Drei Leipziger am Irael Trail (Teil 2)

Hier im zweiten Teil erzählt Frieder Leistner, wie man am Shvil gut übernachtet und wie sicher Israel als Land ist. Darüber hinaus erzählt er, wie man sich aufs Wandern am besten vorbereitet und gibt Euch ein paar gute Tipps zur Packliste. (Den ersten Teil noch nicht gelesen? Hier geht es zum ersten Teil ->)

Der Israel National Trail am Mittelmeerstrand

 

Wer noch nie in Israel war, erlebt …

Christian Am Start-im-Kibbuz-Dan-am-Israel-Trail.jpg

Wer noch nie in Israel war, sieht plötzlich ein Wahnsinns-Foto von Euch: Ein steinerner, erdfarbener Torbogen, verziert mit Ornamenten, geschmückt mit fremd anmutender Schrift. Von rechts nach links, hebräisch! Zwei Wanderer, erschöpft und glücklich. Was verbindest Du selbst mit diesem Bild?

Frieder Das ist im Kibbuz Dan, am nördlichen Anfangspunkt des Israel-Trails. Sehen wir wirklich schon so erschöpft aus? Wir haben da noch keinen Schritt auf dem Shvil absolviert!

Wir waren voller Ungeduld und Erwartung und Freude und das Schöne an dem Augenblick war, dass wir unsere Empfindungen mit anderen teilen konnten. Das Foto hat der Reiseleiter einer kanadischen Touristengruppe geschossen, die ganz „zufällig“ gerade auch in Dan war. Und das tollste an dem Kerl war, er hat den Shvil auch schon absolviert!! Die Gruppe wünschte uns viel Glück und Kraft für den Weg und kurz darauf machten wir tatsächlich die ersten Schritte auf dem Shvil.

Im Nachhinein empfinde ich den Torbogen als ein Symbol für unseren Weg: Die Farbe der israelischen Erde, die Schriftzeichen des Heiligen Landes und der Bogen als Dach Gottes, das uns auf dem Shvil beschützt und bewahrt.

Christian Israel? Und dann kommen oft viele unschöne Kommentare. Nicht jeder hat ein positives Bild von Israel. Für mich auch ein Grund, dieses Gespräch mit Dir öffentlich zu machen. Wie ist Israel wirklich?
Frieder Ja , das ist ein Problem. Die Berichterstattung über Israel in unseren Medien ist nicht ausgewogen. Es wird fast nur berichtet, wenn ein terroristischer Anschlag verübt wurde oder eine israelische Vergeltungsaktion. Das normale Leben und das positive, was in Israel tagtäglich geschieht, interessiert anscheinend nicht.

Was wissen wir über das jüdische Leben und die Traditionen der Juden?

Ist uns bewusst, dass Israel der einzige demokratische Staat im Nahen Osten ist? – was auch die arabischen Israelis zu schätzen wissen!

Israel ist mannigfaltig, frei und sicher und die meisten in der Bevölkerung, ob Jude, Moslem, Druse, Beduine, Christ oder Atheist wollen nur eins: FRIEDEN!

Christian … und wie sind „die“ Israelis? Du selbst hast ja auf Deiner Wanderung viele, viele Menschen getroffen, die …
Frieder … uns sehr imponiert haben durch ihre natürliche Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft. Zwei kleine Beispiele: Öfters standen wir in Tel Aviv oder Haifa am Straßenrand und schauten auf unseren Stadtplan.

Sofort wurden wir angesprochen, um uns zu helfen. In einem Fall „entwickelte“ sich ein solcher Kontakt zu einem zwanzigminütigen Vortrag des Einheimischen über die Geschichte Israels vom Alten Testament bis heute und über seine persönliche Geschichte. Oder in einem Kibbuz, wo wir am Shabbat ein Quartier suchten.

