ich jedem einmal. Es ist einfach unbeschreiblich intensiv. Und es bleibt. Es geht nie mehr weg. Es verändert Dich. Es macht Dich empfindlich, empfänglich und verletzlich. Du selbst entscheidest, ob Du das zulassen willst. Doch ich möchte Dich warnen: Egal ob Dir im Eiswasser die Tränen fließen, oder in der Wüste Negev oder sonst wo: Es könnte Dich verändern. Im Eiswasser könntest Du Dich vom Eisklotz zu einem angreifbaren, sensiblen Menschen entwickeln. In der Wüste könntest Du Menschen, die Dir begegnen, umarmen und Dich völlig Fremden offenbaren. Es könnte sein, dass Du – nachdem Du die Elemente gespürt hast – im Geschäftsleben und auch ganz privat radikal andere Entscheidungen treffen wirst. Es könnte sein, dass Du Mensch wirst! Ich wollte es Dir nur vorher gesagt haben, denn Gefühle zeigen ist nicht jedermanns Sache.

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Eintauchen! Das ist das Leben! Christian schwimmt in der Strömung seine 10,3km Herbst-Strecke in der Amper bei 5,7°C Wassertemperatur in Laufklamotten (Baarfuß, TShirt und kurze Laufhose)

Menschen, die mir extrem wichtig sind:

Katja Tsafrir

Danke Katja Tsafrir, Du bist eine ganz wunderbare Frau, eine wunderbare Freundin und eine Extremgängerin!

 

Foto Aron Kamhausen für Interview 2020

Danke Aron Kamphausen. Ich verdanke Dir so viel. Du bist ein wunderbarer Freund, Du bist sicher extrem und einer, der die Welt mit dem Herzen sieht.

Christian Seebauer mit Buchautor Jacob Saar

Danke Yankale Jacob Saar, dass Du mein Freund bist und anderen mit Deinem Engagement so viel Positives gibst!

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Danke liebe Bettina, dass Du mich auch im echten Leben begleitest! Danke dass Du mit mir in der Amper schwimmen warst. Danke, dass Du ein so wunderbarer Mensch bist!

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Danke Alfred, dass Du mich im echten Leben begleitest! Dich als Freund zu haben, ist mir wahnsinnig viel wert!

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Danke Selina, danke Eli, Danke Stella! Ist verdammt schön, dass es Euch gibt. Danke, dass ihr mit mir und Conny lachen könnt!

 

Wie alles beginnt…

… kann ich natürlich nur für mich selbst beantworten: Im Bauch. Im Kopf. Mit einer Vorstellung, dass das etwas ist, was ich unbedingt fühlen und erfahren möchte – ganz egal, was andere sagen. Und da gibt es Gott sei Dank so vieles, was weit außerhalb der Vorstellung anderer liegt. Und dennoch stelle ich immer wieder gerade in absoluten Extremsituationen fest, dass ich gar nicht allein bin!

Es beginnt im Kopf. Nichts ist undenkbar. Auch wenn es sich verrückt anhören mag: Wir haben die Natur im Blut. In jedem von uns steckt der tief verankerte Wunsch, mit der Natur zu leben, sie zu spüren, ihr zu trotzen. Ihr nichts zu beweisen, sondern sie darum zu bitten, Dich zu begleiten. Auf Deinem ganz eigenen Weg hin zu den Elementen.

Eisschwimmen? Wildwasserschwimmen? Mache ich schon seit meiner Kindheit. Der Mühlbach (Prien am Chiemsee) grenzte direkt an unseren Garten und so kam es, dass ich als kleines Kind schon immer im Wasser war. Auch im Winter, auch in den Eisschollen. Meine Eltern sahen mich gehen. Und kommen. Und sagten nichts. Dafür bin ich ihnen heute noch extrem dankbar. Aber meine Eltern sahen womöglich, wann immer ich zurückkam, war ich glücklich. Ob sie wirklich wussten, was ich tat? Ich weiß es nicht. Leider.

Dass ich auch als Kind schon unter extremen Depressionen litt – damals war das leider kein Thema. Ich war allein. Allein mit mir und der nicht immer ungefährlich Natur. Während manch andere sich was antaten und lange schon nicht nicht mehr unter uns sind, wollte ich die Elemente spüren. Ich wollte Fragen an das Universum stellen, um Hilfe rufen und ein Feedback spüren. Und das kam oft von unerwarteter Stelle: Von einem streitenden Schwan im Eiswasser, der sich mir urplötzlich zuwandte und mich einfach ansah, mit mir ein Stück weit mitschwamm. Heute würde ich sagen, dass er mich ein Stück weit im Leben begleitet hat. Genau da, wo es wichtig war.

Doch vielen meiner Freunde geht es nicht um Depressionen. Es geht darum, den eigenen Lebensweg zu finden. Freude zu spüren. Neues zu entdecken. Irgendwo auch darum, auszubrechen. Warum also nicht Eisschwimmen!

Unsere heutige Welt besteht doch nur noch aus Aktion-Bespassung gegen Entgeld. Die Natur kosten nichts. Außer Deinen Respekt. Es ist ein Abenteuer, ein stetes Herantasten und die Erkenntnis, dass die Natur viel größer ist, als Du. Doch sie lässt Dich gewähren, wenn Du Dich ihr langsam und respektvoll annäherst.

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Untertauchen im Eiswasser. Augen Unterwasser aufmachen, den natürlichen Panikreflexen widerstehen, meditativ zur Ruhe kommen und Dinge hinter sich lassen. Auftauchen und Neugeboren sein!

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Christian beim Eisschwimmen. Momente wie dieser gehören Dir ganz allein. Sie sind unbeschreiblich intensiv. Und wenn Dir Tränen kommen, frieren sie dir an Deinen Backen an. Aber sie bewegen Dich. Darum geht es doch!

Ein Bad in Ein Akev

Oase Ein Akev bei Midreshet Ben Gurion, “eiskalt” nur aus der Wüstenperspektive, locker 20° Grad und endlci waschen für die kommenden Wochen

Eisschwimmen kannst vielleicht Du auch!

Wenn Du gesund bist!

Es geht nicht um Rekorde. Es geht nicht um Aufmerksamkeit und Likes. Es geht nicht um Kilometer. Es geht nicht um Zeit. Es geht um Dein Glück. Darum, eins mit Deiner Natur zu werden, mit ihr einen Augenblick zu verschmelzen und die Elemente um Dich herum mit allen Sinnen zu spüren!

Irgendwo mal schnell ins Eiswasser hüpfen ist eine Sache. In einem Fluss zwischen Eisschollen allein zu schwimmen, eine ganz andere.

Doch spüren und Herantasten kannst Du auch. Dafür musst Du nicht mit einer kalten Dusche üben (ich selbst bin absoluter Warmduscher und ein Weichei).

Suche Dir zum Start ein stehendes Gewässer! Flüsse bergen extrem viele Gefahren. Starte niemals allein! Los geht’s.

Im Internet gibt es viele Tabellen zu den Überlebenschance nach Temperatur. Ab 3°C Wassertemperatur bewegen sich diese nur noch im Minutenbereich. Ich selbst schwimme hier täglich min. 1,5 Kilometer. Was also gilt nun? Tod nach wenigen Minuten, oder doch nicht?

Um Grenzen zu überwinden, gilt m.E. 1.) Respekt vor der Natur 2.) Langsames Herantasten und erst dann 3.) das, was die Literatur schreibt. Aber Vorsicht – ich möchte hier nicht zur Haftung herangezogen werden.

Fakt ist, dass Tod durch Erfrieren im allgemeinen gar nicht so schnell eintritt. Ebenso wenig, wie die Wüste Negev gleich tödlich sein muss. Denn sie ist vor allem eins: Wunderschön!

Gefährlich sind insbesondere Reflexe, die jedoch bei langsamen Heran tasten m.M. relativ gut kontrolliert werden können.

Tabelle https://de.wikipedia.org/wiki/Ertrinken

Wassertemperatur Zeit bis zur Erschöpfung
bzw. Bewusstlosigkeit
Theoretisch mögliche Überlebenszeit
0,3 °C < 15 min bis 45 min
4,5 °C 30 min bis 90 min
10 °C 1 h 3 h
15 °C 2 h 6 h
21 °C 7 h 40 h
26 °C 12 h > 40 h

Problem – und damit meine ich lebensgefährlich – sind die Reflexe:

“Nach dem unfreiwilligen Eintauchen in kaltes Wasser kommt es innerhalb der ersten Minuten zu parallelen Reaktionen mehrerer Körpersysteme. Die Atmung, der Kreislauf, die Muskulatur und das Nervensystem sind dabei beteiligt. […] Über die Information durch die Thermorezeptoren der Haut wird reflektorisch eine intensive Einatmung (Inspiration) ausgelöst. Weitere Folgen sind ein starker Anstieg der Herzfrequenz (Tachykardie) und des Atemantriebs (Tachypnoe). Zuerst gibt es unfreiwillige Atemzüge, denen eine Hyperventilation (schnelles und ungeordnetes Atmen) folgt. […]

Neben dieser Atemreaktion tritt Panik auf, die Lage im Wasser kann nicht mehr kontrolliert werden. Mund- und Nasenraum können nicht gezielt über dem Wasser gehalten werden. Wasser gelangt in die Atemwege und wird aspiriert. In der gleichen Phase tritt ein dramatischer Anstieg der Herzfrequenz und des Blutdruckes auf: Insbesondere bei vorbelasteten Menschen mit der Gefahr eines Herzinfarktes (Myokardinfarkt) oder Schlaganfalles (Apoplex). Die veränderte Umgebungstemperatur bewirkt des Weiteren ein sofortiges Zusammenziehen der Hautgefäße (Vasokonstriktion), Herzrhythmusveränderungen (Extrasystolen) und eine Steigerung des Blutdrucks (Hypertonie). Die Herzarbeit steigt, die Herzdurchblutung sinkt, die Sauerstoffversorgung des Herzmuskelgewebes nimmt ab.

In Großbritannien, wo das Meerwasser oft sehr kalt ist, ertranken 55 % aller Opfer in einer Entfernung von nicht mehr als drei Meter vom Ufer oder von einem Boot, obwohl ein Drittel von ihnen als gute Schwimmer galten.”

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ertrinken

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Unser Hund “Emma” liebt Eiswasser von geburt an. Emma begleitet mich leidenschaftlich Kilometerlang im Fluss. Im Gegensatz zu mir will sie gar nicht mehr raus.

Wüstenwandern kannst Du auch! Und wenn es nur eine kleine Tagestour fürs erste ist. Los geht’s. Beginne zu Träumen.

Dehydration, Tagestemperaturen von über 50°C, Nachttemperaturen von unter Null und extremer Wasserbedarf. Das gilt für die Wüste Negev ebenso wie für viele andere Wüsten. Dennoch träumen viele von einer Alternative zum stark überlaufenen Jakobsweg Camino Frances und nehmen dabei den Israel-Trail ins Visir.

Auch hier ärgere ich mich über Wanderer, die die Natur einfach nicht respektieren und leichtfertig mit wenig Wasser aufbrechen. Denn: Sie gefährden nicht nur das eigene Leben, sondern auch andere!

Dennoch: Wenn Du davon träumst, einmal im Leben in absoluter Einsamkeit und in überwältigender Natur auf Deinen eigenen Füßen zu wandern und das Leben zu spüren, dann lass Dich nicht davon abbringen, einen Pilgerweg, oder auch den Israel-Trail in Deine Planung aufzunehmen. Ein Weg entsteht in Deinem Kopf! Nicht in den Negativgedanken Deiner “Berater”!

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Spüre das Leben! Christian am Sandboden oberhalb des Nahal Yemin Canyons am Israel National Trail. “Hier spürst Du Gefühle”

Eisbaden – let’s go!

Noch nie gemacht? Heute scheint die Sonne (auch wenn es regnet). Schnapp Dir Deinen Lebenspartner oder einen guten Freund. Los geht’s zum nächsten See. Aber schlage keine Löcher, wo andere einbrechen könnten!

Einfach eintauchen! Ein paar Sekunden genügen. Es geht um Dein Glück. Nicht um einen Rekord. Eintauchen, laut Yeah rufen reicht. Oder auch schweigen. Versäume es nicht, einen wichtigen Gedanken mit ins Wasser zu nehmen. Einen Gedanken, der sich verfestigen soll. Oder einen Gedanken, den Du hier endlich loslassen möchtest!

Und dann? Was haben Dir ein paar Sekunden gebracht? Eine ganze Menge!

Du hast schlagartig Deinen Grenzen neu besetzt! Du hast intime Gedanken eingebracht und mit der Extremsituation verknüpft oder sie losgelassen. Du hast die Elemente gespürt. Und gemerkt, dass ein paar Sekunden Dir nichts anhaben können…

Richtig. Ein paar Sekunden reichen fürs erste. Und wenn aus ein paar Sekunden im Laufe der zeit das Vertrauen für eine Minute erwächst, gut so. Und wenn Du eines Tages 3 Minuten im Eis aushältst und ich 22 Minuten schwimme – was soll’s! Darum geht es nämlich nicht. Schon vergessen, es ist kein Wettbewerb, sondern der Weg durch ein Portal in die Natur. Der Weg zu Dir selbst. Und für den ein oder anderen auch eine Reinigung, ein spiritueller Weg, oder der Weg zum Glauben.

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Christian nach dem Eisschwimmen im Schnee: Happy

Israel-Trail, los geht’s!

 

Da war irgendwann mal ein Funke von “Jakobsweg eines Tages auch” in Dir? Dann erneuere diesen Gedanken. Träume mehr davon. Tag und Nacht. Lasse diesen Gedanken Gestalt annehmen. Schere Dich nicht darum, warum es 1. 2. 3. nicht klappen kann, sondern lasse Deine Vision zu. Träume, wie Du eines Tages in der Wüste einen Schritt vor den anderen setzten wirst. Egal, ob Du Eis spürst, oder den Wüstenwind. Vielleicht beginnt Dein gefühltes Leben genau hier und jetzt. Was immer Deine Träume sind, lasse sie Überhand nehmen. Ersticke sie nicht. Lasse zu, dass Deinen Gefühle Dir einen neuen Weg aufzeigen. Und dann… eines Tages… gehe ihn.

 

Eiswasser und die Wüste Negev? Streitende Schwäne und Israel? Wow, wenn Du mich fragen würdest, da friert es mich, es sind so verdammt viele schön Gefühle dabei, so unendlich viele liebe Wünsche. Und auch der Mut, meinen Instinkten zu folgen, Vorurteile aufzugeben und meine Füße auf neues Terrain zu setzen. Eiswasser ist es wert. Israel ebenso. Und egal, was immer Deine Vision sein mag, mache den ersten Schritt. Dass jedenfalls wünsche ich Dir von ganzem Herzen.

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Christian am Israel Trail auf den Gishron Cliffs/ Eilat

Facebook Freunde – echte Freunde!

Zugegeben, Facebook lehne ich aus viel Gründen ab. Dennoch bin ich verhalten immer noch dabei. Und ich muss sagen: Freunde, da sind wirklich auch ganz echte Freunde dabei! Menschen, die was mit mir teilen. Schulfreunde, die mir nach Jahrzehnten plötzlich eine gefühlvolle und extrem naturverbundene Seite zeigen. Wow. Danke! Und Danke auch, dass manche einer, den ich für oberflächlich gehalten habe, sich von einer achtsamen und wunderbaren Seite zu erkennen gibt!

Es spielt keine Rolle, ob man Eisbaden gehen möchte. Oder ob man vom Wandern träumt. Oder ob man Fragen stellt, ob man die Natur mit dem Fotoapparat einfängt und mit anderen teilt. Es spielt keine Rolle mehr, welche Noten man hatte, welchen Abschluss man hat oder nicht hat. Es spielt eine Rolle, wie man fühlt und wie man sich öffnet, Denn genau wie man sich öffnet, so erfährt man mehr. Mehr über Eisschwimmen. Mehr über die Wüste. Mehr über Schicksale. Mehr über Menschen. Und mehr über… Dich selbst.

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Danke Stella, dass du so viel Geduld mit dem Papa hast. Danke, dass Du mir vertauen schenkst!

Glück – what is it?

very simply erklärt: So bewegt sein, dass alles andere keine Rolle mehr spielt. Auch, dass Tränen fließen dürfen. Mein Cinque-Terre-Run – 72km an der ligurischen Küste mit über 2.480 Höhenmetern war erfolgreich aber auch schwer depressiv. Kurz um: Nichts war normal. Alles war geprägt von purer Gewalt, von Schmerz und Grenzen. Dass mich meine Tochter Stella später noch einmal im Regen auf der Etappe nach Monterosso begleitet hat, war das Glück meines Lebens. Eindrücke bei Sturm und Regen teilen zu dürfen, eine innige Umarmung spüren zu dürfen… das ist Glück genug für den Rest meines Lebens. Mehr geht nicht!

Und dass mich meine Tochter Selina in den Bergen oberhalb Viareggio in Schranken verwiesen hat´und mir gezeigt hat, dass ich längst nicht mehr mithalten kann – auch das hat mich unendlich glücklich und dankbar gemacht!

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Stella und Christian oberhalb von Monterosso beim Wandern an der ligurischen Küste

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Christian Seebauer mit Tocher Selina und “Emma” am Ziel beim Viareggio-Run

Mach es! Gehe Deinen Weg

 

Ein Reinhold Messner würde Dir garantiert keine Steine in den Weg legen, sondern Dich dazu ermuntern, Deinen eigenen Weg zu gehen! Reinhold Messner steht für unerreichbare Extrempunkte. Doch gleichzeitig steht er auch für absolute Naharbarkeit. Als kleines Kind habe ich Reinhold Messner in Aschau im Chiemgau kennen gelernt. Er war nicht unnahbar, sondern das totale Gegenteil. “Mach es! Gehe Deinen Weg”, sagte er das erste Mal zu mir, als ich 8 Jahre alt war. Und auch heute ist er erreichbar. Er ist für mich einer von denen, die an Ziele glauben, einer der Werte vermittelt. Einer, der Respekt einfordert und einer, der keine Grenzen für Dich setzt.

