Härter als der Jakobsweg. Und jeden Meter wert!

Früh aufstehen, lange Märsche, planen und absprechen in der Gruppe, einkaufen, Trailangel anrufen, persönliche Interessen zurückstecken. Ab Arad kann man auch allein gehen und – bei kürzeren Etappen – loslassen. Klaus erzählt uns hier im zweiten Teil, wie intensiv er den Israel National Trail erlebt hat.

Ersten Teil noch nicht gelesen? Hier geht es zum ersten Teil ->

Barak Canyon/ Shvil Israel

Der Eingang zum Barak Canyon

Im Barak Canyon

Im Barak Canyon

Wenn die Felswände zu dir sprechen…

Christian Einfach nach Eilat fliegen und dort Wanderpartner kennen lernen? Klingt verrückt. Wen hast du dort dann „vorgefunden“? Und was ist daraus geworden?
Klaus Ralph wohnt bei mir in der Nähe. Wir haben uns vorher getroffen und den Wüstenpart konkret durchgeplant. Unser Konzept haben wir den anderen zugemailt und um Rückmeldung gebeten. Ralph hat mich dann in Tel Aviv vom Flughafen abgeholt und wir sind mit dem Leihwagen nach Sder Boker gefahren, um mit Janir Yagel zu sprechen. Am nächsten Tag sind wir nach Eilat gefahren und haben nachmittags Julia und Gerhard getroffen, die gerade vom Einkaufen kamen. Dann wurde gekocht und beim gemeinsamen Mahl merkten wir sofort: Die Chemie stimmt.

Ein irrsinns-Foto, dass man kaum in Worte fassen kann: Angekommen! (v.L.: Julia, Gerhard und Klaus)

Christian Die von Jacob Saar vorgegebenen Etappen bei einem Start in Eilat sind gleich recht lang und hart. Man hat kaum eine Chance, sich einzuwandern. Sollte man die Etappen noch einmal teilen?
Klaus Einwandern muss man sich Zuhause. Wünschenswert wäre aber ein neuer Saar mit kürzeren Etappen und Tipps für NC`s und Einkaufsmöglichkeiten.

Lange Etappen gibt es am INT vor allem beim Start in Eilat

Christian Du bist Anfang Februar (in Eilat) gestartet. Ich selbst kam dort (weil ich – um Nahrung zu erbetteln – die falsche Richtung wählen musste) erst Ende April bei Temperaturen von über 47 Grad an. Das bedeutet für mich bis zu 12 Liter Wasser pro Tag. Wie ist es Anfang Februar im Negev?
Klaus Anfang Februar zu starten, ist fantastisch. Die Tagestemperaturen in der Wüste liegen bei 15-20 Grad, so dass nicht so viel Wasser mitgeschleppt werden muss. Nachts gibt es allerdings Frost, was einen warmen Schlafsack plus Zelt nötig macht. Wir hatten tierisches Glück mit dem Wetter: kein Flashflood, kaum Regen, die Wasserlöcher leer. Der einzige Nachteil: Die Tage sind kurz: Gegen 17.30 Uhr war es in der Wüste stockdunkel.

Ein gut sichtbareres Wasserdepot von Yanir Yagel (hier gibt es zum Teil auch Shvil-Stempel)

 

Christian Wie habt ihr das Wasserproblem gelöst?
Klaus Janir Yagel hat für uns Wasser zu einem vernünftigen Preis versteckt. Wir haben uns zu Beginn mit ihm in seinem Haus in Sder Boker getroffen und er hat uns lang und ausführlich den Weg erklärt. Dazu hat er seine Hilfe angeboten, falls uns in der Wüste etwas zustoßen sollte.

(Mehr zum Thema Watercaching -> )

Christian Man könnte doch auch selbst Wasser vergraben und sich ein paar Euro sparen?
Klaus Kam für uns nie in Frage.

Unverzichtbar am Israel Trail: Genügend Wasser!

Night Camp im Negev am Israel National Trail

Christian Wie viel Gepäck – ohne Wasser – habt ihr mit euch herumgetragen?
Klaus Wir hatten unterschiedlich große Rucksäcke und das Gewicht schwankte zwischen 12 und 15 kg ohne Wasser und Verpflegung.
Christian Und wie viel Wasser braucht man zum Trinken und für die Hygiene?
Klaus Schwierige Frage. In der Wüste hatten wir für jeden Tag 5 L *) pro Person geordert, aber nicht alles gebraucht. Später in Galiläa wurde es an einigen Tagen ganz schön heiß, da waren 5 L nötig. In der Wüste haben wir den Begriff „Hygiene“ ignoriert.

*) Wichtiger Hinweis: Der hier angegebene Wasserbedarf setzt z.B. niedrige Temperaturen von 15-20 Grad wie hier Anfang Februar voraus und darf daher nicht als allgemein gültige Empfehlung verstanden werden!!!!