Eine junge Familie mit drei Kindern half uns und brachte uns nach mehreren Telefonaten auf der Straße ohne Zögern zu einer Unterkunft im Ort. Ich möchte hier deshalb allen, denen wir begegnet sind und die uns in irgendeiner Form geholfen, uns beherbergt oder angesprochen haben, „toda raba“ (vielen Dank) sagen, insbesondere Eliahu aus Dishon, Shlomo aus Safed, Oded und Leah aus Hardouf, Alex und Daliah aus En Hod, Ahmed aus Isfiya sowie Dal und Rahel aus Zichron Ya´akov.

Begegnung mit zwei Pilgern aus Holland und Neuseeland am Israel Trail

 

 

Im Gespräch mit den Freunden von Omri Tal im ´Bunker´ am Israel Trail

 

Übernachten am Shvil Israel

Christian Viele fragen mich immer wieder, ob man den Israel Trail besser im Zelt oder bei Trail Angels macht. Oder ob man im Kibbuz oder in Pensionen übernachten kann. Wie war das bei Euch?
 Frieder Bei uns war das ganze Spektrum dabei – vom Hotel bei Shlomo in Safed, über Youth Hostels (das in Poriya oberhalb des Sees Genezareth ist wegen seines phantastischen Blickes über den See besonders zu empfehlen!), die Trail-Unterkunft im Kibbuz, in der Pension, die Pilgerherberge auf dem Berg Tabor, bei Trail-Angels im Wohnhaus, in einem neu erbauten aber noch unbewohnten Haus einer Beduinenfamilie in Isfiya, in einem ehemaligen Luftschutzbunker, im Zelt am See Genezareth bis zur Übernachtung unter freiem Himmel am Strand. Gerade das war prickelnd und faszinierend zugleich. In der Überraschung liegt die Würze! Kann ich nur empfehlen!
Christian Unterkunft in einem Luftschutzbunker? Krass. Erzähl mal…
Frieder Das war in Zichron Ya´akov einer Stadt im Karmelgebirge. Dort war ein ehemaliger Luftschutzbunker als Trailunterkunft hergerichtet – unter der Erde und sehr sicher. Es fehlte an nichts: Matratzen, Kochgelegenheit, Dusche, Toilette, Kühlschrank, Fernseher, ….

Der „Bunker“ hatte eine besonders bewegende Geschichte. Die Idee dazu hatten zwei junge Männer aus dem Ort. Sie gestalteten diese Unterkunft in Erinnerung und als Andenken an ihren gleichaltrigen Freund Omri Tal, der selbst ein begeisterter Langstrecken-Hiker gewesen war und natürlich auch den Shvil absolviert hatte. Omri Tal ist bei einem Militäreinsatz im Gazastreifen getötet worden und einige Bilder im „Bunker“ erinnern an ihn. Die beiden Jungs lassen es sich nicht nehmen, nach Möglichkeit alle Shvilistim, die in Zichron Ya´akov im „Bunker“ übernachten, persönlich kurz zu begrüßen – so natürlich auch uns.

Es war ein bewegender und ergreifender Augenblick für uns.

Warme Socken zur Nacht sind auch nicht übel

Warme Socken zur Nacht sind auch nicht übel

Auf einem Zeltplatz am See Genezareth

Es muss nicht immer mit Fleisch sein

Angeregter Plausch mit Rahel und Dal, den Trail Angels aus Zichron Ya ´akov

 
 
Birgit auf der INT-Kletterpartie am Berg Arbel

Birgit auf der INT-Kletterpartie am Berg Arbel

Frieders Diashow vom Israeltrail

 

 
 

Diese Webseite ist ein unentgeltliches Engagement vieler begeisterter Pilger! Bitte motiviere uns, weiter zu machen und schenke uns Deinen Kommentar (unten). Dankeschön!

