Sonya’s Shvil-Israel-Tagebuch

Sonya und Beny am Israel National Trail

Sonya durchwandert den Shvil Israel komplett von Kibbuz Dan bis nach Eilat. Mit dabei sind ihr Mann „Beni“ sowie „Beny“ – eine Bekanntschaft aus Jerusalem. In ihrem Tagebuch hält Sonya spontan fest, was sie täglich erlebt, was für sie von Bedeutung ist und wie es ihr gerade geht. Das Shvil-Tagebuch gibt allen, die es auch einmal versuchen möchten, ganz unverfälschte, ehrliche und sehr persönliche Einblicke mit auf den Weg.

Sonya und Beny am Israel National Trail

Sonya und Beny am Israel National Trail

Israel Trail INT

Mo 31.10.2016 Kibbuz Dan – Kfar Giladi 15km

Start am Montag den 31.10.2016 im Kibbuz Dan. Wir haben in der Turnhalle geschlafen auf unseren dünnen Matten, was sehr unbequem war. Morgens um 8.30am haben wir beim Museum den Israel Trail Walking Passport erhalten und sind dann gleich losgezogen. Kurz nach dem Start erhalten wir Gesellschaft von Beny, ein gläubig orthodoxer Israeli , 58 Jahre alt aus JERUSALEM welcher uns von nun an begleitet. Der Wegabschnitt ist wunderschön! Kurz vor Ende der Etappe hatte ich einen Sonnenstich da die ganze Etappe nur an der Sonne verlief und ich keine Kopfbedeckung hatte. Starke Kopfschmerzen und Erbrechen waren die Folgen! Nach Bezug des Schlafplatzes, ein kleines Appartement für uns selber, sind wir sofort ins Bett gelegen, 3pm, und ich habe gut geschlafen bis 5pm. Nachtessen gegessen und dann wieder ins Bett!( gratis )

Zur Erklärung:
– Beni ist mein Mann (50 Jahre)
– Beny ist orthodoxer Jude aus Jerusalem, mit dem wir seit dem ersten Tag
unterwegs waren (58 Jahre)
– Ich bin Sonya (55 Jahre)

Di 1.11.2016 Kfar Giladi – Ramot Naftali 22km

Morgen früh haben wir noch ein Packet mit unnötigem Material gemacht, welches wir an Tirza (Freunde) in Haifa schicken liessen. Somit sind unsere Rucksäcke ein bisschen leichter. Ich fühle mich besser und wir starten um 6.30am. Beny begleitet uns wieder. Es regnet immer wieder zwischendurch, was das wandern nicht einfach macht aber angenehm von den Temperaturen her. Die Etappe ist sehr anspruchsvoll mit vielen auf und abs. und sehr schmutzigen Schuhen am Ende, aber ebenso wunderschön! Kurz vor dem Ziel geht der Weg eine steile Felswand hinunter und auf der anderen Seite wieder hoch. Das war der krönende Abschluss für diese doch lange Tour. Wir erreichen den Kibbuz Naftal erst um 5.30pm, es hat schon ein gedunkelt. Die Unterkunft bietet nicht viel. Es hat einen grossen Raum mit Matratzen, Küche, Dusche, Luftschutzraum und es sind zu unserer grossen Überraschung etwa 20 junge Shvilisten hier. Wir werden von ein paar Jungen noch zum probieren ihres Essens eingeladen! Mega! Reger Austausch über die nächsten Etappen! Die anderen überlassen uns den Luftschutzraum obwohl sie sich schon ausgebreitet hatten! Um 9pm ist für uns aber schon Nachtruhe. (gratis )

Mi 2.11.2016 Ramot Naftali – Dishon 17km*

Start um 7am bei sehr gutem Wetter. Der Einstieg auf den Trail war gerade ausserhalb des Kibbuz! Die heutige Etappe war anstrengend mit vielen auf und abs. Es scheint den ganzen Tag die Sonne aber es weht ein kühler Wind. Sehr steiler Aufstieg zum Dorf ! Um ca. 3pm erreichen wir Dishon, wo wir leider nur eine zu teure Unterkunft finden 350 Nis wo aber für den Preis der Komfort stimmt und wir es einfach geniessen! Wir machen uns Büchsenbohnen warm und bereiten und ruhen uns aus für die nächsten Tage.

Der Israel National Trail Nahe Dishon, Blick auf das Hula Valley

Do 3.11.2016 Dishon – Mount Meron Field School 23km*

Start um 6.30am, es war eine sehr kalte Nacht ca. 9 Grad. Doch bei uns drin war es warm. Sehr gut geschlafen. Die Etappe war fast immer durch ein Tal durch, also oft im Schatten und es wehte ein kühler Wind trotz der Sonne. Sind einer ca.2 Meter langen schwarzen Schlange begegnet! Wir kamen am Grab Jesaias vorbei wo mein Beni dann aus Jes.53 vorlas, im Besonderen wegen Beny. Wir hatten so Gesprächsstoff über unseren christlichen Glauben zu reden. Es war sehr interessant und Beny erzählte uns, dass es hier in der Gegend Galiläas viele Gräber von biblischen Personen gibt und auch von bekannten Rabbinern. Es gibt hier viele jüdische Pilgerorte. Nach gut 14km Marsch äusserte Beny den Wunsch die älteste erhaltene Synagoge, Mosche und Kirche am gleichen Ort in der Gegend zu besuchen. Diese war leider gut 1km retour und 2km den Berg hoch im Ba’ram National Park. Dieser Abstecher war nicht so ideal und lohnenswert. Aus der geplanten 18km Etappe wurden dann 23km. Nach Ba’ram hat Beny den Bus nach Safed/Jerusalem genommen, da er den Shabbat am Freitag vorbereiten muss. Wir erreichen unserer Unterkunft in der Field School um 4pm. Obwohl es zuerst geheissen hat, dass niemand hier ist und wir zelten müssen hat uns dann doch noch jemand geöffnet und wir haben einen Schlafplatz in der Wärme, WC und das Nötigste. Gott sei Dank! (gratis )