Immer wieder bietet der Israel-Trail Ausblicke wie aus einem Flugzeug heraus, wie hier in Mitze Ramon

 

Christian Israel – ein Dorf? Ich hatte manchmal den Eindruck, man trifft dort einfach völlig fremde Menschen und man kommt sich tatsächlich näher…
Klaus Ja, Israel ist teilweise ein Dorf. Kurz vor Tel Aviv treffen wir einen Radfahrer, der uns sagt, dass er uns kenne. Er habe Eliahu getroffen und der habe ihm von uns erzählt. Trailangel haben Verwandte in anderen Teilen Israels und haben uns an sie weiter gereicht. Hinter dem Hava NC treffen wir ein israelisches Ehepaar, das dort wandernd unterwegs ist. Prompt lädt es uns in sein Haus ein, wenn wir in Meitar sind. Dort werden wir dann richtig verwöhnt. Ein paar Tage später ruft uns dasselbe Ehepaar an und fragt, ob es nicht einen Tag mit uns wandern könne. Da wir gerade in Jerusalem sind, treffen wir uns dort und es führt uns durch den jüdischen Teil der Altstadt. So entstehen Freundschaften.

Nach dem Wandern gemeinsam kochen ist eines der schönsten Erlebnisse am INT

Christian Du hast mir erzählt: „Viele Israelis sprechen mich auf Deutsch an“. Bewegend, oder?
Klaus Wir haben immer wieder gehört: „Meine Mutter ist in Frankfurt geboren.“ „Mein Opa komm aus Cernowitz.“ „Meine Mutter ist in Wien geboren.“ Auf der Rückfahrt von Dan nach Tel Aviv sitzt ein junger Israeli mit dem Namen Yuval Gvirtsman neben mir und erklärt, dass seine Vorfahren einen Gewürzhandel in Deutschland hatten. Es ist spannend, hier nachzufragen und Familiengeschichten kennen zu lernen. Auf einem schmalen Waldweg treffe ich Giora, einen älteren Herrn, der mir in bestem Deutsch erzählt, er habe über deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts promoviert. Und wir unterhalten uns mitten im Wald über die Literatur der deutschen Romantik, die Liebe der Romantiker zu Wald und Natur und diskutieren anschließend über die Bilder von Caspar David Friedrich. Solche Geschichten könnte ich stundenlang erzählen.

Am Mittelmeerabschnitt kann man auch einmal barfuß durch den nassen Sand laufen

Manchmal gibt es seltsame Unterführungen am Shvil Israel!

In Israel gibt es ein großes Netz von Wanderwegen

 

Diese Shvilmarkierungen findet man vorallem in der Region um Netanja

Gerhard, Klaus und Julia am Shvil Israel entlang der Mittelmeerküste

Christian Wo hast du übernachtet? Viele Jakobspilger hätten wohl Angst, einfach mal so das Zelt aufzubauen. Und wenn man dann noch Deine Geschichte von vorher hört…
Klaus Übernachtet haben wir meist im Zelt, in größeren Städten in Hostels und bei Trailangeln. In vielen Kibbuzim gibt es Räume für Shvilisten.
Christian Eine Nacht im Freien in der Wüste… Wie fühlt sich das an?
Klaus Toll. Aber die Zelte mussten geschlossen bleiben. Es war zu kalt.
Christian Welche Tipps würdest Du geben, um sich für den Trail vorzubereiten?
Klaus Lest ausführlich die israelische Homepage und die Seiten von Aron und Christian.

Lest besonders das Buch von Christian, dann packt euch das Fieber. Und dann fangt früh genug an, mit schwerem Rucksack zu Hause auf Berge zu steigen (oder in Hochhäusern die Treppen hoch zu rennen).

Mandelblüte in einer neuen Anpflanzung des JNF-KKL (Israels größte grüne Organisation)

 

Christian Ein paar Sachen, die man unbedingt dabei haben sollte:
Klaus Das Wichtigste findet man auf oben genannten Seiten. Was aber nie fehlen darf: Zelt, Stöcke, Stirnlampe, hohe, stabile und bergtaugliche Schuhe, Wäscheleine (für Wäsche und zum Abseilen von Rucksäcken), mehrere Bankkarten (meine Visa-Karte hat in Israel komplett versagt), Smartphone mit gutem GPS, evtl. zweite Garnitur für abends.
Christian Ein paar Sachen, auf die man locker verzichten kann:
Klaus Landkarten, Navi.

Flügel am Israel Trail

Christian Welche Ideen hättest Du, um kommende Hikerinnen und Hiker noch besser zu informieren?
Klaus Oben schon erwähnt. Wenn spezielle Fragen da sind: Aron oder Christian anrufen.
Christian Du würdest den Israel Trail jederzeit wieder machen… warum?
Klaus Nein, nicht den gesamten Trail, dafür ist der Reiz weg. Aber Teilabschnitte, um dann mehr Zeit für archäologische, geschichtliche oder kulturelle Aspekte zu haben.
Christian Und zum Schluss noch ein Satz zum Vervollständigen:

„Wer mit dem Gedanken spielt, in Israel zu wandern…“

Klaus „…sollte sofort starten, bloß nicht warten, bis er/sie (angeblich) Zeit hat oder evtl. Rentner(-in) ist.

Warte nicht zu lange in Deinem Leben auf irgendwas. Ziehe los, so lange es geht!

 

 

Lieber Klaus, beim letzten Foto friert es mich schon wieder! Ich danke Dir für dieses irrsinnig schöne und total ehrliche Interview!

Links:

 

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Alle Fotos (c) Klaus Dümmer

Kontakt zu Klaus ->

 

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