Über das Pilgern in der Wüste im Heiligen Land

Christopher Mader pilgert im Negev

Interview mit Christopher Mader

über die Wüste und den Israel National Trail

 

„Wer in dieser wunderschönen, reizarmen Umgebung nicht zu sich selbst oder zu seinem Gott findet, der wird es wohl nie tun.“

Fragen an den passionierten Pilger Christopher Mader von Christian Seebauer, hier kurz (INT). Unten: Webseiten, Tipps und Links von Christopher.

INT: Christopher, wir kennen uns bisher nur über Facebook. Doch vieles verbindet uns. Wenn ich Fotos von Deinen Wüstenwanderungen sehe, stockt mir der Atem. Wie verrückt muß man sein, einfach durch die Wüste zu laufen?

Ich gebe Dir Recht, dass wir vieles gemeinsam haben, vor allem wohl auch eine gewisse Verrücktheit. Die braucht man wohl schon, wenn man sich vornimmt, mit Rucksack wochenlang durch die Wüste zu pilgern. Man verliert jedoch viel von der Angst, wenn man sich gut vorbereitet, die richtige Ausrüstung dabei hat – und dann vor Ort auch die höchst durchschnittlichen Menschen sieht, die die Wüstenetappen des Shvil Israel meistern. Das sind nicht nur die knochigen, rauschebärtigen Ultramarathonis, sondern normale Israelis, klein, groß, dick, dünn, alt, jung. Alles dabei.

INT: Es gibt Menschen, die haben in ihrem Leben scheinbar alles erreicht… und doch sind sie nicht glücklich. Ist da die Wüste der ultimative Kick? Oder geht es auf einer solchen Wanderung um ganz andere Dinge?

Wie die meisten Pilger treibt auch mich ein ganzes Bündel von Motiven an: Spirituelles, Lust auf Schönheit, Kultur und Geschichte, Spaß an Herausforderung, Erholung. Ich muss schon zugeben, dass der Aspekt der ultimativen Herausforderung einer der Hauptgründe war, warum ich ausgerechnet durch die Wüste gepilgert bin. Wenn man – so wie Du und ich – verschiedene Jakobswege hinter sich hat, wenn man bereits durch die Türkei in Richtung Jerusalem gepilgert ist, dann will man irgendwann zu Fuß zum Heiligen Grab. Dass es just für diesen uralten Pilgerweg ein modernes, hervorragend markiertes Wegesystem gibt, das war für mich der Glückstreffer. Ich war sofort Feuer und Flamme.

INT: Einsamer Pilgerweg im Heiligen Land

INT: Der Shvil Israel ist ein noch einsamer, aber sehr abwechslungsreicher Pilgerweg im Heiligen Land

INT: Nicht jeder möchte darüber sprechen. Aber spielt das Thema Glauben oder die Suche nach dem Glauben da draußen in der unendlichen Weite eine Rolle?

Na klar. Johannes der Täufer predigte in der Wüste, die alten Wüstenväter hat es in die Wüste gezogen, und Jesus selbst hat sich 40 Tage lang in die Wüste zurückgezogen. Wer in dieser wunderschönen, reizarmen Umgebung nicht zu sich selbst oder zu seinem Gott findet, der wird es wohl nie tun.

INT: Viele, die in ein fremdes Land reisen, möchten in möglichst kurzer Zeit möglichst alles mitnehmen. Du selbst jedoch schreibst in der Facebook-Gruppe Israel National Trail „Bist Du sicher, dass Du auf dem Weg durch dieses wunderschöne geschichtsträchtige Land einen Geschwindigkeitsrekord aufstellen möchtest? Bist Du sicher, dass Du damit dem Shvil Israel und dem Heiligen Land gerecht wirst?“ Hast Du schon immer so gedacht oder warst Du selbst auch einmal einer der Getriebenen?

Ich würde niemals im Leben pilgern, um irgendjemand damit zu beeindrucken oder um Rekorde aufzustellen. Ich bin in Israel auch kein Sportler oder Wanderer, sondern ausdrücklich Pilger, das heißt, unterwegs in Richtung eines heiligen Zieles. Wenn jemand beispielsweise den Shvil Israel in einem Ultramarathon durchläuft (wie Du in Deinem herrlichen Buch beschreibst), dann finde ich das toll und bewundernswert, aber es würde nicht zu meinem gemächlichen, besinnlichen Dahinpilgern passen.