Fr 4.11.2016 Field School Mt.Meron – Safed 19km*

Start pünktlich um 6am, bei frischen Temperaturen. Wir haben gut geschlafen und sind gut im Schuss. Der Weg auf den Höchsten Punkt des gesamten INT’s ist bei 1190m über Meer, Mt.Meron. Die ganze Etappe wechselt ab von leichtem Gehen abwärts zu mühsamen Passagen auf und ab in felsigem Gelände. Aber wir passen die Geschwindigkeit immer gut an und auch regelmässige kurze Pausen sind hilfreich. Kurz nach dem Einstieg ins Nahal Amud verlassen wir den INT um direkt Safed anzusteuern. Ein steiler Aufstieg von 500m auf 850m. Nachdem wir eine Hauptstrasse erreicht haben erlauben wir uns ein Taxi zu nehmen bis an unsere Unterkunft in Safed. 2.30pm erreichen wir das «schmuddelige» Privat Appartement für 260 Nis. Es hat eine Waschmaschine was ok ist und der Rest ist Israel eben. Dankbar gehen wir früh schlafen.

Sa 5.11.2016 Safed – Tabgha 20km*

Um 6am nehmen wir einen Taxi von Safed nach Ein Koves 100NIS und starten dort unsere Tour. Der Einstieg ins Nahal Amud ist steil und anschliessend geht es sehr schwierig weiter. Wir brauchen für die ersten 3km 2 Stunden. Es geht steil auf und ab mit vielen Kletterpartien. Doch wir meistern auch dies. Anschliessend kommen wir sehr gut vorwärts und wir verlassen den Trail in der Nähe des See Genezareth Richtung Tabgha, wo wir übernachten werden und einen Ruhetag einschalten. Der Weg führt uns durch Bananenplantagen zum See. Der See ist sehr schön und wir geniessen die letzten Sonnenstrahlen vor unserem Bungalow und pflegen unsere Blattern . (338 Nis für 2 Nächte )

Tabgha

Tabgha/ See Genezareth

So 6.11.2016 Ruhetag in Tabgha

Der Herr hat uns einen wirklichen Ruhetag geschenkt an einem wunderschönen Ort. Das Beit Noah ist eine Begegnungsstätte der Benediktiner Mönche bei der Brotvermehrungskirche Tabgha. Vor 30 Jahren hatte Beni hier ganz alleine seinen 20zigsten Geburi gefeiert, daher war es sein Wunsch hierher zu kommen! Ein Ort der Ruhe und Gottesbegegnung. Wir nahmen an der Messe teil und ruhten aus. Danke Herr Jesus für diese Zeit.

Mo 7.11.2016 Migdal – Kinnereth Rob Roy 25km*

Der Nachtwächter von Tabgha bringt uns um 6am nach Migdal wo wir um 6.45am auf Beny treffen. Über Nacht ist uns alles vorbereitete Essen gestohlen worden aus dem Kühlschrank. So kaufen wir noch etwas Essen ein in einem Imbissrestaurant! (War der Nachtwächter der Dieb?) Der Aufstieg auf den Arbel war anstrengend aber die Aussicht hat sich gelohnt und der weitere Weg war dann viel einfacher. Geniale Aussicht entlang dem See auf einem Hochplateau ! Leider habe ich mit Blattern zu kämpfen. Um ca. 4pm erreichen wir müde Rob Roy. Ein Nachtlager neben dem Jordan. Spezielle Freakige Atmosphäre ! Wir bekommen eine Matratze und hatten eine offene Dusche. Aber alles ok. (gratis übernachtet )

Am Berg Arbel/ Arbel Cliffs, Nahe Migdal

Di 8.11.2016 Rob Roy – Kfar Kish 23km*

Nach eher schlechter Nacht, Güggel krähte ab 2am alle Stunde, sind wir um 6.30am losgezogen. Neben dem Jordan war es sehr schmutzig. Die Route führte uns von -200 auf 300m und war sehr anstrengend. Ich habe immer noch mit meinen Blattern zu kämpfen und immer wieder kommt eine neue hinzu. Die Sonne scheint erbarumgslos. Wunderschöne Aussicht in die Jordangegend und den See Genezareth ! Um 4pm erreichen wir Kfar Kish und treffen ein dreckiges Nachtlager an. Leider finden wir keine Alternative und so fügen wir uns dem Schicksal.(gratis )

Shvil Israel: Rob Roy nach Kfar Kish

Mi 9.11.2016 Kfar Kish – Nazareth 21km*

Tagwache um 5am, Morgentee und bereitmachen für Abmarsch. Einmal mehr nicht gut geschlafen. Die Etappe ist sehr hart. Von 50m auf den Mt.Tabor hoch 590m, 30% Steigung dann wieder runter auf 200m, wieder rauf Mt.Devora 550m, wieder runter auf 300m und dann wieder hoch Richtung Nazareth 500m. Kaum Nazareth erreicht lassen wir uns abholen vom Guest House owner und ins Hotel nach Nazareth bringen. Schönes einfaches Zimmer für 200Nis . Essen Schwarma im ältesten arabischen Restaurant und gehen dann früh ins Bett.

Do 10.11 2016 Mash’had – Harduf 21km*

Wir nehmen von Nazareth aus den Bus Richtung Mash’had und starten mit hiking um 7.30am. Der Weg führt auf und ab aber nicht sehr streng. Wir treffen ein junges Paar, Israelis, und wandern manchmal mit ihnen zusammen oder nur mit Beny. Die erste geplante Etappe nach HaGalil war nur 13km so haben wir uns entschieden weiterzugehen bis nach Harduf. Den ganzen Tag haben wir an verschiedenen Orten angerufen für Übernachtung aber ohne Erfolg. So sind wir auf gut Glück nach Harduf gewandert und im Mainoffice konnte sie uns jemanden vermitteln. (Betreiberin vom Cafe gab uns in ihrem Haus eine kleine wunderschöne Ferienwohnung mit Waschmaschine) Zwar nicht gerade billig 300Nis aber wir sind froh, dass es überhaupt etwas hat und wir unsere Wäsche waschen können. Als wir ins Dorf reinkommen, konnten wir uns erinnern, dass wir schon mal mit Samuel aus Haifa in diesem Kibbuz waren. Es ist bekannt für fleischlose Speise und Müesli. Um 3pm haben wir einquartiert und Beny verlässt uns um nach Jerusalem zurückzukehren.

