Was macht Israel für junge Menschen so attraktiv?

Es muss nicht immer nur Klischee sein! Israel ist gerade für junge Menschen ein extrem attraktives und lebendiges Land. Höchste Zeit also, einmal aus erster Hand zu erfahren, wie es sich in Israel „so lebt“ und was an Israel für junge Leute so faszinierend ist. Von Lisa Grimm (27) möchte ich wissen, was Israel für junge Menschen so attraktiv macht..

Lisa in Israel

Lisa nimmt mit Yossi Sassi an LIVE at Haifa: Oriental Rock Orchestra teil – hier: ‎‎בר גלים – בר קפה שיתופי – Bar Galim‎‎.

Christian Lisa, Du lebst seit Dezember 2016 in Israel. Wer Dich auf Facebook verfolgt, den muss früher oder später einfach das Fernweh packen! Was macht Israel für junge Menschen so attraktiv?
Lisa Ich glaube die Mentalität. Jeder lebt im „jetzt“ und sorgt sich kaum, was in fünf Jahren kommt. „Wer weiß, ob es unser Land dann immer noch gibt…“

Und die Mischung aus orientalischem Chaos und westlichem Fortschritt, schwer zu beschreiben, so was muss man erleben!

Christian Wie lange bist Du schon in Israel? Und was machst Du in Deiner Zeit dort?
Lisa Seit fast 11 Monaten – von Dezember bis August war ich Volontär im Kibbutz Ein Hashofet, das liegt im Norden zwischen Haifa und Nazareth.

Seit September wohne ich bei meinem Freund in Haifa und verdiene mir mit Online Design-Wettbewerben etwas Taschengeld. Ich bin froh, dass ich in den letzten Jahren in Deutschland arbeiten und mir etwas ansparen konnte.

Mit dem Touristenvisum darf ich nämlich in Israel (noch) nicht arbeiten. Ohne Unterstützung von Freund und Familie wäre es schon schwierig.

Andererseits habe ich es als Designer noch leicht – mehr als meinen Laptop brauche ich zum Arbeiten nicht.

Christian Irgendwann habe ich auf Facebook gelesen „Lisa macht nen Abflug“. Ich bin selbst Vater und meine Tochter Selina wird eines Tages sicher… Naja, Dein Foto packt mich schon. Es bewegt mich wahnsinnig. Wie hast Du selbst diesen Moment erlebt? Was geht da in einem vor? Was bedeutet es Dir, wenn Dir ein guter Freund auf Facebook noch schnell „Mazel Tov“ wünscht?

 

Lisa Die ersten Male (ich war während den Semesterferien 2011 für 6 Wochen in Haifa, um Hebräisch zu lernen und 2012 für ein halbes Jahr im Kibbutz) war es nur aufregend – ich wusste gar nicht, was mich hier erwartet. Und jeden Tag in der Uni oder Fabrik zu sitzen ist ja auch ein bisschen anders als Urlaub zu machen… 🙂

Mittlerweile ist es pure Vorfreude, wie heim kommen. Vor allem, wenn ich schon im Voraus auf Hebräisch begrüßt werde.

Christian Ältere Menschen, mit denen ich mich über Israel unterhalte, haben Israel oftmals in vielen Reisen erlebt… Alle Erzählungen klingen immer irgendwie ähnlich: Viele haben das immer gleiche „Programm“ gesehen – scheinbar reduziert auf ein biblisch-touristisches und voll durch getaktetes Pflichtprogramm.

Muss man jung sein, um die Welt anders zu erleben?

Lisa Meine erste Israelreise war genau so eine. Ein Bus voller älterer Leute, meine Mama und ich. Jerusalem, Galiläa, Totes Meer. Es hat gereicht, mich in das Land zu verlieben, aber richtig kennen gelernt hab ich es erst in den nächsten Urlauben. Wieder meine Mama und ich, diesmal zu zweit im Mietauto unterwegs quer durchs Land. So haben wir uns auch unter die Einheimischen gemischt und unsere ersten israelischen Freunde getroffen. Die Freunde haben wir dann wieder besucht und neue kennen gelernt… und so hat sich dann die Liebe zu Land und Leuten entwickelt.

„Es hat gereicht, mich in das Land zu verlieben“

Israel

„לכל אחד יש מזל קטן…“ “ jeder hat ein bisschen Glück…“

Mit den Hunden unterwegs an Israels Traumstränden

Es braucht nicht viel, um glücklich zu sein!

 

 

 

„Für immer hier sein zu können…“

 