Wie mein Idol, der amerikanische Philosoph Henry David Thoreau (1817 – 1862), schreibt: “If a man does not keep pace with his companions, perhaps it is because he hears a different drummer. Let him step to the music which he hears, however measured or far away.”

Christopher Mader pilgert im Negev

Christopher Mader pilgert hier am INT im Negev

Christopher Mader pilgert im Negev

Das ist Wüstenpilgern am Shvil

INT: Kann Dich die Wüste verändern? Denkt man anders, wenn man zurückkehrt?

Man lernt unendlich viel von den Pilgern, die einen begleiten, von den unglaublich hilfsbereiten Israelis aller Konfession, man lernt viel über das Heilige Land und den uralten Konflikt. Das bereichert ungemein. Und es lehrt uns Demut, Hilfsbereitschaft, Gastfreundschaft. Aber als ich zurückgekommen bin, war ich der gleiche Chris wie der, der losgegangen ist. Nur mit einer Wahnsinnsbräune und etwas weniger Kilos.

Ich denke, wenn man mit sich im Reinen ist, ist das Potenzial für tiefgreifende Veränderungen der Persönlichkeit nicht sehr groß.

Israelpilgerweg im Negev

Orange/ Blau/ Weiß: Israelpilgerweg im Negev: Stille und innere Einkehr garantiert!

INT: Du berichtest über Deinen „Wüstenpilgerbruder Francesco“. Was bedeutet einem in Stille der der Wüste ein guter Freund?

Alles. Mein Rat, nach bislang drei Wüstentouren: Geh niemals – niemals – alleine. Ein Freund, das ist der, der Dich wieder beruhigt, wenn Du den Weg verloren hast und panisch wirst. Der Dir seine Landkarte leiht, wenn Deine vom Wind in die endlose Wüste fortgeweht wurde. Der ein zweites Handy mit frischem Akku und besserem Netz hat, wenn Dein Wasserversteck wider Erwarten geplündert wurde und Du dringend Nachschub brauchst. Der Dich zum Lachen bringt, wenn Dir wegen Fußschmerzen zum Heulen ist. Der mit Dir die unglaublichen Ausblicke teilt über Landschaften, die man nur als biblisch bezeichnen kann, und sich mit Dir darüber freut. Ein Freund läßt Dir Abstand und Stille, wenn Du mit Dir alleine sein willst. Übrigens habe ich all diese Beispiele selbst erlebt. Ein Freund ist Deine beste Lebensversicherung. Kurzum: Geh niemals ohne Freund durch die Wüste.

INT: Wie sollte man sich vorbereiten, wenn man eine Wanderung im Negev macht?

Für mich, der noch nie vorher im Heiligen Land war, war es wichtig, meine übertriebene Vorsicht vor dem exotischen, unbekannten Israel abzubauen. Also bin ich vor dem Wüstensbschnitt drei Tage auf dem schönen Jesus Trail von Nazareth durch Galiläa bis Kafarnaum gepilgert. Es war für mich die bestmögliche Vorbereitung, danach habe ich mich fit gefühlt für die Wüste. Und eben Gottseidank auch Francesco getroffen, der sich meinem Abenteuer angeschlossen hat.

Weitere Empfehlung: So wenig Gewicht im Rucksack wie irgendwie möglich. Für mich war es hilfreich, einen Satelliten-Notsender (DeLorme InReach SE) dabei zu haben, falls etwas schief geht. Den hab ich tatsächlich auch einmal gebraucht. Auch ein GPS-Gerät mit aktueller Israel-Karte und den Shvil-Koordinaten (Empfehlung: Garmin e-trex 30 – auf der Garmin-Karte war der Shvil bereits eingezeichnet) und ausreichend Batterie-Ausdauer kann Dein Leben retten und die Orientierung soviel einfacher machen.

INT: Ohne Wasser ist man schnell in großer Gefahr. Wie hast Du auf Deinen Wanderungen das Wasserproblem gelöst?

Lustigerweise durch Unterstützung des gleichen Herrn, der Dir auch Deine Wasserverstecke an den einsamsten Night Camps angelegt hatte, Dr. Haim Berger.