Fr 11.11.2016 Harduf – Yagur 19km*

Um 6.15am gehen wir los und finden bald den Einstieg in den Shvil. Es ist nebelig und eine spezielle Stimmung. Die Etappe ist leicht, wenig Steigung und Gefälle. Es fällt mir auf, dass überall sehr viel Abfall herumliegt und die schöne Gegend dadurch an Glanz einbüsst. Längere Zeit gehen wir durch ein unbenanntes Tal und nur hier liegt kein Abfall rum, wirklich ein Genuss. Sehr leichte Etappe! Schon um 11.15am treffen wir in Yagur ein. Leider ist unser Trail Angel nicht erreichbar und wir sind unschlüssig, ob wir nach Isfiya weitergehen sollen oder nicht. Leider finden wir keinen Schlafplatz dort, so bleiben wir in Yagur hängen bis 5pm, bis sich der Angel endlich meldet. Zwischendurch gönnen wir uns in einem Einkaufszentrum ein Poulet und gehen für die Shabattour einkaufen. Die Unterkunft ist schäbig – wie schon gehabt.(gratis )

Sa 12.11.2016 Yagur – Oren Junction (Nähe Atlit Junction) 18km*

Start um 6am im Kibbuz Yagur nach einer mässigen Nacht. Der Aufstieg nach Isfiya ist streng doch es läuft gut. Im Dorf oben angelangt 500müM gönnen wir uns Kaffee und Berliner in einer Bäckerei der Drusen. (War für mich eine Gebetserhörung ) Sehr gut und sehr billig. Der weitere Weg über den Karmel ist sehr gut zum Laufen. Wir treffen sehr viele Erwachsene mit Kindern an. Es ist Shabbat und so sind viele Israeli mit ihren Familien unterwegs. Nach einem schwierigen Abstieg vom Karmel nach En Oren sind wir schon um 2pm am Ende unserer Etappe. Mit Autostopp kommen wir nach Haifa rein zu Tirza und Fred unseren Freunden.

So 13.11.2016 Ruhetag in Haifa

Mo 14.11.2016 Oren Junction – Zichron Ja’akow 28km*

Wir nehmen den Bus von Haifa nach Oren Junction, treffen Beny dort und starten um 7am. Den ganzen Tag geht es auf und ab in sehr felsigen Hügel. Die Felsen sind auch sehr spitzig. Diese Etappe fordert uns sehr und wir erreichen Zichron erst um 5pm. David und Esther nehmen uns herzlich auf. Beny schläft bei seiner Tochter in der näheren Umgebung.

Israel Trail bei Hadera

Di 15.11.2016 Zichron Ja’akow – Hadera 24km*

Nach einer guten Nacht stehen wir um 5am auf und bereiten uns gemütlich vor. Essen z’Morge mit David und Esther und machen uns auf den Weg Richtung Ramat Hanadiv, wo wir auf Beny warten. Wir erhalten dort noch einen Stempel. Beny erscheint leider erst um 10am dort und so starten wir sehr spät. Nur der Abstieg von Hanadiv ist hart, anschliessend geht alles flach bis ans Meer wo wir uns einen Fisch zum Mittag gönnen. Der Weg nach Hadera ist noch sehr weit und am Anfang der Stadt nehmen wir den Bus bis zu unserem Trail Angel wo wir erst um 6pm ankommen. Eine jüdische Familie, 4 Buben, geschieden, sehr dreckig und schmuddelig. Nicht wirklich das was wir erwartet haben. Aber Dusche und Matratze! Sehr Gastfreundlich trotz ihrer Situation! Geben ihr 100Nis das ihr zuerst Mühe macht anzunehmen.

Israel-Trail: Bloß keine Platzangst! Eine berüchtigte Unterquerung kurz vor Netanya

Mi 16.11.2016 Hadera – Netanya (Poleg Beach, Udim) 28km*

Wir starten um 7am und der Weg führt uns über Umwege an den Strand. So wandern wir barfuss ca.6km am Strand entlang bis Netanya wo der Strandweg endet und uns an der Promenade entlang bis zu unserem Hotel führt. Um 3.30pm sind wir dort. Das Wetter war bewölkt, sodass es einfach war zum gehe. Hotel Q Village.(300 Nis )

Der Poleg Beach am Israel National Trail

Traumhaft schön: Der Poleg Beach am Israel National Trail

Do 17.11.2016 Poleg Beach – Tel Aviv 25km*

Nach gutem Morgenessen gehen wir um 8am los und wandern durch einen schönen Nationalpark auf den Klippen am Meer. Später geht es gut 10km am Strand barfuss bis nach Tel Aviv, wo wir um 4.30pm bei Benys Sohn ankommen. Zum Mittag hat es Falafel gegeben, abends im Restaurant Pasta und dann noch Yoghurtglace. Sonnig und heiss. Beny fährt nach Jerusalem zurück.

Fr 18.11.2016 Tel Aviv – Kibbuz Einat 32km*

Wir starten um 6am, kaufen was weniges in Tel Aviv ein zum Essen und hoffen auf weitere Einkaufsmöglichkeiten auf dem Weg durch Tel Aviv. Der Weg führt alles am Yarkon Fluss entlang durch eine wunderbare Parkanlage. Es sind schon viele Jogger und Biker unterwegs – eine gemütliche Atmosphäre. Leider kommen wir nicht mehr an einem Groceryshop vorbei was uns erstaunt und hungrig bleiben lässt. Mit der Unterkunft suchen haben wir gar kein Erfolg und so wandern wir ins Ungewisse. Gegen Ende werden wir ungeduldig und genervt doch Gott führt uns in den Kibbuz Einat rein. Es hat kein Shop mehr offen. Wir sehen aber noch ein Bistro welches am aufräumen ist und wir fragen, ob wir noch etwas bekommen. Die Besitzerin gibt uns alles gratis und fragt uns wo wir schlafen werden. Wir antworteten, dass wir noch keine Ahnung haben, worauf sie erklärt, dass ihr Sohn bis anhin Shvilisten aufgenommen hat, aber nun weggezogen sei. So gibt sie uns die Wohnung des Sohnes welcher gerade in Berseba ist und lädt uns auch noch zum Abendessen ein. Gott ist immer für Überraschungen bereit. DANKE! Zum Nachtessen sind wir bei Shahar’s Schwiegereltern eingeladen. Sie leben seit jeher in diesem Kibbuz. Sie spricht deutsch und er stammt aus einer berühmten jüdischen Familie, Meir von Rothenburg oder Maharam.(Alles gratis )

