Noch nie in Israel? Vorsicht: Es könnte Dein Leben verändern!

I love Israel

Du warst noch nie in Deinem Leben in Israel? Dann ist es eine gute Idee, Dich dafür zu interessieren. Für mich persönlich war Israel, das Beste, was mir passieren konnte. Doch ich möchte Dich warnen: Es könnte Dich und Dein Leben verändern. Möchtest Du noch immer weiter lesen? Gut. Dann kann es losgehen!

Es gibt sicher ganz viele Menschen, die Israel wesentlich besser kennen, als ich. Und ganz viele, die schon viel öfter dort waren, als ich. Warum also sollte also ausgerechnet ich Dir etwas über Israel erzählen? Ich wusste doch selbst nichts davon. Nichts, rein gar nichts. Denn ich war vor meinem Irael-Trail noch nie zuvor in meinem Leben je im Heiligen Land. Ich hatte kaum eine eigene Meinung zu Israel, noch eine Vorstellung vom Land und von den Menschen. Kurzum: Ich hatte in meinem bisherigen Leben NULL Berührungspunkte zu Isreal. Sorry – habe mich mal wieder vertippt. Aber habe unbeabsichtigt geschrieben: is real.

“Unterwegs mit Davidstern. Habe mir nichts dabei gedacht. Auch nicht später zu Hause. In München/ Bayerstraße auf dem Weg zu einer Israelischen Gemeinnützigen Organisation wurde ich mit Israel-Trail-Aufdruck beschimpft, gerempelt und angefeindet. Ich habe heute viele neue Freunde gewonnen, aber auch Menschen verloren, die mich nun ablehnen und ausgrenzen.”

Solche kleine Zufälle (gibt es eigentlich Zufälle?) lassen mich immer wieder darüber nachdenken, um was es geht… is it real? ist das real? Ich denke JA!

Unterwegs mit Davidstern. Ich habe heute neue Freunde gewonnen, aber auch Menschen verloren, die mich nun ablehnen und sehr hart ausgrenzen.

Wer meinen Blog verfolgt hat, oder mein Buch gelesen hat, weiß, dass es “meine” eigen Geschichte eigentlich gar nicht gibt. Denn es ist immer auch die Geschichte, die all die lieben Seelen in Israel geschrieben haben, die mir jeden Tag aufs neue gezeigt haben, wo mich mein Weg hinführen soll. Die Menschen in Israel haben mich als Bettler nicht verhungern lassen! Sie haben mir nicht nur Brot und Wasser gereicht, sondern mich immer wieder als “stinkenden Bettler”, der jegliche Hülle und jegliches Selbstvertrauen längst verloren hatte auch einmal innig umarmt, auf die Schulter geklopft und mich am einem typisch Israelischen Optimismus und an der typisch Israelischen Achtsamkeit und der Nächstenliebe teilhaben lassen. Ich durfte in meinem Leben in Israel spüren, was mir so gefehlt hatte: Angenommen zu werden, geliebt zu werden, lachen zu dürfen und auch einmal weinen zu dürfen. Echte Gefühle zu erfahren und ebenso echte Gefühle zu erwidern.

 

Freundschaft mit Israelis ist dauerhaft und vor allem sehr sehr ehrlich. Heute zeige ich meinen Israelischen Freunden auch gerne meine eigene Heimat Dachau und München

Ich war schon in weit mehr als 50 Ländern dieser Welt unterwegs. Und gerade aus amerikanisch geprägten Ländern kenne ich ein “How are You” als nichts anders, als eine hohle Floskel. Und ein “Wir sehen uns” war für mich erst Recht nichts anderes, als eine emotionslose Redewendung ohne jeglichen Inhalt. Nicht so in Israel, doch dazu später mehr.

Meine Berufung ist es, Israel und seine Menschen hier bei uns endlich fair darzustellen. Ebenso ist es eine Herzensangelegenheit, zu meiner Heimat Dachau zu stehen und Israelis ein wenig die Angst vor DAH zu nehmen! Ich nehme sie als Gäste mit und zeige ihnen meine Heimat mit Liebe und Begeisterung! Gefühle sind erlaubt. Geschichte ist ebenso wichtig. Aber das Hier und Jetzt, echte Freundschaft ist das, was uns nach vorne bringt!

Du warst also womöglich noch nie in Deinem Leben in Israel?

 

What the F* hat Dich dazu gebracht, Dich ausgerechnet für Israel zu interessieren?

Bei mir war es damals eine Mischung aus Zufall und Liebe auf den ersten Blick.

