Bunt, modern und weltoffen!

Israel und seine Menschen sind ganz anders, als man uns tagtäglich in den Medien vermitteln möchte. Israel ist vor allem bunt, innovativ und demokratisch. Und Israelis sind keinesfalls unkritische und medial pauschalisierbare Menschen. Ganz im Gegenteil: Für die allermeisten Israelis stehen Lebensfreude, Optimismus und der unabdingbare Glaube an etwas Gutes im Vordergrund. Heute spreche ich mit einem darüber, der es wirklich wissen muss: Prof. Roland Hornung. (Hinweis: In diesem Beitrag geht es ausnahmsweise einmal nicht um den Israel-Trail!)

„Wir sollten uns auch hier ein Beispiel an Israel nehmen und positiver denken!“

Christian Roland, Du hast früher einmal an der Hebräischen Universität Jerusalem ein Forschungssemester eingelegt! Was ist das für ein Gefühl, mit wissbegierigen jungen Leuten in Israel zusammen zu sein? Ist da so eine Art dauerhafte Liebe zu Israel entstanden?
Roland Es ist ein ganz neues, überraschendes Gefühl. Soviel extrem wissbegierige junge Leute! Aber einen starken Bezug zu Israel hatte ich schon vorher. Eine kleine Anekdote während meines Forschungssemesters: Ich schrieb Software für „Verschnitt-Optimierung“. Sie war eigentlich geheim. Viele Studierende kamen und schauten mir zu. Sie fragten, was ich hier tue, und ich erklärte es ihnen, anfangs noch in Englisch. Einer, zwei, später immer mehr, wollten eine Kopie meines Computerprogramms. Ich wiegelte ab, es sei doch nicht für sie gedacht. Sie quengelten immer mehr. Nach etwa einer halben Stunde hatte ich mein Programm ca. 20-mal kopiert und verteilt
Weil freitags der muslimische Gebetstag ist und Samstag der Schabbat, der jüdische Feiertag und ich auch öfters am Sonntag frei nahm, konnte ich neben meiner Arbeit sehr gut und ausführlich Land und Leute in Israel kennen lernen.
Christian Israel ist bekannt für seine Start-Up-Scene. Und in Israel sagt man: Wenn Du Ideen hast, eine Firma gründen möchtest, dann musst du dich nur in Tel Aviv in ein Kaffee setzen. Alles andere wird sich dann ergeben.

Ein Optimismus, den ich so von Deutschland (leider) nicht kenne…

Roland Zustimmung! Ich selbst saß schon in Tel Aviv mit solchen jungen, ideenreichen Leuten im Café zusammen. Leider gibt es (noch) keinen solchen Optimismus in Deutschland, und leider wird die Start-Up-Scene in Deutschland (noch) nicht so gefördert wie in Israel!
Christian Adi – ein gerade ausgeschiedener Israelischer Elitesoldat und Ausbilder einer Gebirgseinheit – hat mich die letzten Tage am Israel-Trail begleitet. Oder besser gesagt: In ihm und seinem Freund Eran habe ich meine extremsten „Berglauf-Meister“ gefunden. Noch nie habe ich so positive eingestellte junge Menschen getroffen, voller Energie, bereit für ihr Leben…
Roland Ganz genau! Israel kann man durch rund 5 Begriffe beschreiben, Eigenschaften, die sich gegenseitig sehr gut ergänzen: Optimismus, Freiheit, Kreativität, Jüdisches Lernen und Solidarität.
Christian Die Medien berichten scheinbar nur negativ von Israel. Überspringen wir das kurz! Wenn Du selbst dort bist, spürst Du, dass es alles nur so von Energie strotzt, dass jeder voran gehen will. Du spürst in Israel das Leben, die Begeisterung, den Glauben und den Optimismus. Was ist uns hier in Deutschland verloren gegangen?
Roland Wir sind in Deutschland oft zu große „Bedenkenträger“, zu pessimistisch, zu wenig hoffnungsfroh und zu wenig werte-orientiert. Uns täte etwas mehr Optimismus und Begeisterung gut! Warum wir in Deutschland (leider) oft alles so negativ und skeptisch und misstrauisch sehen, weiß ich nicht. Es ist schade. Denn eigentlich geht es den meisten Leuten in Deutschland auch gut. Wir sollten uns auch hier ein Beispiel an Israel nehmen und positiver denken!
Christian Leben Israelis ihre Visionen nur zum Trotz? Oder glauben sie an eine bessere Welt? Und falls ja, wie könnte die aussehen?
Roland Natürlich leben viele Israelis ihren Optimismus auch aus Trotz, in Anbetracht der Drohungen und Gefahren aus den Nachbarländern. „Jetzt erst recht (optimistisch leben)“ ist sicher eine Devise in Israel. Viele glauben aber auch an eine reale bessere Welt. Das mag an der jeweiligen Spiritualität liegen (eine starke Minderheit in Israel ist sehr religiös, oder auch am Zionismus, der israelischen Gründer-Ideologie des friedlichen und freiwilligen Kibbuz-Sozialismus). „Tikkun olam“ (die Welt besser machen) hat eine starke Tradition im Judentum. Oft meint das auch, dass man schon durch kleine „Verbesserungen“ Großes für die Menschheit tun kann. Meines Wissens gibt es – bezogen auf die Bevölkerungszahl – nirgendwo so viele engagierte Freiwillige wie in Israel, ob das Gruppen wie „Bnei Akiva“ sind, oder „HaSchomer Hazair“ oder „Noar Oved“, oder Leute, die sich für Verletzte aus Syrien einsetzen, oder bei Erdbeben oder anderen Umweltkatastrophen in der ganzen Welt helfen…