Am Yarkon River/ Tel Aviv/ Shvil Israel

Der Shvil Israel am Ufer des Yarkon River/ Tel Aviv

Sa 19.11.2016 Ruhetag im Kibbuz Einat

So 20.11.2016 Kibbuz Einat – Moshav Gimzo 26km*

Um 6am verlassen wir Einat und kommen gut voran. Es geht immer wieder an Strassen entlang, aber auch durch schöne Wälder. Keine grossen Steigungen und so sind wir schon um 2.30pm in Gimzo bei unserem Trail Angel. Leider ist noch niemand zuhause und so warten wir. Wir sind untergebracht bei einer jüdischen Familie (Ariel und Dal) mit 6 Kindern und einem schönen Haus. Alles ist sauber und geordnet. Wir haben Zimmer, Dusche und WC für uns und kriegen auch noch Nachtessen. Ariel fährt uns sogar noch mit dem Auto ins nächste Dorf damit wir einkaufen können. Angenehme Gespräche und gemütliches beisammen sein. Mega Familie mit grosser Gastfreundschaft !(gratis )

Mo 21.11.2016 Gimzo – Beit Meir 28km*

Start um 6.45am, Beny kommt von Jerusalem her und begleitet uns. In gut 3 Stunden erreichen wir das vielerwähnte Latrun. Wir sind ein wenig gehetzt, da es im Reiseführer heisst, dass der Laden des Klosters um 11am schliesst. Aber die Kirche schliesst um diese Zeit, nicht der Laden. So sind wir vergebens gehetzt. Die Kirche bietet nichts besonderes. Wir kaufen eine Flasche Wein und essen draussen unser Lunch. Die Flasche Wein kaufen wir für Beny und seine Familie als Geschenk da wir bei ihnen in Jerusalem zu Gast sein dürfen. Wir sind zeitlich gut dran und es ist gut und schön zum Laufen. Sehr windig heute aber sonnig. Wir entscheiden uns bis nach Beit Meir zu wandern. Der letzte Aufstieg ist happig und wir sind geschafft am Ziel. Wir laufen zum Teil auch auf dem sog. Burma Trail. In Beit Meir warten wir ca. 1Std bis uns Beny’s Frau, Mina, mit den Auto abholt und uns nach Jerusalem bringt in ihr Haus. Wir geniessen ihre Gastfreundschaft.

Di 22.11.2016 Beit Meir – Hadessa, Ein Kerem Hospital 21km*

Der Sohn von Beny bringt uns um 6am an den Startpunkt in Beit Meir. Um 6.30am geht es los. Es weht ein kühler Wind und wir kommen gut voran. Im Kibbuz Zuba gibt es ein spezielles Kaffee und wir kaufen auch Schokolade. Auch lassen wir uns einen Stempel des Shops geben. Eine Stunde später erreichen wir Sataf wo es ebenfalls einen Stempel gibt und wir essen einen Shwarma. Es ist angenehm zum wandern aber sehr windig. Um 2pm erreichen wir schon unser Ziel. Wir besichtigen in Hadessa die Chagall Fenster, kriegen wieder einen Stempel und machen uns auf den Heimweg zu Benys Haus. Dort angekommen geht es wieder weiter auf eine Anhöhe zu Samuels Grab wo es eine gute Aussicht auf Jerusalem hat. Zurück bei Beny bereiten wir uns für das Auswärtsessen vor. Gutes Essen in einem Kosher Restaurant.

Mi 23.11.2016 Hadessa – Netiv Ha’Lamed He 28km*

Wir werden ins Hadessa Spital gefahren und starten dort um 6.45am. Es ist bedeckt, kalt und windig. Aber es geht gut beim hiken und wir kommen gut voran. Die Landschaft ist sehr schön und lieblich. Um 4pm kommen wir am Ziel an und Jesus öffnet uns die Tür zum letzten freien Zimmer im Guest House. Danke Jesus.

Do 24.11.2016 Netiv – Beit Guvrin 23km*

Wir starten früh um 6pm und ich bin innerlich ein wenig gestresst, da wir geplant haben, noch die Grotten im Beit Guvrin Nationalpark anzusehen. Leider führen uns die verschiedenen Wanderapps nicht immer am selben Ort durch! Doch wir kommen gut voran und die Landschaft ist sehr schön. Kurz vor dem Ende der Etappe verlieren wir noch Beny, da er vorausgelaufen ist und eben einen solchen anderen Shvil genommen hat. Wir treffen in erst wieder am Ende. Schon um 1pm sind wir dort und nach dem Lunch gehen wir in den Nationalpark und schauen uns nur eine der Grotten an da das Gelände viel zu gross ist zu Fuss. Aber es hat sich gelohnt. Wir machen Autostopp bis Bet Shemesh und von dort geht’s mit dem Bus weiter nach Jerusalem zu Beny heim.

Fr 25.11.2016 Jerusalem Ruhetag Einkaufstour in Jerusalem und um 5pm Shabbat Beginn mit Benys Familie

Sa 26.11.2016 Jerusalem Ruhetag

um 6.45am Abmarsch Richtung Klagemauer (Kotel) 7.5km 1.5Std. Und retour um 9.45am. Um 11am zuhause und Essen und ausruhen. Um 5.15pm ist der Shabbat vorbei.