Mit 13 bin ich das erste Mal abgehauen. 2.000 Kilometer Cote d’Azur mit dem Fahrrad mit meinem Freund Hansi Steinbichler. Mein Vater hat es mir erlaubt – weil er konsequenterweise meiner Wette um das Bestehen der Klasse dann auch zustimmte. Extrem Dankbar! Heute vollkommen undenkbar. Reinhold Messner hat damals zu mir in Aschau gesagt “wenn Deine Eltern es erlauben und wenn es in Deinem Herzen brennt, dann tue es”.

Es müsste mehr Reinhold Messners (und mutige Eltern geben), die Dich in Deinen Visionen unterstützen, oder sie Dir wenigstens nicht grundlos ausreden. Eisschwimmen ist machbar. Andere vor Dir haben es auch schon getan. Wüstenwandern ist machbar. Israel ist machbar. (Fast) alles ist machbar, wenn es in Dir brennt! Hauptsache Du tastest Dich mit Respekt an Dein Ziel heran. Und dann geht alles, auch das, was keiner für möglich hielt.

Sonntag Vormittag. Du bist zu Hause? Sorry, dann nichts wie raus. Egal wohin. Ziel 5km in den Norden Wandern und Hindernisse überwinden. Heimat entdecken. Inneren Schweinehund überwinden. Nass werden. Frieren. Schwitzen. Alles keine Ausreden. Es gibt nur DICH. Deine Welt. Deine Gefühle. Lasse es zu. Spüre es. Spüre Deine Natur.

Dass ich als Bettler – ausgerechnet aus Dachau – einen der extremsten Fernwanderwege dieses Planeten durchwandern könnte, angewiesen auf die Hilfe fremder Menschen? Das hielt kaum einer für möglich. Doch für mich war klar: Die Menschen sind lieb. Du darfst sie um ein Stück Brot bitten, ohne sie zu verletzen. Du darfst auf ihre Hilfe und ihren Glauben zählen. Erst sehr viel später wurde mir klar, welche Verpflichtung aus der mir entgegengebrachten Hilfsbereitschaft und der Nächstenliebe entstehen würde: Darüber zu berichten und andere auf ihrem Weg zu unterstützen. Ohne Geld. Ohne Hintergedanken. Ohne zu fragen. Der Lohn ist es doch, eines Tages womöglich etwas persönliches erfahren zu dürfen! Etwas über Yankale Saar. Etwas über Aron Kamhausen, üner Katja Tsafrir, über Raimund Joos, über Reinhold Messner oder über einen Noname. Was zählt, sind Menschen, die Dich nicht an Deinen Plänen hindern. Was zählt, sind Menschen, die an Dich glauben!

Gehe Eisschwimmen. Gehe gassi. Gehe joggen. Mache Deine Musik. Tanze. Koche. Glaube. Fühle. Gebe und nehme. Und nehe es bayrisch “los geht’s” oder gerne auch israelisch/ arabisch “sababa” – passt schon, los gehts. Andiamo alora, gehen wir endlich neue Wege: Unsere Wege!

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Christian und Mountainbike: Unterwegs zum Amperschwimmen

Dem Glück steht nichts im Weg – ausser meiner Feigheit

Zehntausend Ausreden. Heute wirst Du Dich vielleicht ins Auto setzen und ein paar Kilometer rausfahren, dorthin, wo niemand ist. Am Parkplatz vor dem xy-See wirst Du darüber nachdenken, was Du nach Cornona machen wirst. Es wird Dir klar, dass es gar nicht um Corona geht, sondern um Dich. Es wird Dir klar, dass Du Deinen Weg planen musst. Hier und Jetzt. Tue es und akkzeptiere, dass es ab heute keinen Weg mehr zurück gibt. Egal, ob Du im Eiswasser badest, den Israel-Trail gehst, den Jakobsweg planst, Deinem Chef Nein sagen wirst… Hier und jetzt beginnt Dein neuer Weg. Nehme ihm an. Folge Deinen Gefühlen und glaube ganz fest an Dich! Trenne Dich von Ballast und laufe befreit…

Los geht’s!

Dein Christian

 

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Israel-Trail Logo mit dem Tor von Kibbuz Dan im Norden Israels

outdoorer Zelt oberhalb des Canyons Nahal Yemin als Vorlage für die Israel Trail Briefmarke

Mein outdoorer Zelt oberhalb des Canyons Nahal Yemin am Israel National Trail

 

Bernhard Navratil (Interview Über die richtige Ausrüstung für den Shvil Israel) und das Outdoorer-Team um Gerald Salletmeier haben mich immer wieder mit großer Leidenschaft unterstützt. Sie haben an meine Projekte geglaubt! Falls Dich Zelte, Schlafsäcke, Outdoorausrüstung, regionale Philosophie, guter Rat und die Menschen, die mit Begeisterung dahinterstehen interessieren, hier ist der Link: https://www.outdoorer.net/

Hinweis: Ich bekomme KEIN Geld und keine Ausrüstung für diesen Infokasten. Es ist meine rein persönliche Empfehlung, basierend auf guten Erfahrungen.

 