Aber selbst trotz seiner Unterstützung geht immer wieder mal was schief: Andere Hiker plündern Dein Wasserversteck, Flash Floods lassen die vermutete Versteckstelle unter Schlammlawinen verschwinden (alles schon passiert) – in diesem Fall brauchst Du eine einerne Wasserration, einen Plan B, stählerne Nerven, Kreativität, auch Wüstenerfahrung schadet nicht. Aber in jedem Fall Gelassenheit und Humor.

INT: Wie hart ist der INT eigentlich? Darf ich Dich zitieren? Du schreibst einmal „Die Landschaft heute kann man getrost als atemberaubend bezeichnen. Den Weg selbst muss man angesichts der hochalpinen Kletterei bei – mittlerweile – 36 Grad im nichtvorhandenen Schatten und 52 Grad in der Sonne als “nur bedingt rollstuhltauglich” bezeichnen. Alter Schwede, da kommt das Tiroler Bergherz auf seine Kosten. An einer Stelle müssen wir uns sogar aneinander anseilen, um auf Nummer Sicher zu gehen, dass keiner ins Off abrauscht.“. Das hört sich nicht gerade nach Spaziergang an.

Nein, das ist alles andere als ein Spaziergang. Ich will das Vorhaben keinesfalls verharmlosen, wenn ich erzähle, dass Israelis diesen Trail bewältigen, denen man das niemals ansehen würde. Die haben aber meist den Vorteil, schon drei Jahre in der Armee gedient zu haben, die kennen ihren Negev. Die schleppen Rucksäcke mit sich rum, die krieg ich kaum vom Boden gehoben. Für einen Westeuropäer empfehle ich: Deine Gesundheit muss es erlauben und Deine Fitness muss ok sein. Das musst Du Dir schonmal beim Weitwandern im Sommer bewiesen haben. Alles andere ist unverantwortlich und sogar lebensgefährlich.

INT: Im richtigen Leben muss man seinen Mann stehen. Kommt man in der Wüste auch einmal seinen Gefühlen und sich selbst nahe?

Klar. Aber bei mir war es durch die Bank weniger tränenreich als Du es in Deinem Buch beschreibst. Ganz im Gegenteil. Weil ich immer wahnsinnig geistreiche und witzige Mitpilger hatte, verbrachten wir einen großen Teil des Tages mit Geschichtenerzählen und Lachen.

INT: Was bekommt man auf dem Trail überhaupt mit von den vielen Kulturreichtümern im Heiligen Land. Man ist ja als Fußgänger überall „außen vor“?

Der Shvil führt Dich direkt zu einigen der größten Sehenswürdigkeiten des Heiligen Landes, da entgeht Dir nichts. Und wenn Du auch noch den Schlenker machst Richtung Jerusalem, dann verpaßt Du echt nicht viel von dem, was das Heilige Land zu bieten hat. Der Shvil führt Dich beispielsweise an nabatäischen Ruinen vorbei, an Bergwerken aus ägyptischer Zeit, an Synagogen aus der Zeit der Bibel. Da siehst Du das “Best of” des Heiligen Landes.

INT: Einmal schreibst Du über den „Jordan Trail“, dann wieder über den „Israel National Trail“. Zwei völlig verschiedene Sachen?

Ich hatte vor, den Jordan Trail durch die Wüste von Petra bis Wadi Rum als Tourist zu wandern – nicht pilgern, das war ein wesentlicher Unterschied. Ich habe eine Steigerung zum Shvil Israel erwartet – und auch bekommen. Es gab keinerlei Markierung und fast keine Infrastruktur. Keine Trail Angels, keinen Haim Berger, nichts. Dafür unbeschreiblich gastfreundliche Beduinen, die uns Bleichgesichtern aus der einen oder anderen Patsche geholfen haben. Letztendlich hatten wir zu viele Pannen. Beim nächsten mal würde ich gleich vor der Anreise Beduinen-Guides anheuern, um nicht in solche Situationen zu geraten.

Christopher Mader pilgert im Negev

Seine Jakobsmuschel hat Christopher als Pilgersymbol auch in der Wüste mit dabei

INT: Viele haben mich gefragt, wie man in Israel einfach so unter freiem Himmel schlafen könne. Die Pflichtfrage – wie sicher ist es in Israel für einen Wanderer?