So 27.11.2016 Unfall Kreuzung – Moshav Lakrish – Moshav Ahuzam 21km*

Nachdem wir um 7am den Bus nach Kirjat Gat nehmen, verpassen wir dort den Anschlussbus nach Beit Guvrin. Wir nehmen einen Taxi welcher nur bis zu einer Unfallstelle kommt und dort bleiben wir über ½ Std. stehen, worauf wir uns entscheiden, von dort bis Lakrish zu hiken und in Lakrish auf den INT einzubiegen. Wir starten um 10am. Es ist schon heiss und der Weg ist ring zum gehen. Die Landschaft ist sehr schön hier. Aus Lakrish kommen viele Tafeltrauben. Auch sonst ist die Gegend sehr fruchtbar. Um 4pm kommen wir in Ahuzam an wo wir keinen Erfolg haben beim rumtelefonieren für ein Nachtlager. Es ist ein marokkanisches Moshav. Wir treffen vor dem Dorfladen, der geschlossen ist, einen Mann an, der uns zu seiner Mutter schickt zum übernachten. Zuerst getrauen wir uns fast nicht einfach dorthin zu gehen aber als wir uns aufmachen, erwartet sie uns bereits auf der Strasse! Sehr spontan gibt sie uns Zimmer, Dusche und Essen. Mega gastfreundlich!(gratis)

Mo 28.11.2016 Kibbuz Ahuzam – Kibbuz Lahav 33km*

Um 6am geht es los. Wir kommen gut voran, durch ebenes Gelände, gute Wege und fruchtbaren Boden. Um 1.30pm machen wir eine längere Pause in der Nähe vom Kibbuz Gvira. Anschliessend bringen uns die letzten 5km an die Grenze unserer Kräfte, da es steiniger wird und über Hügel geht. Erst um 4.30pm erreichen wir Kibbuz Lahav wo wir eine stündliche Einführung in unsere Accomondation und unseren weiteren Weg erhalten. Gut gemeint aber…… Wir gehen früh zu Bett (gratis).

Di 29.11.2015 Kibbuz Lahav – Kibbuz Amasa 33km*

Start um 6.10am. Wir erklimmen einige Hügel und der Weg ist steinig. Doch gesamthaft gesehen läuft alles gut. Um 4pm erreichen wir Amasa wo wir eine einfache Unterkunft beziehen(3 Kajütenbett). Das Dorf hat keinen Laden. Wir werden früh zu Bett gehen. 2 Etappen über 30km sind eine grosse Herausforderung. (gratis )

Der INT in der Nähe von Amasa

Der INT in der Nähe von Amasa. Hier beginnt die Wüste!

Mi 30.11.2016 Kibbuz Amasa – Arad 23km*

Nach gutem Schlaf brechen wir um 6am auf. Es ist bedeckt und es schaut nach Regen aus. Wir erreichen nach steinigem Weg um 8am Drejat, ein Falakhim Dörflein wo wir uns für ein arabisches Morgenessen angemeldet haben. Gerade jetzt drückt die Sonne durch und wir werden draussen bedient, nicht in der schön ausgebauten Grotte. Um 9am verabschieden wir uns von Beny der nach Jerusalem zurück muss. Der Weg nach Arad ist gut zum gehen bis 5km vor der Stadt. Dann wird es wieder sehr felsig und steinig und es scheint einmal mehr fast nicht enden zu wollen. Doch noch angekommen, um 1.30pm, brauchen wir bis 4pm um uns für eine Unterkunft zu entscheiden, was sich aber gelohnt hat. Eine herzige Wohnung wartet auf uns und wir sind Gott dankbar dafür. Von der Vermieterin werden wir noch ins Einkaufscenter gefahren, damit wir fürs Nachtessen etwas kaufen können.

Do 1.12.2016 Arad Ruhetag

Fr 2.12.2016 Arad Ruhetag

zum Nachtessen eingeladen von unseren Vermieter (Sie wäscht uns die ganze Wäsche)

Sa 3.12.2016 Arad Ruhetag

Besuch des Glasmuseum was sehr interessant war

Blick auf die sagenhafte Wüstenlandschaft bei Arad

So 4.12.2016 Arad – Be’er Efe NC 22 km* je 6 Liter Wasser im Rucksack

Wir konnten erst um 9am starten, da wir auf Beny warten mussten. Es ist nicht besonders heiss und zwischendurch auch bewölkt. Die Etappe ist sehr anstrengend zum Laufen, da der grösste Teil durch Bachbeete geht. Und auch sind unsere Rucksäcke viel schwerer als bisher wegen dem Wasservorrat und Essen für gut 6 Tage in der Wüste. Wir erreichen unser Nachtcamp erst um 5.30pm. Es ist schon dunkel und wir müssen unser Zelt so aufstellen. Auch mögen wir nichts mehr kochen. Wir gehen früh schlafen! 3 junge Israelinnen befinden sich auch noch auf dem NC und eine davon kennen wir schon! Wir werden sie von nun an immer im NC antreffen, was ich sehr schön finde

Vor der ersten Wüstenetappe

Sonya, Beni und Beny vor der ersten Wüstenetappe

Mo 5.12.2016 Be’er Efe – Meizad Tamar NC 17km* finden 4 Liter Wasser am Wegrand mit Notiz „take it if you need“, in Meizad Tamar kannst du deine Wasserflaschen im Steinbruch auffüllen

Nach einer sehr kalten Nacht mit schlechtem Schlaf starten wir um 6.30am. Bald kommt die Sonne und schon wird es heiss bis sehr heiss. Eigentlich ist es ring zum gehen aber wir alle empfinden es hart. Um 1.30pm sind wir am Ziel und stellen unser Zelt auf, ruhen uns darin aus und warten den Abend ab. Einfach geniessen und ausruhen ist die Devise!

Auf dem Shvil Israel unterwegs nach Be’er Efe

Auf dem Shvil Israel unterwegs nach Be’er Efe

 

Di 6.12.2016 Meizad Tamar NC – Makhtesh Katan NC 22km* brauchen kein Wasser, hat aber eine Wasserstelle zum auffüllen beim Militärcamp

Nach einer weiteren kalten Nacht mit schlechtem Schlaf, stehen wir um 5.30am auf. Im Zelt ist alles feucht bis nass. Wir starten daher nicht sofort und warten bis die Sonne aufgeht in der Hoffnung, dass alles trocken wird. So starten wir erst um 8am. Bald erreichen wir den Rand des kleinen Kraters und der Abstieg beginnt. Irgendwie springen wir der verlorenen Zeit hinterher. Die Etappe ist sehr anstrengend. Nach einem Aufstieg kurz vor Ende der Etappe, welcher alles von uns fordert, erreichen wir das Nachtcamp wiederum erst um 4.30pm. Es reicht gerade noch zum Zelt aufstellen bevor es dunkel wird. Beny probiert noch ins Militärcamp zu kommen um sein Handy zu laden was nicht möglich ist!