Eigentlich wollte ich damals den Appalchian Trail gehen, doch hier meinte meine Frau Conny dann, dass ich mit kleinen Töchtern doch nicht so lange weg sein sollte und etwas bissig, falls mir der Appalchian Trail wichtiger sei, ich dann gefälligst doch dort gleich bleiben solle. Noch in der Nacht suchte ich nach Fernwanderwegen und fand rein zufällig (es gibt keine Zufälle) ein Foto vom damals nahezu völlig unbekannten Israel National-Trail. Es war ein Foto von der Wüste Negev und ich wusste sofort: Das musst Du tun!

Jeder hat seinen Grund. Und jeder trägt sein ganz persönliches Päckchen im Leben mit sich herum. Jeder stellt sich eines Tages Fragen. Und jeder beginnt davon zu träumen, was er/sie auf seinem ganz eigenen Weg wohl vorfinden würde. Wirst Du Antworten finden? Wird Dein Leben eine neue Wendung bekommen? Wird sich etwas ändern?

Was mich selbst betrifft, kann ich all diese Fragen mit einem klaren Ja beantworten.

Doch wie kann es losgehen?

Adi und Eran (v.l.) haben mich nach meinem Shvil Israel spontan in Deutschland besucht. Anstatt das KZ Dachau zu besuchen, wollten sie lieber den Chiemsee sehen, im Langbürgner See schwimmen, einmal im Leben ohne Tempolimit fahren, Bayrisch essen, Lachen, Feiern, meinen Kindern Humus zaubern und mit mir in der Amper schwimmen (praktisch in der freien Natur direkt am KZ vorbei). Wenn Du echte Freunde begleiten darfst, passiert wahnsinnig viel!

Adi und Eran musizieren am Israeltrail

Adi und Eran in der Wüste Negev

 

4 Dinge, die Du nicht tun solltest, wenn Du von Israel träumst

Wie gesagt, ich selbst war zuvor noch nie in Israel. Doch gleich bei meinen ersten Versuchen, mit anderen über meine Idee zu sprechen, bin ich so stark demoralisiert worden, dass ich beinahe nie in Israel meinen Weg gefunden hätte. Wenn Du Deinen eigenen Weg finden möchtest, dann beherzige bitte meine drei Ratschläge:

1. Befrage niemals Deine Bekannten im Vorfeld zu Deinem Vorhaben, Israel zu bereisen

(außer evtl. solche, die bereits oft in Israel waren). Denn die Reaktionen werden Dich nur verunsichern und starke Zweifel hervorrufen. “Israel? Bist Du verrückt? Da würde ich nie im Leben hinfahren”. Es bringt Dir auch nichts, im Nachhinein zu erfahren, dass der Ratgeber selbst womöglich noch nie in Israel war. Guter Rat bringt Dir nichts, es sei denn es handelt sich um jemanden, der Israel selbst sehr gut kennt. Und weil alle die anderen womöglich extrem dagegenreden, kann ich Dir nur empfehlen: Folge Deinem eigenen Bauchgefühle nach Israel. Es wird Dich nicht enttäuschen!

2. Belade Dich nicht vorab mit Schuldgefühlen…

… denn Du bist Du! Verständnis für die Vergangenheit und über das, wie Israelis darüber denken, oder wie sie Dich ganz persönlich annehmen kommt von ganz allein. Habe keine Angst nach Israel zu reisen! Sehe die Dinge einfach mit Deinem Herzen und mit Liebe. Israelis werden Dich als Menschen extrem herzlich aufnehmen, wenn Du als Mensch liebenswert bist! Überlasse alles andere dem Universum! Höre zu, wenn Du möchtest. Und schließe Freundschaften, wenn Du möchtest. Lasse zu, die Welt in Israel neu zu erfahren. Mit der Liebe kommt auch das Verständnis.

3. Reduziere Deine Welt nicht auf Politik und Vorurteile…

… denn dann bist Du überall in der Welt frei und auch Du selbst. Auch in Israel. Du wirst vielleicht selbst herausfinden, dass das echte Leben in Israel ein völlig anderes ist, als es oft in den Medien dargestellt wird. Auch wirst Du erleben, dass Israelis und Arabische Israelis, Palästinenser u.s.w. durchaus auch extrem freundschaftlich, familiär und zukunftsorientiert und in guter Nachbarschaftlicher Beziehung zusammenleben können. Erlebe es selbst! Mache Dir Dein eigenes Bild. Höre nicht mehr auf das, was Du zuvor aus allen Kanälen eingetrommelt bekommst. Reise endlich hin und vertraue auf Dich, Dein Bauchgefühl und das, was Du tatsächlich selbst erlebst!

Gehe, träume, lass los, komme voran. Erreiche Deine eigene Welt! Tausche aus, was ich gemalt habe. Versetze Dich selbst hinein! Es ist nun DEIN Weg!

