Das Vorhaben

Zu Fuß und ohne Geld durch Israel

Christian Seebauer mit Rucksack

  • Extrem-Wandern: Knapp 1.000 km zu Fuß
  • Von der syrisch-israelischen Grenze durch Nationalparks, die Negev-Wüste bis ans  Rote Meer
  • „Bewaffnet“ mit Skizzenblock und den allernotwendigsten Habseligkeiten
  • Ohne Geld: Gastfreundschaft auch für einen Deutschen/Dachauer?
  • Wandern auf schmalem Grat: zwischen der Erbsünde der Vergangenheit und authentischenBegegnungen
  •  Austausch und Dialog auf der Strecke: Treffen mit israelischen Künstlern, Übernachten bei Fremden, Bitten um Essen
  • Vorbehalte abbauen, ein faszinierendes Land entdecken
  • Grenzen überwinden: körperlich, klimatisch, politisch, persönlich

Was treibt mich an? Steckbrief:

  • Christian Seebauer, Diplomingenieur der Elektro- und Informationstechnik, 46 Jahre alt, verheiratet, zwei Töchter
  • Passionierter Maler: vorwiegend sozialkritische Themen (seebauers-world.com)
  • Davor bei Deutschen Bank Gruppe Verwaltungsdirektor
  • 2010: nach einem Burnout pilgert er den Küstenweg nach Santiago de Compostela (den Ur-Jakobsweg) und schreibt später über seine Erfahrungen ein Buch „Jakobsweg an der Küste“
  • Immer schon abenteuerlustig und neugierig
  • „Ich möchte beweisen, dass wir die Vergangenheit ein Stück weit überwinden können, indem wir hingehen, klingeln und um Freundschaft bitten.“

Ermutigt hat mich hier auch das Treffen mit der Präsidentin der Israelitische Kultusgemeinde Frau Dr. Knobloch, der mein Vorhaben auf Anhieb gut gefiel.

Christian Seebauer mit Präsidentin Dr. Charlotte Knobloch

Christian Seebauer mit Präsidentin Dr. Charlotte Knobloch in München

Israel Trail Plot - Konzept pdf

 

 

 

Der Plot für mein Projekt: Plot: Israel National Trail Projekt pdf

 

Logo Jerusalem 2014 for Israel National Trail

Buch und Poster gibt es hier:

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Textauszug Israel-Trail.com Das Vorhaben Zu Fuß und ohne Geld durch Israel Extrem-Wandern: Knapp 1.000 km zu Fuß Von der syrisch-israelischen Grenze durch Nationalparks, die Negev-Wüste bis ans  Rote Meer „Bewaffnet" mit Skizzenblock und den allernotwendigsten Habseligkeiten Ohne Geld: Gastfreundschaft auch für einen Deutschen/Dachauer? Wandern auf schmalem Grat: zwischen der Erbsünde der Vergangenheit und authentischenBegegnungen  Austausch und Dialog auf der Strecke: Treffen mit israelischen Künstlern, Übernachten bei Fremden, Bitten um Essen Vorbehalte abbauen, ein faszinierendes Land entdecken Grenzen überwinden: körperlich, klimatisch, politisch, persönlich Was treibt mich an? Steckbrief: Christian Seebauer, Diplomingenieur der Elektro- und Informationstechnik, 46 Jahre alt, verheiratet, zwei Töchter Passionierter Maler: vorwiegend sozialkritische Themen (seebauers-world.com) Davor bei Deutschen Bank Gruppe Verwaltungsdirektor 2010: nach einem Burnout pilgert er den Küstenweg nach Santiago de Compostela (den Ur-Jakobsweg) und schreibt später über seine Erfahrungen ein Buch „Jakobsweg an der Küste" Immer schon abenteuerlustig und neugierig „Ich möchte beweisen, dass wir die Vergangenheit ein Stück weit überwinden können, indem wir hingehen, klingeln und um Freundschaft bitten." Ermutigt hat mich hier auch das Treffen mit der Präsidentin der Israelitische Kultusgemeinde Frau Dr. Knobloch, der mein Vorhaben auf Anhieb gut gefiel. Der Plot für mein Projekt: Plot: Israel National Trail Projekt pdf Israel-Trail Post H1 Headlines Das Vorhaben Array ( [0] => Zu Fuß und ohne Geld durch Israel [1] => Was treibt mich an? Steckbrief: ) H2 Headlines zum Shvil Israel Beitrag Array ( ) Keywords zu diesem Israel-Trail-Beitrag:

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Ein Kommentar

  • Achtenhagen, Heidemarie

    Lieber Herr Seebauer ich wünsche Ihnen für den Israel- Trail alles erdenklich Gute! Bin schon auf Ihre Berichte gespannt. Den Israel -Trail möchte ich auch laufen, habe ihn erst kürzlich entdeckt und bin froh, von Ihrem Vorhaben erfahren zu haben.
    Bin bisher in Spanien und Portugal auf Pilgerwegen gelaufen. Israel in dieser Form kennenzulernen, war schon immer mein Traum.
    Nochmals einen guten Weg und freundliche Grüße,
    Heidemarie Achtenhagen