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    Textauszug Israel-Trail.com Eisschwimmen. Wüstenwandern. Die Elemente spüren -20° bis +50° Eisschwimmen bei minus 20° Grad. Wüstenwandern bei 50° Grad. Es gibt viele Gemeinsamkeiten, wenn es darum geht, Dich selbst und Deine Umgebung und Dein Leben zu spüren. Dass Du Dir selbst und Deinem Glück nahe kommst, das wünsche ich Dir. Dein Glück - darum geht es. Depressionen zu überwinden, damit gut leben zu können und Dich zu spüren, Glück zu empfinden, das zeige ich Dir hier! Eisschwimmen... Wie macht man das eigentlich? Wie kann man sich da herantasten? Wie gefährlich ist Eisschwimmen oder Eisbaden eigentlich? Und was hat Eisschwimmen hier im Outdoorblog israel-trail.com verloren? Die letzte Frage zuerst: Ich nutze halt diesen Blog, weil ich hier auch sonst mit Begeisterung schreibe. Und weil Corona meinen letzten Flug nach Israel zum Wandern verhagelt hat, gehe ich eben in die Natur direkt vor meiner Haustür. Heute (14.02.2021) war ich in meinem Heimatfluß - der Amper - um 06:45 Laufen und Schwimmen. So wie immer. Nur heute bei -18° Grad Außentemperatur und 0,3°C Wassertemperatur. Wie immer ganz allein. Und wie immer im brausenden Wildwasser. Und mitten im eiskalten Wasser habe ich dann von der Wüste Negev geträumt, mir vorgestellt, durch den Ramon Krater zu laufen. Schon verrückt. Die Wüste hat mir viel abverlangt, aber noch Tausendmal mehr gegeben. Weshalb Eisschwimmen und Wüstenwandern keine Spinnerei und auch kein Gegensatz sind, sondern mein Leben erden und mich glücklich machen, möchte ich Dir in diesem Beitrag gerne etwas näher bringen. Und ich möchte Dir dabei einige Fragen beantworten, wenn auch Du davon träumst, die Elemente zu spüren und Deinen Ängsten etwas entgegensetzen möchtest. Denn wenn Du Deine Ängste erst einmal annimmst, der Natur mit Respekt begegnest und das scheinbar Verrückte ganz langsam angehst, stellt sich vielleicht auch bei Dir tiefster innerer Frieden und Stärke ein. Das jedenfalls wünsche ich Dir beim Weiterlesen. Lasse es zu, Dich wie ein Feigling an die Natur heranzutasten. "Abzubrechen ist keine Schmach" Ein Warnhinweis: Ohne ausreichend Wasser in die Wüste Negev zu Laufen ist potentiell ebenso lebensgefährlich, wie einfach irgendwo ins Eiswasser zu springen. Denn dann ist der Tod Dir viel näher, als das Leben! Leider lesen wir immer wieder entprechende Presseberichte über Menschen, die der Natur keinerlei Respekt zollen und meinen, alles sei nur eine Realityshow. Natur zu spüren fordert Deinen vollen Respekt! Gleichwohl erlaubt sie Dir oft, Dich langsam und erfürchtig an sie heranzutasten und soweit eins mit ihr zu werden, dass andere Deinem Tun mit gesundem Menschenverstand längst nicht mehr folgen können. Nicht alles darfst Du in den Wind schlagen. Nicht, was die Natur Dir da draussen sagt! Höre ihr unbedingt zu. Vertraue ihr, respektiere sie. Und respektiere die langsame Annäherung. Auch umzukehren, abzubrechen ist keine Schmach. Denn alles andere könnte ganz schnell tödlich enden. Lerne also unbedingt, abbrechen zu können. Lerne, mit der Natur zu Flirten. Lerne, ihr nichts beweisen zu müssen. Denn: Die Natur ist immer stärker als Du. Akzeptiere das, oder lass es bleiben. Jede Vorstellung von dem, was Du willst, hat eine lange Geschichte hinter sich. Lasse es zu, Dich wie ein Feigling an die Natur heranzutasten. Denn nur als Feigling bist Du stark und nur dann eröffnen Dir die wilden Elemente ihre Sanftmut. Eisschwimmen und Wüstenwandern: Beginnen wir mit dem Warum Meine Freunde haben offenbar verstanden, dass ich ihnen keine Antwort schuldig bin, die sie verstehen würden. Weshalb tut sich ein Mensch das an... habe ich ganz oft auch von meinen besten Freunden gehört. Mittlerweile ist es ruhig geworden. Meine Freunde haben offenbar verstanden, dass ich ihnen keine Antwort schuldig bin, die sie verstehen würden. Denn all das tue ich nicht für meine Freunde. Und nicht für Aufmerksamkeit. Nicht für Likes und nicht für andere. Wenn ich mich im Leben langsam vorwärts taste, dann tue ich es... für mich. Und vielleicht, um meinen beiden Kindern etwas weitergeben zu können, ihnen wenigstens zu sagen: Ich vertraue eurem ganz eigenen Weg. Ich kann ihn nachempfinden. Geht ihn. Lasst ihn euch von niemandem ausreden. Denn geht nicht, gibt's nicht. Versucht es selbst, tastet euch heran, spürt eure Welt mit allen Sinnen. Vertraut eurem Herzen. Seid nicht übermütig, habt Respekt. Aber lasst euch niemals eure eigenen Visionen ausreden. Das Warum? Kann ich nur für mich selbst beantworten. Ich denke, jeder Mensch hat seine ganz eigenen inneren Wünsche, bislang verschüttete Träume und den Drang, seine Umgebung und die Elemente ganz unverfälscht zu spüren. Genau darum geht es! Geld ist kein Element! Der Wind ist es, die Sonne, die Hitze und die Kälte, das Wasser, die Gerüche, der Schweiß... Im tiefsten Inneren spüren wir doch alle: Irgendwas geht mir ab. Die Welt - so wie wir sie täglich erleben und bestreiten müssen - kann es doch nicht gewesen sein. Da draußen ist mehr. Viel mehr. In zahlreichen Posts schreiben mir liebe Freunde "würde ich eigentlich auch mal gerne"... Warum sagen sie "eigentlich"? Der Wusch, die Elemente zu spüren hat doch gerade schon begonnen, Realität anzunehmen. Du stellst Dir Fragen, kann ich das auch? Oder: Bei Null Grad Wassertemperatur kann man doch nicht lange überleben? Bei 50 Grad in der Wüste könnte ich sterben? Du merkst schon, es sind die immer gleichen Fragen, es sind die gleichen Wünsche - egal ob Eisschwimmen oder Wüstenwandern. Es geht darum, das Leben nicht mit der 14-Uhr-Glotze abzutöten, sondern es endlich (wieder) zu spüren! Kochen, schmecken, riechen. lachen. musizieren. komponieren, singen, reparieren, basteln, probieren, malen, tanzen, schwitzen, wandern, Pilze suchen, Garten anlegen, kochen, einschlafen, träumen... Suche Dir etwas aus und tue es mit Leidenschaft und Neugier! Möchtest Du der Redaktion einen virtuellen Kaffee ausgeben? Wir alle hier berichten ehrenamtlich und versuchen, Dir richtig guten Content und ehrlichen zur Verfügung zu stellen. Ganz ohne systematisches Werbetracking. Ein virtueller Kaffee als Deine Aufmerksamkeit freut uns. Danke Dir! Du: Plötzlich mittendrin "für Männer womöglich ziemlich uncool" Extreme wie Eisschwimmen oder Wüstenwandern bringen mich an die Grenzen. Physisch. Vor allem auch psychisch. Ich werde weich. Ich werde offen für die Schönheiten der Natur. Ich werde klein. Ich lasse mich überwältigen. Auch von Gefühlen und Tränen. Letzteres ist für Männer womöglich ziemlich uncool, aber es ist - wenn Dich keiner sieht - ein echter Befreiungsschlag. Und weinen vor Glück, einfach weil dich die Natur gerade total überwältigt... Dieses extreme Gefühl wünsche ich jedem einmal. Es ist einfach unbeschreiblich intensiv. Und es bleibt. Es geht nie mehr weg. Es verändert Dich. Es macht Dich empfindlich, empfänglich und verletzlich. Du selbst entscheidest, ob Du das zulassen willst. Doch ich möchte Dich warnen: Egal ob Dir im Eiswasser die Tränen fließen, oder in der Wüste Negev oder sonst wo: Es könnte Dich verändern. Im Eiswasser könntest Du Dich vom Eisklotz zu einem angreifbaren, sensiblen Menschen entwickeln. In der Wüste könntest Du Menschen, die Dir begegnen, umarmen und Dich völlig Fremden offenbaren. Es könnte sein, dass Du - nachdem Du die Elemente gespürt hast - im Geschäftsleben und auch ganz privat radikal andere Entscheidungen treffen wirst. Es könnte sein, dass Du Mensch wirst! Ich wollte es Dir nur vorher gesagt haben, denn Gefühle zeigen ist nicht jedermanns Sache. Menschen, die mir extrem wichtig sind: Wie alles beginnt... ... kann ich natürlich nur für mich selbst beantworten: Im Bauch. Im Kopf. Mit einer Vorstellung, dass das etwas ist, was ich unbedingt fühlen und erfahren möchte - ganz egal, was andere sagen. Und da gibt es Gott sei Dank so vieles, was weit außerhalb der Vorstellung anderer liegt. Und dennoch stelle ich immer wieder gerade in absoluten Extremsituationen fest, dass ich gar nicht allein bin! Es beginnt im Kopf. Nichts ist undenkbar. Auch wenn es sich verrückt anhören mag: Wir haben die Natur im Blut. In jedem von uns steckt der tief verankerte Wunsch, mit der Natur zu leben, sie zu spüren, ihr zu trotzen. Ihr nichts zu beweisen, sondern sie darum zu bitten, Dich zu begleiten. Auf Deinem ganz eigenen Weg hin zu den Elementen. Eisschwimmen? Wildwasserschwimmen? Mache ich schon seit meiner Kindheit. Der Mühlbach (Prien am Chiemsee) grenzte direkt an unseren Garten und so kam es, dass ich als kleines Kind schon immer im Wasser war. Auch im Winter, auch in den Eisschollen. Meine Eltern sahen mich gehen. Und kommen. Und sagten nichts. Dafür bin ich ihnen heute noch extrem dankbar. Aber meine Eltern sahen womöglich, wann immer ich zurückkam, war ich glücklich. Ob sie wirklich wussten, was ich tat? Ich weiß es nicht. Leider. Dass ich auch als Kind schon unter extremen Depressionen litt - damals war das leider kein Thema. Ich war allein. Allein mit mir und der nicht immer ungefährlich Natur. Während manch andere sich was antaten und lange schon nicht nicht mehr unter uns sind, wollte ich die Elemente spüren. Ich wollte Fragen an das Universum stellen, um Hilfe rufen und ein Feedback spüren. Und das kam oft von unerwarteter Stelle: Von einem streitenden Schwan im Eiswasser, der sich mir urplötzlich zuwandte und mich einfach ansah, mit mir ein Stück weit mitschwamm. Heute würde ich sagen, dass er mich ein Stück weit im Leben begleitet hat. Genau da, wo es wichtig war. Doch vielen meiner Freunde geht es nicht um Depressionen. Es geht darum, den eigenen Lebensweg zu finden. Freude zu spüren. Neues zu entdecken. Irgendwo auch darum, auszubrechen. Warum also nicht Eisschwimmen! Unsere heutige Welt besteht doch nur noch aus Aktion-Bespassung gegen Entgeld. Die Natur kosten nichts. Außer Deinen Respekt. Es ist ein Abenteuer, ein stetes Herantasten und die Erkenntnis, dass die Natur viel größer ist, als Du. Doch sie lässt Dich gewähren, wenn Du Dich ihr langsam und respektvoll annäherst. Eisschwimmen kannst vielleicht Du auch! Wenn Du gesund bist! Es geht nicht um Rekorde. Es geht nicht um Aufmerksamkeit und Likes. Es geht nicht um Kilometer. Es geht nicht um Zeit. Es geht um Dein Glück. Darum, eins mit Deiner Natur zu werden, mit ihr einen Augenblick zu verschmelzen und die Elemente um Dich herum mit allen Sinnen zu spüren! Irgendwo mal schnell ins Eiswasser hüpfen ist eine Sache. In einem Fluss zwischen Eisschollen allein zu schwimmen, eine ganz andere. Doch spüren und Herantasten kannst Du auch. Dafür musst Du nicht mit einer kalten Dusche üben (ich selbst bin absoluter Warmduscher und ein Weichei). Suche Dir zum Start ein stehendes Gewässer! Flüsse bergen extrem viele Gefahren. Starte niemals allein! Los geht's. Im Internet gibt es viele Tabellen zu den Überlebenschance nach Temperatur. Ab 3°C Wassertemperatur bewegen sich diese nur noch im Minutenbereich. Ich selbst schwimme hier täglich min. 1,5 Kilometer. Was also gilt nun? Tod nach wenigen Minuten, oder doch nicht? Um Grenzen zu überwinden, gilt m.E. 1.) Respekt vor der Natur 2.) Langsames Herantasten und erst dann 3.) das, was die Literatur schreibt. Aber Vorsicht - ich möchte hier nicht zur Haftung herangezogen werden. Fakt ist, dass Tod durch Erfrieren im allgemeinen gar nicht so schnell eintritt. Ebenso wenig, wie die Wüste Negev gleich tödlich sein muss. Denn sie ist vor allem eins: Wunderschön! Gefährlich sind insbesondere Reflexe, die jedoch bei langsamen Heran tasten m.M. relativ gut kontrolliert werden können. Tabelle https://de.wikipedia.org/wiki/Ertrinken Wassertemperatur Zeit bis zur Erschöpfung bzw. Bewusstlosigkeit Theoretisch mögliche Überlebenszeit 0,3 °C < 15 min bis 45 min 4,5 °C 30 min bis 90 min 10 °C 1 h 3 h 15 °C 2 h 6 h 21 °C 7 h 40 h 26 °C 12 h > 40 h Problem - und damit meine ich lebensgefährlich - sind die Reflexe: "Nach dem unfreiwilligen Eintauchen in kaltes Wasser kommt es innerhalb der ersten Minuten zu parallelen Reaktionen mehrerer Körpersysteme. Die Atmung, der Kreislauf, die Muskulatur und das Nervensystem sind dabei beteiligt. [...] Über die Information durch die Thermorezeptoren der Haut wird reflektorisch eine intensive Einatmung (Inspiration) ausgelöst. Weitere Folgen sind ein starker Anstieg der Herzfrequenz (Tachykardie) und des Atemantriebs (Tachypnoe). Zuerst gibt es unfreiwillige Atemzüge, denen eine Hyperventilation (schnelles und ungeordnetes Atmen) folgt. [...] Neben dieser Atemreaktion tritt Panik auf, die Lage im Wasser kann nicht mehr kontrolliert werden. Mund- und Nasenraum können nicht gezielt über dem Wasser gehalten werden. Wasser gelangt in die Atemwege und wird aspiriert. In der gleichen Phase tritt ein dramatischer Anstieg der Herzfrequenz und des Blutdruckes auf: Insbesondere bei vorbelasteten Menschen mit der Gefahr eines Herzinfarktes (Myokardinfarkt) oder Schlaganfalles (Apoplex). Die veränderte Umgebungstemperatur bewirkt des Weiteren ein sofortiges Zusammenziehen der Hautgefäße (Vasokonstriktion), Herzrhythmusveränderungen (Extrasystolen) und eine Steigerung des Blutdrucks (Hypertonie). Die Herzarbeit steigt, die Herzdurchblutung sinkt, die Sauerstoffversorgung des Herzmuskelgewebes nimmt ab. In Großbritannien, wo das Meerwasser oft sehr kalt ist, ertranken 55 % aller Opfer in einer Entfernung von nicht mehr als drei Meter vom Ufer oder von einem Boot, obwohl ein Drittel von ihnen als gute Schwimmer galten." Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ertrinken Wüstenwandern kannst Du auch! Und wenn es nur eine kleine Tagestour fürs erste ist. Los geht's. Beginne zu Träumen. Dehydration, Tagestemperaturen von über 50°C, Nachttemperaturen von unter Null und extremer Wasserbedarf. Das gilt für die Wüste Negev ebenso wie für viele andere Wüsten. Dennoch träumen viele von einer Alternative zum stark überlaufenen Jakobsweg Camino Frances und nehmen dabei den Israel-Trail ins Visir. Auch hier ärgere ich mich über Wanderer, die die Natur einfach nicht respektieren und leichtfertig mit wenig Wasser aufbrechen. Denn: Sie gefährden nicht nur das eigene Leben, sondern auch andere! Dennoch: Wenn Du davon träumst, einmal im Leben in absoluter Einsamkeit und in überwältigender Natur auf Deinen eigenen Füßen zu wandern und das Leben zu spüren, dann lass Dich nicht davon abbringen, einen Pilgerweg, oder auch den Israel-Trail in Deine Planung aufzunehmen. Ein Weg entsteht in Deinem Kopf! Nicht in den Negativgedanken Deiner "Berater"! Eisbaden - let's go! Noch nie gemacht? Heute scheint die Sonne (auch wenn es regnet). Schnapp Dir Deinen Lebenspartner oder einen guten Freund. Los geht's zum nächsten See. Aber schlage keine Löcher, wo andere einbrechen könnten! Einfach eintauchen! Ein paar Sekunden genügen. Es geht um Dein Glück. Nicht um einen Rekord. Eintauchen, laut Yeah rufen reicht. Oder auch schweigen. Versäume es nicht, einen wichtigen Gedanken mit ins Wasser zu nehmen. Einen Gedanken, der sich verfestigen soll. Oder einen Gedanken, den Du hier endlich loslassen möchtest! Und dann? Was haben Dir ein paar Sekunden gebracht? Eine ganze Menge! Du hast schlagartig Deinen Grenzen neu besetzt! Du hast intime Gedanken eingebracht und mit der Extremsituation verknüpft oder sie losgelassen. Du hast die Elemente gespürt. Und gemerkt, dass ein paar Sekunden Dir nichts anhaben können... Richtig. Ein paar Sekunden reichen fürs erste. Und wenn aus ein paar Sekunden im Laufe der zeit das Vertrauen für eine Minute erwächst, gut so. Und wenn Du eines Tages 3 Minuten im Eis aushältst und ich 22 Minuten schwimme - was soll's! Darum geht es nämlich nicht. Schon vergessen, es ist kein Wettbewerb, sondern der Weg durch ein Portal in die Natur. Der Weg zu Dir selbst. Und für den ein oder anderen auch eine Reinigung, ein spiritueller Weg, oder der Weg zum Glauben. Israel-Trail, los geht's! Da war irgendwann mal ein Funke von "Jakobsweg eines Tages auch" in Dir? Dann erneuere diesen Gedanken. Träume mehr davon. Tag und Nacht. Lasse diesen Gedanken Gestalt annehmen. Schere Dich nicht darum, warum es 1. 2. 3. nicht klappen kann, sondern lasse Deine Vision zu. Träume, wie Du eines Tages in der Wüste einen Schritt vor den anderen setzten wirst. Egal, ob Du Eis spürst, oder den Wüstenwind. Vielleicht beginnt Dein gefühltes Leben genau hier und jetzt. Was immer Deine Träume sind, lasse sie Überhand nehmen. Ersticke sie nicht. Lasse zu, dass Deinen Gefühle Dir einen neuen Weg aufzeigen. Und dann... eines Tages... gehe ihn. Eiswasser und die Wüste Negev? Streitende Schwäne und Israel? Wow, wenn Du mich fragen würdest, da friert es mich, es sind so verdammt viele schön Gefühle dabei, so unendlich viele liebe Wünsche. Und auch der Mut, meinen Instinkten zu folgen, Vorurteile aufzugeben und meine Füße auf neues Terrain zu setzen. Eiswasser ist es wert. Israel ebenso. Und egal, was immer Deine Vision sein mag, mache den ersten Schritt. Dass jedenfalls wünsche ich Dir von ganzem Herzen. Facebook Freunde - echte Freunde! Zugegeben, Facebook lehne ich aus viel Gründen ab. Dennoch bin ich verhalten immer noch dabei. Und ich muss sagen: Freunde, da sind wirklich auch ganz echte Freunde dabei! Menschen, die was mit mir teilen. Schulfreunde, die mir nach Jahrzehnten plötzlich eine gefühlvolle und extrem naturverbundene Seite zeigen. Wow. Danke! Und Danke auch, dass manche einer, den ich für oberflächlich gehalten habe, sich von einer achtsamen und wunderbaren Seite zu erkennen gibt! Es spielt keine Rolle, ob man Eisbaden gehen möchte. Oder ob man vom Wandern träumt. Oder ob man Fragen stellt, ob man die Natur mit dem Fotoapparat einfängt und mit anderen teilt. Es spielt keine Rolle mehr, welche Noten man hatte, welchen Abschluss man hat oder nicht hat. Es spielt eine Rolle, wie man fühlt und wie man sich öffnet, Denn genau wie man sich öffnet, so erfährt man mehr. Mehr über Eisschwimmen. Mehr über die Wüste. Mehr über Schicksale. Mehr über Menschen. Und mehr über... Dich selbst. Glück - what is it? very simply erklärt: So bewegt sein, dass alles andere keine Rolle mehr spielt. Auch, dass Tränen fließen dürfen. Mein Cinque-Terre-Run - 72km an der ligurischen Küste mit über 2.480 Höhenmetern war erfolgreich aber auch schwer depressiv. Kurz um: Nichts war normal. Alles war geprägt von purer Gewalt, von Schmerz und Grenzen. Dass mich meine Tochter Stella später noch einmal im Regen auf der Etappe nach Monterosso begleitet hat, war das Glück meines Lebens. Eindrücke bei Sturm und Regen teilen zu dürfen, eine innige Umarmung spüren zu dürfen... das ist Glück genug für den Rest meines Lebens. Mehr geht nicht! Und dass mich meine Tochter Selina in den Bergen oberhalb Viareggio in Schranken verwiesen hat´und mir gezeigt hat, dass ich längst nicht mehr mithalten kann - auch das hat mich unendlich glücklich und dankbar gemacht! Mach es! Gehe Deinen Weg Ein Reinhold Messner würde Dir garantiert keine Steine in den Weg legen, sondern Dich dazu ermuntern, Deinen eigenen Weg zu gehen! Reinhold Messner steht für unerreichbare Extrempunkte. Doch gleichzeitig steht er auch für absolute Naharbarkeit. Als kleines Kind habe ich Reinhold Messner in Aschau im Chiemgau kennen gelernt. Er war nicht unnahbar, sondern das totale Gegenteil. "Mach es! Gehe Deinen Weg", sagte er das erste Mal zu mir, als ich 8 Jahre alt war. Und auch heute ist er erreichbar. Er ist für mich einer von denen, die an Ziele glauben, einer der Werte vermittelt. Einer, der Respekt einfordert und einer, der keine Grenzen für Dich setzt. Mit 13 bin ich das erste Mal abgehauen. 2.000 Kilometer Cote d'Azur mit dem Fahrrad mit meinem Freund Hansi Steinbichler. Mein Vater hat es mir erlaubt - weil er konsequenterweise meiner Wette um das Bestehen der Klasse dann auch zustimmte. Extrem Dankbar! Heute vollkommen undenkbar. Reinhold Messner hat damals zu mir in Aschau gesagt "wenn Deine Eltern es erlauben und wenn es in Deinem Herzen brennt, dann tue es". Es müsste mehr Reinhold Messners (und mutige Eltern geben), die Dich in Deinen Visionen unterstützen, oder sie Dir wenigstens nicht grundlos ausreden. Eisschwimmen ist machbar. Andere vor Dir haben es auch schon getan. Wüstenwandern ist machbar. Israel ist machbar. (Fast) alles ist machbar, wenn es in Dir brennt! Hauptsache Du tastest Dich mit Respekt an Dein Ziel heran. Und dann geht alles, auch das, was keiner für möglich hielt. Sonntag Vormittag. Du bist zu Hause? Sorry, dann nichts wie raus. Egal wohin. Ziel 5km in den Norden Wandern und Hindernisse überwinden. Heimat entdecken. Inneren Schweinehund überwinden. Nass werden. Frieren. Schwitzen. Alles keine Ausreden. Es gibt nur DICH. Deine Welt. Deine Gefühle. Lasse es zu. Spüre es. Spüre Deine Natur. Dass ich als Bettler - ausgerechnet aus Dachau - einen der extremsten Fernwanderwege dieses Planeten durchwandern könnte, angewiesen auf die Hilfe fremder Menschen? Das hielt kaum einer für möglich. Doch für mich war klar: Die Menschen sind lieb. Du darfst sie um ein Stück Brot bitten, ohne sie zu verletzen. Du darfst auf ihre Hilfe und ihren Glauben zählen. Erst sehr viel später wurde mir klar, welche Verpflichtung aus der mir entgegengebrachten Hilfsbereitschaft und der Nächstenliebe entstehen würde: Darüber zu berichten und andere auf ihrem Weg zu unterstützen. Ohne Geld. Ohne Hintergedanken. Ohne zu fragen. Der Lohn ist es doch, eines Tages womöglich etwas persönliches erfahren zu dürfen! Etwas über Yankale Saar. Etwas über Aron Kamhausen, üner Katja Tsafrir, über Raimund Joos, über Reinhold Messner oder über einen Noname. Was zählt, sind Menschen, die Dich nicht an Deinen Plänen hindern. Was zählt, sind Menschen, die an Dich glauben! Gehe Eisschwimmen. Gehe gassi. Gehe joggen. Mache Deine Musik. Tanze. Koche. Glaube. Fühle. Gebe und nehme. Und nehe es bayrisch "los geht's" oder gerne auch israelisch/ arabisch "sababa" - passt schon, los gehts. Andiamo alora, gehen wir endlich neue Wege: Unsere Wege! Dem Glück steht nichts im Weg - ausser meiner Feigheit Zehntausend Ausreden. Heute wirst Du Dich vielleicht ins Auto setzen und ein paar Kilometer rausfahren, dorthin, wo niemand ist. Am Parkplatz vor dem xy-See wirst Du darüber nachdenken, was Du nach Cornona machen wirst. Es wird Dir klar, dass es gar nicht um Corona geht, sondern um Dich. Es wird Dir klar, dass Du Deinen Weg planen musst. Hier und Jetzt. Tue es und akkzeptiere, dass es ab heute keinen Weg mehr zurück gibt. Egal, ob Du im Eiswasser badest, den Israel-Trail gehst, den Jakobsweg planst, Deinem Chef Nein sagen wirst... Hier und jetzt beginnt Dein neuer Weg. Nehme ihm an. Folge Deinen Gefühlen und glaube ganz fest an Dich! Trenne Dich von Ballast und laufe befreit... Los geht's! Dein Christian Bernhard Navratil (Interview Über die richtige Ausrüstung für den Shvil Israel) und das Outdoorer-Team um Gerald Salletmeier haben mich immer wieder mit großer Leidenschaft unterstützt. Sie haben an meine Projekte geglaubt! Falls Dich Zelte, Schlafsäcke, Outdoorausrüstung, regionale Philosophie, guter Rat und die Menschen, die mit Begeisterung dahinterstehen interessieren, hier ist der Link: https://www.outdoorer.net/ Hinweis: Ich bekomme KEIN Geld und keine Ausrüstung für diesen Infokasten. Es ist meine rein persönliche Empfehlung, basierend auf guten Erfahrungen. Das könnte Dich auch interessieren: Zeit, was Gutes zu tun: Pflanze Deinen Baum für Israel Israel-Trail Post H1 Headlines Eisschwimmen. Wüstenwandern. Die Elemente spüren -20° bis +50° Array ( [0] => Eisschwimmen und Wüstenwandern: Beginnen wir mit dem Warum [1] => Geld ist kein Element! Der Wind ist es, die Sonne, die Hitze und die Kälte, das Wasser, die Gerüche, der Schweiß... 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    Israel-Trail, Depressionen überwinden, Eisschwimmen, Israel-Trail, Jakobsweg, Natur, Wüstenwandern

    Israel-Trail english excerpt:

    Ice swimming at minus 20 degrees. Desert hiking at 50 degrees. There are many things in common when it comes to feeling yourself and your surroundings and your life. I wish you to get close to yourself and your happiness. Your happiness – that’s what it’s all about. Overcoming depression, being able to live with it and feeling yourself, feeling happiness, I’ll show you here!

    Ice swimming … how do you actually do it? How can you approach this? How dangerous is ice swimming or ice bathing? And what is ice swimming doing here in the outdoor blog israel-trail.com?

    The last question first: I just use this blog because I usually write here with enthusiasm. And because Corona hailed my last flight to Israel for hiking, I’m just going into nature right on my doorstep. Today (02/14/2021) I was running and swimming in my home river – the Amper – at 06:45. As always. Only today at -18 ° degrees outside temperature and 0.3 ° C water temperature. As always, all alone. And as always in the roaring white water. And then in the middle of the ice-cold water I dreamed of the Negev desert, imagined walking through the Ramon crater. Already crazy. The desert demanded a lot from me, but gave a thousand times more. Which is why ice swimming and desert hiking are not a spinning and also not a contradiction, but rather ground my life and make me happy, I would like to bring you a little closer in this post. And I would like to answer a few questions for you, even if you dream of feeling the elements and wanting to counter your fears. Because once you accept your fears, treat nature with respect and take the seemingly crazy very slowly, you may find yourself feeling deeply at peace and strength. At least that’s what I wish you for reading on.

    Allow yourself to approach nature like a coward. “Breaking off is not a disgrace”

    A warning: Walking into the Negev desert without enough water is potentially just as life-threatening as simply jumping into ice water somewhere. Because then death is much closer to you than life! Unfortunately, we keep reading corresponding press reports about people who have no respect for nature and who think that everything is just a reality show. Feeling nature demands your full respect! At the same time, it often allows you to approach her slowly and fearfully and to become one with her to the extent that others can no longer follow your actions with common sense. You can’t just ignore everything. Not what nature tells you out there! Be sure to listen to her. Trust her, respect her. And respect the slow approach. To repent and break off is not a disgrace either. Because anything else could be fatal very quickly. So be sure to learn how to break off. Learn to flirt with nature. Learn not to have to prove anything to her. Because: nature is always stronger than you. Accept it or leave it.