 

 

Christian In vielen Israelforen wird praktisch alles angehimmelt, was auch nur im entferntesten mit Israel zu tun hat. Am Anfang war ich geneigt, über manches zu schmunzeln, habe aber auch begriffen, dass es um Wichtigeres geht, als um eine Kaffeetasse in blau weiß. Was kann man tun, um Israel zu helfen?
Roland Als ich mich nach 7 bis 8 Monaten damals nach meinem Semester in Israel verabschiedete, fragten mich meine Nachbarn und Freunde: „Hat es dir hier gut gefallen?“ „Ja, sehr gut“, entgegnete ich. „Gut, dann erzähle alles weiter in Deutschland, so, wie es war, einfach nur die Wahrheit. Werde ein „Ambassador of good will“ für Israel!“ Also: Viel erzählen, wie es war. Nichts anhimmeln, nichts beschönigen, nichts verklären. Aber auch nichts verteufeln.
Christian Shaul Ladany hat mir gestern einen Witz erzählt – ich möchte ihn nicht verraten – aber es ging darum, dass ein Telefonat zu Gott in Jerusalem ja nur ein „Ortsgespräch“ sei. Shaul hat das KZ in Bergen Belsen überlebt. 1972 war er Mitglied der israelischen Olympia-Mannschaft und wiederum konnte er dem Terrorakt der Attentäter von München knapp entkommen. Trotzdem wirkt Shaul auf mich nicht verbittert, sondern gütig und humorvoll. Allerdings spreche ich da schon von einem echt rabenschwarzen Humor, den man erst einmal verstehen muss.

Roland, ich weiß schon, dass man nicht verallgemeinern kann. Trotzdem: Welche Art von Humor und Optimismus haben Israelis?

Roland Ja!!! Oft einen rabenschwarzen Humor, oft ein wenig Sarkasmus, viel Selbstkritik. Sie machen durchaus sich auch über sich selbst lustig,
Christian Wenn ich heute (07.09.2017) das Suchwort „Israel“ bei Google eingebe, erhalte ich folgende Treffer: (1) „Israel bombardiert Militäreinrichtung in Syrien“ … und auf (4) Israel probt den nächsten Krieg gegen die Hisbollah (Der SPIEGEL). Sogar die üblichen Verdächtigen wie „Wasser nur für ein Volk? – wasser###.de‎“ – eine mit Bundeszuschüssen geförderte Kampagne gegen Israel – sind ausnahmsweise ein wenig nach hinten gerückt. „Ungefähr 748.000.000 Ergebnisse“ lese ich im Google-Header. Wer Israel also negativ sehen will, befindet sich sofort in einer riesigen sozialen Negativblase über das Heilige Land, man könnte auch von negativen Echokammern sprechen.