Voraussetzungen für den Israeltrail

Christian Ein Foto von Euch zeigt Euch auf einem Klettersteig, die Hand am Stahlseil. Im Hintergrund atemberaubende Felsformationen der Wüste. Gibt es ein Mindestalter/ Höchstalter, mit dem man so etwas machen kann? Und: Was denkt man sich selbst, wenn man später solche Bilder noch einmal ansieht?
Frieder Zunächst erst einmal unser Alter. Birgit meine Frau wird in Kürze 62 und die andere Birgit feierte auf dem Trail ihren 50. und ich war der Oldie mit knapp 65 Jahren auf dem Buckel – was ich ab und an auch gespürt habe. Für ein solches Unterfangen, wie es der Shvil ist, gibt es meines Erachtens keine Altersbegrenzungen. Wichtig ist, dass man sich fit fühlt und vor allem, dass man so etwas will – Leib und Seele müssen kooperieren.

Wenn man sich die Bilder im Nachhinein ansieht, ist man sofort wieder unterwegs. Jedes Bild hat einen emotionalen Hintergrund und ich könnte zu jedem eine Geschichte erzählen. Dieses ganz spezielle Bild bei der Kletterei am Arbel-Berg bringt mir sofort in Erinnerung, wie stolz meine Frau Birgit war, dass sie diese Passage gemeistert hat. Ich rieche regelrecht wieder die Luft und spüre die Temperatur am Arbel-Berg.

Rast an der Steilküste bei Herzliya am Israel Trail

Rast an der Steilküste bei Herzliya am Israel Trail

 

Leckere Früchte auf dem Markt

Orthodoxe Juden in Netanya

In-einem-Kaktuswald

In einem Kaktuswald

Einen kleinen Schluck unterwegs

Einen kleinen Schluck unterwegs

 

Alles anders in Israel?

Christian Ein anderes Foto zeigt Euch an einem einsamen Felsstrand, fast so schön wie man sich die Insel von Robinson Crusoe vorstellt. Nur ein Fake? Wie schön ist Israel?
Frieder Ja, das könnte auf der Robinson-Insel sein, aber es ist in Israel. Israel ist auf seine Weise schön. Viele denken, was soll dort schon landschaftlich los sein – aber welch eine Überraschung:

Gebirge (Golan, Karmel), Ebenen – wie das Hula-Tal, die Sharon-Ebene, enge Schluchten (Nahal Amud), der See Genezareth und die Mittelmeerküste mit steilen Kliffs und kilometerlangen Sandstränden und die verschiedene Vegetation von Bambuswäldern am Jordan, Kiefernwäldern in Galiläa im Norden, Feldern und Wiesen, kargen spärlich bewachsenen Hügeln bis zur Wüste mit Sand und Stein.

Und das Besondere daran: Dies alles in einem kleinen Land von der Größe von Hessen.

Christian Wenn ich in ein fremdes Land reise, sind für mich ein paar Fragen immer wichtig… Wie ist das Essen in Israel?
Frieder Es ist anders als bei uns. Generell gibt es kein Schweinefleisch, was ja sowohl bei den Juden als auch bei den Moslems als „unrein“ gilt.

Wer auf fleischarme Kost steht, kommt voll auf seine „Kosten“. Gemüse, Obst, Salate, Fisch und diverse andere pflanzliche Produkte dominieren die israelische Küche, die orientalisch-mediterran geprägt ist und sehr gut schmeckt. Favorit bei meinen zwei Mädels war der Humus, eine Paste aus pürierten Kichererbsen oder Favabohnen, Sesam-Mus, Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Gewürzen.

Man kann sich schnell an dieses Essen gewöhnen – das sagt hier ein bekennender Fleischesser!

Christian Und wie ist die Mentalität in Israel? Viele kennen vom Urlaub her ja eher Italien, die Türkei, Thailand oder vielleicht Ägypten…
Frieder Die Mentalität der Menschen in Israel ist sehr angenehm, und was besonders heraussticht, ist ihre Freundlichkeit. Wir hatten mit verschiedenen „Typen“ direkt zu tun, jüdische, arabische, drusische Israelis. Sie alle sind irgendwie angenehm gelassener und lebensbejahender als die Deutschen.

Herausragend sind auch die Kinderfreundlichkeit der Gesellschaft und die zahlreichen Familien mit mehreren Kindern (nicht nur bei den ultraorthodoxen Juden). Die „Spezialität“ der Bevölkerung ist die interessante Mischung europäischer und orientalischer Mentalitäten und die daraus resultierende „Buntheit“ des Alltagslebens.