    Every idea of ​​what you want has a long history behind it. Allow yourself to approach nature like a coward. Because only as a coward are you strong and only then do the wild elements reveal their gentleness to you.

    Ice Swimming and Desert Hiking: Let’s start with the why

    It seems that my friends understand that I don’t owe them an answer they would understand.

    Why does a person do this … I’ve heard quite a lot from my best friends. It has become quiet now. It seems that my friends understand that I don’t owe them an answer they would understand. Because I don’t do any of that for my friends. And not for attention. Not for likes and not for others. If I slowly feel my way forward in life, then I’m doing it … for myself. And maybe, in order to be able to pass something on to my two children, at least tell them: I trust your very own path. I can empathize with him. Go him. Don’t let anyone talk you out of it. Because it doesn’t work, doesn’t exist. Try it yourself, feel your way, feel your world with all your senses. Trust your heart. Don’t be cocky, have respect. But never let your own visions talk you through.

    The why? I can only answer for myself. I think everyone has their very own inner desires, previously buried dreams and the urge to feel their surroundings and the elements in an unadulterated manner. That’s the point!

    Money is not an element! It is the wind, the sun, the heat and the cold, the water, the smells, the sweat …

    Deep down, we all feel: I’m missing something. The world – as we experience and contest it every day – cannot have been it. There’s more out there. Much more. In numerous posts, dear friends write to me “I would actually like to”…

    Why do they say “actually”? The desire to feel the elements has just begun to take on reality. You ask yourself questions, can I do that too? Or: You can’t survive long at zero degrees water temperature? Could I die at 50 degrees in the desert? You can already see that the questions are always the same, the desires are the same – whether it’s ice swimming or desert hiking. The point is not to kill life with the 2 p.m. telly, but to finally feel it (again)! Cook, taste, smell. laugh. make music. Compose, sing, repair, tinker, try, paint, dance, sweat, hike, look for mushrooms, create a garden, cook, fall asleep, dream …

    Choose something and do it with passion and curiosity!

    You: Suddenly in the middle

    “Possibly quite uncool for men”

    Extremes like ice swimming or desert hiking push me to the limit. Physically. Especially mentally. I get soft. I become open to the beauties of nature. I’m getting small I let myself be overwhelmed. Also of feelings and tears. The latter may be pretty uncool for men, but – if nobody sees you – it is a real breakout. And weep with happiness, simply because you are totally overwhelmed by nature … I wish everyone this extreme feeling once. It’s just indescribably intense. And it stays. It will never go away. It changes you. It makes you sensitive, receptive, and vulnerable. You decide for yourself whether you want to allow that. But I would like to warn you: Regardless of whether your tears flow in the ice water, or in the Negev desert or anywhere else: It could change you. In ice water you could develop from a block of ice to a vulnerable, sensitive person. In the desert you could hug people you meet and reveal yourself to complete strangers. It could be that – after you have felt the elements – you will make radically different decisions in business and also in your private life. It could be that you become human! I just wanted to tell you beforehand, because showing feelings is not for everyone.

    How it all begins …

    … I can of course only answer for myself: In my stomach. In the head. With an idea that this is something I really want to feel and experience – no matter what others say. And thank God there is so much that is far beyond the imagination of others. And yet I always find out, especially in extreme situations, that I am not alone at all!

    It starts in the head. Nothing is unthinkable. Even if it sounds crazy, we have nature in our blood. In each of us there is the deeply anchored desire to live with nature, to feel it, to defy it. Not to prove anything to her, but to ask her to come with you. On your very own path to the elements.

    Ice swimming? White water swimming? I’ve been doing it since I was a kid. The Mühlbach (Prien am Chiemsee) bordered directly on our garden and so it came about that as a small child I was always in the water. Even in winter, even in the ice floes. My parents saw me go. And come. And said nothing. I am extremely grateful to them for that. But my parents might see whenever I came back I was happy. Did they really know what I was doing? I dont know. Unfortunately.

    That I suffered from extreme depression as a child – unfortunately that wasn’t an issue at the time. I was alone. Alone with me and the not always harmless nature. While some others did something to each other and haven’t been with us for a long time, I wanted to feel the elements. I wanted to ask questions of the universe, call for help and get feedback. And that often came from an unexpected point: A quarreling swan in the ice water, which suddenly turned to me and just looked at me, swam with me for a while. Today I would say that it has accompanied me for a while in life. Exactly where it was important.

    But many of my friends are not concerned with depression. It’s about finding your own path in life. To feel joy. To discover new things. Somewhere about breaking out too. So why not ice swimming!

    Our world today consists only of action-stocking for money. Nature doesn’t cost anything. Except for your respect. It is an adventure, a constant approach and the realization that nature is much bigger than you. But she lets you go if you approach her slowly and respectfully.

    Photo Israel National Trail, contribution Feeling the elements

    Immersion in ice water. Open your eyes underwater, resist the natural panic reflexes, calm down meditatively and leave things behind. Emerge and be newborn!

    Photo Israel National Trail, contribution Feeling the elements

    Christian while ice swimming. Moments like this are yours all alone. They are indescribably intense. And when you come to tears, they freeze to your cheeks. But they move you. That’s what it’s about!

    A bath in Ein Akev

    Oasis Ein Akev at Midreshet Ben Gurion, “ice cold” only from the desert perspective, easy 20 ° degrees and wash for the coming weeks

    Maybe you can ice swimming too!

    If you are healthy!

    It’s not about records. It’s not about attention and likes. It’s not about kilometers. It’s not about time. It’s about your happiness. About becoming one with your nature, merging with it for a moment and feeling the elements around you with all your senses!

    Hopping into the ice water somewhere is one thing. Swimming alone in a river between ice floes is quite another.

    But you can also feel and feel. You don’t have to practice with a cold shower for this (I myself am an absolute warm showerer and a wimp).

    Find a body of stagnant water to start with! Rivers are extremely dangerous. Never start alone! Here we go.

    There are many tables on the Internet showing the chance of survival by temperature. From a water temperature of 3 ° C, these only move in the range of minutes. I myself swim at least 1.5 kilometers here every day. So what is true now? Death after a few minutes, or is it?

    To overcome boundaries, I believe 1.) respect for nature 2.) slowly approach and only then 3.) what the literature writes. But be careful – I don’t want to be held liable here.

    The fact is that death from freezing is generally not that quick. Neither does the Negev desert have to be deadly. Because it is one thing above all else: beautiful!

    Reflexes are particularly dangerous, but they can be controlled relatively well when slowly approaching.

    Table https://de.wikipedia.org/wiki/Ertrinken

    Water temperature Time to exhaustion
    or unconsciousness
    Theoretically possible survival time
    0.3 ° C <15 min up to 45 min
    4.5 ° C 30 min up to 90 min
    10 ° C 1 h 3 h
    15 ° C 2 h 6 h
    21 ° C 7 h 40 h
    26 ° C 12 h > 40 h

    Problem – and by that I mean life-threatening – are the reflexes:

    “After involuntary immersion in cold water, several body systems react in parallel within the first few minutes. The breathing, the circulation, the muscles and the nervous system are involved. […] The information provided by the skin’s thermoreceptors is reflected in an intensive inhalation (inspiration). Further consequences are a sharp increase in heart rate (tachycardia) and respiratory drive (tachypnea). First, there are involuntary breaths followed by hyperventilation (rapid and disorderly breathing). […]

    In addition to this breathing reaction, panic occurs, the position in the water can no longer be controlled. The mouth and nose cannot be held over the water in a targeted manner. Water enters the airways and is aspirated. In the same phase, there is a dramatic increase in heart rate and blood pressure: especially in people who are exposed to the risk of a heart attack (myocardial infarction) or stroke (apoplexy). The changed ambient temperature also causes immediate contraction of the skin vessels (vasoconstriction), changes in the heart rhythm (extrasystoles) and an increase in blood pressure (hypertension). The work of the heart increases, the blood flow through the heart decreases, the oxygen supply to the heart muscle tissue decreases.

    In Great Britain, where sea water is often very cold, 55% of all victims drowned no more than ten feet from the shore or from a boat, although a third of them were considered good swimmers. “

    Source: https://de.wikipedia.org/wiki/Ertrinken

    Photo Israel National Trail, contribution Feeling the elements

    Our dog “Emma” loves ice water from birth. Emma passionately accompanies me for miles in the river. Unlike me, she doesn’t want to go out anymore.

    Maybe you can also do desert hiking

    Dehydration, daytime temperatures above 50 ° C, nighttime temperatures below zero and extreme water demands. This applies to the Negev desert as well as to many other deserts. Nevertheless, many dream of an alternative to the heavily overcrowded Camino Frances and take the Israel Trail in their sights.

    Here, too, I get annoyed about hikers who simply do not respect nature and who set out lightly with little water. Because: You not only endanger your own life, but also others!

    Nevertheless: If you dream of hiking on your own two feet once in your life in absolute solitude and in overwhelming nature and feeling life, then don’t let yourself be dissuaded from including a pilgrimage or the Israel Trail in your planning. A path arises in your head! Not in the negative thoughts of your “consultants”!

    Photo Israel National Trail, contribution Feeling the elements

    Feel the life! Christian on the sandy bottom above the Nahal Yemin Canyon on the Israel National Trail. “Here you feel feelings”

    Ice bathing – let’s go!

    Never done? Today the sun is shining (even if it is raining). Grab your partner or a good friend. Let’s go to the next lake. But don’t punch holes where others could break in!

    Just dive in! A few seconds are enough. It’s about your happiness. Not a record. Dive in, shout out loud Yeah is enough. Or be silent. Don’t forget to take an important thought into the water with you. A thought that should solidify. Or a thought that you finally want to let go of here!

    And then? What did a few seconds bring you? A whole lot!

    All of a sudden you have reoccupied your limits! You introduced intimate thoughts and linked them to the extreme situation or let them go. You felt the elements. And noticed that a few seconds cannot harm you …

    Right. A few seconds are enough for now. And if a few seconds over time grows trust for a minute, that’s a good thing. And if one day you can last 3 minutes in the ice and I swim 22 minutes – what the heck! Because that’s not the point. Already forgotten, it is not a competition, but the path through a portal into nature. The way to yourself. And for one or the other also a purification, a spiritual way, or the way to faith.

    Israel Trail, let’s go!

    At some point there was a spark of “Way of St. James one day too” in you? Then renew that thought. Dream more of it. Day and night. Let this thought take shape. Don’t worry about why it 1. 2. 3. can’t work, but allow your vision. Dream how one day you will take one step in front of the other in the desert. It doesn’t matter whether you feel ice or the desert wind. Perhaps your perceived life begins right here and now. Whatever your dreams are, let them prevail. Don’t choke them. Allow your feelings to point you in a new direction. And then … one day … go him.

    Ice water and the Negev desert? Arguing swans and Israel? Wow, if you would ask me, it freezes me, there are so damn many beautiful feelings, so many dear wishes. And also the courage to follow my instincts, give up prejudices and set my feet on new terrain. Ice water is worth it. Israel too. And no matter what your vision may be, take the first step. At least that is what I wish you with all my heart.

    Facebook friends – real friends!

    Admittedly, I dislike Facebook for many reasons. Still, I’m cautious about it. And I have to say: Friends, there really are really real friends! People who share something with me. School friends who suddenly show me a soulful and extremely nature-loving side after decades. Wow. Thank you! And thank you also for the fact that some people, who I have thought to be superficial, reveal themselves from a careful and wonderful side!

    It doesn’t matter if you want to go ice bathing. Or whether you dream of hiking. Or whether you ask questions, whether you can capture nature with a camera and share it with others. It no longer matters what grades you had, what degree you have or not. It matters how you feel and how you open up, because just as you open up, you learn more. More about ice swimming. More about the desert. More about fates. More about people. And more about … yourself.

    Happiness – what is it?

    very simply explains: Be so moved that everything else no longer plays a role. Also that tears are allowed to flow. My Cinque Terre Run – 72km on the Ligurian coast with over 2,480 meters in altitude was successful but also badly depressed. In short: nothing was normal. Everything was shaped by pure violence, pain and limits. That my daughter Stella later accompanied me on the stage to Monterosso in the rain was the luck of my life. To be able to share impressions in storms and rain, to be able to feel a deep embrace … that’s luck enough for the rest of my life. More is not possible!

    And that my daughter Selina put me in my place in the mountains above Viareggio and showed me that I can no longer keep up – that also made me infinitely happy and grateful!

    Nature, let’s get out!

    Sure, but Reinhold Messner would definitely not put any obstacles in your way, but encourage you to go your own way! Reinhold Messner stands for inaccessible extreme points. But at the same time it also stands for absolute nabarableness. As a little child I met Reinhold Messner in Aschau im Chiemgau. He wasn’t aloof, just the opposite. “Do it! Go your way, ”he said to me the first time when I was 8 years old. And he can still be reached today. For me he is one of those who believe goals, one of the values ​​that convey. One who demands respect and one who sets no limits for you.

    I ran away for the first time when I was 13. 2,000 kilometers of the Cote d’Azur by bike with my friend Hansi Steinbichler. My father allowed me to – because he consequently agreed to my bet that I would pass the class. Extremely grateful! Completely unthinkable today. Reinhold Messner said to me in Aschau “if your parents allow it and if your heart burns, then do it”.

    There should be more Reinhold Messners (and courageous parents) who support you in your visions, or at least not talk you out of them for no reason. Ice swimming is doable. Others before you have done it too. Desert hiking is doable. Israel is doable. (Almost) everything is feasible if it burns inside you! The main thing is that you approach your goal with respect. And then everything works, including what no one thought was possible.

    Sunday morning. You are at home? Sorry, let’s get out there. Does not matter where. Goal 5km to the north hiking and overcoming obstacles. Discover home. Overcome your own weaker self. Get wet. Freeze. Sweat. No excuses. There is only you. Your world. Your feelings. Allow it. Feel it. Feel your nature.

    That as a beggar – from Dachau of all places – I could hike one of the most extreme long-distance hiking trails on this planet, depending on the help of strangers? Hardly anyone thought that was possible. But it was clear to me: people are nice. You can ask them for a piece of bread without hurting them. You can count on their help and their faith. It was only much later that I realized what an obligation would arise from the helpfulness and charity shown to me: to report on it and to support others on their way. Without money. Without ulterior motives. Without asking. The reward is to be able to experience something personal one day! Something about Yankale Saar. Something about Aron Kamhausen, about Katja Tsafrir, about Raimund Joos, about Reinhold Messner or about a Noname. What matters, are people who do not prevent you from making your plans. What matters are people who believe in you!

    Go ice swimming. Go for a walk. Go jogging. Make your music. Dance. Cook. Faith. Feel. Give and take. And neigh it in Bavarian “let’s go” or also Israeli / Arabic “sababa” – okay, let’s go. Andiamo alora, let’s finally go new ways: Our ways!

    Nothing stands in the way of happiness – except my cowardice

    Ten thousand excuses. Today you might get in the car and drive a few miles to where no one is. At the parking lot in front of the xy lake you will think about what you will do after Cornona. It becomes clear to you that it’s not about Corona at all, but about you. It becomes clear to you that you have to plan your path. Here and now. Do it and accept that as of today there is no going back. No matter whether you bathe in ice water, walk the Israel Trail, plan the Camino de Santiago, say no to your boss … Your new path begins here and now. Accept him. Follow your feelings and believe in yourself very firmly! Separate yourself from ballast and run free …

    Kuestenweg france excerpt:

    Nage sur glace à moins 20 degrés. Randonnée dans le désert à 50 degrés. Il y a beaucoup de choses en commun quand il s’agit de se sentir soi-même, son environnement et sa vie. Je vous souhaite de vous rapprocher de vous-même et de votre bonheur, votre bonheur – c’est de cela qu’il s’agit. Surmonter la dépression, pouvoir vivre avec et se sentir soi-même, ressentir du bonheur, je vais vous montrer ici!

    Nage sur glace … comment faites-vous réellement? Comment pouvez-vous aborder cela? Dans quelle mesure la natation ou le bain de glace sont-ils dangereux? Et que fait la natation sur glace ici sur le blog outdoor israel-trail.com?

    La dernière question d’abord: j’utilise juste ce blog parce que j’écris habituellement ici avec enthousiasme. Et parce que Corona a salué mon dernier vol vers Israël pour la randonnée, je vais juste dans la nature juste à ma porte. Aujourd’hui (14/02/2021), je courais et nageais dans ma rivière natale – l’Amper – à 06:45. Comme toujours. Seulement aujourd’hui à -18 ° degrés de température extérieure et 0,3 ° C de température de l’eau. Comme toujours, tout seul. Et comme toujours dans l’eau vive rugissante. Et puis au milieu de l’eau glacée j’ai rêvé du désert du Néguev, imaginé marcher à travers le cratère Ramon. Déjà fou. Le désert me demandait beaucoup, mais me donnait mille fois plus. Pourquoi la natation sur glace et la randonnée dans le désert ne sont pas une rotation ni une contradiction, mais ancrent ma vie et me rendent heureux, Je voudrais vous rapprocher un peu plus dans ce post. Et j’aimerais répondre à quelques questions pour vous, même si vous rêvez de ressentir les éléments et souhaitez contrer vos peurs. Parce qu’une fois que vous acceptez vos peurs, traitez la nature avec respect et prenez très lentement l’apparence folle, vous pouvez vous sentir profondément en paix et en force. Du moins c’est ce que je vous souhaite de lire.