Lohnt sich der Ausbruch überhaupt noch? Lohnt es sich, wenn wir beide hier über Israel sprechen? Lohnt es sich, wenn Du auf Facebook schreibst, einen Blog betreibst?

Roland Natürlich „lohnt“ sich das. Denke an den oben erwähnten Begriff „tikkun olam“. Wir verbessern ja dadurch auch ein wenig die Welt, wir verbinden statt zu trennen und statt Hass zu säen, säen wir lieber Freundschaft, wir bauen Brücken und stärken die Völkerverständigung. Wir setzen dem Hass, dem Antisemitismus, dem Anti-Israelismus etwas ganz Wichtiges entgegen: Frieden und Freundschaft. Und: „Steter Tropfen höhlt den Stein!“ Man kann etwas erreichen. So erlebte ich in einer Schule, in welcher der „israelkritische“ (also durchaus antisemitische) Geschichtslehrer einen aggressiv anti-israelischen Referenten eingeladen hatte. Ich hörte auch zu. Am Vortragsende meldete sich eine Schülerin, vielleicht 17 Jahre alt, und sprach zum Redner: „Es hat uns überhaupt nicht gefallen, dass Sie so aggressiv und hasserfüllt und anti-israelisch gesprochen haben. Wir mögen das nicht. Wir wollen das nicht. Wir wollen ausgewogen und in freundlicher Sprache etwas hören….!“ Nach diesem Plädoyer einer Jugendlichen in Deutschland wusste ich: Üble Hetze gegen Israel ist nicht immer erfolgreich. Und unser Einsatz lohnt sich.
Christian Letzten Samstag (lacht) hat eine Gruppe, die sich dann als „Palästinenserfreunde“ zu erkennen gaben, meinen Vortrag verlassen. Sie konnten es nicht ertragen, so viel Gutes über Israel und seine Menschen zu hören. Wohlgemerkt, es kamen ja auch arabische Israelis und Beduinen in meiner Geschichte vor. Denn alle haben mir geholfen! Diskussionen kenne ich ja. Ich konnte mir mir nicht vorstellen, dass jemand frustriert ist, wenn er etwas Hoffnungsfrohes hört.
Roland Leider gibt es solche Situationen. Doch glücklicherweise nicht so oft.
Christian Warum fremdeln bei uns so viele, wenn es um den Jüdischen Glauben geht? Wir haben doch die selben Wurzeln!
Roland Da gibt es sicher mehrere Gründe: Unsicherheit, Angst, etwas falsch zu machen, aber auch sehr viel Unkenntnis und Ignoranz. Und natürlich Vorurteile, und manche christliche Denomination erzählt(e) ja nicht nur Gutes über den jüdischen Glauben. Und solche negativen Erfahrungen prägen leider. Es gibt aber auch in zunehmendem Maße immer mehr (positives) Interesse in der deutschen Bevölkerung am Judentum. Und mit den Jesaja-Spruch „…denn mein Haus soll ein Bethaus sein für alle Völker“, der an vielen Synagogen prangt, kommen die jüdischen Gemeinden den Interessierten auch entgegen und laden zu Vorträgen oder zu Besuch der Gebete ein.

Religiös, aber nicht intolerant!

 

Man kann etwas bewegen!