Aufstieg im Erosionskrater: Der Makhtesh Katan/ INT

Der Aufstieg aus dem Nahal Yemin, kurz vor Ein Yorkeam und der Oron Factory

Der Aufstieg aus dem Nahal Yemin, kurz vor Ein Yorkeam und der Oron Factory

Mi 7.12.2016 Makhtesh Katan NC – Oron 20km* Tablett, Oron hat Wasser zum auffüllen

Gut geschlafen und das Zelt war trocken. So nehmen wir Kaffee und Tee bevor wir um 6.30am losziehen. Es geht sehr gut voran. Der Abstieg ins Nahal Yemin ist steil aber es geht gut. Der Aufstieg dagegen ist hart, über eine Leiter die Wand hoch und auch mit Haltehilfen. Aber auch das geht gut. Wir treffen unterwegs einige Gruppen. Bei einem Parkplatz machen wir Lunch Halt und können sogar eine Cola kaufen. Ein Busfahrer gibt uns sogar noch Wasser mit. Bevor wir in Oron ankommen, werden wir noch über eine steile Krete geführt was uns alles abfordert. Um 4pm kommen wir in Oron an wo es Wasser hat.

Wüstenlandschaft pur! Hier findet man garantiert seine Ruhe

Wüstenlandschaft pur! Hier am Shvil findet man garantiert seine Ruhe

 

Der Mount Karbolet

Die „gefürchtete“ Mount Karbolet Etappe am Israeltrail

Do 8.12.2016 Oron – Mador NC 18km*, brauchen kein Wasser, hat aber Shvil-Sitzbank mit Wasser zum kaufen

Laut Saar ist dies eine der schwierigsten und härtesten Tagestouren des Shvils. Nach schlechter Nachtruhe, weil die ganze Nacht durch Lastwagen in die Zementfabrik gefahren sind, stehen wir um 5.30am auf. Das Zelt ist wieder nass, wir trinken Kaffee und essen Joghurt. Es geht um 6.30am los. Von 300m geht es auf 700m hoch auf das Bergmassiv Karbolet. Es geht immer wieder sehr steil hoch und wieder steil bergab. Der Weg ist meistens auf der Kuppe welche 45 Grad ist und zur anderen Seite vertikal in den Krater hinuntergeht. Soweit geht alles gut und um 12pm erreichen wir den höchsten Punkt bei 7.8km. Auch der Abstieg ist nicht ohne und es ist zum Teil sehr gefährlich. Besonders kurz vor dem Ende der Etappe gleicht es einer Klettertour welche uns alle an den Anschlag bringt. Kurz vor Sonnenuntergang erreichen wir die Ebene wo wir noch 4km bis zum NC haben. Um 5pm sind wir dort und stellen im dunkeln unser Zelt auf.

Das Mador Night Camp

Israeltrail im Negev: Unser Zelt im Mador Night Camp

Vogel in der Wüste Negev

Neugierig! Ein Vogel wartet auf ein paar Brotkrümel

Fr 9.12.2016 Mador NC – Avek NC 12km*, Trail Angel in Midresh Ben Gurion

Eine weitere sehr kalte Nacht und nassem Zelt. Der Schlaf war mässig. Wir stehen um 5.30am auf und machen Kaffee und bereiten uns für den Abmarsch vor. Um 7.30am geht’s los. Der Weg ist sehr einfach, fast nur gerade aus. Wir erreichen das Avek NC um 11.30am und lassen uns dort mit einem Fahrzeug abholen welches uns für 300Nis nach Midresh Ben Gurion bringt. Da wir 6 Personen sind, ist es für jeden nicht so teuer und wir erreichen das Dorf genug früh um Essen zu kaufen für Shabbat und So und Mo. Beny und die Girls haben eine Unterkunft in einem anderen Dorf bei religiösen Familien. Wir sind bei einem TrailAngel. Wir teilen die Wohnung mit einem jungen Israeli mit Hund(crazy dog ) der hier «Lehrer» ist. Nicht gerade das, was wir uns gewünscht hätten, aber wir schicken uns rein in die Situation.

Zin Valley vor Midreshet Ben Gurion

Hier führt der Shvil Israel durch Wünsche aus Stein: Zin Valley vor Midreshet Ben Gurion

Sa 10.12.2016 Shabbat in Midresh Ben Gurion (es ist gerade Gedenktag von Ben Gurion )

Am Mount Hod Akev

Aufstieg am Mount Hod Akev, Nahe Midreshet Ben Gurion und Ein Akev

So 11.12.2016 Midresh Ben Gurion Avek NC – Hava NC 22km*, je 6 Liter Wasser, keine Möglichkeit Wasser nach zu füllen

Haim Berger bringt uns von Midresh Ben Gurion um 7am ins Avek NC. Dort starten wir um 7.30am und erklimmen den Hor Avek. Es bietet uns einen einzigartigen Blick auf die Wüstenlandschaft. Endlich mal nur Wüste, ohne Factory, Strommasten usw. Leider geht es Benys Knie nicht gut und nach 14km muss er unser gemeinsames Shvil-Erlebnis definitiv abbrechen. Schade! Wir gehen weiter und erreichen Hava NC um 4pm. Es scheint kalt zu werden. Wir vermissen unseren Freund! Zum Glück sind aber noch die jungen Israelinnen da.

Mo 12.12.2016 Hava – Mitzpe Ramon 28km*

Es war eine sehr kalte Nacht mit schlechtem Schlaf. Um 5am Tagwache und um 6.30am Abmarsch. Die ersten 10km sind sehr anstrengend aber anschliessend ist es sehr flach und gut zum Laufen. Gute Sicht auf die Wüste und in den Ramon Krater. In der Mittagspause nehmen wir nochmals das Zelt heraus um es trocknen zu lassen. Um 4pm erreichen wir Mitzpe Ramon und gehen direkt zum Hotel. Leider ist hier das Zimmer auch kalt und wir müssen es aufheizen. Wenigstens ist die Dusche heiss. Um 6pm gehen wir nochmals aus dem Haus um einzukaufen für die nächsten 3 Tage. Zum Nachtessen gönnen wir uns eine Pizza. Super Sache!