    Permettez-vous d’aborder la nature comme un lâche. “Arrêter n’est pas une honte”

    Un avertissement: marcher dans le désert du Néguev sans suffisamment d’eau est potentiellement aussi mortel que de sauter dans l’eau glacée quelque part. Parce qu’alors la mort est bien plus proche de vous que la vie! Malheureusement, nous continuons à lire les articles de presse correspondants sur des personnes qui ne montrent aucun respect pour la nature et qui pensent que tout n’est qu’une émission de télé-réalité. Ressentir la nature exige votre plein respect! En même temps, cela vous permet souvent de l’aborder lentement et avec peur et de ne faire qu’un avec elle dans la mesure où les autres ne peuvent plus suivre vos actions avec bon sens. Vous ne pouvez pas tout ignorer. Pas ce que la nature vous dit là-bas! Assurez-vous de l’écouter. Faites-lui confiance, respectez-la. Et respectez l’approche lente. Se repentir ou rompre n’est pas une honte. Parce que toute autre chose pourrait être fatale très rapidement. Alors apprenez certainement à pouvoir rompre. Apprenez à flirter avec la nature. Apprenez à ne rien lui prouver. Parce que: la nature est toujours plus forte que vous. Acceptez-le ou laissez-le.

    Chaque idée de ce que vous voulez a une longue histoire derrière elle. Permettez-vous d’aborder la nature comme un lâche. Parce que ce n’est qu’en tant que lâche que vous êtes fort et ce n’est qu’alors que les éléments sauvages vous révèlent leur douceur.

    Nage sur glace et randonnée dans le désert: commençons par le pourquoi

    Il semble que mes amis comprennent que je ne leur dois pas une réponse qu’ils comprendraient.

    Pourquoi quelqu’un fait-il ça … J’ai beaucoup entendu parler de mes meilleurs amis. C’est devenu calme maintenant. Il semble que mes amis comprennent que je ne leur dois pas une réponse qu’ils comprendraient. Parce que je ne fais rien de tout ça pour mes amis. Et pas pour attirer l’attention. Pas pour les goûts et pas pour les autres. Si je sens lentement mon chemin dans la vie, alors je le fais … pour moi-même. Et peut-être, pour pouvoir transmettre quelque chose à mes deux enfants, dites-leur au moins: j’ai confiance en votre chemin. Je peux sympathiser avec lui. Allez-y. Ne laissez personne vous en dissuader. Parce que cela ne fonctionne pas, n’existe pas. Essayez-le vous-même, sentez votre chemin, ressentez votre monde avec tous vos sens. Fais confiance à ton coeur. Ne soyez pas arrogant, ayez du respect. Mais ne laissez jamais vos propres visions vous parler.

    Le pourquoi? Je ne peux répondre que pour moi-même. Je pense que chacun a ses propres désirs intérieurs, ses rêves auparavant enfouis et l’envie de ressentir son environnement et les éléments d’une manière pure. C’est le but!

    L’argent n’est pas un élément! C’est le vent, le soleil, la chaleur et le froid, l’eau, les odeurs, la sueur …

    Au fond, nous ressentons tous: il me manque quelque chose. Le monde – tel que nous le vivons et le contestons chaque jour – ne peut pas l’être. Il y a plus là-bas. Beaucoup plus. Dans de nombreux articles, de chers amis m’écrivent «j’aimerais vraiment»…

    Pourquoi disent-ils «en fait»? Le désir de ressentir les éléments ne fait que commencer à devenir réalité. Vous vous posez des questions, je peux faire ça aussi? Ou: Vous ne pouvez pas survivre longtemps à une température de l’eau de zéro degré? Puis-je mourir à 50 degrés dans le désert? Vous voyez déjà que les questions sont toujours les mêmes, les envies sont les mêmes – que ce soit la natation sur glace ou la randonnée dans le désert. Il ne s’agit pas de tuer la vie avec la télé de 2 heures, mais de la ressentir enfin (encore)! Cuisinez, goûtez, sentez. rire. faire de la musique. Composer, chanter, réparer, bricoler, essayer, peindre, danser, transpirer, marcher, chercher des champignons, créer un jardin, cuisiner, s’endormir, rêver …

    Choisissez quelque chose et faites-le avec passion et curiosité!

    Vous: Soudainement au milieu

    “Peut-être pas cool pour les hommes”

    Les extrêmes comme la natation sur glace ou la randonnée dans le désert me poussent à la limite. Physiquement. Surtout mentalement. Je deviens doux. Je m’ouvre aux beautés de la nature. Je deviens petit Je me suis laissé submerger. Aussi des sentiments et des larmes. Ce dernier n’est peut-être pas cool pour les hommes, mais – si personne ne vous voit – c’est une véritable évasion. Et pleurez de bonheur, tout simplement parce que la nature vous submerge totalement … Je souhaite une fois à tous ce sentiment extrême. C’est juste d’une intensité indescriptible. Et ça reste. Cela ne disparaîtra jamais. Cela vous change. Cela vous rend sensible, réceptif et vulnérable. Vous décidez vous-même si vous voulez autoriser cela. Mais je voudrais vous avertir: que vos larmes coulent dans l’eau glacée, ou dans le désert du Néguev ou ailleurs: cela pourrait vous changer. Dans l’eau glacée, vous pourriez passer d’un bloc de glace à une personne vulnérable et sensible. Dans le désert, vous pouvez étreindre les gens que vous rencontrez et vous révéler à de parfaits inconnus. Il se peut qu’après avoir ressenti les éléments, vous preniez des décisions radicalement différentes dans la vie professionnelle et aussi dans votre vie privée. Il se peut que vous deveniez humain! Je voulais juste vous le dire à l’avance, car montrer des sentiments n’est pas pour tout le monde.

    Comment tout commence …

    … Je ne peux bien sûr répondre que pour moi-même: dans mon estomac. Dans la tête. Avec l’idée que c’est quelque chose que je veux vraiment ressentir et expérimenter – peu importe ce que les autres disent. Et grâce à Dieu, il y a tellement de choses qui dépassent de loin l’imagination des autres. Et pourtant, je découvre toujours, surtout dans les situations extrêmes, que je ne suis pas du tout seul!

    Ça commence dans la tête. Rien n’est impensable. Même si cela semble fou, nous avons la nature dans notre sang. En chacun de nous il y a le désir profondément ancré de vivre avec la nature, de la ressentir, de la défier. Pas pour lui prouver quoi que ce soit, mais pour lui demander de vous accompagner. Sur votre propre chemin vers les éléments.

    Nager sur la glace? Nager en eau vive? Je le fais depuis que je suis enfant. Le Mühlbach (Prien am Chiemsee) bordait directement notre jardin et c’est ainsi que j’étais toujours dans l’eau quand j’étais petit enfant. Même en hiver, même dans les glaces. Mes parents m’ont vu partir. Et viens. Et n’a rien dit. Je leur en suis extrêmement reconnaissant. Mais mes parents pourraient voir à mon retour que j’étais heureux. Savaient-ils vraiment ce que je faisais? Je ne sais pas. Malheureusement.

    Que j’ai souffert d’une dépression extrême dans mon enfance – ce n’était malheureusement pas un problème à l’époque. J’étais seul. Seul avec moi et la nature pas toujours inoffensive. Alors que d’autres se faisaient quelque chose et n’étaient plus avec nous depuis longtemps, je voulais ressentir les éléments. Je voulais poser des questions sur l’univers, appeler à l’aide et obtenir des retours. Et cela venait souvent d’un point inattendu: un cygne en querelle dans l’eau glacée, qui s’est soudainement tourné vers moi et m’a juste regardé, a nagé avec moi pendant un moment. Aujourd’hui je dirais que ça m’a un peu accompagné dans la vie. Exactement là où c’était important.

    Mais beaucoup de mes amis ne sont pas concernés par la dépression. Il s’agit de trouver votre propre chemin dans la vie. Pour ressentir de la joie. Pour découvrir de nouvelles choses. Quelque part pour éclater aussi. Alors pourquoi pas la natation sur glace!

    Notre monde d’aujourd’hui consiste uniquement en des actions de stockage pour de l’argent. La nature ne coûte rien. Sauf votre respect. C’est une aventure, une approche constante et la prise de conscience que la nature est bien plus grande que vous. Mais elle vous laisse partir si vous vous approchez d’elle lentement et avec respect.

    Photo Sentier national d'Israël, contribution Sentir les éléments

    Immersion dans l’eau glacée. Ouvrez les yeux sous l’eau, résistez aux réflexes naturels de panique, calmez-vous en méditation et laissez les choses derrière vous. Émergez et soyez nouveau-né!

    Photo Sentier national d'Israël, contribution Sentir les éléments

    Christian en nageant sur la glace. Des moments comme celui-ci sont à vous tout seul. Ils sont d’une intensité indescriptible. Et quand vous venez aux larmes, elles gèlent sur vos joues. Mais ils vous émeuvent. C’est de ça qu’il s’agit!

    Un bain à Ein Akev

    Oasis Ein Akev à Midreshet Ben Gurion, «froid de glace» uniquement du point de vue du désert, facile à 20 ° degrés et lavage pour les semaines à venir

    Peut-être que vous pouvez aussi nager sur glace!

    Si vous êtes en bonne santé!

    Il ne s’agit pas de disques. Ce n’est pas une question d’attention et de goûts. Il ne s’agit pas de kilomètres. Il n’est pas temps. Il s’agit de votre bonheur. De devenir un avec votre nature, de fusionner avec elle un instant et de ressentir les éléments autour de vous avec tous vos sens!

    Sauter quelque part dans l’eau glacée est une chose. Nager seul dans une rivière entre des glaces en est une autre.

    Mais vous pouvez aussi ressentir et ressentir. Vous n’êtes pas obligé de pratiquer avec une douche froide pour cela (je suis moi-même une douche chaude absolue et une wimp).

    Trouvez un plan d’eau stagnante pour commencer Les rivières sont extrêmement dangereuses. Ne commencez jamais seul! Nous y voilà.

    Il existe de nombreux tableaux sur Internet montrant les chances de survie en fonction de la température. À partir d’une température d’eau de 3 ° C, ceux-ci ne se déplacent qu’en quelques minutes. Je nage moi-même au moins 1,5 kilomètre ici chaque jour. Alors qu’est-ce qui est vrai maintenant? Mort après quelques minutes, ou pas?

    Pour surmonter les frontières, je crois 1.) le respect de la nature 2.) l’approche lentement et seulement ensuite 3.) ce que la littérature écrit. Mais attention, je ne veux pas être tenu responsable ici.

    Le fait est que la mort par gel n’est généralement pas aussi rapide. Le désert du Néguev ne doit pas non plus être mortel. Parce que c’est une chose avant tout: beau!

    Les réflexes sont particulièrement dangereux, mais ils peuvent être relativement bien contrôlés à l’approche lente.

    Tableau https://de.wikipedia.org/wiki/Ertrinken

    La température de l’eau Temps d’épuisement
    ou de perte de conscience
    Temps de survie théoriquement possible
    0,3 ° C <15 min jusqu’à 45 min
    4,5 ° C 30 minutes jusqu’à 90 min
    10 ° C 1 heure 3 heures
    15 ° C 2 heures 6 heures
    21 ° C 7 heures 40 heures
    26 ° C 12 heures > 40 h

    Le problème – et j’entends par là mettre la vie en danger – sont les réflexes:

    «Après une immersion involontaire dans l’eau froide, plusieurs systèmes corporels réagissent en parallèle dans les premières minutes. La respiration, la circulation, les muscles et le système nerveux sont impliqués. […] Les informations fournies par les thermorécepteurs de la peau se traduisent par une inhalation intense (inspiration). D’autres conséquences sont une forte augmentation de la fréquence cardiaque (tachycardie) et de la pulsion respiratoire (tachypnée). Premièrement, il y a les respirations involontaires suivies d’une hyperventilation (respiration rapide et désordonnée). […]

    En plus de cette réaction respiratoire, la panique survient et la position dans l’eau ne peut plus être contrôlée. La bouche et le nez ne peuvent pas être tenus au-dessus de l’eau de manière ciblée. L’eau pénètre dans les voies respiratoires et est aspirée. Dans la même phase, on observe une augmentation spectaculaire de la fréquence cardiaque et de la pression artérielle: en particulier chez les personnes exposées au risque de crise cardiaque (infarctus du myocarde) ou d’accident vasculaire cérébral (apoplexie). La modification de la température ambiante provoque également une contraction immédiate des vaisseaux cutanés (vasoconstriction), des modifications du rythme cardiaque (extrasystoles) et une augmentation de la pression artérielle (hypertension). Le travail du cœur augmente, le flux sanguin cardiaque diminue, l’apport d’oxygène au tissu musculaire cardiaque diminue.

    En Grande-Bretagne, où l’eau de mer est souvent très froide, 55% de toutes les victimes se sont noyées à moins de dix pieds du rivage ou d’un bateau, alors qu’un tiers d’entre elles étaient connues pour être de bons nageurs. “

    Source: https://de.wikipedia.org/wiki/Ertrinken

    Photo Sentier national d'Israël, contribution Sentir les éléments

    Notre chien «Emma» aime l’eau glacée depuis sa naissance. Emma m’accompagne passionnément sur des kilomètres dans la rivière. Contrairement à moi, elle ne veut plus sortir.

    Peut-être que vous pouvez aussi faire de la randonnée dans le désert

    Déshydratation, températures diurnes supérieures à 50 ° C, températures nocturnes inférieures à zéro et demandes en eau extrêmes. Cela s’applique au désert du Néguev ainsi qu’à de nombreux autres déserts. Néanmoins, beaucoup rêvent d’une alternative au Camino Frances surpeuplé et empruntent le sentier d’Israël dans leur viseur.

    Ici aussi, je m’énerve des randonneurs qui ne respectent tout simplement pas la nature et qui partent légèrement avec peu d’eau. Parce que: vous mettez non seulement en danger votre propre vie, mais aussi les autres!

    Néanmoins: Si vous rêvez de faire de la randonnée une fois dans votre vie dans une solitude absolue et dans une nature écrasante et ressentir la vie, alors ne vous laissez pas dissuader d’inclure un pèlerinage ou le sentier d’Israël dans votre planification. Un chemin se pose dans votre tête! Pas dans les pensées négatives de vos «consultants»!

    Photo Sentier national d'Israël, contribution Sentir les éléments

    Ressentez la vie! Christian sur le fond sablonneux au-dessus du canyon de Nahal Yemin sur le sentier national d’Israël. “Ici tu ressens des sentiments”

    Bain de glace – c’est parti!

    Jamais fait? Aujourd’hui, le soleil brille (même s’il pleut). Prenez votre partenaire ou un bon ami. Allons au prochain lac. Mais ne percez pas de trous où d’autres pourraient s’introduire!

    Plongez-vous! Quelques secondes suffisent. Il s’agit de votre bonheur. Pas un record. Plongez, criez Ouais c’est assez. Ou gardez le silence. N’oubliez pas de prendre une pensée importante dans l’eau avec vous. Une pensée qui devrait se solidifier. Ou une pensée que vous voulez enfin abandonner d’ici!

    Puis? Que vous ont apporté quelques secondes? Beaucoup!

    Tout d’un coup, vous avez réoccupé vos limites! Vous avez introduit des pensées intimes et les avez liées à la situation extrême ou les avez laissées partir. Vous avez ressenti les éléments. Et remarqué que quelques secondes ne peuvent pas vous nuire …

    Droit. Quelques secondes suffisent pour l’instant. Et si, au fil du temps, la confiance augmente d’une minute à l’autre, c’est une bonne chose. Et si un jour vous pouvez durer 3 minutes dans la glace et que je nage 22 minutes – que diable! Parce que ce n’est pas le but. Déjà oublié, ce n’est pas une compétition, mais le chemin à travers un portail vers la nature. Le chemin vers soi-même, et pour l’un ou l’autre aussi une purification, un chemin spirituel, ou le chemin de la foi.

    Israel Trail, c’est parti!

    À un moment donné, il y avait une étincelle de «Chemin de Saint-Jacques un jour aussi» en vous? Puis renouvelez cette pensée. Rêvez-en plus. Jour et nuit. Laissez cette pensée prendre forme. Ne vous inquiétez pas des raisons pour lesquelles 1. 2. 3. ne peut pas fonctionner, mais permettez à votre vision. Rêvez comment un jour vous ferez un pas devant l’autre dans le désert. Peu importe que vous sentiez la glace ou le vent du désert. Peut-être que votre vie perçue commence ici et maintenant. Quels que soient vos rêves, laissez-les prévaloir. Ne les étouffez pas. Permettez à vos sentiments de vous orienter dans une nouvelle direction. Et puis … un jour … allez-y.

    L’eau glacée et le désert du Néguev? Se disputer des cygnes et Israël? Wow, si vous me le demandez, ça me gèle, il y a tellement de beaux sentiments, tant de souhaits chers. Et aussi le courage de suivre mon instinct, d’abandonner les préjugés et de mettre les pieds sur un nouveau terrain. L’eau glacée en vaut la peine. Israël aussi. Et quelle que soit votre vision, faites le premier pas. Du moins c’est ce que je vous souhaite de tout mon cœur.

    Amis Facebook – de vrais amis!

    Certes, je n’aime pas Facebook pour de nombreuses raisons. Pourtant, je suis prudent à ce sujet. Et je dois dire: Amis, il y a vraiment de vrais amis! Des gens qui partagent quelque chose avec moi. Des camarades d’école qui me montrent soudain un côté émouvant et extrêmement amoureux de la nature après des décennies. Wow. Merci! Et merci aussi pour le fait que certaines personnes, que j’ai trouvées superficielles, se révèlent d’un côté prudent et merveilleux!

    Peu importe si vous voulez aller vous baigner de glace. Ou que vous rêviez de faire de la randonnée. Ou si vous posez des questions, si vous pouvez capturer la nature avec un appareil photo et la partager avec d’autres. Peu importe vos notes, votre diplôme ou non. La façon dont vous vous sentez et comment vous vous ouvrez compte est importante, car tout en vous ouvrant, vous en apprenez davantage. En savoir plus sur la natation sur glace. En savoir plus sur le désert. En savoir plus sur les destins. En savoir plus sur les gens. Et plus sur … vous-même.