Christian Hebräisch? Wie seid ihr in Sachen Verständigung zu Recht gekommen?
Frieder Wir haben uns größtenteils in Englisch verständigt. Manche verstanden auch deutsch und in zwei Quartieren in Haifa und in Netanya konnte ich meine Russischkentnisse anwenden.

Gerade in Haifa wohnen heute viele Leute, die aus der ehemaligen Sowjetunion und Russland kommen. Birgit II hat auch mit Erfolg manches Wort und kleine Sätze in Ivrit (Neuhebräisch) versucht, worüber sich die Israelis sehr gefreut haben.

Dschisr az Zarqa, eine arabische Stadt am Mittelmeer am Israel Trail

 

Israel ist ein sicheres Land!

Christian Einreise, Sicherheit, Schikane? Alles hört man immer wieder, wenn es um Israel geht. Wie war es bei Euch?
Frieder Es ist ja bekannt, dass die Kontrollen bei der Ausreise und der Einreise nach Israel auf den Flughäfen etwas gründlicher und intensiver sind. Das sind keine Schikanen sondern aus meiner Sicht berechtigte Sicherheitsinteressen. Auch die Kontrollen im Land vor Bahnhöfen, öffentlichen Einrichtungen und Einkaufszentren haben ihre Berechtigung.

Trotzdem habe ich Israel überhaupt nicht als „Polizeistaat“ empfunden und für die einheimische Bevölkerung ist dies auch ganz normal.

Ich habe mich in Israel sehr sicher gefühlt. Dass solche Kontrollen notwendig sind, zeigen leider die immer noch vorkommenden Selbstmordanschläge radikaler Gruppen. Das ist meine persönliche Auffassung, andere mögen das nicht so sehen.

Christian Könnte man am Israel Trail Deiner Meinung auch auch allein als Frau wandern? Wie steht es um sie Sicherheit?
Frieder Das fragst Du mich als Mann! Soll wohl ein Joke sein? Aber Spaß beiseite. Ich denke, man kann allein als Frau auf dem Israel-Trail wandern. Es gibt keine Sicherheitsprobleme. Noch einmal: Israel ist ein sicheres Land (was in den Medien kaum so dargestellt wird).
Christian Klima und Wetter… auf was habt Ihr Euch vorbereitet? Und wie war es?
Frieder Wir waren von Ende September bis Mitte Oktober unterwegs und hatten uns auf sommerliche Temperaturen vorbereitet. Dies war dann auch so – Sommer pur!

Die ganze Zeit – drei Wochen – hatten wir blauen Himmel und Sonnenschein und keinen Tropfen Regen. Nur einmal war die Sonne für eine Viertelstunde von einem Wölkchen bedeckt. Ich selber hätte mir durchaus mal etwas länger Schatten gewünscht, aber …

Die Temperaturen erreichten am Anfang unseres Trails sogar noch mehr als 35 Grad, dann heißt es ordentlich trinken und öfters mal eine Pause möglichst unter einem Baum. Und am Mittelmeer dann in die warmen Fluten.

Christian Euer Weg hat Euch bis nach Tel Aviv geführt. Und dann? Wirst Du noch einmal zurückkehren?
Frieder Ich und meine zwei Mädels sind uns ziemlich sicher, dass wir auf jedem Fall zurückkehren. Wir haben vom Shvil ja erst rund ein Drittel absolviert. Es bleiben also noch ca. 650 km. Vielleicht schon im nächsten Jahr wollen wir von Tel Aviv nach Arad gehen.

Am meisten reizt mich aber die Strecke durch den Negev bis Eilat am Roten Meer. Das bedeutet aber eine besondere Herausforderung, sowohl mental, physisch als auch organisatorisch, insbesondere das Problem mit dem Wasser. Du hast das ja gewagt, bist aber mehrmals an Deine Grenzen gelangt. Kannst uns ja mal paar gute Tipps geben!