Ein Zug in der Wüste

Di 13.12.2016 Mizpe Ramon – Be’erot Khan 20km*

Wir starten gut in den Tag mit Kaffee, Tee und Joghurt im Bauch, um 6.30am. Da wir um 12am mit John Bloom, einem Fotograf zum Shooting und Interview verabredet sind, erlauben wir uns von Mitzpe aus eine Abkürzung von 5.5km hinunter in den Krater zu nehmen. Nach Jacob Saar sogar empfohlen, kommen wir gut voran und der Krater ist wunderbar zum Laufen. Zwei steile Auf- und Abstiege bringen wir hinter uns und erreichen den vereinbarten Ort an der Route 40 wie abgemacht um 11.45am. Nach einem Fotoshooting begleitet uns Jonathan für ca. 3km und macht ein Interview. Gute Begegnung und wir sind gespannt, was in der Wochenzeitung dann zu lesen ist – etwa im Februar 2017. Um 2pm erreichen wir schon Beerot Khan wo wir fürs erste keinen Schlafplatz erhalten, da grosse Gruppen erwartet werden. Um 4pm ist Schichtwechsel und der neue Mann vor Ort ermöglicht uns ein warmes Zimmer. Gott sei Dank. Es sind nur noch 2 Israelinnen dabei, eine ist nach Hause gegangen !

14.12.2016 Be’erot Khan – Gev Holit NC 21km wir haben genug Wasser für uns, hätten aber die Gelegenheit übriggebliebene Flaschen von Shvilisten zu nehmen *

Es hat stark gewindet und geregnet die Nacht durch und wir sind dankbar für unseren warmen Raum und haben auch gut geschlafen. Am Morgen ist noch immer alles verhangen und es hat leichten Nieselregen. Wir sind unschlüssig zum starten. Nach einer Einladung zum z’Morge eines Tourguides entschliessen wir uns loszuziehen. Auch scheint es, dass der Himmel aufreisst. 8.30am. Nach einer Stunde scheint wirklich die Sonne. Doch der Wind bleibt sehr stark, was vor allem auf den 3 Gipfel welche wir erklimmen nicht ganz ungefährlich ist. Wir kommen aber gut voran und erreichen das NC um 4pm. Es ist schon jemand anders dort, welcher erfolglos versucht hat, das Zelt aufzustellen weil es so stark windet. Wir suchen uns ein bestmögliches Plätzchen und bald schon steht das Zelt. Wir haben wenig Essen bei uns. Wir besuchen das andere Pärchen im NC und werden sofort zum Essen eingeladen. Super Timing. Es geht zwar noch ein bisschen bis es soweit ist, aber es gibt Tchina, Gemüsesuppe, Salat Wein und Brot. Was will man mehr wenn man hungrig ist. Leider ist bei uns nachher im Zelt alles voll Sand wegen dem Wind.

15.12.2015 Gev Holit – Zofar 26km*

Über Nacht hat es wieder geregnet, aber bei Tagwache um 6am ist es trocken. Weil wir kein Morgenessen haben starten wir um 6.45am. Wir fühlen uns nicht so fit und sind am kämpfen. Die Route ist sehr schön aber anstrengend für uns. Um 4pm erreichen wir Zofar wo wir uns bei Spice Road Khan niederlassen in einem einfachen Zimmer mit Bad. Werden nun gratis 2 mal zum Nachtessen eingeladen mit den Arbeitern. Sooooooo lecker, sooooooo schön, sooooooo freundlich!

16.12.2016 Ruhetag in Zofar

17.12.2016 Zofar – Barak NC 23km* sleep bei Haim in Tsukim

Wir verabreden uns mit Jelly und sie bietet uns an, unser Gepäck ihrem Kollegen Haim mitzugeben, bei welchem wir dann auch übernachten dürfen. Gerne nehmen wir dieses Angebot an. So starten wir um 7.30am in Zofar und kommen nach einer leicht zu laufenden Etappe um 2pm im Barak NC an, wo wir von Haim abgeholt werden. Dusche und Essen gekocht von Haim mit Kräutern aus der Wüste. Wir werden so verwöhnt und geniessen es! Wir sind auch dankbar für jede Nacht die wir nicht in der Kälte im Zelt verbringen müssen !

Wadi Barak/ Barak Canyon

Aufstieg im Wadi Barak/ Barak Canyon

Metall-Leitern im Vardit Canyon

Gut gesichert: Metall-Leitern im Vardit Canyon

18.12.2016 Barak – Zihor NC 29km*

Haim bringt uns um 7am an unseren Startpunkt. Gut geschlafen geht’s los Richtung Nahal Barak. Nach 11km geht’s die Wände hoch mit Hilfe von Leitern und Hilfsgriffen. Es kommt uns vor wie Canyoning ohne Wasser. Der Abstieg auf der anderen Seite ist genau so eine Herausforderung. Es ist eine landschaftliche wunderschöne Etappe! Wir erreichen unser NC erst um 5pm und sind ganz alleine hier. Nachtessen und ab ins Bett. Die Mädchen kommen nicht soweit und übernachten ein NC vorher!

19.12.2016 Zihor – Shizafon Kibbuz Neot Smadar 30km*, Möglichkeit bei Desert Ashram Wasser aufzufüllen

Die Nacht war frisch aber nicht kalt und wir haben mässig geschlafen. Der Himmel ist bewölkt und das Zelt ist innen feucht. Wir starten ohne Kaffee und Tee um 7.15am. Es ist die Etappe welche Saar empfiehlt mit dem Velo zu fahren oder den Bus zu nehmen. Es geht 27km nur geradeaus, aber wir hiken. Unser erster Stopp ist in Shitim bei Desert Ashram, ein Center für Meditation und spirituelle Erfahrung. Es gibt hier einen Shvil Stempel, darum halten wir. Alles nur junge, abgespacte Leute auf der Suche nach ?????? Nach einem Kaffee geht es weiter. Links und rechts des Weges hat das Militär Schiessübungen. Den ganzen Tag durch ist es laut aber dennoch sehenswert was das Militär macht! Gehört auch zum Abschnitt Wüste! Um 3.30pm erreichen wir Shizafon Junction wo ein Restaurant ist welches zum Kibbuz Neot Smadar gehört. Wir essen uns die Bäuche voll bevor wir zu unserer offenen Schlafstelle ins Kibbuz weitergehen. Auch hier ist es sehr speziell. Ökologisch, biologisch, philosophisch…. Es gibt Nachtessen für frei. Während dem Essen wird nicht gesprochen, nur – kann ich Salz haben usw.….Sie würden es begrüssen wenn wir einen Tag in ihrer Lebensgemeinschaft teilhaben würden um so zu sehen und zu verstehen wie sie leben.