    Le bonheur – qu’est-ce que c’est?

    explique très simplement: Soyez si ému que tout le reste ne joue plus de rôle. Aussi que les larmes puissent couler. My Cinque Terre Run – 72 km sur la côte ligure avec plus de 2480 mètres d’altitude a été un succès mais aussi très déprimé. Bref: rien n’était normal. Tout était façonné par la violence pure, la douleur et les limites. Que ma fille Stella m’accompagne plus tard sur scène à Monterosso sous la pluie a été la chance de ma vie. Pouvoir partager des impressions sous les tempêtes et la pluie, pouvoir ressentir une profonde étreinte … c’est assez de chance pour le reste de ma vie. Plus n’est pas possible!

    Et que ma fille Selina m’a mis à ma place dans les montagnes au-dessus de Viareggio et m’a montré que je ne pouvais plus suivre – cela m’a aussi rendu infiniment heureux et reconnaissant!

    Nature, sortons!

    Bien sûr, mais Reinhold Messner ne mettrait certainement aucun obstacle sur votre chemin, mais vous encouragerait à suivre votre propre chemin! Reinhold Messner est synonyme de points extrêmes inaccessibles. Mais en même temps, cela signifie également une nabariabilité absolue. Enfant, j’ai rencontré Reinhold Messner à Aschau im Chiemgau. Il n’était pas distant, juste le contraire. “Fais le! Passez votre chemin », m’a-t-il dit la première fois quand j’avais 8 ans. Et il peut encore être atteint aujourd’hui. Pour moi, il fait partie de ceux qui croient aux objectifs, l’une des valeurs qui véhiculent. Celui qui exige le respect et celui qui ne vous fixe aucune limite.

    Quand j’avais 13 ans, je me suis enfui pour la première fois. 2000 kilomètres de la Côte d’Azur à vélo avec mon ami Hansi Steinbichler. Mon père me l’a permis – parce qu’il a par conséquent accepté mon pari que je réussirais le cours. Extrêmement reconnaissant! Complètement impensable aujourd’hui. Reinhold Messner m’a dit à Aschau à l’époque «si tes parents le permettent et si ton cœur brûle, alors fais-le».

    Il devrait y avoir plus de Reinhold Messners (et de parents courageux) qui vous soutiennent dans vos visions, ou du moins ne vous dissuadent pas d’eux sans raison. La natation sur glace est faisable. D’autres avant vous l’ont fait aussi. La randonnée dans le désert est faisable. Israël est faisable. (Presque) tout est faisable si vous êtes en feu! L’essentiel est que vous abordiez votre objectif avec respect. Et puis tout fonctionne, y compris ce que personne ne pensait possible.

    Dimanche matin. Tu es à la maison? Désolé, allons-y. Peu importe où. Objectif 5 km au nord en randonnée et surmonter les obstacles. Découvrez la maison. Surmontez votre propre moi plus faible. Mouillez-vous. Geler. Transpiration. Pas d’excuses. Il n’y a que toi. Votre monde. Tes sentiments. Permettez-ceci. Sens le. Ressentez votre nature.

    Qu’en tant que mendiant – de Dachau de tous les endroits – je pourrais parcourir l’un des sentiers de randonnée longue distance les plus extrêmes de cette planète, en fonction de l’aide d’étrangers? Presque personne n’a pensé que c’était possible. Mais c’était clair pour moi: les gens sont gentils. Vous pouvez leur demander un morceau de pain sans les blesser. Vous pouvez compter sur leur aide et leur foi. Ce n’est que bien plus tard que j’ai réalisé quelle obligation découlerait de la serviabilité et de la charité dont je m’étais fait preuve: en rendre compte et soutenir les autres sur leur chemin. Sans argent. Sans arrière-pensées. Sans demander. La récompense est de pouvoir vivre quelque chose de personnel un jour! Quelque chose à propos de Yankale Saar. Quelque chose sur Aron Kamhausen, sur Katja Tsafrir, sur Raimund Joos, sur Reinhold Messner ou sur un Noname. Ce qui importe, sont des personnes qui ne vous empêchent pas de faire vos projets. Ce qui compte, ce sont les gens qui croient en vous!

    Allez nager sur la glace. Aller se promener. Allez faire du jogging. Faites votre musique. Danser. Cuisiner. Foi. Sentir. Donner et prendre. Et faites-le en bavarois «allons-y» ou, si vous voulez, en «sababa» israélien / arabe – d’accord, allons-y. Andiamo alora, passons enfin à de nouvelles voies: nos voies!

    Rien ne s’oppose au bonheur – sauf ma lâcheté

    Dix mille excuses. Aujourd’hui, vous pourriez monter dans la voiture et conduire quelques kilomètres là où personne ne se trouve. Sur le parking en face du lac xy, vous réfléchirez à ce que vous ferez après Cornona. Il devient clair pour vous qu’il ne s’agit pas du tout de Corona, mais de vous. Il devient clair pour vous que vous devez planifier votre chemin. Ici et maintenant. Faites-le et acceptez qu’à partir d’aujourd’hui, il n’y a pas de retour en arrière. Peu importe que vous vous baigniez dans l’eau glacée, que vous marchiez sur le sentier d’Israël, que vous planifiiez le Camino de Santiago, que vous disiez non à votre patron … Votre nouveau chemin commence ici et maintenant. Acceptez-le. Suivez vos sentiments et croyez en vous très fermement! Séparez-vous du ballast et courez librement …



    (c) Christian Seebauer
    Kuestenweg italiano excerpt:

    Nuoto nel ghiaccio a meno 20 gradi. Escursioni nel deserto a 50 gradi. Ci sono molte cose in comune quando si tratta di sentire te stesso, ciò che ti circonda e la tua vita. Ti auguro di avvicinarti a te stesso e alla tua felicità, la tua felicità – ecco di cosa si tratta. Superare la depressione, essere in grado di conviverci e sentirsi, provare felicità, te lo mostro qui!

    Nuoto nel ghiaccio … come lo fai davvero? Come puoi affrontarlo? Quanto è pericoloso nuotare nel ghiaccio o fare il bagno nel ghiaccio? E cosa ci fa il nuoto nel ghiaccio qui nel blog all’aperto israel-trail.com?

    Prima l’ultima domanda: uso questo blog perché di solito scrivo qui con entusiasmo. E poiché Corona ha salutato il mio ultimo volo in Israele per l’escursionismo, sto semplicemente entrando nella natura proprio a due passi. Oggi (14/02/2021) stavo correndo e nuotando nel mio fiume di casa – l’Amper – alle 06:45. Come sempre. Solo oggi a -18 ° gradi di temperatura esterna e 0,3 ° C di temperatura dell’acqua. Come sempre, tutto solo. E come sempre nell’acqua bianca ruggente. E poi in mezzo all’acqua gelata ho sognato il deserto del Negev, immaginato di camminare attraverso il cratere Ramon. Già pazzo. Il deserto mi chiedeva molto, ma dava mille volte di più. Perché il nuoto sul ghiaccio e le escursioni nel deserto non sono uno spinning e nemmeno una contraddizione, ma radicano la mia vita e mi rendono felice, Vorrei avvicinarvi un po ‘di più in questo post. E vorrei rispondere ad alcune domande per te, anche se sogni di sentire gli elementi e vuoi contrastare le tue paure. Perché una volta che accetti le tue paure, tratti la natura con rispetto e prendi l’apparentemente pazzo molto lentamente, potresti ritrovarti a sentirti profondamente in pace e forza. Almeno questo è quello che ti auguro di leggere.

    Consenti a te stesso di avvicinarti alla natura come un codardo. “La rottura non è una vergogna”

    Un avvertimento: camminare nel deserto del Negev senza abbastanza acqua è potenzialmente altrettanto pericoloso per la vita quanto semplicemente saltare nell’acqua ghiacciata da qualche parte. Perché allora la morte è molto più vicina a te della vita! Sfortunatamente, continuiamo a leggere i resoconti della stampa corrispondenti su persone che non mostrano rispetto per la natura e che pensano che tutto sia solo un reality show. Sentire la natura richiede il tuo pieno rispetto! Allo stesso tempo, spesso ti permette di avvicinarti a lei lentamente e con timore e di diventare uno con lei nella misura in cui gli altri non possono più seguire le tue azioni con buon senso. Non puoi semplicemente ignorare tutto. Non quello che la natura ti dice là fuori! Assicurati di ascoltarla. Fidati di lei, rispettala. E rispetta l’approccio lento. Pentirsi o rompere non è una vergogna. Perché qualsiasi altra cosa potrebbe essere fatale molto rapidamente. Quindi impara sicuramente a essere in grado di rompere. Impara a flirtare con la natura. Impara a non doverle provare nulla. Perché: la natura è sempre più forte di te. Accettalo o lascialo.

    Ogni idea di ciò che desideri ha una lunga storia alle spalle. Consenti a te stesso di avvicinarti alla natura come un codardo. Perché solo come un codardo sei forte e solo allora gli elementi selvaggi ti rivelano la loro gentilezza.

    Nuoto nel ghiaccio ed escursionismo nel deserto: iniziamo dal perché

    Sembra che i miei amici capiscano che non devo loro una risposta che capirebbero.

    Perché una persona fa questo … Ho sentito molto dai miei migliori amici. Ora è diventato calmo. Sembra che i miei amici capiscano che non devo loro una risposta che capirebbero. Perché non lo faccio per i miei amici. E non per l’attenzione. Non per i gusti e non per gli altri. Se sento lentamente la mia strada nella vita, allora lo sto facendo … per me stesso. E forse, per poter trasmettere qualcosa ai miei due figli, almeno dite loro: mi fido del vostro stesso percorso. Posso entrare in empatia con lui. Vai lui. Non lasciare che nessuno ti dissuada. Perché non funziona, non esiste. Prova tu stesso, senti la tua strada, senti il ​​tuo mondo con tutti i tuoi sensi. Fidati del tuo cuore. Non essere presuntuoso, abbi rispetto. Ma non lasciare mai che le tue visioni ti parlino.

    Il perché? Posso solo rispondere per me stesso. Penso che ognuno abbia i propri desideri interiori, sogni precedentemente sepolti e l’impulso di sentire l’ambiente circostante e gli elementi in modo genuino. Questo è il punto!

    Il denaro non è un elemento! È il vento, il sole, il caldo e il freddo, l’acqua, gli odori, il sudore …

    In fondo, sentiamo tutti: mi manca qualcosa. Il mondo – come lo sperimentiamo e lo contestiamo ogni giorno – non può essere stato. C’è di più là fuori. Molto di piu. In numerosi post, cari amici mi scrivono “Mi piacerebbe davvero” …

    Perché si dice “effettivamente”? Il desiderio di sentire gli elementi ha appena iniziato ad assumere la realtà. Ti fai delle domande, posso farlo anche io? Oppure: non puoi sopravvivere a lungo a zero gradi di temperatura dell’acqua? Potrei morire a 50 gradi nel deserto? Puoi già vedere che le domande sono sempre le stesse, i desideri sono gli stessi, che si tratti di nuotare nel ghiaccio o di fare escursioni nel deserto. Il punto non è uccidere la vita con la televisione delle 2, ma sentirla finalmente (di nuovo)! Cucina, assaggia, annusa. ridere. fare musica. Componi, canta, ripara, armeggia, prova, dipingi, balla, suda, cammina, cerca funghi, crea un giardino, cucina, addormentati, sogna …

    Scegli qualcosa e fallo con passione e curiosità!

    Tu: Improvvisamente nel mezzo

    “Forse abbastanza insolito per gli uomini”

    Gli estremi come il nuoto sul ghiaccio o le escursioni nel deserto mi spingono al limite. Fisicamente. Soprattutto mentalmente. Divento morbida. Mi apro alle bellezze della natura. Sto diventando piccolo Mi lascio sopraffare. Anche di sentimenti e lacrime. Quest’ultimo può essere piuttosto insolito per gli uomini, ma – se nessuno ti vede – è un vero e proprio breakout. E piangi di felicità, semplicemente perché la natura ti travolge totalmente … Auguro a tutti questa sensazione estrema una volta. È semplicemente indescrivibilmente intenso. E rimane. Non andrà mai via. Ti cambia. Ti rende sensibile, ricettivo e vulnerabile. Tu stesso decidi se vuoi permetterlo. Ma vorrei avvertirti: indipendentemente dal fatto che le tue lacrime scorrono nell’acqua ghiacciata, o nel deserto del Negev o altrove: potrebbe cambiarti. Nell’acqua ghiacciata potresti trasformarti da un blocco di ghiaccio in una persona vulnerabile e sensibile. Nel deserto potresti abbracciare le persone che incontri e rivelarti a perfetti sconosciuti. Potrebbe essere che – dopo aver sentito gli elementi – prenderai decisioni radicalmente diverse nella vita lavorativa e anche nella tua vita privata. Potrebbe essere che diventi umano! Volevo solo dirtelo in anticipo, perché mostrare sentimenti non è per tutti.

    Come tutto inizia …

    … posso ovviamente rispondere solo per me stesso: nel mio stomaco. Nella testa. Con l’idea che questo è qualcosa che voglio davvero sentire e sperimentare, non importa quello che dicono gli altri. E grazie a Dio c’è così tanto che va ben oltre l’immaginazione degli altri. Eppure scopro sempre, soprattutto in situazioni estreme, di non essere affatto solo!

    Inizia nella testa. Niente è impensabile. Anche se sembra folle, abbiamo la natura nel sangue. In ognuno di noi c’è il desiderio profondamente ancorato di vivere con la natura, di sentirla, di sfidarla. Non per dimostrarle nulla, ma per chiederle di venire con te. Sul tuo percorso personale verso gli elementi.

    Nuoto nel ghiaccio? Nuoto in acque bianche? Lo faccio da quando ero bambino. Il Rio di Pusteria (Prien am Chiemsee) confinava direttamente con il nostro giardino e così è nato che da piccolo ero sempre in acqua. Anche in inverno, anche sui banchi di ghiaccio. I miei genitori mi hanno visto andare. È viene. E non ha detto niente. Sono estremamente grato a loro per questo. Ma i miei genitori avrebbero potuto vedere che ogni volta che tornavo ero felice. Sapevano davvero cosa stavo facendo? Non lo so. Sfortunatamente.

    Che ho sofferto di depressione estrema da bambino, purtroppo all’epoca non era un problema. Ero solo. Solo con me e la natura non sempre innocua. Mentre alcuni altri si sono fatti qualcosa l’un l’altro e non sono stati con noi per molto tempo, volevo sentire gli elementi. Volevo porre domande sull’universo, chiedere aiuto e ricevere feedback. E questo spesso veniva da un punto inaspettato: un cigno litigante nell’acqua ghiacciata, che improvvisamente si voltò verso di me e mi guardò, nuotò con me per un po ‘. Oggi direi che mi ha accompagnato un po ‘nella vita. Esattamente dove era importante.

    Ma molti dei miei amici non sono interessati alla depressione. Si tratta di trovare il proprio percorso nella vita. Per provare gioia. Per scoprire cose nuove. Da qualche parte anche per evadere. Allora perché non nuotare nel ghiaccio!

    Il nostro mondo oggi consiste solo nell’azione di rifornimento di denaro. La natura non costa niente. A parte il tuo rispetto. È un’avventura, un approccio costante e la consapevolezza che la natura è molto più grande di te. Ma ti lascia andare se ti avvicini a lei lentamente e rispettosamente.

    Foto Israel National Trail, contributo Feeling the elements

    Immersione in acqua ghiacciata. Apri gli occhi sott’acqua, resisti ai naturali riflessi di panico, calmati meditativamente e lascia le cose alle spalle. Emergi e sii neonato!

    Foto Israel National Trail, contributo Feeling the elements

    Christian mentre nuota nel ghiaccio. Momenti come questo sono tuoi da soli. Sono indescrivibilmente intensi. E quando arrivi alle lacrime, ti gelano le guance. Ma ti commuovono. Ecco di cosa si tratta!

    Un bagno a Ein Akev

    Oasis Ein Akev al Midreshet Ben Gurion, “ghiacciata” solo dal punto di vista del deserto, facile 20 ° gradi e lavaggio per le prossime settimane

    Forse puoi nuotare anche nel ghiaccio!

    Se sei sano!

    Non si tratta di dischi. Non si tratta di attenzione e simpatie. Non si tratta di chilometri. Non è questione di tempo. Riguarda la tua felicità. Di diventare tutt’uno con la tua natura, fonderti con essa per un momento e sentire gli elementi intorno a te con tutti i tuoi sensi!

    Saltare nell’acqua ghiacciata da qualche parte è una cosa. Nuotare da soli in un fiume tra banchi di ghiaccio è un’altra.

    Ma puoi anche sentire e sentire. Non devi esercitarti con una doccia fredda per questo (io stesso sono un assoluto acquazzone caldo e un debole).

    Trova un corpo di acqua stagnante per cominciare I fiumi sono estremamente pericolosi. Non iniziare mai da solo! Eccoci qui.

    Ci sono molte tabelle su Internet che mostrano le possibilità di sopravvivenza per temperatura. Da una temperatura dell’acqua di 3 ° C, questi si muovono solo nell’arco di pochi minuti. Io stesso nuoto qui almeno 1,5 chilometri ogni giorno. Allora cosa è vero adesso? Morte dopo pochi minuti o no?

    Per superare i confini, credo 1.) rispetto per la natura 2.) avvicinarsi lentamente e solo allora 3.) quello che scrive la letteratura. Ma fai attenzione: non voglio essere ritenuto responsabile qui.

    Il fatto è che la morte per congelamento generalmente non è così rapida. Nemmeno il deserto del Negev deve essere mortale. Perché è una cosa prima di tutto: bella!

    I riflessi sono particolarmente pericolosi, ma possono essere controllati relativamente bene quando ci si avvicina lentamente.

