First 2 Days on the Shvil

Everyday people give us small gifts, food, water, sweets, etc… exchange contacts and offer us to visit them when we come near… yeah people here are really great.

(Deutsche Übersetzung siehe weiter unten)

First 2 Days on the Shvil… and of course we got a lot of problems already 😛 It started with High, the brown dog, cutting his paw on a reef while snorkeling with me in the red sea the day before we headed off towards Eilat Mountains. So we made him bandages and he had to wear a shoe which he lost after only a few kilometers… So good the shoe was in grey desert color 😉

Dog „Jax“ on the Shvil Israel

Mit den treuesten Weggefährten Jax and High am Israel National Trail. (c) rene skroch

The first stage is very dificult with a lots of uphill and downhill. But amazing landscape and colors… We started at 7am, but best would be even before sunset. It’s getting hotter with every minute and around 13pm it’s already too hot for the dogs. We made until then only about 7km, stopping often and got used to the heavy backpacks. Then after a very slippery and steep downhill we decided to make a first longer break. It was getting cloudy and we were positive to hike the afternoon without sun. But when we wanted to continue through a dry riverbed, High was using every opportunity to lie down in a spot with some shade. He looked very exhausted and we decided to stay the rest of the day in the canyon.

There was a lot of shade and with the clouds it cooled down quite fast. He slept 3 or 4 hours like a rock and when he started moving again you could see he really got sour muscles…

Normally it’s only allowed to camp at designated places in the desert, but what could we do? We don’t wanted to risk our health or, in this particular case the health of our dog.

Luckily we had enough water with us to make that decision. Everyone carried 6 litres of water and the dogs also 1 litre each…

A wonderful quiet night with even some drops of rain

Daria spilet am Shvil Ukulele

Rene mit Ukulele

We set up our tent in a nice place, made some tea and played some ukulele. After the crowded beachcamp in Eilat where was noise and music all night we had a wonderful quiet night with even some drops of rain in the early morning…

We wanted to start at 6am the next day but overslept and started again in 7am. But we only had 8km and arrived already at 11:30am at the nightcamp. It was very exciting again because there were a lot,of climbing passages and ladders where we had to use the special harness-backpack for the dogs. High is better but still a bit limping and walking stiff… we aren’t sure yet how to continue, but probably we try to move on. If things get worse we have to change plans but so far we and them having fun…

Daria mit Ihren Hunden am Israel National Trail

Our Impressions so far from Israel are great:

People are super friendly!

Everyone stops and speaks with us, gives us advices, good words, etc…

Everyday people give us small gifts, food, water, sweets, etc… exchange contacts and offer us to visit them when we come near… yeah people here are really great.

Eilat is very noisy and expensive but the desert mountain scenery is fantastic. And you go up on the first hill and can see Jordan, Egypt and Saudi-Arabia…

Underwater life blew me away! I knew only the Mediterranean for snorkeling, but Red Sea is so colorful. Wow!

Okay the post is getting too long. And it’s Sabat today…

Daria vor einer Metallleiter des INT (Shvil Israel)

 

A lot,of climbing passages and ladders

Caching water and some food in the desert in a small cave

Because there are no water sources (except some spring with unknown water quality) on the first 3 days of our hike, I hitchhiked to a place near the end of day 1 of the trail and cached some water. Now praying that it will still be there tomorrow and that we get that far 😛 It’s only 14km but 1000m to climb… and temperature about 33 Celsius

Slideshow Israel National Trail with Dogs

Hier schreibt Rene auf Deutsch:

Seit 2 Tagen wandern wir nun auf dem Israel National Trail, dem „Shvil Israel“, wie er auf hebräisch genannt wird. Und wir haben natürlich schon die ersten Probleme 😛

Es begann mit „High“ (dem braunen Hund). Er hatte sich am Abend vor unserem Aufbruchstag an der Pfote geschnitten. Ich war schnorcheln im Roten Meer, und wasserverrückt, wie er nun mal ist, musste er die ganze Zeit mit mir mitschwimmen. Zwischendurch hat er sich auch mal auf eines der scharfkantigen Korallenriffe gesetzt, um zu pausieren. Als er aus dem Wasser kam, hat er auf jeden Fall stark geblutet und wir mussten die Pfote verarzten. Den Hundeschuh, den wir ihm fortan anzogen, hat er am nächsten Tag dummerweise schon nach wenigen Kilometern verloren.

Die erste Etappe von Eilat aus war sehr anspruchsvoll. Es geht vom Meer aus entlang der Grenze zu Ägypten, steil in die Berge. Alleine auf den ersten 14km muß man über 1000 Höhenmeter Anstieg bewältigen Aber man wird mit atemberaubend schöner Landschaft in tollen Farben belohnt. Nach nur wenigen Kilometern, hat man einen schönen Blick auf den Golf von Aqaba und gleich 4 Länder: Ägypten, Jordanien, in der Ferne Saudi-Arabien und Israel natürlich.