Wenn man Soldat war und beim Anblick eines israelischen Soldaten mit Sturmgewehr keine schweißnassen Hände bekommt, fühlt man sich rundum sicher. Kein einziges Mal war ich in einer bedrohlichen Situation durch andere Menschen. Niemals habe ich mich unsicher gefühlt. Natürlich braucht man gelegentlich die berühmte israelische Chuzpe, um dem markierten Shvil beispielsweise durch eine “Live Firing Zone” des Militärs zu folgen – wenn Du im Hintergrund Schüsse hörst. In diesem Punkt habe ich mal wieder ähnliche Abenteuer erlebt wie Du.

Kurz gesagt: Niemand tut einem was. Niemand will einem was böses. Israelis werden alles geben, um Dir zu helfen, wenn Du Hilfe brauchst.

Ein echtes Nein zur Frage nach der Gefahr.

„Israelis werden alles geben, um Dir zu helfen, wenn Du Hilfe brauchst.“

INT: Als Deutscher in Israel… ein Problem?

Als Shvilist bist Du überall gern gesehen, Du bist vor allem als deutscher Shvilist eine echte Attraktion. Die Menschen im Heiligen Land freuen sich aufrichtig, wenn jemand von so weit her kommt, um sich dieses schöne und komplizierte Land direkt vor Ort anzuschauen, um sich seine eigene Meinung zu bilden. Beduinen laden Dich zum Kaffee ein (ein unverzichtbares Ritual), bei arabischen Familien bekommst Du ein Dach über dem Kopf, Wasser und das herrliche frische Pita-Brot. Du wirst überall beschenkt mit Gastfreundschaft.

Die Israelis, die ich getroffen habe, waren unvoreingenommen, aufgeschlossen, höflich, freundlich, neugierig – ich habe kein einziges unfreundliches Wort gehört. Das deckt sich übrigens mit den Erfahrungen von allen anderen deutschen Israelreisenden, die ich kenne.

INT: Würdest Du Dich trauen, einzelne ausgewählte Etappen des Israel Trails mit der Familie, mit Kindern oder Freunden zu machen?

Ohne Probleme. Alles, was nördlich von Arad liegt, dem nördlichsten Ausläufer des Negev, ist nicht gefährlicher oder extremer als die meisten Varianten des vertrauten Jakobsweges.

Und zum Schluss noch ein Satz zum vervollständigen: Wer vom Israel Trail träumt, …

…sollte schleunigst seine Schuhe schnüren und seinen Rucksack packen. Ab mir Dir auf den Israel Trail!

Empfehlungen zum Shvil Israel

Webseite Pilgern in Israel 2013

Webseite Pilgern in Israel 2013

Webseite Negevpilger

Webseite Negevpilger.com

 

Fotos zum Israeltrail vom Autor:

http://pilgern-in-israel-2013.blogspot.co.at/2013/03/11.html

 

Über den Autor:

Christopher Mader ist Pilger mit Leib und Seele und nebenher Jurist. Seit 2001 ist er seiner Sucht hoffnungslos verfallen. So pilgerte er auf dem Camino Francés, der Via de la Plata, durch Österreich, auf dem Karischen Weg durch die Türkei und letztlich auch durch Galiläa und den Negev bis nach Jerusalem. Er träumt bereits von seinen nächsten Projekten, beispielsweise über die Alpen nach Rom oder zum Heiligtum von St. Michael auf dem Gargano zu pilgern.

 

Links:

https://negevpilger.wordpress.com/

http://pilgern-in-israel-2013.blogspot.co.at/

 

Tipps:

Mein wichtigster Tipp: Wenn Ihr in Ausrüstung investiert, nehmt die maximal leichteste Variante, die am Markt erhältlich ist. Meine persönliche Ultralight-Ausrüstungsbibel ist “Trekking Ultraleicht” von Stefan Dapprich (Conrad Stein Verlag): https://www.conrad-stein-verlag.de/p/verlag/show_book.html?isbn=978-3-86686-422-1&edition=6&t=1463746493584

Mein Lieblingstipp für geschichtsinteressierte Israel-Liebhaber:

“Pilgerfahrt ins Heilige Land: Die ältesten Berichte christlicher Palästinapilger (4.-7. Jh.)” von Herbert Donner. Jede Seite ein Augenöffner. Ein echtes Lesevergnügen.

Fotos:

(c) Christopher Mader

 

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