4. Lege Deine Angst ab

Denn das kennst Du bereits seit Deiner Kindheit. Du solltest in der Schule Angst haben, Angst vor Deinem Arbeitgeber haben, Angst vor Mächtigen haben, kurzum, alles in Deinem bisherigen Leben Leben hat womöglich darauf abgezielt, dass Du funktionierst, weil Du Angst hast. Lege sie nun ab. Vor Deinem Weg musst Du keine Angst haben. Vor Israel und seinen Menschen erst recht nicht. Angst ist immer ein schlechter Ratgeber. Erinnere Dich an früher. Erinnere Dich, wie Neugierde Dein Antrieb war. Erinnere Dich daran, wie Du selbst herausfinden wolltest, wie alles um Dich herum in Wahrheit ist.
Ist Israel sicher? Ja. Ist Dein eigener Weg sicher? Natürlich nicht, aber habe Mut, gehe ihn!

Über Israel allgemein und die Sicherheit am Israel Trail

 

 

Abstieg nach Eilat/ Shvil Israel

Mein israelischer Freund Adi (links) begleitet mich stumm die letzten Meter von den Gishron Cliffs des Eilat Massivs hinab zum Roten Meer. Es gibt nichts mehr zu Reden, es geht um Vertrauen und ganz tiefe Freundschaft, die bleibt! Mehr kann man nicht erfahren!

Mache nichts nach, folge Deinem eigenen Weg!

 

Zu Fuß durch Israel ohne Geld – als Dachauer – das war mein ganz eigener Wunsch und etwas, was tief in meinem Herzen brannte. Deine Geschichte ist sicher eine ganz andere. Deine Geschichte beginnt vielleicht genauso wie meine in großer Unsicherheit. Du hast Deine ganz eigene Geschichte! Wer bist Du – oder vielleicht, wer warst Du und wer möchtest Du wieder werden? Niemand kennt Deinen Schmerz, Deine Vision oder Deinen Grund, um los zu ziehen. Niemand weiß, ob Du aus reinem Interesse, oder aus großem Schmerz und schierer Ausweglosigkeit Deinen eigenen Weg wagen möchtest. Doch vom Rat Deiner Freunde solltest Du Dich nie mehr im Leben von Deinen Träumen abhalten lassen. Tue es einfach, oder lasse es. Rufe mich gerne auch ganz persönlich an, wenn Du mit einem glühendem Israelfan sprechen möchtest. Doch auch hier sage ich Dir: Mein Weg ist nicht Dein Weg.

Aron Kamphausen (links) ist heute ein unglaublich lieber Freund. Ohne Israel hätten wir uns nicht gefunden.

 

Aron (links) ist heute ein sehr guter Freund (und das sage ich nicht einfach so, denn gute Freunde gibt es nur sehr sehr wenige im Leben). Aron berichtet extrem kompetent und fair über Israel und schert sich nicht darum, was andere sagen. Meine absolute Empfehlung zum Weiterlesen: http://israelabenteurer.de/

Arye Sharuz Shalicar hätte ich ohne “Israel” ebenfalls niemals auf dem Radar gehabt. Er zeichnet abseits des Mainstreams ein ganz anders Bild der aktuellen Lage.

Mehr dazu: Schweigen bringt uns nicht weiter. Ein Interview mit Arye Sharuz Shalicar

“Von unerwarteter Seite wirst Du auch auf Menschen stoßen, die Dich wegen Deiner Nähe zu Israel stark ablehnen werden.”

Sei bereit, dass sich Dein Leben verändern wird!

Hört sich einfach an! Israel wird Dein Leben verändern! Prima, sagen manche meiner Freunde: Das wünsche ich mir auch! Wirklich? Bist Du bereit dafür? Bist Du wirklich dafür bereit?

Ich sage das, weil Israel mein Leben tatsächlich verändert hat! Es gibt kein zurück mehr!
Es könnte sein, dass sich all Deine Ängste nicht bewahrheiten werden und dass Du in Israel zu Dir selbst finden wirst. Es könnte sozusagen der “Jakobsweg” Deines Lebens werden, die Wende zum Guten! Und doch muss Dir dabei klar sein, dass sich so vieles verändert. Ich selbst war nicht bereit dafür!

“In Israel meinen Menschen das so verdammt ehrlich, dass eine Freundschaft entstehen könnte”

In Israel sagen Menschen nicht wie in den USA “Nice to be your friend”. In Israel meinen Menschen das so verdammt ehrlich, dass eine Freundschaft entstehen könnte und ein Leben lang hält. Es könnte sein, dass sie Dich besuchen und Du ihnen Deine eigene Heimat zeigen darfst. Es könnte sein, dass Tränen fliesen und sich Seelen nie mehr loslassen. Ich möchte Dich nur warnen!