Christian Lisa, von was träumen junge Menschen wie Du, wenn sie nach Israel gehen? Wenn ich Dein Foto von den Fußspuren am Strand sehe, friert es mich!
Lisa In dem Moment natürlich, für immer hier sein zu können. Viele Israelis halten mich dafür für verrückt – Deutschland ist doch so billig und sicher. Aber in Deutschland kann ich nicht einfach mal mehrmals am Tag am Strand spazieren gehen.
Christian Ältere Menschen lesen Bücher und befassen sich mit der Vergangenheit. Wenn ich Deine Posts lese, entführst Du mich in die Gegenwart! Was bedeutet der „Moment“ für Dich? Was bedeutet Israel für Dich? Wie definierst Du Glück?
Lisa Ohne ein Arbeitsvisum ist es noch schwierig, auf Dauer hier zu bleiben, ich kann immer nur die nächsten Monate im Voraus planen, muss zwischendurch nach Deutschland und und und… Deswegen versuche ich mir so wenig Gedanken wie möglich zu machen, während ich hier bin, sondern mehr den Moment zu genießen. Klar, ich bereite mich auch auf die Zukunft hier vor, so gut ich kann, aber es gibt so viele Momente, in denen ich einfach glücklich bin, gerade hier zu sein.
Christian Statt über Politik zu schwadronieren, oder wie unsere Medien ein „superböses Israel“ zu zeigen, postest Du spielende Hunde am Strand und schreibst „Wir hatten heute Spaß am Strand. Shabat Shalom & Chag Sameach“. Was ist wahr? Was ist unwahr? Was ist fair und was ist unfair?
Lisa Zu allererst: Unfair ist die Art, wie über Israel in deutschen Medien berichtet wird. Gerade weil es Deutschland ist. Ich verlange auch nicht, alles schön zu reden, aber hat irgendjemand etwas davon, Israelis in den Nachrichten als „die Bösen“ darzustellen? Deswegen bin ich auch froh, in Haifa zu wohnen – hier leben Juden neben Christen, Muslimen, Drusen, Bahai… und es klappt.

Ich kriege hier einfach nichts von dem Konflikt mit.

Und spielende Hunde sind auch schöner als irgendwelche Terroristen – die gibt’s schon genug in den Nachrichten.

Christian Wie teuer ist Israel für junge Leute? Ist es bezahlbar?
Lisa Israel ist generell sehr teuer – die ganze Armee und Sicherheitsleute müssen leider bezahlt werden. Ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt und war im Gegenteil so überrascht, wie billig alles in Deutschland ist – bei jedem Heimatbesuch decke ich mich mit Drogerie-Artikeln ein, die sind sehr teuer hier. Und ab und zu kommt auch ein Care-Paket von zuhause.

Im Kibbutz und auch jetzt danach habe ich kaum Geld verdient, bin aber trotzdem irgendwie über die Runden gekommen. Wir gehen aber auch fast nie essen oder in Bars, das ist besonders teuer. Und ein Bier am Strand zu trinken ist eh viel schöner.

„almost home!“ Heimat in Israel!

Fußabdrücke im Sand. Israel bedeutet für viele Lebsnsfreude und Freiheit!

 

 

 

Christian Nach der Schule einfach mal Erfahrungen sammeln… Findet man Arbeit und Unterkunft in Israel?
Lisa Für Nichtjuden gibt es das Kibbutz-Volontär Programm und ein einjähriges Work and Travel Visum. Im Kibbutz ist die Unterkunft komplett kostenlos und eine volle Mahlzeit kostet etwa 1 bis 2 Euro.

Außerhalb von solchen Programmen ist es schon schwierig, Arbeit zu finden, denn zuerst werden Israelis und Neueinwanderer angestellt und für eine Firma ist es sehr, sehr aufwändig für jemanden, der nur ein Touristenvisum hat, ein Arbeitsvisum zu beantragen.

Christian Was können wir von Israel und jungen Israelis lernen?
Lisa Vielleicht die Mentalität zu übernehmen, die ich ganz am Anfang erwähnt habe. Ein bisschen offener zu sein, auf Leute zuzugehen, Hilfe anzubieten. Niemand steht hier lange auf der Straße und guckt suchend. Überhaupt ist es nie schwierig, ins Gespräch zu kommen oder Anschluss zu finden.
Christian Kann man sich in Israel verlieben?
Lisa Auf jeden Fall – und auch im wahrsten Sinne des Wortes.
Christian Wie verändert Israel Dein Leben? Bist Du noch die Selbe?
Lisa Das musst du meine Familie fragen. 🙂

Wenn ich in Deutschland bin, bemerke ich schon einen Unterschied und fühle mich „israelischer“ – wenn ich hier bin freue ich mich, wenn in den Nachrichten ein Ausschnitt über Deutschland zu sehen ist.

Christian Meine Tochter ist gerade in der Abschlussklasse und träumt von einem Jahr im Ausland. Was würdest Du Ihr sagen?
Lisa Geh! Sobald du kannst, man weiß nie, ob man später noch mal die Gelegenheit dazu bekommt.

Ich war damals direkt nach meinem Studium zum ersten Mal im Kibbutz arbeiten und hätte nicht damit gerechnet, dass sich mein Leben genug verändert, damit ich noch mal die Chance bekomme, in Israel zu leben.

Lisa Grimm in Israel

Über Lisa:

„Ich bin 27 Jahre alt, neben Israel liebe ich es, auf Konzerte zu gehen und die meisten meiner Lieblingsbands sind – Überraschung – aus Israel. Ich lerne während meiner Zeit hier jeden Tag Hebräisch und über die Jüdischen Bräuche und Traditionen.“

Kontakt:

lisa.grimm@me.com

Links:

Mein Instagram: https://www.instagram.com/lisa.fuechsle/
Und für Hundebilder am Strand: http://instagram.com/gever.kelevtov

Fotos (c) Lisa Grimm

Lisa’s Interview könnt Ihr am Seitenende kommentieren!

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