Desert Ashram

Come as you are! Desert Ashram

20.12.2016 Neot Smadar – Shaharut 23km*, Gelegenheit zum Wasser auffüllen

5am Tagwache, 5.30am Zusammensitzen im Kibbuz und schweigen. Nach dem Schweigen machen wir uns auf zur Junction und essen um 7am z’Morge im Restaurant. Das hält super hin bis um 1pm als wir uns die feinen Sandwiches genehmigen. Die Nacht war sehr kalt und auch den Tag durch ist es nur ca. 13 Grad warm. Wir erreichen das Zeltlager Nähe Shaharut um 3pm und quartieren uns in einem grösseren Zelt ein vor free. Das Militär kommt auch noch zum übernachten und wir wären noch eingeladen zum Znachtessen. Es war uns dann zu spät als sie anfingen, da wir früh schlafen gingen!

21.12.2016 Shaharut – Elifaz 29km*Gelegenheit zum Wasser auffüllen

Es war eine besonders kalte Nacht, vielleicht 2-4 Grad. Obwohl wir in einem grossen Zelt schlafen, müssen wir uns gut im Schlafsack einwickeln um nicht kalt zu haben. Um 6.15am geht’s los in bissiger Kälte. Wir kommen gut voran und der Weg Richtung Timnapark ist sehr schön. Es wird zum Glück wärmer als wir an der Sonne gehen können, doch ein kalter Wind bleibt. Am Cliff des Timnaparks angelangt bietet sich uns eine wunderbare Aussicht. Der Abstieg ist schwierig aber wir erreichen den Eingang des Parkes um 3pm. Wir entscheiden uns für das Guest House in Elifaz und werden von einem Mitarbeiter des Parkes nach Elifaz gebracht.

Nach dem Shehoret Night Camp

Steintürme auf dem Weg nach dem Shehoret Night Camp

22.12.2016 Elifaz – Shehoret NC 31km*, Wasser auffüllen im Timna Park

Gut geschlafen aber schon früh wach. Das gelieferte Morgenessen reicht soweit, dass wir noch 4 Sandwiches machen können. Super! Wir machen uns schon um 6am auf den Weg. Das Kibbuz liegt leider 4km weg von Eingang Timna Park und so starten wir die offizielle Route erst um 7am. Es geht über den Mt Timna und da es leicht regnet, müssen wir vorsichtig sein beim Aufstieg und Abstieg. Um 9.30am erreichen wir den Lake, essen Pizza und gehen weiter. Wir entscheiden uns nicht in Beer Ora zu übernachten sondern nochmals 12km anzuhängen. Es ist sehr streng doch auf dem Gipfel bietet sich uns eine wunderbare Aussicht auf Eilat, Jordanien und Red Sea. Wir erreichen das NC erst um 5pm. Wir zelten zum letzten Mal.

23.12.2016 Shehoret – Eilat 25km*, Shehoret NC hat es massenhaft übriggebliebene Wasserflaschen rechts bei der roten Steinwand Anfangs NC

Es ist frisch durch die Nacht. Um 5.15am ist Tagwache und um 6.15am geht es los. Es ist komplett bewölkt. Wir kommen soweit gut voran aber es ist sehr anstrengend. Wir gehen durch viele Bachläufe mit Kies und besteigen 4 Gipfel mit langen Abstiegen. Teilweise regnet es. Um 4pm erreichen wir müde aber glücklich unser Ziel in Eilat. Wir quartieren uns im Shelter ein. Kein Champagner oder Massage, kein Whirlpool oder Kaviar, aber ein Bier! Geschafft was für ein Gefühl! Ich bin unendlich dankbar!

Ankunft in Eilat

Ankunft in Eilat!

Mein Dank geht an unseren unvergleichlich, grossen, liebenden, gnädigen GOTT !

DANKE: Das mein Mann Beni sich doch noch entschlossen hat mitzukommen und wir es gemeinsam erleben durften. DANKE, dass wir es geschafft haben. DANKE für die Kraft und die Bewahrung. DANKE für deine Führung bei den Übernachtungen und den vielen Einladungen zum Essen. DANKE für jede Begegnung, jedes Gespräch und die vielen WOW’s wenn wir sahen wie wunderbar DU alles geschaffen hast. DANKE für die vielen Freundschaften die wir schliessen durften und uns hoffentlich erhalten bleiben. DANKE für unsere Freunde in ISRAEL und ihre Gastfreundschaft! DANKE für das Wetter ! DANKE FÜR ALLES!

Text und Fotos (c) Sonya Kipf

 

Ganz herzlichen Dank liebe Sonya, dass Du uns alle hier so großartig teilhaben lässt und Deine wunderbaren Erfahrungen an uns weitergibst! Ich bin sicher, dass Du mit Deinem Shvil-Tagebuch, Deinen Erfahrungen und irrsinnig schönen Fotos auch „Israel-Neulingen“ anstecken wirst.
Christian Seebauer

Für alle Leserinnen und Leser: Hinterlasst Sonya doch einen Kommentar (am Ende der Seite).

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Ein Kommentar

  • Danke Sonya,
    toller Überblick über den Shvil. Liest sich besser als die Interviews. Kurze und gute Schreibe, deine Bilder motivieren, es fühlt sich für mich wie Sehnsucht an.
    Wir hätten uns ja fast getroffen in Eilat, beim nächsten mal klappt es bestimmt.
    Liebe Grüße Aron

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