    Tabella https://de.wikipedia.org/wiki/Ertrinken

    Temperatura dell’acqua Tempo di esaurimento
    o incoscienza
    Tempo di sopravvivenza teoricamente possibile
    0,3 ° C <15 min fino a 45 min
    4,5 ° C 30 minuti fino a 90 min
    10 ° C 1 ora 3 h
    15 ° C 2 h 6 h
    21 ° C 7 h 40 h
    26 ° C 12 h > 40 h

    Il problema – e con questo intendo pericoloso per la vita – sono i riflessi:

    “Dopo un’immersione involontaria in acqua fredda, diversi sistemi corporei reagiscono in parallelo entro i primi minuti. Sono coinvolti la respirazione, la circolazione, i muscoli e il sistema nervoso. […] Le informazioni fornite dai termocettori della pelle si riflettono in un’intensa inspirazione (ispirazione). Ulteriori conseguenze sono un forte aumento della frequenza cardiaca (tachicardia) e della pulsione respiratoria (tachipnea). In primo luogo, ci sono respiri involontari seguiti da iperventilazione (respirazione rapida e disordinata). […]

    Oltre a questa reazione respiratoria, si verifica il panico e la posizione in acqua non può più essere controllata. La bocca e il naso non possono essere tenuti sull’acqua in modo mirato. L’acqua entra nelle vie aeree e viene aspirata. Nella stessa fase si registra un drammatico aumento della frequenza cardiaca e della pressione sanguigna: soprattutto nelle persone esposte al rischio di infarto (infarto miocardico) o ictus (apoplessia). La variazione della temperatura ambiente provoca anche un’immediata contrazione dei vasi cutanei (vasocostrizione), alterazioni del ritmo cardiaco (extrasistoli) e un aumento della pressione sanguigna (ipertensione). Il lavoro del cuore aumenta, il flusso sanguigno cardiaco diminuisce, l’apporto di ossigeno al tessuto muscolare cardiaco diminuisce.

    In Gran Bretagna, dove l’acqua del mare è spesso molto fredda, il 55% di tutte le vittime è annegato a non più di tre metri dalla riva o da una barca, anche se un terzo di loro era noto per essere buoni nuotatori “.

    Fonte: https://de.wikipedia.org/wiki/Ertrinken

    Foto Israel National Trail, contributo Feeling the elements

    La nostra cagnolina “Emma” ama l’acqua ghiacciata dalla nascita. Emma mi accompagna appassionatamente per chilometri nel fiume. A differenza di me, non vuole più uscire.

    Forse puoi anche fare escursioni nel deserto

    Disidratazione, temperature diurne superiori a 50 ° C, temperature notturne inferiori allo zero e richieste idriche estreme. Questo vale per il deserto del Negev e per molti altri deserti. Tuttavia, molti sognano un’alternativa al Camino Frances molto sovraffollato e prendono l’Israel Trail nel loro mirino.

    Anche qui mi infastidiscono gli escursionisti che semplicemente non rispettano la natura e che si incamminano leggeri con poca acqua. Perché: non metti in pericolo solo la tua vita, ma anche gli altri!

    Tuttavia: se sogni di fare un’escursione con i tuoi piedi una volta nella vita in assoluta solitudine e nella natura travolgente e sentendo la vita, non lasciarti dissuadere dall’includere un pellegrinaggio o l’Israel Trail nella tua pianificazione. Un sentiero sorge nella tua testa! Non nei pensieri negativi dei tuoi “consulenti”!

    Foto Israel National Trail, contributo Feeling the elements

    Senti la vita! Christian sul fondo sabbioso sopra il Nahal Yemin Canyon sull’Israel National Trail. “Qui provi sentimenti”

    Bagno di ghiaccio – andiamo!

    Mai fatto? Oggi splende il sole (anche se piove). Prendi il tuo partner o un buon amico. Andiamo al prossimo lago. Ma non fare buchi dove altri potrebbero entrare!

    Immergiti e basta! Bastano pochi secondi. Riguarda la tua felicità. Non è un record. Tuffati, urla Sì è abbastanza. Oppure taci. Non dimenticare di portare con te in acqua un pensiero importante. Un pensiero che dovrebbe solidificarsi. O un pensiero che finalmente vuoi lasciar andare qui!

    Poi? Cosa ti hanno portato pochi secondi? Un sacco!

    All’improvviso hai rioccupato i tuoi limiti! Hai introdotto pensieri intimi e li hai collegati alla situazione estrema o li hai lasciati andare. Hai sentito gli elementi. E ho notato che pochi secondi non possono farti del male …

    Giusto. Per ora bastano pochi secondi. E se, nel tempo, la fiducia cresce per un minuto da pochi secondi, è una buona cosa. E se un giorno puoi resistere 3 minuti nel ghiaccio e io nuoto 22 minuti – che diamine! Perché non è questo il punto. Già dimenticato, non è una competizione, ma il percorso attraverso un portale nella natura. La via per te stesso e per l’uno o per l’altro anche una purificazione, una via spirituale o la via della fede.

    Israel Trail, andiamo!

    Ad un certo punto c’è stata una scintilla del “Cammino di Santiago un giorno anche” in te? Quindi rinnova quel pensiero. Sogna di più. Giorno e notte. Lascia che questo pensiero prenda forma. Non preoccuparti del motivo per cui 1. 2. 3. non può funzionare, ma consenti la tua visione. Sogna come un giorno farai un passo davanti all’altro nel deserto. Non importa se senti il ​​ghiaccio o il vento del deserto. Forse la tua vita percepita inizia proprio qui e ora. Qualunque siano i tuoi sogni, lascia che prevalgano. Non soffocarli. Consenti ai tuoi sentimenti di indirizzarti in una nuova direzione. E poi … un giorno … vai da lui.

    Acqua ghiacciata e deserto del Negev? Litigare sui cigni e su Israele? Wow, se me lo chiedi, mi congela, ci sono così tante belle sensazioni, tanti cari auguri. E anche il coraggio di seguire il mio istinto, rinunciare ai pregiudizi e mettere i piedi su un nuovo terreno. Ne vale la pena l’acqua ghiacciata. Anche Israele. E qualunque sia la tua visione, fai il primo passo. Almeno questo è ciò che ti auguro con tutto il cuore.

    Amici di Facebook – veri amici!

    Certo, non mi piace Facebook per molte ragioni. Tuttavia, sono cauto al riguardo. E devo dire: amici, ci sono davvero veri amici! Persone che condividono qualcosa con me. Compagni di scuola che improvvisamente mi mostrano un lato pieno di sentimento ed estremamente amante della natura dopo decenni. Wow. Grazie! E grazie anche per il fatto che alcune persone, che ho ritenuto superficiali, si rivelano da un lato attento e meraviglioso!

    Non importa se vuoi fare il bagno nel ghiaccio. O se sogni di fare escursioni. O se fai domande, se puoi catturare la natura con una fotocamera e condividerla con gli altri. Non importa più quali voti hai avuto, quale grado hai o no. È importante come ti senti e come ti apri, perché così come ti apri, impari di più. Maggiori informazioni sul nuoto nel ghiaccio. Maggiori informazioni sul deserto. Maggiori informazioni sui destini. Di più sulle persone. E di più su … te stesso.

    Felicità: che cos’è?

    spiega molto semplicemente: essere così commossi che tutto il resto non abbia più un ruolo. Anche che le lacrime possono scorrere. La mia corsa alle Cinque Terre – 72 km sulla costa ligure con oltre 2.480 metri di dislivello ha avuto successo ma è stata anche molto depressa. In breve: niente era normale. Tutto è stato plasmato da pura violenza, dolore e limiti. Che mia figlia Stella poi mi abbia accompagnato sul palco a Monterosso sotto la pioggia è stata la fortuna della mia vita. Poter condividere le impressioni durante i temporali e la pioggia, per poter sentire un abbraccio profondo … è abbastanza fortuna per il resto della mia vita. Di più non è possibile!

    E che mia figlia Selina mi abbia messo al mio posto sulle montagne sopra Viareggio e mi abbia fatto vedere che non ce la faccio più a tenere il passo – questo mi ha reso anche infinitamente felice e grato!

    Natura, usciamo!

    Certo, ma Reinhold Messner sicuramente non metterà alcun ostacolo sulla tua strada, ma ti incoraggerà a seguire la tua strada! Reinhold Messner sta per punti estremi inaccessibili. Ma allo stesso tempo è anche sinonimo di assoluta nabariabilità. Da piccolo ho incontrato Reinhold Messner ad Aschau im Chiemgau. Non era distaccato, proprio l’opposto. “Fallo! Vai per la tua strada “, mi ha detto la prima volta quando avevo 8 anni. E può ancora essere raggiunto oggi. Per me è uno di quelli che crede negli obiettivi, uno dei valori che trasmettono. Uno che richiede rispetto e uno che non ti pone limiti.

    Quando avevo 13 anni sono scappato per la prima volta. 2.000 chilometri della Costa Azzurra in bicicletta con il mio amico Hansi Steinbichler. Mio padre me lo ha permesso, perché di conseguenza ha accettato la mia scommessa che avrei superato la lezione. Estremamente grato! Completamente impensabile oggi. Reinhold Messner mi disse ad Aschau all’epoca “se i tuoi genitori lo permettono e se il tuo cuore brucia, fallo”.

    Dovrebbero esserci più Reinhold Messner (e genitori coraggiosi) che ti sostengono nelle tue visioni, o almeno non ti dissuadono senza motivo. Il nuoto nel ghiaccio è fattibile. Anche altri prima di te l’hanno fatto. L’escursionismo nel deserto è fattibile. Israele è fattibile. (Quasi) tutto è fattibile se sei in fiamme! La cosa principale è che ti avvicini al tuo obiettivo con rispetto. E poi tutto funziona, compreso ciò che nessuno pensava fosse possibile.

    Domenica mattina. Sei a casa? Scusa, usciamo. Non importa dove. Obiettivo 5 km a nord escursionismo e superamento degli ostacoli. Scopri la casa. Supera il tuo sé più debole. Bagnarsi. Congelare. Sudore. Niente scuse. Ci sei solo tu. Il tuo mondo. I tuoi sentimenti. Permettilo. Sentilo. Senti la tua natura.

    Che come mendicante – da Dachau di tutti i posti – potrei fare un’escursione su uno dei sentieri escursionistici a lunga distanza più estremi su questo pianeta, a seconda dell’aiuto di estranei? Quasi nessuno pensava che fosse possibile. Ma per me era chiaro: le persone sono simpatiche. Puoi chiedere loro un pezzo di pane senza ferirli. Puoi contare sul loro aiuto e sulla loro fede. Fu solo molto tempo dopo che mi resi conto di quale obbligo sarebbe derivato dalla disponibilità e dalla carità dimostratami: riferire in merito e sostenere gli altri nel loro cammino. Senza soldi. Senza secondi fini. Senza chiedere. La ricompensa è poter sperimentare qualcosa di personale un giorno! Qualcosa su Yankale Saar. Qualcosa su Aron Kamhausen, su Katja Tsafrir, su Raimund Joos, su Reinhold Messner o su un Noname. Cosa importa, sono persone che non ti impediscono di fare i tuoi piani. Ciò che conta sono le persone che credono in te!

    Vai a nuotare nel ghiaccio. Fare una passeggiata. Vai a fare jogging. Crea la tua musica. Danza. Cucinare. Fede. Sentire. Dai e prendi. E fallo in bavarese “andiamo” o, se vuoi, israeliano / arabo “sababa” – ok, andiamo. Andiamo alora, andiamo finalmente in nuove strade: le nostre strade!

    Niente ostacola la felicità, tranne la mia codardia

    Diecimila scuse. Oggi potresti salire in macchina e guidare per qualche chilometro dove non c’è nessuno. Al parcheggio antistante il lago xy penserai a cosa farai dopo Cornona. Ti diventa chiaro che non si tratta affatto di Corona, ma di te. Ti diventa chiaro che devi pianificare il tuo percorso. Qui e ora. Fallo e accetta che da oggi non si torna indietro. Non importa se fai il bagno nell’acqua ghiacciata, percorri il sentiero israeliano, pianifichi il Cammino di Santiago, dì no al tuo capo … Il tuo nuovo percorso inizia qui e ora. Accettalo. Segui i tuoi sentimenti e credi in te stesso con fermezza! Separati dalla zavorra e corri libero …

    Kuestenweg espanol excerpt:

    Natación en hielo a menos 20 grados. Caminata por el desierto a 50 grados. Hay muchas cosas en común cuando se trata de sentirte a ti mismo, tu entorno y tu vida. Deseo que te acerques a ti mismo ya tu felicidad, tu felicidad, de eso se trata. Superar la depresión, poder vivir con ella y sentirte a ti mismo, sentir felicidad, ¡te lo mostraré aquí!

    Nadar en hielo … ¿cómo lo haces? ¿Cómo puedes abordar esto? ¿Qué tan peligroso es nadar o bañarse en hielo? ¿Y qué está haciendo la natación en hielo aquí en el blog al aire libre israel-trail.com?

    La última pregunta primero: uso este blog porque suelo escribir aquí con entusiasmo. Y debido a que Corona saludó mi último vuelo a Israel para hacer senderismo, simplemente me adentraré en la naturaleza en la puerta de mi casa. Hoy (14/02/2021) estaba corriendo y nadando en el río de mi casa, el Amper, a las 06:45. Como siempre. Solo hoy a -18 ° grados de temperatura exterior y 0,3 ° C de temperatura del agua. Como siempre, completamente solo. Y como siempre en el rugiente agua blanca. Y luego, en medio del agua helada, soñé con el desierto de Negev, me imaginé caminando por el cráter Ramon. Ya estoy loco. El desierto me exigió mucho, pero dio mil veces más. Por qué la natación en hielo y el senderismo por el desierto no son un giro y tampoco una contradicción, sino que fundamentan mi vida y me hacen feliz. Me gustaría acercaros un poco más en este post. Y me gustaría responder algunas preguntas para usted, incluso si sueña con sentir los elementos y quiere contrarrestar sus miedos. Porque una vez que aceptas tus miedos, tratas a la naturaleza con respeto y te tomas lo que parece una locura muy lentamente, es posible que te sientas profundamente en paz y fuerza. Al menos eso es lo que deseo que sigas leyendo.

    Permítete acercarte a la naturaleza como un cobarde. “Romper no es una desgracia”

    Una advertencia: caminar hacia el desierto de Negev sin suficiente agua es potencialmente tan peligroso para la vida como simplemente saltar al agua helada en algún lugar. ¡Porque entonces la muerte está mucho más cerca de ti que la vida! Desafortunadamente, seguimos leyendo los informes de prensa correspondientes sobre personas que no muestran respeto por la naturaleza y que piensan que todo es solo un reality show. ¡Sentir la naturaleza exige todo tu respeto! Al mismo tiempo, a menudo te permite acercarte a ella lenta y temerosamente y convertirte en uno con ella en la medida en que otros ya no puedan seguir tus acciones con sentido común. No puedes simplemente ignorar todo. ¡No es lo que te dice la naturaleza! Asegúrate de escucharla. Confía en ella, respétala. Y respete el enfoque lento. Arrepentirse o romper no es una vergüenza. Porque cualquier otra cosa podría ser fatal muy rápidamente. Así que definitivamente aprende a ser capaz de romper. Aprende a coquetear con la naturaleza. Aprenda a no tener que demostrarle nada. Porque: la naturaleza siempre es más fuerte que tú. Acéptalo o déjalo.

    Cada idea de lo que quieres tiene una larga historia detrás. Permítete acercarte a la naturaleza como un cobarde. Porque solo como un cobarde eres fuerte y solo entonces los elementos salvajes te revelan su dulzura.

    Natación en hielo y senderismo en el desierto: comencemos con el por qué

    Parece que mis amigos entienden que no les debo una respuesta que ellos entiendan.

    ¿Por qué una persona hace esto? He escuchado mucho de mis mejores amigos. Ahora se ha vuelto silencioso. Parece que mis amigos entienden que no les debo una respuesta que ellos entiendan. Porque no hago nada de eso por mis amigos. Y no para llamar la atención. No por gustos ni por otros. Si lentamente siento mi camino hacia adelante en la vida, entonces lo haré … por mí mismo. Y quizás, para poder transmitir algo a mis dos hijos, al menos diles: confío en tu propio camino. Puedo empatizar con él. Vaya él. No dejes que nadie te convenza. Porque no funciona, no existe. Pruébelo usted mismo, sienta su camino, sienta su mundo con todos sus sentidos. Confía en tu corazón. No seas arrogante, ten respeto. Pero nunca dejes que tus propias visiones te hablen.

    ¿El porque? Solo puedo responder por mí mismo. Creo que todos tienen sus propios deseos internos, sueños previamente enterrados y la necesidad de sentir su entorno y los elementos de una manera pura. ¡Ese es el punto!

    ¡El dinero no es un elemento! Es el viento, el sol, el calor y el frío, el agua, los olores, el sudor …

    En el fondo, todos sentimos: me estoy perdiendo algo. El mundo, como lo experimentamos y lo disputamos todos los días, no puede haber sido así. Hay más por ahí. Mucho más. En numerosas publicaciones, queridos amigos me escriben “Me gustaría realmente” …

    ¿Por qué dicen “en realidad”? El deseo de sentir los elementos acaba de empezar a hacerse realidad. Te haces preguntas, ¿puedo hacer eso también? O: ¿No puede sobrevivir mucho tiempo a cero grados de temperatura del agua? ¿Podría morir a 50 grados en el desierto? Ya puede ver que las preguntas son siempre las mismas, los deseos son los mismos, ya sea nadar en hielo o caminar por el desierto. El punto no es matar la vida con la tele de las 2 en punto, ¡sino sentirla finalmente (de nuevo)! Cocine, pruebe, huela. reír. hacer música. Redactar, cantar, reparar, retocar, probar, pintar, bailar, sudar, caminar, buscar setas, crear un jardín, cocinar, dormirse, soñar …

    ¡Elige algo y hazlo con pasión y curiosidad!