Wir waren um 7 Uhr gestartet, besser wäre es gewesen, schon vor Sonnenaufgang aufzubrechen, denn es wurde mit jeder Minute wärmer und um 13 Uhr war es dann schon zu heiß für die Hunde zum Weiterlaufen. Zu diesem Zeitpunkt waren wir gerade mal 7 km gelaufen. Wir hielten ca. alle 15 Minuten kurz an, nahmen die schweren Rucksäcke ab, dehnten uns und tranken kleine Schlücke Wasser.

Nach einem steilen, rutschigen Abstieg in eine Schlucht, entschieden wir, daß es an der Zeit für eine längere Pause war. Der Himmel bewölkte sich zunehmend und wir waren positiv gestimmt unseren Weg am Nachmittag fortsetzen zu können, ohne daß die Sonne weiterhin unsere Köpfe weichkochte. Als wir allerdings weitergehen wollten, signalisierte „High“ uns aber recht deutlich, daß er die Schnauze voll hatte. Er nutzte jeden noch so kleinen Schatten, um sich hinzulegen und seine Zunge hing fast bis zum Boden. Er sah wirklich sehr erschöpft aus und wir waren besorgt, er würde vielleicht kollabieren, sollten wir weitergehen.

Da wir noch ausreichend Wasser hatten (wir starteten jeder mit 6 Litern und die Hunde trugen jeweils 1 Liter), entschieden wir, den restlichen Tag in dem schönen Canyon zu verbringen. Dort gab es reichlich Schatten und durch die aufziehenden Wolken, kühlte es auch schnell ab. Ofiziell ist es zwar nicht erlaubt in der Negev Wüste wild zu zelten, weil es sich um ein Naturschutzgebiet handelt, aber was sollten wir tun? Wir wollten nicht unsere, oder in diesem Fall, die Gesundheit der Hunde aufs Spiel setzen.

„High“ schlief fast 4 Stunden wie ein Stein und als er schließlich aufwachte, waren seine Bewegungen sehr steif. Daria gab ihm eine kleine Massage, wir bereiteten unser Nachtlager vor, kochten Tee und klimperten auf der Ukulele. Wir hatten eine wundervoll ruhige Nacht, die wir sehr genossen, nach all dem Lärm und Trubel, der am Strand von Eilat herrschte.

Am nächsten Morgen nahmen wir uns vor um 6 Uhr zu starten, aber erneut schliefen wir zu lange und kamen erst eine Stunde später los. Wir liefen nur 8km heute und kamen schon gegen 11:30 Uhr am Nightcamp an. Die Etappe führte uns steil aus dem Canyon heraus, mit einigen Leitern und Kletterpassagen, an denen unser spezieller „Hundetragesack“ zum Einsatz kam. Man klinkt den Hund in selbigen ein und kann ihn dann, wie einen normalen Rucksack auf dem Rücken tragen. So benötigten wir natürlich an jeder Kletterstelle die dreifache Zeit: Erst mit normalem Rucksack hoch, dann wieder runter und den ersten Hund eingeklinkt… wieder hoch… ausklinken… wieder runter, zweiten Hund… wieder hoch… undsoweiter…undsoweiter… 😛

„High“ ging es schon wieder besser, aber man merkte es ihm an, daß er noch etwas Muskelkater hatte, er lief etwas steif und humpelte manchmal ein bisschen… Wir hoffen weitergehen zu können. Falls es schlechter werden sollte, müssen wir und halt einen neuen Plan ausdenken…

Unsere ersten Impressionen nach wenigen Tagen in Israel sind großartig:

Die Menschen, denen wir bisher begegnet sind, sind ausnahmslos super freundlich gewesen. Gerade als „Shvilist“ (Bezeichnung für die Israel National Trail Wanderer) hat man das Gefühl, besonders willkommen zu sein. Jeder hält an, gibt uns gute Worte und Ratschläge mit auf den Weg. Jeden Tag erhalten wir kleine Geschenke, Menschen geben uns Essen, Wasser, Früchte, Süßigkeiten, etc… Wir tauschen Adressen und Telefonnummern, werden eingeladen, uns zu melden, wenn wir in der Nähe von „xy…“ kommen sollten… Großartig! 🙂

Und Eilat ist zwar touristisch, laut und teuer, aber das Rote Meer ist beeindruckend schön zum Schnorcheln (ich kannte bisher nur das Mittelmeer) und die Bergkulisse ist traumhaft schön. Man geht nur ein paar Kilometer in die Berge und hat wahnsinnig schöne Ausblicke auf den Golf von Aqaba.

Wir sind gespannt auf mehr… Da heute aber Shabat ist und der Post eh schon zu lange, höre ich jetzt aber auf 😉

Über den Autor:

Rene Skroch am Shvil Israel Trail

 

Hier berichtet Rene Skroch seine Erfahrungen am Shvil Israel und gibt Euch viele wertvolle Tipps. Rene Skroch könnt Ihr auch auf Facebook oder in seinem Blog begleiten:

https://www.facebook.com/rene.skroch?fref=ts

https://reneradelt.wordpress.com/author/reneundlea/
https://www.facebook.com/worldwidedogz/

Fotos (c) Rene Skroch 2017

 

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