Am liebsten und sichersten wäre mir, wenn mich ständig ein Konvoi von Beschützern und Versorgern dabei „etwas im Hintergrund“ begleitet. Das Übernachten im Zelt oder unter freiem Himmel wäre nicht das Problem.

Christian Und dann noch ein Satz zum Vervollständigen:

Israel sieht man, …

Frieder … nicht nur einmal und immer mit anderen Augen. Wer über Israel urteilt, sollte vorher dort gewesen sein!

 

Danke Frieder für dieses wunderbare Gespräch und die vielen sehr persönlichen Einblicke, die Du mir gegeben hast!

Birgit und Frieder am Ziel in Tel-Aviv

 

Über Frieder :

  • Dr. Frieder Leistner
  • 65 Jahre alt
  • Wohnt in Leipzig
  • Verheiratet mit Birgit (62), drei erwachsene Kinder, zwei Enkel
  • Dipl.-Geograf, z.Z. noch Geschäftsführer der Rheuma-Liga Sachsen (Selbsthilfevereinigung)
  • Leidenschaftlicher Wanderer, Jakobspilger (obwohl ich noch nicht in Santiago de Compostela war!), Christ (protestantisch – bin Befürworter der Ökumene zwischen allen Christen).
  • Interessiert an Menschen und Landschaften der Welt, Reisen, Politik, Religion, Geschichte des Nahen Ostens

 

Literatur/Links/Webseiten:

Carmel Hotel in Safed (Tzfat), 8 Ha’ari Street, 00973 (0)4 69 200 53, Shlomo Zaid und Shaked Zaid, shakedzaid@gmail.com

6 Mount Meron – Ein Koves, Safed (Tzfat/ Tzefat)

 

Fotos (c) Frieder Leistner

Kontakt zu Frieder:

email: leifri@web.de

 

Tipps:

Packliste (Vorschlag):

  • 1 Wanderhose (Zipphose) als lange oder kurze Hose tragbar
  • 1 dünnere Hose für Abend oder Freizeit / oder 1 „Kleidchen“
  • max. 3 T-Shirts oder Hemden, dav. 1 langärmlig
  • 2-3 mal diverse Unterwäsche
  • 2-3 Paar Socken / Strümpfe
  • Badeanzug / Badehose
  • 1 Paar Wanderschuhe
  • 1 Paar leichte Sandalen (möglichst wasserfest)
  • 1 leichter Fleecepullover
  • 1 Windjacke (die auch Regen abkann)
  • 1 Kopfbedeckung (Hut, Tuch, Mütze)
  • 1-2 Mikrofaserhandtücher
  • 1 Schlafsack oder Hüttenschlafsack + evtl. ein kleines Kissen bei Nackenproblemen
  • 1-2 Wasserbeutel a 2 l Fassungsvermögen (außerhalb der Wüste gibt es unterwegs Nachfüllmöglichkeiten)
  • Waschmittel für alles (möglichst in kleineren Portionierungen)
  • Sonnenschutz
  • Sonnenbrille
  • Zahnpflege, Kamm, Bürste, Nagelschere, -feile
  • Pflaster, Blasenpflaster, Hirschtalg für die Füße, Medikamente (insbesondere Schmerzmittel, Magnesiumtabletten), Oropax

Evtl. alles in einem Nothilfepack

  • Leichtes Taschenmesser
  • Stirnlampe
  • Fotoapparat
  • Mobiltelefon (es empfiehlt sich der Kauf einer Telefonkarte in Israel vor Ort)
  • Individuell Sonstiges

Mehr dazu/ vergleiche auch den Beitrag: Ausrüstung/ Packliste ->

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Ein Kommentar

  • Gretmann Thomas aus Bochum

    Danke lieber Frieder und Danke 2x an Birgit! Ein wunderbarer Bericht über eine grandiose Pilgertour. Möge Gott Euch weiterhin beschützen! Es gibt mir Mut und Kraft, diesen Bericht zu lesen. Immer und immer wieder. Denn eines Tages möchte ich selbst ab in das Heilige Land. Toda Raba!

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