    Tu: De repente en el medio

    “Posiblemente bastante poco atractivo para los hombres”

    Los extremos como nadar en hielo o caminar por el desierto me llevan al límite. Físicamente. Especialmente mentalmente. Me pongo suave. Me abro a las bellezas de la naturaleza. Me estoy haciendo pequeño Me dejo abrumar. También de sentimientos y lágrimas. Esto último puede ser bastante poco atractivo para los hombres, pero, si nadie te ve, es una verdadera ruptura. Y llora de felicidad, simplemente porque la naturaleza te abruma totalmente … Les deseo a todos este sentimiento extremo una vez. Es indescriptiblemente intenso. Y se queda. Nunca se irá. Te cambia. Te vuelve sensible, receptivo y vulnerable. Usted mismo decide si quiere permitirlo. Pero me gustaría advertirle: independientemente de si sus lágrimas fluyen en el agua helada, o en el desierto de Negev o en cualquier otro lugar: podría cambiarlo. En el agua helada se puede pasar de un bloque de hielo a una persona vulnerable y sensible. En el desierto puedes abrazar a las personas que conoces y revelarte a completos extraños. Podría ser que, después de haber sentido los elementos, tome decisiones radicalmente diferentes en la vida empresarial y también en su vida privada. ¡Podría ser que te conviertas en humano! Solo quería decírtelo de antemano, porque mostrar sentimientos no es para todos.

    Como empieza todo …

    … Por supuesto, solo puedo responder por mí mismo: En mi estómago. En la cabeza. Con la idea de que esto es algo que realmente quiero sentir y experimentar, sin importar lo que digan los demás. Y gracias a Dios hay muchas cosas que van más allá de la imaginación de los demás. Y, sin embargo, siempre descubro, especialmente en situaciones extremas, que no estoy solo en absoluto.

    Empieza en la cabeza. Nada es impensable. Incluso si suena loco, tenemos la naturaleza en la sangre. En cada uno de nosotros está el deseo profundamente arraigado de vivir con la naturaleza, de sentirla, de desafiarla. No para demostrarle nada, sino para pedirle que te acompañe. En tu propio camino hacia los elementos.

    ¿Nadar en hielo? ¿Nadar en aguas blancas? Lo he estado haciendo desde que era niño. El Mühlbach (Prien am Chiemsee) limitaba directamente con nuestro jardín y así sucedió que cuando era pequeño siempre estaba en el agua. Incluso en invierno, incluso en los témpanos de hielo. Mis padres me vieron marchar. Y viene. Y no dijo nada. Les estoy muy agradecido por eso. Pero mis padres podrían ver cada vez que regresaba que estaba feliz. ¿Sabían realmente lo que estaba haciendo? No lo sé. Desafortunadamente.

    Que sufrí de depresión extrema cuando era niño, desafortunadamente eso no fue un problema en ese momento. Estaba solo. A solas conmigo y la naturaleza no siempre inofensiva. Mientras que otros se hacían algo entre ellos y no habían estado con nosotros durante mucho tiempo, yo quería sentir los elementos. Quería hacer preguntas sobre el universo, pedir ayuda y recibir comentarios. Y eso a menudo venía de un punto inesperado: un cisne peleando en el agua helada, que de repente se volvió hacia mí y solo me miró, nadó conmigo por un tiempo. Hoy diría que me ha acompañado un poco en la vida. Exactamente donde era importante.

    Pero a muchos de mis amigos no les preocupa la depresión. Se trata de encontrar tu propio camino en la vida. Sentir alegría. Descubrir cosas nuevas. En algún lugar sobre estallar también. Entonces, ¿por qué no nadar en hielo?

    Nuestro mundo de hoy consiste únicamente en acciones de almacenamiento por dinero. La naturaleza no cuesta nada. Excepto por tu respeto. Es una aventura, un acercamiento constante y la comprensión de que la naturaleza es mucho más grande que tú. Pero ella te deja ir si te acercas a ella lenta y respetuosamente.

    Foto Sendero Nacional de Israel, contribución Sintiendo los elementos

    Inmersión en agua helada. Abre los ojos bajo el agua, resiste los reflejos naturales del pánico, cálmate meditativamente y deja las cosas atrás. ¡Emerge y se recién nacido!

    Foto Sendero Nacional de Israel, contribución Sintiendo los elementos

    Christian mientras nada en el hielo. Momentos como este son tuyos solo. Son indescriptiblemente intensos. Y cuando empiezas a llorar, se te congelan las mejillas. Pero te mueven. ¡De eso se trata!

    Un baño en Ein Akev

    Oasis Ein Akev en Midreshet Ben Gurion, “helado” solo desde la perspectiva del desierto, fácil 20 ° grados y lavado para las próximas semanas

    ¡Quizás también puedas nadar en hielo!

    ¡Si estás sano!

    No se trata de registros. No se trata de atención y me gusta. No se trata de kilómetros. No es cuestión de tiempo. Se trata de tu felicidad. ¡Sobre volverse uno con su naturaleza, fusionarse con ella por un momento y sentir los elementos que lo rodean con todos sus sentidos!

    Saltar al agua helada en algún lugar es una cosa. Nadar solo en un río entre témpanos de hielo es otra muy distinta.

    Pero también puedes sentir y sentir. No tienes que practicar con una ducha fría para esto (yo mismo soy un fanático de la ducha caliente y un debilucho).

    Encuentra un cuerpo de agua estancada para empezar Los ríos son extremadamente peligrosos. ¡Nunca empieces solo! Aquí vamos.

    Hay muchas tablas en Internet que muestran las posibilidades de supervivencia por temperatura. A partir de una temperatura del agua de 3 ° C, estos solo se mueven en el rango de minutos. Yo mismo nado al menos 1,5 kilómetros aquí todos los días. Entonces, ¿qué es verdad ahora? Muerte a los pocos minutos, ¿o no?

    Para superar los límites, creo 1.) respeto por la naturaleza 2.) acercarme lentamente y solo entonces 3.) lo que escribe la literatura. Pero tenga cuidado, no quiero ser responsable aquí.

    El hecho es que la muerte por congelación generalmente no es tan rápida. Tampoco el desierto de Negev tiene que ser mortal. Porque es una cosa por encima de todo: ¡hermosa!

    Los reflejos son particularmente peligrosos, pero pueden controlarse relativamente bien cuando se acercan lentamente.

    Tabla https://de.wikipedia.org/wiki/Ertrinken

    Temperatura de agua Tiempo hasta el agotamiento
    o la inconsciencia.
    Tiempo de supervivencia teóricamente posible
    0,3 ° C <15 min hasta 45 min
    4.5 ° C 30 minutos hasta 90 min
    10 ° C 1 hora 3 h
    15 ° C 2 h 6 h
    21 ° C 7 h 40 h
    26 ° C 12 h > 40 h

    El problema, y ​​con eso quiero decir que pone en peligro la vida, son los reflejos:

    “Después de la inmersión involuntaria en agua fría, varios sistemas corporales reaccionan en paralelo durante los primeros minutos. Están involucrados la respiración, la circulación, los músculos y el sistema nervioso. […] La información que proporcionan los termorreceptores de la piel se refleja en una intensa inhalación (inspiración). Otras consecuencias son un fuerte aumento de la frecuencia cardíaca (taquicardia) y el impulso respiratorio (taquipnea). Primero, hay respiraciones involuntarias seguidas de hiperventilación (respiración rápida y desordenada). […]

    Además de esta reacción respiratoria, se produce el pánico y la posición en el agua ya no se puede controlar. La boca y la nariz no se pueden sostener sobre el agua de manera específica. El agua ingresa a las vías respiratorias y se aspira. En la misma fase, hay un aumento dramático en la frecuencia cardíaca y la presión arterial: especialmente en personas que están expuestas al riesgo de un ataque cardíaco (infarto de miocardio) o accidente cerebrovascular (apoplejía). El cambio de temperatura ambiente también provoca una contracción inmediata de los vasos de la piel (vasoconstricción), cambios en el ritmo cardíaco (extrasístoles) y un aumento de la presión arterial (hipertensión). El trabajo del corazón aumenta, el flujo sanguíneo cardíaco disminuye, el suministro de oxígeno al tejido del músculo cardíaco disminuye.

    En Gran Bretaña, donde el agua del mar suele estar muy fría, el 55% de todas las víctimas se ahogaron a no más de diez pies de la orilla o de un bote, aunque se sabía que un tercio de ellas eran buenos nadadores “.

    Fuente: https://de.wikipedia.org/wiki/Ertrinken

    Foto Sendero Nacional de Israel, contribución Sintiendo los elementos

    A nuestra perra “Emma” le encanta el agua helada desde que nace. Emma me acompaña apasionadamente por millas en el río. A diferencia de mí, ella ya no quiere salir.

    Quizás también puedas hacer senderismo por el desierto

    Deshidratación, temperaturas diurnas superiores a 50 ° C, temperaturas nocturnas bajo cero y demandas extremas de agua. Esto se aplica tanto al desierto de Negev como a muchos otros desiertos. Sin embargo, muchos sueñan con una alternativa al Camino Francés densamente superpoblado y toman el Camino de Israel en su mira.

    Aquí también me molestan los excursionistas que simplemente no respetan la naturaleza y que parten a la ligera con poca agua. Porque: ¡No solo pone en peligro su propia vida, sino también la de los demás!

    Sin embargo: si sueña con caminar por sus propios pies una vez en su vida en absoluta soledad y en una naturaleza abrumadora y sintiendo la vida, entonces no se deje disuadir de incluir una peregrinación o el Camino de Israel en su planificación. ¡Un camino surge en tu cabeza! ¡No en los pensamientos negativos de sus “consultores”!

    Foto Sendero Nacional de Israel, contribución Sintiendo los elementos

    ¡Siente la vida! Christian en el fondo arenoso sobre el Cañón Nahal Yemin en el Camino Nacional de Israel. “Aquí sientes sentimientos”

    Baño de hielo – ¡vamos!

    ¿Nunca hecho? Hoy brilla el sol (aunque llueva). Coge a tu pareja o un buen amigo. Vayamos al próximo lago. ¡Pero no haga agujeros donde otros puedan entrar!

    ¡Sumérgete! Bastan unos segundos. Se trata de tu felicidad. No es un récord. Sumérgete, grita Sí, es suficiente. O guarda silencio. No olvide llevar un pensamiento importante al agua. Un pensamiento que debería solidificarse. ¡O un pensamiento que finalmente quieres dejar ir!

    ¿Y luego? ¿Qué te trajeron unos segundos? ¡Un montón!

    ¡De repente has vuelto a ocupar tus límites! Introdujo pensamientos íntimos y los vinculó a la situación extrema o los dejó ir. Sentiste los elementos. Y noté que unos segundos no pueden hacerte daño …

    Correcto. Unos segundos son suficientes por ahora. Y si, con el tiempo, la confianza aumenta durante un minuto desde unos pocos segundos, eso es algo bueno. Y si un día puedes aguantar 3 minutos en el hielo y yo nado 22 minutos, ¡qué diablos! Porque ese no es el punto. Ya olvidado, no es una competencia, sino el camino a través de un portal hacia la naturaleza. El camino a ti mismo, y para uno u otro también una purificación, un camino espiritual o el camino de la fe.

    Israel Trail, ¡vamos!

    ¿En algún momento hubo una chispa de “Camino de Santiago un día también” en ti? Luego renueve ese pensamiento. Sueña más con eso. Día y noche. Deja que este pensamiento tome forma. No se preocupe por qué no funciona, pero permita su visión. Sueña que un día darás un paso delante del otro en el desierto. No importa si siente el hielo o el viento del desierto. Quizás su vida percibida comienza aquí y ahora. Sean cuales sean tus sueños, déjalos prevalecer. No los ahogue. Permita que sus sentimientos le indiquen una nueva dirección. Y luego … un día … ve con él.

    ¿Agua helada y el desierto de Negev? ¿Discutiendo cisnes e Israel? Vaya, si me preguntas, me congela, hay tantos sentimientos hermosos, tantos deseos queridos. Y también el coraje para seguir mis instintos, dejar los prejuicios y poner mis pies en un nuevo terreno. El agua helada merece la pena. Israel también. Y no importa cuál sea su visión, dé el primer paso. Al menos eso es lo que te deseo de todo corazón.

    Amigos de Facebook – ¡verdaderos amigos!

    Es cierto que no me gusta Facebook por muchas razones. Aún así, soy cauteloso al respecto. Y tengo que decir: Amigos, ¡realmente hay amigos de verdad! Personas que comparten algo conmigo. Amigos de la escuela que de repente me muestran un lado conmovedor y extremadamente amante de la naturaleza después de décadas. Guau. ¡Gracias! ¡Y gracias también por el hecho de que algunas personas, que he pensado que son superficiales, se revelan desde un lado cuidadoso y maravilloso!

    No importa si quieres bañarte en hielo. O si sueñas con hacer senderismo. O si hace preguntas, si puede capturar la naturaleza con una cámara y compartirla con otros. Ya no importa qué calificaciones obtuviste, qué grado tienes o no. Importa cómo te sientes y cómo te abres, porque así como te abres, aprendes más. Más sobre natación en hielo. Más sobre el desierto. Más sobre destinos. Más sobre personas. Y más sobre … usted mismo.

    Felicidad, ¿qué es?

    explica de forma muy simple: Muévete tanto que todo lo demás ya no juega un papel. También que las lágrimas pueden fluir. My Cinque Terre Run – 72 km en la costa de Liguria con más de 2.480 metros de altitud fue un éxito pero también muy deprimido. En resumen: nada era normal. Todo fue moldeado por pura violencia, dolor y límites. Que mi hija Stella me acompañara después en el escenario a Monterosso bajo la lluvia fue la suerte de mi vida. Poder compartir impresiones en tormentas y lluvias, poder sentir un abrazo profundo … eso es suerte para el resto de mi vida. ¡Más no es posible!

    Y que mi hija Selina me puso en mi lugar en las montañas sobre Viareggio y me mostró que ya no puedo seguir el ritmo, ¡eso también me hizo infinitamente feliz y agradecido!

    ¡Naturaleza, salgamos!

    Claro, pero Reinhold Messner definitivamente no pondría ningún obstáculo en su camino, ¡pero lo alentaría a seguir su propio camino! Reinhold Messner es sinónimo de puntos extremos inaccesibles. Pero al mismo tiempo también es sinónimo de absoluta nabaridad. Cuando era niño conocí a Reinhold Messner en Aschau im Chiemgau. No era distante, todo lo contrario. “¡Hazlo! Sigue tu camino ”, me dijo la primera vez cuando tenía 8 años. Y todavía se le puede localizar hoy. Para mí es uno de los que cree en las metas, uno de los valores que transmite. Uno que exige respeto y uno que no te pone límites.

    Cuando tenía 13 años me escapé por primera vez. 2.000 kilómetros de la Costa Azul en bicicleta con mi amigo Hansi Steinbichler. Mi padre me lo permitió, porque en consecuencia aceptó mi apuesta de que aprobaría la clase. ¡Extremadamente agradecido! Completamente impensable hoy. Reinhold Messner me dijo en Aschau en ese momento “si tus padres lo permiten y si te arde el corazón, hazlo”.

    Debería haber más Reinhold Messner (y padres valientes) que te apoyen en tus visiones, o al menos no te disuman de ellas sin ninguna razón. La natación en hielo es factible. Otros antes también lo han hecho. El senderismo por el desierto es factible. Israel es factible. ¡(Casi) todo es factible si estás en llamas! Lo principal es que te acerques a tu objetivo con respeto. Y luego todo funciona, incluso lo que nadie pensó que fuera posible.

    Domingo por la mañana. ¿Usted está en casa? Lo siento, salgamos. No importa dónde. Objetivo 5 km al norte haciendo senderismo y superando obstáculos. Descubra su hogar. Supere su propio yo más débil. Mojarse. Congelar. Sudor. No hay excusas. Solo estas tu. Tu mundo. Tus sentimientos. Permitelo. Sentirlo. Sienta su naturaleza.

    ¿Que como mendigo, de Dachau de todos los lugares, podría caminar por una de las rutas de senderismo de larga distancia más extremas de este planeta, dependiendo de la ayuda de extraños? Casi nadie pensó que eso fuera posible. Pero lo tenía claro: la gente es agradable. Puedes pedirles un trozo de pan sin lastimarlos. Puede contar con su ayuda y su fe. No fue hasta mucho después que me di cuenta de la obligación que surgiría de la ayuda y la caridad que se me demostraron: informar sobre ello y apoyar a otros en su camino. Sin dinero. Sin motivos ocultos. Sin preguntar. ¡La recompensa es poder experimentar algo personal algún día! Algo sobre Yankale Saar. Algo sobre Aron Kamhausen, sobre Katja Tsafrir, sobre Raimund Joos, sobre Reinhold Messner o sobre un Noname. Lo que importa, son personas que no te impiden hacer tus planes. ¡Lo que cuenta son las personas que creen en ti!

    Ve a nadar en hielo. Ir a caminar. Ir a correr. Haz tu música. Baile. Cocinero. Fe. Sentir. Dar y recibir. Y hazlo en bávaro “vamos” o, si quieres, israelí / árabe “sababa” – está bien, vamos. Andiamo alora, finalmente vayamos por nuevos caminos: ¡Nuestros caminos!

    Nada se interpone en el camino de la felicidad, excepto mi cobardía

    Diez mil excusas. Hoy puede que se suba al automóvil y conduzca unos kilómetros hasta donde no haya nadie. En el estacionamiento frente al lago xy pensarás en lo que harás después de Cornona. Te queda claro que no se trata de Corona en absoluto, sino de ti. Te queda claro que tienes que planificar tu camino. Aquí y ahora. Hazlo y acepta que a partir de hoy no hay vuelta atrás. No importa si te bañas en agua helada, recorres el Camino de Israel, planificas el Camino de Santiago, le dices que no a tu jefe … Tu nuevo camino comienza aquí y ahora. Acéptalo. ¡Sigue tus sentimientos y cree en ti mismo con mucha firmeza! Sepárate del lastre y corre libre …

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