Israel ist ein kleines Dorf. Und wer sich Dir offenbart, der meint es ehrlich. Extrem persönlich und herzlich. Kannst Du diese Gefühle überhaupt erwidern? Bist Du offen dafür? Oder überfordern Dich Gefühle? Würdest Du auch selbst Israelische Freunde bei Dir auf der Couch aufnehmen? Würdest Du ihnen auch Dein eigenes Leben ohne Show zeigen, würdest mit ihnen auf den Fernsehturm fahren, essen gehen, gemeinsam kochen, lachen, tanzen oder Deinen Israelis auf Dein Dorffest der Feuerwehr mitnehmen??????

Denn genau dann bist Du mittendrin und wirst zum Botschafter für etwas viel Größeres!

“Lasse los! Denn viele werden Dich nun auf Deinem Weg verlassen und stumpf weitergehen ohne Dich. So wie sie das eigentlich schon immer getan haben. Nun wird es Zeit für Dich, auf keinen mehr Rücksicht zu nehmen! Höre auf Deine Stimme und ziehe los!”

TIQVA – ein Foto vom Allgäuer Israeltag: Viele beachten den Israel-Stand gar nicht. Er ist ihnen egal.

“Viele beachten den Israel-Stand gar nicht. Es ist ihnen egal. So wie Ihnen im übertragenen Sinne Dein eigener Weg eigentlich völlig egal ist! Verstehe das und ziehe los.”

Leider muss ich Dir auch sagen, dass sich nicht alles zum Positiven verändern wird. Ja, Dein Leben wird sich verändern. Und auch Dein Freundeskreis wird sich verändern. Du wirst viele neue Bekanntschaften schließen, wenn Du damit beginnst, Dich für Israel zu interessieren. Auf Israeltagen wirst Du Menschen begegnen, die Dich bewegen.

Recht schnell wirst Du aber auch Ablehnung spüren. Erst subtil. Vielleicht irgendwann auch sehr offen und gegen Dich gerichtet. Man wird nicht zulassen, dass Du etwas Neues erkundest, noch dazu, wenn es sich in Richtung Israel bewegen könnte. Man wird Dich zurückholen wollen, so wie man Dir als Kind schon gesagt hat, was gut für Dich und was schlecht für Dich ist.

“Wenn Du Deine Liebe für Israel entdeckt hast, erlebst Du auch Ablehnung. Meine Poster zum Beispiel kommen schon mal nicht an, oder werden auf dem Postweg mit Hakenkreuzen verschmiert.”

“Israel-Trail-Poster” Post verschmiert mit Hakenkreuz

Kinder in der Pubertät würden es heute ganz klar auf den Punkt bringen: Mir doch egal. Lets do it my way!

Ob Du selbst Deinen Weg finden möchtest, ist genau Dein Thema. Objektiv gesehen sind die Probleme bestimmt nicht da, wo Du sie vielleicht vermutest. Denn

  • Israel ist sicher!
  • Dein Bekanntenkreis könnte Dich jedoch beeinflussen
  • Du könntest zu Hause Antisemitismus ganz persönlich zu spüren bekommen

Noch immer dabei? Dann gehe Deinen Weg! Sch* auf das, was andere Dir sagen. Du bist alt genug, um endlich einmal im Leben Deinen eigenen Weg zu gehen. Und – das ist nur meine ganz persönliche Meinung – er wird Dich voranbringen. Nichts Schlechteres kommt nach. Gehe los! Ich wünsche Dir alles Gute von ganzem Herzen!

Israelis träumen von einer besseren Welt. Und Du?

Male Dein eigenes Bild! Skizziere Deine eigene Story. Gehe Deinen eignen Weg. Ich selbst kann nicht recht viel mehr, als Malen. Doch genau das ist mein Ding. Was immer Du selbst besonders gut kannst, zeigt sich vielleicht auf Deinem ganz eigenen Weg. Gehe ihn!

Neot Semadar mit Christian Seebauer

– Ein Beitrag von Christian Seebauer –

Und nun, falls Du fragen hast, darfst Du mich gerne auch ganz persönlich anrufen: 08139 99 45 38.

In Israel kannst Du mit eigenen Augen sehen, was Dich erwartet! Auch als Frau ist Wandern kein Problem!

Der Israel Trail ist nur einer von vielen Wanderwegen in Israel. Du triffst auf Natur, aber auch auf Menschen, die zu Deinen Freunden werden!

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Buch und Poster gibt es hier:

Ich freue mich, wenn Du diese Bücher direkt bei mir bestellen möchtest! Gerne mit persönlicher handschriftlicher Widmung. Handsigniert. Optimal als Geschenk.


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