 
Christian Johannes Guagnin (Generalbeauftragter des JNF-KKL/ Israels größter grüner Organisation) lachte kürzlich scherzhaft und richtig herzlich über „die Absolution“ auf meinem Israel-Trail… „Die gibt es doch (nur) am Jakobsweg“, meinte er.
Ich konterte allerdings recht schnell damit, dass ich ja für den KKL einen Baum gepflanzt habe!
Johannes ist 45, schlagfertig, humorvoll und was seine Leidenschaft für den KKL betrifft, sicher auch besessen. Er ist einer, der seine Leidenschaft von der Pike auf gelernt und gelebt hat. Und er ist einer, der mich begeistern kann! Roland, was bedeutet Dir persönlich der KKL?
Roland Sehr viel. Was hat der KKL in solch kurzer Zeit seines Bestehens so Gutes getan! Das Land Israel war wüst und leer. Wenig Bäume, wenig Grün. Viel Wüste und Halbwüste. Mark Twain beschrieb das ja schon sehr deutlich. Früher reichte die Wüste fast bis Tel Aviv. Heute ist sie bis etwa Kiriat Gat oder Ber Schewa zurückgedrängt. Danke an KKL! Danke an die vielen Bäume. Und so ein paar Bäumchen habe ich auch gepflanzt.
Christian Für mich selbst war das Pflanzen eines kleinen Bäumchens in Israel ein irrsinnig emotionaler Moment. Da fliesen die Tränen, ob man will oder nicht. Was ich nicht wusste: Meine Schwiegermutter hat damals, wo ich am Israel-Trail unterwegs war, ganz im stillen Bäume für den KKL gespendet und gebetet, dass alles gut gehen möge. Die kleine grüne Urkunde für die Bäume hängt heute in ihrer Küche, doch sie kann noch immer nicht darüber sprechen, was damals in ihr vorging. Soll ich sie fragen? Oder einfach noch warten?
Roland Warten. Sie wird von sich aus alleine darüber sprechen.

Johannes Guagnin, Forstexperte beim JNF-KKL

Marathon im Ben Shemesh Forest des JNF-KKL

Israel ist jung, bunt und weltoffen! Die ASICS Frontrunners: Marathon im Ben Shemesh Forest des JNF-KKL

 

Gute Gründe, um Israel zu erleben

Christian Drei gute Gründe, warum man unbedingt einmal nach Israel sollte…
Roland Israel – der Ort, wo alles begann! Die Spiritualität Jerusalems persönlich erleben! U n d : Das heutige, moderne High-Tech-Land Israel erleben!
Christian Drei Orte, die man in Israel unbedingt besuchen sollte…
Roland Jerusalem, die heiligste Stadt der monotheistischen Religionen – Tel Aviv und seine Gründer- und Start-Up-Szene – u n d die Wüste ( fast 70 % der Fläche Israels sind Wüste).
Christian Wie sicher ist Israel für einen Touristen? Wie sicher ist es für einen Wanderer?
Roland Sehr sicher für einen Touristen, und ebenfalls sehr sicher für einen Wanderer. Ich habe mich weder als Tourist noch bei meinen Wanderungen noch als „vorübergehender Einwohner“ jemals unsicher gefühlt.

(Anm. d. Red., siehe auch: Wie sicher ist es in Israel? Was andere sagen ->)

Christian Roland, vor uns stehen ein paar Wanderschuhe, es ist noch kühl, wir blicken gerade von Arad aus in die Wüste… Würdest Du mich ein Stück weit begleiten?
Roland …ja, wenn das Stück nicht zu lange ist! Ich bin ja viel älter als du und nicht wüstenerprobt. Ich lief (und laufe) gerne im Arava, oder bei En Gedi mal ein Stündchen ….oder zwei.
Prof. Roland Hornung.

Prof. Roland Hornung.

Danke Roland, für dieses wunderbare Gespräch!

 

Über Roland Hornung:

67 Jahre alt, Professor für Angewandte Mathematik/ in Rente, Dozent und Redner über „Internationale Handlungskompetenz/ Teil ISRAEL“, und über „Israel – Kultur, Land und Leute“.
Blog: rolandhornung.blogsport.de // Einige kleine Büchlein über Israel geschrieben…. War etwa 30 – mal in Israel, meist jeweils 2 Wochen lang, einmal gute 7 Monate lang
Kontakt: roland_hornung@gmx.de

Ein paar Israelfotos:

 

Links:

Empfehlungen:
Gute Bücher über Israel lesen, z.B. von Christian Seebauer oder Carmen Matussk

…und noch wichtiger: Bald nach Israel fahren!

Fotos (C) Ministry of Tourism: Noam Chen, Jorge Novominsky, Dana Friedlander, Ron Borkin, Dafna Tal, Shai Gitterman 

 

 

 

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